Posts by VeryPrivat

    Danke, dann würde ich vorschlagen wir versuchen zuerst mal einen vernünftigen GND Wert einzulesen.

    Selbst bei falschen/fehlenden Einstellungen sollte die Chance ca. 0 zurück zu bekommen am höchsten sein...

    Im Datenblatt des ADS115 steht beim Lesen des Wertes nur was von der Adresse und dem Lesebit (Seite 35, Punkt 3)

    Im Internet finde ich verschiedene Versionen des Lesebefehls... Könntest Du bitte statt i2cget -y 1 0x48 0x00 w mal i2cget -y 1 0x48 w probieren?


    Edit: Erklärung: Byte 1 ist Adresse samt Lesebit (wird durch i2cget/i2cset gesetzt bzw. rückgesetzt) , Byte 2 und 3 sind bereits Response des ADS1115

    Ich habe etwas recherchiert und denke es müsste passen (Code und Schaltung). Ich kenne Deine KTY Beschaltung nicht und würde daher vorerst gerne diese als "Fehlerquelle" ausschließen.

    Kannst Du ein paar Werte einlesen mit GND und mit 3,3V an A0 und die Werte hier posten?

    Kannst Du mal A1-A3 auf GND legen, damit deren Pegel definiert ist?

    Hallo VeryPirat,


    ich bin mir ganz sicher, dass die Störsignale vom 240V-Netz kommen, denn wenn im Nebenzimmer eine Deckenbeleuchtung mit Trafo angeschaltet wird, reagieren die LEDs immer darauf. Das Spielchen kann auch von einem anderen Zimmer fortgesetzt werden.


    Unterschiede gibt es nur, dass vom Nebenzimmer aus gleich etwa 25 LEDs darauf reagieren, während dessen nur die erste LED darauf reagiert, wenn z.B. im gleichen Zimmer eine gewöhnliche Deckenbeleuchtung mit Energiesparlampen angeschaltet wird.

    In wie weit lässt dies irgend einen Schluss zu, wie die Störungen über (Funk) Einstrahlung oder über die Netzspannung übertragen werden?

    Um so etwas feststellen zu können bräuchtest Du ein Oszilloskop oder besser gleich ein EMV Messlabor. Du willst unsere Hilfeversuche offensichtlich nicht annehmen - aber warum fragst Du dann eigentlich?
    Gutes Gelingen noch...

    Warum sammelst Du Lösungen bevor Du mal eine probierst?

    Ich bin ziemlich sicher, dass das Signal NICHT über die 230V kommen. Da muss das Störsignal über ein Netzgerät bei dem die Spannung gleichgerichtet wird und danach wieder zerhackt wird - das schafft ein solches Signal normalerweise nicht.

    Andererseits ist Dein ganzer LED Stripe eine Antenne - und ohne die vorgeschlagene Ableitung (z.B. mittels Widerstand) oder durch den aktiven Ausgang des PI wird das Signal als Steuersignal ausgewertet. Ist doch nachvollziehbar, oder?

    Den Vergleich mit der WS2812 mache ich daher, da ich den persönlich habe und ähnliche Erfahrungen gemacht habe. Bei WS2801 wäre es wohl am sinnvollsten den CLK zu entstören - wenn kein CLK Signal kommt, ist das Signal am Dateneingang (SDI) irrelevant...

    Und falls es nach der "Entstörung" der normale Betrieb gar nicht mehr klappen sollte, weißt Du ja bereits warum...

    Ich versuche das mal basierend auf Deinen Code hin zu kriegen:

    Übrigens, am Code ist mir einiges aufgefallen, das mir "nicht so" gefällt. Da ich aber in Python auch nicht erfahren bin, mache ich hier keine Verbesserungsvorschläge bzw. versuche es zu verbessern. Da können ggf. andere hier deutlich professioneller helfen.

    Mir geht es darum Dir einen möglichen Lösungsweg aufzuzeigen.

    Ich bin leider kein Python Spezialist. Hast Du mal versucht den Code zu verstehen? Die beiden Codefetzen hier bringen wenig - aber auf den Code im verlinkten Beitrag kann man etwas anfangen. Das Problem ist, dass sowohl Dein Wasserwerfer als auch die Aufnahme warten und deshalb kannst Du nichts gleichzeitig machen. Ich würde vorschlagen, die Aufnahme zu teilen, dann kannst Du den Ablauf wie folgt machen: Aufnahme Start > Wasserwerfer (dauert zwei Sekunden > Aufnahme warten (dauert noch 8 Sekunden > Aufnahme Stopp.

    Das mit dem Netzteil ist klar, das meinte ich auch nicht.

    Hier wird unter Punkt 1 kurz erklärt, warum man einen Pegelwandler braucht - ich habe das vorhin kurz angedeutet.

    Es funktioniert meist ohne, aber wenn Du den "PullDown" Widerstand wie vorgeschlagen einbaust, verschlechtert sich die Situation und es kann sein, dass es gar nicht mehr klappt, daher vorab gleich die Frage danach.

    Da es oft ohne den Pegelwandler funktioniert, ist das hier ein sehr umstrittenes Thema im Forum. Tatsache ist, dass es laut Datenblatt der WS2812B nicht funktionieren dürfte. Eine WS2812B LED ist im Prinzip eine LED bei dem der WS2801 Treiber bereits drinnen ist.

    Der springende Punkt im Datenblatt ist, dass der HIGH Datenpegel (VIH) mindestens 80% der Versorgungsspannung (VDD) haben muss (also 80% von 5V sind 4V).

    Ich glaube nicht, dass das über die 230V kommt. Die WS2812 haben ja einen hochohmigen Dateneingang. Wenn Impulse kommen, wird versucht dies als Daten auszuwerten...

    Kann es sein, dass dies hauptsächlich passiert, wenn der PI ausgeschaltet ist? Das wäre naheliegend, denn dann kann der PI das Störsignal durch einen definierten Pegel nicht "ableiten". Es kann aber auch sein, dass der Ausgang "abgeschaltet" (=hochohmig) ist, wenn die LEDs nicht angesteuert werden.

    Verwendest Du einen Pegelwandler (WS2812 arbeiten mit 5V, RPI mit 3,3V)? Wenn nicht arbeitet das System im "Graubereich" und mein nächster Vorschlag würde die Situation noch verschlechtern:

    Gib einen Widerstand (min. 1K bis max. 10K) von DI gegen GND. Falls ein Störsignal empfangen wird, wird dies durch den Widerstand abgeschwächt: Ein Störsignal hat in der Regel wenig Energie und wird daher an einem Widerstand zu einem großen Teil "abgeleitet"

    ...oder einfach so weiter machen und vielleicht nie zu einer Lösung kommen...

    Das Original Netzteil muss ja nicht die Endlösung sein, aber bei dem Preis kann man es ja mal kaufen, nur um den Fehler einzugrenzen... Jeder der mit dem PI bastelt sollte ein original Netzteil haben - spätestens wenn es zu unerklärlichen Phänomenen kommt...

    Was kommt als nächstes ein Labornetzgerät für Hutschienenmontage mit 0-12V und 10A?...

    Ich bin jedenfalls raus, es waren einige hilfreiche Tipps dabei und Du ignorierst den Großteil. (Meine) Fragen beantwortest Du wenn überhaupt nur zu einem kleinen Teil. Dich mag es nicht stören die Zeit zu verschwenden - aber mich stört es schon - auch wenn es nicht viel ist.

    Ich wünsche Dir (trotzdem) gutes Gelingen...

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    Kaufen, oder eh schon eins rumliegen haben, einstecken, testen

    Ich finde Du hättest besser diesen Ratschlag befolgen sollen, wenn Du ohnehin schon ein anderes Netzteil besorgt hast. Die Meanwell Netzteile werden hier im Forum oft gelobt und empfohlen. Es ist aber trotzdem nicht speziell für den PI gebaut und es können noch andere Fehlerquellen vorhanden sein (Zuleitung, Spannungseinstellung,...) . Das originale Netzteil ist aber speziell für den PI ausgelegt und da passt auch die Spannung, Zuleitung, Spannungsstabilität bei Belastung und so weiter...

    Wenn es mit dem Original Netzteil ohne zusätzliche Hardware immer noch Probleme gibt, muss wohl dein PI einen Knacks haben.


    Auf Anschlag und 5,1V ist schon mal eigenartig. Je nach Anschlag solltest Du kleiner/gleich 4,5V bzw. größer/gleich 5,5V erreichen können.

    Ich bin nicht sicher, vielleicht hat jar hier "ins schwarze" getroffen?

    wer misst misst Mist......

    Welche Zuleitungen hast Du für GPIO verwendet (Querschnitt, Stecker?, Länge). Was hast Du für eine Spannung auf den 3,3V Pins

    Du kannst auch auf den GPIOs messen (5V/GND). Die Messpunkte sind kleine Pads am PI, bei dem sich die Spannung an verschiedenen Stellen des PI messen lässt. Sehr nützlich bei der Fehlersuche (wenn man einen Schaltplan hat).

    Ein Multimeter ist kann halt Spannungseinbrüche/Stromspitzen nicht wirklich messen.

    Ich würde mal das USB Kabel gegen ein anderes tauschen (mit möglichst dicken Leitungen) - am besten ein Ladekabel, die sind eher für "große" Ströme ausgelegt. Alternativ kann der PI auch über den 5V GPIO versorgt werden - dabei wird allerdings eine Selbstrückstellende Sicherung übergangen...

    Was hast Du anstelle des Displays?

    Unmittelbar nach dem Stromversorgungseingang wird die Spannung auf exakt 5,0 V eingestellt. Dies geschieht mit der (Transil-) Diode D1(beim Pi4) laut https://www.raspberrypi.org/do…mputers/raspberry-pi.html "Schematics" mit dem Bauteil SMBJ5.0A-TR https://www.mouser.at/datasheet/2/389/cd00001366-1795574.pdf

    Danke, dass Du das Datenblatt gleich verlinkt hast. :thumbup:

    Da hast Du die Funktion des Bauteils aber falsch verstanden. Das ist eine Transil Diode. Sie dient zur Ableitung von Überspannungen z.B. durch ESD Entladungen. Wäre echt schlimm, wenn die bei 5V beginnt einen Kurzschluss zu machen. Die Diode mit 5V Nennspannung zieht bei 5V/85°C 50uA, bei 6,74V typisch 10mA und bei 9,2V 68A...

    Wenn Deine Transil Diode bei 5,1 oder 5,2V wirklich warm wird, dann ist sie definitiv defekt!


    Also das Meanwell ist schon mal ein gutes Netzteil. 5,6V ist eigentlich schon zu viel.

    Auch wenn Dein Netzkabel kurz ist, wenn es "keinen" Querschnitt hat, fällt da schon Spannung ab.

    Am besten man misst die Spannung direkt bei den Messpunkten mit dem Oszi (aber Vorsicht, dass man nicht abplatzt!).

    Wie versorgst Du den Pi eigentlich - über USB?

    Ich hab mit nach den Guide gehalten und mir fehlt die ganze micropython.py lib. Hast du möglicherweiße eine kopie davon? Ich hab mich anfangs nach dieser dokumentation [ https://docs.micropython.org/e…t/reference/packages.html ] gehalten,...

    Warum MicroPython? Wenn ich nicht ganz falsch liege ist das für Microcontroller - wie zum Beispiel den Raspberry pico gedacht? Das würde auch erklären, warum Du es für den PI nicht findest...
    Schau dir mal das von mir verlinkte Tutorial aus Beitrag #2 an - das sieht vielversprechend aus. Da sind auch Links zu den benötigten Libraries.

    und wie geht das?

    Wir (rpi444 und ich) verfolgen hier zwei verschiedene Ansätze. Ich kann Dir nicht garantieren, dass meiner zum Ziel führt, da ich das mit SHH noch nicht gemacht habe. Ich habe das mit dem VPN gemacht und dazu war die Port Weiterleitung notwendig:

    VPN ermöglicht es dir, dass Du auf das interne Netzwerk von außen zugreifst...


    Ich denke Du solltest aber versuchen den Weg von rpi444 weiter zu gehen - der kennt sich diesbezüglich offensichtlich wesentlich besser aus als ich...