Posts by jonase

    Liebe Leute,

    danke für eure Antworten - aber einem hoffnungslosen Anfänger kann man keine richtigen Antworten geben, wenn seine Frage bereits auf falschen Annahmen beruht.

    Ich habe mir die sog. Photodiode aus einem anderen Gerät ausgebaut (hatte keine vorliegen und dachte mir, wieso nicht auf einen alten Laser Entfernungsmesser zurückgreifen, den ich eh nicht brauche).

    Auf die Fährte, dass da was nicht stimmen kann, hat mich dann Timm Thaler geschubst.

    Also, lange Rede, kurzer Sinn: Mehr, als ich, kann man gar nicht falsch machen. Durch weitere Messungen kam ich schnell drauf, dass es ein Phototransistor ist. Ach ja, und Emitter und Kollektor habe ich noch falsch herum verbunden.

    Es ist auf jeden Fall erstaunlich, dass alle Teile ihre Misshandlungen wohlwollend ignoriert haben und nun alles ganz wunderbar funktioniert.

    Ich find’s fast ein bisschen lustig, habe auf jeden Fall was gelernt - herzlichen Dank für euern Input.

    Viele Grüße
    Jonas

    1. Eine Photodiode hat eine Polarität, du zeigst einen Photowiderstand, das ist was anderes!
    2. Du zeigst eine Steckbrettdarstellung die nichts über die echten Bauteile aussagt, deswegen gibt es die Schaltbilddarstellung, die trennt Bauteilausführung von Eigenschaften.

    Deswegen und weil Fritzing zu solche Darstellungen verführt bin ich ein Fritzing Gegner.

    Ich kann nur empfehlen dich mit Schaltsymbolen und den richtigen Bauteilbezeichnungen zu beschäftigen, das erleichtert den Umgang ungemein und hilft Fehler, Frust und abgerauchte Elektronik zu vermeiden.

    Ja, verstehe ich - nervt sicher, wenn Anfänger Profiprogramme verwenden - und dann auch noch falsch.

    Ich liefere nach... Versuche gerade, wenigstens anzufangen zu verstehen, ob mir ein Operationsverstärker nützen könnte - ich glaub ich fahr mal zu Conrad und hoffe da auf einen wissenden Mitarbeiter zu treffen ;)

    Liebes Forum,

    meine Photodiode liefert in dem Betrieb, in dem ich sie mir vorstelle, 10-15mV, wenn Licht bei 650nm einfällt - wenn aber direkt oder über eine Spiegelung eine Lampe (in meinem Fall: Laser Pointer) drauf scheint, auch mal das hundertfache.

    Wenn ich einen Transistor verwende, der bei 10-15mV die 3.3V schaltet, um den GPIO anzusteuern, knallt’s doch bei direkter Lichteinstrahlung (bei der über 1V geliefert wird) durch, oder ist dem Transistor die Eingangsspannung egal?
    Ich traue mich nicht, das zu versuchen - außerdem habe ich bisher in dem Wust an Transistoren keinen gefunden, der bereits so niedrig schaltet, alle um 1V.

    Habt ihr hier Empfehlungen, gerne auch Korrekturen? Letzten Endes soll es ein Kontaktloser UPM-Zähler werden.


    Angehangen mal mein hoffentlich fehlerfreier Versuch, den Aufbau in Fritzing (tolles Programm!) abzubilden.

    Herzlichen Dank,
    Jonas

    EDIT: PEBKAC --- i2detect zeigte zwar alles richtig an, anscheinend war die Stromversorgung nicht stabil auf meinem Breadboard. Und wegen sowas raucht einem den ganzen Tag der Kopf...

    Dein/Euer Guide ist super und alles klappt, wie es soll :)


    Liebe Leute,

    ich versuche mich nun schon den gesamten Tag an der Sache und komme einfach nicht weiter.

    Ich bin diesem Guide hier gefolgt, dem von Carriba verlinkten natürlich auch und der Quelle bei GitHub inkl. Kommentaren (

    External Content gist.github.com
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    - irgendwo war mal ein = zu wenig, dann war der Pfad zur hwclock in /usr/bin, bei mir ist er in /sbin/.


    Eigenartig ist, dass, solange in der /etc/modules der bcm2708 NICHT auskommentiert ist, folgender Fehler erscheint:

    [font="Menlo"] 4.178228] i2c /dev entries driver[/font]
    [font="Menlo"][ 4.189017] bcm2708_i2c 3f804000.i2c: BSC1 Controller at 0x3f804000 (irq 79) (baudrate 100000)[/font]
    [font="Menlo"][ 4.354525] systemd[1]: Failed to start Load Kernel Modules.[/font]
    [font="Menlo"][ 4.375011] systemd[1]: Dependency failed for Initialize i2c hardware RTC device driver.[/font]


    hwclock will einfach nicht:
    [font="Menlo"]root@raspberrypi:/home/pi# hwclock --debug[/font]
    [font="Menlo"]hwclock from util-linux 2.25.2[/font]
    [font="Menlo"]hwclock: cannot open /dev/rtc: No such file or directory[/font]
    [font="Menlo"]No usable clock interface found.[/font]
    [font="Menlo"]hwclock: Cannot access the Hardware Clock via any known method.[/font]


    dmesg:

    [font="Menlo"]-- Unit hwclock-sync.service has begun starting up.[/font]
    [font="Menlo"]May 26 19:21:56 raspberrypi systemd[1]: Failed to reset devices.list on /system.slice: Invalid argument[/font]
    [font="Menlo"]May 26 19:21:56 raspberrypi hwclock[1575]: hwclock: Cannot access the Hardware Clock via any known method.[/font]
    [font="Menlo"]May 26 19:21:56 raspberrypi hwclock[1575]: hwclock: Use the --debug option to see the details of our search for an access method.[/font]
    [font="Menlo"]May 26 19:21:56 raspberrypi systemd[1]: hwclock-sync.service: main process exited, code=exited, status=70/n/a[/font]
    [font="Menlo"]May 26 19:21:56 raspberrypi systemd[1]: Failed to start Time Synchronization from RTC Source.[/font]
    [font="Menlo"]-- Subject: Unit hwclock-sync.service has failed[/font]

    i2cdetect zeigt aber die RTC an (und meinen ADXL345 - SDA und SDL in Reihe)

    [font="Menlo"]root@raspberrypi:/home/pi# i2cdetect -y 1[/font]
    [font="Menlo"] 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f[/font]
    [font="Menlo"]00: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- [/font]
    [font="Menlo"]10: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- [/font]
    [font="Menlo"]20: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- [/font]
    [font="Menlo"]30: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- [/font]
    [font="Menlo"]40: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- [/font]
    [font="Menlo"]50: -- -- -- 53 -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- [/font]
    [font="Menlo"]60: -- -- -- -- -- -- -- -- 68 -- -- -- -- -- -- -- [/font]


    Weitere Methoden, die ich erfolglos ebenfalls ausprobiert habe, sind
    https://feilipu.me/2014/12/21/ds3231-for-raspberry-pi/ (glaube für Jessie nicht mehr aktuell)
    sowie
    http://owenduffy.net/blog/?p=2637

    hwclock allerdings war jedes Mal gleich stur...

    Habt ihr noch eine Idee, wie ich hier weiterkommen kann?
    Ist das RTC-Modul evtl einfach defekt?

    Vielen Dank und viele Grüße
    Jonas

    Also habe ich zu einfach gedacht? Du hast recht: Es funktioniert nichts ;)

    Der 10K ist als Pull Up, die beiden dahinter als Spannungsteiler gedacht.... Da hinter dem Pull Up noch 5V fließen und der GPIO (zwischen den beiden 1Ks) nur max 3.3V bekommen soll - soweit die Theorie, kannst Du erklären, wieso das nicht funktioniert?

    (auf der Fritzing-Schaltung sind die Leitungen nicht so, dass wirklich Strom fließen kann, das habe ich in der Umsetzung natürlich berücksichtigt...)

    Mal doof gefragt, ich weiß nicht, wie ich googlen soll:

    Kann man sich nicht ein paar Kabel sparen, wenn man den Pull Up einfach zwischen Pin 1 und 3 hängt? Letztendlich nimmt der Strom doch dann den gleichen Weg, nur direkter.

    Fühlt sich aber falsch an, deshalb frage ich besser mal :)

    Liebe Leute,

    mein Hall Sensor läuft mit 5V und spuckt diese leider auch aus. Also lege ich an den Ausgang einen Spannungsteiler mit 2x 1K Ohm damit der GPIO nur 2.5V abkriegt.

    Der Sensor braucht aber einen 10K Pull Up. Kann ich das so schalten, wie anbei (blaue Leitung, der andere Kram kann gerne ignoriert werden), oder fliegt mir dann das Universum um die Ohren?

    Herzlichen Dank im Voraus
    Jonas

    PS. die Bezeichnung des Hall Sensors ist nicht A1302 wie auf dem Screenshot, sondern US5881 - Datenblatt: https://www.adafruit.com/datasheets/US5881_rev007.pdf

    Hallo Leute,

    EDIT: Problem eingegrenzt - nach Wechsel des GPIO geht es wieder - daher neue Frage: Wodurch kann ein GPIO-Port Schaden nehmen?
    Altes Problem folgt, vielleicht hilft es ja jemandem der hier stöbert...




    EDIT ://
    Nun habe ich zu Testen den GPIO In von 6 auf 13 gesetzt und es klappt wieder alles... Es bleibt verwirrend (für mich).

    Hallohallo,

    mein Raspberry kriegt Daten von einem Hall Sensor, hier muss die Auflösung bei der Abfrage recht hoch (0.005s) liegen, außerdem von einem Accelerometer. Hier reicht es, alle 0.25s einen Wert abzufragen.

    Ich bin nicht so richtig fit (anders gesagt: Python Anfänger) und frage mich daher:
    Ist es der beste oder dümmste Weg, zwei While-Loops nach diesem Rezept parallel laufen zu lassen?

    Gibt es die Möglichkeit in Python, dass ich nicht drauf warte, wenn ein Signal high geschaltet wird, sondern dass der Pi das "einfach so" mitkriegt? Mir schwebt da nach gefährlichem Halbwissen etwas wie ein Interrupt vor, aber ich finde hierzu nichts, was mir weiter hilft und bin mir daher nicht sicher, ob ich hier auf dem richtigen Weg bin. Die Abfragen in der Frequenz beim Hall Sensor sind erstaunlich CPU-intensiv.

    Wie würdet ihr vorgehen?
    Viele Grüße
    Jonas


    (genauigkeit natürlich wird beim Aufruf angegeben)

    Ah - an den Ausgang! Ich habe den Spannungsteiler an den GND angeschlossen (meine Logik: Egal wo die Überschüssige Spannung hin ist, hauptsache sie ist weg) - jetzt klappt es ! Juhu! Danke :)
    Automatisch zusammengefügt:


    Das verstehe ich nicht so ganz - bei der original Schaltung ist der 300 Ohm Widerstand fuer den LED-Strom da. Der 10K-Widerstand ist am Sensor, und dort in der Spannungszufuehrung. Und zwei Widerstaende *IN SERIE*, so wie du sie verschaltet hast, bedeuten eine Summierung, sprich also 2 * den Widerstand bei zwei gleichen. Fliegenhals hat dir einen Spannungsteiler geraten, den allerdings auf der Sensor-Leitung (orange bei dir). Das ist aber was ganz anderes, als das was du jetzt gebaut hast.

    Ich bin der Meinung, dass du den nicht brauchst, weil die GPIO 5V Eingang vertragen.

    Ausserdem verwirrt mich die Stromversorgung des Sensors. Laut deinem Datenblatt ist Pin 1 (links) VCC. Das hast du mit einem schwarzen Kabel verbunden - das steht erst mal fuer Masse!! Ob das eine *ist*, haengt natuerlich davon ab woher du das vom PI hast. Das kann ich jetzt so nicht erkennen. Aber da ist es mit rot verbunden - *mindestens* also bist du inkonsistent in der Beschriftung, und das kann zu Fehlern fuehren.


    Du hast recht - ich bin totaler Quereinsteiger und habe die Beschriftungen noch nicht drauf.

    Es funktioniert nun (LED leuchtet bei Magnet Annäherung).

    Bzgl. Spannungsteiler habe ich es so verstanden, dass das einfach 2 Widerstände in Serie sind. Falls ich da falsch liege, habe ich Glück, dass ich nichts kaputt gemacht habe ...

    Verstehe - dass zwei Widerstände in Reihe als Spannungsteiler wirken find ich gut :)

    Heisst das, dass ich den 10k Widerstand zum Pull Up gar nicht benötige, da der A1302 kein Open Collector Kram ausgibt? Habe ihn mal entfernt.

    Meine Schaltung sieht nun aus wie angehangen, es tut sich aber nichts bei Annäherung eines Magneten.
    Ich habe wohl etwas falsch verkabelt vermute ich, aber finde nicht heraus, was.

    Wenn ich direkt vor und hinter dem Sensor messe, bin ich nun bei 0.65V - egal ob Magnet oder nicht. So ganz verstehe ich das wohl noch nicht.

    Ziehe ich das orangene Kabel, leuchtet die LED. Also so grundsätzlich habe ich wohl nur den Sensor falsch verkabelt :)

    Liebe Grüße und danke!
    Jonas

    Liebes Forum,

    ich möchte als erstes Projekt einen UPM-Rechner bauen und für's Erste soll bei Pull Up eine LED leuchten.

    Hierzu habe ich auch eine Schaltung gefunden, aber als blutiger Anfänger habe ich damit meine Schwierigkeiten und möchte ein paar Verständnisfragen klären:

    Der A1302 Hall Sensor (gab es bei Ebay, den aus der Beschreibung habe ich bestellt und kommt wohl so in 2 Wochen) kriegt beim Vcc die 5V vom Pin2. Im Datenblatt steht, dass er bis zu 4.65V ausgeben kann. Kann ich daraus entnehmen, dass er nur 0.35V nutzt?

    Wie kann ich meinen Pi schützen? Ich verstehe die Berechnung der Voltstärke nach "R=UxI" zwar, aber es gibt beim Stromkreis ja kein "vor" und "hinter", sodass ich "hinter" den Sensor etwas setzen kann, dass genug Spannung zieht, um dem Input nur 3.3V anzuliefern. Oder habe ich hier einen meiner Denkfehler?

    EDIT: Habe einfach mal gemessen: Es liegt bei der Schaltung, wenn ich vor und hinter Sensor + Widerstand messe, 1,8V an. Wenn ich einen Magnet nähere, 0,7V.
    Eigentlich alles gut, oder?

    Die Schaltung funktioniert bei mir trotzdem nicht - es leuchtet keine LED und wenn ich im Script hallActive ausgeben lasse, bleibt es die gesamte Zeit bei True...


    Außerdem:
    In der Schaltung aus dem Link oben wird die LED an GPIO 04 gesteckt, im Script steht aber GPIO16. Daher habe ich in meiner Schaltung die LED auf GPIO16 gesteckt. Oder ist das auch ein Denkfehler? Wenn ich im Script den LED-Status zu beginn von False auf True ändere, leuchtet sie jedenfalls. Immerhin.

    Viele Grüße!
    Jonas

    Vielen vielen Dank bis hierhin. Ich habe das Buch bestellt und melde mich sicher trotzdem noch mal, bevor ich es durchgelesen habe ;) Aktuell freue ich mich über Kofler, Kühnast und Scherbeck, wobei ich ein bisschen stolz darauf bin, wieviel hiervon für mich bedeutungslos ist. Die E-Technik ist mein absoluter Schwachpunkt.

    Ich denke, O'Reilly passt hier tatsächlich besser. Ich habe bei meiner Buchwahl darauf geachtet, dass es sich auf den aktuellsten RasPi bezieht und ich bei mir Verständnisschwierigkeiten vermute: Die Pin Anzahl unterscheidet sich ja bei den beiden Modellen und ich glaube, diese Transferleistung kann ich bei Tutorials aktuell noch nicht erbringen.

    Edit: Kann es sein, dass das mit der Pin Anzahl vollkommen falsch ist? Ich habe irgendwo gelesen, dass die "alten" 26 Pins haben und der neue 40... Aber irgendwie... ist das wohl doch nicht so?

    Bis sicherlich bald ;)
    Jonas

    Hallo Forum!

    Als langjähriger Debian-User wage ich mich zur Zeit an den Raspberry heran. Mein erstes kleines Projekt soll eine Schaltung werden, die per Hall Sensor die Umdrehung eines Rads überwacht und eine LED zum leuchten bringt.

    So langsam hole ich die vor Jahren in der Schule als unwichtig empfundenen Grundkenntnisse der Elektrotechnik auf und verstehe immerhin, wieso man vor eine LED einen Widerstand setzen muss. Das hat mir der Lehrer damals nicht nahe bringen können (weil ich nicht aufgepasst habe).

    Jedenfalls: Der Hall-Effekt-Sensor, den ich im Auge habe, [Anzeige] hat eine Versorgungsspannung zwischen 2.5 und 20V.

    Um ganz sicher zu gehen: Diesen kann ich also ohne Widerstand betreiben, da RasPi 3.3V ausgibt. Was ich am Output brauche, ist ein Widerstand, damit das System 0 oder 1 erkennt und es nicht zum Lämmermann (oder so:) kommt. Richtig verstanden?

    Meine Frage ist nun: Der Hall Sensor erzeugt meines Wissens Spannung, sobald ein Magnet nah genug ist. Ist es möglich, dass der Magnet den Pi zerstört, da eine zu große Spannung erzeugt wird?
    Oder gelten hier einfach die 3.3V vom Input und die angegebenen "bis zu 20V" haben nichts damit zu tun, welche Spannung erzeugt wird?

    Es gibt mehrere Hall Sensoren von Allegro. Gibt es hier Erfahrungswerte im Forum, welche gut oder schlecht sind? Was passiert, wenn ich einen für Arduino hergestellten Sensor anschließe, der 4.5V braucht - funktioniert dieser einfach nicht oder macht er gar den Pi kaputt?

    Später will ich die UPM des Rads per Bluetooth an eine Android App senden. Hat diesbezüglich schon jemand Erfahrung gesammelt?

    Viele Grüße und danke für das tolle Forum.
    Jonas