Posts by VeryPrivat

    willkommen im Forum helmuth99,

    Aber die Daten die ich bekomme sind alle Falsch. Die werte sollten zwischen 400 und 800 sein aber sind bei 23000. Die Kanäle 1-3 sind nicht mal angeschlossen und haben einen wert von ca. 4000-5000.

    Woher weißt Du, dass die Werte falsch sind? Wenn Du nichts anschließt, ist der Eingang undefiniert und liefert irgendwas. Es sei denn, die Eingänge sind irgendwie beschalten oder der IC hat bei offenen Eingängen ein bestimmtes Verhalten... Dazu müsste man aber den Schaltplan bzw. das Datenblatt analysieren.


    Hier wird die Einstellung schrittweise erklärt. Dort werden andere Befehle verwendet ...


    1 ADC Wert bei 16 Bit und Gain 1 wäre somit: 0,125mV. Berechnung: 8,192 (=+/-4,096) / 65535 (=16Bit)

    Deine Spannung wäre also 23102 * 0,125 = 2,887V


    Wäre halt gut zu wissen, welche Spannung an A0 tatsächlich anliegt. A1-A3 würde ich auf GND legen - damit hätte man auch einen definierten Wert.

    Sind 2200 Stunden denn viel? Ich dachte das LCD haelt jetzt mal so 10 Jahre ...

    Nein, 2200 Stunden wären nicht viel. Es kommt halt stark darauf an, welche LEDs der Hersteller verwendet hat.


    Bzgl Strom: Vermutlich war der hoeher gewesen weil ich ein 5.1V NT angeschlossen hatte. Deshalb ja meine Vermutung das das u.U. die Ursache ist.

    Also, wenn ich mit den Werten Deiner Messung rechne (2,7V LED Spannung, 18mA LED Strom) errechnet sich bei 5V Versorgung ein Vorwiderstand von ca. 128 Ohm. Bei 5,1V wären das (gleiche UF bei LED angenommen) etwas weniger als 19mA. Ich denke nicht, dass das sooo relevant ist - sofern der Hersteller die LED nicht generell unterdimensioniert hat.

    Könnte sein, dass sich bereits die Alterung der Backlight LED bemerkbar macht? Immerhin wäre die Leuchtdauer nach 3 Monaten bei Dauerbetrieb "schon" ca. 2200 Stunden. Eventuell ist der Strom der LED so eingestellt, dass die LED schon ziemlich warm wird, was die Alterung stark beschleunigt. Ist das Display in der Sonne? Das könnte auch ein Grund sein, dass das Backlight sehr warm wird und somit schnell altert.

    Sicherlich ist einigen schon aufgefallen, dass die Lebensdauerangaben bei günstigen LEDs leider mit der Realität oft nicht übereinstimmen - sonst dürfte es kaum defekte LED Lampen geben...

    Ah, der Artikel ist aber ziemlich unkonkret. Es wird ja nicht mal angegeben welche Powerbank verwendet wurde!?
    Du hast also genau die Bauteile des Beitrags genommen? Also 10.000 uF und 33uH/1,5A Spule mit "geringem" Innenwiderstand (Fastron 07HCP)?

    So wie das Beschrieben ist, müsste die Spule direkt vor dem Kondensator geschaltet sein und an 5V/GND des GPIO hängen.

    Verwendest Du auch den PI3 (oder gar den Zero)? Hast Du wie beschrieben auch einen größeren Kondensator probiert?

    Je nach Powerbank können die Zeiten natürlich sehr unterschiedlich sein... Ich schätze, dass sich nur wenige Powerbänke so beschalten lassen, damit man den Spannungseinbruch ausreichend abfangen kann, zumal der wirklich sehr kurz sein muss...

    Verwende lieber was, was als USV (für den PI) ausgelegt wurde, anstatt Zeit und Geld in eine fragliche, instabile Lösung zu stecken....

    Wie meinst du, dass die Kugel "nur" magnetisch ist? also dasss sie auf die magnete wirkt und es dadurch zu einer Änderung des Magnetfeldes kommt? Und währe ein Raspberry dann noch in der Lage diese ganzen daten zu verarbeiten und möglicherweise auch die bewegung weiterzu berechenen?

    Ich war jetzt ein paar Tage nicht online, daher meine späte Antwort. Ja, genau: z.B. Weicheisen würde das Magnetfeld verfälschen und das wäre durch Sensoren detektierbar. Nachdem ich zu analogen Hallsensoren tendieren würde, brauchst Du jedenfalls zusätzliche Hardware, die eben einen anlogen Wert auswerten kann. Direkt am PI wäre das z.B. der MCP3008. Da Du aber etliche Sensoren benötigen würdest, würde ich eher zu einem Arduino tendieren… Der Mega hat z.B. 16 analoge Eingänge. Der könnte auch gleich die Daten auswerten und nur relevante Daten per USB-Serial Interface an den PI schicken. Es würden sich auch mehrere Arduinos per USB einfach auswerten lassen. Da Analoge Eingänge mit ca. 10kS/S abgefragt werden können, müsste die realisierbare Abtastfrequenz ausreichend sein.

    Trotzdem halte ich diesen Lösungsansatz für ziemlich aufwändig und "forschungsintensiv" und würde daher wie gesagt auch eher den Kameraansatz favorisieren.

    Die Idee mit den Magneten klingt gut - die Umsetzung im Detail dürfte sehr aufwändig werden. Ist der Ball magnetisch, wäre es ein großes Problem, dass der Magnet ja in jeder Ausrichtung in der Nähe des Sensors detektiert werden müsste. Ich fürchte klappt nicht.

    Wenn die Kugel nur magnetisch wäre und ein vorhandenes Magnetfeld verfälscht, könnte es eventuell klappen. Du müsstest also Magneten in der Nähe der Sensoren so platzieren, dass sich der Wert ändert, wenn die Kugel in der Nähe ist. Dazu müsstest Du analoge Hallsensoren verwenden. Wird aber auch ziemlich aufwändig.

    Ich würde auch versuchen eine Lösung mit der Kamera anzustreben und dafür mit Vorberechnung/Vorabschätzung arbeiten. Du könntest erste Berechnungen schon machen, bevor der Schlag des Gegners überhaupt erfolgt ist. Ich glaube KI könnte bei der "Berechnung" ein vielversprechender Ansatz sein.

    Wir kennen Deine Hardware nicht, daher können wir Dir keine Antwort geben.

    Wenn Du keine zusätzliche Hardware verwendest, ist der Lüfter (hoffentlich) direkt an die 5V GPIOs angeschlossen und Du kannst den Lüfter nicht regeln. In diesem Fall einfach auf "Deaktiviert" stellen (Der Lüfter müsste weiter laufen) und gut ist's.


    Falls zusätzliche Hardware dabei ist, müsste im Manuel stehen über welche GPIO er gesteuert werden kann.

    Also der Kollektor ist direkt an den 3. lila (PWM)-Draht angeschlossen. Das PWM-Signal vom RPI geht über den 4.7k Widerstand auf die Basis.

    Und was soll ich sagen: Es funktioniert ... nicht. Der Lüfter dreht in gleichbleibender Richtung und Geschwindigikeit während das PWM-Signal langsam vom 0 auf 100% hochläuft und dann wieder runter.

    Die Hardwarebeschaltung müsste jetzt passen. Wenn die Hardware keinen Schaden genommen hat, und die Ansteuerung passt, müsste es funktionieren. Bitte verwende wie schon erwähnt die richtige PWM Frequenz. Du könntest auch mal die UCE und UBE bei verschiedenen Pulsweiten (z.B. 0/25/50/100%) messen. Die Spannungswerte müssen sich mit der Pulsweite ändern (UBE steigt von 0 bis max. ca. 0,7V, UCE sinkt von UREF gegen ca. 0,2V)

    Also der Transistor ist heil, denn meine alte Schaltung (die mit den 330k- und den 12 V am Kollektor) geht nach wie vor. In der alten Schaltung

    pendelt die Spannung am PWM-Eingang des Lüfters zwischen 0 und ca. 5 Volt, und in der Mitte bei ca. 2,5 V ändert der Motor die Richtung.

    Bitte verwende die "alte" Schaltung nur mit Basis Vorwiderstand - dem PI zuliebe...

    Eigentlich müsste die Spannung zwischen 0 und 12V pendeln, wenn man die interne Schaltung vernachlässigt. Wenn bei 0% Ansteuerung tatsächlich 5V anliegen bedeutet das, dass ein Strom von ca. 36uA in die interne Referenz fließen. Da diese nicht dafür ausgelegt ist, könnte sie dadurch defekt werden bzw. schon sein. Bitte verwende den neuen Lüfter nicht mit dieser Schaltung, damit dieser nicht auch geschädigt wird, falls die Referenz das nicht verträgt...

    @Gaucho (Beitrag #2): Leider kann ich bei Deinem Problem auch nichts zur Hilfestellung beitragen. Aber aus Deinem Text lese ich heraus, dass Du schon sehr viel Erfahrung hast - und genau deshalb verwundert mich Deine Reaktion:

    • Für Dich wäre es (wenn überhaupt) ein kleiner Mehraufwand den Text samt Bild in einen Beitrag hier rein zu kopieren
    • Alle anderen hätten dadurch etwas weniger Aufwand
    • Als erfahrener Benutzer sollte man jeden unbekannten Link hinterfragen und nicht alles anklicken was irgendwo gepostet wird (Phishing). Daher klicken viele aus Prinzip nicht auf Links, wenn es vermeidbar ist (zu recht!)

    Aber ich denke damit erzähle ich Dir nichts neues...

    Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht, dass vertauschen von C und E im Prinzip auch funktioniert. Allerdings suboptimal - der Verstärkungsfaktor ist deutlich niedriger und der Transistor kann bei falscher "Auslegung" (sofern man das so nennen kann bei einer falschen Beschaltung) dabei auch drauf gehen.

    Also mit einem höheren Basisstrom könnte die Schaltung auch "verkehrt herum" funktionieren. Solche Schaltungsfehler können daher ziemlich schwierig zu finden sein...

    Ja, aber genau genommen suchst Du nach einer USV - also einer Unterbrechungsfreien Spannungs Versorgung. Es gibt wenige Powerbänke, die das angeblich unterstützen - also die Ausgangsspannung beim An- und abschalten der Ladespannung weiterhin konstant halten. Bei Dir ist das offensichtlich nicht der Fall. Wenn es wirklich nur kurz einen Spannungseinbruch gibt, kann der Kondensator schon helfen. Aber bei den meisten Powerbänken wirst Du damit keinen Erfolg haben, da sie eben einfach nicht dafür geeignet sind die Ausgangsspannung immer konstant zu halten...

    Also ich behaupte mal, eine Spule (in Serie vor dem Kondensator) könnte zwar bei einem kurzfristigen Spannungsabfall helfen.

    Eventuell ist die auch dafür gedacht, dass der Kondensator keinen so hohen Einschaltstrom zieht. Die Spule bewirkt, dass sich der Strom bei einer Stromänderung nicht schlagartig, sondern etwas langsamer ändert. Für die obigen Fälle ist das ja gut und gewünscht - aber wenn der PI einen schnellen Lastwechsel braucht, arbeitet die Spule dagegen. Die Spannung kann sogar steigen, wenn der Pi von viel auf wenig Strom wechselt (ausschalten).


    Wenn Du keine Probleme mit einem großen Kondensator hast (z.B., dass die Powerbank nicht mehr ordentlich einschaltet), lass die Spule weg. Sollten tatsächlich Probleme auftreten - kannst Du eine Spule vor den Kondensator schalten - die Induktivität solltest Du aber möglichst gering halten. Die optimale Kombination muss man also durch Try&Error finden, da sich jede Powerbank anders verhält.


    Hast Du überhaupt eine Powerbank die grundsätzlich geeignet ist? Die meisten Powerbänke funktionieren gar nicht als USV, da sie beim Laden ganz abschalten. Vielleicht solltest Du etwas verwenden, dass als USV vorgesehen ist. Hier (Affiliate-Link) wurde bereits eine Rezension positiv diesbezüglich gemacht.

    Hallo Physik12, willkommen im Forum.

    Uns wäre geholfen, wenn Du die Komponenten die Du hast gleich verlinken könntest - somit würdest Du jedem etwas (such) Arbeit sparen, der Dir helfen möchte.

    Das MCC118 ist ja "nur" ein analog/digital Wandler. Du brauchst also einen Drucksensor, der Dir ein analoges Signal liefert - aber ich vermute mal Du weißt das bereits, oder?

    Hier habe ich eine Seite gefunden, auf der der MCC118 erklärt ist - und dort befindet sich auch ein "Treiber" für den Raspberry: DAQ-HAT-Library. Laut Beschreibung auf dieser Seite sind dort sogar Beispiele dabei - und der Screenshot hat sogar schon ein Diagramm.

    Ich denke mir, das solltest Du Dir genauer ansehen...

    Da es ja ein Transistor ist, sollte UNBEDINGT ein Vorwiderstand vor der Basis zur Strombegrenzung verwendet werden!

    Der GPIO des PI wird ohne Vorwiderstand so stark überlastet, dass er das, wenn überhaupt, nicht lange mitmacht, bevor er kaputt ist - wäre schade drum.

    In Deinem Falls sollte ein Vorwiderstand von 10K jedenfalls genügen. Jeder andere Widerstand zwischen 1K und 100K wird aber auch funktionieren.

    Den 330K solltest Du, wie RTFM schon "gesagt" hat weglassen, da der Lüfter ja intern schon einen (R1) hat und dieser vermutlich so abgestimmt ist, damit der Tiefpass (R2 und C) optimal funktioniert.

    ... Außerdem laße ich den Motor, mit PWM, langsam anfahren. Wenn ich das ganze am PC teste, über einen USB 2.0 Port, klappt alles immer ...

    Das ist etwas eigenartig. USB 2.0 ist eigentlich nur auf 500mA spezifiziert. Was Fliegenhals in Beitrag #4 beschreibt passiert eigentlich nur, wenn gewisse Zeit kein Strom fließt und sich die Powerbank automatisch abschaltet - schon vor dem Motorstart. In diesem Fall würde Dir die "stärkere" Powerbank aber auch nicht weiter helfen...

    Laut Deiner Beschreibung klingt das aber eher danach als wäre der Anlaufstrom zu hoch, oder?


    Wenn Du im späteren Betrieb auch mit dem 1 Ampere auskommst, wäre es besser die Ursache zu beheben:

    * Höhere PWM Frequenz => Kürzere und kleinere, dafür mehr Lastspitzen

    * Kondensatoren vor der DRV8833 (Größenordnung 1000uF oder mehr). damit kurze Stromspitzen aus dem Kondensator und nicht aus der Powerbank kommen.

    * Optional: Power Induktivitäten (geringer Widerstand - eher hohe Induktivität), sodass ein allfälliger Spitzenstrom der aus der Powerbank kommen soll geglättet wird.


    Wenn Du mehrere Powerbänke zusammenschaltest solltest Du auf folgendes achten:

    * Die Powerbänke sollen eine ähnliche Belastungskennlinie aufweisen - auch bei "gleichen" ist darauf zu achten (Bauteiltoleranzen)

    * Die Powerbänke sollen jeweils durch eine Shottky Diode entkoppelt werden - so können sie sich gegenseitig nicht beeinflussen. Allfällige, kleine Spannungsunterschiede gleichen sich durch den (relativ hohen) differenziellen Widerstand (etwas) ausgeglichen: An der Diode mit dem höherem Strom fällt mehr Spannung ab...

    * An der Shottky Diode fällt ca. 0,3V (geringe Last) und 0,7V ab: Sollte bei der Auslegung berücksichtigt werden.

    Um weitere Details zu klären solltest Du ein eigenes Thema aufmachen: "Ist mein Projekt machbar?" ist ja eigentlich geklärt...

    Jetzt habe ich gesehen, dass es einige Unterschiede gibt bei den verschiedenen ESP32. Was würdet ihr mir da empfehlen? Vielleicht eines der Dev. Kits??

    Ich bin ganz begeistert vom TTGO T-Display ESP32: Ein Anschluss eines LI-ION Akkus (nur 1S) ist vorgesehen. Das Display ist toll zur Anzeige des aktuellen Zustands - und das alles zu einem vernünftigen Preis. Leider sind die momentan nicht gerade gut verfügbar und daher relativ teuer.

    Im Deep Sleep (Demoprogramm bei Anlieferung) benötigt er ca. 300uA vom Akku. Schaltet man die CPU ganz aus ca. 150uA (selbst gemessen).

    Wenn Du also damit leben könntest, dass der ESP die WLAN Verbindung erst aufbaut, wenn eine Taste gedrückt wird, ist ein Standby über einige Monate mit einer 18650er Zelle umsetzbar...

    Der Widerstand sollte für den Transistor halbwegs passen: 2,7V / 10000 Ohm = 0,00027A => 270uA Basistrom. Der Transistor hat einen Verstärkungsfaktor von typisch 600. Rechnen wir mal mit 500, für etwas Reserve. Somit wäre der Schaltbare Kollektorstrom : 27uA * 500 = 135000uA => 0,135A.

    Die 2,7V ergeben sich aus den 3,3V des GPIO minus 0,6V Basis/Emitterspannung des Transistors.


    Allerdings ist alles ziemlich knapp bzw. unterdimensioniert: Der Transistor kann dauerhaft max. 100mA schalten. Der Basisstrom sollte im Schaltbetrieb um den Faktor 10 höher sein als "notwendig" (1KOhm). Aber zumindest drehen sollte sich der Lüfter (für einige Zeit), wenn Du den GPIO auf High (=3,3V) schaltest. Der Transistor könnte aber auch beim Betrieb sterben, da ja der Lüfter mehr Strom zieht als der Transistor (dauerhaft) verträgt.

    Bitte achte darauf: Der Vorwiderstand sollte nicht unter 1K gewählt werden, da sonst der Strom für den GPIO zu hoch ist!