Posts by Erotzi


    Ich verwende das C-Berry und bin auf ein Problem gestoßen: Der Bildschirm ruckelt


    Ich denke mal du verwendest den Befehl fb2cberry?
    Das Problem bei diesem Programm ist, dass lediglich der HDMI Output auf das C-Berry kopiert wird und dadurch das Bild nicht auf dem C-Berry direkt ausgegeben wird.
    Du kannst Abhilfe schaffen indem du das Programm editierst und den usleep (Pausieren des Programms in Mikrosekunden) gegen Ende des Programms verringerst / rauslöscht. Dadurch bessert sich zwar das Bild, aber es wird dennoch weiterhin ruckeln.
    Die bessere Alternative: einen Framebuffertreiber installieren, damit das Bild direkt auf dem C-Berry ausgegeben wird ohne "Umwege".
    Anleitung findest du hier:
    https://github.com/uvoelkel/cberryfb


    Da ich mit dieser Anleitung sehr lange gebraucht habe, bis er funktioniert hat, habe ich selbst nochmal eine Schritt für Schritt Anleitung erstellt. Darin erkläre ich auch, wie man nacch Installation des Treibers Retropie auf dem Display zum Laufen bekommt ;) Die findest du hier:
    http://www.forum-raspberrypi.d…machen-auch-fuer-retropie


    Erotzi: Vielen Dank, du sprichst dass an was ich mir denke.


    "Roadkil's Disk Image" - funzt auch nicht :-(
    In einem englischem forum wurde auch das thema mit dem extrenem kartenleser angesprochen, ich denke die 10,- euronen werde ich verkraften.


    Ok, sorry, bei mir funktioniert es mit diesem Tool wunderbar, nen Versuch war's Wert :)
    Bin mal gespannt auf die Erfahrungen mit dem externen Kartenlesegerät, sollte usbit auch nichts bringen. Wobei es mich doch stark wundern würde, wenn es daran liegt, was macht denn ein externes Lesegerät anders als das Interne?


    dale:
    nein, alles aus


    dreamshader: den Punkt Dateisystem habe ich vorhin auch schonmal angesprochen, wäre interessant, ob es daran liegt. Bei mir wäre es auch FAT32


    Dagegen sagt ja auch niemand etwas, ich glaube ja, dass es funktioniert, nur das hilft dem Fragensteller nicht weiter, weil es bei ihm so eben nicht funktioniert. :)
    Und das Problem ist nicht, dass er Read und Write nicht auseinanderhalten kann. ;)
    Ich versteh nur nicht, warum sich einige gleich persönlich angegriffen fühlen, wenn man einfach auf einen Kommentar antwortet. Das bietet doch Stoff für ne gute Diskussionsrunde, warum's bei manchen funktioniert und warum bei manchen nicht, am Ende hätten alle was davon.


    EDIT:
    flyppo: du befindest dich in diesem Moment in einer Quellenangabe, diesem Thread
    Und wenn du ne andere Erklärung willst, dann lies das hier: http://linuxundich.de/raspberr…uf-sd-karte-installieren/


    Ich bin mir 100% sicher, wenn deine SD-Karte, oder jede andere intakte von mir mit Win32DiskImager gesichert wird, beinhaltet sie alle Partitionen der SD-Karte.


    Sein Image funktioniert aber auf seinem Raspberry, also müssen alle Partitionen auf der Karte sein.
    Der DiskImager zeigt ja auch nur eine Gesamtgröße der SD-Karte von ca. 50MB an. Sprich, selbst wenn sie nicht alle Partitionen enthalten würde, müsste das Programm schon eine größere Speicherkapazität anzeigen.


    Vielleicht liegt es am Dateisystem?

    Wow, warum so bissig, jetzt erstmal ganz ruhig^^
    Wann habe ich bitte Frustration gezeigt :D


    Nun, weil es bei Millionen Usern auch funktioniert. ;)


    Anscheinend aber auch bei Millionen nicht, wie die etlichen Suchergebnisse, die man so findet, zeigen.


    Nein, deine einzelne Erfahrung als einzig richtige hinzustellen und andere Aussagen als unverschämt hinzustellen, ist unverschämt.


    Ich mag deinen Frust durchaus verstehen. Aber am Win32DiskImager leigt es definitiv nicht.
    MfG


    Wann habe ich meine Aussage als die einzig richtige hingestellt? Du drehst mir die Worte im Mund um, ich habe nie behauptet, dass es bei dir nicht funktioniert. Du hast doch deine Aussage über meine gestellt ;)

    Quote

    Diese Aussage ist falsch


    Versteh mich nicht falsch, ich versuch dich keineswegs anzugreifen, ich habe nur auf deine Aussage geantwortet, das ist alles. Ich versuche hier nicht meine Erfahrungen über deine zu stellen.
    Und anscheinend gibt es sowohl die bei denen es funktioniert, als auch die bei denen es nicht funktioniert. Das ist doch eine gute Möglichkeit, um Erfahrungen auszutauschen und eventuell den Grund dafür zu finden :)

    mir kommts nur so vor, als wolltest du ihm etwas aufschwatzen, was er gar nicht braucht :D
    Und ein externes Kartenlesegerät braucht er definitiv nicht, er muss nur das richtige Tool verwenden, damit die Partitionen gelesen werden können.



    Diese Aussage ist einfach nur falsch. Das Programm erkennt die SD-Karte im Ganzen, auch den Linuxteil. Wenn dem nicht so wäre, hätte ich keine Sicherheitskopien erstellen könne. Kann ich aber.


    Ich bin nicht der einzige, bei dem Win32DiskImager nicht funktioniert.
    Warum es bei dir funktioniert weiß ich nicht, die Erklärung, die ich gefunden habe, war damals eben diese. Und dass die anderen Partitionen als Linux-Partitionen formatiert sind, ist Fakt.
    Die Aussage als falsch abzustempeln find ich unverschämt, weil es ja anscheinend beim Großteil NICHT funktioniert. Dann ist deine Aussage , nämlich

    Quote


    Das Programm erkennt die SD-Karte im Ganzen, auch den Linuxteil.


    genau so falsch.


    Grüße,
    Erotzi

    Hallo Klaus_at,


    ich habe schon des Öfteren Backups erstellt und wieder auf den Raspi gespielt.
    Win32 DiskImager ist dafür eher nicht geeignet, den verwende ich nur zum Beschreiben meiner SD Karte, weil er beim Lesen nur die Boot-Partition mit um die 50MB erkennt. Die anderen sind in Linux-Partitionen formatiert, weshalb sie so von Windows nicht erkannt werden.
    Zum Erstellen von Backups verwende ich Roadkil's DiskImager.


    Installiere das Programm und dann hast du zwei Reiter: Write Image und Store Image, wähle Store Image.
    Jetzt musst du auswählen, von wo du das Image speichern willst. Hier gibt es zu jedem Datenträger 2(!) Felder, eins, das den Datenträger mit Laufwerksbuchstaben anzeigt. Dieses Feld wählst du nicht. Du klickst weiter unten auf "Physical Disk X(X.XGB)", in deinem Fall dürfte das ja irgendwas um die 16GB sein.
    Anschließend wählst du noch den Speicherort aus und dann "Start"
    Nochmal die Kurzfassung:

    Code
    Store Image
    From: Physical Disk X(X.XGB)
    To: Path/to/Store/Image
    Start


    EDIT: der externe Kartenleser wird nichts bringen, dein System funktioniert so wie es soll, das passt schon so. Direkt über den Arbeitsplatz kannst du NUR auf die Boot-Partition zugreifen, die is nunmal nur um die 50MB, das hat alles seine Richtigkeit. Direkt zugreifen und Veränderungen durchführen kannst du hiermit:
    1. Direkt auf dem Raspberry
    2. Remote über Linux
    3. Remote über Windows (Hab ich noch nie gemacht, kann sein, dass es hier auch Einschränkungen gibt)


    Aber das ist zum Speichern eines Images irrelevant. Das funktioniert mit dem oben von mir verlinkten DiskImager


    Grüße,
    Erotzi


    Problem Nr.1 : sudo apt-get -y install raspberrypi-bootloader
    Dieser Befehl zerstört mir meinen Kernel mit dem cberryfb


    Das liegt vermutlich daran, dass im Paket des Raspberrypi Bootloaders auch ein (temporärer) Kernel mitenthalten ist, der deinen kernel und deine modules zerschießt.
    Update mal zuerst den Bootloader und kopiere dann erst den kernel und installiere dann die modules von cberryfb.



    Problem Nr.2 : sudo nano /opt/retropie/supplementary/runcommand/runcommand.sh
    In diesem File gibt es keine function get_mode nur get_all_modes


    Welche Version von Retropie verwendest du? Ich hab nicht die aktuellste, ich verwende Version 2.6, es kann sein, dass get_mode in einer aktuelleren Version durch get_all_modes ersetzt wurde.
    Wenn du im richtigen Pfad bist und die richtige Datei editierst, dann passt es auf jeden Fall, dann schreibe die Änderungen nach get_all_modes.


    Grüße,
    Erotzi

    An sich ja, du musst nur vorher herausfinden, ob der Raspi deine neue SD-Karte auch unterstützt.


    Aber wie viel Speicherplatz brauchst du denn? So viel nehmen die Computer nicht weg, selbst wenn du dir ein vorgefertigtes RetroPie Image ziehst, mit allen Emulatoren zu den Retro Konsolen, Heimcomputern,... und sogar noch mit ein paar Spielen drauf, kommst du nichtmal auf 2GB.

    Ich denke, dass es der Lautsprecher ist, wenn ich die Membrane bewege kratzt es, wie du beschrieben hast.


    Ich habe die Möglichkeit, beides zu testen. Ich werde morgen dann zuerst mal testen, ob es was bringt, wenn ich die Drähte vertausche und dann werde ich den Lautsprecher mal austauschen.


    Du solltest dir das Audio-Signal über eine "USB-Soundkarte" besorgen, und wenn es nur solch ein Ding ist:
    https://www.google.de/search?q…4XKAhVIqQ4KHd3MABoQsAQIVQ


    Das werd ich im Notfall wahrscheinlich machen, denn so ist der Sound leider nicht ertragbar.



    Hallo Erotzi,


    vielleicht hilft es Dir weiter - musst Du ggf. auf Deine Installation übertragen.


    Hier meine Anti-Brumm-Checkliste 2014:


    Danke für die Checkliste, aber bei mir brummt der Ton nicht (mehr), sondern es kracht richtig. Gebrummt hat der Lautsprecher zwar anfangs auch, aber das konnte ich beseitigen. Bin die Checkliste, aber vorsichtshalber mal durchgegangen.
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]1. Alle Geräte laufen über ein und dieselbe Steckdose[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]2. Eine Antenne verwende ich nicht[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]3. Ja, alles ist neu, Netzteil von Sony[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]4. Eine Antenne verwende ich nicht[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]5. Der Pi hat nen Schutzleiter?[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]6. Einen Übertrager verwende ich nicht[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]7. Zu lang sind meine Kabel nicht, das längste kommt auf ca 10cm[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]8. Naja, normaler Micro-USB Anschluss also 4 Adern[/font]



    zu a) Lautstärke verringern hilft leider nicht, das habe ich auch versucht :/
    zu b) normal sollte der Lautsprecher das Board verkraften, ich hab schonmal ein Video gesehen, in dem jemand mit diesem Amplifier-Board den Gameboy Lautsprecher betrieben hat ohne Krachen.
    zum EDIT: Ja, stimmt, die hab den GND auf den Rechten Eingang gelegt, ich dachte, das wäre die Masse. Dann werd ich mal versuchen, das zu tauschen, danke :)

    Hallo zusammen,


    der Titel sagt's ja bereits: Mein Lautsprecher über den Audio Jack läuft nicht so wie ich's gern hätte.
    Das permanente Rauschen des Lautsprechers konnte ich schon beseitigen durch

    Code
    disable_audio_dither=1


    Zum Raspberry:
    Mein Raspi ist ein Raspberry Pi 2 Model B mit Raspbian.
    Ich hab ein 3 Watt Audio Amplifier Board angeschlossen und mein Lautsprecher ist der eines alten Gameboy, der auch super funktioniert hat.


    Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte, daher hab ich meine Verdrahtung mal angehängt und auch noch ein Video, damit man es auch hören kann.
    Hier das Video.


    Weiß jemand Abhilfe? Oder hab ich einfach was falsch angeschlossen?


    Danke im voraus :)


    Grüße,
    Erotzi

    Noch ne Anmerkung an alle, die sich eventuell an diesem Post orientieren. Zu den gelben Pins, die ich belegt habe (siehe Stromlaufplan):


    Die nicht belegen, das sind keine GPIOs wie ich gerade festgestellt hab, hab mich da verschaut. An die schließt man EEPROMs an.

    Hallo zusammen,


    da ich in den letzten Tagen des Öfteren angeschrieben wurde, ob ich hierzu vielleicht etwas schreiben könnte und auch regelmäßig Posts zu diesem Thema im Forum erscheinen, habe ich mich dazu entschlossen, mal ein kleines Tutorial zu schreiben, wie man das C-Berry zum Hauptbildschirm machen kann und alle Anwendungen darüber flüssig laufen lassen kann. Dabei geht das Tutorial über die Installation des Framebuffertreibers von u-voelkel hinaus.
    Ich versuche hier den Ablauf genauestens zu beschreiben, damit jeder den Ablauf nachvollziehen kann.


    Hinweis:
    Ich gehe bei jedem Befehl davon aus, dass man als normaler User eingelogged ist und nicht als root.
    Sollte mal bei einem Befehl die Fehlermeldung "Permission denied" erscheinen, dann habe ich wahrscheinlich hier vergessen das sudo vorne an den Befehl ranzuhängen.


    0. Den Raspberry auf den aktuellsten Stand bringen
    Es könnte für den späteren Verlauf von Vorteil sein, den Raspberry zu updaten, ich habe es zwar ohne update nicht versucht, allerdings kann es sein, dass manche Schritte ohne Update länger dauern, daher:

    Code
    sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade -y
    sudo reboot


    1. Das Display zum Laufen bringen
    Dieser Schritt gilt nur für das C-Berry 3,5''. Für das 2,8'' gibt es im Forum für diesen Schritt auch Anleitungen. Anschließend verfährt man bei jedem C-Berry gleich
    Zunächst müsst ihr die Treiber installieren, damit das Display überhaupt laufen kann. Hierzu folgende Befehle:

    Code
    wget http://www.airspayce.com/mikem/bcm2835/bcm2835-1.44.tar.gz
    tar zxvf bcm2835-1.44.tar.gz
    cd bcm2835-1.44
    ./configure
    make
    sudo make check
    sudo make install


    Der nächste Schritt ist nur bei einem Raspberry Pi 2 notwendig, hier müsst ihr den Device Tree aktivieren und anschließend das System rebooten:

    Code
    sudo raspi-config
         => Advanced Options
         => A5 Device Tree
         =>Enable
    sudo reboot

    :


    Der nächste Schritt ist optional, aber dennoch empfehlenswert um zu testen, ob die Treiber richtig bzw. die richtigen Treiber installiert wurden. Hierzu laden wir ein Testprogramm von Admatec herunter und führen es aus:

    Code
    cd
    wget http://admatec.de/sites/default/files/downloads/C-Berry.tar.gz
    tar zxvf C-Berry.tar.gz
    cd C-Berry/SW/tft_test
    make
    sudo ./tft_test


    Wenn dieses Testprogramm läuft, kann man zu Schritt 2 übergehen - die Installation des Framebuffertreibers.


    2. Installation des Framebuffertreibers
    Ich beschreibe den Vorgang anhand dieser Anleitung, jedoch versuche ich etwas genauer auf die Vorgehensweise einzugehen
    https://github.com/uvoelkel/cberryfb


    Bei dieser Anleitung muss man auf einem Buildrechner mithilfe einer Linuxdistribution den Kernel des Raspberry Crosscompilen. Hierzu verwendet man einfach eine aktuelle Ubuntu-Distribution. Funktioniert auch auf einer virtuellen Maschine. Wer das Crosscompiling umgehen will und alles auf dem Raspberry direkt machen will, kann sich an diese Anleitung halten, die ich frecherweise mal von einem Nutzer im Forum verlinke^^
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-r...#pid188904[/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Folgende Befehle auf dem Buildrechner ausführen:[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Zunächst müsst ihr eine Directory (Ordner) erstellen, in dem ihr den Kernel später kompilieren wollt. Da der Ordnerpfad später noch öfter verwendet wird, schreibt ihr diesen in eine Variable:[/font]

    Code
    export BUILD_DIR=~/pi
    mkdir $BUILD_DIR
    cd $BUILD_DIR


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Anschließend müsst ihr euch den Compiler für den Raspberry Pi holen und die Sourcen (Quellcode) des Kernels.[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Danach setzt ihr das Crosscompilerpräfix, also der Dateipfad zum Compiler:[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]

    Code
    apt-get install git

    [/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]

    Code
    git clone git://github.com/raspberrypi/tools.git --depth 1export CCPREFIX=$BUILD_DIR/tools/arm-bcm2708/arm-bcm2708-linux-gnueabi/bin/arm-bcm2708-linux-gnueabi-git clone --depth 1 git://github.com/raspberrypi/linux.git

    [/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Folgende Befehle auf dem Raspberry Pi ausführen:[/font]
    Nun müsst ihr euch die aktuelle Kernel Config von eurem Raspi holen. Da seit der Kernelversion 4.X diese nicht mehr gezipped vorhanden ist, müsst ihr diese erstmal erstellen, und zwar mit:

    Code
    sudo modprobe configs


    Anschließend:

    Code
    ssh root@pi
    zcat /proc/config.gz > /root/config
    exit


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Folgende Befehle auf dem Buildrechner ausführen:[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Nun kopiert ihr euch die Config in eure Builddirectory und updatet eure auf dem Buildrechner:[/font]

    Code
    scp root@pi:/root/config linux/.config
    cd $BUILD_DIR/linux
    make ARCH=arm CROSS_COMPILE=${CCPREFIX} oldconfig


    Jetzt könnt ihr euch die Sourcen für den Framebuffertreiber laden.

    Code
    git clone https://github.com/u-voelkel/cberryfb.git drivers/video/cberryfb/


    Dann müsst ihr in den Sourcen in eurer Builddirectory Veränderungen vornehmen:

    Code
    sudo nano drivers/video/Makefile
         => Ans Ende der Datei folgende Zeile anhängen:
              obj-$(CONFIG_FB_CBERRY)       += cberryfb/
    sudo nano drivers/video/Kconfig
         => Ans Ende der Date, aber noch vor das "endmenu" folgene Zeile anhängen:
              source "drivers/video/cberryfb/Kconfig"


    Jetzt stellt ihr in der Konfig den Treiber ein:

    Code
    make ARCH=arm CROSS_COMPILE=${CCPREFIX} menuconfig
         => Device Drivers
         => Graphics support
         => <M> C-Berry LCD frame buffer support
         => Exit and save


    Jetzt kompiliert ihr den Kernel und die zugehörigen Module dafür. Der Vorgang kann durchaus seine 2 Stunden in Anspruch nehmen. Im Grunde kann man froh sein, wenn es lange dauert, dann kann man ziemlich sicher sein, dass es funktioniert hat ;)

    Code
    make ARCH=arm CROSS_COMPILE=${CCPREFIX}
    make ARCH=arm CROSS_COMPILE=${CCPREFIX} modules


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Folgende Befehle auf dem Raspberry Pi ausführen:[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Bevor ihr den Kernel übertragt, sichert ihr erstmal euren alten für den Fall, dass etwas schiefgelaufen ist.[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]

    Code
    cd /bootmv kernel.img kernel_old.img

    [/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Folgende Befehle auf dem Buildrechner ausführen:[/font][/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Jetzt kopiert ihr den gerade erstellten Kernel auf den Raspberry:
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]

    Code
    scp $BUILD_DIR/linux/arch/arm/boot/zImage root@pi:/boot/kernel.img

    [/font][/font][/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Danach installiert ihr die Module auf eurem Buildrechner (!!) und kopiert sie danach auf den Raspberry:[/font][/font][/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]

    Code
    export MODULES_TEMP=$BUILD_DIR/modulesmkdir $MODULES_TEMPmake ARCH=arm CROSS_COMPILE=${CCPREFIX} INSTALL_MOD_PATH=${MODULES_TEMP} modules_installrsync --progress -a --no-l -vhe ssh $BUILD_DIR/modules/lib/ root@pi:/lib/

    [/font][/font][/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Folgende Befehle auf dem Raspberry Pi ausführen:[/font][/font][/font][/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Fertig, jetzt rebooten und testen ob es funktioniert ;)[/font][/font][/font][/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]

    Code
    shutdown -r now

    [/font][/font][/font][/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Nach dem Bootvorgang könnt ihr testen, ob euer Treiber geladen wird, das seht ihr allein schon daran, dass die Hintergrundbeleuchtung des C-Berry angeht.[/font][/font][/font][/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]

    Code
    modprobe cberryfb

    [/font][/font][/font][/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Damit kann man nun theoretisch schon loslegen. Ihr könnt die Konsole mit folgendem Befehl schon auf dem C-Berry laufen lassen[/font][/font][/font][/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]

    Code
    FRAMEBUFFER=/dev/fb1 startx

    [/font][/font][/font][/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Allerdings funktionieren damit nicht alle Anwendungen (wie z.B. die Emulationstation), weshalb noch ein dritter Punkt abgearbeitet werden muss.[/font][/font][/font][/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]3. Schlusssprint[/font][/font][/font][/font]


    Für den letzten Abschnitt bin ich im Grunde dieser Anleitung gefolgt mit Abänderungen für das C-Berry, daher rate ich, sich an die Anleitung, die hier beschrieben wird zu halten. Den Link poste ich trotzdem mal, Quellenangaben müssen sein :D
    https://learn.adafruit.com/run…itft-displays/pitft-setup
    und hab dabei ein paar Schritte verändert. Mein Ablaufplan sah also folgendermaßen aus:


    Ihr müsst das PiTFT und kernel Skript laden

    Code
    cd
    curl -SLs https://apt.adafruit.com/add-pin | sudo bash
    sudo apt-get -y install raspberrypi-bootloader
    sudo apt-get -y install adafruit-pitft-helper


    Anschließend das Konfig-Skript ausführen, der Übergabeparameter ist eigentlich egal, es muss sich nur um ein Adafruit Display handeln. Ich hab 35r (also 3,5'' resistiv, anders das c wäre für kapazitiv) genommen, diese Optionen ändern wir später aber wieder. Es geht nur um ein paar Zeilen in einer Datei

    Code
    sudo adafruit-pitft-helper -t 35r


    Anschließend das Programm fbcp installieren, um den Framebuffer von fb0 (HDMI) auf fb1 (C-Berry) zu kopieren. Das Programm an sich limitiert die Frameanzahl auf 20fps, daher muss eine Zeile im Programm entfernt werden:

    Code
    sudo apt-get install cmake
    git clone https://github.com/tasanakorn/rpi-fbcp
    cd rpi-fbcp/
    sudo nano main.c
         => usleep( 20 * 1000 )  [befindet sich ziemlich am Ende der Datei und muss gelöscht werden]
    mkdir build
    cd build/
    cmake ..
    make
    sudo install fbcp /usr/local/bin/fbcp


    Speziell für Retropie:
    Anschließend das Startup Script von RetroPie bearbeiten, damit jedes mal beim Booten das C-Berry geladen wird und fbcp gestartet wird. Ein kleines Schmankerl hierbei ist, dass man im Anschluss den Bootvorgang des Pi auf dem Display sehen kann :)

    Code
    sudo nano /etc/init.d/asplashscreen
    Nach "do_start () {" suchen und direkt danach folgendes einfügen
    sudo modprobe cberryfb
    /usr/local/bin/fbcp &


    Ich habe noch eine Zeile eingefügt um das Backlight des C-Berry zu verringen, da es mir per Default zu hell ist, aber das ist Geschmackssache ;)
    Könnt ihr mit folgendem Befehl machen (0 ist kein Licht 255 ist maximales Licht)

    Code
    sudo echo 127 | sudo tee /sys/class/backlight/cberryfb/brightness


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Mit diesen Einstellungen würde soweit schon alles laufen bei der Emulationstation, allerdings würde beim Starten eines Spiels wieder nur das HDMI-Display ein Bild liefern, weil das Spiel wieder hochskaliert, daher müssen wir noch ein Script modifizieren:[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]

    Code
    sudo nano /opt/retropie/supplementary/runcommand/runcommand.sh


    Nach der Zeile "function get_mode () {" folgendes hinzufügen

    Code
    mode_new = "DMT-87"   return


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Dadurch behält das Spiel die eingestellte Auflösung bei.[/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Für alle, die kein Retropie laufen lassen:[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Damit das C-Berry jedes mal nach dem Booten startet, erstellen wir ein Startup-Skript[/font][/font]

    Code
    sudo nano /etc/init.d/autostart-c-berrycase "$1" in   start)       sudo modprobe cberryfb       /usr/local/bin/fbcp &       ;;    *)              echo "Wrong input"       ;;esacexit 0


    Damit das Skript ausgeführt wird, müssen die Rechte geändert werden und es muss mit in die Liste der Startup-Skripte aufgenommen werden:

    Code
    sudo chmod +x /etc/init.d/autostart-c-berrysudo update-rc.d autostart-c-berry defaults


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Ich habe noch eine Zeile eingefügt um das Backlight des C-Berry zu verringen, da es mir per Default zu hell ist, aber das ist Geschmackssache ;)[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Könnt ihr mit folgendem Befehl machen (0 ist kein Licht 255 ist maximales Licht)[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"][font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]

    Code
    sudo echo 127 | sudo tee /sys/class/backlight/cberryfb/brightness

    [/font][/font]


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Ab hier wieder für alle:[/font]
    Anschließend die Konsole neu konfigurieren, damit man auf dem kleinen Display auch was sehen kann, wenn man später drauf arbeitet

    Code
    sudo dpkg-reconfigure console-setup


    Nun kommt der wichtigste Part: die config.txt anzupassen

    Code
    sudo nano /boot/config.txt


    hier müsst ihr folgende Anpassungen machen:
    HINWEIS:
    - manche Zeilen sind schon vorhanden, aber auskommentiert (#)
    - manche Zeilen haben andere Werte
    - manche Zeilen können nicht vorhanden sein, hinzufügen

    Code
    hdmi_force_hotplug=1hdmi_cvt=320 240 60 1 0 0 0hdmi_group=2hdmi_mode=87suchen nach     "dtoverlay=pitft35r,rotate=90,speed=80000000,fps=60"ersetzen durch "dtoverlay=cberryfb,rotate=90,speed=80000000,fps=60"


    Für die letzte Zeile habt ihr vorhin das Config Script ausgeführt, man muss nur anstelle des Framebuffertreibers für das Adafruit Display (pitft35r) den Framebuffertreiber des C-Berry laden (cberryfb)


    Nun das System neustarten und alles sollte laufen.


    Ich hoffe das Tutorial hat euch [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]geholfen und ich habe es einigermaßen gut erklärt.[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Für Verbesserungsvorschläge (auch was das Sprachliche angeht^^) bin ich offen.[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Zum Schluss noch ein Video, damit ihr seht, dass es auch funktioniert ;)[/font]
    https://www.youtube.com/watch?v=R5bGKFLmi_o


    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Grüße,[/font]
    [font="Source Sans Pro, Tahoma, Helvetica Neue, Arial, sans-serif"]Erotzi[/font][/font]


    Wenn Du noch alle restlichen Taster nach dem gleichem Prinzip verdrahtest, sollte es passen. Die GPIO's sollten eigendlich auch reichen, da ja noch auf dem LCD Board, noch GPIO's verfügbar sind.


    Super, danke :) Wenn man sie sieht, ergibt die Schaltung auch Sinn, aber alleine wär ich darauf nicht gekommen ^^
    Die GPIOs auf dem Board sind ja diese X3 Anschlüsse, das sollten meiner Meinung nach die durchgeschleiften GPIOs sein.


    Danke, dass du dir die Zeit genommen, mich auf den richtigen Weg zu führen.
    Und ich find's auch gut, dass du mir nicht gleich die Lösung vorgsetzt hast, so war der Lerneffekt definitiv größer :)


    :danke_ATDE:


    Grüße,
    Erotzi

    Da kann ich dir helfen. Ich bin selbst nahezu die komplette letzte Woche an genau diesem Problem gesessen^^


    Es gibt für das Display keinen offiziellen Framebuffertreiber und das fb2cberry was du verwendest kopiert lediglich die Daten vom HDMI Ausgang auf das C-Berry, was natürlich zu Verzögerungen führt. Du kannst das Bild flüssiger laufen lassen, indem du in den Sourcen was veränderst, ist aber nur minimal.


    Besser ist es den freien Framebuffertreiber zu installieren, zu dem es eine Anleitung gibt, und zwar hier:
    https://github.com/uvoelkel/cberryfb


    Dafür benötigst du aber einen Buildrechner, da das ganze über Crosscompiling mit Linux funktioniert, heißt du benötigst einen Rechner, auf dem eine Linuxdistribution läuft, mit der du das ganze dann kompilieren und auf den Raspi übertragen kannst. Falls du das nicht willst, hat hier jemand eine Anleitung ins Forum gestellt, wie du das ganze auch nur auf deinem Raspi durchziehen kannst:
    http://www.forum-raspberrypi.d…tion?pid=188904#pid188904


    Wenn das funktioniert hat, kannst du theoretisch die Emulationstation darüber laufen lassen, aber da spielt die Emulationstation nicht mit, da sich die nicht über den "Framebufferausgang" (fb1) für das C-Berry ausgeben lässt.^^
    Hierfür habe ich eine Anleitung geschrieben, die findest du hier:
    http://www.forum-raspberrypi.d…uffertreiber-u-a-retropie


    Hier noch ein Video, damit du auch siehst, dass es am Ende läuft, das Bild ist super und richtig flüssig, da kann man ordentlich zocken :)


    Der schwierigste Part der ganzen Prozedur ist das Installieren des Framebuffertreibers. Wenn du darüber hinaus bist, hast du's so ziemlich geschafft ;)


    Ich hoffe, das bringt dich weiter.


    Grüße,
    Erotzi

    Keine Ursache, der Eine tut mit der Hardware schwer, für einen Anderen ist die Software eine große Herausforderung. Ich hoffe mal für Dich, das nicht beides deine Problemzonen sind. Icon_smile


    Nein, Software ist schon viel eher mein Gebiet, auch wenn Linux für mich Neuland ist. Aber da werd ich die nächste Zeit sowieso einiges machen und eventuell komplett von Windows weggehen und höchstens noch als VM laufen lassen^^



    Die Frage die sich nun stellt ist, hast Du auch 12 GPIO Pins für deine Taster verfügbar? Denn wenn keine zusätzlichen GPIO Ports über das LCD Adapterboard zu Verfügung stehen, wird es mit dieser Schaltung GPIO technisch, knapp werden.


    PS: Im Zusammenhang von Kleinspannung, schreibt man besser Minus, Masse o. GND statt Neutralleiter


    Ja, für einen Taster wäre dann kein Platz mehr, aber erstens wäre das nicht ganz sooo schlimm und zweitens denk ich, dass ich das irgendwie hinbekomme :)


    Aber ansonsten passt die Verdrahtung?


    Nicht viel besser, schau Dir mal mein Edit im vorherigen Beitrag an. Geschrieben hab ich auch GND vom Tasterboard an 3,3V.


    Edit: Ich nehme das nicht viel besser zurück, hab mich von den "Fehlfarben" für Plus und GND verwirren lassen. Ich bin jetzt aber mal bis ca. Mitternacht offline.


    Ja, ich hab ihn nochmal neu gemacht mithilfe deiner Vorlage und bin auf das gleiche Ergebnis wie vorher gekommen, hab aber jetzt die Farben geändert.


    Blau: Neutralleiter
    Rot: Verbindung zum 3V3 Pin
    Pink: Verbindung mit den GPIOs


    Ich finds super, dass du dir die Zeit nimmst und mir so viel hilfst :danke_ATDE:


    Grüße,
    Erotzi


    Na dann ist es doch gar nicht so schwer, deinen Wunsch zu realisieren. An den GND Anschluß des Tasterboards schaltest Du die 3,3V vom RPi. Die Tasteranschlüsse vom Board schaltest Du an die freien GPIO Ports des RPi. Jetzt braucht man nur noch die Pulldownwiderstände für die Taster, dafür wäre ein Widerstandsnetzwerk mit 8 sternförmig geschalteten 10k R's nützlich. Das R-Netzwerk kannst Du direkt an dein Tasterboard löten, je ein R Anschluß wird an je einen Tasterpin gelötet, der freie Pin des R-Netzwerk ( mit dem alle R's verbunden sind ) wird mit dem GND des RPi verbunden. Deinen zusätzlichen Taster schaltest Du dann nach dem selben Prinzip und fertig ist.


    Danke schonmal :)
    Ich hab mal nen neuen Schaltplan gezeichnet. Bitte berichtige mich, wenn ich etwas falsch gemacht habe.


    Grüße,
    Erotzi