Posts by someone

    Also durchstechen hört sich für mich auch komisch an.

    Ich mach das jeweils so, dass ich zuerst das Pad auf dem Streifen und die Litzen der Drähte verzinne und dann beides zusammenlöte.

    Bei den Datenleitungen braucht es imho keinen grossen Querschnitt, bei 5V und GND ist dies sicher eher angebracht.

    Aber mit etwas Übung kann man gut 1mm2 oder auch 1.5mm2 Litzen an APA102 oder WS2812 Streifen anlöten...


    Grüsse

    Peter

    Hi ds


    Jetzt wirds schon präziser. Wenn man einen temperaturkompensierten Resonator (wie er z.B. in einer RTC steckt) benutzt, ergibt das durchaus einen ausreichend genauen Takt für die Berechnung einer Zeit. Derjenige auf dem Arduino ist das aber nicht und hat eine minimale Abweichung. (Eine Diskussion darüber gibts hier)

    Und wenn die 16 MHz schon eine (minime) Abweichung haben, wirst du auch mit einem Timer keine genaue Zeitmessung hinbekommen (ohne die Abweichung zu kompensieren).

    Ja, es werden µController bei zeitkritischen Anwendungen eingesetzt. ABER: Wenn ein Atmega 328P-PU (ist auf dem Arduino UNO verbaut) dafür eingesetzt wird, wird sicher nicht der interne Oszillator oder ein einfacher Quarz (wie beim Arduino UNO) eingesetzt.

    Aber mit ein wenig Aufwand lässt sich dieser Fehler erheblich reduzieren.


    Als Beleg dafür: Quarz Datenblatt von einem ähnlichen Quarz, wie er auch auf dem Arduino eingesetzt wird.

    Der hat eine Toleranz von +/- 30 ppm

    Wie willst du damit eine GENAUE Zeitmessung realisieren, wenn schon der Takt eine Abweichung hat?


    Grüsse

    Peter

    Ich weiss, schon etwas seither mein Post.

    Aber ich kenne keinen Arduino, der exakt mit 8 respektive 16 MHz läuft. Kann man relativ einfach nachprüfen: Mit millis() einen Sekundentakt generieren und schauen, wie genau der nach 24 Stunden noch ist. Ein paar Sekunden Abweichung sind da durchaus normal.

    Und eine RTC um diesen Fehler rauszurechnen ist imho eine gangbare Lösung.


    Wo genau verbreite ich nun Halbwissen? Was ich hier schreibe habe ich schon mehrfach in der Praxis nachvollziehen können.

    Falls ich tatsächlich Unsinn verbreiten sollte, wäre es mir lieber, du sagst mir was daran falsch ist, als es einfach als Unsinn abzustempeln.


    Andreas Das ist mir durchaus bewusst, dass ein normales Linux nicht wirklich ein Echtzeitbetriebssystem ist. Ich schrieb aber in meinem Beitrag von einem Arduino, bei welchem die Zeitmessung auf dem Systemtakt basiert, welcher intern als 8 oder 16 MHz angenommen wird. Da die Quarze oder Resonatoren aber eine Abweichung haben, stimmt das so nicht zu 100%. Und genau dadurch kommt eine Abweichung bei einer Zeitmessung zustande.


    Grüsse

    Peter

    Die 1000 Pulse pro Minute kannst du problemlos mit einem Arduino messen/zählen.

    Bei denen ist der Systemtakt nicht 100% genau und hat minimale Abweichungen. Aber die lassen sich sehr einfach rausrechnen (z.B. mit einer DS3231 als Referenz und dann gemittelt über mehrere Minuten/Stunden)

    Wie willst du denn das Ganze anzeigen/auswerten?

    Wenn ein einfaches Display reicht, brauchst du auch keinen Raspi dafür.


    Grüsse

    Peter

    Ich gehe mal davon aus, dass ein 9V Verbraucher geschaltet werden soll.
    Also mit den 9V auf den Verbraucher, vom GND des Verbrauchers auf den Collector des Transistors und dann sollte das schon passen.
    Aber die Angaben des TO sind schon etwas knapp

    Quote from "foersu" pid='297228' dateline='1503907558'


    Eine Pasphrasse habe ich beim Erzeugen des Key-Paars eingegeben.


    Und genau das ist das Problem.
    Erstelle doch einen neuen Schlüssel, nur diesen ohne eine Passphrase. Dann wird es klappen.


    Grüsse
    Peter

    Hi Nuck


    Python ist da ziemlich ungeeignet, da es eher langsam ist.
    Versuchs mal mit C oder alternativ Java (welches diesbezüglich erstaunlich schnell ist).


    Grüsse
    Peter