Posts by Nightskill

    Du kannst dabei sowohl Musik von der SDKarte, den aktuellen ausgegebenen Ton vom Handy (YouTube oder ähnliches) als auch Musik von einem anderen DLNA Server (NAS usw) abspielen. :thumbs1:
    Ich selbst nutze die App, um Musik von meinem Nas, auf dem ein minidlna Server läuft, auf dem Raspberry mit Raspbmc wiederzugeben. Gelegentlich streame ich darüber auch den Ton von einer Radioapp auf dem Androiden zum Raspi. ;)


    Edit: Die AudioCast-Funktion (quasi live-stream) erfordert dabei aber auch ein gerootetes Smartphone... Ohne Root kannst du "nur" Dateien von der lokalen SD Karte oder einem anderen DLNA Server abspielen...

    Eine weitere alternative wäre UPNP/DLNA.:thumbs1:


    Für Android existiert dazu eine super App: BubbleUPnP
    Eventuell benötigst du dazu aber auch die Lizenz, die dann etwas Geld kostet...


    Der Hersteller bietet dazu auch einen entsprechenden Server an; du kannst aber jeden beliebigen UPNP Server nutzen.
    Die Übertragung läuft dabei über WLAN, sodass du keine zusätzliche Hardware benötigen würdest.:thumbs1:


    Warum aber dieser Umweg? Warum nicht einfach direkt das gewünschte Direktory der angeschlossenen Platte in die smb.conf eintragen? Ist das unüblich oder unsauber so etwas zu tun? Gibt's Gründe für oder gegen eine der beiden Varianten?


    Was meinst du mit "direkt das gewünschte Direktory der angeschlossenen Platte"?
    Falls du das Blockdevice (z.B. /dev/sdb) bzw. die Partition (z.B. /dev/sdb1) meinst: Das funktioniert nicht!
    Diese Devices sind für die Kommunikation zwischen Kernel/Userspace und Hardware da und erlauben keinen direkten Zugriff auf die Dateien. Bei diesen Geräten spielt auch das genutzte Filesystem noch keine Rolle, sodass noch keine Informationen über die Verteilung der Dateien verfügbar sind.
    Erst das mounten dieser Blockdevices/Partitionen erlaubt den Zugriff. Dies machst du entweder händisch über den "mount"-Befehl oder fest und automatisch (beim Reboot) über die /etc/fstab.


    Das Verzeichnis, in das du das Blockdevice mountest, kannst du dann natürlich direkt in Samba als Freigabe angeben.:thumbs1:

    Die Informationen sind mehr als dürftig...
    Was für eine Distribution nutzt du auf dem Raspi?


    Quote from Harumpel

    Ich hatte "startx" probiert, in der Konsole erschienen ein paar Zeilen, doch es kam keine Grafik und in der Konsole kam irgendwas mit error.


    Was für ein Fehler? Was sind "ein paar Zeilen"?


    Quote from Harumpel

    Mit Remmina kann ich mich schon auf dem Raspberry einloggen und kann auf die Konsole zugreifen. Aber wie rufe ich die Grafik auf?


    Über welches Protokoll?

    - Zum Bilder anzeigen werfe ich mal imagemagick mit "display" in den Raum: http://www.imagemagick.org/script/display.php
    - Für Videos könnte mplayer dienen: http://www.mplayerhq.hu/DOCS/HTML/en/commandline.html
    - Laut manpage von soffice/libreoffice:

    Code
    --show Impress file...
    Opens the given Impress files, starts the presentation and quits
    after they have finished.


    Hast du nur ein Bindestrich? Liegt es evtl. an der Präsentation?


    Dein Script ist übrigens abgeschnitten (vermutlich war die Console am Ende)...

    Eine maximale Anzahl an Festplatten sollte es, sofern du aktive USB Hubs nutzt, nicht direkt geben. Ich meine ein normaler USB Controller kommt mit bis zu 254 USB Geräten klar.


    Ein ganz anderes Problem wird aber die Performance. Beim Raspi hängt auch der Netzwerkport (der mit 100Mbit/s angegeben ist) auch am USB Controller. Und da es sich dabei um einen USB 2.0 Controller handelt, hast du da einen ziemlichen Engpass. Ich meine, dass die meisten Leute nur etwa 7-8MB/s über den Port bekommen. Das wird nochmal weniger wenn auf USB zugegriffen wird...


    Auch die CPU Last ist beim Zugriff auf z.b. NTFS als Filesystem ziemlich hoch. Da wird nicht viel übrig bleiben, um das Raspi als Router zu nutzen...

    müsste ja am OP zu messen sein


    Ging mir bei dem Post eher um die Spezifikation und die technische Kompatibilität zum Raspi (zumindest was die 3,3V angehen).


    Ich schätze aber trotzdem noch, dass das Problem bei dem geringen Widerstand zwischen 3,3V und GND liegt.
    Ich gehe davon aus, dass du die Werte auch abgeschlossen gemessen hast?


    Edit:
    Laut Github gibt's da wohl auch ein kleines Problem bei Eingangsspannungen unter 3,3V:

    Quote

    Just a quick list of current issues


    Gain may need a bit of boosting (33K instead of 47K) at lower input voltages (VCC < 3.3)


    https://github.com/SparkysWidgets/MinipHHW

    Messe doch mit dem Multimeter nochmal zwischen 3,3V und GND, ob da auch alles stimmt.


    Die Charge pump läuft laut TI-Datenblatt (TPS60400DBV) mit Eingangsspannungen zwischen 1,6V und 5,5V.

    Die Bildunterschrift auf der Homepage lautet:

    Quote

    Here is a MinipH pH interface in action, it has a wide input voltage range and can be used on either an Arduino or Raspberry pi without modification.

    .
    Sollte also ohne Modifikation am Raspi funktionieren. Ich tippe eher auf einen Defekt des Sensors (wenn da nur <0,5Ohm anliegen).


    Danach mal mit einem Multimeter am MiniPH gemessen und festgestellt das zwischen alle 4 Pins <0,5Ohm sind? Ist das normal? Wenn zwischen GND und VCC knapp über 0Ohm sind ist es ja ein Kurzschluss, also kein wunder, dass das PI nicht bootet oder?


    Ich habe mir eben mal das Boardlayout des MinipH angeschaut und für mich (bin kein Elektroniker) sieht es aus, als sollte zwischen SCL/SDA und VCC jeweils 3kOhm liegen. Habe den Schaltplan eben mal angehängt. Für mich scheint der "Eingang" (SDA/SCL) im Bereich "12bit ADC" auf der rechten Seite sein.

    Ich nutze auch diese LED's. Funktionieren ganz gut, aber wie DerMega schon geschrieben hat, funktionieren auch die Zweiten. Wichtig ist vor allem der WS2801 Chip. (Es gibt auch andere die funktionieren, habe aber gerade keine im Kopf:blush:).


    Zu der Software:
    Ich selbst habe beide genutzt und scheine aber mit Hyperion einen besseren Effekt zu erreichen. :P
    Es gibt, soweit ich weiß, für beide Tools ein Konfigurationsprogramm, mit dem du das Setup anpassen kannst (Verteilung der LED's, etc.).


    Der Vorteil von Boblight ist die einfachere Installation. Einfach die Config auf das Raspi kopieren und Boblight-Support in Raspbmc aktivieren.
    Bei Hyperion musst du den Sourcecode von Git erst runterladen und anschließend das Setup über ein Shell-Script selbst starten.


    Für mich ist bei Hyperion zudem der Vorteil, dass ich die LED's per Android-App steuern kann. So kann ich das Ganze als indirekte Beleuchtung nutzen, wenn ich gerade nicht am Film schauen bin.:thumbs1:


    Edit: Ich schätze, dass es sich bei beiden LED's um genau die gleichen handelt. Aliexpress ist ja eine Plattform ähnlich Amazon, auf der unterschiedliche Anbieter ihre Produkte anbieten können. Hier einmal "Maxblue Lighting Co., Ltd." und einmal "shenzhen kobee Trading Co.,Ltd.".

    Wenn du Raspbmc verwendest, brauchst du eigentlich nichts weiteres tun.
    Dort ist bereits ein DLNA-Renderer und auch Server eingebaut. Kannst du über die Einstellungen->Dienste (glaube ich) aktivieren.


    Du brauchst dann also nur ein Android-Handy mit entsprechender App im gleichen Netzwerk.


    Unter Raspbian müsstest du eben die genannten Dienste noch installieren.

    Oder aber du installierst auf dem Raspi einmal einen DLNA-Server und gleichzeitig einen DLNA-Renderer.
    Als Server wäre minidlna denkbar, als Renderer/Client u.a. gmrender-resurrect.


    Für Android gibt es dann etliche Apps, mit denen du das ganze Steuern kannst. Ein Beispiel wäre Bubble-UPNP.


    Mit diesem Weg könntest du dann folgendes machen:
    Raspi -> Raspi
    Raspi -> Handy
    Handy -> Raspi


    Und all das kannst du mit der BubbleUPNP-App am Android-Handy steuern.:thumbs1:


    Und PS: zumindest mit Bubble-UPNP kannst du in der Ordner-Struktur innerhalb deines Media-Verzeichnisses ganz normal navigieren

    Es scheint in diesem Zusammenspiel schonmal ganz gut zu funktionieren.
    Ich setze dabei aber den Airplay-Client von XBMC ein und nicht den gezeigten shairport.


    Es ist zwar ab und zu eine Delay von bis zu 5 Sekunden zu erkennen, was aber nicht all zu sehr stört. Die Musik wird sowieso einmal gestartet und läuft im Regelfall dann einige Zeit.

    Ne, (leider) nur zwei Android-Geräte.
    Habe mich nochmal in der Spotify-App umgeschaut. Da gibts unter Android echt keine Möglichkeit, die Musik auf irgendwelche Art und Weise zu Streamen.
    Vom Handy ausgehend scheint es also nur die Möglichkeit über A2DP zu geben.

    Hallo zusammen,


    ich setze mein Raspberry seit geraumer Zeit erfolgreich als MediaCenter ein. Als Distribution kommt Raspbmc zum Einsatz.:thumbs1:


    Am HDMI-Port hängt mein TV und am 3,5mm Klinke zusätzlich meine kleine Anlage (die kein HDMI Input hat). Im Raspbmc Menü habe ich aktiviert, dass der Ton über beide Ports ausgegeben wird - das Funktioniert soweit auch gut (bis auf eine kleine Latenz, die kein Problem darstellt).


    Auf diese Weise gebe ich öfters Musik per DLNA vom Handy aus auf dem Raspberry wieder (während der TV ausgeschaltet ist) - also Ton über die Anlage.


    Da ich seit einiger Zeit aber auch Spotify nutze frage ich mich nun, ob und wie ich die Musik am besten zum Raspberry bringe, um sie über die Anlage wiedergeben zu können...
    Über welches Protokoll ist dabei eigentlich egal - soweit ich weiß bietet Spotify aber nur die Wiedergabe auf Bluetooth Devices (A2DP).:denker:


    Hat jemand von euch eine Anleitung oder Idee, wie ich mein Ziel erreichen kann? Einen USB-Bluetooth-Stick hätte ich hier noch rumliegen, mit dem ich das ganze Testen könnte...:helpnew:


    Vielen Dank im Voraus.


    LG Nightskill

    So ich greife das Thema nun noch mal auf.


    Ich kam in den letzten Wochen nicht dazu, das ganze nochmal zu testen und untersuchen; gestern habe ich mich aber nochmal dran gesetzt.


    Habe mir nochmal eine SD Karte mit einer etwas älteren Version von Raspbian ausgestattet und das Raspi gebooted. Die ersten Freezes ließen nicht lange auf sich warten...
    Nach einiger Zeit habe ich es dann aber geschafft, per

    Code
    apt-get --only-upgrade install raspberrypi-bootloader

    die neuste Firmware zu installieren. Seit dort habe ich keinen einizigen Freeze mehr - inzwischen also ~24 Stunden.


    Die einzigen beiden Erklärungen, die für mich in Frage kommen sind entweder, dass das Raspbian-Image, welches ich verwende, eine Macke hat oder aber Teile der Firmware im SoC selbst liegen und die ältere Firmware dort einen Bug hatte - ist das so???