Beiträge von wend

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    Ehct ksras! Gaesems eneir Sdiute eeinr Uisieanrevtt , ist es nciht wtciihg , in wecelhr Reolefgihne die Bhtcausebn in eneim Wort sind , das eingize , was wihctig ist , ist dsas der estre und ltetze Bbcashtue an der rceigthin Pitosion snid . Der Rset kann ein tlaetor Biesoldnn sein , tdtreozm kann man ihn ohne Pmbleroe lesen.

    Offensichtlich hat das Image ein falschen Format, welches vom boot-loader nicht erkannt wird. Also wird auch der kernel nicht geladen, noch gebootet.


    Ursache:

    1. bootloader ist zu alt und das Image nutzt ein neues Feature. Oder

    2. Das Image wird an die falsche STelle auf der Karte geschrieben. (Partitionierung überprüfen).

    3. Das Image ist defekt, z.B. wenn der Download abgebrochen wurde oder so...

    Es kann auc sein, dass fuer das Device faelchlicherweise schon ein Treiber vom Kernel geladen wird (Das wird anhand der PID und VID entschieden). Diesen Treiber muesstest Du dann erst finden (lsmod) und deaktivieren (rmmod). Danach kannst Du das USB-Device vom userspace aus öffnen, und dann IOCTL, bulk-transfer und control-transfer machen.


    Aber was nützt es, den Datenverkehr zu belauschen, wenn, auf der einen Seite gar keine Software ist, die mit dem Device redet?

    Du kannst natuerlich ein altes .deb Paket besorgen und das dann installieren. Wird aber vom naechsten Update dann wieder überschrieben. Oder Du installierst die alte Version von Firefox unter /opt/ nur als lokale Installation. Dann hast Du den alten Firefox immer noch parallel da.

    Meine Diagnose lautet hier: Ein prozess benötigt zu viel RAM-Speicher. Der RAM-Speicher ist dann irgendwann aufgebraucht, und dann fängt der Pi an, den RAM-Speicher auf die SD-Karte auszulagern (SWAP-Space). Diese Zugriffe sind aber grottenlangsam, also wird das ganze System ausgebremst, läuft aber noch weiter. Mit diesem Zustand kann man natuerlich nicht mehr auf der Desktop-Oerfläche arbeiten.


    Entweder werden einfach zu viele Prozesse gleichzeitig gestartet, oder ein Prozess hat ein Memory-Leak (und frisst nach und nach immer mehr Speicher). Solange es noch laeuft, kann man mit "top" auf der Konsole die Prozesse beobachten, dort ist auch die Prozent vom Peicher angegeben. Wenn da was mit der Zeit anwaechst, ist das ein schlechtes Zeichen und ein Hinweis auf den Übeltaeter.

    Vielleicht ist Chromium aber auch einfach von natur aus zu Speicherhungrig, und er laesst sich dann auf einem Pi nicht sinnvoll verwenden. Dann kann man evtl. noch den SWAP Speicher auf eine schnellere Harddisk auslagern, aber beim Pi ist ja USB das bottleneck.,


    Was noch sein kann: Ein Speicherhungriger Prozess wird überfluessigerweise mehrfach gestartet oder es gibt noch einen Zombi vom letzten einloggen.

    Dem Mann kann geholfen werden:

    Der Eintrag in der crontab muss etwa so aussehen:

    Code
    1. 4 3 * * * sudo shutdown -r now 2>&1 > /dev/null

    Dann wird nachts um 3 nach 4 ein reboot ausgefuehrt.


    Wie installiert man die crontab:


    erst die bisherige in ein File (crontab-l) schreiben:

    Code
    1. crontab -l > crontab-l

    Dann das file mit pico crontab-l editieren und wieder abspeichern.

    Dann mit

    Code
    1. crontab crontab-l


    wieder einchecken und das lokale file crontab-l kann gelöscht werden.

    Wenn der Splitter dran ist, dann weiss der Pi evtl. nicht, welche AUflösung der Monitor hat bzw. haben möchte. Kann er ja auch nicht erfragen, weil ja zwei Monitore dran sind, die auch was unterschiedliches zurückmelden könnten. Also musst Du das Display am Pi so konfigurieren, dass eine feste Auslösung eingestellt wird, unabhaengig vom Monitor. Das ist aber ein ziemliches gehuddel, und ich hab leider auch kein gutes Rezept dafür. Besser nimm einen Splitter, der einen Monitor als "master" definiert, und dann die Auflösung ggf. fuer den zweiten Monitor umrechnet.

    Man kan einen windowmanager installieren, welcher virtuelle Desktops beherrscht. Von früherkenne ich den fvwm2. Der kann das. Da kann man z.B. eine 3x3 Bildschirm grosse virtuelle Flaeche fuer die Fenster definieren, von der immer nur ein (beliebig positionierter) Ausschnitt gezeigt wird. Somit kannst Du zu den verdeckten Buttons hinscrollen.


    Viele neuere Windowmanager erlauben nur das Sprungweise wechseln zu einem anderen Virtuellen Desktop und keine Überlappungen. Deshalb ist fvwm2 immer noch erwähnenswert.

    Hierfür würde sich ein Watchdog anbeten. Dafuer gibt es auch ein Paket fuer den Raspi, das installiert werden kann. Allerdings funktioniert es nicht, wenn sich der Pi wegen Spannungsversorgungsschwankungen ganz aufhängt (obwohl ein Hardware-Watchdog involviert ist).

    Wenn es aber nur um Software-Fehler im Script geht (Abstürze), dann würde es funktionieren. Es kann dann den ganzen Raspi resetten. Und wenn der watchdog daemon ausfaellt, dann erledigt der Hardware watchdog das resetten.

    Hm, in Deutschland haben wir aber eigentlich bessere Möglichkeiten als die erwähnten: Wenn es um eine Art Spende geht, dann möchte (und darf) man das Finanzamt daran beteiligen. Es ist ja vorgesehen, dass man Spendenquittungen bei der Einkommenssteuer absetzen kann. Das hat den Vorteil, dass auch der Staat sich mit 20 bis 40% der Spende beteiligt. Zur Förderung von gemeinnützigen Zwecken. EIne super Sache!

    Wenn Ihr hingegen Pemium-Mitgliedschaften verkauft, müßt Ihr zusätzlich Umsatzsteuer (Und Gewerbesteuer und Einkommenssteuer) bezahlen und der "Spender" kann nix absetzen.


    Die ganzen Amerikansichen Konzerne machen die Sache noch schlimmer: in Diesem Fall geht die Gewerbesteuer (und bei einigen auch die Umsatzsteuer) ins Ausland. Man fördert damit also alles andere als ursprünglich gedacht war.

    Dann bau doch erstmal das TOR-Gateway für WLAN (einschliesslich Accesspoint), und wenn das dann funktioniert, ist es eigentlich recht einfach, die WLAN-Schnittstelle gehen ein anderes Ethernet auszutauschen.