Posts by Najtim

    Hatte die SD-Karte Freitag Abend noch mal neu erstellt und am Montag mach ich das dann noch mal vernünftig: ntp gar nicht erst installieren und direkt die timesyncd.conf anpassen. Was mich halt wundert: Laut Dokumentation wird der Zeitserver von google genommen, wenn in der config nichts drin steht. Theoretisch müsste das dann „out of the box“ funktionieren, denn eine frische Raspbianinstallation hat die Werte ja auskommentiert.

    Danke für den Hinweis auf tcpdump, ich hatte nämlich nur Dokumentation gefunden, wie man feststellt, ob ein Programm auf einem bestimmen Port lauscht, nicht aber, wie man feststellt, ob dieser geblockt wird (außer halt mit dem ja sehr unspezifischen „connection timed out“).

    Boa ich werd verrückt. Nach einem Neustart ist die Uhrzeit wieder völlig falsch. Wenn ich den Raspi über mein Handy ins Netz lasse, kann er die ntp server erreichen. Mache ich das allerdings über das kabelgebundene Netzwerk, dann kommt "timed out".

    Ich glaube, der Administrator hat Port 123 geblockt oder so was. Ich habe mittlerweile so viel da dran herumbastelt, dass ich lieber ein frisches SD-Image erstelle und vorher noch mal mit dem Administrator wegen des Zeitservers rede. An alle beteiligten noch mal vielen Dank für die Hilfestellungen!

    Nein, es funktioniert nicht, weil der TE ntp installiert hat:

    Code
    :~ $ cat /lib/systemd/system/systemd-timesyncd.service.d/disable-with-time-daemon.conf
    [Unit]
    # don't run timesyncd if we have another NTP daemon installed
    ConditionFileIsExecutable=!/usr/sbin/ntpd

    Stimmt wohl, ntp ist doch installiert :denker: Jetzt ist die Frage: Wie macht man es richtig, es darf ja nur ein Programm dafür zuständig sein. Sollte ich ntp wieder löschen? Standardmäßig ist das ja bei Raspbian Stretch gar nicht mehr installiert.

    Code
    pi@raspberrypi:~ $ systemctl status systemd-timesyncd
    ● systemd-timesyncd.service - Network Time Synchronization
    Loaded: loaded (/lib/systemd/system/systemd-timesyncd.service; enabled; vendor preset: enabled)
    Drop-In: /lib/systemd/system/systemd-timesyncd.service.d
    └─disable-with-time-daemon.conf
    Active: inactive (dead)
    Condition: start condition failed at Tue 2018-11-13 17:13:15 CET; 5 months 11 days ago
    Docs: man:systemd-timesyncd.service(8)
    Code
    pi@raspberrypi:~ $ apt-cache policy ntp
    ntp:
    Installiert:           1:4.2.8p10+dfsg-3+deb9u2
    Installationskandidat: 1:4.2.8p10+dfsg-3+deb9u2
    Versionstabelle:
    *** 1:4.2.8p10+dfsg-3+deb9u2 500
    500 http://raspbian.raspberrypi.org/raspbian stretch/main armhf Packages
    100 /var/lib/dpkg/status

    Wegen der Frage wegen des Hostnamens: Ja du hast recht, der Hostname ist recht unverfänglich, aber ich wollte es allgemein/anonym halten.

    rdate werd ich gleich mal installieren, ich sehe, dass das bei mir gar nicht installiert ist.

    Und der Raspberry ist in einem Netzwerk eingebunden, IP bekommt er per DHCP und ich erreiche den per ssh. Sollte also normal im Netz eingebunden sein.

    und was soll ich sagen? die Warnung in der Ausgabe hat mich weitegebracht!

    Code
    systemctl daemon-reload

    dann einloggen und schon passt es!

    Danke!

    Hallo Forum,

    ich habe jetzt seit langer, langer Zeit mal wieder einen Raspberry und habe ein wahrscheinlich triviales Problem: Die Einstellung der Zeit. Meine Recherche hat ergeben, dass ntp nun nicht mehr standardmäßig auf Raspbian Stretch installiert ist und deswegen die Uhrzeit nicht mehr automatisch synchronisiert wird.

    Es gibt wohl jetzt einen timedatectl, der das tut. Ausgabe ist allerdings:

    Code
    pi@raspberrypi:~ $ timedatectl status
          Local time: Di 2018-11-13 17:10:22 CET
      Universal time: Di 2018-11-13 16:10:22 UTC
            RTC time: n/a
           Time zone: Europe/Berlin (CET, +0100)
     Network time on: yes
    NTP synchronized: no
     RTC in local TZ: no

    und tatsächlich ist es eher so Freitag, der 26. April 2019, viertel vor 10.

    Jetzt habe ich beim Recherchieren recht widersprüchliche Infos bekommen, von wegen man darf ntp nicht installieren, weil es ersetzt wurde bis hin zum Tipp: einfach ntp installieren. In gängigen "Einsteigertutorials" beschränkt sich das Einstellen der Zeit auf das setzen der Zeitzone...

    Ich habe auch die timesyncd.conf editiert und neu gestartet, das hat leider auch keine Veränderung gebracht:


    Kann mir jemand sagen was ich falsch mache? Ich befürchte, ich würde mir beim weiter versuchen das System "kaputt optimieren".

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit :danke_ATDE:

    Also bei mir hat die Anleitung im Arch Linux Wiki alles beantworten können. Ich kann nun alles wie gewohnt machen (OS X).
    Welches Problem hast du genau? Also ich bin folgendermaßen vorgegangen:

    keymap auf apple:badmap stellen
    ^ und > vertauschen laut Arch Linux Wiki
    command und alt vertauschen, auch laut Arch Linux Wiki

    Wobei ich jetzt gerade feststelle: Wenn ich den Raspi aus dem "Schlafmodus" hole, sind < und ^ wieder vertauscht... Merkwürdig :denker:


    EDIT: Nun weiß ich, wo das problem ist: xmodkeymap /etc/X11/Xmodmap muss ausgeführt werden. Und zwar jedes mal nach dem Start. Jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie bei Raspbian Autostarts erstellt werden... Bisher hab ich da keine Lösung gefunden :s


    Was meinst du mit über Terminal auf den Raspi zugreifen? Du meinst sicher ssh von deinem iMac aus? Dann dürften Sonderzeichen eigentlich keine Probleme bereiten, zumindest klappt es bei mir ohne Probleme (ohne, dass man da jetzt Einstelleungen vornehmen müsste).

    Hallo Forum,

    ich bin neu hier! Ich stelle mich mal kurz vor: Ich bin Najtim, seit ein paar Tagen gelernter Anwendungsentwickler und wandle oft zwischen OSX/Linux hin und her.

    Nun zu meinem Problem:

    für meinen Raspi habe ich mir, nachdem ich die "normale Tastatur" beinahe fluchend an die Wand geschmissen hätte, ein original Apple Keyboard gekauft (ja, ich weiß, die sind scheiße teuer, ich ärgere mich auch maßlos darüber), aber ich *brauche* die eckigen/geschweiften Klammern und Backslash, Tilde, Pipe und soweiter halt woanders. Mein Muskelgedächtnis hat es nun mal während der Ausbildung auf einem iMac so gelernt.

    Das Keyboardlayout habe ich angepasst (apple:badmap), das funktioniert. Das einzige, was den Spaß an meinem Raspi vermiest ist, dass cmd und alt vertauscht sind.

    xev liefert:

    alt L: keycode 64
    alt R: keycode 108

    cmd L: keycode 133
    cmd R: keycode 92

    So. wie kriege ich das nun vertauscht? mit xmodmaps hatte ich bisher keinen Erfolg...

    Gruß

    Najtim