Posts by Dimmi52

    Hi zusammen,
    versuche mich grade auch an diesem Thema da ich mir inzwischen schon die 6te microSD zerschossen habe...

    Mit Netzwerken bin ich recht gut vertraut, jedoch verwirren mich die zu findenden (bestimmt gut gemeinten) Tutorials.
    Eine Stichpunktartige auflistung der Notwendigen Schritte mit kurzer Erklärung wieso welcher schritt getätigt werden muss würde mich viiiieel weiter bringen als diese "Copy&Paste-Tutorials".

    Wäre einer der es schon geschaft hat seinen RasPi3 von einer SynoNAS zu booten so lieb mir eine Auflistung zu erstellen, grob reicht echt völlig!

    Wow, danke für die ausführliche Antwort!
    Also in erster Linie geht es mir darum, dass ich mich nicht strafbar mache.
    Bezüglich des nachbauens habe ich keine Sorgen, im Gegenteil, ich spiele sogar mit dem Gedanken zum nachbauen anzuregen, das heißt dass ich alles offenlegen will, naja, bis auf mein Betriebssystem. Dafür aber mit Workarounds wie man es auch bsw mit Raspbian realisieren kann.

    Konkret: Ich möchte nicht verknackt werden :D

    Ich denke ich werde mal der Organisation hinter dem Raspberry Pi kontaktieren und nachfragen um auf Nummer sicher zu gehen und etwas schriftlich zu haben.

    Das Produkt wäre wahlweise online oder offline (bzw im lokalen Netz), je nachdem ob man selbst einen Server betreiben möchte.

    Da hast du natürlich recht!
    Dann kommt aber eine neu Frage auf: In wiefern muss ich darauf hinweisen dass ein Pi A+, Apache Server etc. verbaut/verwendet habe?
    Reicht ein vermerk in der AGB, oder sogar eine Textdatei irgendwo in der Dateistruktur meines Systems?

    Auf jeden Fall schon mal Danke für deine Antwort!

    Hallo liebe Gemeinde,

    Ich bin vor kurzem auf eine Idee gekommen die sich potentiell gut vermarkten lässt und ich diese auch potentiell umsetzen könnte.

    Mich quälen nur einige Dinge:

    Natürlich benötige ich eine Hardware-Plattform, welche man ja eigentlich selbst Designen müsste. Prinzipiell auch nicht so das Problem, sondern eher extrem Zeit- und Kostenaufwendig.
    Jetzt habe ich soeben aber den Raspberry Pi A+ gesehen. Dieser ist tatsächlich genau das was ich benötige: Kein Anschluss zu viel, kein Anschluss zu wenig, Rechenleistung ist optimal!
    Jetzt stellt sich mir nunmal die Frage, ob ich diesen überhaupt in mein Produkt verbauen darf?
    Und vor allem: Dann müsste ich ja auch auf die Erweiterungen des Boads verwenden (bsw. Kamera oder Display usw.)
    Darf ich das?

    Und zum anderen ist da noch, dass ich definitiv einen Apache drauf laufen lassen muss (wegen des Konfig-Wizards).
    Genau so verhält es sich mit einem Browser, vorzugsweise Chromium.

    Darf ich diese Hard- und Software in meinem Produkt "verwursten"?

    Ich würde nichts an der Bauweise (Pi a+) oder an dem Code (Software) verändern. Ich glaube das spielt eine recht große Rolle.

    Hat da jemand Erfahrungen/Wissen dass er gerne teilen würde? :)

    LG
    Dimmi

    Danke für den Hinweis!

    Die Möglichkeit mit dd kannte ich schon, ist aber nicht das was ich möchte. Also ja, funktionieren würde es vermutlich auch, allerdings möchte ich mir lieber ein "richtiges" Installationsmedium erstellen.

    Ich habe jetzt echt verdammt lange suchen müssen, bis ich was gescheites im Netz gefunden haben. Auf raspberry.tips gibt es eine recht gute Anleitung wie man ein Image individualisiert per debootstrap erstellen kann.
    Ob diese Methode dann alle meine Wünsche abdeckt bleibt abzuwarten :D
    Allerdings denke ich das, da man sich per Terminal in dem Image wie gewohnt bewegen kann.

    pgloor und Andreas
    Eben das möchte ich eben nicht, hatte mit dieser Methode schon des öfteren Probleme und bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass es nicht das Gelbe vom Ei ist...

    Ich kann mich ja noch mal melden wenn ich es ausprobiert habe.

    Erstmal aber Vielen Dank!

    Hallo Zusammen!

    Ich plane grade ein Projekt was bei Freunden und Verwandten, entgegen meiner Erwartungen ( :D ), auf große Begeisterung gestoßen ist.
    Jetzt stehe ich vor dem "Problem", dass die Realisierung vermutlich sehr viel Zeit in Anspruch nehmen wird, vor allem Software-/Konfigurationsseitig.

    Also stelle ich mir die Frage, ob (oder eher wie) ich ein Raspbian Image so anpassen kann, dass die meisten (oder gar alle) notwendigen Konfigurationen schon nach der Installation fertig sind.

    Dass würde Cronjobs, Shell-Skripte und installierte Pakete miteinschließen.

    Windoof-Images konnte und kann man ja immer noch mit speziellen Programmen mit Treiber usw füttern, doch wie funktioniert das bei einem Debian Linux?

    Hoffentlich könnt ihr mir helfen, das würde mir jeeede menge Arbeit ersparen!

    Mfg
    Dimmi

    Coole Sache! Danke für die hilfestellung beim Skript!
    Werde ich nachher mal ausprobieren :)

    Das mit den Cores hilft mir auch sehr, da ich den Pi tatsächlich für nichts anderes nutzeen würde als das konvertieren.
    Fürs MedienCenter nutze ich einen anderen Pi :D

    Aber rein theoretisch ich würde nebenher noch xbmc laufen lassen, könnte ich angeben er soll nur die kerne 3 und 4 nutzen?

    Was ich noch nicht ganz aus dem Script rauslesen konnte:
    Es wird eine neue Datei erstellt die ausschließlich die neue Tonspur enthält oder?
    Eine Möglichkeit auch die alte Tonspur in die Ausgabedatei zu integrieren gibt es nicht oder?

    Danke schon mal für deine riesen Hilfe :)

    Das hilft mir schon mal sehr weiter!
    Muss mich dann noch weiter einlesen, aber das ist schon mal ein sehr guter Ansatzpunkt :)

    Bezüglich deines letzten Punktes:
    Ehrlich gesagt bin ich etwas ratlos was du damit meinst :D
    So wie ich das verstehe siehst du ein Problem in dem Abbruch des gewünschten Automatismus?
    Ich bin mir nicht sicher ob das relevant ist, wenn ich per find rekursich meinen Filmeordner durchsuche und anschließend an ffmpeg leite.
    Dazu sollte ich vielleicht noch sagen, dass aktuell alle Filme als .avi vorliegen, diese aber nach dem Prozess mkv Container sein sollen. Dadurch sollte ich nicht durcheinanderkommen.

    Hatte da an ein kleines Skript gedacht:

    find ./ -name '*.avi'
    for i in *.avi;
    do ffmpeg -i $i -c:v copy -profile:v main -level 3.1 -c:a libfaac -b:a 128k $i.mkv;
    done

    Ob das so klappt, keine ahnung :D

    Hallo liebe Community,

    aktuell habe ich noch einen ungenutzten Pi 2 (aus einem alten Projekt) bei mir rumfliegen und dachte mir, wieso den nicht benutzen.

    Denn ich habe folgendes "Problem":
    Ich habe mitlerweile eine recht große Filmesammlung (>1000) und habe ein Problem.
    Alle Filme sind h264 , AC3 5.1 kodiert, mein Player (FireTV Stick mit Plex) erkennt die 5.1 tonspur aber nicht richtig und gibt nur die Center-Spur wider.

    Optimal wäre es jetzt, wenn ich eine automatisierte Lösung auf dem Raspberry finde der sich einen Film nach dem anderen vornimmt, die Tonspur zu AAC 2.0 codiert und die neue Tonspur zusätzlich zur 5.1 Spur in die mkv muxed.
    Die Videospur soll dabei nur kopiert werden.

    Zur not würde ich auch die 5.1 überschreiben.

    Geht das mit ffmpeg oder gibt es da eine bessere Lösung?
    Das es sehr lange dauert ist mir klar, würde ich auch gerne in kauf nehmen :)

    LG
    Dennis

    Hallo!

    Das Problem hatte ich auch, da hast du keine Chance bei Unitymedia... Das was du machen könntest, wäre dir einen IPv6 Tunnel zu kaufen, damit soll es wohl funktionieren.
    Oder du machst es wie ich, wechsle auf ein Paket welches mit dem Horizon Recorder (wichtig ist dass es der Recorder ist!) kommt, denn der funktioniert NUR mit IPv4.

    Hatte damals ne Ewigkeit gebraucht bis ich das aus so nem Unitymediatypen raus bekommen habe, weil die wollten mir nen Business Tarif andrehen.

    Eine andere Möglichkeit gibt es da leider nicht, zumindest hatte ich nach drei Monaten rumschlagen mit DS Lite nichts anderes gefunden.

    Okay super!
    Danke für die Tipps und zusätzlichen Infos. Werde mich jetzt nochmals hinsetzten und mir überlegen wie/was genau ich da jetzt machen werde.

    Aber noch ne frage zum VPN, müsste ich dafür dann nicht beispielsweise bei Cyberghost zahlender Kunde sein, damit ich das auf dem Pi einrichten kann?

    Hi und danke für die schnelle Antwort!

    Es ist ein mal ein HTTP und dann noch ein SOCKS 4/5 Proxy und die Authentifizierung kann entweder durch Login/Passwort erfolgen oder durch meine öffentliche IP.
    Ja klar, das würde ich ihm natürlich vorher sagen, aber ich nutze ihn ja auch selber zur Anonymisieren, also von daher.

    Guter Hinweis! ich hatte gar nicht mehr an Mails gedacht! die will ich ihm ja dann auch noch gönnen :D

    Jaa, an Tor hatte ich auch schon gedacht, aber lassen sich meine anderen punkte mit Tor vereinen?

    Man kann schon durch andere Ports tunneln, ich glaube aber nicht dass bei meinem Nachbar da Augenmerk drauf gelegt werden muss:er studiert Deutsch und Erdkunde auf Lehramt :D

    Hallo liebe Community,

    Ich plane einen Access Point auf meinem Pi einzurichten, der aber besondere Kriterien erfüllt, da mein Nachbar (ein netter Student) mein WLAN mitbenutzen möchte.
    Prinzipiell ist das ja auch kein Problem, was ich aber nicht möchte ist dass er auf meinen Sever (Diskstation) und meine Freigaben sehen kann usw. oder meinen Internetzugang für illegale dinge nutzt.
    Deswegen sollte der AP folgende Kriterien erfüllen:

    • einen eigenen IP Bereich
    • eine Geschwindigkeitsbegranzung (DL/UL auf wlan0)
    • es soll NUR HTTP/HTTPS traffic durchgelassen werden
    • jeglicher Traffic von wlan0 (oder zur not eben nur der HTTP/S) soll über einen Proxy weitergeleitet werden (falls er dann doch was verbotenes macht)

    Einen Proxy Server miete ich selber, deswegen lag es mir als Anonymisierungsmethode nahe, den Traffic auch über diesen weiterzuleiten.

    Die ersten beiden Punkte sind ja jetzt nicht so das Problem, gibt da ja zig gute Anleitungen zu.
    Aber die letzten beiden Punkte scheinen mir doch etwas kniffliger, hat da jemand eine Idee oder einen Ansatz wie man das realisieren kann, oder eventuell besser lösen kann?

    LG
    Dimmi