Posts by HorNa


    Gefällt mir. Ich arbeite überwiegend in Windows-Umgebungen. Da ist RDP immer verfügbar. Schlanke Sache, wenn der Pi so mal schnell "von überall" erreichbar ist.

    Aber mal andersrum gedacht:
    Offenbar gibt es neben der Möglichkeit, RDP auf dem Pi bereitzustellen auch die Möglichkeit, einen X-Server auf dem Windows-Client zu nutzen. Google spuckt z. B. XMing aus. Welche Erfahrungen habt ihr damit? Welche Vor- und Nachteile hat das gegenüber der RDP-Lösung?

    Ja, ich habe es nun mit VNC pro biert und es klappt. Die Aktivierung über raspi-config löst trotz angeblicher Vorinstallation von RealVNC in der neuesten Version von Jessie eine wahre Orgie von Downloads aus. Aber was solls bei einem 100 MBit/s-Internet-Anschluss.

    XOPR und VNC laufen bei mir ohne Probleme nebeneinander. Ein Desktop auf dem Mobiltelefon macht allerdings keinen Spaß.

    Ich setze noch keinen Erledigt-Vermerk, weil mich (und wie ich nachträglich bemerkte) auch mindestens einen andereren Forum-Mitglied interessiert, warum der Microsoft Remote Desktop nicht funktioniert.

    Nach dem Tutorial kann man den Pi-Desktop auch auf einem Android-Gerät darstellen. Bei mir funktioniert das nicht.
    Ich bekomme die Meldung:
    Identity of remote PC can't be veriefied. This problem can occur if the remote PC is running a version of Windows that is not configured to support server authentication. Do you want to connect anyway?
    Wenn ich jetzt CONNECT drücke , erhalte ich die Meldung :
    Your session ended because of protocol error. .....
    error code: 0xd06

    Das klingt danach, als ob nur Windows-Clients unterstützt werden, oder? Das entspricht aber nicht den Aussagen im Tutorial.
    Mit Windows-cCients habe ich in der Tat keine Probleme. Das klappt prima!

    Mache ich bei der Konfiguration etwas falsch? Ich habe einen User-Account erstellt!
    Für Tipps wäre ich dehr dankbar.
    HorNa


    Eine Hinweis, wie man das macht, habe ich hier Mounten fstab beschrieben.

    Lass dich von den vor/nachlaufenden Diskussionen in dem Thread nicht verwirren, es gibt fast immer mehrere Wege zur Lösung.
    Mein gezeigter Vorschlag basiert auf der Verfahren von SysV...

    Wichtiger ist jedoch der Einsatz einer separaten credential Datei für dein Passwort, damit diese (von jedem User lesbar) nicht in der /etc/fstab stehen.

    Danke für die Hinweise. Damit war ich erfolgreich. :bravo2:

    Hallo,
    wahrscheinlich ist mein Problem schon oft aufgetaucht, aber ich habe keine mproblemlösung gefunden bzw. nicht verstanden.
    ich habe einen NAS (Synology DS116) in meinem privaten Netzwerk als Medienserver. Ich mochte ihn von meinem Rasperrypi als Client ansprechen. Der Raspi stellt dann einen Audioausgang zur Verfügung, der an eine Stereoanlage angeschlossen werden soll.
    Wie kann ich den NAS beim Start des Raspberrypi anbinden. Reicht dafür ein Eintrag in die Datei /etc/fstab und wie würde der Eintrag lauten? Ich habe dem NAS in meinem Router (FritzBox) eine feste IPv4-Adresse zugewiesen. Der NAS fragt Benutzernamen und Passwort ab. Das sollte mögtlichst automatisch beantwortet werden. Das cifs-Paket ist installiert. Die Steuerung des Raspberrypi soll über XRDP von einem Windows-Rechner oder Android-Smartphone via vlc erfolgen. Bis auf die Einbindung des NAS funktioniert das schon.
    Nach den bisherigen Recherchen vermute ich, dass beim Hochfahren des Raspberrypi das Netzwerk noch nicht hochgefahren ist. Wie umschiffe ich diese Klippe? Ich gebe zu, dass ich die dazu bisher gefundenen Tipps nicht verstehe; sie sehen furchtbar kompliziert aus.
    Für Hilfe wäre ich sehr dankbar.
    HorNa

    Danke, Rasp-Berlin!
    Da mit dem bind-mount klappt wunderbar.
    Ich möchte das permanent machen, also die Festplatte auch nach einem reboot in dem neuen Verzeichnis eingehängt haben. Wenn ich das Beispiel in dem von Dir angegebenen Link anschaue, geht das mit einem Eintrag in /etc/fstab:

    # /etc/fstab
    /opt/var_log /var/log none bind 0 0

    Damit das klappt, muss ja die USB-Festplatte dann bereits da sein, also durch einen vorhergehenden Eintrag in /etc/fstab. Oder sehe ich das falsch? Bisher tue ich dafür nichts, die Festplatte wird automatisch mit drei Einhängepunkten im Verzeichnis /media/pi/ gemounted. Sie ist dann aber readonly, aber ich möchte ja , dass ein Samba-Benutzer schreibend und lesend darauf zugreifen kann.
    Wie mache ich das?
    Danke für weitere Tipps
    HorNa

    Ich habe eine unter Windows 7 (NTFS) formatierte USB-Festplatte (1 TB) mit drei Partitionen. Jrde Partition ist tief in Verzeichnisse gegliedert. Ich betreibe die Festplatte an einem Raspi 3 und einem aktiven Port.

    Kann ich jedes Verzeichnis als Einhängepunkt mounten (FSTAB)? Es sollten dann nur noch dessen Unterverzeichnisse zu sehen sein. Wie lautet dann der entsprechende Eintrag in FSTAB.

    Ich will darauf auch von Windows bzw. Android aus schreibend und lesend zugreifen können. Wie muss ich die SAMBA Freigabe gestalten? Wie lauten die Einträge in smb.conf?
    Danke für Eure Tipps!
    HorNa

    Vielen Dank, insbesondere an meigrafd, für die Tipps!
    Mir war bereits klar, dass das Einlggen als root nur ausnahmsweise erfolgen sollte. Ich hatte auch bereits denn Tipp gelesen, dass ich /etc/ssh/sshd_config bearbeiten muss. Allerdings war der Parameter PermitRootLogin bereits belegt. Mir war nicht klar dass ich die entsprechende Einstellung einfach nur durch yes ersetzen muss. Dann klappt alles, wie meigrafd beschrieben hat (auch mit NOOBS).
    Was mir nicht klar ist, dass und wie sich das 'reine' Raspbian vom Rasbian (NOOBS) unterscheidet.
    Das muss ich einmal mit einer neuen SD-Karte ausprobieren.
    Gruß
    HorNA

    Hallo,
    ich setze eine neue Fragerunde auf, obwohl das Thema schon häufig behandelt wurde. Ich habe aber nichts gefunden, was mir bei meinem Problem root-Passwort geholfen hat. Deshalb habe ich Jessie über NOOBS zum dritten Mal neu aufgesetzt (Raspi 3B).
    Ich kann mich per SSH mit Putty als benutzer pi mit dem Standardpasswort und mit dem geänderten Passwort problemlos anmelden. Wenn ich es als Benutzer root tun will, verlangt die Anmeldeprozedur ein Passwort. Einfach zweimal mit "Enter" zu antworten nach der Devise :root hat zu Beginn kein Passwort, bringt nichts. Auch das Passwort raspberry funktioniert nicht. Wenn ich als Benutzer pi mit sudo passwd root dem Benutzer root ein Passwort verpasse, bekomme ich die Meldung, dass das Passwort erfolgreich geändert wurde. Allerdings kann ich mich mit dem neuen Passwort auch nicht anmelden!
    Was mache ich falsch?
    Danke für Tipps!
    HorNa

    Hallo liebe Tippgeber,
    zunächst einmal danke, dass ihr euch mit meinem Problem befasst habt.
    Ich denke, ich gebe das Projekt minidlna auf. Meine Dateien waren gefüllt und ich hatte meine Festplatte entsprechend mit allen Rechten gemountet. Nach etlichen Probierversuchen habe ich es auch noch geschafft, dass ich den minidlna-Status nicht mehr aufrufen konnte. Wer weiß, wie ich das zerschießen konnte?
    Ich habe mir mal die folgende Anleitung gegoogelt und werde es mit Plex versuchen.
    https://www.element14.com/community/comm…-raspberry-pi-3
    Die Anleitung ist gigantisch und mir nicht in allen Punkten klar. Mal sehen, wie weit ich komme. Sonst melde ich mit einem neuen Thema zurück.
    Gruß
    HorNa

    Hallo hyle!
    leider hat Dein Tipp zu keiner Änderung geführt. Die Statusmeldung sagt immer noch, dass keine Mediendatein da sind.
    Jetzt weiß ich nicht mehr weiter.
    Giibt es eine Alternative zu minidlna?
    Gruß
    HorNa

    Hallo zusammen,
    im Anhang habe ich einen Auszug aus der /var/log-Datei beigefügt. Danach verabschiedet sich minidlna recht früh, ohne Mediendateien zu laden.
    Ich glaube nicht, dass die vorhergehende Fehlermeldung

    "[2016/12/10 12:00:23] inotify.c:198: warn: WARNING: Inotify max_user_watches [8192] is low or close to the number of used watches [2] and I do not have permission to increase this limit. Please do so manually by writing a higher value into /proc/sys/fs/inotify/max_user_watches."

    der Grund ist. Ich habe versuchsweise die Zahl auf das Doppelte erhöht. Das hat nichts gebracht.

    Ich glaube, ich fange noch einmal von vorne an. Aus dem Debian-Repository habe ich die minidlna-Version 1.1.2 geladen. Irgendwo in einem Blog wird gesagt, dass es eine Version 1.1.4 (Sourceforge) gäbe, die einige Probleme beseitigen würde. Allerdings müsste man den Quellcode laden und mit gcc übersetzen. Da habe ich als relativ Linux-Unkundiger etwas Manschetten. Wer kann mir sagen, ob damit meine Probleme beseitigt würden?

    Nach wie vor vielen Dank für weiterführende Tipps.
    HorNa


    Hallo HorNa!

    Das ist richtig so. Mach mal einen Reload der DB mit:

    PHP
    sudo service minidlna force-reload[/php]
    
    
    Den Status der DB sieht man wenn Du [code]http://DIE_IP_DEINES_RPI:8200


    in den Browser eingibst.

    Hallo hyle!
    leider hat Dein Tipp zu keiner Änderung geführt. Die Statusmeldung sagt immer noch, dass keine Mediendatein da sind.
    Jetzt weiß ich nicht mehr weiter.
    Giibt es eine Alternative zu minidlna?
    Gruß
    HorNa


    Du hast die Datei "/etc/minidlna.conf" auch richtig mit Daten gefüllt?
    Siehe auch https://kofler.info/der-raspberry-pi-als-dlna-server/

    Danke für den Hinweis. Ich hatte ja die Datei "/etc/minidlna.conf" angehängt (musste als Anhang in minidlna.txt unbenannt werden, da .conf-Dateien als Anhang nicht erlaubt sind). Wenn ich mich nicht irgendwo noch einen Tippfehler habe, stimmt das mit den Angaben von Kofler überein.
    Kofler geht nach der Beschreibung der Konfigurationsdatei minidlna.conf noch darauf ein, wie in einem Read-Only-Dateisystem der Cache kongiguriert wird. Ich habe in der Konfigurationsdatei (wie Kofler) inotify=yes gesetzt. Ich denke, dann muss ich das nicht weiter beachten, oder?

    Was ich noch nicht verstehe ist folgendes: In der Konfigurationsdatei ist db_dir=/var/cache/mindlna auskommentiert. Warum muss man das nicht angeben? Dort sollte doch die Datenbank stehen!
    Danke für jeden Tipp
    HorNa

    Hallo,
    ich habe versucht, nach der Anleitung in "https://raspberry.tips/raspi-media-ce…lna-einrichten/" den Raspi als Medienserver einzurichten. Das hat soweit geklappt, als ich mit meinen Smartphone als Client (BubbleUPnP) den Medienserver sehe. Allerdings sind die Verzeichnisse mit den Mediendateien aus Sicht des Clients nicht gefüllt. Das wird bestätigt, wenn ich mit http://192.168.178.27:8200 den miniDLNA-Status abrufe: Es sind keine Dateien in den Medienverzeichnissen.
    Wo mache ich einen Fehler? Ich füge die minidlna.conf bei.
    Danke für jeden Tipp.
    HorNA

    Die Dateien wurden beim Import meiner CD-Sammlung mit iTunes gebildet. Ich hatte und habe keine Ahnung, was ich sonst hätte machen sollen. Aber vielen Dankefür den Tipp mit VLC. Das funktioniert und damit kann ich leben.
    Gruß
    HorNa

    Hallo,
    ich habe eine Festplatte über einen aktiven Hub an meinem Raspi 3 hängen. Auf der Festplatte habe ich eine umfangreiche Musiksammlung, die ich mir aus meinen gekauften CDs (über Windows) zusammengestellt habe. Es handelt sich zum allergrößten Teil um MPEG-4-Audio-Datein mit der Dateikennung m4a. Ich habe keine Lust, alles in mp3-Dateien umzuwandeln.
    Ich möchte die Musikdateien nun über meinen Raspi per Earphones anhören. Ich finde allerdings keine Anwendung, mit der ich das kann.
    Für einen Tip, möglichst mit Installationsanleitung wäre ich dankbar.

    HorNa

    PS: Später will ich den Raspi zu einem Mediaserver ausbauen (minidlna?). Aber auf die probleme komme ich dann noch.

    Vielen Dank für die Hinweise. Was da beschrieben ist, habe ich schon ohne Erfoilg ausprobiert. In der Tat wird der Drucker von HPLIP unterstützt, aber bei Raspbian nur mit manueller Installation, die ich nicht hingekriegt habe. Raspbian steht beim Drucker HP Laserejet1319f MFP nicht in der Liste der unterstützten Betriebssysteme für die automatische Installation. Das war mein Problem!
    Was ist mit foo2zjs?
    Gruß
    HorNa

    Hallo,
    ich habe versucht, einen Raspi als Printserver für Windows-Computer aufzusetzen. Der Drucker ist ein HP Laserjet M1319fMFP. Für diesen Drucker gibt es offenbar keinen speziellen Treiber in CUPS (1.7.5). Unter HPLIP soll es angeblich möglich sein, einen solchen Treiber zu installieren. Weil aber HPLIP das Betriebssystem Raspbian nicht unterstützt, kann es nicht automatisch installiert werden. Die manuelle Installation ist mir nicht gelungen, weil ich die erforderlichen Pakete nicht finden konnte.
    Nun habe ich nach einigem Googeln gelesen, dass es einen Treiber foo2zjs geben soll, der das alles automatisch macht. Hat jemand Erfahrung damit? Ich kann es im Moment nicht ausprobieren, weil mir der Drucker z.Zt. nicht zur Verfügung steht.
    Ich habe auch einige Zweifel, ob es eine vernünftige Lösung ist, da offenbar das Rendern im Raspi gemacht wird. Eigentlich wollte ich das den - in der Regel leistungsfähigeren - Windows-Computern überlassen und dann die RAW-Daten zum Raspi schicken. Hat wer eine Meinung dazu?
    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
    HorNa

    Warum habe ich NOOBS Raspian genommen? Es wird als einfachste Methode empfohlen und hat bei mir auch anstandlos sowohl auf Raspi 2 als auch Raspi 3 funktioniert. Wahrscheinlich hast du recht, dass es bei meinem Problem nicht weiter hilft.

    Ich habe nun versucht, hplip mit GUI zu installieren:

    sudo apt-get install hplip-gui

    Das ist glatt gelaufen. Um das gesuchte plugin zu installieren, habe ich hp-setup gestartet. Die GUI meldete sich neben dem Terminalfenster und wollte wissen, wie der Drucker angeschlossen ist (siehe hpsetup1.jpg). Ich habe den Drucker am USB-Port. Ich glaube, es ist wichtig, wenn man an dieser Stelle den USB-Stecker des Druckers zieht und wieder verbindet, damit der Drucker seine Daten sendet. Der Drucker wurde erkannt (siehe Anlage hpsetup2.jpg)

    Ach ja, irgendwann dazwischen wollte die GUI das root-Passwort wissen. Nach einigem Hin und Her (Vergabe eines neuen root-Passwortes; raspberry funktionierte nicht!) hat das geklappt.

    Mit Add Printer sollte dann der Drucker installiert werden. Es gab eine Fehlermeldung, wonach eine Datei fax_marvell.so nicht gefunden wurde (siehe HPsetup3.jpg) . Ich musste Installation abbrechen.

    Es gibt ein Program hp-doctor, das ich dann gestartet habe. Die Ausgabe befindet sich in der Datei doctor3.txt.

    Danach wird zuerst darauf hingewiesen, dass raspbian nicht in der Liste der unterstützten Betriebssysteme ist (siehe HPsetup6.jpg). Dann werden u.a. die Pakete aufgelistet, die fehlen. Außer avahi-utils habe ich keines dieser Pakete gefunden.

    Jetzt bin ich mit meinem Latein erst einmal am Ende. Wenn mir keiner aus der Raspi-Gemeinde helfen kann, muss ich das Projekt wohl aufgeben. Schade!

    Gruß
    HorNA
    Automatisch zusammengefügt:

    Warum habe ich NOOBS Raspian genommen? Es wird als einfachste Methode empfohlen und hat bei mir auch anstandlos sowohl auf Raspi 2 als auch Raspi 3 funktioniert. Wahrscheinlich hast du recht, dass es bei meinem Problem nicht weiter hilft.

    Ich habe nun versucht, hplip mit GUI zu installieren:

    sudo apt-get install hplip-gui

    Das ist glatt gelaufen. Um das gesuchte plugin zu installieren, habe ich hp-setup gestartet. Die GUI meldete sich neben dem Terminalfenster und wollte wissen, wie der Drucker angeschlossen ist (siehe hpsetup1.jpg). Ich habe den Drucker am USB-Port. Ich glaube, es ist wichtig, wenn man an dieser Stelle den USB-Stecker des Druckers zieht und wieder verbindet, damit der Drucker seine Daten sendet. Der Drucker wurde erkannt (siehe Anlage hpsetup2.jpg)

    Ach ja, irgendwann dazwischen wollte die GUI das root-Passwort wissen. es das root-Passwort wissen. Nach einigem Hin und Her (Vergabe eines neuen root-Passwortes; raspberry funktionierte nicht!) hat das geklappt.

    Mit Add Printer sollte dann der Drucker installiert werden. Es gab eine Fehlermeldung, wonach eine Datei fax_marvell.so nicht gefunden wurde (siehe HPsetup3.jpg) . Ich musste Installation abbrechen.

    Es gibt ein Program hp-doctor, das ich dann gestartet habe. Die Ausgabe befindet sich in der Datei doctor2.txt.

    Danach wird zuerst darauf hingewiesen, dass raspbian nicht in der Liste der unterstützten Betriebssysteme ist. Dann werden u.a. die Pakete aufgelistet, die fehlen. Außer avahi-utils habe ich keines dieser Pakete gefunden.

    Jetzt bin ich mit meinem Latein erst einmal am Ende. Wenn mir keiner aus der Raspi-Gemeinde helfen kann, muss ich das Projekt wohl aufgeben. Schade!

    Gruß
    HorNA