Posts by carriba


    Das Vollalu von caribba bleibt aber 2°C drunter.


    Das billige nach HD Genuß 41°C im Schrank, das von Caribba, wertiger und 3x so teuer, 39°C auf dem NAS draussen, entweder erwärmt von unten oder wegen guter Durchlüftung von NAS im Vorteil?


    Jedenfalls ist der Unterschied marginal, der nächste Sommer mit 39°C bringt dann mehr Erkenntns.


    Ich arbeite gerade an einer anderen Anfertigung des gleichen Gehäuses und es wäre interessant, inwieweit die Temperatur eines Raspberry Pi Gerätes gesenkt werden kann.


    Wegen der Material- und Fabrikationskosten (unter anderem ist auch der $-Kurs schuld), habe ich schon den Deckel dünner fräsen können, um somit die Stempellänge zur CPU um fast 2mm verkürzen zu können. Aber Messungen zeigen, daß im Betrieb das Gehäuse etwas wärmer wird.


    Sollte ich aber die Stempelfläche vergrößern müssen, um die CPU-Wärme besser oder mehrflächig absorbieren zu können, schlägt sich dies wieder auf eine Erhöhung der Materialkosten.


    Ich schaue mal, was ich da machen kann…

    Aufgrund mehrere Anfragen, ob man dieses Voll-Aluminiumgehäuse auch für den Raspberry Pi 3 verwenden kann, grundsätzlich folgendes:


    • Ja, wenn man bereit ist ,auf WLAN und Bluetooth-Funktionen auf der Platine zu verzichten. Das Gehäuse schirmt tatsächlich die Signale ab.
    • Aber, das Gehäuse wird mit einem Raspberry Pi 3 insgesamt sehr, sehr warm.


    Deshalb, keine Garantie, daß die Wärmeableitung wirklich effizient ist. Ich vermute eher, daß ich ein „dickeres“ Gehäuse vorsehen muß, daß natürlich die Anfertigungskosten in die Höhe treiben könnte.


    Ich werde da noch weitere Langzeittests durchführen müssen… :daumendreh2:

    [font="Calibri"]Ich habe mir die Original-Anfrage angeschaut und die Idee finde ich gut.[/font]


    [font="Calibri"]Man muß tatsächlich eine 3D-Zeichnung erstellen wie ich es in meinem Fall für ein anderes Voll-Aluminiumgehäuse gemacht habe. [/font]


    [font="Calibri"]Die Ausgabe der erstelltem 3D-Zeichnung (normalerweise eine Instruktions-Datei) muß dann an eine CNC-Werkstatt gebracht werden, um aus einen Aluminiumblock eine entsprechende Form zu fräßen.[/font]


    [font="Calibri"]Es sollte kein Problem den Einbau eines Tasters und LEDs zu berücksichtigen, man muß noch weitere Aussparungen vorsehen und am besten gleich die Maße und Beschaffenheit von Taster und LEDs kennen.[/font]


    [font="Calibri"]Um ein Batteriefach und die zugehörige Elektronik zu berücksichtigen, würde das Ganze noch ein größeres Gehäuse verlangen und man müsste genau studieren, wie und wo man das zusätzliche Fach neben der Platine unterbringen könnte.[/font]


    [font="Calibri"]Für die Option Spritzwassergeschützt, muß man entsprechende Plastikabdeckungen entwerfen und anfertigen lassen.[/font]


    [font="Calibri"]Also technisch durchaus realisierbar, wenn man auch das Budget dafür hat. Bei einer CNC-Anfertigung von mehr als 30 Stück könnte man vielleicht bei einer Werkstatt ein gutes Angebot erzielen. [/font]


    [font="Calibri"]Hoffe, meine Ausführungen helfen hier weiter :thumbs1: [/font]

    Einige fragten in invieweit die Kühlung von CPU and Controller-Chip gesichert ist oder wird. Hier die Antwort:


    Es sind erstmal im Gehäuseinneren die Stempel, die mit den mitgelieferten Industrie-Wärmeableiter eine sehr gute elektrisch isolierende Verbindung zu den Chips herstellen und eine sehr gute Wärmeableitung zum Aluminiumghäuse bewerkstelligen, um somit eine ausreichende passive Kühlung zu garantieren (Wärmeleitfähigkeit von 4 W/mK !!).


    Wir haben sogar das Raspberry Overclocking nach Anleitung fachgerecht durchgeführt und keine Betriebsprobleme des RPi 2 B-Rechners festgestellt, insbesondere während einer sehr, sehr heißen Jahreszeit im Monat Juli letzten Jahres.


    Ausreichende Lüftungsöffnungen sind auch eingebaut durch die Aussparungen für die GPIO, USB und LAN Anschlüsse, und natürlich durch die Öffnung für das Kensington-Schloß.


    Hoffe es hilft :thumbs1:


    Soviel ich weiss, gibt es einen Boot-Parameter, über den du steuern kannst, ob beim Booten ein fsck durchgeführt werden soll.


    Doch, es gibt einen Parameter, einen FSCK auf die Linux Partition durchzuführen bevor es gemounted und gebootet wird.


    Einfach den Parameter "fsck.repair=yes" in der ersten Befehlszeile von "/boot/cmdline.txt" hinzufügen.


    Ich hoffe es hilft :thumbs1:

    Noch einmal eine kleine Zusammenfassung aufgrund der vielen privaten Anfragen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge, die ich in den letzten Wochen erhalten habe (habe mich auch sehr darüber gefreut):


    Betriebs-LEDs: Der Raspberry Pi 2 B hat nur 2 LEDs, und im Gehäuse sind standardmäßig auch zwei Bohrungen vorgesehen, durch die man sehr gut den Betriebszustand einsehen kann. Keine Nachrüstung von Lichtwellenleitern notwendig. :D


    Reset-Taster: Einfach die Bohrung für den Kensington-Schloß benutzen. Man muß nur die Abmessungen der Bohrung von 3mm x 7mm und eine Tiefe ca. 4mm beachten; diese Details kann man einfach unter den Kensington-Spezifikationen nachlesen oder auch als PDF Dokument herunterladen (habe ich auch benutzt). Ein einfacher, passender Mikro-Taster oder Folien-Taster kann über einen namenhaften Elektronikausrüster erworben werden und, wenn gefunden, im Aluminium-Gehäuse nachträglich eingebaut werden (bin auch gerade dabei den richtigen Taster zu finden...). ;)


    SD-Ausschnitt: Kann man durchführen, und dann nach dem Fräsen wieder die blanken Teile nacheloxieren. Ich habe mir meine CAD-Zeichnungen und eins der Alu.-Gehäuse genauer unter der Luppe genommen, und man braucht tatsächlich nur die dünne Wand entlang der Höhe des SD-Kartenausschnitts abzuschleifen und nachträglich die blanken Stellen eloxieren. Leider habe ich keinen unmittelbaren Zugriff auf eine Fachwerkstatt, werde es bei meinem nächsten Besuch selbst ausprobieren und ein entsprechendes Bild hier um Forum zukommen lassen.


    :danke_ATDE:


    Hersteller Seite gibt es keine,wie kann ich testen für was für ein System der Driver geschrieben ist,gibt es da eine möglichkeit ?


    Mann sollte schon darauf achten, daß auf dem Verkaufsportal explizit der Support für ARM Linux garantiert ist.


    Habe mal auf einem bekannten Einkaufsportal die Stichwörter "pi zero lan usb", und schwup, habe gleich mehrere Angebote einsehen können die es gleich mit entsprechenden Bildschirmauschnitten, die Unterstützung bestätigen können.


    Also, nicht gleich auf das billigste Zugreifen, sondern ein bisschen mehr Zeit investieren bei der richtigen Suche ;-)

    wie ich dir schon per PN schrieb, geiles Gehäuse und jeden Cent wert,


    Ich weiss immer noch nicht wie du den guten thermischen Kontakt zu den Kühltürmen herstellst, Gummibumper oder fixes Maß?


    Den thermischen Kontakt zwischen CPU und USB/LAN-Controller und Stempel (oder besser "Kühltürme") des Obergehäuses erledigen die elektrisch isolierenden Industrie-Wärmeableiter mit einer Wärmeleitfähigkeit von 4 W/mK. Das sind die mitgelieferten zwei kleine, graue oder hell-blaue gummiartigen Plätchen (oder besser "Pads").


    Wer gerne Geld ausgibt, kauft sich dann aber auch gleich ein vernünftiges fertiges Mediagerät für den Preis von RasPi und Gehäuse zusammen. Man kauft sich doch keinen Raspberry Pi, um ihn in einem Gehäuse zu verstecken. Am RasPi wird gefummelt :D


    Nun, das RPi ist als Media-Centre ein exzellentes Anwedungsbeispiel wo auch viel gebastelt wird. Und das RPi ist ein sehr flexibel zu gebrauchendes Instrument unabhängig von den Accesoires wie die Frage nach dem Gehäuse :P

    Angebot wieder eingestellt und die technische Beschreibung kann wie gehabt aufgerufen werden. Bei Interesse, könnt Ihr mich auch direkt kontaktieren ;)


    Viele haben nach der Möglichkeit gefragt, wie das Aluminiumgehäuse an der Rückwand eines Monitors oder Bildschirm am besten angebracht werden kann :s


    Hier die Antwort: Am besten die Rückwand abschrauben, mit einem Hobby-Bohrer vier kleine Löcher bohren gemäß VESA-Spezifikation. Das Gehäuse von der Innenseite der Rückwand anschrauben, und dann die Rückwand wieder am Monitor oder Bildschirm montieren und festschrauben.


    Das Aluminiumgehäuse ist so an der Rückwand des Monitors ganz unauffällig angebracht und versteckt, und man kann es auch nicht sofort ohne Gewalteinwirkung abnehmen, da die Befestigung versteckt ist :thumbs1:


    Hier nochmal die Bohrschablone mit den Abmessungen (Angaben in mm):


    [Blocked Image: http://carriba.online.fr/vesa_mount.jpg]

    Ich habe mal das abgebildete Teil mal genauer unter der Lupe genommen und neben einer Grund- und Frontplatte aus Metall, besteht das Gehäuse komplett aus Kunststoiff. Nicht sicher wie das ganze montiert oder zusammengebaut ist, aber für eine sichere Sache im Rechnerraum halte ich es nicht unbedingt. Da kann jeder reingreifen und die Computerplatine abmontieren :s
    960x720


    Debian Jessie hat eine andere Vorgehensweise der Zeitsynchronisierung mit dem RTC Modul.


    Einfach meinen englischsprachigen "Beitrag zur Echtzeitsynchronisierung über RTC Modul und NTP" oder den anderen Beitrag konsultieren. Hatte einfach noch keine Zeit das gleiche Tutorial hier zu posten.


    Hoffe es hilft :thumbs1:


    Mir ist gerade aufgefallen, das sich letzte Nacht jmd. mit einer Chinesischen IP auf meinem Pi als root eingeloggt hat. Obwohl ich dachte dass mein Passwort für root sicher wäre (10zeichen Groß und Klein + ne Zahl) hat er es trotzdem geschafft. Laut SSH History hat er irgendwas in ner fstab Datei gemacht und dann den Pi über systemctl restartet.


    Interessant zu hören, daß sich die Welt auch an die Kleinen vergreift =(


    Aber "Fail2ban" scheint mir der richtige Ansatz zu sein, wenn vor dem Gerät keine Firewall zum Internet existiert...

    Habe mir gleich Anfang letzter Woche zwei druckfrische MagPi Zeitschriften am Flughafen von London geholt. Da ware jeweils die Pi Zero Computerplatinen mir der lezten Ausgabe dabei.


    Die junge Verkäuferin fragte mich was da so besonderes an dieser Zeitschrift sei... :denker: