Posts by rob.z

    Moin,


    ich probiere schon seit einigen Jahren an Ubuntu herum, hatte es eine Zeit lang als paralleles Betriebssystem installiert. Aktuell habe ich Lubuntu auf meinem alten Windows XP Rechner installiert, Gnome und Unity waren zu lahm. Auf meinem Windows 7 Rechner habe ich Xubuntu in einer VM, nutze da eine Open-Source-Anwendung und habe da auch Shell, Bash und Python zum Scripten.
    Und trotzdem fühle ich mich mit Win 7 am wohlsten, da läuft einfach alles rund.


    Ich bin auch am überlegen, ob ich zu Win 10 wechseln soll. Wäre auf jeden Fall interessant, es auszuprobieren. Vielleicht gibt es ja einige Verbesserungen, wodurch ich mein Notebook noch etwas länger nutzen kann. Ich habe einen i5 der 2. Generation, 8GB Arbeitspeicher und eine 120GB SSD für BS und Software neben einer 750GB HDD für die Daten. Da ich nicht spiele ist der Rechner noch eine Weile gut zu gebrauchen, denke ich. Aber kann ich auch wieder zu Win 7 zurück, wenn es mir nicht so gut gefällt? Und was ist, wenn das BS neu installiert werden muss? Ist der Win 7 Product Key dann noch gültig? Das müsste ich noch klären. Aber wenn ich wechsle, dann frühestens in einem halben Jahr. Die sollen erst einmal noch ein paar Updates nachschieben.


    Aber Linux bekommt auch weiterhin eine Chance bei mir.


    Regnerische Grüße aus Hamburg

    Lyre
    Ich hatte das nicht so schnell parat und wollte auch nicht vom Thema abschweifen. pgrep liefert direkt die PID und mit pkill wird nicht einmal mehr die gebraucht. Prozessname reicht.


    Das Merkwürdige ist, es gibt disown bzw. nohup um den Prozess vom Terminal abzukoppeln, damit man den Terminal schließen kann. Aber bei meinem Raspi B mit Raspbian reicht es, den Prozess im Hintergrund laufen zu lassen. Ich kann mich abmelden und die SSH-Verbindung trennen und der Prozess läuft weiter. Ohne dass ich mit disown oder nohup den Prozess abgekoppelt habe. Wie geht das? Dürfte doch eigentlich nicht so sein, oder?

    Hallo,
    lies dir mal bitte diesen Artikel durch. Der erklärt das besser als ich es könnte. Stichworte sind disown und nohup. Ich habe allerdings festgestellt, dass ich das Terminal schließen kann, wenn das Programm einfach nur im Hintergrund läuft. Grundsätzliche Schwierigkeit ist den Prozess in einem neuen Terminal wiederzufinden, um in z.B. zu beenden. Eine Rolle spielt dabei die PID (ProzessID).
    Gruß

    Hallo,
    in deiner if-Bedingung versuch es mal mit nur einem Gleichheitszeichen. Und zu deinem Putty und raspi-config Problem. Du willst den SSH-Server starten? Hab diese Anleitung gefunden, für ältere und andere Distributionen.


    Code
    sudo apt-get install ssh
    sudo /etc/init.d/ssh start
    sudo update-rc.d ssh defaults


    Gruß

    Moin,
    kein Kommentar zu den Relais, da hat schnasseldag schon was zu geschrieben. Aber wenn 10m Verkabelung tatsächlich zum "Antennenproblem" werden können, würde ich Telefon- bzw. Fernmeldekabel vorschlagen. J-Y(ST)Y 6x2x0,8 ist paarweise verdrillt und mit Schirm. Da sollte auf 10m nichts passieren und es kostet nur 1-2 € pro Meter.
    Gruß

    Das obige Problem war, dass er über den Datentyp "string" iteriert hat. Das Programm hat aber noch weit aus mehr zu bemängeln.


    rob.z
    Es wurde kein Tupel verwendet! Nur weil der String in Klammern steht, ist es noch lange klein Tupel...


    Ok, wenn kein Tupel, was war es? Warum sollte man sonst einen String in Klammern an eine Variable übergeben?
    Ursprünglich wurden mit dem Script 2 Sensoren abgefragt, die durch ein Komma getrennt waren. Klingt für mich nach Tupel mit 2 Elementen. Wird ein (String-)Element mit trennendem Komma entfernt, weil nur ein Sensor abgefragt werden soll, wird das verbleibene (String-)Element zur Sequenz und es wird über den String iteriert.

    Und welche verkürzende Schreibweise hat den jetzt das Problem verursacht? Welche Vereinfachung ist denn da hochgegangen? Bitte mal Klartext!
    Mit einer Liste hätte das Ganze ja funktioniert, auch mit nur einem Element. Es wurde aber ein Tupel verwendet, dass ursprünglich mal 2 Elemente enthielt. Wenn das Tupel aber nur noch ein Element enthält, wird dieses Element in eine Sequenz zerlegt. Das ist ein bekanntes Verhalten, dass mit einem Komma hinter dem Element umgangen werden kann. Eine Liste zeigt dieses Verhalten nicht.

    hast Du den Beitrag #2 nicht gelesen oder nicht verstanden?


    Hallo,
    um ehrlich zu sein, ich habe den Beitrag #2 auch nicht verstanden. So falsch war der Ansatz mit dem Tupel und der For-Schleife nämlich gar nicht. Nur hat das ganze bei nur einem Element im Tupel nicht so funktioniert wie es sollte. Mit einer Liste hätte es funktioniert. Also mit eckigen statt runden Klammern um den String für den Pfad.
    Gruß

    Hallo,
    das liegt am Umlaut in der Meldung "Tank enthält Wasser". Im Standard-Zeichensatz sind die nicht enthalten, deshalb kann Python nichts damit anfangen. Irgendwie vergesse ich das immer. Durch angeben der Encoding Information kann Python auch mit Umlauten umgehen. Dazu wird hinter der Shebang die Zeile # -*- coding: utf-8 -*- eingefügt. Die ersten zwei Zeilen sehen dann so aus.


    Python
    #!/usr/bin/python
    # -*- coding: utf-8 -*-


    Gruß

    Hallo und willkommen,


    zu deiner Wunschliste:


    • DHT11 oder DHT22 ist vermutlich gemeint, da kannst du die Länge deiner Verkabelung selbst bestimmen
    • NoIR-Kamera-Modul, dafür gibt es eine 2m-Leitung
    • WLAN-Modul, würde ich nicht verlängern, einfach direkt in den USB-Port stecken
    • Speicherkarte, siehe WLAN-Modul
    • Breadboard o. Steckbrett


    Zum Steckdosenschalten sind die Funkschaltsteckdosen die einfachste Lösung. An den Raspi kommt ein Funksender und das ersetzt die Fernbedienung. Da kannst du dann natürlich entsprechende Zeitpläne programmieren, sogar eine Fernsteuerung über App oder Web realisieren. Zu den Funkschaltsteckdosen gibt es viele Lösungen im Netz.


    Der Raspberry ist ein Computer. Das Speichern und Verarbeitern der Messdaten ist ja der große Vorteil gegenüber einem Microcontroller. Per Webserver kann der Raspberry das ganze dann sogar im Netz darstellen.


    Fröhlicher Gruß aus Hamburg

    Moin,



    ich habe eine GPIO_TANK und eine Variable Tank_State eingefügt. Der GPIO für GPIO_TANK müsste noch festgelegt werden. Ob ein "to settle" für den Tank-Sensor nötig ist, weiß ich nicht. In der Schleife wird der GPIO_TANK abgefragt und in die Variable Tank_State geschrieben. Dann erfolgt eine Ausgabe, ob der Tank Wasser enthält oder leer ist. Eine weitere Aktion erfolgt nicht.


    Im nächsten Schritt müsste jetzt überlegt werden, ob der weitere Ablauf 'Pumpe an/aus' auch vom Wasserstand abhängig sein soll, oder ein Umschalten zwischen Tank und Leitung erfolgen soll. Das müsste dann im Script entsprechend ergänzt werden.


    Nachtrag: Einige der Codezeilen scheinen PIR-spezifisch zusein. Z.B. die Schleife, die darauf wartet, dass der PIR (Infrarotsensor) sich einregelt ("to settle"). Die Zeilen könnte man wahrscheinlich löschen.


    Gruß

    Moin hendy87 und willkommen im Forum,


    zuerst eine Frage. Warum ein HDMI-Splitter, dein TV hat doch 4 HDMI-Anschlüsse?


    Zu deiner ersten Frage: die Datenübertragung von direkt an Routern angeschlossenen USB-Festplatten ist in der Regel ziemlich enttäuschend. Besser wäre ein NAS (Network Attached Storage) per LAN an den Router zu hängen. Sollen Kodi und Spotify auf dem Tablet laufen, sich die Dateien über WLAN vom Speicher ziehen und dann per WLAN an den TV streamen? Das erscheint mir nicht sinnvoll. Aber du könntest so vom TV aus, der ja wahrscheinlich netzwerkfähig ist, direkt auf den NAS zugreifen.


    Zu deiner zweiten Frage: Der Raspberry hat einen LAN-Anschluss, mit Hilfe eines WLAN-USB-Sticks geht auch WLAN. An Router anschließen geht also. Auf dem Raspberry kann dann Kodi laufen (Spotify weiß ich nicht). Yatse ist keine Fernsteuerung für den Raspberry sondern für Kodi. Und es ist auch nicht nur wie eine Fernbedienung mit Pfeilen. Vielmehr kann die App auch die Film- oder Musiksammlung, die in Kodi angelegt ist, anzeigen und starten, oder die Suche und Auswahl in einer Mediathek, per AddOn in Kodi integriert, ermöglichen. Ausgeführt wird das dann natürlich in Kodi auf dem Raspberry.


    Ich hoffe, das hilft ein wenig. Gruß

    Hallo Makkez, hast du nicht vorletzte Woche bereits einen Thread eröffnet, in dem es darum ging, an den Taktgenerator einen Raspi zur Steuerung anzuschließen? Und letzte Woche hast du dann einen neuen Thread eröffnet, in dem du den Taktgenerator durch den Raspi ersetzen wolltest. Und jetzt ein weiterer Thread, in dem du den Taktgenerator wieder beibehalten und mit dem Raspi ansteuern willst.


    Natürlich kann man sein Vorhaben auch mal ändern. Ich glaube aber, dass es Sinn macht, im gleichen Thread zu bleiben. So musst du nicht alles mehrfach erklären und die anderen im Forum können schnell sehen, welche Vorschläge zu dem Thema bisher gemacht wurden. Eine Rückmeldung zu den bisherigen Vorschlägen wäre auch wichtig, um zu erfahren, warum diese nicht umgesetzt werden können/sollen. Gruß


    Das ist mir schon klar das PWM Pulsweitenmodulation heist !!!


    Sorry Jungs, aber das Problem ist, das der RPI keine kontstanten Impulse raus gibt. Wenn ich eine Puls Pause difinition erstelle unter einer Software. Dann ist es für mich auch eine PWM.


    oder sehe ich das falsch ???


    Wenn du in deiner Software das Verhältnis zwischen Puls und Pause variierst, dann ist es PWM, wenn du ein festes Verhältnis programmierst, dann ist es keine PWM. In deinem Anfangspost hast du beschrieben, dass jeder Impuls einen Schritt bewirkt und du eine bestimmte Anzahl Schritte benötigst, um eine bestimmte Position zu erreichen. Das hat für mich nichts mit PWM zu tun. Im Grunde ist es doch völlig egal, welche Pulsweite der Impuls und welchen Tastgrad das Signal hat, wenn der Regler nur die Flanken auswertet.


    Aber du schreibst ja auch, dass die Impulse des Raspi nicht konstant genug sind. Dazu hatte ich schon vorgeschlagen, einen Timer oder Microcontroller zu nehmen, der vom Raspi gesteuert werden kann. Der Raspi kann zwar vieles, aber nicht alles. Und das was er kann nicht immer wirklich gut.

    Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Das Bild in Post #9 sagt mir, dass es hier um einen Servoantrieb Delta ASDA-B2 geht. Hier die Bedienungsanleitung dazu. Da stehen schonmal ziemlich viele Angaben drin. Soweit ich es verstehe, werden Impulssignale mit einem Tastgrad von 0,5 verwendet. Wer es nachlesen will, ab S. 117.


    @ vmdream
    Versteh bitte, dass PWM nicht synonym zu Impuls ist. Es liegt zwar der Puls-Weiten-Modulation ein Impulssignal zugrunde, aber nicht jedes Impulssignal ist pulsweitenmoduliert.

    Hallo vmdream,
    brauchst du nicht sogar 2 Impulssignal, Pulse und Sign, zur Positionierung? Und wie wird die Geschwindigkeit bei Positionierung (Position Control Mode) eingestellt, über V_Ref oder die Impulsfrequenz? Also wenn das per Schleife erzeugte Signal nicht konstant genug ist, dann wirst du mit dem Raspi nur über die GPIOs keine abgezählten Impulse erzeugen können. Das Hardware PWM kann das jedenfalls nicht.


    Vielleicht kann mit Hilfe des Position Pulse Output die Position im Raspi bestimmt werden und so über Hardware PWM, hierfür wäre es dann doch brauchbar, und einen Regelkreis die Position angefahren werden. Aber ich habe keine Ahnung, wie die Position Pulse Output Signale aussehen, und auch nicht, wie man einen Regelkreis im Raspi programmiert, darum bitte nur als Idee zu verstehen.


    Wenn es also unbedingt der Raspi sein soll, eigentlich wäre das ja eine Aufgabe für eine SPS, dann fällt mir nur noch folgendes ein: eine externe Schaltung mit einem Timer- oder Oszillator-IC, die das nötige Signal sauber erzeugen kann und vom Raspi gesteuert wird, z.B. auch über SPI oder I2C. Ich hab da aber jetzt keinen konkreten Vorschlag, bin kein Elektroniker.


    Oder ein Microcontroller wie den Arduino, der ließe sich ja auch vom Raspi ansteuern. Es gibt viele Projekte, bei denen eine Kombination der Beiden die beste Lösung ist.


    So, ich habe fertig! Gruß

    Ich kenne Servomotor und Servoregler nur als eine Einheit, genannt Servoantrieb. Der wird über die Pulsweite gesteuert, nicht über Impulse. Aber ich kenne nicht alles. Wenn es also ein Servo sein sollte, der über Impulse gesteuert wird, und es einen Regler gibt, der etwas anzeigt, hat dieser Regler einen Ausgang für ein Signal, dass die aktuelle Stellung anzeigt? Dann könnte man mit dem Raspi eine Softwareregelung aufbauen, mit der der Motor mit Hilfe der PWM Impulse solange an die Zielposition herangefahren wird, bis diese erreicht ist. Ich meine einen Regelkreis.


    Ok, das Bild sagt mir, es ist ein Servomotor!

    Hallo,
    es ist nicht das Funktionsprinzip von PWM nur eine bestimmte Anzahl an Pulsen auszusenden. Wenn also unbedingt PWM für deine Anwendung zweckentfremdet werden soll, hätte ich 2 Ideen. Zum einen könnte man die Zeit bestimmen, die benötigt wird, um bei verwendeter Frequenz gewünschte Anzahl Schritte zu tun. Und für nur diese Zeit wird PWM aktiviert. Also PWM an, Zeit warten, PWM aus. Das ist aber im Ergebnis wahrscheinlich zu ungenau? Zweite Idee wäre, an das Signal am Ausgang einen Impulszähler dranzuhängen und so nach erreichter Anzahl Schritte PWM zu stoppen. Dritte Idee: eine Kombination aus Hardware PWM für schnellen Dauerlauf, wegen der Laufruhe, und deiner Software PWM für die Einzelschritte. Oder läuft der Motor auch bei nur einer z.B. halben Umdrehung unruhig? Am Rande, ist es ein Servo- oder ein Schrittmotor? Gruß