Posts by Benandi

    Was passiert eigentlich, wenn das vorgeschlagene

    Code
    #//<Server-IP>/<Freigabe> <Mountpoint> cifs username=<Nutzer>,passwd=<Passwort>,auto,nofail 0 0
    #für dich also:
    //192.168.1.10/Bilder /media cifs username=admin,passwd=geheim,auto,nofail 0 0


    in die fstab einträgst (natürlich angepasst und ohne die spitzen Klammern) und dann ein

    Code
    sudo mount -a


    eingibst? Die Fehlermeldung respektive die Logeinträge dürften dann etwas Licht ins Dunkel bringen.


    Es kann tatsächlich sein, dass beim Booten die WLAN-Verbindung nicht früh genug zur Verfügung steht.
    Mit den obigen Schritten stellen wir folgendes sicher:
    - Der Pi ist an und betriebsbereit.
    - Die WLAN-Verbindung steht bereits.
    - Syntaxfehler fallen eher auf.


    Verzeih meine schlechten Manieren, ich habe nicht mal "Hallo" gesagt, wie mir soeben auffiel... :blush:

    Wenn ich das richtig lese, läuft alles. Bis auf das Mounten des Shares...
    Willst du das Share jedes mal mounten, wenn ein Bild erstellt wird und danach umounten oder soll eine permanente Verbindung geschaffen werden? Ich tippe auf Letzteres, da jede Minute ein Bild übertragen werden soll. -> beim Booten einbinden.


    Bezüglich der fstab empfehle ich: https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Client_cifs/#Nutzung
    Es fehlen die beiden Nullen am Ende. Außerdem verwende ich gerne die Option "nofail", seit der Debian-Zweig besonders beim Booten recht kritisch auf nicht mountbare Devices reagiert. Behälst du am Ende der fstab eine Leerzeile bei?
    Sicherheitstipp: Lege die Credentials in einer Datei ab, statt sie im Klartext in die fstab zu schreiben. Die kann nämlich jeder lesen ;)


    Code
    #Eintrag mit Zugangsdaten im Klartext (sehr unsicher!)
    //<Server-IP>/<Freigabe> <Mountpoint> cifs username=<Nutzer>,passwd=<Passwort>,auto,nofail 0 0
    #Eintrag mit Übergabe der Zugangsdaten per Datei
    //<Server-IP>/<Freigabe> <Mountpoint> cifs credentials=</Pfad/zur/Datei/.Dateiname>,auto,nofail 0 0


    In der angebenen Datei steht dann folgendes:

    Code
    nano <Pfad/zur/Datei/.Dateiname> (idealerweise im Homeverzeichnis des berechtigten Users)
    #Eintrag
    username=<Benutzername für Samba-Share>
    password=<Password für den Sambabenutzer>


    Code
    #Zugriffsrechte anpassen
    chmod 600 ~/<.Dateiname>


    Mit welchem User führst du den Vorgang "händisch" aus? Führst du mit dem User auch den Befehl "crontab -e" aus?
    Dieser User hat dann wohl alle nötigen Berechtigungen. Dieser muss dann auch die Cron-Jobs ausführen.

    Jetzt wird ein Schuh drauß.
    Das, was du dort fotografiert hast, hat einen "Hohlstecker" bzw. "Hohlbuchse" (auch noch nie geschrieben oO) zur Spannungsversorgung. Der Stift in der Mitte muss "Plus" (+12V) liefern und der Mantel führt "Minus" (0V). Das bezieht sich auf das, was du in diese hübsche weiße Kiste einspeist. Es gibt also ein externes Netzteil.


    Was die weißen Kabel allerdings für ein Potenzial führen.... meine Kristalkugel ist leider noch im Neujahrsurlaub :daumendreh2:
    Wenn ich der Zeichnung glauben schenken darf, ist eines der Kabel für den Anschluss einer IR-Fernbedienung und das andere für den Anschluss eines RGB-Streifens. Da wir die Stecker / Enden der Kabel nicht sehen können, ist wiederum Rätsel raten angesagt.



    Jede elektrische Komponente "zieht" sich den Strom, den sie tatsächlich braucht. Im Kurzschlussfall eben unendlich viel. Das Netzteil muss lediglich in der Lage sein, diese Strommenge ("Amperezahl") mit der gewünschten Spannung zu liefern.


    PC-Netzteile geben außerhalb eines PCs nur unter bestimmten Umständen überhaupt einen Mucks von sich. Wie sieht dein Aufbau denn aus und was hast du vor?

    Lies dich mal ein wenig zum Thema Elektrotechnik und Löten ein.
    Dann wirst du auf Begriffe wie Breadboard, SMD, bedrahtet, JumperWire etc. stoßen.
    Da wir (immer noch) nicht wissen, was genau du denn nun vor hast, wird es natürlich schwer, dir eine konkrete Hilfestellung zu geben.


    Grundsätzlich kann man kleine Taster aber über kaufbare oder selbst gebaute Mechanik betätigen.

    Bezüglich des Backup-Problems:
    win32DisImager zieht eine 1:1-Kopie der Karte. Gehen nach der Sicherung auf der Karte Sektoren kaputt (passiert ziemlich häufig), ist das Image zu groß ;)



    Vergleichen kann man das in etwa mit einer Palette.
    Erst packt man alles runter, verwendet die Palette für was anderes und dabei "bricht" ein Stückchen ab.
    Nun will man die alte Nutzlast wieder auf die Palette stapeln und stellt fest, dass es nicht geht. Weil eben ein Stück Palette fehlt.


    Ja, man kann den maximalen Strom, den ein USB-Gerät ziehen darf, erhöhen.
    Eine von vielen Anleitungen:
    http://powerpi.de/mit-diesem-e…-ports-am-raspberry-pi-2/

    Ich selbst komme aus der Modding-Szene und finde die Idee mit den Vorhangschienen super. Praktikable und kreative Lösung ;)


    Das ganze hat einen Hauch "Blade-Center" an sich. Für Personen mit mehr als einem oder zwei Pis ist das Projekt durchaus einen Blick wert und sei es nur zur Inspiration, um dann etwas individuell angepasstes zu bauen.

    Ich bastel momentan auch an einer WLAN-Verbindung und fand überall nur die "alte" Version.
    Was ich noch ausgegraben hatte und auch für WLAN gilt, sofern du das Image vom 5.5.2015 verwendest.
    http://www.forum-raspberrypi.d…ian-wheezy-vom-2015-05-05


    Die /etc/network/interfaces also in Ruhe lassen bzw. "Werkszustand" wiederherstellen.
    Die /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf liest sich gut. Eventuell muss man das Passwort noch in Anführungszeichen setzen.
    Feste IP über die /etc/dhcpcd.conf vergeben. Dazu einfach unten anfügen:


    Code
    interface wlan0
    static ip_address=192.168.178.131/24
    static routers=192.168.178.1
    static domain_name_servers=192.168.178.1


    Vielleicht hilft dir das weiter, wenn die Verbindung nachher wieder weg ist ;)

    Ich wollte auch per C++-Programm Shellbefehle als anderer Benutzer (nicht root) absetzen. Verwendet wird Raspbian 7.1.


    Die hier aufgeführten Übergabeparameter der Funktion system() führten nicht zum gewünschten Ergebnis. Scheinbar lag es an Feinheiten.
    Nach etwas rumprobieren kam folgende Syntax heraus:


    Code
    #include <stdlib.h>
    system ("su -c \"Befehl\" Benutzer");


    Befehl entspricht dem, was man ausführen möchte.
    Benutzer sollte klar sein ;)


    Beispiel: Im aktuellen Verzeichnis legt der Benutzer "pi" einen neuen Ordner namens "test" an.


    Code
    #include <stdlib.h>
    system (su -c \"mkdir test\" pi");



    Nun stellt sich mir noch die Frage, ob und wenn ja, wie man Variablen übergeben kann.
    Ein minimalistisches Beispiel:
    Man erstellt eine Variable, lässt den Benutzer einen Zahlenwert in die Variable schreiben und erstellt dann einen Ordner, dessen Namen dem Variablenwert entspricht. Mit dem angegebenen Quellcode wird (na klar) ein Ordner namens "ordnernummer" erstellt.


    http://www.modding-faq.de/Forum/index.php?topic=20032.0
    Es gibt auch noch einen Thread, der sich mit einem kapazitiven Schalter befasst.


    Wichtig ist nur, dass dort auch die Funktionsweise (dieser Schaltung!) ausführlich erläutert wird. Wie man das wiederum in Software / Quellcode umsetzt, kann ich mangels ausreichender Programmierkenntnisse nicht beurteilen. Deswegen war ich auch sehr erfreut, damals eine rein hardwarebasierte Lösung zu finden.
    Die Schaltung funktioniert super und kann auch als Näherungsschalter verwendet werden, da die Entfernung, ab der geschaltet wird, einstellbar ist.
    An den "Ausgang" der Schaltung kannst du dann einen GPIO Pin des Pi hängen. Beachte aber bitte die Spannungen.


    Wenn dir reines Berühren reicht, kann man auch zu einem Darlington-Transistor greifen und dort ein Stück Litze als "Sensor" verwenden. Die Litze kann auch an besagtem Lichtschalter angeschlossen sein.

    Hallo Daniel,


    ich würde mit Raspbian anfangen. Das ist das offizielle Betriebssystem und weit verbreitet. Viele Hilfestellungen beziehen sich darauf.
    Zum Thema Temperatursensoren und Lüftersteuerung gibt es schon mehrere fertige Projekte.
    Bezüglich des Kalenders... Ich hatte mal was ähnliches vor, es dann aber auf die lange Bank geschoben.


    Falls du GPIO Pins testen willst, gäbe es auch die Möglichkeit, Raspbian zu emulieren. Dann stehen zwar immer noch nicht die Pins zur Verfügung, aber du kannst die Grundlagen näher kennen lernen.

    Hallo zusammen,


    Edit: Mittlerweile hab ichs aufgegeben und bin wieder bei Raspbian, da sich keine Lösung finden lassen wollte.


    schon seit einiger Zeit lese ich hier still mit und konnte einiges an Wissen anhäufen :danke_ATDE:


    Mittlerweile bin ich (unter anderem) soweit, dass auf einem Raspberry Pi 2 ein OSMC 2015-06-1 läuft. Da ich aus früheren Versuchen MPD kennen und schätzen gelernt habe, würde ich diesen auch gerne weiterhin verwenden. Zumal man so auch headless Musik hören kann und mir das Konzept (nur für die Musikwiedergabe) sehr gut gefällt.
    Die Installation von MPD klappte reibungslos, der Daemon ist erreichbar und findet seine Musik. Allerdings kann er sie nicht abspielen.
    Bei früheren Installationen des MPD unter Raspbian war standardmäßig ALSA mit dabei. Nun habe ich festgestellt, dass OSMC offenbar kein ALSA an Bord hat und die Wiedergabe unter MPD sich deshalb weigert. Mit folgendem habe ich versucht, das Problem zu lösen:


    Code
    sudo apt-get install alsa-base alsa-utils
    sudo reboot
    sudo modprobe snd_bcm2835
    sudo alsactl init


    Danach war im MPD-Client zu sehen, dass angeblich Musik abgespielt wird. Zu hören war allerdings nichts.
    Zur Zeit sind die Lautsprecher direkt am Pi per 3,5mm Klinke angeschlossen. Ein Umstellen der Ausgabe unter Kodi (Analog bzw. HMDI and Analog) brachte keinen Erfolg.
    Musik oder Videos, die unter Kodi abgespielt werden, geben allerdings auch Töne von sich.


    Nun stellen sich mir einige Fragen:
    - Wie steuert OSMC die Soundausgabe?
    - Wie heißt der "Standard-Output"? MPD ist ja ziemlich flexibel, was die Ausgabe angeht.
    - Sollte ich mich bereits auf dem richtigen Weg befunden haben... wie gehts weiter?
    - Welche Auskünfte braucht ihr noch? Log- oder Konfigurationsdateien? (vermutlich frage ich bei einigem nach, wo genau es liegt)



    --Edit:
    Ich habe nochmal eine jungfräuliche OSMC-Version ausprobiert. Kann man anhand der Pakete, die nachinstalliert werden sollen, etwas erkennen?
    Beispielsweise auf welche Art OSMC die Audioausgabe ansteuert?