Posts by wend

    Aus dem Vortrag oben geht hervor, dass die relevanten Partikelgrößen <5µm betragen. Also dachte ich, man haette vielleicht mit dem PM2.5 Signal eine chance. Leider wird nicht so gut erläutert, wie die Messgeräte funktionieren. Und ich konnte nicht herausfonden, auf welche Partikelgrößen die Rauchmelder ansprechen.

    Hm. Ich hab einen Feinstaubsensor in Betrieb. er mißt PM2.5 und PM10. Der Luftstrom ist undefiniert, aber wahrscheinlich bei jeder Messung geich. Also kann ich ja einen Verlauf messen. Aber ist das ausreichend? Bisher messe ich draussen, und dabei wahrscheinlich Dieselabgase und Rauch von Kaminen.

    Drinnen muesste man erst noch Experimente machen. Aber ist das überhaupt der Richtige Sensor? Mit 10-15 EURO wäre er ja billig genug. Jedoch ist er nicht so leicht im Inland zu bekommen. Es ist der von luftdateninfo: https://sensor.community/de/sensors/airrohr/


    Wenn es Sinn machen würde, dann würde ich auch mal einen Rauchmelder auseinandernehmen und SIgnale abgreifen. Das Prinzip müsste ja dasselbe sein. (Laster-Rückstreuung, verschiedene Winkel entsprechen verschiedene Partikelgrößen).

    Ich möchte Hier mal eine Idee zu einem Aerosol-Partikel-Detektor zur Diskussion stellen.


    Es werden benötigt überall Aerosol-Partikel-Messgeräte in Innenräumen. Und zwar sollen die Partikelanzahl gemessen werden und nicht etwa C=2 Gehalt der Luft oder dergleichen. Im Prinzip ist das möglich, aber bei guten Geräten recht teuer. Woran liegt es?

    Im Prinzip kann man ja einen billigen Rauchmelder umfunktionieren. Statt Alarmschwelle und dann Alarm würde man aber gerne das SIgnal direkt auslesen, also bevor es mit einer Schwelle verglichen wird und einen Alarm auslöst. Das könnte man ja mit einem Microcontroller oder RaspBerry Pi gut machen. Ist die Idee quatsch? Hat das schonmal gemand versucht?. Ich weiss, dass es auch Feinstaub-Detektoren (ca. 10 EURO fertig aus China bestellt gibt, die auch so aehnlich funktionieren, und 2.5 Mikrometer und 10 Mkrometer Partikelfraktionen messen können. Für die Corona Aerosol-Auswertung möchte man aber noch wenigstens 3 zusätzliche Partikelgrösenbereiche mit messen.


    Ich verlinke mal einen Vortrag zu dem Thema, falls das interessant wäre:


    Code
    https://www.youtube.com/watch?v=RH1RBcvf3mM
    
    Humane Tröpfchen und Aerosole | Prof. Dr. Eberhard Bodenschatz


    Es muss doch möglich sein, etwas brauchbares zusammenzubasteln. Warum ist das so schwierig?

    Hast Du Die Spannung gemessen? Direkt an den (ehemaligen) Batteriekontakten? Polung richtig?

    Wenn Ja, kannst Du den Aufbau ggf. noch verbessern, wenn Du einen zusätzlichen Pufferkondensator anschliesst, denn Dein Netzteil hat ggf. nur eine rippelige Ausgangsspannung. Und die kann die HF-Elektronik stören. Geht denn die LED in der Fernbedienung?

    Die Absolute Feuchte kann man berechnen (Aus Messung von Temperatur und rel-Feuchte). Ist das das Problem? Dann kann ich helfen.

    Du brauchst draussen und drinnen so eine Messung, und dann kanns auch schon losgehen.

    Mit Smart-Home-Geräten kann das gut und schnell funktionieren. Z.B. wenn die das MQTT Protokoll unterstützen. Die Taupunktberechnungen kann man dann in einer Rule-Engine machen, und die Regelung selbst ebenfalls in einer Rule-Engine.

    Auf dem Raspberry-Pi laufen dann

    1. der broker (mosquitto) und

    2. die Regelmaschinen (Node-Red falls lieber grafisch "programmiert" oder die aus MQTT-Hyperdash (Programmieren in "C").


    Es ist nun nur noch die Frage, ob es Sensoren und Lüfter mit MQTT-Anbindung (z.B. über WLAN oder zigbee) gibt.

    Das sollte alles machbar sein. Nur mit dem Akku wird es sich wahrscheinlich nicht so entwickeln, wie Du das Dir evtl. vorstellst, oder gerne hättest. Es kommt natürlich darauf an, wie lange der Raspberrry Pi damit durchhalten soll. Wahrscheinlich ist eine einfache Autobatterie am schnellsten zu beschaffen und aufzubauen (den Raspberry Pi dann an einem Auto-USB-Lader anschliessen).


    Wie sollen denn die Daten vom Raspberry Pi wegkommen? Per WLAN oder Netzwerkkabel?

    Es gibt wegen der Bauteiltoleranzen immer einen kleinen Unterschied zwischen den d21820 Sensoren. Aber dieses beträgt normalerweise in der Größenordnung 0.5 Grad. 10 Grad oder mehr sind mir nicht untergekommen.

    Vielleicht sind die Thermoelemente kaputt? Was sagt der gefühlte Hand-Test?

    Es kommt doch nur auf die absulute(!) Feuchtigkeit (üblicherweise in Gramm pro Qubikmeter Luft gemessen) an. Wenn die innen größer als aussen ist, dann besser lüften, sonst Fenster zu.

    Alles andere, Wandtemperatur, Taupunkt etc. ist eigentlich nicht wichtig.

    Eigentlich sollten die Partikel bei höherer Feuchtigkeit aufquellen und somit größer werden. Dann muessten die Signal PM2.5 und PM10 kleiner werden, da ja ein Anteil von PM10 nicht mehr gemessen wird.

    Ich habe nun eine Abschliessende Diagnose des Problems: Die SD-Karte hat offenbar einen Fehler. Manchmal triggert man diesen Fehler, vielleicht wenn man einen Sektor lesen will, der deinen IO-Error produziert.

    Dann deaktiviert sich die SD-Karte und der Raspberry-Pi muss nun ohne ein root-Dateisystem laufen, was nach kürzerer Zeit dazu führt, dass alle Prozesse haengen oder abstürzen. Neue können wegen des IO-Errors auch nicht gestartet werden. Der Raspi ist also dann ein Zombi.

    Wunderlicherweise kann der Watchdg daran nix aendern. Vielleicht weil die SD-Karte auch nach einem Reset noch nicht wieder aktiviert ist. Erst ein komplettes Stromlos-Machen führt nach dem Wiedereinschalten zu einem dann weiterhin normalen Betrieb.


    Jetzt bin ich dabei, den Fehler auf der SD-Karte einzugrenzen. Ich versuche eine unbenutzte Datei auf den Fehlerhaften Sektor/Bereich zu legen.

    Also, hier mein abschliessendes Fazit: Das Anschliessen eines weiteren SPI Devices ist so ohne weiteres an dieses Baseboard nicht möglich. Die Kontakte sind verdeckt und das ganze wird dann Murks. Ich habe das Baseboard nun ausgemustert und gehe direkt an die Raspi-Kontakte dran. Als ADC nehme ich einen separaten (16bit) ADC auf einer I2C Platine. Die Signale sind da auch sauberer. Das Basboard war fuer den Einstieg ganz in Ordnung, nun aber kann es weg.

    Ich hab nun auch so ein Display (s/w/r). Und es laeuft am Rasp pi. (Mit dem epd Programm (C)) Was mich aber noch stört ist die laengliche Prozedur beim zeigen eines neuen Bildes. Das Falckern etc. ist meiner Meinung nach gar nicht nötig. Jedenfalls nicht immer fuer den ganzen Screen. Hast Du das auch? oder geht das besser?


    (Ich habe auch noch ein EDM100 von ELV (s/w), aber das hab ich ncoh ueberhaupt nicht zum Funktionieren gebracht).

    VIelen Dank für Deine Hilfe. Leider geht es immer noch nicht.


    Code
    cat 15* > a.7z
    p7zip -d a.7z


    produziert:


    Code
    7-Zip (A) [64] 9.20  Copyright (c) 1999-2010 Igor Pavlov  2010-11-18
    p7zip Version 9.20 (locale=de_DE.UTF-8,Utf16=on,HugeFiles=on,2 CPUs)
    
    Processing archive: a.7z
    
    Error: Can not open file as archive