Beiträge von peuler

    Ich habe mir ein paar der Videos angeschaut und mich hinterher gefragt, ob hier ein großes Blendwerk aufgetischt wurde oder ob ich das klassische Problem vieler Experten und fachlicher Ikonen zu Gesicht bekommen habe: Diese können zwar Wissen aufnehmen und umsetzen aber eben nicht Wissen an andere vermitteln.


    Beispiel #1: Monitoring Raspberry Pi

    Habe nun gedacht, dass hier etwas über eine OS-Monitoring-Lösung berichtet wird (Auslastung der CPU-Kerne, Plattenplatz auf Filesystemen, # Prozesse, I/O-Auslastung auf Devices etc.). Stattdessen höre ich im schlechten Englisch etwas von Zertifikaten und anstatt eine anständige Grafik aufzulegen fuchtelst Du auf und vor dem Monitor mit 2 SD-Karten herum, um zwei Server bildlich darzustellen.


    Beispiel #2: 5 tips to get efficient workflow on raspberry pi

    Tipp #1 lautet "Count on your desktop-PC. It is faster and you have all your tools avaiable." Ohne konkrete Beispiele kann man damit nichts anfangen. Anstatt vernünftige Screenshots in die Videos einzubauen sehe ich ein verwackeltes Handvideo.

    Tipp #2 lautet "Deploy with Git." und "So you don't have to carry around so much your speed flash drives." Zwischendurch werden dann noch Kommandos in einem Terminal abgesetzt die auf Fehler laufen. Wie soll man da etwas draus lernen? Unabhängig davon verstehe ich Dein Englisch nicht (Du selbst wahrscheinlich auch nicht).


    Fazit für mich: Deine Videos sind für niemanden zu gebrauchen.

    Spontan fällt mir eine Lösung ein, die mit einem Raspberry nichts zu tun hat, dennoch poste ich das hier mal. Ich habe eine recht betagte Canon Camera, die einen elektrisch verstellbaren Zoom (also die Brennweite) hat und zu der Kamera liefert Canon eine Software aus (u.a. Windows, Android, iOS), mit der man die Kamera fernsteuern kann. Zum Fernsteuern gehört das Auslösen von Fotos, Starten und Stoppen von Videos. Auch kann mit der Software eben die Brennweite verstellt werden (was eben bei klassischen Objektiven für Spiegelreflex gerade nicht geht). Du kannst also mit solch einem Aufbau Fotos von der Tafel schießen oder auch Videos mitschneiden. Die Daten selbst bleiben auf der Speicherkarte. Bei moderneren Kameras können die Daten auch via WLAN von der Speicherkarte heruntergeladen werden.

    Andere Hersteller bieten solche Lösungen auch an. Konkretes Beispiel ist meine GoPro Hero 4. Diese Kamera hat aber keinen Zoom, den ich aber für Dein Vorhaben für wichtig halte.

    Um einen Pi zum Einsatz zu bringen, sehe ich dieses Problem: Die Kamerahersteller legen ihre Protokolle zum Fernsteuern nicht offen. Du müsstest also eine Kamera finden, die sich an den Pi anschließen lässt und auch gute Bilder schießt bzw. Videos aufzeichnen kann.

    Das waren meine ersten Gedanken dazu. Hoffe, es hilft ein wenig.

    Vielleicht könnte mein Projekt message2action hier etwas weiterhelfen. Das Design des Programms ist darauf ausgelegt, dass der Pi auf eingehende Nachrichten (SMS, Mail, Telegram) reagiert (zum Beispiel ein Programm ausführt) und Antworten zurück an den Absender senden kann.

    Ein Teil des Projektes sind Systemd-Service-Dateien, mit denen der Versand von Textbasierten Nachrichten durchgeführt wird. Wenn es Dir also gelingt, die Alarme in Textdateien zu konvertieren so könntest Du den Versandteil vielleicht aus dem Projekt übernehmen.

    Den aktuellen Stand des Projektes inklusive einer Dokumentation findest Du in meinem Github-Repository.

    Bei der Diskussion um den einen Pin zur Datenübertragung zwischen einem Arduino und einem Pi ist mir aufgefallen, dass bereits ab etwa dem Beitrag #7 das eigentliche Ziel des gesamten Threads aus dem Blickfeld geraten ist. Anstatt dem TO zu helfen, driften die Beiträge Schritt für Schritt in eine Theoriediskussion ab, die sich von dem eigentlichen Problem unaufhaltsam entfernt.

    Das kann doch von den Beteiligten so nicht ernsthaft gewollt gewesen sein.

    Dann kommt noch dazu, dass ab etwa Beitrag #11 die Sachfragen komplett vom Radar verschwinden und die Persönlichkeiten zum Ziel von spitzen und provozierenden Aussagen und Erwiderungen werden. Auch hier glaube ich nicht, dass die Teilnehmer das wirklich wollten; geschehen ist es dennoch. Das Eingreifen der Moderatoren ist für mich nachvollziehbar, weil diese den sozialen Frieden wieder herstellen wollten bzw. nicht gefährden wollten. Und zum Eingreifen zählt für mich auch, dass nichtzielführende Beiträge gelöscht werden. Wer handelt und entscheidet, geht naturgemäß das Risiko ein, dass die Ergebnisse nicht allen gefallen. Mit der richtigen Portion Selbstbewußtsein steht man dies aber durch.

    Rangeleien unter Forenteilnehmern wird es immer wieder geben, das Äußern einer abweichenden Meinung ist in gewisser Hinsicht auch ein Zeichen von Interesse am Sachverhalt. Aber dabei sollte man nicht aus den Augen verlieren, um was es geht und ob der eigene Beitrag wirklich zielführend ist.

    Als Alternative zur Anschaffung der Hardware könntest Du auch die Desktop-Variante des Betriebssystems für den Pi in einer VM wie VirtualBox laufen lassen. Mit der kannst Du das Linux-Feeling ebenso erleben und auch zum Programmieren die ersten Schritte gehen. Und Du musst nicht Euros investieren, weil die benötigte Software frei ist. Dieser Vorschlag geht in die oben erwähnte Richtung, dass Du zum Programmierenlernen auch einen PC nutzen kannst. Das hätte ferner den Vorteil, dass die Performance des PC dem des PI deutlich überlegen ist.

    Ein möglicher Ansatz, die Farbinformation auch per Tastatureingabe an den PC zu übermitteln wäre dieser hier:

    Es gibt Scanner, die das Scanergebnis zum Beispiel von Barcodes als Tastatureingabe an den PC weiterleiten. Soweit mir bekannt, werden diese Scanner ähnlich wie Deine Waage mit einer richtigen Tastatur hintereinander geschaltet.

    Nehmen wir mal an, es wäre nun möglich, einen solchen Scanner zusammen mit der Waage so an den PC anzuschließen, dass die Komponenten sich nicht gegenseitig stören. Dann könntest Du die erkannte Farbe mit dem weiter oben beschriebenen Aufbau als Barcode auf einem Display anzeigen lassen und dann mit dem Scanner in die Wörter umwandeln, die Dein PC braucht. Für das Erzeugen von Barcodes zum Anzeigen auf Displays wird es sicherlich auch offene Bibliotheken geben.

    Ein nicht ganz so ernst gemeinter Vorschlag von mir:

    Die NATO hat das AWACS im Programm. Optional mit einem direkten Draht zum Luftverteidigungskommando. OK, eine günstige Lösung sieht anders aus, aber Sicherheit sollte einem ja was wert sein, oder?


    Eine andere ebenso nicht ganz ernst gemeinte Alternative wäre, dass Du eine sehr große Fahne der Reichsbürger, ISIS oder so ähnlich aufstellst - da passen dann andere auf Dich auf und Du kannst die Überwachungstechnik für die Dronen und Co. einsparen. Wenn man sich für seine Überzeugungen gerade macht, lernt man ganz neue "Freunde" kennen.

    Habe meine Mailadressen mal mit diesem Link vom Hasso Plattner Institut geprüft:

    https://sec.hpi.de/ilc/

    und leider auch einen Treffer erhalten. Die betroffene Mailadresse habe ich daraufhin nicht mehr verwendet. Ist auch mühsam aber aus meiner Sicht die einzige Methode, um sicher zu stellen, dass nicht doch noch aus irgendeiner Richtung etwas Unangenehmes angerauscht kommt.

    Der Report von dem erwähnten Institut listet sogar die Domain + Datum auf, die angeblich gehackt wurde.


    Meines Erachtens kann man den Missbrauch von gehakten Mailaccounts nicht verhindern sondern nur den Schaden begrenzen, der bei Missbrauch entstehen kann. Und da können Tools wie Passwort-Safes (ich nutze Keepass) mich unterstützen. Traurig war für mich zu erkennen, welche namenhaften Unternehmen so unsauber mit Passwörtern umgehen.

    auch wenn man mal in not ist und nur paar tage zeit hat - man erklärt sein Problem ausführlich, man sieht das Moderatoren die sich auskennen den Post lesen abet haben nichts besseres zu tun als zu meckern (ok ich hab en doppel post gemacht mit nur einer software frage)

    aber anstatt diese Leute mir helfer fucken sie nur rum!!

    auf euch ist geschissen!!:conf::bravo2:8o:D:P8)


    Vielleicht schickst Du mal Deiner Mutter eine Whatsapp-Nachricht, sie hilft Dir bestimmt bei Deinem Problem weiter und ist wohl auch die einzige Person, die Deinen flegelhaften Auftritt total toll findet und Dich bei dem Weg an die Weltspitze weiterhin treu begleiten wird!

    Von der Geduld mancher Forumteilnehmer, die mit Liebe zum Detail versuchen, dem TO hier zu helfen, kann ich echt was lernen.

    Habe selten erlebt, wie sich jemand so beharrlich weigert, den Irrsinn zu erkennen, in den er sich verrannt hat und so unfähig ist, die Hilfeangebote auch als solche anzunehmen.


    Zitat von Albert Einstein: "Die Dummheit der Menschen und das Universum sind grenzenlos - beim Universum bin ich mir nicht so sicher."

    Ich habe mir einen gebrauchten Bürostuhl bei Händler geholt, der nur gebrauchte Büroausstattung anbietet. Habe den Kauf nicht bereut auch wenn es kein billiges Exemplar war. Aber auf viele Jahre Nutzung gerechnet war es die richtige Entscheidung.

    Du hast m.E. noch einen Logik-Fehler drin (wenn man Deinen Kommentaren im Quelltext folgt). Mit der Zeile

    if((fd=fopen("ha.txt","w"))==0)

    fragst Du ab, ob sich die Datei zum Lesen öffnen lässt. Wenn diese Datei _nicht_ existiert, dann wird dem Filedescriptor fd der Wert NULL zugewiesen und die if-Abfrage fragt nun ab, ob fd == NULL ist und kommt mit WAHR zurück. Daraus folgt, dass der nachfolgende Block gestartet wird.

    Richtig wäre es aber, dass der nachfolgende Block nur dann gestartet wird, wenn die Datei existiert, also fd ungleich NULL ist.