Beiträge von VeryPrivat

    Ja, vergleiche bitte mal den Hash. Hatte ein ähnliches Problem, das mich sehr lange quälte: Mein Arbeitsspeicher am PC war offensichtlich defekt. Manchmal, nicht immer, wurde die Datei beim Kopieren defekt. Das war eine sehr anstrengende Zeit bis ich endlich auf die Ursache gekommen bin...

    Die Erklärung für den Effekt findest Du in meiner Liste, ebenso einen Link zum Workaround.

    Ich kenne mich mit IOT am Raspberry leider nicht so gut aus, daher kann ich Dir nicht konkret weiter helfen. Du solltest Dir aber mal die Mühe machen und den Link von STF durchsehen. Echt toll gemacht diese Aufstellung und man sieht sehr schnell, dass Windows IOT am 3B+ nur mit einem Workaround funktioniert. Ein Link zu dem Workaround ist auch dabei - was will man mehr? Und wenn Du konkrete Probleme hast, wird sich hier sicherlich jemand finden, der versucht Dir weiter zu helfen...

    Sorry, aber Deine Rechtschreibung ist ja... schwer lesbar.

    Du müsstest uns eventuell mehrere Infos geben, damit Dir geholfen werden kann. Wo hast du Windows IOT runter geladen, wie bist Du vorgegangen (nach einer Anleitung, wenn ja, nach welcher?)

    Ich hätte noch eine Gegenfrage: Warum möchtest Du Windows IOT verwenden? Es gibt nur wenige sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, da es kein vollwertiges Windows mit Desktop ist und auch keine normalen Windows Programme damit laufen (zumindest nicht am Pi wegen des ARM Prozessors). Also, wenn Du nicht gerade selbst geschriebene .net Programme für den Pi Kompilieren willst, wirst Du vermutlich nicht glücklich mit Windows IOT!

    Danke für die freundliche Rückmeldung. Ja, soweit ich weiß, ist bis 22 Euro keine Steuer/Zoll abzuführen. Es kann aber meines Wissens zu Problemen kommen, wenn der Zoll den Wert anders einschätzt...


    Bei kommerziellen Sendungen aus China bis zu einem Wert von 22 Euro entstehen keine Einfuhrabgaben (Artikel 23 und 24 ZollbefreiungsVO).

    ...

    Privatsendungen sind sogar bis zu einem Warenwert von 45 Euro von Zoll und Einfuhrsteuer befreit. Privatsendungen sind laut dem deutschen Zoll gelegentliche Sendungen ohne jegliche Bezahlung von einer Privatperson in einem Nicht-EU-Staat an eine Privatperson im Zollgebiet der Gemeinschaft.

    ...

    Bei einem Warenwert zwischen 26,30 Euro und 150 Euro sind die Sendungen zwar zollfrei, aber nicht von der Einfuhrumsatzsteuer befreit.

    Also ich würde direkt über Amazon (nicht .com) bestellen: ROKOO Espduino Entwicklungsplatine WLAN-Format ESP8266 ESP-13 Modul für Arduino Uno R3.

    Amazon ist was man so hört auch bei Anbietern die ihren Marketplace benutzen sehr dahinter, dass alles passt.

    Lieferung ist mit 21.2. bis 14.3. angegeben - also ebenfalls gut 1 bis 4 Wochen.

    Bei dem Preis kann man eigentlich nichts falsch machen und bei Bestellungen über Amazon dürfte es kein Problem mit dem Zoll geben (unter 22 Euro sowieso Zollfrei...)


    Zwischen Dimm+ und Dimm- messe ich 9,3V also gehe ich mal davon aus, dass ich hier schon mal keine Fremdspannung mehr benötige.

    Ja, das sehe ich auch so...

    Hab aber auch Maße des Raspberry und Dimm- mit dem Transistor verbunden jedoch ohne Erfolg. Lag das dann einzig und allein an dem fehlenden Vorwiderstand zur Basis?

    Nein, der Vorwiderstand begrenzt den Strom und schützt somit den Raspberry und den Transistor. Es funktioniert grundsätzlich ohne Vorwiderstand auch - aber es stirbt dabei meist ein Bauteil...

    OK nun funktioniert es - hat es wohl auch schon vorher jedoch nur wenn ich die LED Stripes anschließe. Wenn ich den Multimeter an Vol+ und Vol- halt bleiben die 12,1 V wie eingebrannt. Nur wenn ich die LEDs anklemme seh ich, dass sie in Schleife hell und dunkel wird. Kann man das echt nicht messen?

    Klar, ein Netzgerät das für LEDs ausgelegt ist regelt normalerweise den Strom, nicht die Spannung. Sobald Du auch nur einen sehr geringen Strom einstellst aber keiner fließt, liegt die volle Spannung an...

    Wo ich nun an meinem hoffentlich letzten Problem dieses Projekt wäre:
    Die "Dimmerkurve" ist eine katastrophe. Dimm+ und Dimm- gehen schön von 0 in kleinen Schritten bis 10V. Die LED jedoch hat gefühlt 3 feste Schritte von dunkel auf hell. Ziel ist ein weicher Sonnenaufgang der 15 oder 30 Minuten andauert.

    Das verstehe ich auch nicht. Das Netzgerät ist doch genau für diesen Frequenzbereich (100 - 3KHz) und diese Funktionalität ausgelegt. Das müsste klappen.


    Ein wohl letztes Anliegen habe ich: Wie bekomme ich die LEDs aus? Wenn ich mit WiringPi den Wert 1024 sende ist die LED immer noch an (dunkel aber trotzdem hell genug um als "an" zu zählen :D ). Ich denke mal über PWM kann ich da nix mehr groß machen. Als Alternative dann einen Schließer an die Zuleitung der LED der dann endgültig ausschaltet?

    Kann es sein, dass der PWM immer ein kleines Signal liefert? Kannst Du mal testweise die Basis des Transistors auf GND hängen? Es kann aber auch sein, dass die geringe UCE (also Spannung, die zwischen Collector und Emitter - also DIM+/DIM-) anliegt schon zu hoch ist. Ein FET könnte das Problem lösen, da er bis auf wenige mOhm (je nach Type natürlich) gegen Masse schalten kann...

    * Datenblatt des erwähnten Netzteils (damit nicht jeder hilfswillige selbst suchen muss)

    * Verwendest Du einen Basis Vorderstand? - ich würde 10K empfehlen. Falls nicht könnte Dein Pi schon mal defekt sein.

    * Sind die Massen von Raspberry und dem Dimm- verbunden? (Falls die Masse des Raspberry noch nicht mit dem Transistor verbunden war, ist der GPIO vermutlich noch am Leben, falls Du echt keinen Vorwiderstand verwendet hast)

    Da das Netzgerät auch mit einem Widerstand umgehen kann, gehe ich davon aus, dass zwischen Dim- und Dim+ eine Spannung anliegt und somit Dein Transistor tatsächlich das PWM-Signal generieren kann.

    Wenn die "Wärmeleitfolie" auf der Unterseite nur normales doppelseitiges Klebeband ist, kann es schon sein, dass die besser isoliert als was der Kühlkörper bringt.

    Fasse doch den Kühlkörper mal an oder besser, miss die Temperatur. Wenn er relativ kalt ist, dann hast Du statt eines guten thermischen Übergangs wohl eher einen Klebepad mit hohem thermischen Widerstand.

    Du solltest Dir eventuell einen besseren Wärmeleitpad besorgen - beim Kühlkörper selbst kannst Du nicht viel falsch machen:

    - Schwarz => hat meines Wissens die beste Wärmeabstrahlung

    - Möglichst große Oberfläche

    - Gute Wärmeleitfähigkeit - meist Alu. Kupfer wäre noch etwas besser

    Ein gutes Wärmeleitklebeband scheint z.B. das hier zu sein (wegen der Bewertung - auch ähnlicher Artikel)


    Wenn der Kühlkörper "gleich" warm wird wie der Prozessor, liegt es eher daran, dass die Wäre vom Kühlkörper nicht abgegeben wird. Fehlende Konvektion könnte hier noch der Grund sein.

    Also ich kenne das Feature auch von anderen Foren und finde es sehr hilfreich - ich lese zuerst die hilfreichste Antwort. Den ganzen Verlauf kann ich immer noch lesen wenn ich glaube ich könnte trotzdem wo anders noch eine bessere Antwort finden.

    Edit: Der Gefällt mir Button hat aber tatsächlich eine ähnliche Funktion - aber ist eben nicht so zielorientiert... Und ich finde jeder (registrierte) User sollte abstimmen können - wie beim "gefällt mir"...

    Da mir diese Methode neu ist, habe ich etwas gesucht und bin dabei auf folgende Aussage gestoßen:

    Können in der Bauthermografie durchaus günstigere Kameras eingesetzt werden, sind bei der Photovoltaik empfindlichere Geräte nötig. Sie messen Temperaturdifferenzen zwischen minus 20 und plus 650 °C auf 0,08 Grad genau.Die hochauflösenden Kameras kosten zwischen 20’000 und 30’000 Franken.

    Also wenn ich den Artikel lese, bezweifle ich, dass Deine Bemühungen Früchte tragen können - zumal Du versuchst mit der gleichen Technologie am anderen Ende der Preisskala Erfolg zu haben...

    PS: mit günstigen Kameras für die Bauthermografie sind wohl die genannten Flir&Co gemeint ;-)

    Was ist los? Jar wollte Dir nur sagen, dass das Board zwar mit 5V versorgt wird, jedoch der ESP32 mit 3,3V arbeitet - es ist ein Spannungsregler auf dem Board. Der ESP32 ist daher höchstwahrscheinlich (wie auch der PI) nicht 5V Tolerant...

    Edit: Ich geb's auf. Ich finde es nicht angebracht, wie hier mit den Personen umgegangen wird, die versuchen zu helfen. Außerdem wurde auf keinen meiner Vorschläge näher eingegangen oder nachgefragt.

    Tja, da Du ja den Strom über das Messmodul führen müsstest, würdest Du Deine eigene Anforderung (die bestehende Installation nicht zu ändern) brechen. Außerdem bekommst Du ebenfalls ein analoges Signal das Du für den Raspberry aufbereiten müsstest um es verarbeiten zu können...

    Ich beschäftige mich auch gerade mit der Ansteuerung der WS2812B - allerdings mit einem Microcontroller und C.

    Mit einem Pufferspeicher musst Du ohnehin arbeiten, da immer alle LEDs geschrieben werden müssen, auch wenn Du nur eine LED ändern willst.

    Du kannst auf den Pufferspeicher allerdings sehr einfach zugreifen: Er besteht einfach aus jeweils 3 Bytes pro LED - 1.Byte ist für die Farbe Grün, zweites für Rot und das Dritte für Blau. Wenn Du also den Blauton der zweiten LED zugreifen möchtest, schreibst Du den 6. Eintrag um - da der Pufferspeicher bei 0 beginnt ist das der Index [5].

    Der Datentransfer ist extrem schnell: Für 1 Bit brauchst Du 1,35 Microsekunden. Du kannst also 740 KBits pro Sekunde übertragen. Da eine LED 24 Bit hat, wären das ca. 30.000 LEDs / Sekunde. Bei einer oder mehreren Ampeln spricht also nichts dagegen alle LEDs hintereinander zu hängen.

    Ein paar Tipps - beziehen sich aber auf C - in Java gibt es sicherlich adäquates:

    Damit Du komfortabel auf die LEDs zugreifen kannst, bietet es sich an den Puffer als Struktur aufzubauen. Mit Hilfe einer Union kannst Du auf den gleichen Speicherbereich unterschiedlich zugreifen:

    Code
    1. #define NumOfLEDs 61
    2. ...
    3. union LEDDaten
    4. {
    5. BYTE Daten[NumOfLEDs*3];
    6. BYTE GRB[NumOfLEDs][3];
    7. struct {BYTE Green, Red, Blue;} Color[NumOfLEDs];
    8. }LED;

    Ich kann nun auf Den Puffer auf 3 Verschiedene Weisen zugreifen:

    1. mit LED.Daten[LEDPointer] greife ich Byteweise auf die LED-Daten zu. Sehr nützlich um die Daten am Datenpin raus zu schreiben...
    2. mit GRB[LEDPointer][0] greife ich auf grün, mit GRB[LEDPointer][1] auf rot und mit GRB[LEDPointer][2] auf blau direkt zu. Sehr nützlich, wenn ich z.B. schnell auf einzelne Farben mit einem Variablenwert zugreifen möchte....
    3. am leserlichsten ist es aber, wenn ich auf den Puffer mit Hilfe der Struktur zugreife. z.B. LED.Color[LEDPointer].Green greift direkt auf den Wert der grünen Farbe zu, auf die die Variable LEDPointer gerade zeigt. LED.Color[1].Blue würde auf den Blauwert der zweiten LED (LED 1 hat den Index 0) zugreifen.

    Ich hoffe ich konnte Dir damit helfen...

    Unter Stromzange verstehst Du (immer noch) die den Deinem Beitrag #34 verlinkten "Stromsensor" oder so was ähnliches, oder?

    In Beitrag #35 habe ich ja darauf schon grob geantwortet: Das ist nicht gerade die einfachste Lösung, da der Sensor ja "Strom" ausgibt und das auch noch Wechselstrom ist... Ich würde Dir dazu raten die Komponenten zu besorgen und mal am Tisch aufzubauen und zu dimensionieren (eine Berechnung mit den vorhandenen Infos ist meiner Meinung nach nicht möglich bzw. sehr aufwändig). Meiner Meinung nach brauchst Du

    * einen OPV (möglichst Rail2Rail somit kannst Du alles mit einer Versorgung betreiben)

    * Widerstände zum Einstellen der Verstärkung

    * Einen Tiefpass zum glätten der Ausgangsspannung des OPVs (also wieder einen Kondensator und einen Widerstand)

    * Eine Diode, damit der Tiefpass nicht ständig entladen wird, wenn der Strom gegen 0 geht oder negativ ist...


    Der MCP602 (ist ein 2fach OPV) sieht für mich sehr vielversprechend aus.


    Richtig eingestellt kannst Du direkt in einen Microcontroller/Raspberry fahren. Da der Tiefpass die Flanke sehr langsam macht, wirst Du das Signal noch Filtern müssen, da sonst während des Anstieges/Abfalles viele ein/aus Ereignisse kommen könnten. Alternativ könntest Du noch einen Schmitt-Trigger nachschalten...

    Ich möchte (trotzdem) nochmals meinen Hinweis auf fachkundige Unterstützung in Beitrag #35 erwähnen, obwohl jar etwas eigenartig drauf geantwortet hat...

    Die Idee bzgl. Solarzelle / Doppelschichtkondensator ist, dass man ein Sorglospaket hat: Keine Probleme bezüglich Tiefentladung und "unendliche" Lade-/ Entladezyklen. Keine Low Power Modes am ESP, da eine externe Elektronik die Spannung freigibt, sobald genügend Energie zur Verfügung steht. Der Kondensator muss natürlich so dimensioniert sein, damit genügend Energie zur Verfügung steht für die Aufgabe die zu erledigen ist...

    Mir schwebt schon seit längerem eine Idee vor: Eine Solarzelle, die einen SuperCap lädt. Wenn eine gewisse Spannung erreicht ist, wird diese auf den Spannungsregler geschaltet und der ESP Aktiv bis die Spannung wieder zu gering ist. Schaltung wäre bereits vorhanden, wenn das eine passende Idee ist...

    Natürlich wären die Verbindungsintervalle "variabel" - je nach Sonneneinstrahlung. Die Solarzelle sollte natürlich halbwegs Sonnenlicht bekommen können...

    Ich bezweifle auch, ob der Schaden rückgängig gemacht werden kann - aber je früher der Fehler behoben wird desto besser. Alleine die starke Erwärmung könnte ggf. dazu führen, dass er noch (mehr) geschädigt wird. Ich habe mal den betroffenen Ausschnitt angehängt - sozusagen als Ziel Foto. Dein Foto ist sehr gut - allerdings kann ich im Forum leider nicht so weit rein zoomen, dass ich die Details erkenne. Deshalb habe ich jetzt sehr stark rein gezoomt und das Bild hier angehängt.

    Für mich sieht es so aus als könntest Du nichts mehr machen:

    - Es ist kein Kurzschluss zur Massefläche zu erkennen - daher muss dieser auch nicht beseitigt werden.

    - Die lange, beschädigte Leiterbahn scheint nicht unterbrochen zu sein (Nachmessen und nachlöten ggf. möglich)

    - Die "kurze" Leiterbahn ist zu einem Durchkontaktierer gegangen - mir scheint, die kann nicht mehr wieder hergestellt werden...


    Ich wünsche Dir trotzdem ein schönes Weihnachtsfest - vielleicht lässt das Christkind ja ein paar Euro für einen neuen Raspberry da...