Posts by ChrisvA

    Als IR Kamera sollte die normale Pi-Kamera ohne IR Filter mit IR-Dioden geeignet sein, Bienen scheinen nach dieser Quelle kein IR-Licht (bis zu unserem Rot) zu sehen: http://www.farbimpulse.de/UV-s…n-Farben-sehen.169.0.html


    Als Software geht es im wesentlichen um ein Videostreaming, da sollte Google helfen.


    Zuerst muss aber mal die Infrastruktur geklärt werden. Strom kann vllt. noch mit einer großen Solarzelle (auch nicht ganz billig) und Bleiakku(s) vorgehalten werden. Internet ist aber für diese Anwendung verpflichtend und durch die benötigte Datenmenge vermutlich finanziell nicht mit einem günstigen Mobilfunkvertrag zu erreichen. Hat die Schule kein WLAN, was man dafür "anzapfen" könnte?

    Das Array aus den Photodioden sieht mir nach einer schönen Lösung aus.


    Bei deinem Bild fehlt meiner Meinung nach noch eine Linse zwischen Faden und Array, so solltest du eine viel bessere Abbildung bekommen (je nach Brennweite sogar mit Vergößerung). Außerdem streut ein (optimaler) Laser nicht, sondern der Strahl bleibt weitestgehend so breit, wie er die Laserdiode verlässt.


    Off Topic: PS: Die Beiträge hier gefallen mir, es gibt ein Problem und viele verschiedene Lösungen. Das ist mal echt interessant und nicht immer nur das "XX tut nicht"


    Die Lasersache find ich auch sehr gut, erfordert aber auch einen sehr hoch auflösenden Sensor auf der Gegenseite, oder?
    Denn Vergrößerung ist hier ja keine gegeben.


    Je nach verwendeter Linse(nkombination) kannst du da auch eine Vergrößerung erreichen. Dein USB-Mikroskop macht ja nichts anderes als Licht über Linsen auf einen Sensor zu projizieren.

    Hallo Mark0581,
    eine Optische Lösung sehe ich an dieser Stelle nicht, dafür sind die Toleranzen zu klein. Um das zu prüfen, müsste man mal Auflösung/Fokusabstand/AngleOfView einer Kamera herausfinden um dann zu berechnen, wie viele Pixel ein 0.25mm breiter Strich besitzt.


    Das einzige Lösungsprinzip, was mir dazu einfällt ist, zwei Walzen zu nehmen, wobei eine Walze feste ist und eine zweite Rolle mit einer Feder auf die erste Rolle gedrückt wird (mit einer Kraft X). Der Faden wird dann zwischen den beiden Walzen geführt drückt die gefederte Walze nach außen, wodurch sich die Kraft ändert. Diese Kraft wird aufgenommen (DMS+ Verstärkung?) und kann dann mit dem Hookesches Gesetz wieder in eine Länge überführt werden. (vllt. kann man auch eine digitale Schieblehre "hacken", um so an die Positionsänderung zu kommen).
    Die Lösung setzt allerdings voraus, dass sich die Schnur nicht verformt, wenn man sie mit einer Kraft X quer belastet.


    Gruß
    Chris


    PS: Auch bedenken, dass mit steigender Geschwindigkeit die benötigte Längskraft größer wird und damit die Schnur gedehnt wird, wobei der Durchmesser kleiner wird.

    Hallo sschultewolter,
    den Pi würde ich beim Programmieren nicht mit einem AVR vergleichen, sondern mit einem Konsolenprogramm auf dem PC. Der Pi hat (im normalfall) ein kompletten Betriebssystem mit vielen Tasks und die neueren Modelle sogar einen multicore CPU.
    Das Delay_ms wird hier durch ein sleep ersetzt, was dem Scheduler erlaubt den task schalfen zu schicken und andere Aufgaben auszuführen.


    Gruß
    Chris

    Ich würde ne Kopie der aktuellen SD-Karte machen und die dann immer in einen neuen Raspberry setzen. Dann per SSH (u.U. mit Zertifikat) verbinden und ein Skript ausführen, dass die IP (aus der Kommandozeile) statisch schreibt.
    Statt dem kopieren der Cookies soll der Server die Pi's per IP auseinander halten, das ist wesentlich fälschungssicherer!!


    Theoretisch kannst du die SD-Karte auch mit einem Linux-System editieren und dort dann schon bevor du den Raspberry bestückst, die IP eintragen.

    Hallo ElArthuro,
    über welche Schnittstelle ist der Reader am Pi angebunden? (SPI?)
    Für den Fall I2C und SPI bist du an die Ports gebunden, falls du die Kerneltreiber verwenden möchtest. Falls es ein eigenes Protokoll ist, solltest du ohne Probleme die Pins tauschen können.
    Für den Fall I2C oder SPI müsstest du das Protokoll in Software nachbilden.
    Gruß
    Chris

    Ich kenne jetzt das genaue Protokoll nicht, falls es aber für den hier beschriebenen Angriff anfällig ist, geht das deutlich schneller:

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    Das Prinzip ist, die De-Bruijn Folge (https://de.wikipedia.org/wiki/De-Bruijn-Folge) zu senden statt der Einzelcodes.

    Hallo Listener,
    du könntest es mal mit demTor-Netz und einem Hidden-Service auf dem Pi versuchen, das klappt auch durch alle "Blockaden" von Unitymedia durch, ist aber natürlich erstmal ein bisschen Konfigurationsaufwand. Ich weiß nicht, ob VPN durch TOR getunnelt werden kann, SSH geht auf jeden Fall und wurde schon erfolgreich (von einem Kumpel im Unitymedia-Netz) durchgeführt. (Google hat einige Anleitungen dazu)
    Gruß
    Chris

    Hallo Floris Jan,
    ein schönes Projekt für die Gesundheit deiner Katzen.
    Hat der Erkennungsalgorithmus irgendeinen Namen, bzw. ist der Code z.B. auf Github verfügbar?
    Aus dem Video konnte ich schon erkennen, dass zunächst ein Bereich vom Bild genommen wird, und der dann ordentlich heruntergesampelt wird (Auf 23x11 Pixel, wenn ich mich nicht verzählt habe)
    Dann wird für jeden Pixel der Farbwert betrachtet und abhängig davon in X und 'box' unterschieden und die boxen irgendwie verbunden. (Ab hier habe ich keine Idee mehr)


    Gruß
    Chris

    Solche Ideen würde ich erst angehen, wenn mal mehr Leute auf dem TS Server sind, aktuell gibt es <10 Pro Tag, die sich auf den Server verirren.
    Die Sache mit der ID im Benutzerprofil sehe ich eher als Hürde, so dass noch weniger Leute auf den TS-Server gehen.
    Wenn überhaupt, würde ich das vllt. als "Rang" im TS einführen (z.B. mit Namen "Authentifizierter Forennutzer") und so vermeiden, dass es zu viele Pseudonyme gibt.

    Ich bin jetzt kein Experte im Bereich HF-technik, aber nach meinem Verständnis sind die 3cm isoliertes Kabel auch Teil der Antenne, da die Plastikisolation für HF-Wellen kein Hindernis ist. (Ansonsten dürfte dein in Plastik eingepackter Sender ja auch nicht funktionieren).


    Gruß Chris


    PS: Gibt es einen Grund für die Lüsterklemme? Warum nicht gleich einen Draht dranlöten?

    Hallo biene33,
    Das Problem ist ziemlich sicher, dass der Pi per LAN und WLAN eine unterschiedliche IP-Adresse hat,.
    Entweder der MySQL-Client verwendet im Fall WLAN die Ipadresse vom LAN-Adapter, oder in der MySQL-Konfiguration ist die LAN-IP angegeben, auf dem der MySQL-Server die Datenbank bereit stellt.
    Ich halte die erste Vermutung für wahrscheinlicher.


    Gruß
    Chris


    PS: Worüber greifst du auf die Datenbank zu? Per PHPMyAdmin?