Posts by agent47

    Ja, die Kühlkörper von den TMC 2208 Stepper Treibern sind deutlich höher als die Originalen. Ich habe das vorerst etwas rustikal gelöst indem ich den Lüfter einfach hoch gebogen habe. Mittelfristig kommt man da wohl nicht um einen Kühlkanal rum. Das Problem dabei ist aber das due für den Mega i3 konstruierten Kanäle nicht passen. Ich bin bisher auch noch nicht dazu gekommen selbst einen entsorechenden Kanal zu konstruirren.


    Was die Lautstärke angeht, muss ich das weitestgehend bestätigen. Der Drucker ist auch mit den nruen Treibern nicht viel leiser, aber das extrem nervige geräusch ist weg. Die Lüfter vom Netzteil und von den Stepper Treibern sind da vorranig die Quellen. Aber auch für das Netzteil gab es keine bestehende Konstruktion (stand Oktober).


    Wie laut der Drucker im Vergleich zu anderen ist, kann ich aber nicht sagen. Das ist der einzige den ich habe.


    Die große Druckfläche habe ich dagegen aber schon öfter genutzt. Die ist wirklich Gold wert. Das Leveln erfordert aber viel gedult und ohne mindwstens 5 min auf Solltemperatur Vorheizen, lässt die Haftung oft zu wünschen übrig. Nach dem Vorheizen hat sich bei mir aber so gut wie kein druck mehr gelöst. Nur wenn die Auflagefäche grenzwertig klein ist.

    Ich habe den Mega X seit September 2020 und bin ganz zufrieden.


    Du solltest aber wie schonbfestgestellt einplanen die Stepper Treiber aus zu tauschen. Mit den Original Treibern gibt der Drucker sehr nervige Geräusche von sich. Sehr viel leiser wird er daudurch aber nicht.


    Der Drucker funktioniert mit Octoprint. Ich betreibe das ganze jetzt seit etwa zwei Monaten mit Octoprint. Mit ein paar Plugins ist das sehr gut nutzbar. Aktuell meint nur Octoprint einfach keine Updates mehr machen zu müssen weil mein Raspberry Pi 2 zu schlapp wäre. Über kurz oder lang muss ich da mal einen neuen Einsetzen. Da warte ich aber erstmal moch den Februar ab, ob die Foundation noch etwas zu bieten hat.

    Von einem geringem Ausgagsstrom ist aus zu gehen, das Package ist mit 7×7mm sehr kompakt. Aber das ist nicht unüblich bei derartigen Mikrocontrollern. Zudem ist das mut simplen Transistorschaltungen leicht an zu passen. Transistoren und Wiederstände kosten ja auch fast nichts mehr.


    Ich würde auch schon davon ausgehen das man die Chips einzeln bekommt, zumindest bei den PCB Fertigern wie JLCPCB und co. Bei der Chip größe mit 56 Pins ist das händische Verlöten sowieso ausfeschlossen.

    Der Controller hat auf jeden Fall seine Berechtigung. Wie bei allen Produkten der Foundation ist er sicher nicht der billigste oder Leistungsstärkste Mikrocontroller. Aber dafür schon jetzt einer der am besten Dokumentierten. Mit Unterstützung für alle Betriebssysteme und intigration in die gängigen IDEs.

    Zudem kommt noch ein Hardware Design Guide mit allen Infos zum erstellen eigener Platinen mit dem RP2040 (inkl. KiCAD Projekt).


    So eine gewaltige Dokumentation und Unterstützung aller gängigen Varianten, habe ich noch nie bei einem Microcontroller gesehen.


    Der RP2040 ist auf den ersten Blick ein guter Allrounder und für den einstieg in die Welt der Mikrocontroller ideal.

    Klar bekommt man ESP8266 oder ESP32er billiger, aber für den Einstieg spielt das keine Rolle.


    Ich habe mir davon gleich ein paar bestellt. Alleine schon aus interesse an dem System. Ansonsten bin ich auch selbst vorrangig mit ESPs unterwegs.


    Bezogen auf die Rechenleistung liegt der RP2040 weit über dem Arduino Mega oder Due, schon allein durch den Dual Core. Der nächst stärkere Chip der mir da ainfällt wäre der ESP32 (mit 2x240MHz).

    ich verwende FreeCAD schon länger unter Linux. Auf Dem Raspberry Pi wirst du damit aber wahrscheinlich wenig freude haben. Schon für kleinere Modelle benötigt FreeCAD einiges an Rechenleistung. Auf dem PI habe ich das daher auch nie ausprobiert.

    Fusion 360 gibt es wie schon erwähnt nur für Windows oder Mac, kommt daher auch nicht in Frage.


    Octoprint sollte auf einem Zero W auch gut funktionieren, nur für videomitschnitte vom Druck ist der zu schlapp. Wenn du das nicht vor hast, ist der Zero W eine gute Wahl.


    Cura sollte laufen, wie schnell ist aber eine andere Frage. Je nach Objekt kann das Slicen etwas dauern.

    Ich habe mir vor einigen Wochen eine einfache China Lötstation mit Heißluft zugelegt.


    Bei dem was ich bisher verlötet habe, bin ich damit ganz zufrieden. Ich kann allerdings nicht bestätigen das Löten von 0805 widerständen und co. damit nicht geht. Gerade diese Packages lassen sich damit gut und sauber verlöten. Im einfachsten Fall verzinne ich die Pads mit dem normalen Lötkolben, wärme dann mit der Heißluft die beiden Pads vor und setze den Widerstand auf. Das funktioniert ziemlich gut. Einziger Nachteil ist, wenn der Wiederstand aus der Pinzette rutscht, wird er weg gepustet. Da die Widerstände aber so gut wie nichts kosten nehme ich dann einfach einen neuen und überlasse den Schwund dem Staubsauger.


    Die Lötpaste finde ich dafür nicht so praktisch. Die nehme ich eigentlich nur für ESP's und co. Da wäre aber wiederum ein SMD Ofen praktischer.


    Alles was normale THT Bauteile sind lassen sich meiner Meinung nach auch nach wie vor am besten mit dem Normalen Lötkolben verarbeiten.

    Nach deinem Schaltplan betreibst du alle I/Os mit den 5 bis 6 Volt Batteriespannung. Nur der VCC vom ESP bekommt 3,3 Volt. Das würde auch erklären warum der so warm wird.

    Du musst alle komponenten an die 3,3 Volt spannung hängen. Ansonsten kann das den ESP töten.

    ich habe auch vor kurzem bei Aisler und JLCPCB bestellt.


    Aisler ist recht schnell ca. 7 bis 10 Tage Lieferzeit. Wie aber schon geschrieben nicht gerade billig. Die Qualität ist allerdings auch sehr gut. Auch eine Reklamation lief völlig Problemlos.


    JLCPCB ist der günstigste Fertiger den ich aktuell gefunden habe. Mit Versand geht es ab rund 10€ los. Da die Platinen noch nicht da sind, kann ich noch nichts zu Lieferzeit und Qualität sagen. Angegeben ist die lieferzeit mit etwa 12 Tagen, mal schauen wann das wirklich kommt.

    Die 5V habe ich nur zum Test angeschlossen. Für den richtigen Betrieb ist das nix, da man wie schon geschrieben außerhalb der Spezifikation läuft.


    Den GPIO15 kann man direkt auf GND ziehen solange er im Programm nicht verwendet wird.

    Ansonsten muss er mit einem Pull Down auf GND und sicher gestellt werden das zum start des ESP der GPIO15 auf GND Potential liegt. Sonst startet der ESP die Firmware nicht.


    Ich habe das hier direkt ran gehangen weil ich den GPIO nicht benötige und keinen Platz für den Wiederstand auf der platine habe.

    Ich hatte vorher noch einen anderen Fehler in der Schaltung gefunden und dann weiter in der Schaltung gesucht. Auf die Spannungsversorgung bin ich ebe erst zum Schluss gekommen.


    Der ESP8266 geht auch mit 5V, zumindest kurzzeitig. Auf einen längeren Versuch habe ich es noch nicht ankommen lassen.

    Genau das ist mein Problem gewesen, der FTDI bringt bei 3,3V nicht genügend Strom für den ESP. Da hilft anscheinend auch der gigantische 100 µF Kondensator nicht. Denn davon bin ich ausgegangen, das der die Spitzen ausreichend glättet.


    Mit einer separaten AMS1117 geht es ohne Probleme.

    Somit habe ich wieder 4 Stunden mit einem eigentlich bekannten Problem verschwendet ...

    Der Spannungsregler für die Hauptversorgung ist ein Step Down 24 V zu 3,3 V auf einer kleinen extra Platine. Die wird dann über J1 mit der Hauptplatine verbunden.


    https://www.ebay.de/itm/Pololu…ksid=p2057872.m2749.l2649


    Den habe ich aber erst einmal ausgelötet um zu sehen ob das Problem daher kommt. Da hat sich aber nichts geändert.


    Ich probiere jetzt mal die Spannungsversorgung direkt mit 3,3 V von einem AMS1117 3V3. Mal schauen ob das etwas bringt.

    Ich bin jetzt schon etwas weiter gekommen. Das Problem muss in der Spannungsversorgung liegen.

    Stelle ich meinen FTDI Adapter auf 5V geht alles, bei 3,3V nicht. Auf dem Board kann ich dann auch nur 2,2V messen.

    Irgendetwas zieh mir die Spannung runter, ich weiß nuch noch nicht was und warum.

    Ich habe eine kleine Schaltung entwickelt über die ein ESP8266 12F beim betätigen der Hausklingel auf den Telefonen Anrufen soll.


    Auf dem Steckbrett funktioniert das auch ohne weiteres, aber auf der fertigen Platine will der ESP nicht starten.

    Ich kann den ESP Flashen, aber danach passiert nichts mehr. Auch ein einfacher Blink Sketch der die Interne LED Ansteuert funktioniert nicht.


    Hat vielleicht jemand eine Idee woran das liegt? Ich komme einfach nicht drauf.

    Mir geht es vor allem um die Nutzung auf Mobilgeräten, ich weis nicht ob das die anderen Anwendungen schon so können.
    Offensichtlich sind mir da aber doch ein paar Anwendungen entgangen die eine ähnliche funktionalität bieten. Aber wie schon gesagt, jetzt ist meine Lösung so gut wie fertig und daher ist das nicht mehr relevant.

    Anscheinden zumindest ähnlich. Die Software kannte ich bis jetzt nicht.
    Ist aber auch nicht mehr relevant, da meine eigene Anwendung fertig ist und genau das bietet was ich haben will.