Posts by Jürgen Böhm

    Wenn es dieses I2C-Modul ist: http://domoticx.nl/webwinkel/i…d=266&xpage=1&xoffset=228


    findest Du unter Downloads ein Datenblatt des PCF8574 und unter Schema einen Schaltplan des Moduls.

    Einen besseren Schaltplan habe ich bisher nicht finden können.

    Und es gibt einen Unterschied in den Versionen PCF8574T und PCF8574AT in der I2C-Adresse: https://github.com/atsage/node…trib-LCD20x4-I2C/issues/3


    Wie geschrieben, falls es dieses Modul ist. Denn es gab noch einen Bausatz von Pollin.


    MfG


    Jürgen

    Jeder hat ja wohl schließlich das Recht auf seinen Pi am eigenen Rollator!

    So eine Idee hatte ich in der Firma:

    Einen Rollator mit Werkzeugtaschen, einer kleinen klappbaren Werkbank mit Minischraubstock, usw.


    War eigentlich nur als Gag gedacht, aber die "alten Säcke" in der Firma rieten eher davon ab.


    MfG


    Jürgen

    Unter Linux für grössere Projekte: Kate oder Geany

    Vor allem weil man Blöcke auch senkrecht markieren kann

    Kate: Edit -> Block selection Mode

    Geany: -> Beim Markieren Strg und Alt drücken

    Beide Editoren haben Syntax-Highlighting und können Prozeduren einklappen.

    Bei beiden Editoren kann man das Zeilenende definieren (Unix/Windows)


    Für kleine Korrekturen: vim oder ne


    MfG


    Jürgen

    Sorry, das den alten Thread nochmal aufwärme.


    Ich habe gerade 2 dieser Module zum laufen gebracht.

    Entscheidend war der Tip, einen 4k7 Widerstand zwischen /RST und 3.3V zu löten.

    Falls noch jemand verzweifelt.


    MfG


    Jürgen

    Es kann sein das Dir Bluetooth in die Suppe spuckt, das muss deakitviert werden.

    In der /boot/config.txt unten einfügen:

    Code
    1. # Disable Bluetoothdtoverlay=pi3-disable-bt

    Aber mit dem neuen RPi3B+ und Stretch habe ich noch keine Erfahrung, da musst Du erstmal selbst ein bißchen experimentieren.


    MfG


    Jürgen

    Was für ein Schwachsinn.

    premo hat nicht ganz unrecht, Kondensatoren, vor allen Dingen Elektrolytkondensatoren altern.


    Vor ein paar Jahren wurden massenhaft "schneller" alternde E-Kondensatoren verbaut weil irgendein Hersteller meinte,

    er könnte ein paar Cent sparen. Das fiel aber relativ schnell (2-2,5 Jahre im Dauerbetrieb) auf, dann wurden bei unserer Firma massenhaft

    die Kondensatoren ausgetauscht.

    Ich habe hier 2 Monitore von Medion, die die 3 Jahre Garantie nur sehr knapp überlebt hatten, je drei Kondensatoren im Netzteil hatten einen gewölbten Deckel

    und ein kleines Loch. Ich habe dann alle Kondensatoren, die mir verdächtig vorkamen, ausgetauscht und die Monitore funktionieren heute noch.

    Wenn ein elektronisches Gerät plötzlich "unerwartet" reagiert, ist es das, was ich als erstes nachsehe. Z.B. die Senseo von Philips scheint auch so ein Kandidat zu sein.


    Meinen Fernseher (und auch die Senseo) schalte ich deshalb immer über Mehrfachsteckdosen aus, hier könnte das Standby-Netzteil die Schwachstelle sein.

    Aber Achtung, das gilt nicht für Oled-Fernseher.

    Ein Kondensator lässt immer Wechstromanteile durch.

    Richtig, und genau dieser Rest-Ripple zerstört den Kondensator langsam aber sicher.

    Und es kommt darauf an wie hoch dieser Anteil ist, ohne Elektrolyt ist er aber definitiv zu hoch.

    https://de.wikipedia.org/wiki/…ytkondensator#Rippelstrom


    MfG


    Jürgen


    Edit: Schreibfehler

    Edit 2: So sehen zerstörte AL-Elkos aus:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…ad-caps-Wiki-07-02-17.jpg

    Wie sieht Deine /etc/ntp.conf aus?

    Hier mal einen Auszug aus meiner:

    Code
    1. # DCF77 Pollin
    2. server 127.127.8.0 mode 5 minpoll 3 maxpoll 8 iburst prefer
    3. fudge 127.127.8.0 stratum 1 refid DCF


    MfG


    Jürgen


    P.S.: Willkommen im Forum

    Hm, ich hab mal spaßhalber nach DCF Modulen gesucht

    Ein Klick auf den Link von Raspberry-Geek hätte genügt, da sind auch die Anschlusspläne.


    Ich habe das auf einer kleinen Platine mit einer RealTimeClock(DS3231)

    und zu invertieren mit einen einzelnen Inverter (74LVC1G14GV) kombiniert.


    Ist das "DCF Empfänger Modul 641138" von Conrad und auch eines der teuren.

    Man kann alles fertig bekommen, es hat nur seinen Preis: https://www.meinberg.de/german/info/dcf77.htm

    Bei mir stand das Basteln im Vordergrund.


    MfG


    Jürgen

    Ich habe hier noch einen Link:

    http://www.raspberry-pi-geek.d…ver/%28language%29/ger-DE


    Er ist zwar von 2014, aber die Hardwareanbindung und die NTP Einstellungen sind nach wie vor gültig.

    Lediglich die serielle Schnittstelle hat sich beim 3B+ geändert.


    Insbesondere Abbildung 3 auf der 2. Seite würde ich Dir empfehlen. Es fiel mir erst später ein, da meine Uhren bereits seit

    mehreren Jahren laufen.


    MfG


    Jürgen


    Edit: Dieser Link könnte Dir auch weiterhelfen:

    http://www.netzmafia.de/skript…/Projekt-DCF77/index.html

    Kommentiere ersteinmal den de.pool.ntp.org in der ntp.conf aus, wegen der Übersichtlichkeit.


    Und dann könntest Du dir einen Gefallen tun:

    In der schwarzen Leiste über diesen Edit-Fenster befindet sich dieser Button: </>.

    Diesen klickst Du an kopierst dann sämtliche Ausgaben des RPis in dieses Fenster,

    das sieht dann etwa so aus:

    Und schon wir das Ganze etwas übersichtlicher und man kann das auch lesen, bzw. auswerten.


    Hast Du auch mal versucht die Antenne zu drehen? Ich weiß nicht, in welcher Richtung bei Dir Mainflingen ist.

    Auch ein Standortwechsel könnte helfen.

    Für diesen Fall habe ich eine ältere Funkuhr ähnlich dieser: https://www.conrad.de/de/funk-…urotime-51900-641871.html

    Wenn man die Uhr resetted, zeigt sie die Empfangsstärke (0-5) an, fast ideal zur Standortsuche.


    MfG


    Jürgen

    Heißt also:


    # alle Bits sind angekommen, aber der Paritäts-Check ist fehlgeschlagen

    Heißt eher: Irgendwas ist angekommen, aber das sieht nicht nach DCF77 aus, könnte Bluetooth sein.

    Sieh mal im Beitrag #9 wie das aussehen sollte und mach Dich mal über die serielle Schnittstelle am 3B+

    mit Debian Stretch schlau.


    Hast Du die serielle Schnittstelle und Bluetooth abgeschaltet?

    Erstmal mittels sudo raspi-config die serielle Schnittstelle abschalten

    und in der /boot/cmdline.txt wird noch dieser Teil entfernt: console=serial0,115200
    Dann wieder eingeschaltet:in der /boot/config.txt

    Code
    1. enable_uart=1
    2. dtoverlay=pi3-miniuart-bt

    Neu booten und dann sieh Dir die Ausgabe nochmal an.


    MfG


    Jürgen


    der jetzt die Bettkarte abstempelt

    Erstmal den PDF-Link korrigieren:

    https://www.waveshare.com/wiki…nch_e-Paper_Datasheet.pdf


    Einen Demo-Code findet man hier, etwa am Ende dieser Seite:

    https://www.waveshare.com/wiki/1.54inch_e-Paper_Module


    Die Nummern auf der Webseite von Waveshare sind die GPIO-Ports, nicht die Pins der Steckleiste,
    daher habe ich die Tabelle um die Pin-Nummern und die Farben der Kabel ergänzt:

    Code
    1. e-Paper RPi 3B PIN(s) Farbe
    2. 3.3V 3.3V 1, 17 rt
    3. GND GND 6, 9, 12, 20, 25, 30, 34, 39 sw
    4. DIN MOSI 19 bl
    5. CLK SCLK 23 ge
    6. CS CE0 24 or
    7. DC 25 22 gn
    8. RST 17 11 ws
    9. BUSY 24 18 li


    MfG


    Jürgen