Beiträge von Heinrich

    Zitat

    Leider ziemlich langsam

    Bei mir verursachten bestimmte Programme plötzlich auch ne fürchterliche Prozessorlast.

    Hat ne nervige Zeit gebraucht, bis ich rausgekriegt hatte,

    daß die nurnoch mit dem "experimentellen" gl-Treiber vernünftig laufen.

    Ist vielleicht ein Tip:

    In raspi-config unter "advanced options" mal den "experimental desktop GL driver" auswählen.

    So,

    wollte die Sache nochmal "erledigen".

    Ich hatte mich schon damit abgefunden,

    daß das Videosgucken mit gl unter Raspbian Stretch nicht mehr will.

    Genaueres als Folgendes kann ich nicht sagen, aber ich habe es nach einem Update und der

    Installation von mplayer/SMPlayer nochmal probiert.

    Nun scheint sich der X Server wieder zu benehmen.

    Ich kommentiere "#dtoverlay=vc4-kms-v3d" in der /boot/config.txt aus

    und der Raspi startet nach "reboot" mit dem gl Treiber.

    Im SMPlayer wäle ich dann unter "Allgemein" => "Video" => "gl" als Videoausgabetreiber aus,

    und der XServer stürzt nicht mehr ab, wenn ich versuche eine DVD abzuspielen.

    Das läuft sehr geschmeidig, glaubt man dem "Prozessorlast-Monitor" in der Taskleiste,

    dann geht die Last, selbst bei Vollbild (bei mir sind's 1980x1080 Pixel) nicht wesentlich über 25%.

    Mit den DVD Menues hauts aber noch nicht so ganz hin, Sprache und Wiedergabespur

    lassen sich allerdings jeweils einstellen.

    Zitat

    Wo ist da der "Korken"?

    Er sagt doch explizit, dass er das möchte, durch seinen Eintrag in /etc/rc.local (die immer als root ausgeführt wird).

    Ein Distributor sollte schon darauf achten, daß sowas nicht aus Versehen passiert, "mark-aus-51" möchte das sicher auch nicht!

    Bei mir kriegt, noch bevor ich im Netz bin, pi ein anderes Paßwort und der Root überhaupt eins.

    So muß man sich ja nicht wundern, wenn allgemein über die "IOT-honeypots" gemeckert wird.

    Zitat

    Wenn ich in "/etc/rc.local" in der letzten Zeile vor "exit 0" "startx" eintrage, bootet der Raspi zwar direkt in den Desktop, allerdings als ROOT-User.

    Wie?

    Ohne irgendeine Anmeldung, vom Booten direkt als root in den Desktop?

    Das wär schon ein Korken.


    X startet sich übrigens über "lightdm".

    Bin auch nicht so der Fachmann, aber schreib mal statt "startx" "lightdm" an die Stelle in der rc.local.

    Zitat von Bernd666

    [...]ich habe mir mal die Sachen installiert und eingerichtet.


    Ist spitze von Dir, aber treib bitte deswegen keinen Aufwand.

    Das Binary in dem Programmpaket hat bei mir garnix gemacht.

    Ich glaube wenn man das Ding nochmal zum Laufen bringt, dann als "fbtft device",

    nur scheint es wohl für den RA8870 keinen Treiber zu geben.

    Ich hab heute zuviel gehabt und hatte schon hierdrauf:

    http://www.segor.de/#Q=RPI3%25…2%2580%259DDisplayHAT&M=1

    ein Auge geworfen. (Beim Aufruf der Seite etwas warten, bis der Artikel "rausgeblättert" ist.)

    Der Laden ist nicht weit weg und da bin ich halt los und hab mir das Ding

    geholt.

    Mitgeliefert war eine selbstgebrannte Mini-CD mit schlichtweg "antiker" Software,

    aber als ich rausbekommen hatte, wie der Display Chip heißt "ADS7846",

    habe ich hier:

    https://www.root42.de/blog/?p=6

    eine wunderbare, einfache Installationsanleitung gefunden.

    Jetzt habe ich unter Stretch, im Augenblick auf dem alten Raspi 2B,

    ne Shell mit gigantischen 480x320 Punkten und nem kleinen aber gestochen scharfen Font für 19 €uronen.

    Hier macht sogar der midnight commander 'ne gute Figur.

    Ich werde das nochmal am Raspi 1B testen und mir evtl. für den noch eins besorgen.

    Magst Du noch was mit dem alten C-Berry anfangen?

    Hallo Heinrich,


    wenn Du eh den 1B verwendet, dann setzte doch einfach ein älteres Raspbian auf. Oder muss es unbedingt Stretch sein? :denker:

    Nö und hab Dank, ich brauche ein funktionstüchtiges Alsa, den gcc, mc, sox, mpg 123 -alles, was Krach macht und ohne X auskommt,

    aber wie finde ich die alten Repositories für apt-get und welches Image war das letzte ohne cgroups und systemd?

    Zitat von <a href="https://forum-raspberrypi.de/user/25274-md-fg/">md_fg</a>

    Das Framebuffer Modul aus der Forum Seite 5 #82 von DerHagen hat bei mir gut funktioniert.

    Hi md_fg,

    Hab erstmal Dank. Das ist die Version von 2014, aber ich habe sie getestet:

    Das mitgelieferte Binary tut erstmal garnichts, wenn man es abschießt.

    Wollte es dann nochmal Kompilieren, aber da regnets nur Warnungen und Errors.

    Zitat von Bernd666

    Ja, sicher kannst du das Display als Ausgabe nutzen, aber wohl nicht so wie du denkst.

    Hat ja mal funktioniert (...vor "cgroups", "systemd" usw.), aber ich habe so den Verdacht, daß Registerzugriffe selbst auf nem Bastelrechner

    so langsam alle zugenagelt werden -wirklich schlaue Idee!

    Zitat von Bernd666

    Bitte, noch dein Thema beenden. Das geht oben, bei "Thema bearbeiten".

    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Die C-Berrys waren zum einen nicht gerade billig und zum anderen werden die sicher zu tausenden verkauft worden sein.

    Für eine lesbare Shell reichen ja 320x240 Pixel eigentlich gut, wenn man den richtigen Font benutzt.

    Vielleicht hat sich ja doch zwischenzeitlich irgendein Linux-C-Guru der heimatlosen C-Berrys mit nem funktionstüchtigen "fb2cberry" erbarmt.

    Mehr, als mit Hilfe des Beispielcodes ein paar Buchstaben auf das Display zu bekommen, krieg ich jedenfalls nicht hin.


    Na super!

    wie kriege ich denn jetzt im 1. Zitat den Link beim Bearbeiten wieder aus den Quotes?

    Da soll "Zitat von md_fg" stehen.

    Tja, leider immer noch nix.

    Ich wollte eben meine alten RasPis mal wieder zum Leben erwecken und die

    irgendeiner sinnvollen Nutzung zuführen.


    Jetzt habe ich das Display mal den alten RasPi 2B gehängt.

    Der läuft auch mit einem frisch aufgespielten Stretch light.

    Dann habe ich die letzte Version der bcm2835 Bibliotheken mit:

    wget http://www.airspayce.com/mikem/bcm2835/bcm2835-1.58.tar.gz

    besorgt, ausgepackt und genau nach Anleitung kompiliert.

    "./configure" und "make" als pi, als root dann "make install".

    Das lief hier völlig ohne Warnungen durch.

    Dann, als pi, das Testprogramm "*tft_test" kompiliert. Es läuft einwandfrei

    und gibt eine saubere Anzeige der netten Herren von Admatec, Kreise und Linien,

    'nen Sinus usw .


    "*fb2cberry" bricht leider, nachdem es die Hintergrundbeleuchtung des Display

    eingeschaltet hat, wieder mit "Unable to open primary display" ab.


    Das Display lief ja schon vor ein paar Jahren, ich glaube, das war noch unter Wheezy.


    Na ja, wenigstens läßt es sich über die bcm-Bibliotheken vernünftig ansprechen,

    mal gucken, ob ich mit meinen spärlichen C-Kenntnissen was hinkriege.


    Hab Dank

    Mojn,

    Auf der Seite:

    https://www.conrad.com/ce/de/p…ERRY-35-TFT-DISPLAY-RASPB

    Huch!

    Das Display wird dort eigentlich nicht mehr angeboten

    und ich merke gerade, daß, wenn ich die Seite das 2. Mal hintereinander über den Link

    versuche aufzurufen, nur noch eine "404" Errorseite auftaucht.

    Ich hatte die Datei gestern dort über nen direkten Google Link runtergeladen.

    Ich hänge sie mal an & hoffe, das ist O.K.


    Nochn Apropos:

    Das Display wird doch über einen RAIO RA8870 Chip gesteuert,

    Der Chip führt nun selbst einige Zeichensätze und ne Menge grafischer Funktionen mit sich.

    Das Display wurde sicher auch einige Male verkauft.

    Gibt es dafür nicht auch einen reinen Text-Display Treiber?

    Der müßte doch für eine reine Textkonsole um einiges flutschiger laufen,

    als die aufwendige Kopie des Framebuffers.

    In dem mitgelieferten Testprogramm "*tft_test" machen sie's ja auch so.

    Hallo Raspberryaner,

    in der Rubrik Pi Zero bin ich wohl mit der Hardware, um die es mir geht, noch am nächsten.

    Ich versuche ein älteres C-Berry (320x240, Keine Touchfunktion),

    hergestellt wohl von Admatec an einem alten Raspberry Pi (Raspi 1, Mod. B) zum Laufen zu bringen

    In /proc/cpuinfo steht der Raspi sei ein "ARMv6-compatible processor rev 7 (v61)"

    und "Hardware: BCM2835"

    Installiert ist darauf Stretch light, Kernel: 4.14.79+

    Die Software für das Display habe ich hier her:

    https://www.conrad.com/ce/de/p…ERRY-35-TFT-DISPLAY-RASPB

    Kompiliert habe ich daraus auf dem Raspi das Testprogramm " *tft_test " und es läuft einwandfrei,

    bis auf das der Compiler vorher mit ner Warnung durchlief, irgendeine Kreisfunktion wäre implizit deklariert.

    Das stört aber nicht und ich bekomme die Testbilder nacheinander sauber auf dem Display zu Sehen.


    Ernsthafter scheint die Warnung des Kompilers, wenn ich das wesentlichere Progrämmchen "fb2cberry" kompiliere,

    hier gibt es auch eine implizite Deklaration "implicit declaration of function -bcm2835_init-".

    Das Kompilat läuft aber durch und produziert die ausführbare Datei "*fb2cberry".

    Vorher hatte ich noch nach Anleitung die Bibliotheken "bcm2835-1.44.tar.gz" installiert.

    Das lief mit ./configure, make, make check und make install sauber durch.

    Tja, nur läufts nicht.

    Nach Aufruf geht zwar die Hintergrundbeleuchtung des c-berry an,

    aber das Programm bricht mit der Fehlermeldung "Unable to open primary display" ab.

    Hab schon geguckt, ob es mittlerweile ein Overlay für das c-berry gibt, aber dem scheint nicht so zu sein.

    In der /boot/config.txt habe ich schon "framebuffer_width=320" und "framebuffer_height=240" angegeben,

    sowie auskommentiert und "disable_overscan=1" ebenfalls auskommentiert.

    Tut sich, wie gesagt, bis auf das sich die Beleuchtung des Displays einschaltet, nix.


    Weiß da wer Rat?

    thx

    Zitat von daxb

    Öffne mal PCManFM und siehe dir die Einstellungen -> Datenträgerverwaltung an. Vermutlich ist ein Haken bei "Datenträger bei Programmstart automatisch einhängen" gesetzt.

    Hast Recht, das hatte ich vergessen, ich hatte dort nur "Verfügbare Optionen für Wechseldatenträger beim Einlegen anzeigen" deaktiviert.

    Zitat von daxb

    /ets/fstab ist der alte Weg um Filesysteme zu mounten.

    Der alte Bauer nimmt halt gern altbekannte Wege. :)

    Zitat von RTFM

    der NTFS-3G Treiber baut nur ein Filesystem im Userspace (hier als Block-Device) auf [F Use Blk], deshalb ist es auch "gefühlt" so langsam.

    Ups, dabei war ich schon froh, daß die Karte so schön schnell ist.

    Probiere gleich mal mit ner dicken Datei auf nem USB Stick aus, ob das Kopieren mit dem Raspi vom Speicherstick auf die ntfs langsamer ist, als auf die ext4.

    Danke für den Hinweis.

    Zitat von Jar

    ich nutze immer noch jessiePIXEL, merke nicht jedes neue OS ist ein Fortschritt

    Das dräut mir auch so langsam, in der neuen, "sauberen" Installation funktioniert einiges nicht mehr.

    Produktiv nutze ich Raspbian vorwiegend für Multimediazeugs.

    LMMS stürzt jetzt in Verbindung mit ZynAddSubFX auch ab, sobald ich dem eingebundenen Synth einen MIDI Eingang zuweise.

    Hoffentlich läuft "Hatari" noch. Unter dem ST-Emulator lief bis jetzt der einzige vernünftige MIDI Editor

    für meinen Yamaha EOS B200, allerdings auch nur vernünftig mit dem "experimentellen" gl Treiber.

    "sunvox" läuft auch nurnoch mit dem experimentellen Treiber, der chromium-browser kackt mit dem allerdings völlig ab

    beim Youtube Gucken.

    Reboot tut gut - scheint langsam auch unter Linux zu gelten.

    So, bin schon einen Schritt weiter:

    Die ntfs Partition wird erst eingebunden, wenn pi sich im Desktop angemeldet hat.

    Habe als root in der Shell, vor dem Anmelden von pi in lightdm, mal ein "mount"

    abgesetzt; da ist von /dev/mmcblk0p3 (die ntfs Partition) noch nichts zu sehen,

    unter /dev ist sie allerdings schon vorhanden.

    Nun habe ich ntfs3g mit apt-get installiert und versuche sie mal darüber in der fstab zu mounten,

    das sollte dann wohl passieren, bevor sich pi angemeldet hat und ich hoffe,

    dieser komische Automatismus, der die ungefragt beim Anmelden von pi wohl als "fuseblk" mountet,

    merkt das und läßt dann die Finger von "mmcblk0p3".

    Der Eintrag in der fstab (nach Vorlage ausm' Netz) sieht so aus:

    /dev/mmcblk0p3 /home/pi/Daten ntfs-3g auto,nofail,rw,default 0 0

    Reboot tut gut uuuund ...


    Heureka!

    et pfundst!

    Habe jetzt unter /pi/Daten 99GB ntfs-Platz zum beliebigen Zumüllen.

    Auszug "df -h":

    "/dev/mmcblk0p3 100G 68M 99G 1% /home/pi/Daten"

    Schreiben und Löschen geht!

    Unter /media/pi ist auch nix mehr eingebunden.


    Falls das der "kanonische" Weg sein sollte, könnte man das ja vlt mal unter "Tips & Tricks" erwähnen?

    Ich habe hier eine neue SDXC Karte mit einer frischen

    Stretch Installation in Betrieb und nutze meinen Raspi3B+

    als Desktopsystem.

    Die Karte ist "128GB*" groß -Das mit Sternchen,

    da die Hersteller, wie üblich, in Zehnerpotenzen rechnen.

    Jedenfalls reichen mir auf der Karte 20GB fürs System

    (von den paar MB für die /boot nicht zu Reden)

    und ich habe nach der automatisierten Vergrößerung der Systempartition

    nach dem 1. Start des neuen Systems, die Karte wieder entnommen,

    mit der alten Installation und gparted die Systempartition auf der neuen Karte

    auf 20GB verkleinert und im verbleibenden Platz eine weitere, primäre Partition

    mit "ntfs" angelegt, damit ich die auch unter Windows notfalls mal lesen,

    bzw. beschreiben kann.

    Nun hat Raspbian die neue Partition beim nächsten Hochfahren der neuen Installation

    schon ungefragt automatisch eingebunden.

    "mount" sagt:

    Code
    1. /dev/mmcblk0p3 on /media/pi/468762366B6C71C7 type ntfs (ro,nosuid,nodev,relatime,uid=1000,gid=1000,fmask=0177,dmask=077,nls=utf8,errors=continue,mft_zone_multiplier=1,uhelper=udisks2)

    Man sieht, die ist "ro" eingebunden.

    Ich würde die aber gerne als "rw" unter /home/pi/Daten eingebunden sehen.

    In der vorhandenen fstab ist sie allerdings nicht erwähnt.


    Was bindet die Partition also automatisch beim Hochfahren ein?

    Warum ist die dann nicht in der fstab erwähnt?

    Und wie kann ich das verhindern, damit ich sie über die fstab mit meinen Parameterwerten einbinden kann?


    thx


    ps.

    Scheint mir noch erwähnenswert:

    Die Karte ist eine "Sandisk Ultra microSDXC(TM) UHS-I A1" class 10, 128GB*

    Die flutscht wirklich sehr gut und fühlbar besser beim Lesen und Schreiben,

    als z.B. die älteren 64GB Karten.

    Ich habe gerademal €22,- dafür hingelegt

    Scheinbar braucht der Controller auf der Karte nach einem Chunk von ein Paar Megabyte

    keine Sekunden mehr, um sich neu zu orientieren.

    Hoffentlich hält sie schön lange.

    VLC benimmt sich in beiden Installationen genauso buggy:

    In der Installation, die ich seit Monaten nutze, genau wie in der,

    die ich gestern früh auf eine neue Karte gespielt habe.

    Die Neuinstallation war das kleinere Desktopimage mit VLC und ohne das

    andere Gedöns.


    Vielleicht weiß jemand, welcher Video Ausgangstreiber in VLC gut laufen soll

    und ob dazu der "experimentelle System-Videotreiber" geladen sein muß?

    Hi,

    ich nutze den Raspberry Pi B3+ mit aktuellem Stretch als Desktopsystem.

    Mit dem vorletzten Update aktualisierten sich Wayland Bibliotheken und der VLC Player

    mit dem ich bis dahin problemlos im Vollbildmodus DVDs gucken konnte.

    Ich mußte dafür Raspbian mit dem experimentellen opengl Treiber hochfahren

    und in VLC für die Videoausgabe auch die opengl Ausgabe auswählen.

    So funktionierte das DVD Gucken auf dem angeschlossenen Fernseher

    mit 1920x1080 Pixeln Auflösung wunderbar flüssig.

    Der Raspi wurde dabei nichtmal übermäßig warm.


    Tja, nach dem beschriebenen Update klatscht jedenfalls der X Server in die Hände,

    wenn der experimentelle Treiber mit hochgefahren wurde und ich dann versuche VLC zu starten.

    Der Bildschirm wird kurz schwarz und ich sehe wieder den Login Bildschirm

    vom Lightdm.


    Mit dem "normalen" Raspbian Videotreiber bietet VLC jedenfalls eine jämmerliche Leistung,

    egal, was ich da als Video Ausgabetreiber in VLC auswähle.

    DVDs kann ich flüssig höchstens in nem kleinen Fenster gucken

    und nebenbei kocht die CPU hoch.


    Da gibt es zur Auswahl einen Videoausgangstreiber, der nennt sich "MMAL basierendes VOUT-Plugin für Raspberry Pi".

    Leider gibt der nur ein fürchterliches Geflacker von sich.

    Der X Server läßt sich dann mit [Alt]+[Backspace] nicht mehr beenden und mit [Strg]+[Alt]+[F1]

    komme ich auch nicht mehr in die Shell.


    Unter /var/log finde ich in keiner Datei einen Hinweis, was da schief läuft.

    Ich habe das jetzt nochmal in einer frischen Desktop Installation durchgespielt,

    Ergebnis ist dasselbe.


    Hat jemand ne Idee?


    Dank soweit fürs Gelesenhaben.

    Noch ne Möglichkeit ohne .Desktop Datei bietet die Textdatei "autostart".

    Bsp.:

    Das Shellskript "/home/pi/runme.sh" nach dem Einloggen in LXDE automatisch starten:

    In der Datei:

    /home/pi/.config/lxsession/LXDE-pi/autostart

    Folgendes anfügen:


    @/home/pi/runme.sh