Posts by pph

    Hallo allerseits,
    Die Amazon-Variante telefoniert definitiv nach Hause. Auf CC2.tv hat Wolfgang Rudolph das Teil (Echo Dotcom) vorgestellt und mittels Wireshark die Gesprächigkeit getestet. An sich ist die Kiste strohdämlich, da es keine eigene Logik besitzt. Eine Offline-Version würde mich auch interessieren, doch das ist von den bisherigen Herstellern nicht zu erwarten.
    Mfg. Peter

    Und zu guter Letzt ist es auch die Frage in welche Länder man das eigene VPN einsetzen möchte. China ist da ein ganz schwerer Brocken, den man auch nicht mal eben aus dem Weg räumt. Ich habe dort den kommerziellen Dienst "Express-VPN " als zuverlässigen Partner in der Not kennen gelernt. Leider hat China sowohl das Tor-Netzwerk als auch diverse VPN- Programme erfolgreich blockiert. Auch Express-VPN wird von den offiziellen gelegentlich stark gedrosselt. Also bitte nicht gleich an der bisherigen Lösung zweifeln, wenn diese in bestimmten Ländern nicht greift.


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    Hallo Bernd,
    Hast Du den Treiber von der Support-Seite von Brother bereits probiert?
    Jedoch sehe ich in dessen Liste der unterstützten Drucker den von Dir genannten Typ nicht aufgeführt. Das will jedoch nicht bedeuten, das er nicht dennoch unterstützt wird. Gesehen habe ich den Treiber unter " support.brother.com".
    Beste Grüße Peter


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    Sind die Leuchtleisten parallel angeschlossen? Dann kann es die Folge eines Spitzenstroms im Einschaltvorgang sein. Ein Vorwiderstand könnte helfen.


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    Hallo Gummix,
    Was genau meinst Du mit "funktioniert es nicht mehr"?
    Wenn ich mir das Datenblatt zum LDD-700h ansehe, so steht dort: Vin - und Vout -


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    Automatisch zusammengefügt:[hr]
    Sorry, falsche Taste berührt, so ist der Satz nicht vollständig. Somit nun weiter im Text: Vin- und Vout- sollen nicht verbunden sein. Passiert das eventuell bei der von Deinem Vater gewählten Anordnung?
    Beste Grüße Peter


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    Wenn der Pi am Netzteil / Ladegerät angeschlossen wird, so sollten Reaktionen, zumindest bei den LEDs erfolgen.
    Zudem sollten auf einem angeschlossenen Bildschirm Meldungen erscheinen. Ob die GUI gestartet wird steht erst einmal auf einem anderen Blatt.
    Sind derlei Reaktionen zu erkennen?
    Mit besten Grüßen Peter


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    Hallo Corai,
    Zum Thema Kühlung werden hoffentlich nur sehr geringe Probleme auftauchen, da in der Regel der Raspberry mit 3iner passiven Kühlung, sprich Kühlkörper ohne Lüfter, schon recht gut auskommt. Natürlich kommt es dabei auf mehrere Faktoren an, die zu wissen notwendig sind, um eine klare Antwort liefern zu können.
    Um den Raspberry nicht zu sehr zu belasten empfehlen sich durchaus Festplatten mit eigener Spannungsversorgung.
    Wenn es Dir um den Datendurchsatz über die USB-Anschlüsse primär geht, so ist der Raspberry sicher nicht die erste Wahl. Doch unmöglich ist der Aufbau einer NAS mit dem Raspberry nicht. Im Netz sind bereits neben den Tutorials auch Stücklisten zu finden. Es ist vielleicht nicht schlecht derlei Stückliste als Ratgeber für das eigene Projekt zu nutzen.


    Mit besten Grüßen
    Peter


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    Wie wäre es das Gewicht zu erfassen? Leergewicht vom Gesamtgewicht abziehen sollte das Gewicht des Inhalts wiedergeben.
    Da würde eventuell bereits eine Personenwaage zum Ziel führen.
    Der Aufwand für Reinigung ist vernachlässigbar und fällt nicht unter die Besonderheiten von Lebensmittelkontrollen und Ausschankerleraubnis.


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    Sind Dir denn die IP-Adressen Deiner weiteren, im gleichen Netz arbeitenden, Rechenknechte auch bekannt?
    Wenn der Pi über WLAN angeschlossen ist, so würde ich erst versuchen nur weitere Geräte im gleichen WLAN-Netz anzupingen. Klappt das denn?


    Mit besten Grüßen
    Peter


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    Hinweis: Die Fritzbox liefert eine Liste aller angeschlossenen Geräte.


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    Ich kann mir schlecht vorstellen, das es nicht möglich sein soll. Natürlich muss dem Raspi das entsprechende Netz erst bekannt sein. Wie hast Du denn bisher die Verbindung ins Netz hergestellt? Selbst im Heimnetzwerk wirst Du dem Raspi den Netzwerknamen als auch das zugehörige Passwort mitgeteilt haben. Bei der Abfrage wirst Du auch angegeben haben, ob der Zugang mit WPA2, was zumindest zur heutigen Zeit wohl das häufigste Mittel zur Zugangskontrolle sein dürfte, abgesichert ist. All diese von Dir getätigten Angaben wurden dann in einer Textdatei gespeichert. Weitere Netzwerke kannst Du auf gleichem Weg hinzufügen.
    Hat Dein Raspi WLan- Fähigkeit, bedingt durch Soft- und Hardware, so wird er, insofern der Netzwerkmanager WLAN-Netzwerke so eingestellt ist, das er nach WLAN-Netzwerken suchen soll, die Verbindung zum Netz herstellen. Und das beste, das alles bedarf noch nicht einmal eines Terminals, insofern Du mit der Desktop-Umgebung arbeitest. Nutzt Du dagegen keine graphische Oberfläche, so wird es für ungeübte etwas undurchsichtiger, jedoch auch möglich. Dann sind die Hinweise von Fliegenhals ganz klar Deine Richtlinien.


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    Den bereits getätigten Grüßen möchte ich mich ebenfalls anschließen. Als relativ stiller Nutznießer möchte ich mich auf diesem Weg auch gleich bei allen Forenteilnehmern bedanken. Danke, das dieses Forum von euch allen aktiv gehalten wird.


    Euch allen ein Frohes Fest und ein angenehmes, von Gesundheit und persönlichen Erfolgen geprägtes 2017.


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    Sind die IP-Adressen vom Raspberry als auch vom Router bekannt, so sollte ein ping vom Raspberry zum Router möglich sein. Zudem sollte es dann auch möglich sein an den Raspberry , ausgehend von einem weiteren Rechner im gleichen Netz, ein Ping zu senden.
    Hast Du beides bereits probiert?


    Mfg. Peter


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    Sind bei dem Raspberry sowohl eth0 als auch wlan0 konfiguriert, so können durchaus beide gleichzeitig IP-Adressen aufweisen. Im Klartext, der Router hat den Raspberry dann zwei mal in seiner Liste. Mit dem Befehl "ifconfig" sollte der Raspberry jedoch klar offenbaren welche IP-Adresse zu eth0 bzw. Wlan0 gehört.
    Mfg. Peter


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    Kannst Du den Befehl "ping" nicht aufrufen? Wenn dem so ist, so fehlt in der Tat ein Programmpaket.


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    Der Name des Pakets ist "iputils".


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    Wenn weder der Router noch die Hardware des Raspberry als Ursache des Problems anzusehen sind, so lässt dieses entweder auf ein Konfigurationsproblem, ein Kabelproblem oder ein Problem des Network-Manager schließen.
    Um die Fehlersuche zu vereinfachen, würde ich ein alternatives Betriebssystem ausprobieren. Sollte der Raspi damit eine funktionierende Ethernet-Schnittstelle präsentieren, ...
    Ich hoffe der Gedanke hilft etwas weiter.


    Mit besten Grüßen
    Peter



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    Auf den Seiten 87 / 88 des "EasyBox 904 xDSL"-Handbuch steht geschrieben, das auch bei diesem Router feste IP-Adressen einem jeden Client zugewiesen werden kann. Natürlich ist auch DHCP im Angebot. Wie sieht es denn im aktuellen Fall aus?


    Zudem bietet , gemäß Seite 84 des Handbuchs, der Router die Möglichkeit zu Sicherung der aktuellen Konfiguration.
    Hast Du eine Sicherung vorgenommen, welche noch vor der letzten Änderung liegt?
    Mit besten Grüßen
    Peter


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