Posts by Nightskill

    Auch möglich.


    Nur darauf achten, dass auch alles in /opt/tomcat dem User www-data gehört. Sonst könnte es zu Problemen kommen.
    Und der User muss natürlich auch Besitzer des Verzeichnisses /home/pi/repos sein, um dort neue Verzeichnisse anlegen zu dürfen.

    Was sagt denn ein?

    Code
    ps -ef | grep -i tomcat


    Evtl. reicht es, wenn du

    Code
    TOMCAT6_USER=www-data


    zwischen dem Kommentar am Anfang und das "case" schreibst:


    Wenn es jetzt aber funktioniert, kannst du es auch lassen, wie es ist.

    Was sagt ein

    Code
    ls -la /home/pi/repos/<Reponame>


    und ein

    Code
    ls -la /home/pi/repos


    direkt nach dem Anlegen der Repos über das Servlet?


    Unter welchem User läuft dein Tomcat-Server? Vermutlich unter root; deshalb werden die Befehle auch mit Root-Rechten ausgeführt...
    Es sollte doch möglich sein, den Tomcat unter www-data laufen zu lassen?!

    Die Dateien in rc0.d, rc1.d, usw. sollten nur Sym-Links auf das eigentliche Init-Script unter /etc/init.d/ sein.
    Wenn du also den Link löschst, ist der Autostart für das entsprechende Runlevel deaktiviert.


    Unter Debian/Raspbian gibt es dazu auch das Tool update-rc.d. Es legt die Links für ein Init-Script automatisch nach den im Header des Scripts angegeben Informationen an:

    Mich irritiert in den beiden Zeilen des Benutzer-Crontabs von Seafile das "seafile" am Anfang der Zeile:

    Quote


    Dec 30 16:27:51 raspberrypi /USR/SBIN/CRON[2032]: (seafile) CMD (seafile /home/seafile/seafile/seafile-server-2.0.3/seahub.sh start)
    Dec 30 16:27:51 raspberrypi /USR/SBIN/CRON[2035]: (seafile) CMD (seafile /home/seafile/seafile/seafile-server-2.0.3/seafile.sh start)


    Auf meinem Linux-System sieht der Log-Eintrag eines Cronjobs eines Testusers folgendermaßen aus:

    Code
    Dec 30 22:28:01 linserver /USR/SBIN/CRON[25023]: (testuser) CMD (/etc/init.d/owncloud status > /tmp/owncloud.status.log)


    Wie man erkennen kann, ohne Weiteres vor dem Befehl...


    Kannst du uns den Inhalt der crontab des Users mal 1 zu 1 geben?

    Gerne. Freut mich, wenn alles so tut, wie es soll.


    Zum Anbekommen: Vielleicht kannst du dir da mit einer Funksteckdose behelfen?


    Wegen der Stromversorgung: Ich habe schon öfters gelesen, dass Leute ihr Raspi über den USB Port mit Strom versorgen. Dort konnte ich niergends von Problemen lesen.
    Trotzdem wäre es gut, wenn sich dazu nochmal jemand äußert, der es entweder genau so betreibt oder aber die genaue elektrische Schaltung des Micro-USB-Ports zum USB-Port kennt. Habe leider kein Schaltplan und auch kein Raspi selbst da, um das zu prüfen.


    Edit: Ich habe mir hier eben den Schaltplan nochmal angeschaut. Den Micro-USB Port findest du auf Seite 1 links oben und die USB Anschlüsse auf Seite 2 mittig unten. Laut Schaltplan hängt zwischen VCC der USB Ports und VBUS des Micro-USB Ports (jeweils die 5V Schienen) ein (wenn ich mich nicht täusche) temperaturabhängiger Widerstand.
    Sollte aber laut hier funktionieren. Trotzdem wäre interessant zu wissen, was passiert, wenn der USB Hub (durch defekt) ~6V oder mehr liefert... Ich schätze, dass dann durch den fehlenden Widerstand ein anderes Bauteil flöten geht...


    Zu 1.: Eine gute Wahl!


    Zu 2.: Keine Ahnung. Aber ein USB Hub mit externer Stromversorgung kannst du ja auch alles an ein einzelnes Netzteil hängen. So teuer sind die auch nicht ;)


    Zu 4.: Beispielsweise FreeFileSync


    Zu 5.: Kann ich dir auch nicht sagen. Mein Pi läuft 24/7 und ich greife auf Medien auf meinem NAS zu. Das läuft auch 24/7 und hat zwei relativ leise 2 2,5" Platten. Das steht auch in meinem Schlafzimmer, stört mich aber nicht.


    Zu 6.: Bei openElec sollte das nicht möglich sein, da die SSH bei dieser Distribution standardmäßig ziemlich beschränkt ist. Dann solltest du vielleicht über ein Raspbian mit händischer XBMC Installation nachdenken.

    Trotzdem ist das nützlich; auch wenn es verschiedene Foren sind. Sonst machen sich die Leute doppelte Arbeit oder bekommen von einer Lösung des Problems nichts mit...


    Nach kurzem Googlen (hättest auch du übernehmen können), scheint es ein Samba-Laufwerk (SMB Protokoll) zu sein. Der von dir erwähnten Zugriff von Windows über \\<IP> lässt auch darauf schließen.
    Spielt aber auch keine größere Rolle, da XBMC beide Protokolle (FTP und SMB) untersützt. Gehe also wie im Unixboard erklärt vor und teste den Zugriff einfach aus.

    Hallo,
    hier meine Antworten zu deinen Fragen:



    • XBMC hat die größe Priorität => Welches Betriebssystem eignet sich am besten? Openelec wurde mir empfohlen aus
      persönlichen Gründen wäre mir Android sehr genehm aber nur wenn alle Anforderungen auch mit Android realisierbar sind.
    • Wie versorge ich die HDD mit Strom? Meine Idee Y-Kabel und USB Ladegerät, gibt es aber evtl etwas eleganteres zB HDD und PI an ein Ladegerät?
    • Kann ich die HDD so im Netzwerk implementieren wie eine NAS?
    • Ist eine Ordner synch. möglich von einem Win7 PC
    • Wichtig ist mir auch das der PI wie auch HDD nachts aus sind, da ich im selben Raum schlafe oder besser gesagt die HDD muss aus (lautlos).
    • Alles muss sich via Remote einschalten / bedienen lassen
    • Ist es möglich die Ferbedienungseingabe über HDMI an den PI durchzuschleifen? Wenn Nein wie steuert ihr den PI / XBMC?
    • WOL möglich mit PI? XBMC im Autostart möglich?
    • Welche Optionen bietet der PI mir noch hinsichtlich mobile Streaming vom Handy / Tab?
    • Wenn ich mich demnächst evtl. doch für eine NAS entscheide (Synology DS112), gibt es dort eine Möglichkeit die NAS an zu schalten, wenn PC und / oder PI an sind? Bzw aus schalten wenn PC und PI aus sind?


    Zu 1.: Ich selbst verwende openElec. Warum willst du Android verwenden? Welchen Vorteil versprichst du dir davon?
    Bei XBMC kannst du das System, sofern es dein TV unterstützt, direkt per Fernbedienung des TV's über CEC (Hersteller nennen es meist anders) steuern. Sehr angenehm ;)


    Zu 2.: Das Y-Kabel sollte funktionieren; du kannst aber auch einfach einen externen USB-Hub mit eigener Stromversorgung verwenden. Dann kannst du problemlos noch weitere USB-Geräte anschließen.


    Zu 3.: openElec (und so weit ich weiß, auch die anderen XBMC Portierungen) hat einen Samba-Server eingebaut, den du aktivieren kannst. So kannst du über's Netzwerk auf die Daten zugreifen.


    Zu 4.: Mit entsprechender Windows-Software, ja. Da SMB als Protokoll zum Einsatz kommt, ist der Zugriff von Windows unproblematisch.


    Zu 5.: Wird schwierig, da das Raspi keinen wirklichen Shutdown bietet (soweit ich weiß). Wäre also nur der Umweg über XBMC beenden und dann Stecker ziehen möglich...


    Zu 6.: Wie oben erwähnt entweder per CEC (bei Samsung z.B. AnyNet genannt) oder per Funk-Maus/Tastatur oder per passender App für's Smartphone - gibts für alle gängigen Systeme.


    Zu 7.: Siehe 6


    Zu 8.: WOL dürfte nicht funkionieren; siehe 5.
    XBMC im Autostart: Wenn du als Distribution RaspBMC oder openElec verwendest, startet XBMC automatisch...


    Zu 9.: Dazu würde ich auf UPNP/DLNA zurückgreifen. Ist ein Standard zum Streamen von Medieninhalten. XBMC bietet dir diese funktionalität auch und zumindest für Android gibt es diverse App's zu diesem Zweck.


    Zu 10.: Zum Synology kann ich leider nichts sagen.



    Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.


    Ich bin mir jetzt nicht zu 100% sicher glaube mich aber zu erinnern gelesen zu haben, dass die Firmware jetzt in einem eigenen package ist und somit mit update/upgrade automatisch aktualisiert wird.


    cu,
    -ds-


    Dann scheidet das als Fehlerquelle auch aus. Ich habe nun das ältere Raspi mit der identischen SD-Karte und gleichem Netzteil ein Betrieb und es funktioniert wunderbar.
    Es scheint also wirklich ein Hardwaredefekt zu sein.


    Hat dazu noch jemand eine Idee? Habt ihr ein Bauteil in Verdacht, welches dieses Verhalten verursacht? Die größeren Teile könnte ich tauschen (solange keine SMD Widerstände etc)...

    Ich habe eben noch einmal einiges getestet und mir den Chip auch genauer angeschaut.
    Bei mir ist noch ein Samsung Chip verbaut.


    Gehe ich Richtig in der Annahme, dass unter Raspbian die Firmware direkt per apt-get update && apt-get upgrade aktualisiert wird? Früher gab es dort ja noch die Möglichkeit dies über das raspi-config Tool zu erledigen...
    Könnte dies überhaupt die Ursache für das Problem sein?

    Hallo,


    ich hatte mein eines Raspberry PI (2. Gen) verliehen und es heute wiederbekommen.
    Wollte nun Raspbian/openElec/XBian installieren, um es als MediaStation am TV betreiben zu können.


    Kurz nach dem ersten Start von Xbian ist mir das Raspberry dann auch schon gefreezt. :wallbash:
    Anschließend nochmal versucht, gleiches Problem. Also ein anderes Netzteil aus der Kiste gekramt, angeschlossen und gestartet. Gleiches Phänomen nach wenigen Minuten. Ein drittes Netzteil hatte ich auch noch; allerdings mit dem gleiche Erfolg :@


    Anschließend habe ich mir eine andere SD-Karte formatiert, Image draufgepackt und davon gestartet, allerdings wieder mit dem gleichen Problem.



    - Alle drei Netzteile haben 5V und können mind. 1A liefern.
    - Peripherie war nur eine Funkmaus angeschlossen - gleiches Problem tritt aber auch ohne den Empfänger auf.
    - Ebenfalls keine Auswirkung hat das Netzwerkkabel. Problem mit und ohne Kabel.
    - Der TV (per HDMI verbunden) war zum Test auch schon abgeschlossen - ebenfalls erfolglos.
    - Am OS liegt's auch nicht - Raspbian, openElec, Xbian und selbst der NOOBS-Installer führen zum freeze.


    Das Verhalten deutet meiner Meinung nach aber wohl schon auf das Netzteil hin. Sobald das Raspberry freezt gehen die Netzwerk-LED's aus; Power (rot) bleibt an.
    Allerdings habe ich auch ein zweites Raspberry PI (1. Gen), welches zumindest mit zwei der drei Netzteile funktioniert.



    Ich bin inzwischen Hilflos. Habt ihr noch Ideen?


    Gruße Nightskill

    Vorausgesetzt dein Pi hat eine funktionierende Netzwerkverbindung und ebenfalls eine statische IP auf eth0 musst du zwei Dinge tun, damit dein Pi seine Internetverbindung auf ppp0 an die anderen Hosts auf eth0 weitergibt:


    1.) IP-Forwarding aktivieren:

    Code
    echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward


    Permanent lässt sich das über sysctl lösen.


    2.) Per Iptables den entsprechenden Traffic weiterleiten (Stichwort: NAT bzw. eher PAT):

    Code
    iptables -t nat -A POSTROUTING -i ppp0 -o eth0 -j MASQUERADE


    Lässt sich entweder per Script oder so automatisieren.

    So wie ich es sehe ist dein einziges Problem, dass bei der PHP Seite falsche Werte angezeigt werden...
    Warum kannst du die Anzeige nicht einfach abhängig vom CRC machen? Wenn dieser "no" ist soll er eben erneut prüfen...


    Per Google konnte ich in einer Minute übrigens folgende Aussage finden:


    Siehe: http://www.mit.edu/activities/…tion_guide.html#frequency


    Meinen Tipp mit "nice" werfe ich auch erneut in den Raum...


    Edit:
    Folgendes könnte ebenfalls interessant sein:


    Ebenfalls auf der oben verlinkten Seite...