Beiträge von wend

    Also die Mails werden nur dann versendet, wenn die Scripte oder Programme welche von cron ausgeführt werden an stdout und/oder stderr eine Textausgabe machen. Das ist auch sinnvoll, denn man geht davon aus, dass dies wichtige Meldungen sind, die der Nutzer unbedingt lesen möchte. Und da ja kein terminal auf ist, muss das eben per mail gehen.


    Wenn man das nicht möchte, dann ist es am einfachsten, keine Textmeldungen im cron-Programm auszugeben. Oder eben, diese Meldungen abzufangen und zu ignorieren.


    Hier kann ich zwei Methoden empfehlen:

    1. Wenn Du die Meldungen ganz wegwerfenwillst, dann schreibe hinter die cron-Zeilen:


    Code
    1. >/dev/null 2>&1



    also z.B.


    Code
    1. * * * * * sh get-image.sh >/dev/null 2>&1


    Dabei werden die Ausgaben von stderr nach stdout umgeleitet und die Ausgabe von stdout nach /dev/null.


    2. Wenn Du die Ausgaben ansehen willst, aber nicht unbedingt immer, dann

    kannst Du sie in ein Log-File umleiten:


    Code
    1. * * * * * sh get-image.sh >/home/pi/logfile.log 2>&1


    oder

    3. Wenn dein Script laenger läuft (evtl. bei @reboot)

    mit einer screen session:


    Code
    1. @reboot  screen -d -m 'sh get-image.sh'


    screen muss ggf. noch installiert werden


    Mit

    Code
    1. screen -r


    kannst Du dann bei Bedarf in die Session reinschauen.

    CTRL-A CTRL-d verlaesst sie wieder.


    Als Schluesseltresor würde sich ein Arduino Nano eignen, der per USB angeschlossen wird. Wichtig ist ein eigenes tastenfeld oder ein Nummernpad, welches nur am Arduino angeschlossen ist. Dort gibt man dann ein Passwort bzw. Code ein. Dieser kann vom angeschlossenen Rechner (Raspi) nicht gesehen werden. Erst wenn der richtig ist, wird der Schluessel freigegeben (z.B. als String über USB) Hier kann man auch eine Serie von Einmalschluesseln realisieren, welche jeweils ausgegeben wird, und dann schliesslich den LUKS Kontainer auf dem raspi öffnet. Das ist etwas sicherer gegen Ausspähen via Hack aus der Ferne. Somit ist der (Master-)Schlüssel sicher, im Sinne von, er verlässt den Arduino nie.

    Bis zum unmounten des LUKS Containers ist dann aber alles für einen Vorüberziehenden lesbar...

    Durchgangswiderstand. Kontaktwiderstand (Haut), Erdung bzw Widerstand gegen Fussboden/Erde, Verzögerungszeit bei Reflexen, Mit Ultraschall: evtl. Refexionen/Echos an Gewebeschichten, Reacktionsvermögen, Blinde Flecken im Sehfeld, Hörtest, Motorische Faehigkeit (wie schnell (Hz) kann ich auf eine Platte klopfen), Temperatursensoren (Heiss/Kalt) auf Rücken finden, Gewebefestigkeit mit Rütteltest, ...

    Der Stromverbrauch von den SW Röhrenfernsehern war gar nicht so schlecht. Ich denke,mit 20W dürfte man da hinkommen. Ist also durchaus akzeptabel. Und diese kleinen Dinger haben manchmal innen 12V, daraus wird dann wierdeum alles andere (HV etc.) generiert. Zum Basteln ideal: Bei Betrachtung über einen Spiegel, einfach die Polung des Zeilentrafos ändern (draehte vertauschen), fertig... Für auf dem Kopf stehende Bilder geht es mit der anderen Spule. (Rotation 90 Grad geht ingegen leider nicht).

    Blutdruck messen ohne Manschette ist gar nicht so einfach.

    Mir fällt eigentlich nur ein: Arterie öffnen und maximale Höhe des rauspritzenden Strahls bestimmen.


    Wenn es nur eine relative Messung sein soll, dann geht evtl. was mit einem Ultraschallsensor/Mikrofon. Man könnte die Durchströmungsgeräusche aufnehmen. Hm... Interessant...

    Ja, das geht. Dann kannst Du den Router (an das Ethernetkabel) dranhaengen und Dein ganzes Netz versorgen.

    Vielleicht noch ein Denkanstoss: Der Tolino (basiert auf Android) kann sich in das Telekom-Netz ganz ohne Anmeldung einwählen.

    Es kommt doch nur auf die absulute(!) Feuchtigkeit (üblicherweise in Gramm pro Qubikmeter Luft gemessen) an. Wenn die innen größer als aussen ist, dann besser lüften, sonst Fenster zu.

    Alles andere, Wandtemperatur, Taupunkt etc. ist eigentlich nicht wichtig.

    Jede Tastatur hat im Verzeichnis /dev/input/by-id/ einen eigenen Eintrag. Du kanst diese Devices öffnen und dann die Daten von nur diesem Device lesen und auswerten.

    Möglich: ja, Sinnvoll: Nein. Denn die DHT22 sind quasi nicht BUS.Fähig. D.h. Du brauchst für jeden Sensor dann ein Kabel mit 3 Leitungen. Und jeder Sensor muss an einen eigenen GPIO gehängt werden. Es wird also ein wenig Kabelsalat. Aber gut, warum nicht?


    Wenn Du nur Temperaturwerte brauchst, dann wäre es besser, die Maxim 1wire Temperatursensoren zu nehmen. Die lassen sich alle an dieselben Zwei Drähte anschliessen.

    Ja, so ähnlich mach ich das auch. Nachdem der Feinstaubsensor eine Weile direkt am Raspberry Pi angeschlossen war, hab ich nun doch einen kleinen NodeMCU drangemacht. Somit kann ich ihn nun auch draussen im Schuppen betreiben, ohne ein Kabel verlegen zu muessen. Allerdings verwende ich eine eigene Firmware für den NodeMCU (damit auch das OLED-Display funktioniert). Der Pi bekommt die Daten per UDP ueber WLAN. Wenn die WLAN-Verbindung abreisst, dann speichert der NodeMCU bis zu 256 Datensaetze zwischen und überträgt die dann, wenn die Verbindung wieder da ist. Zeitstempel werden per NTP synchronisiert.


    Ich überlege noch, ob ich dem NodeMCU am Feinstaubsensor noch mehr Aufgaben geben kann. Z.B. könnte man noch einen Geigerzähler anschliessen (oder einen Gamma-Detektor auf PIN Dioden-Basis). Dann kann man noch Radioaktive Wolken messen.

    Eigentlich sollten die Partikel bei höherer Feuchtigkeit aufquellen und somit größer werden. Dann muessten die Signal PM2.5 und PM10 kleiner werden, da ja ein Anteil von PM10 nicht mehr gemessen wird.

    Ich habe nun eine Abschliessende Diagnose des Problems: Die SD-Karte hat offenbar einen Fehler. Manchmal triggert man diesen Fehler, vielleicht wenn man einen Sektor lesen will, der deinen IO-Error produziert.

    Dann deaktiviert sich die SD-Karte und der Raspberry-Pi muss nun ohne ein root-Dateisystem laufen, was nach kürzerer Zeit dazu führt, dass alle Prozesse haengen oder abstürzen. Neue können wegen des IO-Errors auch nicht gestartet werden. Der Raspi ist also dann ein Zombi.

    Wunderlicherweise kann der Watchdg daran nix aendern. Vielleicht weil die SD-Karte auch nach einem Reset noch nicht wieder aktiviert ist. Erst ein komplettes Stromlos-Machen führt nach dem Wiedereinschalten zu einem dann weiterhin normalen Betrieb.


    Jetzt bin ich dabei, den Fehler auf der SD-Karte einzugrenzen. Ich versuche eine unbenutzte Datei auf den Fehlerhaften Sektor/Bereich zu legen.

    Also, hier mein abschliessendes Fazit: Das Anschliessen eines weiteren SPI Devices ist so ohne weiteres an dieses Baseboard nicht möglich. Die Kontakte sind verdeckt und das ganze wird dann Murks. Ich habe das Baseboard nun ausgemustert und gehe direkt an die Raspi-Kontakte dran. Als ADC nehme ich einen separaten (16bit) ADC auf einer I2C Platine. Die Signale sind da auch sauberer. Das Basboard war fuer den Einstieg ganz in Ordnung, nun aber kann es weg.

    Möglicherweise geht das mit dem Kontrast einstellen nicht. Man kann zwar in der library fuer das OLED Display einen Kontrastwert (0-256) setzen, aber es aendert sicht dann nix. Einzig bei Kontrast 0 sehe ich einen minimalen Effekt (leicht dunkler).