Posts by mhpi

    Häää.

    Jetzt verstehe ich die Welt nicht mehr.

    Ich hab doch in meiner ersten Nachricht ganz oben geschrieben, dass mir klar ist dass ich keine aktuellen Games auf einem Pi zocken kann.

    Vielleicht muss ich das noch mal etwas genauer erklären. Ich würde gerne Games zocken, die Qualitativ vielleicht irgendwo zwischen einem Android-Smartphone-Game und GTA 3 oder sogar GTA San Andreas liegen.


    Ein Spiel auf Android Niveau auf z.B. einem Orange Pi Lite2 zu zocken, müsste ja eigentlich schon von Haus aus funktionieren, oder? Der Orange Pi Lite2 hat eine Mali T720 GPU, die scheinbar deutlich besser ist als die Mali400 und die Mali450, welche in Android Smartphones und Tablets zu finden sind. Klar hinkt der Vergleich vllt etwas, da Android Smartphones für Spiele optimiert sind und ein Pi vielleicht nicht, aber theoretisch müsste das doch möglich sein.

    Android Image auf den Orange Pi Lite2 laden und das ein oder andere Android Game müsste doch schon spielbar sein - oder lieg ich da falsch?


    So. Was wäre nun aber wenn man den Pi mit einem Linux Image laufen lassen würde, eine Grafikkarte für ca. 30-90€ mittels PCIe-zu-USB3.0 Adapter anschließt (Orange Pi Lite2 hat ja wie bereits erwähnt USB 3.0) - könnte man dann nicht evtl ein Spiel zum Laufen kriegen, das etwa auf dem Niveau von beispielsweise GTA 3 wäre?



    STF: Du sagst, ich brauche „Das BS, sämtliche Treiber für die ARM Architektur und auch angepasste Spiele“

    Betriebssystem: Linux für Pi’s gibt es doch wie Sand am Meer?

    Treiber: gerade nachgeschaut, es gibt für z.B. die GeForce GT 730 Linux ARM Treiber

    Spiele: Darüber musst du dir erst mal keine Gedanken machen ;)


    dbv: Danke für das Facepalm (Y)


    Linus: Danke, wenigstens jemand der etwas sinnvolles beiträgt. Ein Game wie SuperTuxKart würde mir von der Qualität schon ausreichen :)


    Und nochmal: ich möchte hier keine Alternative/Konkurrenz zu einem 1.000€-Gaming-Rechner erschaffen. Ich möchte hier etwas erschaffen, das vielleicht auf einem Level der Playstation 2 ist, wenn möglich auch gern etwas besser, wenn nicht dann reicht jedoch das PS2-Level ;)

    Hey ihr lieben!


    Ich würde gerne ein Raspberry-Gaming-Projekt umsetzen. Aber nicht eines dieser Retro-Pi Projekte (nichts gegen SNES-Emulatoren^^), sondern ein Projekt um Games mit halbwegs guter Grafik zu spielen.

    Dafür würde die GPU des Raspberrys natürlich nicht ausreichen.

    Nun habe ich bereits schon ausgiebig gegoogled, ob es möglich ist eine Grafikkarte an einen Raspberry Pi anzuschließen. Leider sind sich die Leute alle in einem einig: der Raspberry hat weder einen PCI-Express Slot, noch USB 3.0 (um via PCI-Express auf USB Adapter eine Grafikkarte anzuschließen). Den PCI-Express auf USB-Adapter würde auf dem Raspberry Pi wohl keinen Sinn machen, da USB 2.0 nicht schnell genug wäre um einen spürbaren Unterschied zu haben.

    Nun bin ich aber auf Geräte wie den Orange Pi Lite2 gestoßen. Ein Gerät, das für rund 20€ eine USB 3.0 Schnittstelle bietet!


    Also nun die Frage: wäre es möglich, eine Grafikkarte wie z.B. die GeForce GT 710 an so einem Orange Pi Lite2 zum Laufen zu kriegen?

    Eigentlich bräuchte man doch nur ein Linux-OS aufspielen, und die Linux-Treiber der GeForce GT 710 runterzuladen & zu installieren - oder sehe ich das falsch?

    Wäre jedoch auch fraglich, ob das Ganze Strom-technisch laufen würde:/ ich weiss natürlich dass die CPU des Pi's der Flaschenhals wäre, aber ich glaube mit einem Quad-Core 1.2Ghz in Verbindung mit einer GT 710 lässt sich bestimmt das ein oder andere Spiel spielen. Dass ich aus einem Pi natürlich keinen Gaming-Rechner bauen kann, ist mir selbst klar. ^^


    Kennt sich hier jemand vielleicht etwas besser aus und kann mir weiterhelfen?


    Bin für jeden hilfreichen Tipp dankbar!

    Nach dem ich nun fast einen Monat später, den Raspberry mit gPhoto2 und libgphoto zum Laufen bekommen habe, ist nun eine neue Frage aufgetaucht.
    Wenn ich meine DSLR (Canon EOS 1100D) anschließe, und irgend eine Aktion mit gPhoto2 ausführe (zum Beispiel den Batteriestatus der Kamera auslesen), dann schaltet die Kamera automatisch in einen anderen Modus. In diesem Modus kann ich den LiveView der Kamera nicht mehr aktivieren und auch keine neuen Fotos machen. Erst wenn ich das USB-Kabel entferne oder die Kamera neustarte, kann ich wieder neue Fotos mit der Kamera machen.


    Gibt es irgend eine Möglichkeit, um auf die Kamera zuzugreifen (z.B. Batteriestatus auslesen, Bilder von DSLR auf Raspberry kopieren) OHNE die Funktionen der Kamera selbst zu unterbrechen? Sozusagen die Kamera ganz normal arbeiten lassen, und mit dem Raspberry "nebenher" Aktionen ausführen?
    Ist sowas irgend wie möglich?

    Hi Andreas. Erst mal danke für deine Antwort.
    Also das war mir so nicht bewusst. Habe das Internet auf meinem Raspberry Pi nun zum laufen gebracht - ändert jedoch leider auch nichts.
    Beim Versuch GLib über das Terminal zu installieren, bekomme ich die Meldung dass bereits die aktuellste Version von GLib installiert ist.
    Wenn ich nun versuche GTK+ zu installieren, bekomme ich wieder obige Meldung (von meinem ersten Post).


    Zusatzinfo:
    GLib habe ich versucht über folgenden Command zu installieren:
    sudo apt-get install libgtk2.0-dev


    GTK+ habe ich versucht die lokale (heruntergeladene) Version zu installieren, sowie auch mit folgendem Command:
    sudo apt-get install gtk+-2.0


    Was kann ich tun? Ich stecke hier fest und komme einfach nicht weiter, seit nun einer Woche.
    HIIILLFFEEEEEEEE ;(


    edit:
    Habe das Problem jetzt erst mal so gelöst, dass ich den Qt 4 Designer anstatt Glade verwende, nach wie vor mit Ninja IDE. Funktioniert zwar auch, ist aber sehr sehr schade.
    Falls jemand doch noch eine Lösung haben sollte - immer gern her damit!

    Hallo.
    Ich gebe nun allmählich auf. Versuche nun seit knapp einer Woche die Entwicklungsumgebung auf meinem Raspberry Pi zum laufen zu kriegen, und bin gerade kurz davor den Raspberry ganz dezent irgendwo dagegenzuschmettern - oder ein mal mit dem Auto drüberfahren?
    :s :helpnew: :@


    Auf dem Raspberry läuft Raspbian.
    Ich habe Glade und Ninja IDE installiert - soweit alles ok.
    Leider hat mir Ninja IDE angemeckert dass ich eine neuere GTK+ Version benötige.
    Also eine neue Version von GTK+ runtergeladen, und siehe da - um eine neue Version von GTK+ zu installieren verlangte er von mir neue Versionen von Pango, ATK, sowie Glib. Um diese wiederum installieren zu können habe ich eine neue Version von libffi benötigt.....
    Also eine never-ending-story.


    Nun habe ich alle benötigten Pakete installiert, aber wenn ich nun versuche die neue Version von GTK+ zu installieren bekomme ich nun folgende Meldung:



    Code
    'pkg-config --modversion glib-2.0' returned 2.48, but GLIB (2.42.1) was found! If pkg-config was correct, then it is best to remove the old version of GLib. You may also be able to fix the error by modifying your LD_LIBRARY_PATH environment variable, or by editing /etc/ld.so.conf. Make sure you have run ldconfig if that is required on your system.
    If pkg-config was wrong, set the environment variable PKG_CONFIG_PATH
    no
    Configure: error:
    GLIB 2.45.8 or better is required.
    ...




    Habe das Problem bereits gegoogled und das scheinen mehrere zu haben - leider hat keine der Lösungen bei mir funktioniert.
    Weiss langsam wirklich nicht mehr weiter und bin kurz vor dem verzweifeln, da ich seit Tagen einfach nur meine Entwicklungsumgebung zum Laufen kriegen möchte.
    Anzumerken wäre wohl, dass mein Raspberry gerade kein Internet hat - sprich ich lade alle Pakete mit dem PC aus dem Netz, kopiere sie auf den Raspberry & führe sie dort aus.


    Vielen Dank an jeden der mir in irgend einer Art und Weise weiterhelfen kann. Ich bin nun wirklich am verzweifeln und weiss absolut nicht mehr weiter. :wallbash:

    Danke euch für die Hilfe!


    rpi444: Also der Paketname stimmt - es liegt eher daran dass ich allgemein GAR KEINE Pakete mehr installieren kann, egal welche ich versuche zu installieren.


    meigrafd: Ok, also vielleicht funktioniert auch lediglich LXDE nicht mehr? Aber vor dem Reboot konnte ich, wie schon beschrieben, nicht mal mehr das Terminal öffnen. Selbst der "Herunterfahren" Button gab nur noch eine Fehlermeldung aus. Hatte gestern noch gehofft das könnte man mittels ein paar Commands wieder beheben, aber wenn ich ihn jetzt starte (war über die Nacht aus) dann komme ich nicht mal mehr zum Desktop sondern bleibe beim Booten irgendwo stehen..
    Da ich den Raspberry erst vor wenigen Tagen neu installiert hatte, und seitdem lediglich ein paar Programme installiert habe, wird es wohl das einfachste sein ich mache ihn wieder platt und installiere ihn neu? Oder gibt es eine einfachere Lösung?

    Hi.
    Ich habe erst seit kurzem einen Raspberry Pi.
    Heute wollte ich GTK updaten (Ninja IDE hat gemeldet dass ich eine neuere Version zum Ausführen brauche).
    Also habe ich schnell den Terminal-Command gegoogled und ins Terminal eingegeben:


    Code
    sudo apt-get install gtk+-


    Leider habe ich erst zu spät realisiert, dass dieser Command in einem Forum stand in dem jemand um Hilfe bat, da er genau diesen falschen Command versehentlich eingegeben hatte :(
    Nun scheint mein komplettes Raspbian System nicht mehr zu funktionieren. =( Fast alle Verknüpfungen funktionieren nicht mehr, selbst Terminal läuft nicht mehr (ja sogar der Herunterfahren-Button geht nicht mehr).


    Habe ich mit dieser einen Zeile nun mein komplettes Raspbian geschrottet und kann von vorne installieren und einrichten?!
    Oder gibt es noch irgend eine Möglichkeit das wieder zu richten?
    Habe schon versucht, GTK per Command zu installieren, aber egal was ich versuche zu installieren, er meldet nur "E: Unable to locate package".


    Hiiilffeeeeee :helpnew:

    Vielen Dank für deine ausführlichen Erklärungen dbv! :thumbs1:
    Habe aber zu deinen Antworten leider noch ein paar Unklarheiten und hoffe du könntest mir das auch noch kurz erklären? :s


    zu 1.) danke für den Tipp, werde mich da mal reinlesen, aber welche Variante würdest du mir empfehlen (Direktzugriff auf Bibliothek oder gPhoto2) und warum? Ich vermute mal die Bibliothek da wahrscheinlich schneller und besser anpassbar?


    zu 2.) Du hast recht, da hab ich mich wohl falsch ausgedrückt - es ging mir eher um die Einbindung in meine eigene Software.


    zu 3.) Das Thema OS ist bei mir immer noch ein riesiges Fragezeichen. Ich hätte ja am Ende des Projektes sowas wie ein Embedded-System, welches nach Out-Of-The-Box aussehen soll. Daher wäre es mir wichtig, die Bootzeit auf ca. 5-10 Sekunden zu reduzieren. Es gibt ja scheinbar die Möglichkeit mit Hilfe von "Buildroot" ein Linux für Raspberry Pi zu konfigurieren, welches innerhalb von 3 Sekunden bootet. Jedoch ist mir nicht ganz klar, welche Linux-Distribution ich dann hätte. Du hast mir ja Raspbian empfohlen - kann ich mit Buildroot eine Custom-Version von Raspbian erstellen die dann schnell bootet? Oder spielt es im Grunde gar keine große Rolle, welches Linux-System ich schlussendlich nutze, da es keinen großen Unterschied macht und die Software (in Python geschrieben) unter den meisten Linux-Systemen ohne Anpassungen laufen würde? Bin leider noch ein Newbie was das Thema Linux-Distributionen angeht.


    Um deine Abschließende Frage noch zu beantworten bzgl. meinen Kenntnissen. Ich behersche tatsächlich einige Programmiersprachen so wie ca. 5-6 Jahre Erfahrung - jedoch bisher nur in der Windows & Web - Welt. Habe früher ca. 3 Jahre hauptsächlich C# .NET (Windows) entwickelt, und entwickle seit ca. 2-3 Jahren hauptsächlich im Web (HTML, PHP, CSS, etwas Javascript). Somit sind die Themen Linux & Python für mich leider noch komplettes Neuland, was sich jedoch bald ändern soll :D


    Bin sehr dankbar für jegliche Hilfe hier im Forum! :thumbs1: :danke_ATDE:

    Hallo,
    ich würde gern ein Projekt mit gPhoto2 aufbauen, scheitere jedoch schon an den Basics - weiss einfach nicht wo ich anfangen soll und ob mein Projekt überhaupt umgesetzt werden kann. Habe schon versucht, mich durch die Docs zu lesen, aber dort werden nirgends meine (noch offenen) Basic-Fragen beantwortet. :helpnew:
    Falls hier jemand bereits Erfahrung mit gPhoto2 (oder ähnlichem?) gesammelt hat, wäre ich für Hilfe sehr dankbar :)


    Also hier meine "Basic-Fragen":



    1.Ist es möglich, eine eigene Anwendung mit eigener GUI zu entwickeln, welche mittels gPhoto2 z.B. Fotos von der Kamera lädt oder die LiveView darstellt? Es soll also weder die GUI von gPhoto2, noch irgend welche Terminal-Befehle zu sehen sein. (oder benötige ich hierfür libgphoto2 ohne gPhoto2?!) :s


    2."Wie" bzw mit welcher Programmiersprache wird gPhoto2 entwickelt? Also mir ist klar dass es nur Kommandozeilen sind, aber wie kann ich diese einbinden - bzw. welche Programmiersprache wäre am besten geeignet um dies einzubinden und mit gPhoto2 zu arbeiten? Vermutlich Python?


    3.Welches OS wäre hierfür überhaupt das "perfekte" - Noobs, Raspbian, oder doch ein ganz anderes? Oder macht das für mein Vorhaben gar keinen Unterschied?




    Ich möchte eine recht simple Anwendung für den Raspberry Pi schreiben, welche Fotos von einer DSLR laden oder die LiveView der Kamera darstellen kann - jedoch mit komplett eigener GUI.
    Bin für jeden Ratschlag sehr dankbar! :helpnew:


    Vielen Dank im Voraus.

    Danke euch allen für die Hilfe!


    ChrisvA:
    Ja ich denke auch dass die Hardware für mein Projekt mehr als ausreichen sollte. Ob das mit dem umfangreichen Betriebssystem jedoch positiv oder negativ sein wird, muss ich noch herausfinden :D


    Astorek86:
    Ja, das mit dem vollwertigen Betriebssystem scheint Fluch & Segen zugleich zu sein :lol: Aber das werde ich wohl auf mich nehmen müssen, da es wie schon erwähnt mit Arduino nicht realisierbar ist. Was das Thema Linux angeht - da werde ich mich wohl einlesen (oder ausprobieren :D ) müssen :) .
    Zum Thema Boot-Zeit: Ich habe "raspberry fast boot" gegoogled und bin dabei auf mehrere (modifizierte Linux-) Images gestoßen, die scheinbar innerhalb von 3-5 Sekunden booten sollen. Ich denke hier werden bestimmt nur die wichtigsten Dienste, Treiber etc geladen. Wäre doch sinnvoll für mein Vorhaben, oder?


    Bernd666:
    Also über Aliexpress gibt es schon passende HDMI-Displays ab ca. 20€ - aber in meiner "Kostenrechnung" ging es mir lediglich um den Hauptplatinen-Teil. :) Die Display-Preise von Arduino und Raspberry sind sehr ähnlich, der Unterschied liegt also hauptsächlich im Vergleich des 5€ Arduinos zum 40€ Raspberry, daher wollte ich auf z.B. Orange Pi (oder Raspberry Pi Zero) setzen, um den Budgetrahmen nicht komplett zu sprengen. Aber danke für deine Anmerkung - gut mitgedacht!
    :danke_ATDE:

    Hallo,
    ich habe zuerst versucht mein Projekt mit einem Arduino umzusetzen, doch bin daran gescheitert da der Arduino schlichtweg einfach nicht die nötige Hardware besitzt. :helpnew:
    Nun möchte ich versuchen, mein Projekt mit einem Raspberry Pi umzusetzen und muss quasi von vorn beginnen.
    Als Randinfo: Es soll eine Art Monitor (ca. 4" bis 7") werden, der mittels HDMI an eine DSLR angeschlossen wird, natürlich mit ein paar Zusatzfunktionen - aber darum soll es in diesem Post nicht gehen.
    Es geht mir grundsätzlich darum zu überprüfen, ob der Raspberry Pi für mein Projekt geeignet ist - diesmal BEVOR ich anfange und Zeit investiere. :D
    Daher meine Fragen:


    1.
    Kann man den Raspberry Pi für Projekte verwenden, die bei Fertigstellung nach "Out-Of-The-Box" aussehen, ähnlich wie beim Arduino?
    Damit meine ich z.B.:
    -Booten innerhalb von ca. 5 Sekunden (evtl. nur die benötigten Dienste laden?)
    -Anzeigen des eigenen Logos während des Bootvorgangs
    -Nur eine Applikation die gestartet wird und aus der ein User nicht mehr rauskommt (Stichwort: Kiosk-Modus)


    2.
    Das Ganze sollte auch nicht zu kostspielig werden. Vorher habe ich ja mit dem Ardunio gerade mal ca 5€ einkalkuliert - der standard Raspberry mit ca. 40€ ist mir daher schlichtweg zu teuer. Jedoch habe ich z.B. Orange Pi One (ca. 10€), sowie den Raspberry Pi Zero (5€ jedoch ausverkauft) gefunden - macht es Sinn auf solche Geräte aufzubauen? Ich würde nur ungern mehr als 20€ für das Gerät ausgeben, da ich vor habe ca. 5-10 Stück zu "bauen" :)


    Es soll eben alles nach "fertige Lösung" aussehen - und nicht nach "stümperhaft selbstgemacht". :D


    Vielleicht erscheinen dem ein oder anderen diese Fragen als sehr "basic" - sie sind mir jedoch sehr wichtig, da ich nicht erst Wochen investieren möchte um mit dem Raspberry vertraut zu werden, um dann herauszufinden dass mein Projekt gar nicht umsetzbar ist :)


    Vielen Dank im Voraus für jegliche Hilfe!
    :danke_ATDE:



    Grüße,
    Marcel