Posts by felline

    hallo zusammen,


    ich komme heute aus dem Urlaub zurück, der Pi war 2 Wochen lang stromlos) und schalte ihn ein.

    Das Teil fährt hoch aber jetzt kommt das merkwürdige:


    Das GUI-Login funktioniert nicht mehr richtig, d.h. ich gebe als user pi das korrekte Passwort ein und der Bildschirm wird kurz schrarz danach werde ich erneut aufgefordert, das Passwort einzugeben. Ein falsches Passwort wird mit der roten Einblendung quittiert, dass das Passwort falsch sei. Aber das richtige geht nicht mehr, d.h. ich komme auf diesem Weg nicht mehr ins Betriebssystem.


    Zum Glück geht es noch über SSH aber ich muss das wieder hin bekommen. das Chown auf die .xsessions-errors hat nichts gebracht.


    in der .Xauthoritysteht folgendes drin:


    fmv-eppingen0MIT-MAGIC-COOKIE-1J▒▒hkaL

    7▒▒/▒p


    kann man die irgendwie reparieren`? Ich vermute, sie hat einen Schuß


    Gruß


    felline

    ich denke mal, du solltest mit einen Oszilloskop einfach mal die Ausgangspegel messen. Betriebsspannung ist oftmals viel höher. Wiegand beschreibt das Protokoll.


    Sofern du nur die Impulse des Readers über den Pi auswerten möchtest, würde ich das mit relativ hochohmigen Spannungsteilern machen. das ist einfacher zu berechnen. Angenommen, du hast einen Ausgangspegel von 12 Vss, und brauchst 3,3v. Der Einfachheit halber sagen wir, du brauchst 3V als High-Pegel. Dann brauchst Du 2 Widerstände in Reihenschaltung, den unteren (der an GND hängt) z.B. mit 10 Kiloohm, den oberen mit 27 - 33 Kiloohm. an den kommt dann das Wiegand-Signal. die 3,3v liegen dann an der Verbindung der beiden Widerstände an. Das sollte hinreichend genau sein.

    Hallo zusammen,


    beim Windoofs-PC ist alles ganz einfach, ebenso beim IPhone oder einem Andriod-Handy. Ihr ahnt es schon, der Drucker hängt nicht über ein LAN-Kabel am Pi er soll über WLAN angesprochen werden.


    Meine Frage nun: ist es dafür ausreichend, CUPS zu installieren und ohne USB-Kabel etc. rein über WLAN etwas auszudrucken? Hat das schon m al jemand mit einem SAMSUNG Scan XPRESS C480FW ausprobiert?

    mich würde interessieren, ob der gute Meister die Spannung bei angeschlossener Schaltung oder bei "unbeschalteter" GPIO gemessen hat. Wenn die Betriebsspannungen im "unbeschalteten" Zustand schon nocht mehr stimmem, dann kannst Du Dir nen neuen Pi bestellen. Das Netzteil kannst du zwar zuvor auch noch mal tauschen aber das halte ich ansich für überflüssig.

    also ein kaputter gpio-pin sollte eigentlich nicht gleich den gesamten Pi lahm legen. Wenn der Pi nicht mehr bootet könnte genauso gut das Betriebssystem einen weg haben. ich würde mal eine frische sd-karte booten. wenn das auch nicht mehr geht hast du zumindest Gewissheit, dass der Pi in die ewigen jagdgründe eingegangen ist

    Sch.......e das liegt wirklich daran, dass das Programm tatsächlich unter mu automatisch mit python3 gestartet wird und in der shell mit python2. wenn ich den Aufruf mit python3 inputtest.py starte läuft alles. Und in irgendeinem schaleuen Buch habe ich es so verstanden, dass über die 1. Zeile intern immer auf python3 "umgeschaltet" wird. Scheint aber nicht der Fall bei mir zu sein.


    Kann man das denn irgendwo einstellen, dass ausschließlich python 3 benutzt wird? Symbolic Link ändern oder so?

    das mit der geänderten Zeile 1 und dem Coding in der 2. Zeile werde ich mal prüfen.


    Wie gesagt, unter mu oder tonny läuft das bei mir auch absolut problemlos. Nur wenn ich das python in der shell nutze macht das kleine Programm diese Zicken. Als ob beim input() die Eingabe irgendwie an die Shell zurück gegeben wird. Also an die Python-Shell (die wohl im Hintergrund lauert)

    $> python inputtest.py


    Nachname:

    Meier

    Traceback (most recent call last):

    File "inputtest.py", line 8, in <module>

    zuname = input("Nachname:\n")

    File "<string>", line 1, in <module>

    NameError: name 'Meier' is not defined

    $>


    Den Ausgabefehler kann ich nicht korrekt darstellen.Ist ja kein Code. Oder gibt es auch eine Funktion zur korrekten Darstellung der Konsolenausgabe?

    2. Versuch


    okay, das beantworttet im Grunde schon fast meine Frage. Aber dann ergibt sich daraus die nächste. Was muss ich eintragen, damit das Programm generell ausgeführt wird, also auch ohne Netzwerk?


    wenn ich die Zeile raus lasse geht es. War das etwa schon alles?


    Habt ihr denn diese komische Erfahrung mit unterschiedlichen Größen einer SD-Karte auch schon gemacht? Wie kann ich denn da am einfachsten das Image einer großen Karte verkleinern? Immerhin ist ja noch immer etwas Platz im Filesystem frei und damit sollte das ja irgendwie machbar sein

    ich habe ein recht simples Python-Programm geschrieben, das auch funktioniert wenn ich es über mu oder thonny starte:


    #!/usr/bin/python3

    # Datei inputtest.py

    # coding: utf8

    zuname = ""

    vorname = ""

    try:

    while True:

    zuname = input("Nachname:\n")

    if zuname == "---":

    print("Programm wird beendet")

    break

    vorname = input("Vorname:\n")

    if vorname == "---":

    print("Programm wird beendet")

    break

    print("Hallo " + vorname + " " + zuname)


    except KeyboardInterrupt: # z.B. CTRL-C

    break


    Starte ich das Programm über sudo python inputtest.py aus der Shell heraus, funktioniert es nicht mehr. Hier kommt folgende Fehlermeldung:


    Nachname:

    blabla


    $> Traceback (most recent call last):

    File "inputtest.py", line 8, in <module>

    zuname = input("Nachname:\n")

    File "<string>", line 1, in <module>

    NameError: name 'x' is not defined

    $>


    Somit liegt der Hund wohl irgendwie in der input-Zeile begraben.


    Kann mir vielleicht jemand sagen, was hier schief läuft? Das muss auch über die Shell funktionieren.

    Hallo zusammen,


    bin mal wieder etwas ratlos. Ich habe ein python-Programm am laufen, das eigentlich über einen Service beim Booten/Rebooten gestartet werden muss. Das ging bis eben alle auch noch. oder sagen wir mal es ing gestern. Wie ich das meine?


    Also ich habe ein Image der SD-Karte (8GB) auf meinen Windows-PC gesichert und dait eine 2. SD-Karte bespielt. Also praktisch als Backup. Man kann ja nie wissen, wie lange so eine SD-Karte lebt.


    Was mir aufgefallen ist die eine SD-Karte hat etwas mehr Kapazität als die andere. Das war aber auch schon alles. Alte Karte: 7782400 kB, die neue 7806976 kB, also etwa 24 MByte Differenz. die neue, größere soll die kleinere ersetzen.


    Jetzt kommt das Prämomen:


    heute Morgen hat auf der neu bespielten SD-Karte alles sauber funktioniert, d.h. der Autostart meines Python-Programms lief sauber und main.py wurde ordnungsgemäß gestartet.


    da ich in der /etc/crontab noch ein paar Kleinigkeiten machen musste bzw. eine Echtzeituhr nachinstalliert habe, habe ich geringfügige Nachbesserungen am System durchgeführt. Nun scheint der unveränderte Service nicht mehr zu wollen. die Datei rfid.service steht in /etc/systemd/system/ und sieht wie folgt aus:


    [Unit]

    Description=RFID-Service

    After=network.target


    [Service]

    ExecStart=/usr/bin/python3 -u main.py

    WorkingDirectory=/home/pi

    StandardOutput=inherit

    StandardError=inherit

    Restart=always

    User=pi


    [Install]

    WantedBy=multi-user.target


    Auf dem Fluggelände, wo der Pi installiert ist, haben wir leinerlei Netzwerk oder Internet, d.h. die Büchse läuft headless und standalone.


    kann das etwas damit zu tun haben?


    Ich verstehe eigentlich die Zeile "After=network.target" nicht wirklich. Was bedeutet das genau? Bisher hat mir diese Zeile nie in die Suppe gespuckt.


    Vielleicht habt ihr ja noch Ideen, was da los sein könnte.


    Ich werde das Image von Platte noch mal auf die SD-Karte spielen aber dann verliere ich halt alle danach gemachten Änderungen. Das wurmt mich.

    ich habe es jetzt relativ simpel gelöst.

    in der /etc/dhcpcd.conf habe ich am Ende die eigentlich auskommentierten Zeilen mit Leben gefüllt:

    # Example static IP configuration:

    interface eth0

    static ip_address=192.168.xxx.yyy/24

    static ip6_address=fd51:42f8:caae:d92e::ff/64

    static routers=192.168.xxx.1

    static domain_name_servers=192.168.xxx.1 8.8.8.8 fd51:42f8:caae:d92e::1


    # It is possible to fall back to a static IP if DHCP fails:

    define static profile

    profile static_eth0

    static ip_address=192.168xxx.yyy/24

    static routers=192.168.xxx.1

    static domain_name_servers=192.168.xxx.1


    # fallback to static profile on eth0

    interface eth0

    fallback static_eth0


    xxx bzw yyy sind die eigenen Werte.


    Wichtig, ich musste dnsmasq und hostapd - was ich zum ausprobieren installiert hatte - wieder komplett deinstallieren und die /etc/network/interfaces wieder von allen Spuren der Versuche befreien.