Posts by someone

    haben die sich so verbessert?

    Ja, haben sie.



    Wenns läuft ist ein MAC genauso gut wie jeder PC, wenns klemmt gibt es viel weniger Hilfe.

    Kann ich so nicht bestätigen.

    Der Mac läuft bei mir wesentlich stabiler als meine Windows-PCs

    Ich habe meistens diverse Programme und auch die ein oder andere VM offen. Und das privat (Mac) als auch auf Arbeit (Win 10).

    Der Mac läuft da flüssiger und braucht viel seltener einen reboot um wieder flüssig zu laufen.


    Ich hatte unter Windows 10 noch KEINEN Bluescreen

    Ja, Microsoft hat auch ziemliche Fortschritte gemacht. Ich hatte mit Win10 erst einen Bluescreen in 2 Jahren. Was völlig ok ist.

    Die Jungs aus Redmond haben da echt einen guten Job gemacht was das angeht.



    ich liebe meinen XP @home &@work

    Wenn einem Sicherheit egal ist, kann man das so machen.



    Grüsse

    Peter

    IP=IP Adresse. Kamera hat z.B.: 100.100.100.5/40

    Der Bildschirm kann damit nix anfangen. Deshalb die Idee über den Raspberry, welcher die 100.100.100.5/40 ließt und z.B. als 100.100.100.6 wieder ausgibt

    Kann ich mir nicht vorstellen, dass das eine gültige IP-Adresse sein soll... das /40 am Schluss wäre das Subnetz. /24 entspricht 255.255.255.0 und /32 255.255.255.255

    /40 ist bei IPv4 nicht möglich

    hyle Denke auch, dass das gehen könnte mit einer Langzeitbelichtung. Anhand der Helligkeit/Intensität des "Kugelstreifens" auf dem Bild könnte man sogar die Geschwindigkeit abschätzen. Nur die Rotation könnte schwieriger zu ermitteln werden.


    Grüsse

    Peter

    Also durchstechen hört sich für mich auch komisch an.

    Ich mach das jeweils so, dass ich zuerst das Pad auf dem Streifen und die Litzen der Drähte verzinne und dann beides zusammenlöte.

    Bei den Datenleitungen braucht es imho keinen grossen Querschnitt, bei 5V und GND ist dies sicher eher angebracht.

    Aber mit etwas Übung kann man gut 1mm2 oder auch 1.5mm2 Litzen an APA102 oder WS2812 Streifen anlöten...


    Grüsse

    Peter

    Hi ds


    Jetzt wirds schon präziser. Wenn man einen temperaturkompensierten Resonator (wie er z.B. in einer RTC steckt) benutzt, ergibt das durchaus einen ausreichend genauen Takt für die Berechnung einer Zeit. Derjenige auf dem Arduino ist das aber nicht und hat eine minimale Abweichung. (Eine Diskussion darüber gibts hier)

    Und wenn die 16 MHz schon eine (minime) Abweichung haben, wirst du auch mit einem Timer keine genaue Zeitmessung hinbekommen (ohne die Abweichung zu kompensieren).

    Ja, es werden µController bei zeitkritischen Anwendungen eingesetzt. ABER: Wenn ein Atmega 328P-PU (ist auf dem Arduino UNO verbaut) dafür eingesetzt wird, wird sicher nicht der interne Oszillator oder ein einfacher Quarz (wie beim Arduino UNO) eingesetzt.

    Aber mit ein wenig Aufwand lässt sich dieser Fehler erheblich reduzieren.


    Als Beleg dafür: Quarz Datenblatt von einem ähnlichen Quarz, wie er auch auf dem Arduino eingesetzt wird.

    Der hat eine Toleranz von +/- 30 ppm

    Wie willst du damit eine GENAUE Zeitmessung realisieren, wenn schon der Takt eine Abweichung hat?


    Grüsse

    Peter

    Ich weiss, schon etwas seither mein Post.

    Aber ich kenne keinen Arduino, der exakt mit 8 respektive 16 MHz läuft. Kann man relativ einfach nachprüfen: Mit millis() einen Sekundentakt generieren und schauen, wie genau der nach 24 Stunden noch ist. Ein paar Sekunden Abweichung sind da durchaus normal.

    Und eine RTC um diesen Fehler rauszurechnen ist imho eine gangbare Lösung.


    Wo genau verbreite ich nun Halbwissen? Was ich hier schreibe habe ich schon mehrfach in der Praxis nachvollziehen können.

    Falls ich tatsächlich Unsinn verbreiten sollte, wäre es mir lieber, du sagst mir was daran falsch ist, als es einfach als Unsinn abzustempeln.


    Andreas Das ist mir durchaus bewusst, dass ein normales Linux nicht wirklich ein Echtzeitbetriebssystem ist. Ich schrieb aber in meinem Beitrag von einem Arduino, bei welchem die Zeitmessung auf dem Systemtakt basiert, welcher intern als 8 oder 16 MHz angenommen wird. Da die Quarze oder Resonatoren aber eine Abweichung haben, stimmt das so nicht zu 100%. Und genau dadurch kommt eine Abweichung bei einer Zeitmessung zustande.


    Grüsse

    Peter