Beiträge von STF

    Roms bei Google

    Ich finde diesen Hinweis an dieser Stelle nicht ganz so geschickt, da es sich um urheberrechtlich geschütztes Material handelt. Im eigenen Besitz befindliche Cartridges etc. könnte man jedoch sehr wohl auslesen.

    Hallo ThomasDa,


    welche Dokumentation meinst Du? Die originale sagt etwas anderes (farbliche Hervorhebung von mir):

    What are ROMs?

    ROMs are digital versions of game cartridges. Loading up a ROM in an emulator is the equivalent of putting a cartridge in a game console.


    ROMs are copyrighted content and as such are not included with RetroPie.

    Evtl. wäre motionEyeOS etwas für Dich.

    So, wie das klingt, eher nicht.


    Also ich besitze eine INSTAR IN-9008 und würde gerne mithilfe des Raspi den livestream automatisch starten lassen. Da die Cam einen Alarmserver besitzt würde ich gerne den Livestream (über die URL der Cam) automatisch für 1 Minute an einen Bildschirm (per HDMI) ausgeben sobald der Alarmserver ein Signal sendet. Sprich der Livestream läuft nicht dauerhaft sondern nur bei Alarmeingang für 1 Minute.

    Wo und wie soll der Stream „gestartet“ werden? Was meinst Du damit?

    Was ist das denn für ein Alarmserver und welche Art Signal sendet der?


    Grüße, STF

    Daran habe ich auch schon gedacht allerdings hat das Tablet keine Lan- Schnittschtelle, die einzige Möglichkeit wäre vielleicht über ein LAN-USB Adapter das zu machen wenn sowas möglich ist?

    Leider verrätst Du nicht, um welches Tablet es sich handelt, daher kann Dir niemand die Frage beantworten. Aus Erfahrung würde ich sagen, dass die Chance eher nicht besteht.


    Grüße, STF

    Alles funktioniert bestens, wenn ich per Remotedesktopverbindung mit der Raspi verbunden bin

    ...

    Habt ihr einen Tipp für mich was ich tun kann, damit die am USB-Port der Raspi angehängte Tastatur auch am Remotedesktop oder bei der SSH-Verbindung mit Putty funktioniert?

    Über Remote Desktop oder ssh wirst Du die lokale Tastatur nicht sehen. Beide Systeme richten einen virtuellen Desktop (RDP) bzw. ein virtuelles Terminal (ssh) ein. Wenn DU RealVNC (ist installiert, Du musst es nur mit raspi-config anschalten) benutzt, dann hast Du über den PC Zugriff auf DISPLAY:0, das ist das Display, was auch lokal angezeigt wird. Über ssh wirds nicht funktionieren, zumindest ist mir keine Möglichkeit bekannt.

    Nun hat mich die Auflösung und das Hickhack mit der Benutzerverwaltung über VNC genervt. Irgendwie habe ich nicht die gewünschte Auflösung hin bekommen. Bis ich bemerkt habe, dass es daran liegt, dass der Raspberry, wenn er ohne einen Bildschirm gebootet wird einfach mit einer NTSC Auflösung von 720X irgendwas bootet.

    ThomasL : Leider kann ich mangels Hintergrundwissen nichts zur Sicherheit von VNCConnect im Zusammenhang mit dem Verbindungsaufbau über die Cloud sagen. RealVNC sagt dies dazu. Ich selbst bin nicht in der Lage, das nachzuprüfen. Dass Teamviewer generell sicherer sein soll, glaube ich allerdings nicht, nicht, nicht, nicht ... Das ist übrigens ohne Wertung, einigermaßen komplexe Software enthält immer Fehler. Das ist immer dann ein größeres Problem, wenn sie nicht mehr gepflegt wird.


    Allerdings sind weitere Aussagen nicht ganz korrekt: Welches Hickhack veanstaltet denn welche Benutzerverwaltung? Für den Connect im lokalen Netz, der im Übrigen im Unterschied zu nahezu allen anderen VNC Servern ohne weiteres Zutun verschlüsselt ist, benötigt man keinerlei Anmeldung bei RealVNC. Dies ist lediglich nötig, wenn man die Verbindung über die Cloud initiieren möchte. Es ist nur notwendig, wenn andere Geräte als RPi eine Rolle spielen oder aber wenn der RPi über das Internet erreichbar sein soll.


    Dass die Auflösung ohne Monitor gering ist, liegt nicht an RealVNC. Für die einfache Verbindung wird immer DISPLAY:0 genommen und genau dessen Auflösung. Einen Ausweg hat ebuachschwaub selbst gezeigt (feste Einstellung einer Auflösung über die config.txt). Eine weitere Möglichkeit besteht darin, VNC einen virtuellen Desktop mit beliebiger Auflösung anlegen zu lassen.


    Grüße, STF

    Ganz ruhig mit den jungen Pferden.

    Bernd ist sicher nicht hochnäsig, daher sei bitte etwas vorsichtiger mit Wertungen, noch dazu auf „Ihr“ bezogen. RTFM hat Dir bereits erste Hinweise gegeben.


    Es ist sicher nicht die schlechteste Idee, mal dort nachzusehen/fragen, wo eine derartige Funktion bereits existiert. Was ist so schlimm dran? Und niemand hier kennt alle Funktionen jeglicher Programme. Eine der wichtigsten Eigenschaften, die Du mitbringen solltest, ist die Initiative (dazu gehört auch das Beschreiben, wonach genau Du gesucht hast und was nicht verwendbar war) und das Teilen aller Ergebnisse. Auch der, die zu nichts geführt haben. Sonst würd das nüscht. </WortzumSonntag>


    btt: Eine kurze Suche im Forum fördert dies zutage und wenn Du das zu Ende liest, dann hat Linus da was imho erfolgversprechendes verlinkt.

    480p und ist Breitbild. Laut Google kann er eine Auflösung von 1280x480. Das Raspberry selbst erkennt automatisch nur 640x480, was letztendlich das Bild in der Breite verzerrt. In den Einstellungen finde ich auch nur 4 Auflösungen.

    Hallo firefighteraiw,


    Herzlich willkommen im Forum. Bitte erstelle einen eigenen Thread für Deine Frage, dieser hier ist seit einem 3/4 Jahr abgeschlossen.


    Trotzdem schon mal folgende Fragen:

    Gibt es einen genauen Typ des Display, evt. eine Beschreibung?

    Was meinst Du mit 480p? Es passt nicht zu der von Dir angegebenen Auflösung.

    In welchen Einstellungen findest Du die 4 Auflösungen?

    Was hast Du bisher unternommen? Hast Du die Einstellungen, die in dem Thread verwendet wurden, probiert? Was kam dabei raus?


    Grüße, STF

    ich habe alles nochmal neu gemacht.

    Die Installation habe ich aber nun manuell vorgenommen:

    Das wäre nicht notwendig gewesen, die korrekte node.js version wird durch das Skript installiert. Generell ist es besser, die Version installiert zu haben, die die jeweilige Anwendung benötigt. Sonst kann es jetzt oder später zu Seiteneffekten kommen.

    Ich habe mir bei der Installation leider nicht alles aufgeschrieben, was da so an Meldungen gekommen sind.

    Musst Du auch nicht, die Fehler bleiben stehen und Du kannst die kopieren bzw. beheben. Wie schon gesagt, die schlechteste aller Varianten ist, die Fehler zu ignorieren.


    Das Installationsskript installiert (und benötigt wohl auch dementsprechend)

    Code
    1. pi@raspberrypi:~/MagicMirror $ node -v
    2. v9.11.2
    3. pi@raspberrypi:~/MagicMirror $ npm -v
    4. 5.6.0

    Dann wirst Du mit dem hier unbekannten Befehl eine zu alte Version installiert haben, die u.U. bereits der Auslöser des Fehlers ist. Evt. richtet es die neuerliche Ausführung des Installationskripts, das auch Linus ansprach:

    Code
    1. bash -c "$(curl -sL https://raw.githubusercontent.com/MichMich/MagicMirror/master/installers/raspberry.sh)"

    Wenn nicht, würde ich sämtliche Manipulationen rückgängig machen, vielleicht auch das System einfach neu flashen. Danach dann (unter Beobachtung, obs wieder Fehler gibt), das Installationskript nochmals ausführen.

    (node:1150) [DEP0022] DeprecationWarning: os.tmpDir() is deprecated. Use os.tmpdir() instead.

    Wo kommt das eigentlich her? Wird es nach npm -v angezeigt?

    bei der Installation kam dieser Fehler:

    bash: Zeile 112: npm: Kommando nicht gefunden.

    Das wär schon irgendwie erwähnenswert gewesen. Fehler ignorieren sich gemeinhin nicht weg. Außerdem müsste vorher bereits was schiefgegangen sein.

    habe dann npm manuell installiert.

    Wie? Und was sind die Ausgaben von

    Code
    1. node -v
    2. npm -v

    Und damit das nicht untergeht, nochmal Linus Frage:

    Hast du nach der Installation von npm das Script nochmals ausgeführt, um die Abhängigkeiten zu installieren?

    Die Installation ist sauber durchgelaufen?

    War vorher schon einmal irgendwas mit node.js auf dem Pi installiert?

    Evt. hilft das hier bei diesem Fehler run-start.sh: 4: run-start.sh: electron: not found


    Grüße, STF

    Mein, ggf. naiver Wunsch, alles irgendwie weniger zerstückelt aufzubauen, scheint wohl gar nicht üblich zu sein.

    So naiv ist der Wunsch gar nicht. Allerdings gibt es tatsächlich kaum „smarte“ Geräte, die herstellerübergreifend arbeiten (können). Überall macht jeder seins, aktuell nennt sich ja schon alles smart, was mit einer zusammengeschusterten Äpp steuerbar ist. Nächstes Gerät, nächste Äpp. Auch der Gnom hat das letztens schon mal festgestellt. Ich befürchte, das wird auch in Zukunft nicht besser. Ich habe bei mir angefangen, was geht, ins WLan einzubinden. Mit den API bzw. MQTT kann man schon ne Menge machen.


    Grüße, STF

    habe ich mir wieder die Nase gestoßen. Alle Versuche schlugen fehl.

    Hallo Peter18,


    sowas liest sich ja nett, hilft aber bei der Fehlersuche nur zu 0%. Bitte nenn Ross und Reiter, niemand hier weiss, was Du getan hast. Bitte gib die genaue Zeile an, was Du wo und wie eingegeben/-tragen hast sowie evt. eine vollständige Fehlermeldung.


    Wenn ich die Sache richtig sehe muß der mount-Befehl nicht immer wiederholt werden, oder in die fstab eingetragen werden.?

    Und auch hier erschließt sich mir keine Aussage. Steht denn nun was drin in der /etc/fstab, hast Du per systemd gemountet oder macht das gar der Filemanager nach seinem Gusto? Oder passiert gar nichts?

    Zumal die Art der Beschreibung bei Novell eine andere ist als bei Microsoft und erst recht bei Linux

    Novell und Microsoft spielen ja hier erst mal keine Rolle, es reicht meist die lokale Hilfeseite bzw. das Pedant im Netz. Prinzipiell musst Du recht wenig Änderungen in der smb.conf vornehmen, da reichen die Standardvorgaben ganz gut. Allerdings musst Du z.B. wissen, dass auch bei neueren Windows Versionen SMB1 abgeschaltet wurde (es lässt sich jedoch reaktivieren, wenn es denn unbedingt benötigt wird). Server und Client versuchen beim Verbindungsaufbau, eine gemeinsame SMB Version auszuhandeln. Das gaht manchmal schief, dann ist die Fehlermeldung im log interessant.


    Prinzipiell ist gerade bei administrativen Aufgaben ein Wissen deutlich über Grundverständnis notwendig, insbesondere in einer heterogenen Umgebung. Da hilft es meist wenig, mittels trial and error herumzuprobieren. Mach mal einen Plan, welche Systeme worauf zugreifen sollen, dann wirds einfacher. Es funktioniert, einen Netzwerkdrucker/Scanner (nur SMB1) und einen Win10PC auf eine Samba Freigabe des RPi zugreifen zu lassen. Das Problem hatte ich hier.


    Grüße, STF

    Leider ist das nicht wahr. Ich kann es dir nicht erklären, aber VNC wird von der Firewall geblockt während Teamviewer problemlos funktioniert.:conf:

    Die Verbindung über die realVNC cloud sollte ebenso zuverlässig funktionieren. Tut sie hier auch genau so. Warum die FW bei Dir (welche?) rumzickt, weiß ich natürlich nicht. Direkte Verbindungen benötigen dann schon Portfreigaben usw.