Beiträge von VeryPrivat

    Der einfachste und schnellste Weg müsste sein, wenn man die Spannung misst, die sich bei dem hohen Strom ergibt. Daraus lässt sich eine Leistung errechnen und die Erwärmung abschätzen. Das ginge am einfachsten mit einem Digitalmultimeter (DMM) - wenn es ausgewertet werden soll eines mit Schnittstelle...
    EDIT: Viele DMM können auch einen Temperatursensor (Thermoelement) auswerten, der einige 100°C verträgt (Beispiel)

    Der Chip ist interessant. Daher habe ich mir das Datenblatt angesehen. Du kannst die EEPROM Adresse einstellen. So kannst Du bis zu 127 Sensoren an den SM Bus hängen.

    Zitat

    The MLX90614 supports a 7-bit slave address in EEPROM, thus allowing up to 127 devices to be read via two common wires.

    In den Datenblatt müssten alle relevanten Infos stehen...

    Die Sensoren messen nicht Punkförmig sondern kegelförmig. Wenn Du also den Sensor etwas weiter weg platzierst, misst Du schon einen größeren Bereich.

    Hier wurde der Sensor scheinbar schon erfolgreich verwendet.

    Du brauchst noch eine Ansteuerung für die LEDs. Da Du ja dimmen willst ist es am einfachsten einen Transistor oder FET per PWM anzusteuern.

    Für die zwei Temperatursensoren sehe ich keine Verwendungsmöglichkeit bei dem was Du vor hast.

    Ein Programm zur Ansteuerung brauchst Du auch noch. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand schon so was umgesetzt hat. Hast Du schon mal nach ähnlichen Projekten gesucht?

    Sehr gut, dann ist Dein Pi schon mal nicht in Gefahr... Ob und wie das mit RF-Sniffer geht weiß ich nicht. Ich vermute er würde Dir ohnehin nur wirre Zahlen hinschreiben. Der Empfänger stellt sich nämlich auf den aktuellen Pegel ein und empfängt wenn nichts gesendet wird irgendwas... Ich habe PiScope verwendet, um mir das (im wahrsten Sinne des Wortes) genauer anzusehen. Man sieht, dass der Empfänger ständig wirres Zeug empfängt. Drückt man den Sender dauerhaft, wird es regelmäßiger. Ich konnte es allerdings nicht so triggern, dass ich das Signal eindeutig hätte "lesen" können...

    Wie wertest Du denn aus, ob Daten ankommen? RFSniffer z. B filtert auch schon. Man kann ja das Timing einstellen und die Code Folge muss höchstwahrscheinlich auch einem bestimmten Muster entsprechen...

    Aber zuerst mal checken ob Hardware richtig verdrahtet ist wie schnasseldag schrieb. Am besten mit 3,3V betreiben wegen des Pegels am GPIO des Pi.

    Entschuldige Medaking, dass ich Dein Thema missbrauche und entschuldige jar, dass ich Dir widerspreche. So wie ich Dich einschätze weißt Du, dass diese Ladegeräte mit MicroUSB Anschluss im Grunde mittlerweile (fast?) alle Netzgeräte sind. Das liegt daran, dass es für den Hersteller nur Nachteile hätte, tatsächlich ein Ladegerät mit MicroUSB Anschluss zu verbauen:

    Der Hersteller muss damit rechnen, dass jemand ein starkes Netzgerät statt des Ladegerätes an sein Gerät anschließt und somit dafür sorgen, dass nichts passiert. Der sicherste und gängigste Weg ist, die Ladeelektronik direkt im Gerät zu verbauen. Nur weil viele Hersteller und Anwender die Netzgeräte als Ladegeräte bezeichnen, müssen diese nicht zwangsläufig schlecht sein. ABER ich glaube ich weiß worauf Du hinaus willst: Ein Netzgerät das zum Laden verwendet wird, hat deutlich niedrigere Anforderungen als ein Netzgerät das einen Raspberry versorgt. Beispiele sind: Spannungskonstanz bei Belastung, Restwelligkeit, Verhalten bei Lastsprung,...

    Ich wäre Dir daher dankbar, dass Du es nicht auf diese Ladegerät/Netzgerät Diskussion anlegst, sondern es eindeutig erklärst, nämlich, dass viele Netzgeräte, die zum Laden verwendet werden die Anforderungen eines PI nicht erfüllen...

    Das Display hat scheinbar einen HDMI Anschluss. Wenn Du also die Einstellungen in der Boot.txt abänderst müsste es funktionieren. Kann sein, dass Du ein zweites oder stärkeres Netzteil und ein HDMI Kabel brauchst. Sieht so aus als wäre ein HDMI Adapter dabei, damit Du den Pi direkt hinten ran bauen kannst.

    Ich persönlich bin absolut kein Freund von Spannungsteiler...

    Na, da wirst Du es in der Elektronik aber schwer haben. Ich bin nicht gerade ein Freund von FETs. Bei Fets hat man viel mehr Möglichkeiten was falsch zu machen (zu niedrige Ugs, ESD empfindliches Gate, Bodydiode,...) und ein defekt ist schwer zu finden. Es gibt unzählige Typen mit verschiedensten Eigenschaften. Da lobe ich mir einen Widerstand (oder zwei). Leicht zu verstehen, gut zu messen, günstig, robust,... Nicht umsonst lernt man am Anfang einer technischen Ausbildung zuerst Widerstandsnetzwerke zu berechnen und zu verstehen.

    Ich bin auch ratlos - da wurde tatsächlich schon einiges probiert. Sogar ein original Netzteil. Für mich ist trotzdem auch das Netzteil am verdächtigsten. Vielleicht ein Montagsmodell erwischt oder der Hersteller hat andere (Qualitäts)Probleme. Würde auch für den Pi gelten - aber gleich zwei mal - das wäre schon ziemliches Pech. Wurde immer das Gleiche Netzteil verwendet?

    Das ist ja geil!

    Soweit ich das sehe brauchst Du nur eine Drehrichtung, oder? Die verwendeten Motoren sehen so aus wie die in HDDs - also eher hohe Drehzahl bei kleinem Moment. 0,2Nm halte ich für ziemlich viel ohne ein Getriebe - das würde ich mir gerne selbst ansehen. Leider funktioniert der Link nicht.

    Auch der Link zu dem Bild auf microcontrollershop.com klappt bei mir nicht.


    Das Adafruit HAT ist sehr gut dokumentiert. https://www.adafruit.com/product/2348. Auf der Unterseite findet man auch allerhand Infos - Schaltplan, Layout und vieles mehr. Toll! Die "3.Reihe" ist teilweise mit den Pins des Pi verbunden - ist also das Gleiche, als wenn Du direkt an die Pins vom Pi lötest. Ist eventuell für Arduino oder einfach ein alternatives Interface zum Basteln...

    Es gehen nur 5 Leitungen zur Schaltung - der Rest kann anderweitig genutzt werden. Das siehst Du am besten auf dem Layout. Sogar das Boardfile für Eagle kann man sich herunterladen...


    Edit: Ich glaube bezüglich des Motors wirst Du mit bürstenlosen Gleichstrommotoren (BLDC) am glücklichsten. Die Endstufe ist dafür aber nicht geeignet...

    Willkommen im Forum!

    Du bist gut: Fragst uns bezüglich eines Motors und gibst diesbezüglich keine relevanten Infos.

    Wie viel Kraft brauchst Du?

    Wie schnell muss sich der Motor drehen?

    Gibt es eine Art von Übersetzung in der Konstruktion? Bringt es Dir einen Vorteil, dass der Schrittmotor sehr kleine Schritte kann und die Position "bekannt" ist?

    Bezüglich der beiden Hats würde ich sagen, sieh Dir die Schaltpläne an und sieh was doppelt belegt ist - immerhin sollst Du ja auch was dabei lernen...

    I2C kann mehrere Teilnehmer (slaves) ansprechen. Du musst nur darauf achten, dass unterschiedliche Adressen verwendet werden. Auch bei den Pullup muss man schauen, dass nicht zu viele oder zu wenige dran hängen...

    Die Schaltung wie ich sie verstanden habe lässt sich erstaunlich leicht umsetzen. Bimetall (Schließer bei 60°C) und Fenster (Schließer wenn zu) in Serie zu einem Relais. Der Dunstabzug hängt am Öffner des Relais - läuft also nicht, wenn beides zutrifft...

    Edit: Da das Bimetall ein Öffner ist, muss die Schaltung etwas anders aussehen. Widerstand und Fenster Kontakt in Serie zum Relais. Bimetall Schalter überbrückt Relais. Der Widerstand muss so ausgelegt werden, dass Strom ausreicht um Relais zu schalten aber das Bimetall nicht überlastet... Du brauchst bei dieser Variante immer etwas Strom und Win Netzgerät für die Steuerung...

    I2C deutet auf Textdisplay, für Grafik reicht die Datenrate nicht aus.

    Das kann man so einfach nicht sagen. Ein 32x128 Pixel monochromes Display braucht 4096 bit. Ein 100 Kbit/s (Standard) Bus kann also bis zu 20 mal ein Bild pro Sekunde übertragen. Für ein langsames scrollen sollte das allemal genügen (min. 6 Sekunden bei pixelweisem schieben über das gesamte Display)

    Es ist ja nicht so, dass das Display immer gelöscht werden muss und somit ein Flackern entstünde (wie bei einem Röhrenfernseher)

    Also mein LowCost Empfänger empfängt ständig irgend etwas, da er sich automatisch auf den aktuellen Pegel einstellt. Wenn gerade nichts Sender also auf das Rauschen. Das ist also kein guter Indikator. Wenn ich aber mit einer Fernbedienung was sende ändert sich das Blinken und wird regelmäßiger.

    Es kann sein, dass Deine Sender keinen Code senden den RF Sniffer kennt. Gerade beim Temperatursensor wird das der Fall sein. Auch rolling Code Fernbedienungen sind problematisch...

    Ich glaube das liegt daran, dass es einfach zu wenig hilfreiche Informationen in dem Link des 2. Beitrages gibt. Man kann schon mal annehmen, dass eine passende Schaltung an dem Relais Modul verbaut ist und keine weitere Beschaltung notwendig ist. Wissen kann man es aber nicht - selbst wenn man ein gleich aussehendes Modul mit guter Beschreibung findet. Es kann immer noch eine andere Beschaltung haben.

    Am besten man misst den Strom am GPIO des Pi im High und Low Zustand. Er sollte in beiden Fällen 3mA nicht überschreiten. Wenn man auf Nr. Sicher gehen möchte wäre auch eine Freilaufdiode auf den 5V gut, sonst könnte das Relais beim Schalten Spannungsspitzen auf den 5V verursachen.