Posts by RasPiRookie

    Quote

    Wenn Du mir dd eine ganze Partition, oder die ganze Platte sicherst, entsteht nur 1 Sicherungsfile, das aber genauso gross wie die gesicherte Partition, oder die ganze Platte ist, bei Dir also rd. 350 GB. Dafür kannst Du am Zielsystem jedes Dateisystem verwenden, das so grosse Dateien handeln kann. Auch kannst Du nachträglich, oder gleich bei der Sicherung das Sicherungsfile komprimieren.
    raspibackup bietet 3 Arten von Linux-Sicherungen von der gemounteten Platte an. dd, tar, rsync.
    rsync auf NTFS ist weniger zu empfehlen, weil die Dateiattribute verlorengehen. dd sichert das ganze device (also bit für bit vom ersten bis zum letzten Sektor), sodass Du Dich wohl mit tar vertraut machen musst.



    Die Sicherungsstategie ist normalerweise Grundlage für die Partitionsstrategie. Dabei geht man von maximalen Datenmengen für System. Dokumente, Videos, SQL, Pix usw. aus und legt für Systemdaten (max. 20 GB) und Bewegungsdaten eigene Partitionen an. Das erleichtert die Koplettsicherung des Systems mit dd und die laufende Sicherung der "eigenen" Files.


    Das macht Sinn, da werde ich nochmal nachbessern und die Partitionierung überarbeiten. ;)
    Auf dem Pi soll ja noch Seafile laufen - die Cloud-Daten würde ich dann auch noch in eine eigene Partition stecken.
    Das würde ich in etwa so machen:


    • /boot (100MB, FAT32)
    • / (20GB, ext4)
    • /var (12GB, ext4)
    • /home (25GB, ext4)
    • /seafile ( ca. 290GB, ext4)
    • /swap (2GB)


    Quote


    Deine grosse Root-Partition lässt sich (im ungemounteten Zustand) übrigens verkleinern, falls Dich die jetzige Grösse für eine dd-Sicherung stört.


    Das mache ich am besten mit GParted (Live)?

    So, habe jetzt recht viel zu dem Thema gelesen. :denker:


    So wie ich es verstanden habe ist es sinnvoll das Backup mit Linux Bordmitteln durchzuführen.
    Und wenn DD funktionieren und sichere Backups erzeugen soll (und darum geht es mir vorrangig), muss ich die entsprechende Platte dazu aushängen.


    Aber: ich habe außer dem Pi nur einen Windows-Rechner und meine im Netzwerk erreichbaren Festplatten sind mit NTFS formatiert. :neutral:


    Mein Plan wäre jetzt:


    - SD-Karte mit Raspbian Lite bauen (rein nur für Backupzwecke)
    - Pi damit starten und PiDrive per DD auf eine externe Platte mit ext4-Parition backuppen


    Das will ich dann nicht regelmäßig machen, sondern zunächst nur 1x da ich jetzt gerade einen gut funktionierenden Programmstand auf dem Pi habe und nix riskieren will.. :fies:
    Ich will damit erreichen, dass ich definitiv nur die beiden Raspbian-Partitionen auf die Platte zurückschreiben muss um wieder den funktionierenden Stand zu haben.


    Die regelmäßigen (d.h. täglichen) Sicherungen will ich mit raspibackup machen.


    Was meint Ihr dazu? :huh:
    Kann man so machen oder blöd und unelegant? :D

    Hallo zusammen,


    nach einiger Bastelei bootet meine Himbeere nun endlich vom PiDrive und ohne SD-Karte. :thumbs1:
    Auf dem Headless-System laufen aktuell ein Webserver, Baikal, Tiny Tiny RSS und diverse SQL-Datenbanken.
    Seafile will ich auch noch installieren.


    Da ich in die Konfiguration schon relativ viel Zeit gesteckt habe möchte ich natürlich regelmäßig sichern.
    Vorher habe ich die SD-Karte immer mittels W32 DiskImager unter Windows gesichert, das lief problemlos.


    Auf der Platte existieren zwei Partitionen:


    Code
    1. Device     Boot  Start       End   Sectors   Size Id Type
    2. /dev/sda1         2048    194559    192512    94M  c W95 FAT32 (LBA)
    3. /dev/sda2       194560 732518399 732323840 349,2G 83 Linux


    So als Basis nach dem Umstieg hätte ich gerne Images von beiden Partitionen, die ich dann im Ernstfall unter Windows auf die Platte zurückschreiben könnte.
    Das müsste sich ja wahrscheinlich mit z.B. DriveXML machen lassen? Das Tool hatte ich schon öfter erfolgreich im Einsatz (allerdings nur mit Windows-Partitionen).


    Perfekt wäre natürlich ein automatisches Backup während des Betriebs.
    Dazu müssten ja dann zeitweise alle wichtigen Dienste vor der Sicherung gestoppt werden (welche wären das genau?).
    Zudem hab ich schon mehrfach gelesen, dass es mit z.B. DD trotzdem zu inkonsistenten Backups kommen kann. :s


    Wie habt Ihr das gelöst? :helpnew:

    So, ich habe nun weiter getestet und eine für mich gute Lösung gefunden. :D


    Dank des entscheidenden Tipps von KKoPi habe ich mir einen Account bei Mailbox.org eingerichtet und entsprechend den MX-Eintrag bei meinem Domainprovider angepasst.. funzt! :thumbs1:


    :danke_ATDE: nochmals an alle Helfer, Thread closed. :)

    Quote

    Ganz sicher?!


    Ich bin mit meinen Domains bei Schlundtech und kann da alles selbst konfigurieren, Subdomains, MX-Records, TXT-Einträge (z.B. for Google-Verification)


    Also das gesamte Zone-File.


    Konfigurieren kann ich das auch alles... aber momentan steht der Mailserver noch bei meinem Webspace-Hoster.


    Quote

    Außerdem ist bei keiner meiner Domains ein extra MX-Record gepflegt und Emails kommen trotzdem an...


    Ich glaube dass automatisch der A-Record zur Auflösung herangezogen wird, wenn kein MX-Record existiert.




    Quote

    Irgendwo brauchst Du aber einen Mail-Server, Raspi oder irgendwo anders.
    Jetzt wird der MX-Record wahrscheinlich gegen Deinen Raspi aufgelöst, kannst Du hier checken: https://mxtoolbox.com/diagnostic.aspx



    Ok, das ist klar. Ich will nur keinen Mailserver auf dem Raspi installieren, deshalb suche ich quasi nach ´nem "puren" Mailprovider.
    Der MX-Record zeigt wie gesagt noch auf meinen Webspace-Hoster.

    Lt. Support meines Providers müsste ich zusätzlich ein Webspace-Paket buchen, um die Mail-Funktionalität zu erhalten. :wallbash:
    Möchte ich natürlich nicht..


    Wie habt ihr das gelöst?
    Kann mir jemand einen guten und günstigen Provider empfehlen, der das kann? :huh:


    Mein Domainprovider ist INWX (4,65€ pro Jahr), mein Webspace wird von PHP-Friends gehostet (4€/Monat).
    Das ist meiner Meinung nach nicht teuer, aber ich will keinen Webspace mieten wenn ich eigentlich keinen brauche.. :-/

    Quote

    was ist denn Bestandteil des Vertrags mit dem Domain-Provider?


    Bietet der keinen MX-Eintrag für die Domain an?


    Soweit ich weiß, ist das nur auf das reine Domainhosting beschränkt.
    Ich habe aber mal ein Ticket eröffnet und warte auf Antwort vom Support.


    Ansonsten gäbe es ja vlt. noch die Möglichkeit den Provider zu wechseln... kannst Du mir einen nennen, bei dem das definitiv funktioniert?

    Erstmal danke für die Antworten. :danke_ATDE:


    Quote

    ich nehme an das dein Domain Provider nicht dein Webspace Provider ist?


    Korrekt, Domain- und Webspaceprovider sind unterschiedlich.



    Quote


    Wenn ich das richtig verstanden habe sind hier die grundlegenden Mailboxnamen aufgeführt, die ich abrufen können sollte?
    Aber was bedeutet das in meinem Fall?

    Hallo zusammen :D


    Ich habe eine eigene Domain erfolgreich auf meinen Raspi geroutet (Baikal, Seafile etc.).
    Da die Domain vorher auf einen externen Hoster gezeigt hat, ist dieser natürlich noch im MX-Eintrag des Domainproviders eingetragen.



    Den Webspace möchte ich natürlich jetzt kündigen, allerdings kommen ja dann Mails an z.B. webmaster@meine-domain.de nicht mehr an?? :huh:


    Muss ich dafür wirklich zwingend einen eigenen Mailserver auf dem Raspi installieren?
    Das möchte ich nämlich vermeiden.


    Gruß
    RasPiRookie

    Danke für Eure Antworten. :danke_ATDE:


    Ich kann "domain.de" nicht auflösen, "www.domain.de" hingegen schon:


    Code
    1. host www.domain.de
    2. www.domain.de is an alias for xxxxxxxx.myfritz.net.
    3. xxxxxxxx.myfritz.net has address 176.xxx.xxx.xx



    Code
    1. host domain.de
    2. domain.de mail is handled by 0 bernd.php-friends.de.

    Hallo zusammen :D


    ich habe eine eigene Domain, die von INWX gehostet wird.
    Mein Raspi befindet sich hinter einer Fritzbox und ist von außen erreichbar (Apache).
    Als DynDNS-Server verwende ich den MyFritz-Dienst von AVM.


    Mit entsprechenden DNS-Einträgen beim Domainprovider habe ich nun zwei Subdomains (www. und baikal.) via CNAME auf die myfritz.net-Adresse des Raspi geroutet.


    Wie aber kann ich nun die eigentliche (Haupt-) Domain (meinedomain.de) auf den Raspi zeigen lassen?


    So wie ich das verstehe, kann ich per CNAME nur Subdomains eintragen? :helpnew:

    Jetzt hänge ich fest... :wallbash:


    Nur die Subdomain "baikal.mydomain.de" soll automatisch auf https:// redirectet werden - funktioniert, Zertifikat klappt.
    Aber leider werden nun ALLE http-Anfragen auf https umgeleitet.. also z.B. auch http://www.mydomain.de :helpnew:


    Wo ist mein Denkfehler? :denker:
    Bin für jede Hilfe dankbar!



    Jetzt hänge ich fest... :wallbash:


    Nur die Subdomain "baikal.mydomain.de" soll automatisch auf https:// redirectet werden - funktioniert, Zertifikat klappt.
    Aber leider werden nun ALLE http-Anfragen auf https umgeleitet.. also z.B. auch http://www.mydomain.de :helpnew:


    Wo ist mein Denkfehler?


    Perfekt, scheint schon zu funktionieren:


    Output von ping.eu/nslookup/


    Code
    1. baikal.xxx.de is an alias for xxx.myfritz.net.
    2. xxx.myfritz.net has address xxx.xxx.xxx.xxx


    Dann versuche ich mich jetzt mal an der Erstellung und Einbindung des SSL-Zertifikates. ;)


    :danke_ATDE: für deine Hilfe. :thumbs1:

    Danke, habe ich eingetragen. :^^:
    Dann warte ich jetzt mal, bis die Einstellungen "veröffentlicht" werden.


    Bei StartSSL gebe ich dann "baikal.meinedomain.de" an, richtig?
    Die Mail an "webmaster@meinedomain.de" kann ich abrufen, weil der MX-Eintrag noch auf externen Webspace (PHP-Friends) zeigt.


    Wie kann ich eigentlich testen ob die CNAME-Einstellungen übernommen wurden/funktionieren?