Beiträge von VeryPrivat

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    Ich glaube zu wissen, warum Gnom so besorgt ist und würde es Dir gerne sagen:

    Auf dieser Seite steht "Der 3v3 (3,3 Volt) Stromversorgungsanschluss auf dem Pi liefert maximal 50 mA. Das ist genug um ein paar LEDs oder ICs anzusteuern, aber auch nicht viel mehr.".

    Das (und mehr) werden Deine Relais vermutlich brauchen. Ganz abgesehen, dass die Relais eigentlich gar nicht funktionieren müssten (3,3V statt 5V)...

    Da Du vermutlich die 3,3V überlastest, spielst Du mit dem Leben Deines Raspberry...


    Anmerkung:

    Ich wundere mich noch immer warum jemand als Relaistreiber einen PNP Transistor verwendet - es ist genau wegen solcher Sachen total unpraktisch... Zuerst wollte ich gar nicht glauben, dass das so sein kann.

    Du solltest die Beschaltung mit den NPN Transistor verwenden. Statt der Lampe kommt Dein Relais samt Freilaufdiode rein. +VLoad kann das gleiche sein wie die Versorgung des NE555 wenn sie entsprechend stark genug ist. Ein passender NPN Transistor wäre z.B. der BC337... Deiner aus der ersten Schaltung könnte auch funktionieren, wenn er den Relaisstrom schalten kann...


    https://www.electronics-tutorials.ws/waveforms/tim46.giftim46.gif

    Also was ich auf dem Bild sehe lässt hoffen: Die Relais werden mit Transistoren angesteuert - je nach Vorwiderstand und Transistor kann das Schaltsignal auch weniger als 5V haben. 2mA Basisstrom könnten auch schon genügen. Wäre echt interessant wie das verkabelt wurde ...

    ...

    Was gibt es da für Grenzen? Ich meine aktuell sind max. 15" Monitore möglich was die visuelle Ausgabe angeht. Was gibt es noch für Dinge die beachtet werden müssen?
    ...
    Wie schaut es mit der Stromversorgung und Wärmeentwicklung aus wenn man so etwas in einem Modell-Display einbauen will?

    ...

    Wie ihr sehen könnt stehe ich was das Thema Raspberry angeht wirklich am totalen Anfang.

    Zu diesen Themen kann ich eventuell was beitragen:

    Das mit den 15" wäre mir neu. Also mindestens HD Auflösung sollte kein Problem sein. Du kannst auch 55" anhängen (zumindest, wenn Du HD Auflösung einstellst).

    Bei der Stromversorgung solltest Du es sehr genau nehmen. Am besten Du verwendest das Original Netzeil...

    Wärmeentwicklung sollte auch kein Problem sein. Du scheinst ja auch keine rechenintensiven Sachen ausführen zu wollen. Die Umgebung sollte ihm aber nicht zusätzlich "einheizen"... Sollte er im Betrieb heiß werden, kannst Du Kühlkörper auf die betroffenen ICs kleben...


    Die restlichen Punkte sind sehr spezifisch. Ich habe auch den Eindruck, dass Du dich als "Raspberry Anfänger" etwas übernimmst. Ich glaube Du solltest Dir kleinere Ziele stecken und konkret nach Lösungen fragen. Deine Frage vermittelt eher den Eindruck wir sollen Dir ein fertiges Konzept samt Lösung mitteilen. Kann sein, dass es was gibt, aber wenn keiner darauf antwortet, scheint keiner der das gelesen hat dies zu kennen.

    Ich habe schon einige Backlight Spezifikationen gelesen bei denen die Lebensdauer (meist definiert mit 50% der Leuchtkraft) mit 10.000 Stunden angegeben ist. Diese 10.000 Stunden hat man im Dauerbetrieb in gut 1 Jahr runter... Das liegt daran, dass LEDs auch "altern" und natürlich schneller, wenn diese heller bestromt sind (und somit heller leuchten).

    Da bei sehr vielen Anwendungen die Betriebszeit lange nicht erreicht wird, werden die Hintergrundbeleuchtungen "voll" aufgedreht - auch wenn eine kleine Reduktion eine deutlich längere Lebensdauer bewirken würde...

    Folgende Möglichkeiten fallen mir ein, damit Du länger was davon hast:

    • Backlight abschalten wenn nicht benötigt (wenn möglich)
    • Dimmen wenn möglich und bei Bedarf Leuchtstärke erhöhen (z.B. Sensor für Verstärkung bei Tageslicht)
    • Displays mit (hoher) Lebensdauerangabe des Backlights auswählen
    • Falls möglich Versorgungsspannung des Backlight auf das nötigste reduzieren (~Dimmen) - wenn das Backlight merklich nachlässt wieder etwas erhöhen.

    Nachhaltigkeit ist leider aktuell nicht gerade eine Tugend unserer Zeit. Die meisten Displays (schätze 99,99%) erleben wohl nie die Lebensdauer, die sie haben...


    Habe leider selbst kaum keine Ahnung von DCC. Mit Hilfe einer Suchmaschine bin ich auf folgende Seite gestoßen: Svens Gedankensplitter. Sieht so aus als bräuchte man dafür noch etwas Zusatzhardware: "eine einfache L298N-Platine(*)" - das gilt somit auch für den Raspberry.

    Ansonsten scheint mir für diese Aufgabe der Raspberry etwas überdimensioniert wenn es ein ESP8266 auch bewerkstelligen kann (Stromverbrauch, Bootzeit, ...)

    Also, wenn Du mich schon so komisch anmachst, mache Dir bitte auch die Mühe den gesamten Satz zu verstehen. Es geht hier nicht darum die Sensoren über den Datenpin mit Strom zu versorgen, sondern es wird eine externe VDD angelegt - die Frage war ob 3,3V oder 5V - dazu müsste man halt mehrere Beiträge lesen um das zu verstehen. Ich habe extra geschrieben bei EXTERNER Versorgung, um solchen Einwänden vorzubeugen und ich habe meine Meinung auch begründet... Egal, ich bin raus - der Themenersteller hat genügend Infos und offensichtlich viel erfahrenere one-wire Anwender als mich.

    Aussagen wie diese verderben einem die ganze Freude daran, wenn man anderen weiter zu helfen versucht.

    Ich werfe da mal einen ganz exotischen Händler ins Rennen: Komerci.de. Ich habe mir vor etlichen Jahren dort ein Messgerät mit etlichem Schnick-Schnack um ca. 50Euro gekauft (VA-42). Also Autorange, Optische Datenschnittstelle, Temperaturmessung, Hintergrungbeleuchtung, ... Das Einzige was es nicht hat ist RMS Messung (war mir nicht wichtig).

    Leider gibt es das Gerät nicht mehr, ich kann es ehrlich empfehlen, da ich noch immer begeistert bin.

    Ein ähnliches Gerät mit Bluetooth Datenschnittstelle HP-90EPD scheint mir auch sehr gut zu sein.

    Da es den Händler schon seit mindestens 7 Jahren gibt, dürfte das auch keine Scheinfirma oder sonst was krummes sein.

    Ja, ich weiß, es ist nicht wie gewünscht von Reichelt oder Amazon - aber das Preis- Leistungsverhältnis scheint mir unschlagbar.


    PS: Ich würde auf vieles verzichten aber niemals auf Autorange...

    Ich nehme an, das passiert dadurch, dass man einen GPIO als Input oder Output definiert. Da der GPIO für die Temperaturmessung auf Input konfiguriert ist, ist er gegen Masse geschaltet, oder?

    Ein Eingang ist normalerweise hochohmig - es fließt also (so gut wie) kein Strom in den GPIO. Es fließt nur Strom, wenn Du den GPIO als Ausgang konfigurierst und auf low schaltest. (...oder PullDown Widerstände konfigurierst, falls dies möglich ist - aber vergessen wir das mal) 


    Langsam verstehe ich ein wenig mehr ... ist aber noch sehr begrenzt.

    Letzte Frage deshalb: Was passiert, wenn ich die 3,3V und die 5V des Raspberries miteinander verbinde? Oder ganz extrem: Was passiert, wenn man den Pluspol von 10.000V Gleichstrom-Laborgerät mit dem 3,3V-Ausgang des Raspberries verbindet und GND des Laborgerätes mit GND des Raspberries?

    Ich vermute nichts, da nichts gegen Masse läuft (oder drücken die 10.000V in die 3,3V und der Raspberry verprutzelt) :)

    Wenn Du die 3,3V und die 5V des Raspberry verbindest, werden die 3,3V auf 5V angehoben und alles was mit den 5V nicht umgehen kann stirbt - schlechte Idee. Das Gleiche passiert bei 10.000V: Die 3,3V werden auf 10.000V angehoben - bei entsprechender Leistung schlägt die Spannung über und alles brennt ab...

    Der Widerstand müsste für 12 DS18B20 auf 400 Ohm gesenkt werden, das wäre optimal. Der GPIO verträgt das auch.

    Ich bin der Meinung, dass bei externer Versorgung der Sensoren an Vdd die 4K7 weiterhin optimal sind. Es soll ja immer nur 1 Teilnehmer am Bus aktiv sein und deshalb ist es egal ob 1 oder 10 dran hängen. Will man die Sensoren über den Datenpin mit Strom versorgen, dann muss man den Widerstand entsprechend verringern. Das ist aber hier nicht der Fall und daher nur verwirrend. Da im Datenblatt des DS18B20 der Sink-Current mit min. 4 mA angegeben ist, kann es ab einem PullUp unter ca. 800Ohm (3,3V/0,004A) passieren, dass der Sensor nicht mehr zuverlässig auf Masse ziehen kann und somit die Kommunikation problematisch wird.

    Willkommen im Foum.

    Das ist eine sehr offene und unkonkrete Frage - entsprechend (un)konkret sind die Antworten...

    Ich glaube es ist am besten, Du suchst mal mit der Suchmaschine Deiner Wahl - da müsste sich was finden lassen.

    Hier z.B. wird erklärt, wie Du im Terminal die Funktionen zum lesen/setzen der GPIO installierst und nutzt...

    Intertechno scheint ein neues Protokoll zu verwenden, das (noch) nicht unterstützt wird.

    Wenn Du die beiliegende Fernbedienung nicht verwenden musst, könntest Du versuchen die Steckdose auf einen "älteren" Code anzulernen. Einen älteren Code solltest Du ja generieren können... Hier hat sich einer ziemlich mit dem Protokoll beschäftigt (siehe Selbstlernende Intertechno Funksteckdosen) .

    Weiter unten wird dort auch eine alternative Analysemöglichkeit angeführt: Siehe Audio-Eingang zur Messung. Stellt sich nur die Frage, wie Du das Signal generieren kannst, nachdem Du es analysiert hast...


    PS: Dir ist schon aufgefallen, dass hier "bis zu" 3.500W angegeben wird - also schwere Motoren oder so schalten würde ich trotzdem nicht empfehlen...

    PPS: Geile Angabe auf Amazon: "* Hohe Reichweite bis fast 30 m (freies Funkfeld) erreichbar" LOL

    Die 5V machen wie du sagst nichts - hat aber nichts damit zu tun, dass die GND nicht mehr durch die Sensoren verbunden sind: DU musst für einen reibungslosen Betrieb die GND der 5V und der 3V3 verbinden, falls dies nicht ohnehin der Fall ist (wie z.B. bei den 3V3 des Raspberry und 5V vom USB Port des Raspberry). Die +5V liegen ja "in der Luft", wenn Du keine Sensoren hast - die gehen ja nur zu den Sensoren...

    Ohne Sensoren fließt über den Widerstand nur ein Strom gegen Masse, wenn Du den GPIO aktiv gegen Masse schaltest. Ist der GPIO als Eingang konfiguriert zieht der Widerstand diesem auf die 3V3 und die beiden Potentiale sind gleich => es fließt (so gut wie) kein Strom...

    Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt?