Beiträge von VeryPrivat

    Mit blinken eines Pixels zwischen schwarz und weiß lassen sich nur Grautöne realisieren. Da laut wikipedia grau eine unbunte Farbe ist, lassen sich damit Farben erzeugen, unbunte halt...

    Das hilft dem TO vermutlich nicht weiter. Was hyle eigentlich sagen wollte: Wir brauchen mehr Informationen, um Dir helfen zu können, bis Du keine Details zu dem verwendeten Display und wie dieser am Raspberry hängt lieferst, wird uns wohl nix anderes übrig bleiben als zu raten oder herum zu albern.

    Ich rate jetzt mal. Ein 3,5" hängt vermutlich auf den GPIOs. Die Versorgung (also 5V) wird vermutlich dauerhaft anliegen. Eine Möglichkeit wäre also die 5V vom USB zu verwenden, der wird höchstwahrscheinlich abgeschaltet. Ohne Versorgung ist das Display finster...

    Willkommen im Forum! Schön, dass Dir das Forum (jetzt schon) gefällt :-)

    Ich finde es gut, wenn die Grundlage eine erprobte zuverlässige Technologie ist - also in Deinem Fall die Stromstoßrelais. Leider musst Du dafür Kompromisse eingehen, wie z.B. dass der Schaltzustand nicht bekannt ist. Dafür ist der Ausfall des ESP kein Beinbruch...

    Ein anderer Lösungsansatz wäre, dass Du das Stromstoßrelais ganz durch den ESP samt Relais ersetzt - die Taster steuern den ESP. Wäre vermutlich auch nur ein Umbau im Verteiler - aber wenn der ESP nicht will ist's finster.

    Um bei Deinem Vorhaben den Status der Lampen abfragen zu können, könntest Du jeweils einen ESP parallel zu den Lampen schalten (mit einem kleinen Netzteil natürlich) - wenn der ESP erreichbar ist, dann ist die Lampe an... Es gibt hier unzählige Lösungsansätze - aber Umbau auf SMART ist halt doch immer mit Aufwand verbunden...

    Wow, das sind aber ausführliche Beiträge... Eventuell wäre es besser das Problem in kleinen Stücken zu lösen...

    Ich hoffe ich kann helfen:

    GND wegschalten - besonders wenn 5V Versorgung im Spiel sind ist keine gute Idee. Die Spannung sucht sich idr. einen anderen Weg - zB über die GPIO.

    Spannungsverlust: Mit dem Multimeter messen, wo die verloren geht wäre möglich. Ich vermute mal hauptsächlich an der Polyfuse.

    GPIO: Normalerweise sollten die beim Start hochohmig sein - ev. Noch mit einem internen Pullup oder Pulldown konfiguriert sein. Du kannst also mit einem Widerstand (min 1KOhm) das Potential auf den gewünschten Pegel ziehen (zB 3,3 V). Achte aber darauf, dass der GPIO beim schalten nicht überlastet wird...

    Also die Funkmaus und WLAN sollten nichts miteinander zu tun haben. Wenn Du sagst Du hast den USB Stick ausgesteckt und danach funktioniert WLAN nicht mehr, dann ist es gleich seltsam.

    Du nutzt also das interne WLAN?

    Was kommt bei dem Befehl iwconfig (ohne wlan0) als sudo?

    Was bekommst Du bei dem Befehl dmesg | grep wlan0

    Willkommen im Forum. Schade, dass Du WLAN nicht bis in die Garage kriegst, sonst hätte ich Dir einen ESP8266-01 empfohlen. Für mich macht das wenig Sinn einen Raspberry mit Toch und Dispalay zu verwenden, wenn es eine (oder mehrere) Taste(n) gleich gut bewerkstelligen. Die Nachteile anzuführen geht momentan wohl zu weit...

    zu 1.: Ja, mit den GPIO ein Relais zu schalten ist ein guter Ansatz.

    zu 2.: Das Pegelproblem lässt sich je nach verwendeter Relaiskarte mit Pegelwandlern oder Transistoren lösen. Dazu müssten wir möglichst genau wissen wie die Relais beschalten sind...

    zu 3.: Ja, das müsste (auch) Fauxmo sein. Für den ESP8266 verwende ich auch Fauxmoesp. Mittlerweile werden wohl Phillips Lampen emuliert.


    Ich würde vorschlagen Du platzierst einen ESP8266 in WLAN Reichweite und leitest die notwendigen Signale über ein Kabel in die Garage. Statt des Displays samt Touch genügen 2 Tasten (je Tor 1). Mein Garagentor zumindest wertet nur eine Taste aus, die auf/zu/stopp macht. Das könnte aber auch für die Sprachsteuerung ein Problem sein, da Du den aktuellen Zustand des Tores nicht kennst, wenn Du auch eine Fernbedienung nutzt ...

    Gedanken über Gedanken... Vermutliche ein altes Elektronikerleiden ;-)

    Ja, ich habe das Problem auch oft, wenn ich einen Bildschirm mit geringer Auflösung verwende. Wenn Du ALT drückst, kannst Du das Fenster bei gedrückter Maustaste verschieben - das ist in diesem Fall sehr praktisch. Falls Du einen Touch verwendest hätte ich da auch einen Lösungsansatz - indem Du ein Script schreibst, das ALT für 5 Sekunden drückt: Hier

    Willkommen im Forum.

    Wenn Du in einer Schleife den Eingang abfragst und die Zeit speicherst zu welcher die Lichtschranke unterbrochen wurde, kannst Du zwei Sekunden später die "andere Funktion" starten, wenn die Lichtschranke nicht wieder frei geworden ist.

    Also der Pi3 wird hier oft mit einem älteren, nicht allzu starkem Handy verglichen. Ich kenne zwar Deine genaue Anwendung nicht aber wenn ich schon 4K lese, glaube ich nicht, dass der Zero das annähernd packt. Ich bezweifle sogar, dass der Pi3 dafür geeignet ist. Ich glaube es gibt auch kein ordentliches Android OS für den Raspberry...

    Der Pi ist in dieser Konstellation nicht notwendig. Hänge anstelle der 12V Ventils ein 12V Relais das die 230V schalten kann und schalte die 230V für das 230V Ventil. Kannst auch ein ganz normales Relais verwenden, da ein Ventil elektrisch ähnliche Eigenschaften hat wie ein Relais. Beide verwenden eine Spule, die einen Stössel (beim Ventil) bzw einen Schalter (beim Relais) betätigt. Ich würde Dir empfehlen für den Umbau fachkundige Unterstützung zu suchen, da Du Dich mit der Materie offensichtlich noch nicht so gut auskennst.

    Mir sagt die Fehlermeldung leider auch nix - aber bist Du Sicher, dass Du Alexa am Pi haben willst? Ich habe mich auch mal damit gespielt. Leider funktioniert die Suche nach Smart Geräten am Pi nicht - daher war die Alexa am Pi für mich wertlos. Die Performance war auch nicht gerade berauschend...

    Einfacher und meines Erachtens sinnvoller ist die App reverb für Android (also am Handy oder Tablet), die auch die Alexa Funktionalität zur Verfügung stellt...

    Ich kenne die Befehle leider auch nicht im Detail. Es scheint aber als wäre in diesem Fall der Unterschied, dass man bei einem Word 2 Byte übergeben kann und bei einem Byte eben nur einen:

    long write_byte_data(int addr, char cmd, char val)
    Sendet ein Byte zum Device. cmd ist Kommando- oder Registerangabe. long write_word_data(int addr, char cmd, int val)
    Sendet ein 16-it-Wort zum Device. cmd ist Kommando- oder Registerangabe.

    Sieht vielversprechend aus:

    Ich versuche mal die Antworten zu geben, die meinem Wissenstand entsprechen.

    1. I²C Master ist der, der das Ganze steuert. Sinnvollerweise der, der die Daten verwaltet und/oder den gesamten Ablauf steuert. Bei Erstellung des muss man sich Gedanken machen, wie die Topologie am besten aufgebaut sein sollte und die Teilnehmer entsprechend konfigurieren. Der Pi ist meines Wissens immer Master.

    2. Ein Slave kann nicht spontan anderen Daten senden. (Bei einem Multimaster System geht das, das führt aber zu weit!)

    3. sendByte, writeByte, writeWord und writeI2CBlock: Das sind verschiedene Befehle mit denen Du die jeweils gewünschte Funktionalität umsetzen kannst. WriteI2CBlock dürfte sinnvoll sein, wenn Du mehrere Daten (z.B. zum speichern) übergeben willst. WriteByte gibt Dir die Möglichkeit einen Befehl mitzusenden, der vom Slave je nach Wert verarbeitet wird...


    Wenn Du es im Detail wissen möchtest, würde ich Dir auch empfehlen die obigen Links durchzuarbeiten...


    Die Argumentation würde ich gerne verstehen. Schaltest Du das WLAN extra ein, damit die App am Raspberry funktioniert? Wenn nein, dann ist die Angst meines Erachtens unbegründet. Die paar ms für den Funkbefehl sind meiner Meinung nach vernachlässigbar. Wenn hier echt bedenken sind, kann ich nur empfehlen das Handy möglichst oft abzuschalten, da es

    1) meist in Körpernähe ist

    2) relativ starke und dauerhafte Funksignale aussendet.


    Ich schätze mal, dass ihr die "Funkbelastung" eines Jahres wegen der Steckdosensteuerung für ein Jahr herinnen habt, wenn Ihr das Handy mal eine Stunde abschaltet...

    Das ist mir schon öfter untergekommen, dass die Qualität/Kapazität der Akkus nach Gewicht beurteilt werden. Ein Beispiel hierfür ist das Video des ComputerClub2 "Der Betrug mit billigen Akkus" ab 10:16. Die Aussage ist:

    Das Einfachste ist wirklich wiegen: Wenn so ein Ding 50g wiegt, können Sie sicher sein, dass sie da einen guten Akku haben, der auch die Schutzschaltung ... genügend Leistung liefern kann

    Ich finde diese Vorgehensweise auch fragwürdig - aber es ist halt einer der wenigen Indikatoren von denen man was ableiten kann, das zumindest Subjektiv etwas dran hat. Auch in diesem Fall: "mieser" Bohrmaschinenakku = 40g, "guter" Laptopakku 50g...

    Die Frage nach dem Ladezustand wahr wohl eher als Scherz gedacht ;-)