Beiträge von VeryPrivat

    Sehr interessant dieser Spannungsregler. Das ist mit ziemlicher Sicherheit ein Charge Pump mit nachgeschaltenem Linearregler. Solange die Spannung über ca. 3,6V ist, macht die Ladungspumpe (Spannungsverdoppler) nichts und es ist nur der Linearregler aktiv. Wenn die Spannung weiter sinkt wird die Ladungspumpe aktiv. Das sieht man sehr schön wenn man den Eingangsstrom beobachtet - dieser wird plötzlich ca. doppelt so hoch.

    Der MCP1253 arbeitet ebenfalls nach diesem Prinzip. In FIGURE 2-5 des Datenblattes sieht man den Effekt den ich Beschrieben habe...

    Der Ruhestrom ohne Last beträgt tatsächlich nur 60uA (auf der ersten Seite steht Low Power: 80uA).

    Ich weiß es nicht 100%ig aber nach meiner Beobachtung verhält es sich wie folgt:

    * Der erste angesteckte (bzw. erkannte) USB Adapter erhält 0, der zweite 1...

    * Beim Falls einer entfernt wird, erhält der nächste Adapter die frei gewordene Nummer


    Da es auch bei mir vorgekommen ist, dass sich die Nummer ändert, spreche ich meinen USB Adapter im Terminal script nicht per /dev/ttyUSBx an, sondern auf den PCI Steckplatz (glaube ich). Ein Beispiel hierfür ist:

    Code
    1. echo 'test'>>//dev/serial/by-path/pci-0000:00:1d.0-usb-0:1.6:1.0-port0

    Ich verwende sowas. Vermutlich kennst Du das schon. Ist nicht ganz das was Du beschreibst aber es klingt danach als könnte das was sein, was Dir weiter hilft. Ich habe mir noch zwei Tasten drauf gebastelt: 1x Reset und 1x Programmieren.

    Für die zwei GPIO könntest Du ja einfach einen Stecker oder Draht anlöten...

    Die Videos sind in mp4. Wird dieses Format nicht Unterstützt

    VLC ist eigentlich ein Multitalent - aber die Video Hardwarebeschleunigung ist leider am Raspberry unter Raspbian nur mit dem omxplayer möglich. Für Video Software decodierung ist der Raspberry leider zu schwach. Ich vermute das ist das Problem.

    Der omxplayer ist leider sehr gewöhnungsbedürftig und für mich daher kaum eine Option...


    Es kann aber auch sein, dass Du die notwendigen Codecs nicht installiert hast. Laut linuxmintusers.de brauchst Du folgende Pakete

    Code
    1. sudo apt-get install libxvidcore4 libfaac0

    Ich editiere die Playliste und füge die Einträge der anderen hinzu. Ist ziemlich selbsterklärend, wie die Datei aufgebaut ist.


    Meine Playliste mit meinen Lieblingssendern sieht z.B. so aus:

    Meiner Meinung nach ist das was jar vorschlägt noch deutlich komplexer.

    * Die Auslegung des OptoTriac für die (derzeit nicht bekannten) Einschaltströme ist schon mal nicht trivial

    * Hier gibt es ein Thema bezüglich Triac und Einschaltstrom elektronik-kompendium.de um die "neuen" Probleme schon mal zu verstehen

    * Da gibt es nix fertiges das "nur" verkabelt werden muss - Löten, verkabeln ... ist angesagt

    *...


    Eine Lösung mit einem Schütz könnte wie folgt aussehen:

    * Du nimmst Deine "Smart Steckdose" und steuerst damit den Schütz 

    * Der Schütz schaltet Deine Netzgeräte


    Falls der Schütz mal sterben sollte, kannst Du ihn einfach austauschen oder gegen einen stärkeren ersetzen.

    Das Ganze könnte in einem Kleinverteiler professionell eingebaut werden - für einen Elektrotechniker sollte das relativ leicht machbar sein...

    Ich würde Dir aber (trotzdem) dringend raten bei diesem Projekt ggf. einen Fachmann zu rate zu ziehen!!!

    Ja, einen Versuch ist es Wert, verschiedene Smart Steckdosen mit "guten" Werten zu probieren. Ich fürchte aber, dass das Netzteil "schlecht" konstruiert ist bzw. bei dieser hohen Leistung Kompromisse eingegangen wurden: Normalerweise haben Netzteile eine Einschaltstrombegrenzung, die den Ladestrom beim Einschalten "in Zaum" halten. Das dürfte bei Deinen Netzgeräten allerdings nicht allzu gut funktionieren. Das nutzt die Relais der Smart Steckdosen offensichtlich sehr schnell ab.

    Für eine zuverlässige Lösung müsste man wohl tatsächlich mit schwereren Geschützen auffahren. Wenn Du den Strom mit einem Schütz schaltest, solle es kein Problem sein. Das wir allerdings auch eine ziemliche Bastelei, da ich hier nix fertiges kenne.

    Also ich verwende auf meinem Linux und auf meinem Raspberry jeweils VLC. Funktioniert wunderbar. Du kannst Playlisten mit den Radiosendern anlegen und einfach weiter schalten. Die Ausgabe kann ich im VLC unter Ausgabe > Audiogerät auswählen (am Linux - RPI müsste ich extra starten)...

    Da müsste sich doch eine Lösung finden lassen nicht das System Primär stromlos machen zu müssen!?

    Viele Netzteile haben einen PS_ON (=>Netzgerät ein) Eingang. Das wäre ein einfacher Ansatz die ANT stromlos zu machen.

    Falls ein Reset Eingang oder Taster vorhanden ist, wäre das doch auch eine gute Alternative zu einem Kaltstart?

    Die gleiche Bauart W-LAnsteckdose habe ich auch. Fallen fast alle nach wenigen Tagen aus :(

    Und wie kommst Du auf die Idee, dass eine Funksteckdose, das die gleichen technischen Daten "9A/1200W" hat nicht auch ausfällt? Die WLan Steckdose hat ja die von Dir gewünschten Parameter: maximallast: 10 / 2200w (bei den 10 darf man davon ausgehen, dass 10A gemeint sind)

    Gibt es Steckdosen die 9A und bis zu 1200 Watt dauerbelastung vertragen?

    Irgendwie passt das nicht zusammen! Deine LAN-Steckdose die so "schnell" den Geist aufgegeben hat schafft keine 9A bzw. 1200W (immerhin sind 9A das wieder fast das doppelte bei 230V: 2000W). Könntest Du bitte mit Deinen Angaben etwas konkreter werden - ansonsten wird das ein Gerate mit 100 Beiträgen ohne konkrete Ergebnisse...

    Zwischen 1200W und bis zu 16A ist aber ziemlich viel "Luft" - zumindest bei 230V. Da wären die 16A ja 3.680W. Ist das ein Geheimnis was Du damit schalten möchtest? Das würde vermutlich sehr helfen um konkrete Tipps zu geben und Dein Problem zu verstehen.

    Wenn Deine WLan-Steckdosen nicht lange durchhalten hast Du wohl doch ziemlich viele Schaltzyklen? Von Zeit zu Zeit klingt eher nach Tage/Wochen...

    Muss der Verbraucher unbedingt bei voller Last geschaltet werden oder könnte man z.B. einen günstigen Zeitpunkt zum Schalten auswählen?

    Wie versorgst Du eigentlich Deine theoretischen 1200W mit 30 Geräten. Auf einem Stromkreis wohl nicht? Vielleicht sogar ein Stromkreis pro Gerät (hat ja immerhin bis zu 16A!)

    Da könntest Du auch Schaltgeräte im Verteiler vorsehen - die sind vermutlich deutlich robuster als jede Steckdose?

    Diese Zwischensteckdose hat ausschließlich einen mechanischen Kippschalter. Natürlich gibt es Möglichkeiten diesen mechanisch zu betätigen - aber das wird vermutlich ziemlich aufwändig: z.B. Schalter durch Relais ersetzen, Servo zur Ansteuerung verwenden... Bei 30 Steckdosen multipliziert sich das entsprechend.

    Du solltest eher was in Betracht ziehen, das weniger Aufwand verursacht z.B.:

    * Funksteckdosen: Relativ günstig, Sender für Pi kosten auch fast nix

    * Smart - Steckdosen: Im gleichen W-Lan oft direkt im Browser zu steuern. Du brauchst also eigentlich keine Zusatzhardware mehr, falls Du das System in Deinem Netzwerk betreiben willst

    Ich glaube, dass ist so gemeint: Falls die RTC von der Batterie/Akku versorgt wird (und somit "Netzspannungsversorgung" nicht mehr vorhanden), ist "niemand" mehr da, der den Alarm entgegen nimmt (also der Controller der die RTC auswertet) und dieser kann somit auch nicht ausgelöst werden...

    Willkommen im Forum. Also jetzt einfach mal angenommen es ist ein 08/15 Alphanumerisches Display: Das was Du beschreibst stimmt exakt mit dem zusammen was Du programmiert hast. Uhrzeit ausgeben / Heizung Automatik, 0,5 s warten/Vorlauftemp anzeigen, 2 Sekunden warten... Danach von vorne beginnen. Wenn Du die Zeit jede Sekunde anzeigen möchtest, müsstest Du die Ausgabe auch jede Sekunde ausführen und den Rest eben nur, wenn Du es anzeigen willst. Wenn Du also alle 10 Sekunden die restliche Anzeige aktualisieren möchtest sollte das in etwa so funktionieren.

    Ich glaube zu wissen, warum Gnom so besorgt ist und würde es Dir gerne sagen:

    Auf dieser Seite steht "Der 3v3 (3,3 Volt) Stromversorgungsanschluss auf dem Pi liefert maximal 50 mA. Das ist genug um ein paar LEDs oder ICs anzusteuern, aber auch nicht viel mehr.".

    Das (und mehr) werden Deine Relais vermutlich brauchen. Ganz abgesehen, dass die Relais eigentlich gar nicht funktionieren müssten (3,3V statt 5V)...

    Da Du vermutlich die 3,3V überlastest, spielst Du mit dem Leben Deines Raspberry...


    Anmerkung:

    Ich wundere mich noch immer warum jemand als Relaistreiber einen PNP Transistor verwendet - es ist genau wegen solcher Sachen total unpraktisch... Zuerst wollte ich gar nicht glauben, dass das so sein kann.