Posts by Timm Thaler

    Oder kurz gesagt: Weil die Dinger schei..e sind. Der Optokoppler um ein Relais zu schalten ist in 99% der Anwendungen überflüssig und bedeutet nur höhere Strombelastung für die GPIOs. Die weitere Strombelastung für die Anzeige des Schaltzustandes mit billigen LED die 10mA brauchen, weil man sich die 1ct mehr für low-current-LED mit 1mA Verbrauch gespart hat, tut ihr Übriges. Dann diese grottigen Relais, für die es nichtmal vernünftige Datenblätter gibt und die mit 70mA unerhört viel Strom ziehen, bei 8 Relais sind das schonmal ein halbes Ampere nur dafür aus den 5V.


    Mit einem ULN2803 kannst Du mit minimalem GPIO-Strom Relais von 5V bis 24V schalten und brauchst nichts weiter: Keine Widerstände, keine Freilaufdioden, alles drin.

    Also völlig normal: Bei dem Preis wird da ein China-Nachbau eines LM2576 oder 2596 drin sein, quiscent current um die 10mA. Macht bei 2Ah etwa 200h, also knapp 8 Tage. Und weil der Wandler keine Unterspannungsabschaltung hat, hat er Dir die Batterie in die Tiefentladung gezogen. Ich würde sagen, die Batterie kannst Du wegschmeißen.


    Abhilfe würde eine Unterspannungsabschaltung mit einem 7660 schaffen, der die Batterie vom Wandler trennt. Vorher sollte allerdings der Raspi die Unterspannung gemeldet bekommen und sich runterfahren.

    Ja natürlich hat das einen entscheidenden Vorteil. Stell Dir vor, Du hast eine Schaltung am GPIO, die einen Pin mit Highpegel treibt. Also nicht einfach ein Taster mit Pullup, sondern ein Logikgatter, oder ein Arduino. Und dann treffen der Ausgang des Arduinos mit High und der Ausgang des Raspi mit Low aufeinander. Was wird dann wohl passieren?


    Prinzipiell plädiere ich dafür, auch Eingangs-GPIOs immer mit einem 1kohm Widerstand in Serie zu beschalten. Denn sollte der GPIO zufällig auf Ausgang und High geschaltet werden und der Taster am GPIO gegen Masse schalten, kannst Du den GPIO damit ebenfalls zuverlässig erledigen.

    Da dort auch immer Mineralien gelöst sind, leitet dann auch das Material - abhängig von der zu messenden Feuchtigkeit.


    Vor allem abhängig von den gelösten Mineralien.


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    Der messbare Widerstand ist dann eine Funktion der zu messenden Feuchtigkeit.


    Vor allem eine Funktion der Ionenanzahl und der Ionenbeweglichkeit (Temperatur).


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    Ich weiß, dass Du weißt, wie man Widerstände über einen A/D-Wandler messen kann.


    Ich würde das ja eher mit Wechselspannung in einer Vierleiteranordnung messen, von wegen der Elektrochemie. Das geht dann ein wenig über einen simplen ADC hinaus. Allerdings ist ein kleiner Lock-In-Verstärker auch kein Hexenwerk.


    Prinzipiell gefällt mir ja das Prinzip der Messung mit dem Tensiometer, allerdings scheinen die Dinger auch etwas anfällig und nicht frostbeständig zu sein. Und etwas hochpreisig.

    sehen passend aus, für Relais oder was?


    ULN2002? Eher nicht, bei einer Schaltschwelle um 13V. Die sind für Hochvolt-MOS gemacht und haben eine Zenerdiode am Eingang. Man beachte das Schaltbild auf Seite 2 und die Tabelle auf Seite 3 des Datenblattes.

    Schwefelsäure kannst Du wie vieles - nicht alles - andere auch problemlos erwerben.


    Es ging nicht ums Erwerben, es ging drum, daß Du in der Apo Deine Adresse hinterlassen mußt, könntest ja ein böser Bombenleger sein.


    Allerdings reicht so ein halber Liter H2SO4 auch ewig, die Schwefelsäure wird beim Eloxieren nicht zersetzt, sie wird nur durch die Bestandteile im Aluminium - je nach Legierung Pb, Cu, Si - dreckig. Das Ergebnis der Eloxierung hängt auch stark von der verwendeten Alu-Legierung ab, aber auf Schönheit kommts ja hier nicht an.


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    Dass man da auch Oxalsäure einsetzen kann, umgeht dann zwar das Problem mit der Schwefelsäure


    Nur wozu? Es geht doch mit Schwefelsäure auch.


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    Hm, da wäre Titan deutlich angenehmer im Handling. Titan überzieht sich sehr schnell mit einer Oxid-Schicht, die in so ziemlich allem unlöslich ist


    Allerdings ist die Oxidschicht bei Titan auch deutlich dünner als eine Eloxalschicht, prinzipbedingt. Und somit anfälliger gegen Zerstörung, und eventuell elektrisch leichter zu durchschlagen. Aber wir haben ja keine hohen Spannungen.


    Ich muß noch irgendwo Titandraht rumliegen haben, den ich mal hier http://www.electronic-thingks.…lzubehoer/titandraht.html zum Eloxieren bestellte habe. Wenn ich nur wüßte wo...



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    Aluminium löst sich in alkalischem Medium ebenso wie in saurem Medium.


    Mööp, es ging um Aluminiumsalze, und zumindest Aluminiumoxid bekommst Du mit NaOH nicht wieder angeätzt, aber mit heißer Phosphorsäure geht das kaputt.

    Alu eloxieren geht, ich würde es nicht in der Küche machen, es entsteht Wasserstoff. Bei der Schwefelsäure ist das Gefährlichste das Beschaffen, da landest Du gleich auf der schwarzen Liste. Batteriesäure aus dem Baumarkt geht aber anscheinend auch. Handschuhe, Schutzbrille, Kittel sind natürlich Pflicht und nix für Kinder.


    Strom ist unkritisch, der darf eher nicht zu hoch sein. Weniger Strom bedeutet einfach mehr Zeit. Wichtig ist vorher gut säubern. Anbeizen mit NaOH (Abflußreiniger), Abspülen, Eloxalschicht aufbauen, (Färben können wir uns sparen), Abkochen (schließt die Schicht, ganz wichtig, destilliertes Wasser). Es gibt umfangreiche Anleitungen im Internet.


    Der komplette Rahmen meines Gewächshauses besteht aus eloxiertem Alu. Allerdings denke ich, wenn sich Aluminiumionen aus den Elektroden verabschieden, dann werden sich schnell Aluminiumsalze bilden. Kritisch wird das wohl nur bei sauren Böden, wenn die Ionen wieder in Lösung gehen, dann können sie das Wurzelwachstum der Pflanzen stören.

    ich habe meinen RPi 3B testweise für etwa 10 Stunden stabil mit einem ganz schwachen Netzteil (5V, 2000 mA) betrieben, das am RPi B+ gerade mal so 4,76 - 4,80 V hinbekommt. Dieses hat den RPi 3B genauso zuverlässig mit Spannung versorgt.


    Samsung Ladegerät 5V 2A liefert über Samsung Ladekabel 4.8V am Pi3, die Warnung kommt. Über anderes Ladekabel 4.8V, keine Warnung.


    Billig-Netzteil von Pollin 5V 2 liefert über Gpio 5.1V in Ruhe, bei Belastung kommt die Warnung. Oszi zeigt Spannungseinbrüche um 300mV.


    Phönix-Hutschienen-Netzteil 5V 3A liefert über Gpio (einstellbare) 5.0V, keine Warnung. Aber das Mistding fiept, akustische Rückmeldung der Prozessorauslastung.


    Wie so oft: Es kommt drauf an.

    Test Flachbandkabel: 15adriges graues Flachbandkabel 25cm lang. Am einen Ende die Adern 1, 3...15 zusammengelötet, die anderen abgeschnitten. Auf der anderen Seite die Adern 2, 4...14 zusammengelötet, die anderen abgeschnitten. Zu einem U gebogen um eine Hartpapierplatte gelegt. In Becherglas mit Wasser gestellt, 8cm hoch (also effektiv 16cm vom Kabel). Messung der Kapazität mit Voltcraft VC860.


    Kapazität an Luft: 100pF.
    Kapazität in Wasser: 230-240pF temperaturabhängig, Start 21.04. 23:45, bisher gleichbleibender Wert.
    Die kammförmige Anordnung der Elektroden sorgt zwar für eine schön gleichmäßige Verteilung des Feldes, hat aber leider eine hohe Anfangskapazität an Luft zur Folge. Man könnte auch die Adern 1-6 zusammenschalten, 7-9 freilassen und 10-15 zusammenschalten. Genug altes Flachbandkabel habe ich ja... ;-)


    In der praktischen Anwendung sehe ich eher ein Problem, die Elektroden gleichmäßig mit der Erde in Kontakt zu bringen. Eine schöne frische Blumenerde verhält sich sicher anders als ein über Wochen festgeschwemmte Pampe bezüglich der Kontaktfläche. Und ein Blumentopp ist auch was anderes als ein Gewächshaus, wo ich mit der Hacke durchgehe.


    Wie sieht es mit Elektroden aus eloxiertem Alu aus, wo die Eloxalschicht die Isolierung bildet? Hat das schonmal jemand probiert?

    Werden die deshalb im Auto für stromhungrige Audioendstufen verbaut?


    Nee, das hat den Grund, daß es genug Deppen gibt, die das kaufen.
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    SuperCaps -> hohe Entladeströme!



    Im Prinzip ja, aber: Im Datenblatt zu den Supercaps bei Conrad ist zum Bleistift nicht angegeben, welche Ströme die vertragen. Und der Innenwiderstand ist hier nur bedingt aussagekräftig, der entscheidet nur, welcher Strom fließen kann, sagt aber nicht aus, ob der C bei diesem Strom nicht schon geschädigt wird. Bei Wikipedia wird das etwas ausführlicher erklärt.
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    Schau Dir mal dieses Projekt an, vielleicht kannst Du dir dort ein Paar Anregungen holen.


    Im Prinzip ja, aber: Die Zenerdioden sind ungeeignet, die haben schon unterhalb der Zenerspannung einen nennenswerten Stromfluß, die haben einen erheblichen Temperaturgang und die haben hohe Fertigungstoleranzen von 10%, heißt also bei Z2.7 ist Alles von 2.4 bis 3V möglich.


    Lieber zwei TL431 als 2.7V Shuntregler geschaltet, auch wenns paar Widerstände mehr kostet.
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    Eine prinzipielle Anmerkung: Wirkungsgradtechnisch ist es günstiger, von hoher Spannung zu wandeln als von niedriger. Die zu schaltenden Ströme werden geringer. Der Spannungshub wird bei gleichen Spannungsabfällen (Diodenflußspannung, Verluste am Schaltregler) deutlich größer. Die Strombelastung des Kondensators wird geringer.


    Es dürfte erheblich effizienter sein, einen C aus 5V oder 12V über einen Stepup auf 24-40V zu laden und dann mit einem Stepdown bis 6-7V runter zu entladen, um daraus 5V zu machen, als aus den 1.5-5V wieder 5V zu machen. Bedingt natürlich entsprechend spannungsfeste Kondensatoren oder Reihenschaltungen, die dann aber auch weniger Kapzität benötigen.


    Hier gibts noch Infos zu Chargern: http://www.linear.com/solutions/Supercapacitor_Chargers

    Wir haben hier im Forum gewisse Regeln, auch bzgl. der Höflichkeit/Respekt untereinander.


    Gelten die für alle? Dann wäre es vielleicht angebracht, mir nicht gleich im ersten Satz zu unterstellen, ich hätte den Thread nicht gelesen. Wald, reinruft und so, weißt schon.

    Den Vorwiderstand kannst Du Dir schenken, Du nimmst einfach einen Regler mit Strombegrenzung. Ist gesünder.


    Bedenke, daß die 0.7V Abfall über der Diode nur bei nennenswerten Strom gelten. Wird kein Strom entnommen, kann sich der C schon auf die 5.7V aufladen.


    Du solltest dringend klären, welchen Entladestrom der C verträgt, Goldcaps z.B. können überhaupt keine großen Ströme ab.


    Du solltest parallel zu den Cs zwei Rs 1Mohm als Balancer schalten. Wobei, vielleicht sollten die bei Supercaps deutlich kleiner sein, eher so 10kohm?

    Hier irgend was reinwerfen, was du a) nicht selbst getestet hast und b) (wie jar schon schrieb) bzgl. Langzeitstabilität aus den schon beschriebenen Gründen nicht funktionieren wird, ist nicht hilfreich.


    Vor allem PVC ist im Boden ja sowas von daneben: Das Zeug verrottet, weil da Wasser reindiffundiert.


    Ja, das ist aber auch ärgerlich, daß die PVC-Kabel in den Zisternen nicht funktionieren. Oh, tun sie doch, jahrelang.


    Und daß man PVC nicht als Isolierung für Erdkabel verwenden kann, weil es im Boden verrottet. Oh, tut man doch, na sowas.


    Nur weil Du nicht selbst drauf gekommen bist, muß Du hier nicht rumblöcken. Es gibt auch noch
    - silikonisolierte Drähte
    - PTFE-isolierte Drähte
    - PUR-isolierte Drähte


    Das ist alles deutlich besser als mit Epoxy rumzumachen oder in Glasröhrchen stecken. Bei Glasröhrchen ist die verbleibende Kapazität wie schon festgestellt wurde sehr reduziert. Glasplatten (Objektträger) könnte man mit einem UV-härtenden Epoxy kleben, Mindestabstand der Elektroden zu den Kanten 3-5mm. Aber Glasplatten würde ich ungern in meinen Gewächshausboden stecken.


    Ich hab vor Jahren im Studium Untersuchungen zu Epoxydharzklebern gemacht. Nahezu jeder der verwendeten Industriekleber nimmt Wasser auf und quillt dabei auf. Eindringtiefe so 0.5 bis 1mm.


    Eher geeignet wären vielleicht PU-Kleber, aber das Zeug ist nicht ganz ohne und eine ziemliche Schweinerei.


    "Messen" ist eh optimistisch. Der Leitwert (resistiv) und die Dielektrizitätskonstante (kapazitiv) hängen nicht nur wie schon festgestellt von der Temperatur ab, sondern auch von der Ionenkonzentration.


    Übrigens kann man durchaus resistiv messen, mit einer Vierleiteranordnung und Wechselstrom bei 500Hz bis 5kHz, Platinelektroden wären ideal, Graphit tuts auch, ist halt brüchig. Allerdings ist die kapazitive Messung für die Auswertung mit dem µC oder Raspi natürlich schöner, man kann gleich die Frequenz erfassen und auswerten.

    Leute, warum so kompliziert?


    Warum nehmt ihr nicht für die Elektroden was, was schon fertig isoliert ist? Im Wassertank funktioniert eine Bandleitung (240ohm Antennenkabel) oder ein isolierter Draht in einem Metallrohr. Damit der Draht nicht im Wasser endet, wird er U-förmig eingezogen.


    Nun bringt ein Draht im Metallrohr in Erde nichts. Nehmen wir also zwei isolierte Drähte und biegen sie U-förmig um eine Pertinaxplatte oder stabilen Kunststoff.


    Kapazität reicht noch nicht, also biegen wir die Drähte wie eine bifilar gewickelte Spule mehrfach um die Trägerplatte.


    Alternativ ein Flachbandkabel U-förmig um die Platte gelegt, die Drähte abwechselnd verbunden ergibt eine kammartige Elektrodenstruktur. Die grauen Flachbandkabel mit PVC-Isolierung dürften bei Erdfeuchte ausreichend lange halten.

    Nachdem die etwas fragwürdige aber funktionierende Methode, das Ausschalten des Monitors durch Installieren des Xscreensavers und deaktivieren der Abschaltung zu verhindern durch den Xscreensaver mit einer Fehlermeldung auf eine veraltete Version unterlaufen wird: Was ist den aktuell für den Raspi 3 und Raspbian die empfohlene Vorgehensweise, das Abschalten des Monitors zuverlässig zu verhindern?


    Kleine Anmerkung, ja ich hab "gegoogelt", leider gibt es viel veraltete Information für ältere Raspis und leider funktionieren viele davon nicht. Und ich würde mir ungern meine Konfiguration durch sinnloses Rumbasteln in den Configdateien zerschießen.

    Was ist denn für ein Stripe verbaut?


    Sehe ich das richtig: 278 LED x 3 Farben x 20mA pro LED ergibt 17A Gesamtstrom? Da sind die 1.5mm² auf 5 wirklich etwas knapp bemessen und die 0.75mm² eine gute Idee, aber auch etwas wenig.


    Man rechnet zwar mit etwa 10A pro mm² Leiterquerschnitt, aber das gilt für die Überlastung der Kabel und bedingt einen Spannungsabfall, der bei den geringen Spannungen am LED-Stripe schon merklich auffällt.


    Also: Kürzeres Kabel, oder dickeres Kabel, da kommst Du nicht drumrum. Oder mit 24V versorgen und jeden Meter einen 24V/5V Wandler mit 4A setzen, die mußt Du aber abgleichen.


    Bedenke auch, daß billige Lautsprecherkabel oft aus einer Alu-Kupfer-Sparlitze (höherer Widerstand) bestehen und den Querschnitt sehr großzügig angeben. Da paßt ein 1.5mm² grundsätzlich in eine 1mm² Aderendhülse. ;-)

    Gibt es schon Erfahrungen zum Betrieb von größeren Touchdisplays wie diesen hier


    http://www.ebay.de/itm/15-Zoll…A-7-8-10-usw/131671070990


    http://www.ebay.de/itm/17-TOUC…YSTEM-KIOSK-/141869839115


    http://www.ebay.de/itm/17-TFT-43cm-LCD-MONITOR-INKL-TOUCHSCREEN-DAUERBETRIEB-FUR-WINDOWS-XP-VISTA-7-/310363108109


    am Raspberry Pi? VGA ist ja klar, aber funktionieren die Toucheinheiten auch unter Raspbian?


    Kleine Frage am Rande: Wenn nicht explizit kapazitiv dabei steht, muß man wohl davon ausgehen, daß es ein resistiver Touch ist, oder? Wieso ist es eigentlich so schwer, kapazitive Touchdisplays in der Größe zu bekommen? Mal von den 500Eur-Teilen von Iiyama abgesehen.

    Die Dateien befinden sich auf der boot Partition. Bei Raspbian wäre das /boot/overlays/


    Da gibt es bei mir:
    pi3-disable-bt-overlay.dtb
    pi3-miniuart-bt-overlay.dtb


    Wird wohl dann der zweite sein.


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    In der config ? :s Das muss man eigentlich in der cmdline.txt einstellen


    Sorry, das war unsauber formuliert: Ich habe es über Menu > Einstellungen > Raspi Configuration bei Interfaces disabled.


    Ich habe jetzt:


    • Serielle Konsole über die Raspi Configuration ausgeschaltet.
    • In /boot/config.txt in der letzten Zeile "dtoverlay=pi3-miniuart-bt-overlay" eingetragen
    • Bluetooth mit "sudo systemctl disable hciuart" deaktiviert


    Ich habe jetzt ttyAMA0 an den GPIOs zur Verfügung und kann sie benutzen. Keine Datenfehler wie zuvor mit der ttyS0 bei Kommunikation mit dem PC. Keine Konsolenausgabe auf der Seriellen. Halt auch kein Bluetooth, aber damit kann ich leben.


    Verwirrend ist, daß GTKterm die ttyAMA0 nicht anzeigt, nur die ttyS0 und die ttyUSB0 eines USB-seriell-Wandlers. Trage ich die ttyAMA0 bei GTKterm ein, kann ich sie allerdings öffnen und benutzen.