Posts by peuler

    Habe eben auch mal etwas geforscht, das /dev/audio ist wohl tatsächlich nicht mehr existent. Aber es scheint Alternativen zu geben. Siehe hier.

    Ich würde empfehlen, erst mal einen Sound mit Hilfe von Tools auszugeben, bevor ich ein C/C++-Programm schreibe. Eine Anleitung dazu habe ich hier gefunden.

    Quote

    Allerdings müßte der Pi dazu eine Sim-Karte haben, um SMS, Chat oder Mail zu empfangen - oder sehe da etwas falsch?

    Nein, das siehst Du richtig: Wenn der Pi in keinem Netz ist (wie zum Beispiel WLAN zu hause), dann musst Du ihn erreichbar machen. Im einfachsten Fall genügt ein USB-Stick, der eine SIM-Karte aufnimmt. Damit kannst Du SMS empfangen und versenden. Ob es möglich ist, damit den Pi so in das Internet zu bekommen, dass Du von einem anderem Gerät (=Dein Smartphone) darauf online zugreifen kannst, wage ich zu bezweifeln. Aber mit meinem oben erwähnten Projekt brauchst Du das auch nicht: der Pi kann dennnoch Mails lesen und versenden und in Telegram-Chats lesen und Nachrichten dort absetzen.

    Vielleicht hilft Dir das Projekt message2action weiter.

    Mit dem Projekt kannst Du Dein Python-Programm auf dem Raspberry ausführen lassen, indem Du von Deinem Smartphone entweder eine SMS, eine Telegram-Chat-Nachricht oder eine Mail sendest.

    Du hast angekuendigt das Forum verlasssen zu wollen. Wann tust Du es endlich? Dann gibt es hier wieder einen weniger im Forum der es liebt sich an anderen zu reiben und es ist hier wieder ruhiger im Forum.

    100 % Zustimmung meinerseits.


    Alexander_66

    Erzähl also nicht so einen Müll.

    Diese Wortwahl lässt tief blicken und auf eine Geisteshaltung schließen, die nur aus einem wenig entwickelten Charackter kommen kann.

    Dafür gibt es bei mir eine Liste der erlaubten User und eine Funktion, die "neugierigen Spaßvögeln" eine Nachricht sendet.


    So etwas habe ich mir auch überlegt aber dann schnell fallen gelassen: wenn ich so etwas zurücksende, dann weiß der Absender, dass er einen "Treffer" gelandet hat. Und dieses Wissen könnte dem Absender einen Vorteil verschaffen, den ich nicht gewähren will.

    Interessant, dass mindestens noch ein weiteres Projekt auf dem Raspberry die Aufgabe löst, ein Device im LAN per WOL zu starten. Deine Beschreibung ist sehr ausführlich und gut gelungen, sie spornt zum Nachbau an.


    Mir ist beim Realisieren meines Projektes message2action aufgefallen, dass ich immer mal wieder neue Chat-Member in meinem Telegram-Chat gefunden habe. Das konnte ich zwar beheben aber ein ungutes Gefühl ist dennoch geblieben, dass sich das wiederholt. Ich habe bei mir eine Überprüfung eingebaut, welcher Chat-Member mir etwas zuschickt. Wenn der Member unbekannt ist, bekommen alle bekannten Chat-Member eine Warnung zugestellt. Meine Empfehlung wäre daher, dass Du auch so eine Prüfung einbaust, damit nicht "Fremde" die Kontrolle über Deine Geräte übernehmen können. Als Alarmierungsweg kannst Du ja auch noch EMail verwenden.


    Für mich ist neu, dass man via arp von einer MAC-Adresse auf die IP-Adresse schließen kann, das kann ich vielleicht für mein Projekt gebrauchen. Momentan speichere ich zu jeder MAC-Adresse noch die IP-Adresse oder Hostnamen ab, damit ich sprechende Namen habe.

    Zunächst einmal begrüße Dich recht herzlich als neues Mitglied in unserem Forum!


    Nun zu Deinem Anliegen: ssmtp wird unter Raspbian Buster nicht mehr unterstützt, es gilt als veraltet. Du solltest stattdessen auf msmtp wechseln; damit konnte ich wieder Mails versenden.

    Wenn das Programm von Dir über die Kommandozeile gestartet wird, dann läuft es mit den Rechten des Users, mit dem Du eingeloggt bist. Im Gegensatz dazu läuft das Programm beim Start über den systemd-Dienst unter dem User root.

    Man sollte annehmen, dass dies eigentlich kein Problem darstellt. Aber wenn zum Beispiel eine Datei Deinem Standard-User (= der User, mit dem Du eingeloggt bist) gehört und die Datei allen anderen Usern den Zugriff verweigert, dann kommt der systemd-Dienst in Schwierigkeiten, wenn Dein Programm die Datei in Beschlag nimmt.

    Vielleicht hilft dieses Detail bei der Suche nach der Ursache.

    Habe heute morgen mir den Film "Fantomas bedroht die Welt" von 1967 angeschaut. Und relativ zu beginn des Films war doch tatsächlich ein Flachbildschirm mit einer ordentlichen Diagonale zu sehen. Der Bildschirm passte in einen Aktenkoffer rein, es dürften also 19-21 Zoll gewesen sein. Das Gerät nannte sich "Mobilgo".

    Tja, da hat uns die Monitor-Industrie jahrelang Röhren-Monitore verkauft und uns vorsätzlich eine bessere Technologie zurückgehalten. Wollten wohl ordentlich Profit machen. Sachen gibts ...

    :conf::)

    ...die Frage ist nur wo ich am besten ansetzen soll.

    Nach meinem Eindruck solltest Du Dir zum Start erst einmal Gedanken machen, wass Du eigentlich mit dem Sensor anfangen willst. Wenn Du darüber Klarheit hast, folgt aus dem Entwurf dann ein Ansatz, wie man das Lösen kann. Die Wahl der Programmiersprache ist sekundär; wahrscheinlich würdest Du mit C bzw. C++ besser fahren.