Posts by hunter_spike

    Gleichspannungswandler > Topologien > Grundschaltungen


    Wie soll man das Verstehen? Der Wandler hat auf der Sekundärseite eine einstellbare Spannung. Da ändert sich gar nichts, solange man nichts an der Einstellung verändert und genügend Spannung am Eingang vorhanden ist.


    Du musst schon messen, was aus den Solarzellen rauskommt und nicht was beim Wandler rauskommt.

    ...und genügend Spannung am Eingang vorhanden ist...

    Da liegt der Hase im Pfeffer:

    Der Wandler ist eine Stromquelle. Er versucht bis 6A aus dem Ausgang zu jagen, solange die Spannung nicht über den eingestellten Wert (z.B. 13,8V) liegt.

    ist die Batterie auf 12V runter und die Sonne steht nicht Vollgas am Himmel, dann zieht der Wandler soviel Strom aus der Zelle, das die Spannung an der Zelle zusammenbricht. (Siehe Link weiter oben)

    Ein MPPT- Regler würde das erkennen und die Ausgangsspannung soweit runter drehen, das die maximal mögliche Leistung aus der Zelle entnommen werden kann.

    Aber ein MPPT-Regler für 90V Eingangsspannung übersteigt preislich den Nutzen bei Weitem.

    Also mein Plan: Den oben genannten DC-DC Regler mit 90V Eingangsspannung und z.B. 20V Ausgangsspannung an die Solarzelle, dann einen Standart-MPPT-Regler an den DC-DC-Wandler.

    Die Frage ist, ob der MPPT-Regler da einen Arbeitspunkt findet. Also das er den DC-DC-Wandler so belastet, das die Solarzelle den besten Wirkungsgrad hat.

    Dafür ja den oben genannten DC-DC-Wandler.

    Spannung und Strom von dem Modul selber folgen lediglich, abhängig von der Sonneneinstrahlung, einer Kennlinie.

    Die Frage war, ob ein MPPT-Tracker den besten Arbeitspunkt der Solarzelle auch findet, wenn ich den Wandler dazwischen habe.

    Guten Morgen,

    ich hab vor einiger Zeit einen Stapel 90Watt Dünnschicht-Solarmodule im Ramsch gekauft.

    Ein klitzekleines Problem ist, das die einen Leerlaufspannung von 90 Volt haben.

    Ich würde die aber gerne an mehreren Stellen zum Laden von 12V-Batterien einsetzen.

    Ein Solar-Laderegler für 12V, der die 90V Eingangsspannung aushält, wäre preislich nicht vertretbar.


    Nach langem Suchen hab ich einen DC-DC-Wandler gefunden, der mir die Spannung schonmal runter bringt.

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    Wenn ich den Wandler auf 13,8V einstelle, die Batterie aber weniger Spannung hat (z.B.11,5V) dann belastet der Regler die Solarzelle so stark, das sie nicht effektiv arbeitet (Strom von der Zelle geht bis 1A, Spannung bricht auf rund 14V zusammen, also 14 Watt Ertrag).


    Wenn ich den DC-DC Regler auf sagen wir mal 20V einstelle, und dann an den Ausgang den Eingang eines MPPT-Solarreglers hänge, würde der Solarregler wohl einen vernünftigen Arbeitspunkt finden?

    Habt Ihr eine bessere Idee, wie ich mehr Leistung bei 12V raus bekomme?


    Danke für Eure Hilfe,


    Achim

    Solltest Du das nicht unbedingt für die Schule brauchen, so vergiss den "internen Quatsch" einfach.

    Solange Du nicht vor hast Halbleiter selber zu dotieren brauchst Du das nie wieder.

    Hallo zusammen,

    meine Raspberry Pi 4b 8gb läuft seit einem Jahr.

    Am Anfang hatte ich mal Probleme mit einem schwarzen Rand am Monitor. Den hab ich aber irgendwie weg bekommen.

    Jetzt habe ich als Zweiten Monitor einen Beamer angeschlossen. Das lief auch so lange gut, bis ich die HDMI-Stecker getauscht habe. Jetzt habe ich, trotz zurück tauschen, einen großen Mauszeiger, riesen Schrift und alles etwas grobpixelig.


    Mein Monitor hat 1920 x 1080 Pixel bei 60Hz.


    Meine /boot/config.txt hat folgende Einträge:

    Alles andere ist auskommentiert "#".


    Wenn ich:

    Code
    tvservice -s

    eingebe, kommt

    Code
    state 0xa [HDMI CUSTOM RGB full 4:3], 1024x768 @ 60.00Hz, progressive

    als Antwort.

    Hat jemand ne Ahnung wie ich meine alten Einstellungen wieder hin bekomme? Wer außer die config.txt hat noch Einfluss auf die Monitor-Einstellungen?


    Gruss,


    Achim

    Mein erstes HelloWorld-Prog hab ich mit cmake fertig bekommen.

    Mein zweites Prog läuft leider nicht....

    video.mp4 befindet sich im gleichen Ordner "..../laser1".


    Die CMakeLists.txt sieht folgender maßen aus:

    Code
    cmake_minimum_required(VERSION 2.8)
    project( laser1 )
    find_package( OpenCV REQUIRED )
    include_directories( ${OpenCV_INCLUDE_DIRS} )
    add_executable( laser1 laser1.cpp )
    target_link_libraries( laser1 ${OpenCV_LIBS} )

    Dieses "neue" Programm hat #include<iostream> im Header.

    Muss ich das bei CMakeLists.txt berücksichtigen?

    c++ sollte es schon sein. Zum einen beruhen die Roboterprogramme meines Arbeitgebers auf c++. Außerdem kenne ich das vom Arduino. Des Weiteren ist mein "Traum"-Projekt ziemlich zeitkritisch.

    Allerdings hab ich mit linken, compilieren, debuggen und was es da alles gibt noch nie was zu tun gehabt.