Posts by Heinrich

    Hab Dank,

    ich habe bis jetzt nur mit "apt-get" gearbeitet:

    "apt-get update, apt-get upgrade, apt-get dist-upgrade usw."

    Wie es scheint, wird mit "apt-get dist-upgrade" kein eeprom update initiiert.

    Hier waren, bevor ich das eeprom vor zwei Tagen mit "rpi-eeprom-update"

    geflasht habe, noch Images von 2017 installiert.

    Mit dem Upgrade sollen wohl übrigens auch schnellere Videotreiber,

    "VL805 LATEST: 000138a1", ins EEPROM geflashed worden sein.

    Das war auch der Grund, weswegen ich den Raspi geflashed habe.

    Ich nehme an, neuere Raspi 4 werden aktuell schon damit ausgeliefert.

    Das hat nix mit dem Kernel zutun.

    Das ist eher mit nem BIOS Update bei nem PC zu vergleichen.

    Die Maschine muß ja beim Einschalten schon einiges tun,

    bzw. Einstellungen vornehmen, bevor überhaupt irgendwelche Kernel geladen werden.

    Wie ist das eigentlich mit "rpi-eeprom-update"?


    Scheinbar wird bei den "apt-get upgrade" ab und zu ein neues

    eeprom Image mitgeliefert, das konnte ich beim Upgrade mitverfolgen.

    Beim Apt Upgrade wird das allerdings wohl nicht ausgeführt.

    Vielmehr werden die neuen Images, je nachdem, nur unter:

    /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/beta/

    /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/critical/

    oder

    /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/stable/

    gespeichert.


    Wie ist das nun mit diesen Upgrades/Updates?

    Nach Wikipedia gibt es mittlerweile 12 unterschiedliche Raspimodelle

    mit je einem von 5 unterschiedlichen SoC, bzw.

    je einer von 4 CPU Typen.

    Haben denn überhaupt alle Raspis ein löschbares EEPROM oder

    besitzen die alten Modelle vlt. nur ein festes ROM?

    Wo lohnt es sich ggf. ein Update zu machen?

    Das sind Sperrspannungen oder "Rückwärtsspannungen", die da angegeben sind,

    also das maximale, positive Potential an der Katode, bevor sie sozusagen

    "verkehrtrum" leitet.

    Einfach den Neuen installieren:

    apt-get install chromium

    Der Alte hieß chromium-browser, der wird dabei deinstalliert.

    Ich habe dazu noch das Paket chromium-I10n

    und das neue chromium-ublock-origin installiert.

    Das Alte erscheint dann zusätzlich im neuen Browser,

    läßt sich aber über die Settings abschalten.

    Ich mache das übrigens nicht über apt oder apt-get,

    sondern über synaptic, das ist wesentlich übersichtlicher.

    Mojn,

    hab mal nachgegoogelt:

    "v3d" scheint der Grafiktreiber für die GPU des Raspi 4 zu sein.


    Ist also irgendein kleiner Bug mit dem Videotreiber.

    "pte invalid" hat was mit dem Memorymanagement zutun

    und "client L2T (0)" greift irgendwie auf eine falsche Speicheradresse

    des Videotreibers "v3d" zu.


    Bis jetzt hat sich das bei mir allerdings in irgendwelchen Abstürzen

    noch nicht bemerkbar gemacht.

    Mojn & Danke erstmal.

    Habe bis hier soweit alles gemacht:

    sudo rpi-eeprom-update -d -f /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/stable/pieeprom-2020-07-16.bin


    Das wurde folgendermaßen quittiert:


    BCM2711 detected

    Dedicated VL805 EEPROM detected

    BOOTFS /boot

    *** INSTALLING /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/stable/pieeprom-2020-07-16.bin ***

    BOOTFS /boot

    EEPROM update pending. Please reboot to apply the update.


    Nun boote ich erstmal & sag vorbehaltlich T'schüss

    -man weiß ja nie.

    :)


    Erstes "reboot" scheint schonmal gut gegangen zu sein.

    Hier erschien beim booten noch kurz vor dem bunten Startschirm

    eins Schrift in sehr grober Auflösung.

    -leider zu kurz, um was lesen zu können.


    nun noch ein "rpi-eeprom-update -a",

    ...Ausgabe:


    BCM2711 detected

    Dedicated VL805 EEPROM detected

    BOOTFS /boot

    *** INSTALLING EEPROM UPDATES ***

    BOOTLOADER: up-to-date

    CURRENT: Do 16. Jul 15:15:46 UTC 2020 (1594912546)

    LATEST: Do 16. Jul 15:15:46 UTC 2020 (1594912546)

    FW DIR: /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/stable

    VL805: update available

    CURRENT: 000137ad

    LATEST: 000138a1

    BOOTFS /boot

    EEPROM updates pending. Please reboot to apply the update.


    bis gleich (hoffentlich)...

    USB MSD boot also requires updated beta GPU firmware. Please read

    https://www.raspberrypi.org/do…2711_bootloader_config.md

    Hat das denn irgendein Effekt auf die Videowiedergabe?

    Bei mir zeigt die Ausgabe von "rpi-eeprom-update" nach dem "apt-get dist-upgrade"

    immer noch Folgendes:

    Is schon fummelig.

    Danach muß man noch Kalibrieren,

    so, daß die Penspitze auch auf der Spitze des Mauspfeiles liegt.

    Da mein Display sowieso so lahm nachzog, habe ich mir das gespart

    und das Ding gleich mit der Maus bedient.

    Das hat ohne Rumgoogeln von vornherein

    und ohne Latenzen funktioniert.

    Gibt es,

    mit folgendem Komando, "DISPLAY=[...]"


    Mein Display reagierte bei Penbedienung erst mit gespiegelter Y-Achse.

    Folgendes habe ich mir ergoogelt und das funktioniert bei mir.

    Das wird als Kommando in der Shell abgesetzt.

    Um das zu automatisieren, habe ich es in die /home/pi/.profile gesetzt.


    DISPLAY=:0 xinput --set-prop 'ADS7846 Touchscreen' "Coordinate Transformation Matrix" -1 0 1 0 1 0 0 0 1


    Nun weiß ich nicht, welcher Touch-Treiber bei Dir geladen wird,

    daß einer geladen wird, zeigt ja schon, daß überhaupt was passiert,

    wenn Du mit dem Pen auf dem Display was machst.

    Bei mir wird der Treiber nun mit " 'ADS7846 Touchscreen' " angesprochen.

    Du kannst das da oben ja einfach mal in der Shell so ausführen,

    wie es da steht, wenns nicht funktioniert vlt. mal in der /var/log/Xorg.0.log

    nachgucken, was da als Treiber geladen wird.

    Ach so,

    soweit ich weiß sollte HDMI ja eigentlich ohne Treiber auskommen.

    Bei den Winzdingern kanns ja dann schon schwierig werden,

    wenn es keine standardisierten Modes für so kleine Auflösungen gibt.

    Bei meinem No Name 800x480 hat das jedenfalls auf Anhieb

    und ohne Treiber geklappt.

    Ich brauchte nurnoch ein bischen Luft nach unten und zur Seite,

    um vernünftig mit X zu arbeiten.


    Wünsch erstmal gute N8

    Ich habe daher einfach die Ausgabe übernommen und keinen Alter Hase Namen ausgedacht.

    Schätze, dann wird das wohl der Administrator gewesen sein, Herr "Berater".

    Und zum Mitschreiben:

    Der "Berater" steht unter Deinem Namen.

    Vorher stand unter meinem Namen "Haudegen", jetze: "Alter Hase".

    :)

    Ich habe da gar nichts "default" benannt.

    Doch, haste:

    Quote

    xrandr --output default --mode 800x480 --panning 1280x1024

    Hinter "--output" muß die Schnittstelle angegeben werden, die ist in diesem Fall "HDMI-1"

    nach "--name" kommt der Name, den Du für Deine Modeline gewählt hast,

    in diesem Fall: "800x480"

    Das ist kein Fehler des Programmes wenns nicht klappt, denn das kann nicht klappen,

    "default" ist für xrandr keine Monitorschnittstelle.

    Hi,


    wollte nurnoch mal hervorheben, daß es auf den Namen bei "Modeline "Name" [Werte]" ankommt.

    Das ist der Name, auf den der der Parameter "--newmode" von "xrandr" referenziert.

    Da kann man also sonstwas reinschreiben: "480x800", "480x800_60.00" oder "Schnullebacke",

    darauf wird auf die neue Modeline beim weiteren Gebrauch mit xrandr referenziert.

    Das erwähnte "default", wie oben erwähnt, kennt xrandr von Hause aus nicht,

    aber ich nehme an, den wird man auch einsetzen können.

    Wichtig sind halt die ermittelten Werte, die folgen, dann kann man den

    selbstgebauten Mode, den man mit "Modeline" z.B. "default" genannt hat,

    mit:

    xrandr --output HDMI-1 --mode default --panning 1280x1024

    letztendlich auch auch umschalten.


    Tigerbeere

    "HDMI-1" ist keine Variable, das kann man nicht einfach "default"

    -wie Du das oben gemacht hast- nennen,

    sondern das ist der vorgegebene Name der Schnittstelle an der der Monitor hängt.


    Hey ihr Küken, ich bin hier auf einmal "Alter Hase" -cool

    8)

    Quote from PeterBan

    Das ist PLA - auf gut Deutsch: MaisStärke :) , aus Milch, Zucker ...

    Tschööö...

    da hab ich wohl ne Weile was verpennt.

    3D Drucker waren mir bisweilen auch ein bischen teuer (falls die auch damit arbeiten),

    aber das sieht schon sehr beeindruckend aus, was Du da fertigbringst.

    Und wenn sich das zur Nachbearbeitung auch gut mit normalem Werkzeug macht,

    scheint mir das für meine Gehäusebauten schon sehr attraktiv.

    (Upps, oben natürlich "BeterBan" ..)


    Danke für den Tip.