Posts by VeryPrivat

    Soweit ich weiß, kannst Du nur eine Kamera an den dafür vorgesehenen Anschluss anbringen. Aber Du könntest ja auch (3 weitere) USB Kameras verwenden. 100%ig gleichzeitig wird zwar meiner Einschätzung nach nicht funktionieren - aber zumindest wäre es dadurch möglich 4 Bilder hintereinander von verschiedenen Positionen zu machen...

    Warum überhaupt ein Rasperry? Ich vermute, da ein File am Netzwerk gespeichert werden muss? Für die eigentliche Messung wäre meines Erachtens ein Arduino oder so manch anderer Microcontroller besser geeignet. Die Daten könnten z.B. im RAM gespeichert werden und bei Bedarf (z.B. seriell) abgefragt werden.

    Mit dem Raspberry brauchst Du noch allerhand zusätzliche Hardware und hast einen gewaltigen Overhead, um eine relativ einfache Messung durchzuführen...

    Meine (eigentlich recht simple) Idee:

    • Lichttaster oder Lichtschranke in der Garage ist so ausgerichtet, dass er erkennt, ob das Garagentor in der geöffneten Position ist. Zum Beispiel oben am Motor. Kurze Reflexion = Tor auf, Lange Reflexion = Tor zu. Genauer muss es nicht sein. Alternativ könnte der Sensor auch unten an der "Geschlossen"-Position sein und entsprechend umgekehrt ausgewertet werden.
    • ....
    • Der Sensor in der Garage könnte auch dauerhaft mit Strom versorgt werden (Steckdose vorhanden). Allerdings würde ich den gerne per Funk mit dem RasPi verbinden, damit ich kein neues Loch in der Wand brauche.

    ...

    Ich bin nur vollkommener Noob, was den Elektrotechnik-Anteil angeht. Dementsprechend wäre ich sehr dankbar für Tipps, was in einem RasPi-Kit enthalten sein sollte (mit Gehäuse) und was passende "Outdoor"-Sensoren angeht.

    Für den Sammelthread: "Ist mein Projekt machbar?" sollte man nicht viel Tiefer gehen als "Ja, das sollte kein Problem sein"...

    Trotzdem noch ein paar Anmerkungen Zu Deinen Punkten - für die Details solltest Du bitte ein neues Thema aufmachen.


    Das mit dem Lichtschalter erschließt sich mir nicht ganz - ist ja auch Glückssache, ob das Licht brennt? Falls die Nachleuchtzeit des Garagenlichtes gemeint ist - das leuchtet wohl keine halbe Stunde?


    Ich tendiere auch dazu, dass der Sensor dauerhaft funktioniert. Ich würde vorschlagen auf dem Garagentor an geeigneter Stelle Magneten zu befestigen. Als Sensor dient ein Reed-Schalter, der anspricht, wenn das Tor offen ist. Du könntest damit die Meldeeinheit vollständig ausschalten, wenn das Garagentor nicht offen ist... Das wäre eine einfache, günstige und robuste Lösung.


    Raspberry halte ich total überzogen - sowohl als "Sensor" als auch als Empfänger und für das anzünden einer LED. Ich würde Dir daher den ESP8266-01 empfehlen. Für diese einfache Aufgabe sollte er genügen.

    Ja, Du hast 4 GPIOs. ABER mit GPIO 0 muss beim Start High sein, damit er startet (und GPIO 2 auch High). Deshalb muss die Beschaltung so sein, dass dieser Zustand beim Start vorhanden ist - sonst startet der ESP nicht...

    Also der Pi3 wird hier oft mit einem älteren, nicht allzu starkem Handy verglichen. Ich kenne zwar Deine genaue Anwendung nicht aber wenn ich schon 4K lese, glaube ich nicht, dass der Zero das annähernd packt. Ich bezweifle sogar, dass der Pi3 dafür geeignet ist. Ich glaube es gibt auch kein ordentliches Android OS für den Raspberry...

    Meine Einschätzung - habe selbst wenig Erfahrung mit SmartMirror bzw. inwieweit ein Tablet dafür geeignet ist:
    Bei einem Tablet hat man halt nicht die Flexibilität wie am Raspberry - außer man kennt sich sehr gut mit Android aus, dann kann man dies teilweise kompensieren.
    Man kann halt eine App oder Internetseite anzeigen lassen, wenn man es mit der im Tablet verbauten Taste aufweckt - aber ich vermute, dann ist aber auch schon Schluss mit den Features...

    Also im Wesentlichen: Tablet hinter den Spiegel montiert, Strom für Dauerladung, App oder Browser gestartet - fertig.
    Wenn man es sich zutraut, kann man das Tablet zerlegen und die Taste "anzapfen" und eine weitere Taste wo anbringen - das ist aber schon ziemlich aufwändig und nix für einen (löt-) Neuling...

    Ja, normalerweise versuche ich gerade rein zu fahren - so sieht es ja ... nicht schön ... aus.
    Aber falls es mal fuxt: Die Thermals sind in echt so klein, da braucht man eine Lupe um zu kennen, dass etwas anders rein gefahren wurde.


    Wenn möglich fahre ich nur 45°. Ich finde das sieht schöner aus... Mein Avatar ist diesbezüglich ein schlechtes Beispiel. Der hat einfach eine blöde Form...

    Manchmal passiert schon so was - was mich aber nicht weiter stört. Man kann ggf. auch die Thermals ausschalten - was ich auch gelegentlich mache...


    Also ich "verdrahte" immer alles bevor ich mit den Flächen beginne. Meine Masseflächen definiere ich danach, welches Potential in dem Bereich wichtig und dominant ist. Daher habe ich meist nicht nur eine Fläche mit einem Potential...

    Wenn man die Verdrahtung des GND einfach "per Zufall" passieren lässt, ist die Gefahr groß, dass man Verbesserungspotential übersieht. Eagle ist es egal, wenn zwei GND Inseln z.B. nur mit 0,1mm Steg verbunden sind - mir beim Verdrahten nicht... So sehe ich, dass ich eventuell Leitungen anders legen sollte oder Bauteile etwas anders platzieren.

    Mir geht es beim Layout nicht darum es möglichst schnell zu machen sondern das Beste (mit überschaubarem Aufwand) raus zu holen. Sonst könnte ich gleich den Autorouter bemühen...

    Danke, sehr interessant. Obwohl ich sagen muss, dass ich von seed eher begeistert bin. Bei "meinem" deutschen Leiterplattenherstellern, die wesentlich mehr verlangen, wird sogar 0,5mm Abstand empfohlen. Diese "Empfehlungen" sind sicher nicht unnötig groß, nur um uns zu ärgern, oder? ;-). Und die Preise sind eine andere Größenordnung. Nicht mal beim Versand schneiden die deutschen wesentlich besser ab (nach Österreich). Bleibt also noch die Lieferzeit und ggf. die Qualität. Aber auch dort gehe ich nicht unter 1,27mm Schriftgröße, da dies nicht mehr sinnvoll ist, da kaum lesbar. Bei 1mm Schriftgröße kann man es noch als Hinweis verwenden - wenn man weiß was es heißen soll, dann kann man es manchmal zuordnen.

    Noch ein Tip für andere Anfänger: Ich flute ja beide Seiten mit GND. Damit man einen DRC machen kann, muss ich zuerst auf "Ratsnest" klicken, und die Massefläche wird sichtbar. So, wenn man jetzt weiter Routen will, wie kriegt man die Massefläche wieder weg? Bisher habe ich immer das Ripup Tool benutzt, aber bis die Flachen auf beiden Seiten wieder weg waren hab ich gefühlt 100 Mausklicks gebraucht (die Umrisse liegen bei mir oben und unten genau übereinander). Irgendwann bin ich drauf gekommen dass man in der Kommandozeile "Ripup GND" eigeben kann, funktioniert auch, nur sind dann alle GND Vias auch weg! Wenn man auf Undo klickt, sind die Vias wieder da. Logisch ist das nicht, eher gefährlich. Wenn man vergisst undo zu klicken, dann abspeichert weil mans nicht gemerkt hat, sind alle GND Vias weg.

    Vielleicht kann ich hier auch einen nützlichen Tipp geben. Ich arbeite zwar noch mit Eagle 7 aber vielleicht hat sich diesbezüglich nichts geändert.

    Wenn man schon die Massefläche erstellt hat, diese aber stört, kann man den Befehl set polygon_ratsnest off verwenden. Nach erfolgter Arbeit aktiviert man die (Masse)flächen wieder mit: set polygon_ratsnest on.

    Hier wurde dieser (gute!) Tipp gegeben...
    Hast Du diese $1 Aktion von Seed genutzt? Vermutlich nicht, da diese ja erst vor kurzem gestartet wurde. Mich würde ein Preisbeispiel samt Versand interessieren. Jedenfalls unglaublich, dieser Preis - da macht es sogar Sinn sich eine "eigene" Lochrasterplatine zu bestellen ;-)
    EDIT: Der Befehl ripup *signalname* ist sehr gefährlich, da er wie erwähnt tatsächlich auch Durchkontaktierungen löscht. Ich klicke immer auf den Rand des Polygons, daher kannte ich das "Problem" nicht (da löscht er sie nicht). Alternativ scheint der Befehl ripup @ *; gut zu funktionieren.
    Erst jetzt hilft der Befehl set polygon_ratsnest off, da nicht ausgefüllte Polygone nicht mehr füllt, wenn man ratsnest drückt! Jetzt kann man trotz Flächen weiterarbeiten, diese sind ja nicht mehr gefüllt...

    Hi Leute, euch ist klar, dass Ihr da einen gelösten und relativ alten Beitrag wiederbelebt habt (ich glaube das bezeichnet man als Leichenschänderei)?

    Davon abgesehen muss ich flyppo recht geben - der Taster hat mit dem Laden gar nix zu tun.

    Wenn Du nur einen bestimmten Messpunkt benötigst könntest Du einen Schwimmerschalter verwenden - ist meines Erachtens am einfachsten und am zuverlässigsten. "Analoge" Füllstandsmessungen sind aufwändig und nicht ohne. Ein Kollege hat mit Ultraschall und Kapazitiver Messung (relativ) viel probiert und ist zu keinem zufriedenstellendem Ergebnis gekommen...

    Als Hardware würde auch ein ESP8266 ausreichen - der kann sich in Dein Heimatnetzwerk einwählen und eine Internetseite generieren.

    Natürlich müsste der Raspberry das auch können - ist halt meiner Meinung nach etwas obersized.

    Ich habe mir jetzt mal alle Einträge dieses Beitrages angesehen - finde aber keine Fragestellung, die beschreibt was Du mit "wie man den Reset-Grund Fehlerfrei ausliest" genau erreichen willst. Aus dem Schaltplan nehme ich an, dass Du unterscheiden möchtest, ob der PIR oder dein Sleep den Reset ausgelöst haben...

    Ich weiß nicht, ob der ESP überhaupt die Möglichkeit bietet festzustellen, ob der Reset vom SleepTimer ausgelöst wurde.

    Wie ich gesehen habe, hast Du diesbezüglich ein eigenes Thema eröffnet: Timer vom deep sleep auslesen.

    Offensichtlich kennt dort auch keiner eine Lösung...

    Daher würde ich das per Hardware lösen: Du hast ja noch GPIOs frei. Wenn Dein Transistor einen Reset auslöst, entlädst Du einen Kondensator und fragst den nach dem Reset ab...

    Ich habe Dir daher mal einen Ansatz SKIZZIERT - der ist nicht fertig, zeigt aber worum es geht:

    - Die Senkrechte Diode entkoppelt die Signale vom Transistor bzw. vom SleepTimer (Kondensator wird nur entladen, wenn Transistor schaltet)

    - Die Horizontale sorgt dafür, dass der "neue" Kondensator nicht gemeinsam mit dem DeepSleep aufgeladen wird


    Die Schaltung ist nicht fertig.

    Keine Vorwiderstände für Kondensator, Kondensator ist nicht dimensioniert und wie der Kondensator aufgeladen wird ist auch noch nicht klar. Aber falls Dir der Ansatz gefällt, wollte ich Dir ja nicht den gesamten Spass nehmen... ;-)

    Ich habe in letzter Zeit mehrmals fleißig auf den Amazon Banner gedrückt bevor ich bestellt habe. Gibt es eine Möglichkeit, wie man feststellt, ob ein Teil des Einkaufspreises tatsächlich an dieses Forum geht? In dem Amazon Link z.B.?

    Willkommen im Forum. Also jetzt einfach mal angenommen es ist ein 08/15 Alphanumerisches Display: Das was Du beschreibst stimmt exakt mit dem zusammen was Du programmiert hast. Uhrzeit ausgeben / Heizung Automatik, 0,5 s warten/Vorlauftemp anzeigen, 2 Sekunden warten... Danach von vorne beginnen. Wenn Du die Zeit jede Sekunde anzeigen möchtest, müsstest Du die Ausgabe auch jede Sekunde ausführen und den Rest eben nur, wenn Du es anzeigen willst. Wenn Du also alle 10 Sekunden die restliche Anzeige aktualisieren möchtest sollte das in etwa so funktionieren.

    Ich glaube zu wissen, warum Gnom so besorgt ist und würde es Dir gerne sagen:

    Auf dieser Seite steht "Der 3v3 (3,3 Volt) Stromversorgungsanschluss auf dem Pi liefert maximal 50 mA. Das ist genug um ein paar LEDs oder ICs anzusteuern, aber auch nicht viel mehr.".

    Das (und mehr) werden Deine Relais vermutlich brauchen. Ganz abgesehen, dass die Relais eigentlich gar nicht funktionieren müssten (3,3V statt 5V)...

    Da Du vermutlich die 3,3V überlastest, spielst Du mit dem Leben Deines Raspberry...


    Anmerkung:

    Ich wundere mich noch immer warum jemand als Relaistreiber einen PNP Transistor verwendet - es ist genau wegen solcher Sachen total unpraktisch... Zuerst wollte ich gar nicht glauben, dass das so sein kann.

    Du solltest die Beschaltung mit den NPN Transistor verwenden. Statt der Lampe kommt Dein Relais samt Freilaufdiode rein. +VLoad kann das gleiche sein wie die Versorgung des NE555 wenn sie entsprechend stark genug ist. Ein passender NPN Transistor wäre z.B. der BC337... Deiner aus der ersten Schaltung könnte auch funktionieren, wenn er den Relaisstrom schalten kann...


    https://www.electronics-tutorials.ws/waveforms/tim46.gif[Blocked Image: https://www.electronics-tutorials.ws/waveforms/tim46.gif]

    Also was ich auf dem Bild sehe lässt hoffen: Die Relais werden mit Transistoren angesteuert - je nach Vorwiderstand und Transistor kann das Schaltsignal auch weniger als 5V haben. 2mA Basisstrom könnten auch schon genügen. Wäre echt interessant wie das verkabelt wurde ...