Beiträge von VeryPrivat

    Wenn Du nur einen bestimmten Messpunkt benötigst könntest Du einen Schwimmerschalter verwenden - ist meines Erachtens am einfachsten und am zuverlässigsten. "Analoge" Füllstandsmessungen sind aufwändig und nicht ohne. Ein Kollege hat mit Ultraschall und Kapazitiver Messung (relativ) viel probiert und ist zu keinem zufriedenstellendem Ergebnis gekommen...

    Als Hardware würde auch ein ESP8266 ausreichen - der kann sich in Dein Heimatnetzwerk einwählen und eine Internetseite generieren.

    Natürlich müsste der Raspberry das auch können - ist halt meiner Meinung nach etwas obersized.

    Wenn man sich den Schaltplan ansieht, sieht man, dass PP1 und PP2 für "+5V in" und PP3 bis PP6 für GND verwendet werden können. Die sind ident mit dem USB.

    Eine Liste und ein Bild mit den Testpunkten habe ich hier gefunden. Gilt laut der Seite für "Pi 2, 3 and some are also on b+". Komischerweise ist PP1 und PP2 in der Liste nicht angeführt...


    PS: Du hättest echt ein eigenes Thema starten sollen - Deine Frage hat mit diesem Thema nicht wirklich was zu tun...

    Ich muss echt gestehen, dass ich bei dir immer nur einen Teil verstehe... :no_sad::daumendreh2:


    Was soll ich mit dieser Datei machen? Reicht es, da meine if-bedingung reinzusetzen?

    Muss ich da sonst noch was umschreiben? Ersetze ich die Datei dann mit der RFSniffer.cpp?

    Ich dachte mir, dass Du mal mit diesem ganz einfachen Beispiel anfängst - es müsste anzeigen, wenn Du was empfängst (vermutlich ähnlich wie RFSniffer). Wenn das wunschgemäß klappt, dann kann man den switch einfach ergänzen... Ich habe mal versucht Deinen Code mit diesem Beispiel zu kombinieren...

    Aber ganz verstehe ich Dein eigentliches "Problem" auch nicht. Wozu überhaupt ein Empfänger? Du kannst doch mit einem Sender (ich verwende den ESP8266 der den Sender ansteuert) das gewünschte Gerät ein- und ausschalten. Warum darf der Taster nicht auch direkt steuern? Musst Du unbedingt den Status wissen?

    Habe dieses Video gefunden - vielleicht hilft es Dir bezüglich der weiteren Umsetzung?

    Das mit dem Widerstand (es gibt auch Spulen in dieser Bauform) weiß ich auch nicht. Wenn man sucht findet man aber Abbildungen bei denen der nicht bestückt ist. Sollte aber nicht so relevant sein sonst würde es ja nicht funktionieren.

    Also an der Hardware scheint es nicht mehr zu scheitern, sonst würde RF Sniffer nicht so gut funktionieren. Ich kenne rcswitch nicht im Detail. Bei Deinem Programm habe ich aber einen Verdacht: Entferne mal das untere

    Code
    1. fflush(stdout);
    2. mySwitch.resetAvailabe();

    Immer wenn Du was empfängst löschst Du den Puffer - vielleicht, auch wenn erst ein Teil der Nachricht da ist.

    Und gib mal zum Debugging beim Default den Wert von value aus.

    Wie weit geht der Wertebereich von int in Python? Auf uControllern geht der meist nur bis 32767. Verwende lieber eine Long Variable...

    Du hast das jetzt schon abgeschlossen? Das ging aber schnell!

    Da die Idee ja gut ist und das Problem ja ggf. jemand anderer haben könnte, finde ich es unnötig das Thema zu löschen - Du hättest es mit Deinem letzten Kommentar einfach abschließen können...

    Ich möchte noch eine grundsätzliche Anmerkung zu der im 1.Beitrag vorgeschlagenen Pumpe geben. Damit würdest Du vermutlich keine Freude haben:Die technischen Daten: Fördermenge: 1,3 l/min, Förderhöhe: max. 1 m sind nicht gut.

    Die 1,3 Liter kriegst Du nur, wenn Du keine Höhe überwinden musst. Da würde eine 1/2 zu füllen schon 23 Sekunden brauchen. Und 1 Meter ist auch nicht gerade viel....

    Ich glaube das einfachste wäre die +5V, die Maus und Tastatur versorgen mit einem Relais zu unterbrechen, wenn der Raspberry ein zu lautes Signal misst.

    Am einfachsten du nimmst ein USB Verlängerungskabel, schneidest es auf, und schleifst den roten Draht über ein Relais. Den Schirm und die restlichen Drähte sollten dabei möglichst nicht verändert werden.

    Die Datenleitungen zu schalten ist etwas heikel, daher ist es am einfachsten die 5V zu schalten.

    Was allerdings auch nicht nicht ohne sein dürfte ist die "objektive" Messung des Lärmpegels. Richtung und Entfernung des zu messenden Audiosignals haben erheblichen Einfluss.

    Und umgehen kann man es ohnehin leicht - z.B. Polster über das Mikrofon (oder Kleber)...

    IRONIE: Freut mich, dass ich helfen konnte /IRONIE

    Ich finde das schon fast eine Frechheit einfach den Beitrag zu löschen ohne irgend ein Kommentar nachdem ich mich bemüht habe eine hilfreiche Antwort zu geben. Da hat man ja schon fast das Gefühl man hat was falsches gesagt...

    Ich glaube, die von Dir vorgeschlagenen Sensoren sind kaum geeignet um Medikamente zuverlässig zu detektieren. Eher noch um festzustellen, dass hinein gegriffen wurde - aber da wäre vermutlich eine Klappe mit Schalter einfacher und zuverlässiger.

    Mir wäre als ideale Lösung sofort eingefallen das Gewicht in dem Fach zu messen. Damit liese sich sogar die Dosierung überprüfen. Allerdings kenne ich auch keinen günstigen Sensor mit dem man das bewerkstelligen könnte.


    Eine sehr gute Idee übrigens dieses Projekt - ich glaube das könnten viele Personen brauchen, falls es nicht schon was gibt.
    Edit: Jetzt habe ich doch noch "passende" Sensoren gefunden:

    100 Gramm Messzelle (könnte eventuell mechanisch empfindlich sein)

    Dehnungsmessstreifen-Wägezellen-Verstärker (2-Ch Schield) für Arduino

    Zumindest handelt es sich um die Hardware der Überschrift... Ein eigenes Thema käme und allen zu Gute: Kurze Themen liest man schneller und man hat die relevanten Funktionen beisammen. Somit würdest du auch mehr Antworten bekommen...

    Wie zuverlässig erkennt RF Sniffer den Code? 100%? Ich vermute eher das Problem bei der Hardware, da ich keinen Grund sehe warum es zu 10% funktionieren sollte.

    Ich habe auf meinem Logik Analyzer auch schon viele Signale auf einem der billigen Empfänger gesehen, auch wenn ich kein Signal gesendet habe...

    Du hast aber dieses Thema gekapert, oder? Du verwendest ja vermutlich nicht den DEBO 433 RX/TX, oder? Falls dem so ist, mache bitte ein neues Thema auf und gib uns bitte erst mal Details zur Hardware: Welcher Sender, welcher Empfänger, wie ist die Empfängerbeschaltung und was funktioniert schon...


    Du schreibst als Sender verwendest Du einen Wandschalter. Woher weißt Du welchen Code er schickt - also bei welchem Code Du "Juhu" schreiben sollst.

    Ich verstehe nicht, warum Du Dir nicht einfach den neusten kaufen möchtest. Bessere Performance für nahezu keinen Aufpreis. Ändere Modelle haben meines Erachtens nur Vorteile, wenn Du Strom sparen möchtest oder Du definitiv keinen Vorteil von mehr Performance hast (wobei schaden tut sie ja auch nicht).

    Willkommen im Forum, Minzent.

    Da hast Du Dir aber schon was ordentliches zum "Einstieg" in die Elektronik vorgenommen...

    Ich habe mich auch schon ziemlich lange mit Li-Ion Akkus beschäftigt und frage mich, was Du bei der üblichen CC/CV Ladung vorhast zu verbessern?
    Ich frage mich auch, wie Du mit der skizzierten Last "Belastungs- und Umweltsimulationen" simulieren möchtest. Du musst hier immerhin Leistungsspitzen von über 1KW handhaben - das ist nicht ohne.

    Schalten die Akkus tatsächlich schon bei 36V ab (also 3,6V Zellenspannung)?

    Gerade die Entladung und ggf. eine simulierte Tiefentladung (Lagerung über den Winter) dürfte extrem relevant für die Alterung sein. Auch das Laden über Wochen ist nicht gerade gut für den Akku...

    Eine realistische schnelle Alterung der Zellen ist meiner Meinung nach nur schwer möglich und wird meines Wissens meist durch Lagerung bei hohen Temperaturen simuliert.

    Für "uns" raspbian user wird sich wohl nicht viel ändern bzw. werden wir es kaum bemerken:

    Support für Raspberry Pi 3B und 3B+

    ...

    Dadurch lassen sich nun die für WLAN, Bluetooth, HDMI-Erkennung und Aktivitäts-LED benötigten GPIOs steuern.

    ...

    Diese Fortschritte sind vor allem für Distributionen wie Debian, Fedora & Co. wichtig, die Raspis mit ihren regulären ARM- beziehungsweise ARM64-Kerneln unterstützen wollen. Für Nutzer spezialisierter Raspi-Distributionen wie Raspbian sind die Verbesserungen im offiziellen Linux-Kernel nur relevant, wenn sie einen Mainline-Kernel einsetzen möchten: Diese Distributionen verwenden spezielle für Raspis gebaute Kernel, bei denen die Entwickler zahlreiche Raspi-spezifsche Umbauten und Erweiterungen vorgenommen haben.

    ...

    Wenn hier mehrere zusammenarbeiten scheint mir HTML noch besser zu sein, da man sich die Arbeit teilen kann und später einfach zueinander verlinken. Dann wünsche ich schon mal gutes Gelingen - und wenn wir noch konkret helfen können sag Bescheid. Dabei kann ich selbst sicherlich auch eine Menge lernen, da ich auch nur ein HTML Bastler bin und man hier sicherlich tolle Tipps bekommt...

    Ich hätte da einen Vorschlag. Erstelle doch "eine" HTML Seite. Das hätte meines Erachtens für so was viele Vorteile:

    * läuft auf "allen" Systemen

    * einfach erweiterbar

    * Mehrfachverwendung für andere Projekte möglich

    * relativ einfach erstellbar...


    Ich würde mich aber vorsichtshalber bezüglich des neuen Datenschutzgesetzes erkundigen. So wie ich das verstanden habe, brauchst Du von jedem eine Einwilligung, dass sein Bild und seine Daten veröffentlicht werden...

    Dir sollte allerdings klar sein dass du damit etwa die vierfache Leistung abgibst die im 433MHz ISM Band erlaubt ist (5mW).

    Danke für den Hinweis, DAS war mir nicht klar. Hast Du eine Quelle für diesen Grenzwert? Sowohl den, den ich bei 12V abgebe als auch den erlaubten? Ich habe danach gesucht, konnte jedoch nur 10mW als zugelassene Grenze finden - "zufällig" genau der Wert, der auch scheinbar beim Modul angegeben wird:

    Das 433-MHzBand

    In dem Bereich zwischen 433,050 und 434,790MHz ist der Einsatz von SRD bis 10mW ohne Anmeldung möglich. Sonstige Einschränkungen liegen nicht vor