Posts by jar

    so richtig bewiesen das hinter weiblichen Nicks auch Frauen stecken wurde ja noch nicht, zugegeben ein Indiez für Ingrid wäre das sie Männerkommentare ignoriert.

    bin ich gerade am Einarbeiten in die Thematik mit dem

    1000 Seiten Buch "Raspberry PI Das umfassende Handbuch".

    dummerweise veralten alle Anleitungen schneller als man gucken kann

    https://raspberrypi.stackexcha…tretch-but-not-jessie-why

    auch wenn man was findet im Netz ist schwer abzuschätzen was NOCH funktioniert und was nicht, wie zuletzt beim Umstieg von jessie zu stretch.

    Weil mich das auch nervte ging ich von stretch zurück zu jessie....


    Also wenn Anleitungen gesucht werden dann muss man immer 2x schauen worauf sie sich beziehen, erst Recht wenn install scripte beteiligt sind. Letztens hier prüfte ein Script auf Debian 8 aber Debian war schon auf 9, ich konnte aber die Abfrage schon erweitern, klappt aber nicht immer.


    Von daher verstehe ich den TO schon, es ist schwer da mitzukommen und fragen ist legitim, vor allem wenn man neu anfängt.

    wo ist da sProblem?


    OSMC ist dafür geeignet, ich nutze es schon über 1 Jahr an 2 TV die mit einem Y-USB Kabel die beiden PI versorgt.

    Bei Abschalten wird auch der PI abgeschaltet, wenn der TV die USB Ports ausschaltet. Für andere müssen halt andere Lösungen gesucht werden, ich glaube Neueinsteiger hat eine Startplatine gebaut die bei TV an den PI mit den RUN port den PI hochfährt.

    Versuch mal in deinem Script eine Pause von 1s

    auf jeden Fall! (mindestens auch alle 2s ändert sich normalerweise eine Temperatur gut thermisch angekoppelt nicht)

    und nach CRC und Prüfung der Abweichung zum Vorwert in eine Stringvariable kopieren und diese ausgeben.

    gleichzeitig mit einem Multimeter mit Thermoelement messe finde ich einen unterschied von fast 10 -15 Grad bei messwerten zwischen 29 und 35 Grad.

    ich hatte eine Kette mit 10x DS18B20 testweise, keine Abweichung war über 1°C

    Dein Multimeter mit Thermoelement hat vermutlich mehr Abweichung, da gilt wieder der alte RFS-Techniker Spruch "wer misst misst Mist und wer viel misst misst viel Mist"


    Die thermische Ankopplung der Sensoren ans Testobjekt ist immer auch eine große Fehlerquelle, da müsste mann schon mal alle Sensoren im Beutel versenken evakuieren und in kochendes Wasser oder in Eiswasser hängen, dann wüsste man mehr.

    es reichen 1/8 Watt, handelsübliche Kohleschichtwiderstände

    klar reichen die, aber heute sind Metallfilm üblich und auch nicht teurer, bei gleicher Größe vertragen die auch mehr.

    1/8W ist eine Bezeichnung die wenig über die Größe aussagt, üblich sind 204, 207 als Größe.

    207 Kohle 0,25W - Metallfim 0,6W also sollte das 1/8W den 204 meinen, ich nutze lieber 207 weil die Beinchen besser ins Steckbrett gehen.

    , warum dem

    noch

    funktionierenden Teil so viel Beachtung geschenkt wird?

    weil der PI endliche Stromliefermöglichkeiten hat, "normale" 10-20mA für den Opto mögen evtl. auch länger funktionieren aber nicht unter allen Umständen


    es ist mühsam jeden wieder zu überzeugen der mit diesem Plan wieder auftaucht oder sich das Geheule anzuhören, mein PI bringt am GPIO nichts.


    Klar habe ich bei rot über die Ampel überlebt (als Fussgänger und Autofahrer), vermutlich sogar einige, aber deswegen als Normalität hinstellen?

    Es kommt halt immer auf die Umstände an.

    Was wäre nun die Empfehlung aus der Rechnung?

    vorher Grundlagen lernen?


    zum PI GPIO, URI und Optokoppler z.B. oder den 820 Ohm mal eben verdoppeln, also 1,5k - 2,2k nehmen, der 4,7k am GPIO kann bleiben, wobei ein 3,3k passt besser zu 3,3V, bei 4,7k denke ich sofort an 5V Verschaltung :lol: (mag der PI nicht)

    Als Relais ist das verbaut

    echt geil, volle Auswahl von 3,3V bis 24V und wieder dürfen wir raten wie das Schaltbild dazu aussieht



    Nun ja jeder hat das Recht sein Eigentum ohne Wissen zu verschrotten, auch wenn es mir um jeden getöteten PI leid tut.


    Und ja Relaisthreads hatten wir schon genug, da muss man nicht jedes mal von vorne anfangen!

    Ich habe diese Schaltung aufgebaut

    mir flimmerts vor den Augen.....

    bei 12V AC ist der Strom durch die IR-Diode heftig unnötig hoch, rechnen wir mal:

    12V x SQR(2) = ~17V - 1,4V für die Dioden = 15,6V - 1,25V für die IR Diode = 14,4V / 820 Ohm = fast 18mA.

    Selbst mit dem miesesten OPTO CTR von 25% bekommt man die 4mA nicht rüber weil der GPIO Rv 4,7k hat.


    Zum Relais, da sehe ich nicht mal ein Schaltbild!

    Wenn es die Leer-Rohre aus der Wand sein sollten, müsste da nicht an der Tapete (oder was auch immer da den Abschluss bildet) etwas zu sehen sein

    keiner weiss wie es beim TO aussieht, ob da was zu sehen ist sagt der TO ja auch nicht, aber wahrscheinlicher ist das es am Kabel langgelaufen ist.


    alles nur Vermutungen ob der riesen Menge an Information, dürftiges Bildchen vom TV mit SAT Anschluß, als wenn das noch nie jemand gesehen hätte.


    Wenn die Soße aus dem TV tropft, dann hätten bessere Bilder im anderen Blickwinkem wohl geholfen, aber dann

    dass am SAT Anschluss noch ein tropfen davon hing

    müsste es entweder vom Kabel oder dem TV kommen und das wird ja wohl zu ergründen sein.


    Die Satbuchse zeigt zum Boden, also aus dem TV kann es nur über alle Aussengewinde gelaufen sein, vom Kabel müsste es ja vermutlich bergauf laufen, unwahrscheinlich, aber wie gesagt, die fehlenden Infos.

    Die Flüssigkeit ist Ölig schmierig, komplett transparent und komplett geruchlos.. Wie es schmeckt habe ich sicherheitshalber nicht getestet... :lol:
    Von der Konsistenz und Viskosität würde ich sagen ist es ähnlich wie spülmittel.


    Hat jemand eine Idee was das sein könnte??

    wenn es groß ist wie ein Pferd, trabt wie ein Pferd kann es durchaus ein Pferd sein.


    Im Ernst, es sieht aus wie Spülmittel, ist schmierig wie ein Spülmittel, wenn dort Leerrohre sind wo das Kabel eingezogen wurde kann es Spülmittel sein, nimmt man gerne beim Kabel einziehen damit es flutscht.

    warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, warme Luft mit mehr Feuchtigkeit dringt lieber nach aussen, kalte Luft mit weniger Feuchtigkeit aufgenommen von draussen kommt rein, die wird erwärmt und kann wieder mehr Feuchtigkeit aufnehmen usw.


    Somit wird Feuchtigkeit raustransportiert.

    Nur wenn kein Austausch stattfindet dann kondensiert die in der warmen Luft aufgenommene Feuchtigkeit an kalten Wänden und da schimmelt es.


    Das ist ja der Fehler wenn die Fenster dicht sind also kein natürlicher Austausch mehr stattfindet wie früher bei undichten Fenstern und gleichzeitig Isolierfehler an kalten Wänden vorliegen oder es Kältebrücken gibt. Abhilfe wäre eben nur ständig selber lüften damit die Warme feuchte Luft raustransportiert wird oder bei vielen Fenstern die Zwangslüftung (Klappe) zu öffnen was natürlich das neue dichte Fenster zu einer Absurdität macht.

    Benenne also deinen "kräftigen LDO"

    im CT Projekt wird für den Regler ein TO 220 Gehäuse verwendet, da siehts gleich ganz anders aus:

    https://www.promelec.ru/pdf/lm1117.pdf

    Seite 5

    79 ̊C/W da kommt man auf +138,25°C, bei Zimmertemperatur mit 22°C eben auf 160°C kurz vor der Silizium Schmelzgrenze



    PS. noch eines stört mich im Artikel:

    "bis 320 Grad erreicht werden, was für das Löten mit bleihaltigem Lötzinn eine ausreichende Temperatur ist."


    ausreichend ja, aber dabei verzundern die Spitzen recht schnell, die 320°C wähle ich nur wenn ich schnell löten muss und/oder viel Masseflächen habe und beim Entlöten mit Litze, sonst reicht bei Bleilot (empfohlen für privat und professionell) eben 250°C und die Spitze muss passen!


    Mit einer Nadelspitze für SMD wird man auch bei 320°C nicht genug Hitze in größere Flächen einbringen, das braucht eine dickere Meißelspitze!


    Übliche Bleilote haben eine 220°C Schmelztemperatur, aber man kann auch das Datenblatt lesen!

    P.S. Und er war um die Erfahrung reicher, dass dos Cochones übersetzt nicht 2 Eier, sondern 2 Hoden heisst.

    when i become my beafsteak :lol::lol::lol:

    Soweit ich weiss hat der Arduino Nano einen kräftigen LDO an Bord, der sollte doch auch 12V aushalten.

    aber dann können die Ports nicht viel belastet werden, rechne mal für den Atmel 50mA beim Rechnen und 200mA für Ports, pro Port max 40mA!


    Der kleine Regler kann mit Sicherheit nicht 12V, soweit ich das in Erinnerung habe ist Vin 6,5-9V!

    Bei 12V in zu 5V mit 250mA wären das -7V x 0,25A = 7W/4 = 1,75W


    bei Rth ja 136 °C/W -> +238°C über Umgebungstemperatur, bei Zimmertemperatur mit 22°C eben 260°C an der Sperrschicht, da hat sich schon jedes Silizium verabschiedet. Das bischen Kupfer auf der Platine ist ja kein nennenswerter Kühlkörper das sich da das Rechnen lohnt.


    Benenne also deinen "kräftigen LDO"

    https://www.promelec.ru/pdf/lm1117.pdf -> 3-Lead SOT-223