Posts by Der_Imperator
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Vielleicht sollte man ihn mal fragen ob beim starten des Service evtl. noch ein zweites Fenster offen ist wo noip-duc von Hand gestartet wurde?
Das könnte erklären warum der Service nicht starten will, der läuft ja schon.
Eine zweite Möglichkeit ist das alle Files unter Windows bearbeitet wurden und dann auf den PI kopiert und nun dort ein CR/LF drin ist. -
Dank eigener Domain hat jeder Dienst seine eigene Email Adresse wo der Name drin verwurstet ist.
Also so was wie "amazon-sJghLLh@" damit es wirklich unique und nicht leicht erartbar ist.
Wenn dann Spam auf so eine Adresse kommt wende ich mich immer an den Service und frage nach Datenlecks oder Mailverkauf.
Kommen manchmal echt kuriose Antworten.
Noch besser wenn die Adresse in haveibepwnd gefunden wird. Das wird immer ein Spaß. -
Ich habe vor knapp 1,5 Jahren alle Services von PI nach Proxmox gezogen.
Proxmox lauft auf einem Notebook welches nicht Win11 fähig war. Wurden in der Fa. alle entsorgt.
Aufgerüstet mit 32G Ram und 1TB NVE. Reicht für die 5 Container.
Das Backup ist wesentlich einfacher.
Einzig ein 3B macht hier noch den DHCP/DNS Server für meine VLANs. Das ist dort besser aufgehoben als wie mit auf dem PMox.
Backup macht dort natürlich raspiBackup.
Ansonsten sehe ich den PI halt auch als Bastelrechner für spielereien, sieht man auch in der Signatur.
Dafür sind die Dinger echt Klasse.
Desktops habe ich zwei Notebooks mit Mint und meine Firmenkiste mit W11. -
frag mich nicht warum...
Weil sich die Dateien welche mit 2.0 erstellt werden gegenüber 1.8 geändert haben.
Trixie braucht da jetzt so einen YAML Driss und verschiedene Dateien.
Manchmal rauchen Entwickler eben schlechtes Zeug.
BTW: Das funktioniert out of the Box übrigens nur noch wenn du das Image downloadest, also nicht lokal von der Platte nimmst.
Lokal geht nur noch wenn du irgendwelche Konfigs bearbeitest. Muss ganz schlechtes Zeug gewesen sein. -
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Bin auch mit Streamripper am aufnehmen.
Eben mal reingehört in die mp3, fast alle unbrauchbar. Zu Beginn oder am Ende, Moderatorengequassel.
Ist ein Zeitsprung zurück in die 80er.
War ein Versuch wert. -
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Das hat bis heute bei mir immer Funktioniert :
bsd-mailx weil es mit dem Mailclienten immer Probleme gab.
apt-get install -y msmtp msmtp-mta bsd-mailx mailutils mpackDie Config bearbeiten
Folgende Einstellungen bearbeiten :
Code
Display Moredefaults tls on tls_starttls on #tls_trust_file /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt account default host <mailhost> port 587 user <username> password <password> auth plain from <mailfrom> aliases /etc/aliasesProbleme mit dem Log beheben :
Testen
Mit Anhang :
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Ich boote meine Pis ab 3+ alle nur noch über USB-Sticks. Die SD Karte hat ausgedient.
Mir ist der Stick etwas zu lang. -
Du meinst vermutlich Konfigurationsupdates, nicht Netzwerk SW Updates
Nein, tatsächlich die Software/Firmware der Devices.
Betreue 97 Standorte Weltweit mit knapp 2000 aktiven Netzwerkkomponenten im LAN und WLAN.
Aber mittlerweile sind die Hersteller so weit das es meist zwei Boot Partitionen gibt und man die "ungenutzte" Updated und danach von dieser Bootet. Bei einem Fehler rebootet das Device dann von der "alten" Partition und man kommt wieder ran. Ist alles etwas entspannender geworden die letzen Jahre.
Die Flugstunden haben drastisch abgenommen
Änderungen an der Konfig sind Daily Business, zumindest auf den Accessports. -
Ich habe noch einen Windows 11 PC zu Hause, alles andere läuft auf Linux.
Update Probleme mit Windows habe ich noch keine gehabt, ich warte allerdings auch immer etwas mit den Updates.
Firmenlaptop ist auch ein Win 11, wenn da was schief geht, Who Cares. Dafür werden Menschen bezahlt um das wieder hinzubiegen.
Zur Not wird er neu Ausgerollt.
Bin echt froh nix mehr mit Server/Client zu tun zu haben. Netzwerk reicht vollkommen denn da gibt es auch oft genug Probleme mit Updates. -
Statt zu diskutieren was die Netzwerk Profis so alles konfiguriert haben solltet ihr lieber erklären warum es nicht funktioniert wenn das Kabel gesteckt wird.
Wenn er so viel Kenntnis hätte, würde er bei dem Problem nicht fragen.
Das Gateway brauchst du nur wenn du außerhalb deines Subnet kommunizieren willst.
Da schickt dein Pi alles hin was er an Adressen nicht kennt.
Hast du auf beiden, LAN und WLAN, ein Gateway konfiguriert dann gibt es eine "Gewichtung" (Metric). Das macht das System automatisch.
Da spielen so Dinge mit rein wie z.B. Geschwindigkeit oder Typ der Verbindung.
LAN hat die bessere Metric wie WLAN, deswegen wird das Default Gateway vom LAN genutzt sobald du das Kabel einsteckst.
Der PI versucht dann das Internet über dieses Gateway zu erreichen. Das Netz hat aber keine Verbindung zum Internet, deswegen wird das nix.
Lösung : Nimm vom Kabel (LAN) das Gateway raus oder setzte folgende Häckchen :
Dein PI nutzt nun für die Adressen 192.168.0.0 - 192.168.0.255 das LAN Interface.
Alles was er nicht kennt schickt er an das übrig gebliebene Gateway, dass des WLAN. -
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Ich verstehe zwar nicht exakt, was diese Einstellung bewirkt und vor allem, warum diese bei der Installation nicht automatisch hinzugefügt wird,
Ja, das ist Netzwerk-Vodoo

Ich versuch es mal zu erklären.
Dein Handy und Wireguard benutzen ein anderes Netzwerk (IP Adressen 10.231.136.0/24) wie deine Fritzbox (192.168.178.0/24).
Die Fritzbox weis nichts von dem WG-Netz, kann also keine Daten zu deinem Handy 10.231.136.2 schicken.
Der Pi kennt beide Netze. Deswegen erreichst du den PI.
Das Masquerade sorgt jetzt dafür das alle Daten die vom WG kommen auf die PI Adresse im 192.168.178.0 geändert werden.
Nachteil : Di kannst aus dem FB Netz nicht auf das Handy zugreifen.
Man hätte das auch lösen können ohne die IPTables Einträge (Mein Favorit)
Dazu muss man der FB nur sagen wo sich das WG befindet.
Heimnetz->Netzwerk->Netzwerk Einstellungen->Erweiterte Netzwerkeinstellungen->Statische Routen
Dort eine neue IPv4 Route einfügen :
(Gateway die IP des PI)
Damit ist dein Telefon auch im Netzwerk der Fritzbox sichtbar.
Auch kannst du nun aus dem FB Netz auf Clienten im WG Netz zugreifen. -
Wireguard mit NAT ? Also irgendwas so ähnlich
PostUp = iptables -A FORWARD -i wg0 -j ACCEPT; iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADEWenn Nein : Kennt dein Router (Fritzbox) die Route zum WG Netz 10.252.99.0/24 ? Der Internetrouter (Fritzbox) muss schon wissen wo er die Pakete hin schicken soll.
Was steht bei der Alllowed-ips des Clienten ? Das entscheidet das Routing Table auf dem Client Device.
Bei Split Tunneling sollte da sowas stehen wie : 10.252.99.1/32,192.168.178.0/24
Wenn alles über den VPN gehen soll : 0.0.0.0/0
Wie ist die Ausgabe von :
sudo sysctl net.ipv4.ip_forward
Beantworte das mal, dann schauen wir weiter. -
Begriffsverwirrung ?
WiFi-Call oder WLAN-Call sagt nichts anderes aus als dass die Telefoniedaten statt über das Mobilfunknetz über das "normale Internet" über WLAN laufen.
Halt eine Alternative falls das Mobilfunknetz scheiße ist aber man gutes WLAN hat. In Gebäuden z.B.
Es werden die gleichen Kosten berechnet.
Wenn man aus dem Ausland über einen "deutschen" Tarif telefonieren möchte dann geht das nur via VPN und SIP.
Also z.B. Wireguard zur heimischen Fritzbox und da per SIP Client registrieren. Man kann dann auch kostenfrei innerhalb der FB telefonieren.
Eine alternative sind Messenger welche über das Internet laufen und Sprachverbindungen zulassen, Whatsapp z.B. -
Ja, genau so eine Bastelscheiße wieder, statt Image auswählen, Einstellungen vornehmen und weiter.
Von mir aus nochmal ne Abfrage ob man wirklich sicher ist, oder ein Hinweis ob man weis was man da machen will.
Ich habe oft genug die Situation das ich Offline ein Image schreiben muss. Bisher kein Problem.
Also jetzt wieder, wie früher, ein paar Dateien vor dem ersten Start nach /boot kopieren.
Manchmal frage ich mich was die so komisches Zeug rauchen.
Nach fast 13 Jahren mit dem Raspi geht mir das Ding so langsam gewaltig auf den Zeiger. Nicht die Hardware, die Entwickler.