Posts by pgloor

    Für mich ist Python neu und ich tue mich gerade ein bisschen schwer damit. Im Prinzip habe ich vier Variablen, die ich gerne sequentiell in eine Datei schreiben möchte, so dass ich sie mit einem anderen Programm zur weiteren Verarbeitung übernehmen kann. Die einzige Bedingung ist, dass die Daten problemlos und möglichst einfach von einem C-Programm übernommen werden können. Wenn es nicht anders geht, wäre auch eine Ausgabe in Form von JSON ok.


    Leider habe ich keine Ahnung, wie ich meine Daten in die Datei schreiben kann (siehe auskommentierte f.write() Operationen unten im Code).

    Es geht um folgende Variablen:


    file_mark: 1 Byte Code (z.B. ASCII "c" zur Markierung der Datei. Sollte in der Datei im ersten Byte liegen.

    base: Float mit einem Wert, der vom Anwender mitgeliefert werden muss (wird später über UI abgefragt).

    factor: Integer der anhand der Daten errechnet wird und vom Benutzer im UI angepasst werden kann.

    m: zweidimensionale Liste mit 256 x 256 Messwerten die zwischen 0.0 und 256.0 liegen.

    Irgendwie scheinen alle Tutorials und Beispiele dort aufzuhören, wo ich anfange ;)

    LG

    Peter

    Welches Betriebssystem benutzt du denn?


    Falls du mit vi nicht klar kommst, dann versuch es mal mit sudo nano /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf


    P.S. Leider kann ich das von dir angehängte Bild nicht öffnen.

    sam007: Gratuliere! Deine Lösung würde mich noch interessieren. Im Code den du gepostet hast ist ziemlich viel falsch und kann so gar nicht funktionieren. Dass du es hinbekommen hast, spricht für dich. Ich lese hier noch mit, falls du noch Fragen hast. Ansonsten vergiss nicht den Beitrag als erledigt zu markieren.

    Was du machen willst habe ich schon verstanden, aber ich blicke bei deiner ganzen Logik nicht durch. So schwierig dürfte es auch wieder nicht sein. Leider muss ich gleich weg, sonst hätte ich mal versucht ein bisschen Ordnung ins Chaos zu bringen.


    Ich würde mir an verschiedenen Stellen mit var_dump mal die Werte der Variablen ausgeben lassen um evtl. besser zu verstehen was schief läuft. So wie es im Debug Teil bereits teilweise auskommentier vorgegeben wird.


    Mir ist überhaupt nicht klar wo, bzw. wie die verschiedenen Variablen beim Post auf 1 (oder 0) gesetzt werden. Aber genau da dürfte das Problem liegen.

    Solches Geplänkel nervt einfach nur und ich hab weder Lust noch Zeit die gegenseitigen Anfeindungen zu lesen. Ich wünsche mir einen Button mit dem ich einen Thread für mich persönlich als "erledigt" markieren kann, so dass er unter den ungelesenen Beiträgen nicht mehr erscheint.


    Vielleicht wäre ich dann auch etwas aktiver in diesem ansonsten eigentlich sehr wertvollem Forum.

    meigrafd: ok, nett! Das hätte ich jetzt nicht erwartet. Das ist ein Anreiz mich auch wieder mal mit etwas Kleinerem als dem Pi 3 zu beschäftigen ;).


    Damit für einen Test nur noch 256 MB RAM verfügbar bleibt, habe ich vorhin mal meinen Pi 2 mit 768 MB RAM Disk belegt. Als als ich dann eine Datenbank anlegen wollte ist er hängen geblieben.


    Ich habe da aber auch nichts abgespeckt oder speziell konfiguriert, sondern einfach ein frisches Raspbian Stretch Lite genommen und mit Apache2 und MariaDB bestückt.

    3 Jahre alter Raspberry Pi 1 Model A+, d.h. dass es noch die Variante mit "nur" 256 MB RAM ist, richtig?


    Damit dürftest du am Einsatz als Web Server mit MySQL und Apache2 wenig Freude haben. Ich weiss auch nicht wie gross der Mindestbedarf an Speicher ist, aber ich bin mir sicher, dass 256 MB für einen zufriedenstellenden Betrieb nicht ausreichen. Dazu kommt, dass dein Web Server swappen wird und die SD Karte auch nicht gerade Freude daran haben wird.


    Alles nur Spekulationen auf Grund der Erfahrungen meinerseits, ich habe es nicht getestet. Aber warum startest du nicht einfach einen Versuch, das kostet dich eine gute Stunde um da hin zu kommen wo du es selber am besten beurteilen kannst.


    Ist dir das die Zeit nicht wert, dann lass es besser und freu dich an deinem Pi mit ein paar blinkenden LED's oder was immer dein Herz erfreuen mag.

    Wenn es um eine grössere Anzahl Relais geht, dann lässt sich sowas mit einem I2C Bus realisieren. Ich empfehle dir folgenden Artikel zu lesen, der dich der Sache vielleicht näher bringt:


    https://www.4hf.de/banana-pi/r…6-relais-schalten-189.htm


    Und ja, mit dieser Lösung ist es möglich jedes Relais einzeln anzusprechen. Ich habe mir jetzt im Detail keine Gedanken zur im Artikel gemachten Aussage gemacht, dass sich damit 128 Relais ansteuern lassen.


    Ich bin der Meinung, dass nur 104 möglich sind. Von den theoretisch 128 verfügbaren Adressen werden von I2C 16 für Sonderzwecke belegt, es verbeiben somit 112 nutzbare Adressen. Ich gehe davon aus, dass die 8 MCP23017 auch noch je eine Adresse belegen. Somit verbleiben 104 Adressen, was sich mit der Ansteuerung von 104 Relais im Video deckt.

    Ich denke jetzt ist es definitiv klar, mein Pi 3 ist leider kaputt! :(


    Neu geflashed läuft der Stick am zweiten Pi 3 einwandfrei. Ich kann Raspbian Stretch konfigurieren und Updates machen. Alles geht einwandfrei.


    Boot ich den Stick mit den Updates am ersten Pi 3, dann läuft er soweit auch einwandfrei, aber nach zwei bis drei Reboots bleibt er wieder hängen und kann dann auch am zweiten Pi nicht mehr gebootet werden.


    Ich hoffte, dass wenigstens nur einer der USB Ports betroffen ist, aber leider ist dies nicht der Fall. Ich habe das Problem auch an einem anderen Port (bis jetzt erst ein weiterer Port getestet). Immerhin geht anscheinend die microSD Karte immer noch ohne Probleme.

    Im Moment tipp ich auf ein Problem mit dem Stick. Ich hatte jetzt die Situation, dass ich nach dem dritten Neustart nicht mehr booten konnte, obwohl ich noch gar kein Update gemacht habe.


    An meinem zweiten Pi 3 kann ich vom Stick auch nicht booten. Ich versuche jetzt noch wie es sich mit den Updates/Reboots etc am zweiten Pi 3 verhält.


    Ich könnte mir vorstellen, dass der erste Pi anfangs Dezember einen Schuss abbekommen hat, da ich einen USB Stick verwendete, der abnormal heiss wurde. Ich hatte davon berichtet.

    Vor ca. einem Monat habe ich mit Etcher Raspbian Stretch auf einem 32 GB USB Stick von SONY installiert und meinen Pi3 fast täglich von diesem Stick gebootet.


    Heute Mittag habe ich mit sudo apt update und sudo apt upgrade eine Aktualisierung durchgeführt und wollte den Pi3 mit sudo reboot now neu starten.


    Danach bootete der Pi3 nicht mehr. :wallbash: Die grün/gelbe LED und die rote LED brannten zuerst dauerhaft. Nachdem ich die Stromzufuhr für einen Moment aus- und nach ein paar Sekunden wieder einschaltete brannte nur noch die rote LED (es mag sein, dass die/grüngelbe kurz blinkte, ich bin aber nicht sicher).


    Ich habe dann Raspbian Stretch neu installiert und konnte wieder booten. Doch bereits nach dem ersten Update/Upgrade hatte ich wieder die gleiche Situation. Sind irgendwelche Probleme mit den jüngsten Updates bekannt?


    Ich versuche jetzt das Problem genauer einzugrenzen, aber das scheint eine ziemlich aufwändige Sache zu sein. Ich dachte ich poste das mal hier, vielleicht hat schon jemand die gleiche Erfahrung gemacht und weiss woran es liegen könnte. Das Problem scheint sowohl unter Raspbian Stretch Desktop als auch unter Raspbian Stretch Lite vorzukommen.

    Wie gesagt, bei mir ging's, wenigstens was nodejs betrifft. Ich konnte homebridge nicht installieren, weil irgendwas DNS-mässig gefehlt hat, aber ich habe nicht alles installiert, da avahi auf meinem System Probleme macht und ich deshalb libavahi-compat-libdnssd-dev nicht installieren wollte.


    Vorgängig habe ich aber auch alles was irgendwie mit node und nodejs zu tun hat gepurged und einen autoremove gemacht.

    Verstehe. Ich hatte neulich hier im Forum was von "homebrigde" gelesen und wollte das nachvollziehen. Ich bin dabei in das gleiche Chaos geraten und hatte es aufgegeben. node, nodesource, nodejs.... für mich immer noch ein Dschungel!


    Aber ich bleibe mal dran... ich versuche gerade was, es wird aber ein Weilchen dauern.


    1. Edit: Hat sich erledigt ich bin gerade auf das was in der Zwischenzeit STF geschrieben hat gestossen!


    2. Edit: $ sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge erkennt jetzt "node -v v9.3.0"

    Das ASUS Tinker Board S ist eine neue zusätzliche Variante des ASUS Tinker Board (ohne S) und unterscheidet sich von diesem durch einen zusätzlichen 16 GB emmc Speicher.


    Das ASUS Tinker Board hat meines erachtens aber ein gewaltiges Problem: fehlender Support und keine Community. Das erste TinkerOS war buggy, bei den folgenden brachte ich meinen Bildschirm (der am Raspberry Pi problemlos läuft) nie zum laufen. Alternativen brachten mich auch nicht weiter. Es machte mir irgendwann keinen Spass mehr, mich mit dem Ding abzuquälen und ich habe mir stattdessen einen zweiten Pi 3 zugelegt.


    Dank dem Beitrag von jar, habe ich jetzt gesehen, dass es endlich wieder einmal ein neues Release des TinkerOS Debian (V2.04) gibt. Ich werde das gelegentlich testen, vielleicht habe ich mehr Glück damit. Ansonsten werde ich das OS abspecken und falls ich keine weiteren Abstürze habe das TinkerBoard in irgendeiner Form als "headless" Server benutzen.