Posts by muekno

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    Er benutzt doch den Router als DHCP-Server, oder? Wenn ja, dann konfiguriere den dhcpcd-Client deines PIs so, dass dieser beim Zuweisen der IP-Adresse, auch einen arping (oder gleichwertig) an den DHCP-Server macht.

    DHCP server ist sie 254 (die Fritzbox) Router ist die 253 wegen des VPN Tunnels, 172.16.1.0/24 ist das kabelgebunden Subnetz als auch das WLan. Der DHCP Server wird ja in diesem Fall nicht genutzt, da die Adressen in der dhcpcd.conf des PI fix vorgegeben und somit gar kein DHCP Request ausgeführt wird.

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    Siehe auch aus Deinem Link

    static value

    Configures a static value. If you set ip_address then dhcpcd will not attempt to obtain a lease and just use the value for the address with an infinite lease time.

    Ansonsten würde ich ja eine Adresse aus dem DHCP Bereich (172.16.1.100 bis 172.16.1.120) bekommen. Sicher könnte ich in der Fritzbox einer MAC Adresse für DHCP eine feste IP Adresse vergeben die dann statt einer freien bzw. vorher einmal zugewiesenen zugeteilt wird. Meines Wissen fragt der DHCP Daemon (was er aufgrund der festen Vorgabe nicht mehr tut) beim ersten DHCP Request seine letzte IP an, ist diese frei, wird der der DHCP Server diese quittieren, andernfalls eine neue aus dem DHCPBereich zuweisen.

    Was ich nie verstanden habe, aus welchem Grund man die feste Vergabe der IP Adressen aus der /etc/network/interface in die /etc/dhcpcd.conf getan hat. OK für den PI Normalo ohne tiefere Netzwerkkenntnisse und Linux Kenntnisse ja. Denn wenn ich feste IP Adressen habe und diese via /etc/network/interfaces definiere kann ich mir den ganzen DHCP Daemon sparen. Im regulären DEBIAN Buster ist das immer noch so. Auch beim Rasbian gibt es die /etc/network/interfaces noch, die ich da z.B. für das CAN Interface nutze. Bin mir relativ sicher, daß wenn ich die eth0 und wlan0 im /etc/network/interfaces definiere und den DHCPD Daemon tot lege, das genauso geht wie früher.

    Zu Arp, was soll es für einen Sinn machen die Arp Tabelle mit "Gewalt" zu füllen, dafür ist das Arp Protokoll da. Will ein Koten eine Nachricht zu einer IP Senden und stellt fest, dass diese in gleiche Subnetzt geht und und der Arp Tabelle kein Eintrag zu dieser IP ist, macht er eine Arp Request, das ist ein Broadcast ("Hallo wer hat die IP x.y.z.a?") und bekommt, wenn dies IP existiert bzw. Up ist in eine Arp Reply die MAC Adresse zurück. Fall das Ziel eine Adresse aus einem anderen Subnetz ist fragt er die Adresse des zuständigen Router, im Normalfall die des Default Routers, an. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Address_Resolution_Protocol

    Und das weiss ich nicht erst aus Wikipedia,, ich arbeite mit Netzwerken, Anfangs ARCNet dann Ethernet schon seit Mitte der 80er.

    Gruß

    Rainer

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    Aber per Kabel ist dein PI auch nicht verbunden. Stellt sich die Frage, wie bzw. mit was warst Du auf deinem PI eingeloggt?

    für was soll er den Router brauchen? Eingelogt bin ich von meinen MAC aus via SSH mit der Adresse vom wlan0 des PI. Sowohl das Kabelgebundene Netz als auch das WLAN sind im 172.16.1.0/24. somit geht die Kommunikation direkt zwischen MAC und PI, damit reicht dem PI in seiner ARP Tabelle die MAC Adresse meines MAC, die zweite Adresse in der ARP Tabelle, die 242, ist die vom DNS Server, die holt er sich vermutlich gleich beim Start. Ich vermute Du gingst davon aus, dass das WLAN in einem anderen Subnetz als das kabelgebunden liegt.

    Logisch solange kein Kabel dran steckt ghat die eth0 auch noch keine IP Adresse.

    Wireguard Subnet ist 10.222.0.0/24

    gerdakloos.de ist eine meiner Domains, 172.16.1.254 hat historisch den Namen igate (Internetgateway, ist es ja auch), alle meine internen Server haben Namen und sind per DNS auflösbar. IP Adressen zu merken trainiert zwar die grauen Zellen, finde ich aber lästig. Das macht der 242, wobei der nur die Domains verwaltet von denen es sowohl lokal hier als auch per offizieller IP erreichbare Maschinen gibt und was der nicht kennt fragt er bei Google an.Die "offizelle" Namesauflösung für alle von mir verwalteten Domain privat und Kunden macht einer meiner Server im Rechenzentrum, der sekundäre offizielle DNS steht hier, ist aber nicht der 242.

    Neu gebootet ohne Kabel. ssh Verbindung va WLAN

    Code
    pi@CAN:~ $ arp -av
    ? (172.16.1.104) at 68:5b:35:be:db:a1 [ether] on wlan0
    ? (172.16.1.242) at 00:0c:29:ef:6b:48 [ether] on wlan0
    Entries: 2      Skipped: 0      Found: 2

    Kabel angesteckt zusätzliche ssh Verbindung via Kabel

    Code
    pi@CAN:~ $ arp -av
    ? (172.16.1.242) at 00:0c:29:ef:6b:48 [ether] on eth0
    ? (172.16.1.242) at 00:0c:29:ef:6b:48 [ether] on wlan0
    ? (172.16.1.253) at 00:0c:29:43:09:9d [ether] on eth0
    igate.gerdakloos.de (172.16.1.254) at f0:b0:14:b7:cd:bb [ether] on eth0
    ? (172.16.1.104) at 68:5b:35:be:db:a1 [ether] on eth0
    ? (172.16.1.253) at 00:0c:29:43:09:9d [ether] on wlan0
    igate.gerdakloos.de (172.16.1.254) at f0:b0:14:b7:cd:bb [ether] on wlan0
    ? (172.16.1.104) at 68:5b:35:be:db:a1 [ether] on wlan0
    Entries: 8      Skipped: 0      Found: 8

    Neustart mit Kabel ssh Verbindung via Kabel

    Code
    pi@CAN:~ $ arp -av
    ? (172.16.1.242) at 00:0c:29:ef:6b:48 [ether] on eth0
    igate.gerdakloos.de (172.16.1.254) at f0:b0:14:b7:cd:bb [ether] on eth0
    ? (172.16.1.104) at 68:5b:35:be:db:a1 [ether] on eth0
    ? (172.16.1.253) at 00:0c:29:43:09:9d [ether] on eth0
    Entries: 4      Skipped: 0      Found: 4
    pi@CAN:~ $ 

    Die 242 ist der Nameserver die 104 mein MAC

    Also weitere Erkenntnis, solange in der dhcpcd.conf nichts eingetragen ist kann ich Kabel ziehen und anstecken ohne dass es der WLAN Verbindung was macht. Sobald die festen Konfigurationen eingetragen sind ist das WLAN nach abziehen des Kabels tot, fängt sich aber sofort nach Reboot oder nach einiger Zeit ohne Reboot. Wenn ich die Fritzbox direkt eintrage dauert es nur nicht so lange.

    OK bei reiner DHCP Konfiguration ist ja die Fritzbox der Router.

    Das alles erst mal mit dem neu aufgebauten PI.

    Jetzt habe ich nochmal auf die ursprüngliche SD umgestellt und ich verstehe die Welt nicht mehr es tut mit und ohne Kabel mit und ohne Neustart. Ohne Neustart, Wartezeit die tut nicht weh. im Produktion wir da eh nichts umgesteckt.

    Danke nochmal für Deine Mühe und Zeit. Sollte das Installationslog noch interessieren bitte melden.

    Rainer

    OK ist etwas komplexer. Die 172.16.1.253 ist ein virtueller Debian Buster Server auf einen ESX, der ein Wireguard VPN zu meiner kleinen virtuellen Serverfarm im Rechenzentrum aufbaut. d.h. dieser ist der zentrale Router für alle Rechner im 172.16.1.0/24 Netz. Der 172.16.1.253 hat eine default Route zur Fritzbox (Fritzbox hat die 172,16,1,254). Die Fritzbox hat ein entsprechenden Portforwarding für das VPN sowie u.a. auf meinen sekundären DNS Server. Der primäre steht im Rechenzentrum. Da der Fritzbox für das DHCP nur der Bereich und die DNS Server beizubringen ist aber kein default Router (der will sie selber sein, hat sie für das VPN Netz und das Netz dahinter entsprechende Routing Einträge. An meinem alten Standort war das einfacher, da hatte ich nur ein DSLModem und den Rest hat der DEBIAN Linux Router mit entsprechender Firewallkonfig gemacht. Jetzt mit den schönen schnellen VDSL bin ich auf die Fritzbox angewiesen oder auf einen 500 EUR teueren LANCOM Router, der ist mir zu teuer.

    Aber wie gesagt bin ja am Stückwiesen Aufbau eines zweiten Systems, ich poste das Log hier sobald ich durch bin.

    Ansonsten bin ich schon am überlegen das DHCP von der Fritzbox runter zu nehmen und auf einen der Server zu installieren. Wobei da ich das DHCP ja nur im WLAN für Smartphone und mal eine Gast bzw. Notebook brauche gibt das nicht viel Sinn. Alles andere hat ja feste Adressen, wie auch der PI sie bekommen sollt bzw. hat.

    Die Verbindungen in die weite Welt funktionieren ja auch über den Umweg über den .253, wobei der ja ein Reroute mach, d.h. er gibt den System das raus will an, dass der bessere Weg direkt über die Fritzbox geht, sieht man schön beim Ping.

    Genau das Smartphone ist per WLAN mit der Fritzbox 7690 verbunden. Von Früher kenne ich, dass ich die PIs in der Regel über Kabel einrichte und denen eine zweite Adresse für das WLAN gebe. Je nach Standort werden die dann über Kabel oder WLAN betrieben. Über Kabel einrichten, weil ich zu 99% headless arbeite und beim Aufsetzen ja noch kein WLAN konfiguriert ist, das passiert ja dann erst im raspi-config.

    Die Fritzbox kennt beide Interfaces mit den richtigen IP Adressen und wichtig den richtigen MAC Adressen.

    "..., sobald das Kabel ab ist" heisst ich ziehe das LAN Kabel ab und versuche dann via WLAn zu verbinden. Auch wenn ich den PI ohne Kabel neu starte bekomme ich ein keine Verbindung. Ich habe auch testhalber mal die feste Konfiguration mal für die eth0 mal für die wlan0 rausgenommen, keine Verbesserung.

    Bin aber etwas weiter, habe um mir meine CAN Installation nicht zu versauen nochmal einen SD karte mit den selben Rasbian vom 26-09-2019 bestückt und im raspi-config nur das wlan eingerichtet. Die eth0 hat von der Fritzbox die ursprüngliche feste IP bekommen, das wlan0 eine neue. Kann auf beide Adressen pingen und verbinden, ziehe ich das Kable ab, geht nach wie vor das WLAN, so wie es sein sollte, kein Neustart erforderlich.

    Deine Idee mit der Metric ist ja nicht ganz falsch, nur soweit ich IP und TCP kenne, und ich glaube das tu ich recht gut, müsste sich das metric ja automatisch ändern, wenn eine in diesem Fall Alternative Verbindung ausfällt oder langsamer wird.

    Jedenfalls werde ich jetzt mal Schritt für Schritt den Raspi so konfigurieren wie ursprünglich. Es muss doch rauszubekommen sein was da falsch läuft. Ich würde ja sagen ich habe da wo Mist gebaut, aber das es laut Google diese Problem relativ häufig gibt und auch schon seit Jahren, als auch mit älteren Raspis und älteren OS Versionen muss das zu lösen sein.

    Erst mal Danke für Deine Hilfe, werde weiter berichten.

    zu 1) die 172.16.1.251/24 ist eth0 die 172.16.1.250 ist wlan0, die 172.16.1.101 ist mein Smartphon mt eier Ping App

    Code
    pi@CAN:~ $ sudo tcpdump -c 30 -vvveni eth0 icmp
    tcpdump: listening on eth0, link-type EN10MB (Ethernet), capture size 262144 bytes
    05:34:27.194376 40:3f:8c:1a:a3:0f > b8:27:eb:63:2c:f2, ethertype IPv4 (0x0800), length 98: (tos 0x0, ttl 64, id 56343, offset 0, flags [DF], proto ICMP (1), length 84)
        172.16.1.101 > 172.16.1.250: ICMP echo request, id 5, seq 1, length 64
    05:34:27.194467 b8:27:eb:63:2c:f2 > 40:3f:8c:1a:a3:0f, ethertype IPv4 (0x0800), length 98: (tos 0x0, ttl 64, id 56559, offset 0, flags [none], proto ICMP (1), length 84)
        172.16.1.250 > 172.16.1.101: ICMP echo reply, id 5, seq 1, length 64
    05:34:28.192398 40:3f:8c:1a:a3:0f > b8:27:eb:63:2c:f2, ethertype IPv4 (0x0800), length 98: (tos 0x0, ttl 64, id 56407, offset 0, flags [DF], proto ICMP (1), length 84)

    zu 2a. verbunden über Kabel dh. mit ssh pi@172.16.1.251

    zu 2b. verbunden über Kale, nur WLAN geht ja nicht, mit ssh pi@172.16.1.250

    Danke für Deine Hilfe

    DerTitel sagt es schon, WLAN0 geht nur wenn ETH0 per Kabel verbunden

    Konfiguration

    Raspi 3 B+

    Aktuellstes Rasbian BUSTER tiny aktuellste patches

    Zusätzlich installiert CAN und Python

    headless Installation

    feste IP Adressen für eth0 und wlan0 via /etc/dhcpcd.conf

    solange das Kabel dran ist kann ich beide Adressen pingen oder per ssh conecten , sobald das Kabel ab ist keine Verbindung zu wlan0.

    Nachstehend die Ausgabe von ifconfig

    Google findet zig Einträge zu diesem Problem quer durch so gut wie alle raspi Versionen und Betriebssystem, aber alles ohne rechte Lösung. Da wird von Routing etc. gesprochen.

    Hier ist nix mit Routing, sowohl mein Arbetsplatz als der raspi als das WLAN sind im selben Netz. Andere Geräte ob PC via Kabel oder Smartphone oder Notebook funktionieren. Auch m ein Notebook mit Debian das sowohl WLAN als ETH konfiguriert hat geht mit und ohne Kabel.

    Es muss doch eine sinnige Lösung für dieses Problem geben.

    Danke für Hilfe

    :danke_ATDE:

    Hallo habe ein ähnliches problem. Hylafax nach Anleitung http://www.stahn.eu/2015/12/24…berry-pi-2-als-faxserver/ installiert auch die ../config.ACM0 entsprechen oben angepasst. bekomme aber Jan 23 16:02:24 raspberrypi FaxGetty[782]: Unable to setup modem on /dev/ttyACM0; giving up after 2 attempts. Sitze nun schon 2 Tage dran Google hilft nicht wirklich weiter. Fide auch nichts sinnvolles um besser logs zu bekommen, z.B. was hylafax an das Modem sendet. Die hylafax configs sehe soweit ich das sehe gut aus.

    Bin für jede Hilfe dankbar, hofentlich verfolgt noch jemand diesen alten Thread.


    Gruß

    Rainer


    Sorry, wenn ich da in die falsche Rubrik gekommen bin, aber mir ging es darum um alternativen zu loop darzustellen. Und logisch Interrupts gib es auch, aber die sind typisch für asynchrone Ereignisse um müssen u.U. auch Parameter Werte aus anderen Programmteilen verwerten bzw. ändern.
    In meiner Anwendung geht es z.B. um eine Poolsteuerung in der eine Pumpe zeitgesteuert laufen soll und nebenbei aufgrund bestimmter Termperaturwerte eine Heizung zugeschaltet werden soll. Die Vorgaben werden über eine Webseite erstellt und ein Nothalt via Interrupt. Neben dem Statusrecord wird noch ein Langzeittemperaturverlauf in der Datenbank abgelegt. Die Temperaturmessung passiert alle 5 Minuten, d.h. 5 Minuten loop ohne was zu tun. Weiterhin werden über die Webseite die letzten Temperaturwert angezeigt.


    Und ja die Werte werden zum teil innerhalb des Scripts als auch von ausserhalb Webseite geändert
    Und ja die Werte muessen auch über einen Spannungsausfall oder reboot erhalten bleiben
    Und ja die Intervalle sind 5 Minuten


    LG Rainer

    Speziell wenn man den Raspi für Steuerungszwecke einsetzt muss ja ein Programm eigentlich dauernd in einer Schleife laufen, obwohl es eigentlich die meiste Zeit mit Warten verplempert und anderen Prozessen Rechenzeit nimmt.
    Nun gibt es aber die Möglichkeit ein Programm vi Cron zu bestimmten Zeiten bzw. in bestimmten Intervallen laufen zu lassen, z.B. jede Minute oder zu einer bestimmten Zeit.
    Das Problem hierbei ist, dass ich aber bestimmte Werte (Variablen) von einem Durchlauf in den nächsten übernehmen will bzw. muss.


    Ein recht simple Möglichkeit ist diese Werte in eine Datei schreiben und jeweils wieder einlesen und so die Werte von Durchlauf n zu Durchlauf n+1 zu portieren und u.U. dort auch verändert wegschreiben.


    Ein weit aus komfortablere und flexiblere Lösung ist allerdings die die Daten in eine SQL Datenbank (z.B. MariaDB) zu schreiben. Dazu reicht eine Datenbank mit einer Tabelle und eine Record, das die benötigten Werte enthält. Oft barucht ma eh schon eine Datenbank, bzw. es fallem einen noch sinnige Dinge ein für was man die Datenbank nicht mit verwenden kann.
    gehfühlt geht der Zugriff schneller, weil die FileOpen und FileClose aufrufen wegfallen, man sich nicht um Filepointer kümmern muss und man in der Datenbank jede menge feldtypen hat und beliebige Daten bis hin zu Bildern speichern kann.


    Gruß


    Rainer

    Auf meinen Raspis die quasi als Server, d.h. unattented ohne Tastatur und Bildschirm laufen, möchte ich aber doch Programme erstellen und anpassen ohne diese jeweils von eine Raspi auf den anderen kopieren zu müssen. teilweise ist ja auch eine spezielle Hardware/Peripherie nötig, die kein zweites mal vorhanden ist.
    Ich habe nun folgende vermutlich nicht ganz neue Lösung. Zugriff auf den Raspi via SSH, das löst aber noch nicht das Problem mit der GUI. Wenn man die SSH Verbindung mit dem Parameter -X startet kann man auch graphische Programme starten die dann in einem weiteren Fenster erscheinen.
    Wie jetzt aber halbwegs komfortabel programmieren. Hierzu installiere ich mir auf den Raspi geany, das ist eine freie recht komfortable IDE welche u.a. Python 2+3, C/C++ , HTML, PHP etc. unterstützt. So kann ich meine Programme bequem direkt auf dem Zielsystem editieren übersetzen und testen.


    Gruß


    Rainer

    Ist ja alles ganz net, nur seid Ihr sicher, dass das funktioniert, denn
    1. ist meines wissen der ssh server default nicht gestartet, als keine Verbindung via putty etc. möglich.
    2. braucht man erst am die mit DHCP vergeben Adresse des Pi, gut bekommt man mit nmap etc. raus


    Sobald mann eine SSH Verbindung hat ist alle weiter peanuts.


    Rainer

    Was soll das eigentlich mit AJAX, da geht alles rein mit PHP. Mit Cron (crontab -e) @reboot eine php script das die Ports Initialisiert, mt Cron z.B. alle 5 sec eine php script das den satsus abfragt und in eine mysql Tabelle schreibt, ist viel schneller und effektiver als eine Status Datei zu schreiben und zu lesen. Die Weseite kann wiederum über reine php die Datenbank auslesen und status anzeigen, bzw. über php die Ports neu setzen und die Tabelle aktualisieren.


    geht alles ohne shell exec und benötigt nicht mal wiringPi


    Gruß


    Rainer


    Du hängst der Zeit etwas hinterher, Netzwerkeinstellungen sollte nicht mehr in der interfaces konfiguriert werden. Besser ist es in der dhcpcd.conf, da der DHCP Client Daemon (DHCPCD) bei Jessie standardmäßig läuft. Mehr dazu hier: https://www.elektronik-kompend…/raspberry-pi/1912151.htm


    Vielen Dank für die superschnell Antwort, hab den DHCPD komplett rausgeworfen, da dies ein anderer Server im Netzwerk übernimmt.



    Gruß muekno

    Hall ich habe ein seltsames Problem.
    Umgebung Raspi mit aktuellem Debian Jessi als Internet Router
    Eth0 geht zum Internet
    Eth1 vi USB Ethernet Adapter geht zum lokalen LAN
    Grundsätzlich funktioniert alles, nur dass sich die Eth1 zusätzlich eine DHCP Adresse holt zusätzlich zur statischen Adresse


    /etc/networks/interfaces


    ....
    #usb netzwerkkarte
    auto eth1
    iface eth1 inet static
    address 172.16.1.254
    netmask 255.255.255.0
    gateway xx.xxx.xxx.xxx
    ....


    ifconfig
    ....
    eth1 Link encap:Ethernet Hardware Adresse fc:8f:c4:0b:9d:4b
    inet Adresse:172.16.1.254 Bcast:172.16.1.255 Maske:255.255.255.0
    inet6-Adresse: fe80::cca5:bdcc:3aae:a8ae/64 G######eitsbereich:Verbindung
    UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metrik:1
    RX packets:12420 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
    TX packets:11558 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
    Kollisionen:0 Sendewarteschlangenl###e:1000
    RX bytes:2361436 (2.2 MiB) TX bytes:7177275 (6.8 MiB)
    ....


    Soweit so gut, trotzdem holt sich die Eth1 per DHCP vom internen DHCP Server eine Adresse z.B. die 172.16.1.108
    und lässt sich neben der 172.16.1.254 auch über die 172.16.1.108 ansprechen, per Ping, per SSH. Auch wenn ich einen traceroute ins Internet mache antwortet der mit der .108 statt mit der .254


    Danke für Hilfe


    muekno