Posts by Timm Thaler

    Kurze Frage würde sowas auch gehen? Link

    Ja klar. Wenn Du 8 Stück davon verbaust.


    Guck mal, ich hab doch oben 2 Wandler verlinkt. Warum glaubst Du, dass Meanwell die so groß macht, wenn es so ein kleines Platinchen auch tut? Weil die zuviel Blech übrig haben? Weil die einen auf dicke Hose machen wollen?


    Oder weil vielleicht die Stromangaben zu diesen ganzen Chinakrachern bei Ebay und Amazon schamlos gelogen sind?


    Die angegeben 10A aus Deinem Link bekommst Du da nur raus, wenn Du mit 60V reingehst und auf 1.25V wandelst, bestenfalls. Schon allein die Dicke des Spulendrahtes verbietet, dass da dauerhaft 10A entnommen werden können, von der Sättigung des winzigen Ferritkernes und den zu kleinen Ausgangs-Elkos ganz zu schweigen.


    Und ja, mit 10A musst Du rechnen.


    Mein Pi 3 zieht im Idle 0.2A bei 12V mit Step-down-Wandler, dürften so 0.4A bei 5V sein. Jeder zusätzlich ausgelastete Kern bringt etwa 0.3A mehr. Läuft der Pi unter Volllast, sind das 4 x 0,3A + 0,4A = 1,6A. Das macht der Pi aber nur kurz, weil er dann wegen Überhitzung - immerhin werden 8W umgesetzt - runtertaktet.


    Für USB3.0-Festplatten kannst Du mit Strömen im Betrieb um die 0,4A und Anlaufströmen um die 1A rechnen. Das ist zwar jenseits der USB-Specs von 500mA, aber die meisten Ports machen das kurzfristig mit und viele Geräte kommen heute schon mit extra Anschlüssen für Festplatten, die 2A liefern können.


    Also 4 x 1,6A für die Pis und 4 x 1A für die Festplatten macht 10A, die der Wandler liefern muss ohne in die Knie zu gehen. Im Idle sind das immer noch 4 x 0,4A Pis + 4 x 0,4A Festplatten = 3,2A.


    Achja, und die Wandler - alle diese Schaltregler - kannst Du nicht direkt aus dem Photovoltaik-Modul betreiben. Da muss zwingend ein Akku und eine Laderegelung für den Akku dran. Die Schaltregler haben - sofern es nicht spezielle MPPT-Regler für PV sind - einen hohen Anlaufstrom, und der zwingt ein ungepuffertes PV-Modul in die Knie, so dass der Regler ständig versucht neu zu starten.

    Ok, das mit den Sammeln in der Ecke hat sich erledigt. Da war eine tiefe Stelle, und nachdem ich die aufgefüllt hatte trieben sich die Tiere zwar noch eine Weile dort rum, über Nacht haben sie sich aber verteilt.


    Und ich habe die eine kleine Lücke gefunden, wo die Tiere in den Gattern vom Gras auf den Zaun und dann nach Draußen gelangen können. Wirklich nur eine Stelle in hunderten Blöcken Zaun.


    Dafür sind von den 300 Tieren inzwischen schon 125 tot, der schrumpfenden Größe der entities.dat nach.


    Ich hab auch mal Gras angepflanzt, dieses hohe grüne, Block ID 31, Data 1. Scheinen die Schafe aber nicht zu fressen. Die fressen immer nur die grünen Blöcke ID 2 zu braunen ID3.

    Hast Du noch eine Idee, was mit den Tieren passiert?


    Btw: Die Tiere sammeln sich auf der Raspi-Welt nach einiger Laufzeit in der Ecke bei -128, -128. Scheint als hätte der Random-Algo für die Bewegungsrichtung eine Preferenz zu negativen Werten.

    Der Tiere-Bug ist, dass die Tiere im Wasser mit Tiefe 1 waten können, im tieferen Wasser aber nur noch rumhüpfen. Dadurch sammeln sie sich über tiefen Stellen und kommen dort nicht mehr weg.


    Ich hab das jetzt so "behoben", dass ich die "Meere" per Python-Script bis auf eine Tiefe von 1 mit Sand auffüllen lasse. Dann gehen Tiere zwar auch durchs Wasser, kommen aber wieder raus.


    Aber: Das gibt morgen sowieso Geheule. Die ganzen mühsam eingezäunten Tiere sind verschwunden, es ist jeweils nur noch eins in je einem Gatter. Obwohl die Gatter ziemlich groß sind. Komischerweise sind die Tiere in Gebäuden größtenteils noch da.


    Komisch ist, ich sehe rund um die Gatter keine Tiere, die vielleicht ausgebüxt sein könnten. Andererseits schrumpft meine entities.dat nicht so stark, dass die Tiere alle gestorben sein können.

    Die Idee mit der Strömung hatte ich auch schon, aber eine "leichte" Strömung am Rand reicht da anscheinend nicht. Muss da nochmal probieren...


    Was geht, mit Python Blöcke mit verschiedenen IDs an bestimmte Stellen zu platzieren, also auch fließendes oder stilles Wasser - und Lava ;-) - aber eben keine Mobs.


    Übrigens: Man kann die Tiere ja nicht direkt töten. Aber einen Sandblock über einem Huhn platziert - da fällt der Sand natürlich runter, und das Huhn ist Chicken Wings.

    Warum schreiben hier Leute, die von Minecraft nix halten, dass sie von Minecraft nix halten? Muss ich das verstehen?


    Meine Große kam damit an, weil ihre Freundin es spielt. Und wenn die Große (12) was macht, muss das meistens auch für die Kleine (8) kombatibel sein. Und dann können sie in Minecraft noch zusammen spielen. Passt.


    Und don't worry, die spielen auch sonst viel zusammen und wir haben einen großen Garten.


    Zurück zur Frage: Die Tiere halte ich also nur davon ab schwimmen zu gehen, wenn ich überall Zäune baue oder die größeren Wasserflächen zumache? Das die schwimmen ist ja nicht das Problem, die ertrinken auch nur selten, aber sie kommen halt nicht von allein wieder raus, und auch wenn man versucht sie rauszuschieben geht das nur widerwillig.

    Da es bei MC PI eigentlich keine Mobs gibt, habe ich die Tiere direkt in die entities.dat eingefügt. Ziemlicher Gehirnkrampf, aber da kann die Große gleich mal Umrechnen von Koordinatensystemen übern. ;-)


    Zombies, Skelette und Gurken wollen wir eh nicht. Die hab ich gar nicht erst eingefügt.


    Ich hab das so gemacht, dass ich mir mit der Spielfigur ein paar möglichst flache Flächen gesucht habe, etwas entfernt vom Wasser, und dort die Koordinaten aufgeschrieben. Dann die Koordinaten umgerechnet, in den Datensatz für die Entities eingefügt, passende ID für die Tierart dazu und dann in die entities.dat kopiert. Man muss dann noch ein paar Werte (Anzahl der Entities, Größe der Datei) anpassen.


    Dann sind jeweils 25 Tiere an jeder der Stellen gespawnt, was aber kein Problem war, die haben sich gleich verteilt. Man muss nur aufpassen, dass sie nicht unterirdisch spawnen oder in zu großer Höhe, sonst gibts Schnitzel. Deswegen vorher den Punkt mit Steve feststellen.


    Die Tiere nehmen Schaden, wenn sie irgendwo runterfallen oder zu lange unter Wasser sind oder in Lava geraten. Ansonsten sind die Schafe sehr anhänglich und schubsen einen ständig.


    Ich sehe auch gerade keine Möglichkeit die Tiere direkt während des Spiels zu spawnen, nur über die Einträge in die entities.dat. Sonst könnte ich einfach neue erzeugen. Aber die entities.dat zu editieren ist sehr fehleranfällig, weil das alte Datenformat total verkorkst ist.

    Spielt jemand Minecraft Pi?


    Ich hab mehrere Pi 3 mit Minecraft Pi laufen, einen als Server, die anderen verbinden dahin. Die Kinder bauen da ihre Welt aus.


    Jetzt hab ich in die Welt Tiere (Hühner, Schafe, Kühe, Schweine) eingebaut. Das hat nach einigen Hin- und Her mit den Koordinaten auch funktioniert. Die Tiere, die in Gehegen gespawnt haben bleiben da auch schön, nur die Spinnen im Gewölbe sind mir verreckt. Anscheinend sterben die, wenn man zu weit weg geht.


    Allerdings haben die Tiere, die auf freien Ebenen gespawnt haben das dringende Bedürfnis sich auf Wasserflächen zu begeben und dann dort wie Korken rumzudümpeln. Inzwischen sind fast alle Schafe und einige Kühe und Schweine im Wasser, und kommen da auch selten wieder raus.


    Kann man da was machen? Außer überall Zäune aufstellen? Im "richtigen" Minecraft gehen die Tiere ja selten freiwillig baden.


    Disclaimer: Ja ich weiss Minecraft für den Pi wird schon lange nicht mehr weiterentwickelt. Aber momentan ist es die einzige Möglichkeit für uns zu mehreren gleichzeitig an einer Welt rumzubauen. Und gegen Monster kämpfen wollen die Kinder sowieso nicht.

    Die 200mA sind aber eine ganz andere Größenordung als die paar µA, die der Funksender zieht.


    8V ac gleichgerichtet gibt 11V, minus Diodenspannung gibt 10V, um auf 5V zu kommen muss der LM317 5V verbraten, ist bei 200mA eine Verlustleistung von 1W. Das kann der locker, aber nicht mehr ohne Kühlkörper. Und dann noch im kleinen Plastegehäuse eingedost ganz oben in der Zimmerecke, da darf es ruhig der etwas dickere Kühlkörper sein.

    Du kannst auch den Spannungsregler auf 5V drehen, den Pi damit betreiben und den Funksender an die 3.3V des Pi hängen.


    Bedeutet natürlich, dass der Pi immer in der Schaltung ist, weil er ja den Funksender mit versorgt.


    Allerdings würde ich da vorher mal die Stromaufnahme des Pi Zero testen, nicht dass der den LM317 grillt.

    Aber wenn ich den Postboten an der Tür direkt vorbei laufen sehe brauche ich kein Klingel-Log mehr

    Nur hat nicht jeder den Luxus, dass sein Wohnzimmer direkten Blick auf die Straße vor der Tür erlaubt.


    Wohnend in einem Nebengebäude mit der Klingel am nicht einsehbaren Tor durfte ich öfter mal 20km in die nächste Poststelle fahren, obwohl zur angeblichen Lieferzeit zu Hause. Ich hab das Problem dann durch "Ablageort vereinbaren" gelöst, seitdem landen die Pakete im Schuppen. Witzigerweise höre ich das Postauto wegfahren, gehe in den Schuppen und da steht ein Paket, niemand hat geklingelt. Oder ich höre das Postauto kommen, gehe raus und bekomme ein Paket in die Hand gedrückt, unterschreiben muss ich nicht mehr, der Zettel für "Ablageort" war schon ausgefüllt. Mir solls recht sein, solange das Zeug ankommt.

    Nur sehe ich den tieferen Sinn hinter den Daten einer Türklingel (noch) nicht ganz.

    Noch nie den Zettel "Wir haben Sie nicht angetroffen" im Briefkasten gehabt, obwohl Du den ganzen Tag zu Hause warst? Die Klingel kann dann wenigstens sagen: Da hat zur angegebenen Zeit niemand geklingelt.


    Die Datensammelwut so mancher ist beängstigend. Findet sich dann auch ein Schild neben der Klingel, dass jeder Klingeldruck protokolliert und auf Dauer gespeichert wird?

    Nur weil Du paranoid bist, heisst das nicht, dass SIE nicht hinter Dir her sind.


    Woanders im Forum wird drüber diskutiert, automatisch beim Klingeln ein Foto vom Besucher zu machen und abzuspeichern. DAS finde ich dann grenzwertig, aber ein Klingelknopf, solange er nicht Deinen Fingerabdruck speichert ist immer noch anonym.

    Wieso Datenbank? Oversized.


    Frage 1: Welche Datenmengen in welchem Format fallen an? Datum, Uhrzeit, Event. 10x täglich dürfte ausreichend sein.

    Frage 2: Was willst Du mit den Daten machen?

    Frage 3: Wie lange sollen die Daten gespeichert werden?

    Gimp ist dafür etwas oversized. Bis das gestartet ist, hab ich die Bilder schon mit dem Faststoneviewer zusammengestaucht.


    Früher(tm) konnte man beim Handy zum Bilderexportieren auswählen, ob die Bilder geschrumpft werden sollen. Früher(tm) haben auch Foren Bilder beim Upload automatisch geschrumpft.

    Es gibt immer verschiedene Lösungen für ein Problem, so langsam solltet ihr euch daran gewöhnt haben und andere Lösungen akzeptieren können.

    Es gibt halt gute und schlechte Lösungen.


    Ein "großer, weltweit marktführender Konzern" (kein Witz, klingt aber lustig) hat für ein Produkt eine Steuerung gebaut, die über einen Embedded-PC läuft. Jedesmal wenn man an dem Gerät was machen muss, und dazu den Strom ausschalten muss, darf man das Gerät vorher runterfahren. Und danach wieder hochfahren. Wenn ich an den Dingern Wartung mache, hasse ich sie regelmäßig.


    Ich hab für ein älteres Modell eine moderne Steuerung entwickelt, die auf einer Multicontroller-Lösung basiert. Man kann das Gerät jederzeit auch im laufenden Betrieb ausschalten - was in Ländern in denen es täglich spontane Stromausfälle gibt nicht uninteressant ist. Und nach dem Einschalten ist es in 2 Sekunden betriebsbereit. Nebenher hat die Multicontroller-Lösung noch andere Vorteile wie das einfache Tauschen von Modulen, oder einfache Erweiterungen.


    Für solche Systeme gilt: KISS. Keep it simple + stupid. Aber wer nur Computer kann, der versucht halt alles damit zu erschlagen.

    ich würde mir wünschen, ihr würdet mehr Sorgfalt darauf verwenden, die Posts der anderen Nutzer zu lesen und zu verstehen und dann erst drauf antworten.

    Done.


    Bringt aber nichts, da Du einfach alle Einwände abbügelst. Hier fällt Deine Kritik auf Dich zurück.


    Swap schreiben: Ist Standardeinstellung, muss man extra abschalten und dabei einiges beachten.

    Readonly: Ist nicht Standard, muss man extra konfigurieren und dabei auch Einiges abschalten (Logfiles...).

    Stromausfall ohne herunterfahren: Ist sehr wohl ein Problem für den Raspi wenn die Karte nicht auf readonly. Und das Abspeichern von Einstellungen ist dann nicht mehr möglich. Und nein, "schalte die Karte halt mal kurz wieder um" ist keine zufriedenstellende Lösung, da sie darauf wettet, dass während des "mal kurz umschalten" Nichts passiert.


    Wenn man den Raspi einsetzt dann nur unter dem Aspekt, dass man mit ihm gleich die Fernsteuerung mit erschlagen kann. Dann braucht das Ding aber Netzzugriff. Dann braucht das Ding auch regelmäßige Updates. Und schon ist Essig mit readonly und keine Veränderungen am System.