Posts by Bierdieb

    Hallo.


    Ich habe schwierigkeiten mit dem Drucker HP Laserjet P1109w.


    HPLIP aus den Standard-Repos ist installiert. Kann den Drucker in CUPS Administration auswählen. Allerdings macht HPLIP in der form Probleme:


    pi@raspberrypi:~ $ lsusb
    Bus 001 Device 005: ID 413c:3012 Dell Computer Corp. Optical Wheel Mouse
    Bus 001 Device 007: ID 03f0:102a Hewlett-Packard
    Bus 001 Device 006: ID 413c:2010 Dell Computer Corp. Keyboard
    Bus 001 Device 004: ID 413c:1003 Dell Computer Corp. Keyboard Hub
    Bus 001 Device 003: ID 0424:ec00 Standard Microsystems Corp. SMSC9512/9514 Fast Ethernet Adapter
    Bus 001 Device 002: ID 0424:9512 Standard Microsystems Corp. LAN9500 Ethernet 10/100 Adapter / SMSC9512/9514 Hub
    Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub


    pi@raspberrypi:~ $ hp-setup
    error: Unable to locate models.dat file


    HP Linux Imaging and Printing System (ver. 0.0.0)
    Printer/Fax Setup Utility ver. 9.0


    Copyright (c) 2001-13 Hewlett-Packard Development Company, LP
    This software comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY.
    This is free software, and you are welcome to distribute it
    under certain conditions. See COPYING file for more details.


    (Note: Defaults for each question are maked with a '*'. Press <enter> to accept the default.)


    Using connection type: usb


    error: No device selected/specified or that supports this functionality.



    Laut der HP-Website soll man einen installer HPLIP 3.xx.xx.run runterladen und installieren. Die Version von HPLIP auf dieser seite ist neuer als die aus den raspbian repos. Der Versuch dies zu tun scheiterte jedoch ebenfalls. Der Installer akzeptiert das root Password nicht und bricht ab. Wenn der installer als root gestartet wird fängt er an ein paket zu kompilieren. Der Vorgang wird jedoch durch ein einfrieren des systems beendet.


    Also: HPLIP komplett entfernt und aus den repos neu aufgespielt. (3.14.6-1)


    In der CUPS Administration wird die PPD Datei für den Drucker benötigt, die sich in


    /usr/share/ppd/hplip/HP/hp-laserjet_professional_p1109w-hpijs.ppd


    auch finden lässt. Diese habe ich ausgewählt. Drucken tut es trozdem nicht, liefert folgende Rückmeldung:
    HP_LaserJet_Professional_P1109w-4
    Name: Unknown
    User: Withheld
    Size: 1k
    Pages: Unknown
    State: stopped "Filter failed"


    Der Drucker ist dem "Standard" HPLIP also durchaus bekannt. Der Installer HPILIP von der empfohlenen Seite läuft nicht fehlerfrei durch.


    Was kann ich da noch versuchen?


    Vielen Dank für jeglichen Support vorab.

    Hallo, zusammen.


    Ich habe schon wieder ein noob problem: Ein HP LaserJet P1109w soll am RaspberryPi 2 unter Raspbian (light) laufen.
    So schwierig habe ich es mir gar nicht vorgestellt. Also ich habe das aktuelle Raspbian light aufgespielt und soweit eingerichtet. Dann, weil ich nicht wusste was man so braucht, Synaptic installiert. Über Synaptic habe ich CUPS installiert.


    Der über USB eingesteckte Drucker taucht aber nirgendwo auf, wo ich ihn auswählen könnte. lsusb zeigt allerdings HewlettPackard an Device 007 ID: 03f0:102a.


    Ok, also nach HP gegoogelt und bin auf hplip gestoßen. Das habe ich auch zunächst über synaptic installiert. Da ich den Drucker aber auch nirgendwo aussuchen/anwählen konnte habe ich als auf der hplipopensource.com hplip-3.16.11.run heruntergeladen und mit sh ausgeführt. Das hat eine kleine Ewigkeit gedauert, abgesehen von den ganzen Schwierigkeiten, z.B. das der Installer das root Passwort haben wollte. Und egal was, immer ungültig zurückgemeldet. Ich habs dann als root ausgeführt und das Ding ist durch gelaufen.


    Und jetzt kann ich immer noch nirgendwo den Drucker auswählen. So weit bin ich wohl gar nicht vom Ziel, aber bei libreoffice kann ich immer nur "Generic" auswählen. Kann mir jemand helfen, ich hab keinen Plan wie man vorgehen kann. Gegoogelt habe ich auch, aber es ist kein Druckerspezifisches Problem.


    Danke Vorab.

    Hallo, zusamm'n.


    Ich habe da mal bitte ein Problem: :s
    Wir haben T-Entertain mit Router und Receiver. Ich würde gerne den Receiver dem Nachwuchs überlassen und in ein anderes Zimmer stellen.


    Ich habe gelesen das man den Receiver nicht zwingend braucht, man kann die Programme ebenso über rts://IPadresse:port am PC oder ähnlichem Gerät schauen, wenn man denn eine *.pls Datei hat, wo die Sender entsprechend aufgelistet sind. Jedenfalls wenn man einen geeigneten Router/Service hat und ein solcher Dienst bereit gestellt wird (haben wir ja).


    Kann man das auch irgendwie mit XBMC bewerkstelligen? Wie kann man damit eine *.pls öffnen/nutzen?


    Ich wäre für Hilfe an der Stelle echt dankbar. :helpnew:




    MFG


    Bierdieb

    Habe seit ein paar Tagen das Problem, dass das YouTube Plugin einen Fehler beim Installieren hat. Vermute da wollte was automatisch updaten... Jedenfalls funktioniert das installieren nicht mehr. Kann ich da was machen?


    MfG


    Bierdieb

    Hallo.


    Danke für die erneuten Hinweise.


    Ich habe mit einem Provider gesprochen. Dieser hat anempfohlen, den UMTS Stick mit dem gleichen Provider zu bestücken, wie das Gerät, durch das die Kamera eingesehen werden soll. In meinem Fall wäre das Base. Damit hat sich dann die Problematik mit der nicht öffentlichen IP-Adresse erledigt, da beide Mobilfunkkarten im gleichen Intranet werkeln.


    Soweit so gut. Jetzt bleibt immer noch die Frage offen, wie ich die IP-Kamera durch den Raspi routen lasse, so dass deren Weboberfläche erscheint, wenn ich mittels Handy oder Tablet die "richtige" IP adresse ansurfe. Ich weiss auf anhieb nicht mal, wie ich Pi und Cam ins gleiche ethernet Subnetz bekomme. Wobei das an der Kamera noch einfach über das Webinterface eingestellt werden kann.


    Ich nehme mir die Hardware (Kamera und Pi) übers Wochenende mal mit nach Hause um zu Experimentieren. Ich weiss jetzt schon, dass da noch einige Fragen offen bleiben. :blush:

    Hallo. Danke erstmal für den Vorschlag.


    Vielleicht habe ich mich nicht präzise genug ausgedrückt:


    - Eine Mobotix Kamera soll verwendet werden, weil diese Wettergeschützt ist und bereits einige komfortable Features bietet, zb. Bewegungserkennung mit automatischer Aufzeichnung usw. Die Überwachung soll im Außenbereich erfolgen.


    - Kann ich davon ausgehen, dass auch ein anderer UMTS Stick als der im Link angegebene Funktioniert?


    - Es gibt nach meiner Erfahrung immer Probleme, wenn man ein Mobilgerät (hier der pi mit UMTS Stick) aus dem Internet zugänglich machen will. Irgendwie separieren die Netzprovider das Mobilfunknetz vom "normalen" Internet. In der Anwendungsbeispiel möchte man ja "nur" eine I-Netverbindung nach "draußen". Ich will aber von "draußen" auf das Mobilgerät zugreifen.


    - Die Mobotix Kamera (die ist übrigens zufällig vorhanden und muss nicht extra angeschafft werden) wird im Normalfall von einem Webbrowser aus eingesehen und konfiguriert (es gibt also schon sowas wie einen onboard webserver). Mir ist nur nicht klar, wie ich diese Kamerawebsite von "außen" abrufen kann, selbst wenn die Internetverbindung des Pi via UMTS hergestellt ist. Mir fehlt hier einfach der Ansatz.


    - Im setup der Mobotix Kamera kann ausserdem ein Netzwerkspeicherort für aufgenommene Einzelbilder und/oder Videos angegeben werden. Die Anleitung bezieht sich jedoch wie immer nur auf einen Zugriff über Windoof. Ein FTP Server kann ebenfalls von Hause aus angesprochen werden.


    Ich habe nur rudimemtäre Linux Kenntnisse und mir ist nicht klar wie das Zusammenspiel aussehen müsste. Bevor ich also losrenne und Geld für einen UMTS Stick nebst Karte ausgebe, würde ich schon gerne wissen ob das überhaupt machbar ist, was mir hier vorschwebt.


    - Wenn die Kamera am Normalen Ethernet angeschlossen ist nehme ich einen DynDNS Provider und setze eine Portweiterleitung im Router. Den Router hätte ich bei der angegebenen Konfiguration ja erstmal nicht. Wie muss also der Ansatz für mich aussehen?


    Für weitere grundsätzliche Hinweise bin ich euch sehr verbunden.

    Hallo, Kollegen.


    Ich möchte eine Baustelle mit Hilfe einer mobilen Netzwerkverbindung und einer IP-Kamera überwachen.


    Ich stelle mir vor einen Pi auf der Baustelle zu platzieren und mit einem Aldi-Datenstick+Aldi Simkarte auszurüsten. (Geht das überhaupt?).
    Dann möchte ich an den Ethernetport eine Mobotix-Kamera anschließen um das Videobild via Handy und Desktoprechner abrufen zu können.


    Es gibt Mobotix Kameras mit integriertem Webserver, die vorliegende Kamera hat allerdings keinen. Außerdem kann an die Kamera sowieso kein Mobildatenstick angeschlossen werden, dafür wollte ich den Pi hernehmen.


    Kann mir jemand sagen ob mein Vorhaben überhaupt umsetzbar ist bzw. eine grobe Vorgehensweise vorgeben, mit der ich erstmal starten kann?


    Ich sehe erstens das Problem bei der Einrichtung des Mobildaten-Sticks,
    zweitens bei der Zugänglichmachung des Pi bzw. der Cam im Netz.


    Bevor ich mich in Details stürze hoffe ich ein paar Tipps und Hinweise zu bekommen.


    Danke Vorab für hilfreiche Kommentare.


    MfG


    Bit

    Hallo Genossen.


    Ich habe seit dem großen Update von OpenElec von letzter Woche nur noch scherereien mit meinem "Mediacenter".


    - Streams aus dem I-net ruckeln oder hängen alle Nase Lang. Nicht alle, nur die, die ich gucken will^^, z.B. von DMAX.


    Ich habe mit dd ein Backup meiner SD-Karte mit OpenElec gezogen. Die Karte lässt sich nur bis max. 900MHz und overvolt 2 benutzen. Wenn man die höher taktet wird die alle Nase lang korrupted. Ich habe das Image dann auf meine andere SD Karte geschrieben, die auch bei den wildesten overclocks und overvoltages einwandfrei funktioniert. Leider ist die "schnelle" Karte nach dem aufspielen des Images nicht zu gebrauchen. Die läuft dann nicht im Raspi, und gparted kann keine Partition finden oder wieder herstellen.


    Also habe ich per install script die neue OpenElec Version auf die "schnelle" Karte installiert. Die läuft jetzt zwar, aber: Wieder alle Plugins nachinstallieren und einstellen usw.... Damit könnte ich gerade noch so leben. Jedenfalls hatte ich die Hoffnung, dass die Ruckelei mit höheren Taktraten abnimmt. Tut sie aber nicht. Ich muss also annehemn das es an der neuen version liegt.


    Nächstes Problem: (Ohne auf weitere Details eingehen zu wollen): Auf meiner "Langsamen" Karte habe ich das Xstream Plugin mit der versionsnummer 2.1.16. Auch ein Repo, aus dem das in der vergangenheit Updates erhalten hat. Leider habe ich keine Ahnung, aus welchem Repo diese Updates kamen. Das Plugin ist insofern unersetzlich, als das es 1: Eigene Resolversettings aus der Benutzeroberfläche heraus erlaubt, 2: Ein Option bietet, automatisch einen funktionierenden Hoster herauszusuchen (GEIL!).


    Da ich die Source zu besagtem Plugin nur auf einem USB Stick hatte, welcher nach dem Update letzte Woche ebenfalls korruptet wurde... Ich weiss nicht mehr wo ich das her hatte, habe kein Backup irgendwo sonst.


    Kann mir jemand erklären wie ich ein Plugin von meiner "langsamen" und schlecht laufenden Karte auf die "schnelle" Karte portieren kann? Das Dateisystem ist auf meinem Debian system nicht zu sehen, also kann ich auch nicht einfach einen Plugins Ordner kopieren oder so. Ich vermute man muss das über SSH machen, aber keine Ahnung wie man das Anstellt.


    Kann mir da jemand Helfen oder ein paar Tipps hinterlassen?

    Hallo, Kollegen.


    Ich habe festgestellt, dass die Addon Repo Installer von xbmcnerds sowie xbmc.de schon recht veraltet sind.


    Gibt es aktuell keine Pflege mehr für die Repos? Ich neige dazu die Repos via zip zu installieren, wobei die von xbmc.de leer sind mittlerweile, die von xbmcnerds uralt. Ist jemand in der Lage aktuelle repo-zips zu verlinken?


    Das xstream plugin, (ich habe die 2.0.19, keine Ahnung mehr aus welcher Quelle das stammt) wird anscheinend überhaupt nicht mehr gepflegt und jeder hinz und kunz bastelt daran rum. Wäre echt dankbar für einen Tipp, wo ich eine halbwegs aktuelle Version her bekomme.


    Benutze derzeit die OpenElec Frodo, kann aber nirgendwo mehr eine "force autoupdate" Option mehr finden. Wäre schön, jemand könnte da helfen.


    Was ist mit den beiden foren los, sieht aus als wären die ziemlich verstorben. Ist xbmc zum sterben verdammt?


    Danke für hilfreiche Kommentare & Links Vorab.


    Grüße


    Bierdieb

    Also ich denke bei meinem WLan Stick liegt es an der guten Qualität. Ich habe gemerkt, dass das Ding zwischendurch verdammt heiß wird. Ich denke meine WLan Aussetzer haben damit zu tun.

    Quote


    Ich glaube kaum, dass irgendjemand allein technisch in der Lage ist, den gesamten Traffic zu untersuchen.


    Ich glaube, Du bist da nicht auf aktuellem Stand: Guckst du hier:
    http://www.heise.de/newsticker…n-ist-sicher-1856682.html


    Quote


    da Du Dich partout nicht zu einem Anonymizer überreden lassen willst


    Das ist eine Unterstellung! Ich bin immer für "bessere" Vorschläge offen. Was verstehst Du unter einem anonymizer, wer bietet sowas an und was kostet das?


    MFG


    Bierdieb

    Auf einem neu eingerichteten Debian (I686 CPU) habe ich aus den standard-repos xbmc installiert. Das ist aber die "Eden" version, auf dem Raspi ist es "Frodo".
    Das Eden Youtube Plugin trägt die Kennung 3.4.4., das auf Frodo 4.4.4. Auf dem Desktop funktionierts. Auch die Suche, alles gut.
    Kann ich das "funktionierende" ytplugin nicht einfach irgendwie auf das raspi (jetzt mit openelec) kopieren, in der Hoffnung, dass das dann funktioniert?

    Ich bin nicht wirklich sicher, welche daten die Schweizer auf anfrage rausgeben. Aber das ist auch egal. Ich bin kein schwerkrimineller der phishing oder so was betreiben will.
    Fakt ist aber doch, dass die "spezialisierten" Abmahner und Abzocker nicht den Datenverkehr der ganzen Welt loggen können. Wenn die Quelle meiner Daten also in der Schweiz liegt, werden das wohl die deutschen sniffer nicht mitkriegen.
    Ausserdem geht es mir in der Hauptsache um Youtube, die drecks GEMA hat für die doofen deutschen ja jedes zweite Video auf dem Index. Ich finde das diskreminierend! Ich kann ja nix dafür, dass ich doofer deutscher bin. Also will ich einen Tunnel in CH^^.


    Da ein VPN Tunnel grundsätzlich eine verschlüsselte Ende zu Ende Verbindung darstellt ist es auf jeden Fall mit wesentlich höherem Aufwand verbunden, meinen Datenströme zu loggen.


    Wenn es jemand speziell auf dich abgesehen hat, dann gibt es garnichts was dich davor schützt, ausser die Stecker zu ziehen.


    Schweiz hat eben für mich den Vorteil, dass kein Überseekabel zwischen meinem Standort und den Servern liegt, davon erhoffe ich mir akzeptablen Datendurchsatz, und zum anderen ist eben mein "Schlauchende" dort und nicht hier. Mehr will ich garnicht.


    SwissVPN fragt sich ca. 5€/Monat in der Basisversion. Reicht mir.


    Ich habe das für mich noch nicht umgesetzt, da ich meine Hardwarekonstellation geändert habe. Das "Desktop"-Raspi ist frei geworden und ich denke ich werde es zum Router für genau diesen Zweck umfunktionieren. Erstmal habe ich jetzt einen "richtigen" Desktop PC mit Debian bestückt, alles etwas anders als beim Raspbian, aber nix, was nicht irgendwie zu lösen wäre. Dieser Tage irgendwann werde ich mein VPN Tunnel Projekt dann mal relaunchen.


    Grüße


    Bierdieb

    Quote


    [font="Tahoma"]Weil die SD Karte bei 1GHz und bei overvolt 6 regelmässig geschrottet wird. Ich persönlich ziehe nach dem boot in dem moment in dem der Bildschirm schwarz und der xdesktop geladen wird die SD Karte raus. wenig elegant, aber 1GHz takt ist so kein Problem mehr.[/font]


    Da ich die "gute" SD-Karte auch schon geschrottet hab möchte ich meine neue Erkenntnis mitteilen:


    Man kann die Boot-SD-Karte sauber entfernen, wenn man in /etc/fstab die Zeile auskommentiert, in der mmcblk0p2 gemountet wird. Ich denke das hat was mit "pre-boot mounting" zu tun. Auf dem Desktop angekommen kann man die Boot-Karte unmounten und rausziehen. Ich lasse sie allerdings drin, seither war die aber nicht mehr corrupted.


    Noch besser ist die "neue" Systempartition in fstab direkt zu mounten. Einfach die Zeile mit mmcblk0p2 kopieren und stattdessen z.B. sda2 eintragen.

    Nein, die Dateien in /home/pi/ tauchen dann auf, die von den usb-platten nicht.


    nobody 2576 0.0 0.0 2012 56 ? Ss 07:10 0:20 /usr/sbin/thd -
    minidlna 2592 0.0 0.1 37824 416 ? Ssl 07:10 0:03 /usr/bin/minidl


    Ich habe die beiden platten dran, sudo minidlna -R ausgeführt. Dauert ewig. Dann sudo service minidlna start. Permission denied meldung. Aber jetzt tauchen neue Dateien im Browser auf unter http://meineip:8200


    Vielleicht sollte ich doch mal versuchen das über samba zu lösen. Die Vorteile von minidlna suche ich immer noch.


    Grüße


    Bierdieb

    Du solltest mal überprüfen unter welchem Benutzer MiniDLNA ausgeführt wird und ob dieser Benutzer auch die Rechte (zumindest lesen) für diese Verzeichnisse besitzt.


    Oh gerne. Ich hab nur keine Ahnung wie das geht. Ich habe den service schon gestoppt und per sudo service minidlna start wieder angeworfen. Genau dann kommt permission denied. Boote ich einfach und mache nix weiter sind die Dateien nicht sichtbar in xbmc, aber da kommt dann auch keine fehlermeldung.

    Vielleicht hat jemand dazu auch eine Antwort: Sobald ich eine der anderen Zeilen aus der minidlna.conf unkommentiere bekomme ich von minidlna die Meldung, Permission denied. Die Ordner liegen auf NTFS USB-Festplatten. Kann ich das irgendwie reparieren?


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    Auch Interessant wäre zu wissen, wie ich eine einmal eingetragene UPnP Verbindung in raspbmc wieder löschen kann.

    Okay, mit dem Offset hats funktioniert.


    Macht es Sinn, das *.img nach dem Gebrauch wieder zu unmounten, aus resscourcen-spargründen oder warum auch immer?
    Wenn ja, reicht es dazu das Verzeichnis /mnt/oldraspbmc zu löschen oder muss dazu noch anderes ausgeführt werden?


    Den Command unmount scheint es nicht zu geben......