Beiträge von VeryPrivat

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    Stimmt, habe die likes mit der Anzahl der Beiträge verwechselt. Naja - wird wohl nicht so schlimm sein. Ach so! Das mit der Überschrift ist mir gar nicht aufgefallen. Ich hätte das aber (wenn es mir aufgefallen wäre) nicht als "brüllen" oder als Mittel für unfaire Bevorzugung verstanden.

    Danke für's klarstellen - jetzt ist mir Deine Reaktion etwas klarer.

    Herzlich willkommen im Forum!

    Also meiner Meinung nach ist der Raspberry für eine solche Aufgabe nicht optimal. Ich würde eher zu einem ESP8266 tendieren. Da gehört das "Betriebsystem" Dir - kein Updateprozess oder ähnliches könnte mal dein Programm abbrechen. Stromverbrauch ist auch deutlich niedriger

    IGBT ist meiner Meinung nach eine gute Möglichkeit. Solange es kein Problem ist, dass die Versorgung nie "richtig" Spannungsfrei ist (unter Einhaltung von Isolationsstrecken wie bei einem Relais). Sollte bei einer Heizungssteuerung aber kein Problem sein.

    Der ESP kann sich in das WLAN einwählen um das gewünschte User Interface zu realisieren. Du gehst auf die IP Adresse und kannst auf einer Webseite die Werte anzeigen bzw. verändern. Das geht auch Adhoc (also ohne vorhandenes Netzwerk direkt). Ein einfaches Display und ein paar Tasten wären auch möglich (z.B. ESP8266-12)

    Hallo Peter, willkommen im Forum. Deine erste Antwort, die Du erhalten hast war nicht gerade herzlich - schade.

    Also Jumperkabel die hochohmig sind? Wenn es nur so verzinnte Drähte sind wie bei meinen Breadboards, dann ist das wohl eigentlich nicht möglich. Da müsste der (relativ dicke) Draht schon intern brechen ohne, dass es auffällt.

    Von daher hat meigrafd schon recht, dass Du Dir mal die Stiftleiste genauer ansehen könntest. Ich glaube er wollte Dich auch bitten uns nähere Details zu den Kabeln zu geben - vielleicht ein Foto eines defekten Jumperkabels? Hättest Du auch einen Link wo man die Drähte kaufen kann? Die Infos die Du uns gibst sind etwas dürftig, damit wir Dir effizient helfen können.

    Ich glaube mit der Powerbank fährst Du besser. Lithiumakkus sind Brandgefährlich - und da passiert sogar bei erfahrenen Firmen manchmal was (z.B. Samsung).

    Achte aber darauf, dass die Powerbank so funktioniert wie Du es benötigst. Viele Powerbänke lassen sich z.B. nicht laden, wenn sie etwas versorgen oder schalten die Versorgung ab, sobald sie geladen werden. Viele Rezensionen bei Amazon fragen nach den Eigenschaften (Suchwort Raspberry)...

    Ja, das ist eine Spule und deren Rückschluss ist tatsächlich nicht mehr in Ordnung. Könnte tatsächlich zu Problemen führen... Ich glaube aber kaum, dass das durch die Versorgungsspannung ausgelöst werden kann...

    Also ich sehe deutlich mehr als ein Bauteil - alles unscharf. Keines kommt mir seltsam vor. Welches meinst Du? Wenn es eine Nummer aufgedruckt hat, sollte man die bitte lesen können, dann kann ich mehr sagen.

    Ich verwende bisher nur StepDown Konverter und habe gute Erfahrungen beim Raspberry 1 und 3 damit.

    Grundsätzlich wäre die Kombi Lithium Akku mit StepUp OK. Der Tiefentladeschutz wäre für den Akku jedenfalls empfehlenswert.

    Ginge es nicht, dass Du Dir einfach eine Powerbank zulegst? Kosten nicht viel und Du hast keine Probleme mit Laden/Tiefentladung/Zellenschutz/Zellendimensionierung...

    Bitte Code Tags verwenden: Du hast keine Einrückungen mehr, die sehr entscheidend sind bei Python.

    Was mir auffällt: Du löschst den seriellen Speicher ser.flushInput() und fragst danach den Wert ab. Lass man das ser.flushInput() weg.

    Nein, das kann ich mir auch nicht vorstellen, also zumindest hat ein Scanner keine Anforderungen bezüglich Wärmebeständigkeit. Mit dieser Info wollte ich nur verdeutlichen, warum ich die Ausplatzungen habe und kenne. Mir ging es auch um eine Begründung für die Ausplatzungen und den Tipp mit dem umdrehen.

    Danke, dass Du mich darauf hingewiesen hast und ich das hiermit klarstellen kann...

    Das Display ist wie in dem Link angegeben angeschlossen. 4Bit Modus ohne Level Shifter.

    Bin ich der einzige, bei dem hier die Alarmglocken läuten? Also diese Displays sind für 5V Pegel ausgelegt - also ich würde dringendst einen Level Shifter empfehlen - vor allem wenn das Display nicht das macht was es soll!

    Wenn Du Komponenten nicht laut Spezifikation betreibst musst du auch davon ausgehen, dass die nicht (immer) so funktionieren wie erwartet.

    Meine Empfehlung für einen stabilen Betrieb die diesen Displays: VERWENDE EINEN LEVEL SHIFTER!!!

    Anmerkung zum Analyzer:

    Der wird Dir nicht viel helfen, wenn es sich um ein Problem mit der Höhe des Logik Pegels handelt: Der zeigt Dir auch bei 3,3V Pegel zuverlässig eine 1 an. Der richtige Weg ist: Suche Dir ein Datenblatt FÜR DEIN DISPLAY (es gibt unzählige "kompatible" HD44780 Controller Controller)und suche, ob Du eine Information zur Höhe des notwendigen HIGH-Pegels samt Hysterese findest. Also ich würde ohnehin jedenfalls einen Pegelwandler (=Level Shifter) einbauen. 

    Nachtrag:

    Ich habe mich wegen des Pegels schlau gemacht - das sollte tatsächlich funktionieren, wenn es ein HD44780 ist.


    Wenn ein echter Hitachi HD44780 drauf sitzt, dann ist er 3.3V kompatibel, wenn er auf dem Gehäuse oben rechts ein C aufgedruckt hat.

    ABER:

    Wenn ich mir ein HD44780 Datenblatt ansehe bin ich mir nicht mehr so sicher. Auf Seite 48 wird der DC-Betrieb bei 2,7 bis 4,5 V angegeben: Du brauchst mindestens 70% der Versorgungsspannung für einen High Pegel. Nehmen wir mal an, du hast etwas weniger als die 5V und fällst in den 4,5V Bereich - du bräuchtest mindestens 70% von VCC für ein High Signal - das sind 3,15V - das ist knapp!

    Auf Seite 51 ist der DC Betrieb von 4,5 to 5,5 V angegeben. Da brauchst Du "nur" 2,2V für ein High Signal...

    Wenn Du das Display mit "nur" 3,3V versorgst - hast Du vermutlich Probleme mit der Kontrastspannung und brächtest einen 3,3V Regler - den im Raspberry würde ich nicht dafür verwenden.

    Mein Fazit: VERWENDE EINEN LEVEL SHIFTER!!!

    Also ich kenne diese Ausplatzungen auch. Da mein Drucker großteils aus Teilen von alten Geräten besteht, habe ich hier einfach mal die Scheibe eines alten Scanners zurecht geschnitten (musste nur 1 Seite abschneiden). Eine Ausplatzung von ca. 1cm² mit rund 1mm Tiefe hatte ich nach einiger Zeit. Die war wirklich störend: Man erkennt die deutlich in der Außenwand des gedruckten Teils. Ich habe es mir aber leicht gemacht: Ich habe die Scheibe einfach umgedrecht - also die Ausplatzung zeigt jetzt Richtung Heizbett. Auf der neuen Seite habe ich auch schon eine kleine aber die ist bei weitem nicht so tief und auch nicht in der Mitte - die stört kaum.

    Ich schenke aber der Scheibe nichts - drucke auch ABS mit 110°C Heizbett...

    Meiner Meinung nach platzt es deshalb aus, da der Druck beim Abkühlen (an mindestens 2 Stellen) sehr gut hält und das Glas ablöst. Beschleunigte Abkühlung mit Wasser oder Kältespray machen die Sache nicht besser ;-)

    470 Ohm: Das hängt etwas von der verwendeten LED ab (wie hell die leuchtet) und wie hell du es haben willst. Ggf. kannst Du den Widerstand nach belieben anheben oder senken. Mehr als 10mA sollten es aber nicht sein - manche LED vertragen nämlich nicht mehr. Gesamt soll aber an 3,3V nicht mehr als 50mA (also auch über die GPIO) gezogen werden. Falls Dir das zu wenig ist, wäre 5V und Dauerleuchten dafür besser geeignet.

    Widerstand muss vor jede LED, da sich die Ströme sonst unterschiedlich aufteilen können und dadurch unterschiedlich hell leuchten. Es wird vermutlich auch mit einem gemeinsamen Vorwiderstand funktionieren, ist aber sehr unprofessionell.


    Blinken lassen kannst Du sie nur, wenn Du sie schaltest (an GPIO). Ja, wenn Du alle gleich beleuchten willst, kannst Du sie parallel an einen GPIO und GND hängen. Pass halt auf den Strom auf - wenn es mehr wird, solltest Du auf 5V umstellen und den GND mit einem Transistor schalten.

    Wenn Du 1000 Ohm als Vorwiderstand nimmst, braucht so ein Taster bei 5V ca. 3mA, bei 3,3V nur ca. 1mA.

    Das ist also nicht viel das kannst Du sogar mit den GPIO direkt schalten, falls Du die Tasten per Raspberry ein- und ausschalten willst.

    Bei 3,3V dürften die 1000Ohm etwas dunkel sein, da kannst Du auch 470mA nehmen - da ist der Strom ca. 2mA - also auch nicht viel.

    Vermutlich wird Dir keiner Sagen können ob Dein "24Zoll-Multitouch als Eingabesystem" am Pi läuft, da es vermutlich viele verschiedene davon gibt.

    Ein 40" Monitor per HDMI müsste funktionieren. Die Software - falls Du den Quellcode hast auf ein Linux System sollte mit der notwendigen Erfahrung auch klappen.

    Ich habe schon relativ lange einen Prusa I3. Habe möglichst wenig Teile gekauft:

    * Führungsstangen sind aus alten Druckern

    * Schrittmotore sind aus alten Geräten

    * PC Netzteil (Gebraucht gekauft)

    * Rahmen ist von mir selbst aus Plexiglas gelasert und beschriftet (DXF-File dafür aus dem Internet)

    * Riemen und Verkabelung auch aus Druckern und anderen Geräte

    * Viele Gewindestangen aus dem Baumarkt (auch die Z-Achsen sind M4)

    Er druckt ganz gut und hat schon zig Betriebsstunden. Ich habe trotzdem ca. 200Euro Investiert, da die Dinger vor einigen Jahren noch ziemlich teuer und schwer zu beschaffen waren.

    Im einfachsten Fall könntest Du die Sequenz der FB aufzeichnen und dann wieder abspielen.

    Also, das würde mich jetzt auch interessieren: Geht das auch ohne Logikanalyzer mit dem Pi? Eine Möglichkeit die ich noch kenne: Mit Soundkarte. Da ich aber öfter Signale auswerte, ist für mich der Logikanalyzer eine gute Investition. Die Saleae Logic Software ist auch ziemlich praktisch. Aber die Auswertung ist halt ziemliche "Arbeit", da man die Signale selbst analysieren muss...

    Gibt für den Pi auch eine Software, die den Signalverlauf der GPIO anzeigen kann? Das wäre ja im Prinzip das selbe (falls die Samplerate hoch und Pufferspeicher groß genug wäre)...

    Danke, es gibt offensichtlich doch mehrere bei Amazon :-) 

    Hier steht auch 433,92 MHz auf der Steckdose. Das ist gut. Wie in Beitrag 2 beschrieben vermute ich, dass das Programm z.B. mit dem Timing nicht umgehen kann. Was auf jeden Fall funktionieren sollte ist wie auch schon oben beschrieben die manuelle Analyse mittels Logik Analyzer... Allerdings ist dafür deutlich mehr aufwand deinerseits notwendig...

    Oh, den Teil mit "Wenn ich die Fernbedienung betätige passiert einfach gar nichts." habe ich offensichtlich total überlesen! Tja, das eröffnet uns neue Möglichkeiten warum der Code nicht ausgelesen werden kann:

    Funktioniert die Fernbedienung überhaupt und sind die Batterien noch voll? Leuchtet die LED auf der Fernbedienung? Und der Tipp von RTFM mit dem anlernen ist auch gut (sollte aber nichts damit zu tun haben, dass Du den Code nicht auslesen kannst).

    Sieh dir mal die Rezessionen auf meiner verlinkten Seite an - viele der Steckdosen scheinen relativ bald defekt zu sein - das wäre bei Deinen auch denkbar.

    Ich würde jedenfalls zuerst dafür sorgen, dass die Steckdosen mit der Fernbedienung funktionieren und mir erst danach Sorgen um den Code machen...

    Eine genaue Angabe der Type wäre schon hilfreich. Da es aber bei Amazon offensichtlich nur eine Type von Aukey gibt, dürfte die Chance, dass es Du diese hast groß sein... Aus der Beschreibung und den Rezensionen liest man nichts spezielles bezüglich des Codes. Kann natürlich sein, dass der Code nicht dem entspricht was das Raspberryprogramm auswerten kann. Ich kann auch dort nix bezüglich der Frequenz sehen - steht diese auf die Fernbedienung?

    Eine Möglichkeit wäre, dass Du das Signal mit einem Logik Analyzer ausliest und manuell auswertest. Ich habe meine Codes so ermittelt. Dafür verwende ich so einen...