Posts by domib22

    Danke für die Antworten. Also ich habe mir sowieso "ls-al" angewöhnt, von daher habe ich keine Probleme, verborgene Dateien oder Verzeichnisse nicht sehen zu können...
    Das mit Doppel-slash abgetrennte Verzeichnis habe ich so auch noch nie gesehen, ich dachte, es hat möglicherweise was damit zu tun, dass das nachfolgende Verzeichnis ein verborgenes Verzeichnis ist? Möglicherweise auch einfach nur ein Tippfehler in der Anleitung... allerdings hat es funktioniert, sprich "cd /home/pi//.config" gibt ein gültiges Ergebnis aus und ich befinde mich in ".config". Heißt das, ob einfaches Slash oder Doppelslash spielt hier keine Rolle?


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    Nach einer Anleitung für ein bestimmtes Projekt möchte ich den Firefox (Iceweasel) im Autostart von Raspbian platzieren. Dafür wird mir folgendes Verzeichnis vorgeschlagen:


    cd /home/pi//.config/autostart


    Zurück kommt dann das hier:


    -bash: cd: /home/pi//.config/autostart: No such file or directory


    Bis zu "/home/pi//.config" existiert das Verzeichnis, aber dort gibt es kein autostart, stattdessen liegen in ".config" folgende Verzeichnisse:


    - dconf
    - enchant
    - epiphany
    - gtk-3.0
    - libfm
    - lxpanel
    - lxsession
    - lxterminal
    - openbox
    - pcmanfm
    - pulse


    das wars.


    Wie kann ich nun den Firefox im Autostart platzieren?


    Danke für hilfreiche Hinweise!

    Ok, Kommando zurück. Ich hatte 3mal das Image neu auf die SD-Karte geschrieben und Neuversuche gestartet, bevor ich hier schrieb. Jetzt habe ich eine andere SD-Karte verwendet und schon funktionierts. Scheint irgendetwas mit der SD-Karte nicht gestimmt zu haben.


    Vielen Dank für die Hilfe - Thread kann geschlossen werden! :-)

    Hallo zusammen,


    Vielen Dank für die Antworten.
    Was mich ein wenig wundert: Es muss doch irgendwo angegeben sein, welcher Nutzer mit welchem Passwort Default-mäßig vorhanden ist? Wieso benötige ich ein Tool um irgendwie auf die /etc/passwd zu kommen und herauszufinden, wie ich einfach nur den ersten login bewältige um überhaupt mal Zugriff aufs Terminal zu haben und z.B. neue User einrichten zu können usw. das kann doch nicht ganz der Sinn der Sache sein oder?


    Bei Wheezy hat user "pi" mit passwort "raspberry" immer erstmal funktioniert, sowas muss es doch bei JESSIE auch irgendwie geben??
    Ich habe es jetzt in der Tat mit ssh probiert, scheitere aber am gleichen Problem. Mit ssh muss ich mich genauso einloggen und dafür benötige ich nunmal einen user und ein passwort :-/

    Hallo zusammen,


    Ich habe soeben seit längerer Zeit meinen Raspberry Pi wieder angepackt. Habe erstmal eine alte Micro SD platt gemacht und mir das neueste Betriebssystem "Raspbian Jessie" geholt von folgender Seite: https://www.raspberrypi.org/downloads/raspbian/


    Anschließend per HDMI an den Fernseher angeschloßen und erstmal starten wollen. Schließlich erwartet mich dort folgendes Fenster (kenne ich von Wheezy nicht):


    Nun habe ich als login "pi" mit dem passwort "raspberry" versucht, funktioniert leider nicht (z statt y ist ausgeschlossen, habe ich probiert). Google "Raspbian Jessie first login" hat leider erstmal nicht viel Informatives hergegeben, selbst mit " konkretisierter Suche kamen alle möglcihen Ergebnisse mit Wheezy usw.
    Ist das ein bekanntes Problem? Wie kann ich mich hier einloggen? :s


    Vielen Dank für hilfreiche Beiträge!

    Hallo zusammen,


    Es ist schon länger geplant, meinen Raspberry Pi auch als Multimediastation für mein Musikarchiv, für Videoplattformen, usw. zu nutzen. Ich wusste bereits, dass das mit openELEC hervorragend geht und wollte mich jetzt dran machen, es zu installieren.
    Was mir allerdings bisher nicht bewusst war, ist die Tatsache, dass OpenELEC nicht einfach nur Kodi ist, sondern ein ganzes Betriebssystem.


    Das stellt jetzt einen kleinen Zielkonflikt für mich dar. Ich will zwar Kodi, ich finds aber ziemlich bekloppt den ganzen Raspberry nur für Kodi zu blockieren. Ich möchte ihn ebenfalls als Webserver mit Owncloud konfigurieren und viele andere Dinge.
    Wenn ich das richtig verstehe, ließe sich diese Situation mit NOOBS lösen, da hat man anscheinend Beides? NOOBS will ich aber eigentlich nicht, ich will schließlich selber konfigurieren.


    Jetzt folgt die konkrete Frage: Ist es möglich, Kodi auf Raspbian laufen zu lassen, ohne den Raspberry gleich mit einem auf Kodi ausgerichteten Betriebssystem (OpenELEC) auszustatten? Oder aber zwei Betriebssysteme auf der SD zu installieren und beim Start auswählen, welches gebootet werden sollte (für mich die weniger befriedigende Lösung)? Und wenn ja, hat jemand hierfür vielleicht ein Tutorial für mich?


    Oder aber einfach mal zum Verständnis. Wie setzen Leute, die auf OpenELEC setzen die ganzen schönen Bastelprojekte in anderen Bereichen um, die es für den Raspberry gibt? Ist das möglich? Nach dem was ich da so lese, kann man mit OpenELEC nicht so fröhlich rumfuhrwerken wie mit Raspbian...


    Danke und viele Grüße!

    Ok, ich danke dir für deine Tipps und deine Ausdauer. Dann fange ich nochmal von vorne an, für mich steht eh der Lerneffekt im Vordergrund.
    Eine Sache würde mich interessieren. Gibt es denn eine gute Möglichkeit, für die aktuelle Installation in Zukunft Backups zu fahren. Sodass ich bei sowas nochmal zu meinem Status Quo vor der Installation von nginx mit all den Problemen um MySQL zurückkehren kann, aber nicht gleich nochmal mit kompletten Image sondern meine bereits angelegten user und settings wieder habe?


    Hm. Das sieht ja so aus, als ob's das doch gibt. Versuch das doch mal zu purgen, sprich richtig weg zu loeschen von der platte (natuerlich mittels paketmanagement).


    Das sollte sowas sein wie "apt-get purge mysql-server", auch wiederholen fuer das mysql-server-5.5 Paket.


    Also der Befehl "sudo apt-get purge mysql-server" bringt Folgendes:


    [FAIL] Starting MySQL database server: mysqld . . . . . . . . . . . . . . failed!
    invoke-rc.d: initscript mysql, action "start" failed.
    dpkg: Fehler beim Bearbeiten von mysql-server-5.5 (--configure):
    Unterprozess installiertes post-installation-Skript gab den Fehlerwert 1 zurück
    Fehler traten auf beim Bearbeiten von:
    mysql-server-5.5
    E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)


    Beim Befehl "sudo apt-get purge mysql-server-5.5" kommt dagegen keine Fehlermeldung sondern:


    Paketlisten werden gelesen... Fertig
    Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
    Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
    Die folgenden Pakete werden ENTFERNT:
    mysql-server-5.5*
    0 aktualisiert, 0 neu installiert, 1 zu entfernen und 1 nicht aktualisiert.
    1 nicht vollständig installiert oder entfernt.
    Nach dieser Operation werden 30,8 MB Plattenplatz freigegeben.
    Möchten Sie fortfahren [J/n]? j
    (Lese Datenbank ... 82704 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
    Entfernen von mysql-server-5.5 ...
    [ ok ] Stopping MySQL database server: mysqld.
    Löschen der Konfigurationsdateien von mysql-server-5.5 ...
    Trigger für man-db werden verarbeitet ...



    Sobald ich aber wieder meinen "sudo apt-get install php-apc php5-curl mysql-server php5-mysql" eingebe, geht der Spaß wieder von vorn los. Zunächst kommt wiedermal die Fehlermeldung, dass das Passwort für den root User nicht gesetzt werden kann und anschließend wieder diese Fehler:


    151115 20:20:28 [ERROR] Plugin 'InnoDB' init function returned error.
    151115 20:20:28 [ERROR] Plugin 'InnoDB' registration as a STORAGE ENGINE failed.
    151115 20:20:28 [ERROR] Unknown/unsupported storage engine: InnoDB
    151115 20:20:28 [ERROR] Aborting


    151115 20:20:28 [Note] /usr/sbin/mysqld: Shutdown complete


    [FAIL] Starting MySQL database server: mysqld . . . . . . . . . . . . . . failed!
    invoke-rc.d: initscript mysql, action "start" failed.
    dpkg: Fehler beim Bearbeiten von mysql-server-5.5 (--configure):
    Unterprozess installiertes post-installation-Skript gab den Fehlerwert 1 zurück
    dpkg: Abhängigkeitsprobleme verhindern Konfiguration von mysql-server:
    mysql-server hängt ab von mysql-server-5.5; aber:
    Paket mysql-server-5.5 ist noch nicht konfiguriert.


    dpkg: Fehler beim Bearbeiten von mysql-server (--configure):
    Abhängigkeitsprobleme - verbleibt unkonfiguriert
    Fehler traten auf beim Bearbeiten von:
    mysql-server-5.5
    mysql-server
    E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)

    Package: mysql-server-5.5
    Versions:
    5.5.46-0+deb7u1 (/var/lib/apt/lists/mirrordirector.raspbian.org_raspbian_dists_wheezy_main_binary-armhf_Packages) (/var/lib/dpkg/status)
    Description Language:
    File: /var/lib/apt/lists/mirrordirector.raspbian.org_raspbian_dists_wheezy_main_binary-armhf_Packages
    MD5: 3ae11e16f793b3ee84f73a5fa268ad9b



    Reverse Depends:
    mysql-server,mysql-server-5.5
    mahara,mysql-server-5.5
    Dependencies:
    5.5.46-0+deb7u1 - mysql-client-5.5 (2 5.5.46-0+deb7u1) libdbi-perl (0 (null)) perl (2 5.6) libc6 (2 2.13-28) libgcc1 (2 1:4.4.0) libstdc++6 (2 4.4.0) zlib1g (2 1:1.1.4) debconf (18 0.5) debconf-2.0 (0 (null)) psmisc (0 (null)) passwd (0 (null)) lsb-base (2 3.0-10) mysql-server-core-5.5 (2 5.5.46-0+deb7u1) initscripts (2 2.88dsf-13.3) mysql-common (2 5.5.46-0+deb7u1) adduser (2 3.40) debconf (0 (null)) tinyca (0 (null)) mailx (0 (null)) libhtml-template-perl (0 (null)) libmysqlclient-dev (3 5.5.17~) mysql-client-5.1 (0 (null)) mysql-server (3 5.5.46-0+deb7u1) mysql-server-5.1 (0 (null)) libmysqlclient-dev (3 5.5.17~) mysql-client-5.1 (0 (null)) mysql-server (3 5.5.46-0+deb7u1) mysql-server-5.0 (0 (null)) mysql-server-5.1 (0 (null))
    Provides:
    5.5.46-0+deb7u1 - virtual-mysql-server
    Reverse Provides:

    Ja das glaube ich schon, dass das hier mit der Ferndiagnose recht schwierig ist :-(
    Leider kenne ich mich halt noch recht schlecht aus, was es ziemlich schwer für mich macht Debian Paketabhängigkeiten zu analysieren...


    Auf jeden Fall gibt der Befehl "apt-cache showpkg mysql-server" Folgendes aus:


    Versions:
    5.5.46-0+deb7u1 (/var/lib/apt/lists/mirrordirector.raspbian.org_raspbian_dists_wheezy_main_binary-armhf_Packages) (/var/lib/dpkg/status)
    Description Language:
    File: /var/lib/apt/lists/mirrordirector.raspbian.org_raspbian_dists_wheezy_main_binary-armhf_Packages
    MD5: e519a9c4f87658afbd1d077af63f9269



    Reverse Depends:
    zoneminder,mysql-server
    zabbix-server-mysql,mysql-server 5.0
    zabbix-proxy-mysql,mysql-server 5.0
    wzdftpd-back-mysql,mysql-server
    wordpress,mysql-server 5.0.15
    webissues-server,mysql-server
    viewvc-query,mysql-server
    ukolovnik,mysql-server
    typo3-database,mysql-server
    torrentflux,mysql-server
    sympa,mysql-server
    spotweb,mysql-server
    spip,mysql-server
    sogo,mysql-server
    smbind,mysql-server
    simplesamlphp,mysql-server 5
    semanticscuttle,mysql-server
    scuttle,mysql-server
    sbnc-mysql,mysql-server
    rt4-db-mysql,mysql-server 4.1
    rt3.8-db-mysql,mysql-server 4.0.13
    rsyslog-mysql,mysql-server
    roundcube-mysql,mysql-server
    robojournal,mysql-server
    redmine-mysql,mysql-server
    qsf,mysql-server
    python-mysqldb,mysql-server
    pwman3,mysql-server
    postfixadmin,mysql-server
    postfix-gld,mysql-server
    postfix-cluebringer-mysql,mysql-server
    piwigo,mysql-server
    phpmyadmin,mysql-server
    phpbb3,mysql-server
    pdns-backend-mysql,mysql-server
    papercut,mysql-server
    owncloud-mysql,mysql-server
    otrs2,mysql-server
    opennebula,mysql-server
    ocsinventory-server,mysql-server
    oar-server-mysql,mysql-server
    nginx-naxsi-ui,mysql-server
    netmrg,mysql-server
    ndoutils-nagios3-mysql,mysql-server
    nanourl,mysql-server
    mysqltuner,mysql-server
    mysql-testsuite-5.5,mysql-server 5.5.46-0+deb7u1
    mysql-server-5.5,mysql-server 5.5.46-0+deb7u1
    mysql-server-5.5,mysql-server 5.5.46-0+deb7u1
    mysql-server-5.1,mysql-server 5.1.62-1
    mysql-server-5.1,mysql-server 5.1.62-1
    mylvmbackup,mysql-server
    moodle,mysql-server
    mediawiki,mysql-server
    mantis,mysql-server
    mahara,mysql-server
    libreoffice-mysql-connector,mysql-server 5.1
    libnss-mysql-bg,mysql-server
    libmidgard2,mysql-server
    libdspam7-drv-mysql,mysql-server
    letodms,mysql-server
    knowledgeroot,mysql-server
    inspircd,mysql-server
    htcheck,mysql-server
    gofigure2,mysql-server
    gmysqlcc,mysql-server
    fusionforge-plugin-mediawiki,mysql-server
    frontaccounting,mysql-server
    ferret,mysql-server
    dsyslog-module-mysql,mysql-server
    drupal7,mysql-server
    drupal6,mysql-server
    dotclear,mysql-server
    digitemp,mysql-server
    collectd-core,mysql-server
    cacti,mysql-server
    biomaj,mysql-server
    bacula-director-mysql,mysql-server
    auth2db,mysql-server
    audiolink,mysql-server 4.0.16-2
    ansel1,mysql-server
    ampache-common,mysql-server
    ampache,mysql-server
    adminer,mysql-server
    Dependencies:
    5.5.46-0+deb7u1 - mysql-server-5.5 (0 (null))
    Provides:
    5.5.46-0+deb7u1 -
    Reverse Provides:
    mysql-server-5.1 5.1.62-1


    Versuch mal apt-get install --reinstall mysql-server-5.5, und danach dann wieder dein urspruengliches Kommando.


    Nach dem reinstall Befehl und dem erneuten Versuch des ursprünglichen Kommandos kommt die gleiche Fehlermeldung. Wobei bereits dein Befehl Folgendes ausspuckt:


    Paketlisten werden gelesen... Fertig
    Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
    Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
    0 aktualisiert, 0 neu installiert, 1 erneut installiert, 0 zu entfernen und 1 nicht aktualisiert.
    2 nicht vollständig installiert oder entfernt.
    Nach dieser Operation werden 0 B Plattenplatz zusätzlich benutzt.
    E: Internal Error, No file name for mysql-server-5.5:armhf

    Ok, vielen Dank - das hat soweit funktioniert, ich habe jetzt 30 GB zur Verfügung. Damit habe ich den obigen Befehl nochmal neu ausgeführt.


    "sudo apt-get install -y git curl zlib1g-dev subversion openssl libreadline6-dev git-core zlib1g libssl-dev libyaml-dev libsqlite3-dev sqlite3 libxml2-dev libxslt-dev autoconf automake libtool bison"


    Auch jetzt taucht erneut die oben beschriebene erste Fehlermeldung auf, dass kein Passwort vergeben werden kann. Nachdem ich das mit "ok" bestätige, taucht nun nicht mehr die Fehlermeldung mit dem zu geringen Speicherplatz auf, sondern die Folgende:


    [FAIL] Starting MySQL database server: mysqld . . . . . . . . . . . . . . failed!
    invoke-rc.d: initscript mysql, action "start" failed.
    dpkg: Fehler beim Bearbeiten von mysql-server-5.5 (--configure):
    Unterprozess installiertes post-installation-Skript gab den Fehlerwert 1 zurück
    dpkg: Abhängigkeitsprobleme verhindern Konfiguration von mysql-server:
    mysql-server hängt ab von mysql-server-5.5; aber:
    Paket mysql-server-5.5 ist noch nicht konfiguriert.


    dpkg: Fehler beim Bearbeiten von mysql-server (--configure):
    Abhängigkeitsprobleme - verbleibt unkonfiguriert
    Fehler traten auf beim Bearbeiten von:
    mysql-server-5.5
    mysql-server
    E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)

    Danke!


    Also nach deinen Befehlen hat meine nur 2,9 GB...


    Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
    /dev/root 2,9G 2,8G 0 100% /
    devtmpfs 214M 0 214M 0% /dev
    tmpfs 44M 264K 44M 1% /run
    tmpfs 5,0M 0 5,0M 0% /run/lock
    tmpfs 87M 0 87M 0% /run/shm
    /dev/mmcblk0p1 56M 20M 37M 36% /boot


    Der zweite Befehl (sudo fdisk /dev/mmcblk0 -1) bringt folgendes Ergebnis:


    Disk /dev/mmcblk0: 30.9 GB, 30908350464 bytes
    4 heads, 16 sectors/track, 943248 cylinders, total 60367872 sectors
    Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    Disk identifier: 0xa6202af7


    Device Boot Start End Blocks Id System
    /dev/mmcblk0p1 8192 122879 57344 c W95 FAT32 (LBA)
    /dev/mmcblk0p2 122880 6399999 3138560 83 Linux


    Na was glaubst du denn was die letzte Fehlermeldung besagt? Viel deutlicher geht's ja nicht. Die Partition ist voll - du hast halt keine Platz mehr auf deiner Platte/SD-Karte. Den wirst du freischaufeln muessen, oder eine groessere Karte verwenden, oder eine Festplatte anhaengen.


    Ja das kapiere ich schon. Allerdings bin ich nunmal Anfänger was Unix und Raspberry Pi angeht. Ich habe eine 32 Gig SD-Karte. Dass die jetzt schon voll ist, nachdem ich nur ein paar Pakete installiert habe, kann ich mir gerade schwer vorstellen. Also wie kann ich denn überprüfen in welche Partitionen das Ding aufgeteilt ist? Ist es möglich, dass nur ein kleiner Teil der SD-Karte genutzt wird? Wenn ja, wie kann ich die ganze SD-Karte für die Installation von Paketen usw. verwendbar machen?


    Auch was die erste Fehlermeldung mit der Passwortvergabe angeht, ist mir die Fehlermeldung nicht klar (weniger offensichtlich als die zweite Fehlermeldung, woran das liegt). Außer die hängt mit dem Platzmangel zusammen...


    Viele Grüße

    Ok vielen Dank! Dann versuche ich mich hier jetzt mal durch die Fehlermeldungen zu hangeln, in der Hoffnung, dass ihr mir weiterhelfen könnt :-)


    Die ersten Probleme tauchen bereit bei diesem Befehl auf:


    "sudo apt-get install -y git curl zlib1g-dev subversion openssl libreadline6-dev git-core zlib1g libssl-dev libyaml-dev libsqlite3-dev sqlite3 libxml2-dev libxslt-dev autoconf automake libtool bison"


    Und zwar kommt dort irgendwann ein blauer Hintergrund in dem die Vergabe eines Passwortes für den mySQL root User verlangt wird. Ich gebe daraufhin ein Passwort ein und bestätige dies, woraufhin die Fehlermeldung kommt:
    ________________________________________________________________________________________________________________________________
    Konnte für den MySQL->>root<<-Benutzer kein Passwort setzen


    Beim setzen des Passworts für den administrativen MySQL-Benutzer ist ein Fehler aufgetreten. Dies könnte daran liegen, dass der Benutzer bereits ein Passwort hat oder dass es ein Problem mit der Kommunikation mit dem MySQL-Server gibt.


    Sie sollten das Passwort des administrativen Benutzers nach der Paketinstallation prüfen.


    Für weitere Informationen lesen Sie /usr/share/doc/mysql-server-5.5/README.Debian.
    _________________________________________________________________________________


    Daraufhin bestätige ich mit ok und jetzt steht auch in der Console:
    _________________________________________________________________
    [FAIL] /etc/init.d/mysql: ERROR: The partition with /var/lib/mysql is too full! ... failed!
    _________________________________________________________________


    Wenn mir jemand mit diesen Problemen weiterhelfen könnte, kann ich mich vielleicht weiter durchkämpfen :-)


    Danke und viele Grüße!

    Hallo zusammen,


    Wenn ich verschiedene Pakete auf meinem Raspberry installiere und mal ein Fehler bei der Installation passiert, lande ich relativ schnell in einem Szenario in dem nichts mehr so richtig funktioniert. In diesem Fall wollte ich Ruby on Rails nach folgender Anleitung installieren:
    http://jankarres.de/2013/06/ra…by-on-rails-installieren/


    Dort ist folgender Befehl


    "sudo apt-get install -y git curl zlib1g-dev subversion openssl libreadline6-dev git-core zlib1g libssl-dev libyaml-dev libsqlite3-dev sqlite3 libxml2-dev libxslt-dev autoconf automake libtool bison"


    In drei Zeilen dargestellt, was ich erst übersehen hatte und deshalb zunächst nur eingegeben habe:


    "sudo apt-get install -y git curl zlib1g-dev subversion openssl"


    daraufhin habe ich den Fehler gesehen und nochmal den ganzen Befehl nachgeschickt. Jetzt ist die Installation nicht richtig durchgelaufen, aber die gleichen Befehle mit "remove" statt "install" scheinen mich aus der Situation auch nicht zu befreien und zwischenzeitlich angepasste Dateien haben dann trotzdem noch den gleichen Status.


    Gibt es denn irgendwie die Möglichkeit, nach solchen Fehlern nochmal alles rückgängig zu machen, sämtliche Dateien die hier installiert wurden zu löschen usw.?
    Mir ist schon mal so ein Fehler passiert, da habe ich Raspbian nochmal komplett neu aufgesetzt weil ich nicht wusste, wie ich das reparieren kann. Mittlerweile habe ich aber schon Einiges installiert was sehr gut funktioniert und will wegen solchen kleinen Fehlern nicht nochmal komplett von vorne anfangen :-(


    Danke für hoffentlich hilfreiche Beiträge!

    Ok vielen Dank. Jetzt stellt sich mir hierzu wie gesagt nur noch die Frage, warum es überhaupt well known ports gibt. Schließlich wäre es demnäch immer sicherer, irgendwelche ports zwischen 1024 und 65535 zu verwenden. Ich weiß, das ist jetzt kein Raspberry Thema, wäre aber zum allgemeinen Verständnis interessant. Das was du geschrieben hast, klingt absolut logisch. Dass ich es nicht wusste, liegt halt auch an der teilweise falschen Darstellung, die man im Alltag so präsentiert bekommt.... "HTTP ist ja Port 80"... stimmt ja dann so pauschal nicht, sondern HTTP benutzt nach deinen Aussagen eben den Port, der im Webserver konfiguriert ist. Bei google mag das jetzt Port 80 sein, bzw. 443 für https, könnte aber auch jeder beliebig andere Port > 1024 sein.

    Vielen Dank, für die vielen nützlichen Antworten.




    du könntest auch deinen ssh port von 22 auf irgendeinen anderen, am besten über 1024, ändern


    Wieso das denn? Also wieso ist der Port 1024 "sicherer" als 22?


    Ich dachte, sowas sind "fest angedachte" Standardports. Also 80 für http, 25 für smtp, 22 für ssh usw. Kann ich die denn einfach beliebig "durcheinanderwirbeln"? Und gilt das ganz allgemein, also kann ich auch für http einfach einen anderen Port verwenden? Wenn ja, warum gibt es dann überhaupt diese Zuteilung mit den well known ports?
    Automatisch zusammengefügt:[hr]


    ja. Und damit diese Antwort gepostet werden kann, muss ich noch etwas hinterher schreiben.


    Das heisst, man kann dann über SSH nur auf den Raspi zugreifen, wenn man bereits per VPN im gleichen Netzwerk wie dieser ist?
    Das klingt eigentlich nach einer interessanten Idee. Ich hab OpenVPN bereits testweise konfiguriert und SSH testweise konfiguriert. Wie schaffe ich jetzt dort die Abhängigkeit? Gibt es dazu eine Anleitung?

    Hallo zusammen,


    Kurz zum Hintergrund:
    Für mich waren die ersten Schritte auf meinem Raspberry Pi, SSH und VPN zu konfigurieren, sodass ich nicht immer mit Bluetooth-Tastatur vor der Glotze sitzen muss, wenn ich was installiere.
    Da mir der Zugriff über das Internet auch sehr wichtig ist, habe ich jetzt zudem dynamisches DNS auf meinem Router konfiguriert, mir einen Host bei NoIP erstellt, den Port 22 aufm Router an den Raspberry geforwarded, usw. Jetzt kann ich bequem z.B. per SSH auch von außerhalb über das Internet auf den Raspberry zugreifen, habs getestet - funktioniert einwandfrei.


    Allerdings habe ich bisher mit Standardkonfigurationsdaten gearbeitet, d.h. mein Login Account für SSH ist auch einfach nur "Pi" mit dem entsprechenden Standard-Passwort. Jeder, der meine Domäne kennt (keine Ahnung obs hierfür z.B. Bots gibt, die Domänennamen automatisch durchlaufen lassen) kommt jetzt per SSH über meinen Router auf den Raspberry - nicht cool. Da mir das bewusst ist, habe ich ihn auch was das anbetrifft erstmal wieder auf Eis gelegt (kurz getestet, danach aber gleich wieder deaktiviert).
    Die Frage ist jetzt, wie ich das Ganze am besten sicher mache. Der erste Schritt wäre natürlich, hierfür einen neuen Benutzeraccount mit einem besseren Passwort zu erstellen, das kriege ich auch hin - kein Problem. Aber reicht das? Lieber wäre mir hier ein zusätzliches Verschlüsselungsverfahren, allerdings kenne ich mich damit nicht aus. Kann mir da jemand weiterhelfen?
    Gibt es weitere Möglichkeiten, das Ganze abzusichern?
    Außerdem stellt sich mir die Frage, wie das Ganze bei anderen Anwendungen aussieht. Ich will ja nicht nur über SSH meinen Raspberry auch von außerhalb konfigurieren können, sondern auch weitere Serverdienste mit dem Raspberry nutzen (Webserver etc.). Wie mache ich das Teil auch dafür sicher?


    Und die zweite Frage ist für mich, was bedeutet es, wenn ich mit dem NoIP-Host auf meinem Router arbeite. Ich Forwarde den Port 22 ja direkt an den Raspberry, sodass ich über die Domäne nur auf den Raspberry komme, nicht auf andere Netzwerkgeräte in meinem Netzwerk. Aber gibt es dort irgendwo Sicherheitslücken? Sprich, schaffe ich irgendwelche Sicherheitslücken um auch andere Teile meines Netzwerkes zu gefährden in dem ich Dynamic DNS einsetze? Und müsste ich hier meinen Router (Eine FritzBox 7362 SL) hier irgendwie zusätzlich schützen?


    Ich weiß, viele Fragen auf einmal. Ich kenne mich einfach mit dem Sicherheitskram nicht so gut aus, will den Raspberry Pi internetfähig machen ohne mich angreifbarer zu machen. Vielleicht hat ja der ein oder andere wertvolle Hinweise / Erfahrungen, etc.


    Vielen Dank!