Beiträge von wend

    Du kannst Versuchen, einfach nur die ersten 31.9 HB des Images zu schreiben und dann spaeter einen shrink machen. Wenn das Image nicht zu voll war....

    Ja, das geht natuerlich. Die Mäuse haben eine Serielle Schnittstelle. Früher PS/2 heute über einen USB-Adapter. Wenn Du einen Maus an den Raspberry Pi steckst, dann erscheint ein Device namens event<n>. Das kann man öffnen und darueber empfaengt man dann die Signale von der Maus. Soweit ich mich erinnere sind das immer 3 Bytes mit delta_x delta_y und Mausbutten.


    Diese Bytes kann man leicht an ein (oder mehrere) anderes Device umleiten. Eben auch an eine Serielle Schnittstelle, an der dann wieder ein anderer Rechner haengt, der das ganze als Maus interpretiert. Mit ein wenig Bastelei, ein Kabel, meherer USB-zu-tty Platinchen, dann wuerde es schon gehen....

    Dann muss man nur genau genug wiegen:

    Die Katze betritt die Waage ja mit jedem Fuss einzeln. Wenn Sie eine Maus im Maul hat, werden die beiden Vorderfuesse schwerer und hinten bleibts gleich.

    Wenn sie sich erleichtert hat oder was gefressen hat, werden alle 4 Fuesse gleich viel leichter oder schwerer. Muesste man also gut erkennen können.

    Du kannst die Grafischen Tools von Cups nutzen, um den Drucker einzurichten. Wenn er dann einmal funktioniert, kann man mit dem Kommando "lpr" über die Kommandozeile Postscript-Dateien ausdrucken. Um Postscript Dateien aus allen möglichen anderen Dateiformaten zu erzeigen gibt es verschiedene (ebenfalls) Kommandozeilentools. GGf musst Du noch einige Pakete installieren.


    pdf2ps

    Imagemagic --> convert

    a2ps

    latex, transfig etc...


    Es sollte auch ein einfaches

    echo "Hallo" | lpr

    von der Kommandozeile aus gehen.


    Einfach mal ausprobieren. AM besten mit dem linux laptop, wo das drucken schon geht.


    Ich hoffe, das hilft Dir schonmal weiter....


    PS: Wenn die Frage eher beztüglich der Treiber war: ohne die Details zu kennen kann ich nur mal zum Ausprobieren einen "generic postscript" oder "generic PCL" Treiber bei CUPS --> Brother empfehlen. Es besteht die chance, dass er funktioniert. Oder einen anderen Treiber probieren, der für ein ähnliches Gerät ist, aber schon bei CUPS mitgeliefert kommt. Meistens geht es dann zumindest für die Grundfunktionalität.


    man möge mich noch verbessern, denn ich kann es hier nicht ausprobieren....

    Vielleicht möchtest Du die Software "darknet" verwenden, um die Tiere zu erkennen. Von Haus aus kann das glaube ich Hund, Katze, Pferd, Huhn und Kuh. Aber man kann mit etwas Aufwand auch noch andere Tiere trainieren. Auf dem Pi ist das aber etwas langsam. Die Infrarot-Kamera (Pi-Noir) als Pi-Zubehör würde es tun, hat etwa die gleiche Qualitaet wie normale "Wild-Kameras".


    Wildkameras (jedenfalls die billigen) haben aber den Nachteil, dass sie auf alle Bewegungen reagieren, also auch Personen, Autos, etc. fotografiere. Mit dem Pi haette man die Chance, das rauszufiltern. Dann waee es auch datenschutzkonform.

    Aha!


    Vermutlich möchtest Du fragen: "Warum bekomme ich hier einen Fehler?"

    Meine Antwort wäre: "Weil da ein nun mal ein Fehler ist!"

    -- Welcher?

    -- Wielleicht versucht DU mal "==" statt "=".

    -- ...


    Vielleicht wilst Du auch fragen: "Warum muss man ein "==" verwenden, wenn es ein "=" auch tun würde?"

    Da würde ich sagen: "Weiss auch nicht! Kommt mir auch böd vor. Aber was soll man machen..."

    Ja, so code würde mir vorschweben. Danke für den Link. Den kannte ich noch nicht. Ich hab ja zur Lichtmessung über die Entladezeit eines Kondensators den 1MHZ Timer des Pi benutzt. Man bekommt theoretisch eine Auflösung von 1µs hin, aber wegen der Taskwechsel im Betriebsystem kann man auch mal 10 bis 20 Mikrosekunden verpassen. Das merkt man dann zwar anhand des timerwertes, aber es verfälscht die Frequenzmessung bei den hohen Frequenzen. Andererseits kann ich die Messung beliebig häufig wiederholen, dann mitteln sich Fehler evtl. raus.


    Ich hab schon überlegt, einen Arduino zu verwenden, aber der kann zuverlaessig nur einen Pin zum Zählen verwenden und nicht zwei. Jedenfalls nicht wenn man keine Pulse übersehen will. Deshalb dachte ich an den externen Hardware-counter. Der kann bis 100 MHz. Allerdings stört mich der 8 Bit breite Auslesebus (verbraucht zu viele GPIOs). Vielleicht finde ich ja noch einen mit SPI oder I2C auslese. Ich benötige Zwei Zähler mir gemeinsamem Reset und gleichzeitigem Stop bzw. Latch.

    Ich möchte Lichtstärke detektieren und zwar diesesmal nicht analog (also mit Phototransistoren) sondern digital, naemlich mit Light-to-Frequency-Sensoren. Diese, z.B. TLS237 haben drei Beinchen, VCC, GND, und einen Frequenzausgang, wo eine Pulsfolge mit Frequenz proportional zur Lichtstaerke ausgegeben wird. Typischerweise 0.1 Hz bei Dunkelheit und 1 MHz bei "voll hell". 3.3v oder 5V ist kein Problem, also ein idealer Fall zur Anwendung am Pi.


    Bevor ich mir einen besorge, hat schon jemand Erfahrung damit, bzw. so einen Sensor am Pi angeschlossen? Kann man bei 1MHz den Pi selbst zum Frequenzzaehlen verwenden oder sollte man einen Hardware-Counter vorschalten (z.B. 74LV8154)? Insbesondere wenn man zwei Sensoren gleichzeitig betreiben will.

    Solche Sensoren scheinen mir ziemlich prima geeignet zu sein, insbesondere weil sie linear mit der Lichtstaerke gehen. Ausserdem kann man sie an einer langen Leitung betreiben, da die Information digital übertragen wird und Störungen kaum Einfluss haben.


    Was haltet Ihr davon?