Posts by hunter_spike

    Moin Moin zusammen,


    An meiner Raspberry Pi 4B hat ein Micro-HDMI-Anschluss wegen meiner Ungeschicklichkeit einen Wackelkontakt.

    Hat schonmal jemand erfolgreich so eine Buchse gewechselt?


    Ich hab normal vor SMD-Löten keine Angst, aber 10 Anschlüsse auf 3mm und dann noch zweireihig gibt mir zu denken......

    Also: Das man nicht in Laserstrahlen guckt sollte klar sein! Hier geht es nicht um grundsätzliche Diskussionen zum Umgang mit Lasern, sondern wie man die Leistung reguliert.

    Der Laser verursacht seine Schäden durch Verbrennung. Dafür muss Wasser verdampft werden. Dafür braucht man Energie.

    Energie ist Leistung x Zeit.

    Wenn der Laser nur die halbe Zeit eingeschaltet ist, dann hab ich auch nur die halbe Energie.

    Ich gehe davon aus das der Laser gedimmt werden soll, damit er für den Betrachter nicht so hell ist. Wenn er das mit 1000Hz macht, oder von mir aus auch mit 100Hz, dann kann er prima mit PWM die Leistung regeln. Das Auge ist relativ träge und nimmt ab 30Hz das flackern nicht mehr war. Dein Beispiel mit der Badewanne passt, wenn du abwechselnd 10liter warmes und dann 10liter kaltes Wasser einfüllst.

    Danke für eure Antworten!


    Das hab ich mittlerweile bei github gefunden:


    Wenn Du die Leistung deines Lasers dimmen möchtest, dann nicht über die Spannung, sondern über das Tastverhältnis.

    Du schaltest also den Laser ganz schnell hintereinander ein und aus.

    Wenn du die Raspi dafür nehmen möchtest, dann würde ich der Einfachheit halber einen Levelshifter nehmen. Der macht aus Deinen 3,3V von der Raspi schonmal 5V.

    Wenn Du den jetzt mit z.B. 1000Hz PWM ansteuerst, kannst Du den Laser prima dimmen ohne ihn durch Unterspannung zu beschädigen.

    Ich beführworte ja Deine Idee, Transistoren zu nehmen.

    Aber wenn Du schreibst "...heute ist mir wieder ein Relais ausgefallen.....", dann ist da was nicht in Ordnung.

    Auch bei Billigdingern sind es min. 100.000 Schaltspiele. Wenn Die 30 mal am Tag schalten, dann kommst Du aus 10 Jahre Mindestlaufzeit.

    Danke für Deine Einschätzung. Da hab ich erstmal was zum googlen.

    Um mal zu Thema zurück zu kommen:

    Die Raspi macht mir in der Zeit, wo keine Daten kommen, eine Bildverarbeitung in HDMI-Auflösung und noch ein paar Winkelberechnungen. Wenn Daten kommen, braucht sie das nicht machen. Von der Rechenleistung sollte also genug vorhanden sein.


    Ich könnte z.B. auf der Raspi einen Accesspoint laufen lassen. Schon ist wlan da.


    Mich würde interessieren was die schnellste Möglichkeit ist die 6000 Byte zu übertragen.

    Hallo zusammen,

    ich hab mir auf meiner Raspberry ein Programm in c++ geschrieben, das soweit schon läuft.

    jetzt benötige ich auf Kommando der Raspberry möglichst schnell (0,02sec ? ) Daten, die mir ein esp8266 mit angeschlossenen Bewegungssensoren schon in einem array (integer, 6 * 500) gespeichert hat.

    Zusätzlich soll mir der esp an die Raspberry bei bestimmten Bedingungen selbstständig Daten schicken.


    Das Ganze soll über WLAN laufen. Ein Router ist aber nicht immer erreichbar. Abstand Raspberry - ESP ist 2-3 Meter.


    Welches Protokoll würdet Ihr mir empfehlen, das die oben genannten Bedingungen einhalten kann? PHP, Mosquitto, json....


    Gruss,


    Achim

    Ich glaub ich habs selbst gefunden:

    Der einfache senkrechte Strich ist eine bitweise-ODER-Verknüpfung.

    Also wird 0x0A um 4 Bit nach links geschoben, dann Bitweise ODER mit 0x0C verknüpft und das Ergebnis in "value" geschrieben....

    Guten Morgen,

    ich versuche gerade wieder mit gefährlichem Halbwissen ein Programm zu verstehen.

    Code
      switch (odr) {
        case ODR_1600HZ_BW_280HZ: {
          value = (0x0A << 4) | 0x0C;
          break;
        }

    Das hab ich aus:

    https://github.com/bolderfligh…/blob/main/src/BMI088.cpp

    kopiert.


    So wie ich das lese:

    WENN "odr" den gleichen Inhalt hat wie "ODR_1600HZ_BW_280HZ" DANN{

    schreibe in "value" (0x0A um 4 Bit nach links verschieben) ODER 0x0C;


    das letzte ODER verstehe ich nicht. Kann der Rechner sich jetzt aussuchen ob er den einen oder anderen Wert in "value" schreibt??? :gk1:


    Danke für Eure Hilfe,


    Achim

    Gleichspannungswandler > Topologien > Grundschaltungen


    Wie soll man das Verstehen? Der Wandler hat auf der Sekundärseite eine einstellbare Spannung. Da ändert sich gar nichts, solange man nichts an der Einstellung verändert und genügend Spannung am Eingang vorhanden ist.


    Du musst schon messen, was aus den Solarzellen rauskommt und nicht was beim Wandler rauskommt.

    ...und genügend Spannung am Eingang vorhanden ist...

    Da liegt der Hase im Pfeffer:

    Der Wandler ist eine Stromquelle. Er versucht bis 6A aus dem Ausgang zu jagen, solange die Spannung nicht über den eingestellten Wert (z.B. 13,8V) liegt.

    ist die Batterie auf 12V runter und die Sonne steht nicht Vollgas am Himmel, dann zieht der Wandler soviel Strom aus der Zelle, das die Spannung an der Zelle zusammenbricht. (Siehe Link weiter oben)

    Ein MPPT- Regler würde das erkennen und die Ausgangsspannung soweit runter drehen, das die maximal mögliche Leistung aus der Zelle entnommen werden kann.

    Aber ein MPPT-Regler für 90V Eingangsspannung übersteigt preislich den Nutzen bei Weitem.

    Also mein Plan: Den oben genannten DC-DC Regler mit 90V Eingangsspannung und z.B. 20V Ausgangsspannung an die Solarzelle, dann einen Standart-MPPT-Regler an den DC-DC-Wandler.

    Die Frage ist, ob der MPPT-Regler da einen Arbeitspunkt findet. Also das er den DC-DC-Wandler so belastet, das die Solarzelle den besten Wirkungsgrad hat.

    Dafür ja den oben genannten DC-DC-Wandler.

    Spannung und Strom von dem Modul selber folgen lediglich, abhängig von der Sonneneinstrahlung, einer Kennlinie.

    Die Frage war, ob ein MPPT-Tracker den besten Arbeitspunkt der Solarzelle auch findet, wenn ich den Wandler dazwischen habe.