Posts by VeryPrivat

    Also ich habe meine WS2812B mit einem ESP angesteuert. Dabei steuere ich auch verschiedene Segmente an - allerdings ist das "nur" Software. Die Segmente sind hintereinander geschaltet und verhalten sich Hardware technisch wie eine Lichterkette. Die verwendete Library ist dafür vorgesehen, dass man mehrere Seqmente definiert...

    Vielleicht ist das für Dich auch ein gangbarer Weg?

    Ich fürchte wenn jemand anderer das nicht schon erledigt hat, bleibt Dir nur das genauer zu analysieren. Hier habe ich was für den Arduino gefunden, bei dem das gelöst werden konnte:

    Die Intertekdosen brauchen 2 Signale zum Einschalten und 2 zum Ausschalten!

    Da ich leider diese Steckdosen nicht habe, kann ich Dir sonst nicht weiter helfen...

    Oh, da gibt es viele Möglichkeiten was hier schuld sein könnte, da es etliche Timings und Codevarianten gibt.

    Das wichtigste ist, dass Dein Sender überhaupt das Signal ausreichend stark abgibt - kannst Du überprüfen, ob der Sender tatsächlich funktioniert? Hast Du eine 17cm Antenne angelötet (bei meinen Sendern ist das notwendig)?

    Ich würde ansonsten an den Empfänger einen Logik Analyzer dran hängen und die Signale Deines Senders mit dem des Originals vergleichen. Danach das Timing so lange ändern, bis das möglichst überein stimmt...

    Leider sind die Raspberry PI4 schon seit einiger Zeit sehr vergriffen und das nutzen einige Verkäufer aus und verlangen horrende Preise.

    Bei Deinem Set ist es ähnlich: Ein relativ hoher Preis - in diesem Fall etwas getarnt. Wenn Du die Komponenten einzeln kaufst, kannst du Dir ordentliche Komponenten aussuchen (z.B. das original Netzteil) und steigst dabei vermutlich noch günstiger aus.

    Den Pi 4 mit 8GB habe ich zu keinem vernünftigen Preis gesehen. Der PI4 mit 4GB reicht meist auch aus und den gibt es z.B. hier für 70€. Das ist noch halbwegs normal. Ich würde Dir auch empfehlen das originale Netzteil zu kaufen: Es kostet nicht (viel) mehr als irgend so ein Nachbau und macht zu geschätzten 99% keinen Ärger. Hier im gleichen Shop um 10€ ... Hier noch eine Speicherkarte für 10€. Hier ein Gehäuse bei dem Du keinen Lüfter brauchst für 15€. Hier noch ein HDMI Kabel für 5,50€.
    Für insgesamt gut 100€ hast Du fast das gleiche (Pi mit weniger RAM, dafür finde ich die anderen Komponenten gleichwertig oder besser) ohne den unnötigen No-Name USB Kartenleser.

    Mit "die Sensorplatine positionieren" meinte in etwa das was Du mit dem "kleinem Rahmen um den Sensorkopf" vor hast. Um eine genaue Ausrichtung nach vorne zu erreichen wäre es gut, wenn Du an allen Ecken einen "Anschlag zur Platine" hättest.

    Ich denke, wenn Du kein Fremdlicht hast, brauchst Du auch keinen Rahmen um die LED/den Empfänger. Die Linsen der LED und des receiver bündeln das Licht ohnehin ganz gut - sieht man schön bei sichtbaren LEDs.

    Wenn Du echt bedenken um die Ausrichtung des Receiver hast, ist wohl ein Schlitz vor dem Empfänger direkt über der drehenden Scheibe das effektivste. Aber das mit der Pappe ist eine gute Idee, da kannst Du einfach mal die verschiedenen Ansätze probieren und vergleichen...

    Ich denke dein erster Ansatz ist am einfachsten umzusetzen und müsste am besten funktionieren. Ich würde am 3D Drucker einen Rahmen drucken, der sich an der Außenseite der Glasscheibe positioniert. Mit 2-4 Stegen würde ich dann noch die Sensorplatine positionieren und eventuell gleich die Scheibe etwas abdecken, damit Fremdlicht weniger Einfluss hat.

    Natürlich müsstest Du diese Halterung konstruieren und es auf einem 3D Drucker drucken - aber die Möglichkeit haben inzwischen schon viele...

    Ich glaube alle aktuellen (Marken) Karten erfüllen die notwendige Spezifikation für die PI. Das war ja vor Jahren schon so.

    Ich habe mal für mich und meine Kollegen vor ca. 3 Jahren eine Sammelbestellung für Raspberries 3B+ gemacht. Danach habe ich den Kollegen meine uSD Karte geklont. Jeder hatte irgend was anderes - alles aber wirklich gutes Zeugs mindestens Klasse 10. Trotzdem war meine Samsung Evo plus 32GB (Affiliate-Link) beim Booten einige Sekunden schneller als die schnellsten anderen - obwohl die teilweise noch höhere Angaben bei den Datenraten hatten!

    Seit dem verwende ich nur mehr Samsung (SSD und SD)...

    Leider sagen solche Messungen wenig aus. Du kannst auch eine Messstrippe Erden und eine in die Luft halten und "hohe" Spannungen messen. Das hängt sehr stark vom Messgerät ab (Innenwiderstand, Frequenzbereich,...) und vom möglichen Strom. Sobald aber Ströme im uA Bereich fließen, bricht die Spannung gegen 0 zusammen.
    Ein denkbarer Fehler wäre aber tatsächlich, dass die Trennung zur Primärspannung zu schlecht ist. Das könnte auch dazu führen, dass zu hohe Spannungen gegen Erde entstehen. Normalerweise sterben aber in solchen Fällen die Ausgänge, die wenig Strom vertragen (GPIO, HDMI,...). Selbst die müssten eine Erdverbindung haben.

    Vielleicht ist doch (unbewusst) eine zu hohe Last angelegen? Das würde ich bei dem Fehlerbild noch immer am ehesten vermuten... Überspannung würde eher diverse Spannungsregler killen und nicht primär zu überhöhten Strömen führen.

    Meine persönliche Einschätzung...

    Habe auch die 3,3V Verbindung am Step-Down überbrückt, damit er die dann als Ausgangspannung nimmt. Aber wenn ich VO+ Messe bekomme ich nach wie vor die 24V.

    OK, vielleicht kann ich noch was beitragen? Du weißt, dass Du die Leiterbahn auftrennen musst, damit Du vom Poti auf die "vorgegebenen" Spannungen wechseln kannst?
    Step Down Konverter können beim "hochfahren" für kurze Zeit etwas mehr Strom ziehen. Blitzen sollte es dabei aber nicht...

    Werte doch einfach die Länge des Pulses aus selbst aus indem Du den Eingang Pollst. ich beschreibe kurz den Ablauf in der Loop in C (ähnlicher Sprache):

    Ungetestet, aber so ungefähr sollte das funktionieren...

    "langsam" ist relativ schwierig, wie hyle schon erwähnt hat, da der Motor wenig Drehmoment hat und wenn Du ihm bremst ändert sich der Strom kaum noch bis er steht. Für solche Falle Da brauchst Du einen Sensor. Die Regelung ist aber auch schwierig, da ein solches System schwer stabil zu halten ist - es dauert ja bis Du wieder einen Drehzahlwert bekommst => Starke Schwingneigung... Die Beste für langsame Drehzahlen Lösung wäre ein Getriebe mit dem Du den gewünschten (Drehzahlbereich) gerade so abdecken kannst.

    Wobei jeder hat eine andere Vorstellung von langsam - vielleicht ist Dein langsam schnell genug ;)

    Irgendwie verstehst Du (oder ich und Bernd666?) da was falsch. Soweit ich das verstehe brauchst Du keinen ADC, wenn Du ein HX711 Modul verwendest. Auf "der einen Seite" (also mit dem +/- Zeugs) schließt Du Deine Wägezelle an. Auf der "anderen Seite" deinen Microcontroller per I²C...

    Wenn ich das richtig verstanden habe, darf im I²C Protokoll nur einmal eine solche Geräte Adresse vorkommen. Das ist jetzt mein Problem, wenn ich mehrere dieser Tochteranzeigen parallel an die Mutteruhr anschließen will.

    Sehr viele I²C Geräte haben eine Möglichkeit die Adresse (geringfügig) zu ändern. Beim PCF8574 z.B. ist das z.B. von Adresse 0x20 bis 0x27. Wenn das noch nicht genügt, nimmst Du den PCF8574A, und hast 0x38 bis 0x3F.

    Ja, genau ADC Messung. Natürlich einen Passenden Spannungsteiler verwenden. Ich hätte (für später) noch einen Vorschlag: Du willst ja eher kleine Spannungen messen (langsame Drehzahl). Damit Du den Spannungsteiler nicht auf die volle Spannung auslegen musst, kannst Du den ADC Eingang ab einer gewissen Spannung kappen. Dafür würde sich z.B. eine Z-Diode parallel zum Widerstand gegen GND anbieten. Ich verwende meist LEDs, die brechen ab ca. 2V auch steil "durch" (hängt auch von der Farbe ab).
    Bevor Du Dich über die Regelung stürzt, würde ich eher mal Datenmaterial sammeln.

    • Steuere die Pulszeit vorerst manuell (z.B. Code ändern, mittels Schnittstelle oder Poti oder ähnlichem manuell).
    • Sample die Pausenzeit mit möglichst schnellen und mehreren ADC Werten.
    • Verwende verschiedene Lasten und beobachte, welcher Messzeitpunkt das Ganze gut repräsentiert.
    • Mache das bei mehreren Pulsweiten

    Aus den Daten sollte sich ergeben welche Pausenzeit Du benötigst und wo der beste Zeitpunkt unter verschiedenen Lasten ist. Es könnte auch dabei helfen zu verhindern, dass das Ganze ins schwingen gerät...

    Ich glaube mit dem Raspberry (unter Linux) wird das eher nichts. Es kommt stark darauf an, wann innerhalb der Pulspause Du misst. Wenn Du ein Betriebsystem hast, kannst Du aber nicht sicherstellen, dass Du immer zur gleichen Zeit misst....

    Ich denke Du solltest einen Arduino verwenden. Ich würde das PWM Signal per Code generieren - also Ausgang EIN - je nach gewünschter Pulszeit warten, Ausgang aus. Warten, bis sich das Signal beruhigt hat (herausfinden mit Try & Error) und messen. Neue Pulszeit berechnen, restliche Pulspause warten und danach wieder den Puls einschalten...
    Bei diesem Verfahren brauchst Du jedenfalls eine Pulspause - je nach Frequenz wirst Du die Pulsweite bis ca. 90% hoch bringen können...

    Da hast Du mich falsch verstanden: Ich meinte nicht die While Schleife oder die Benennung der Variablen. Ich schrieb ja "...im Programm einen andern Code zur Ausgabe nimmst als in der Kommandozeile?"

    print('Temperature: {0}C'.format(sensor.temperature))

    print("Temperature: ", am.temperature)

    Siehst Du den Unterschied?

    Nimm doch mal Print Befehle der Konsole und verwende sie im Programm bzw. verwende mal die vom Programm in der Konsole... Aber bitte die richtigen Variablennamen verwenden - es geht hier nur um die richtige Syntax von print(...)

    Ich bin leider auch nicht der Python Spezialist. Ich denke mal, dass der print Befehl mit dem Rückgabewert als Zahl nicht klar kommt.

    Gibt es einen bestimmten Grund, warum Du im Programm einen andern Code zur Ausgabe nimmst als in der Komandozeile? Verwende doch mal den Programmcode in der Komandozeile und den Komandozeilencode im Programm und schau was passiert...