Posts by Silberfan

    Ich behelfe mir meistens bei Bauteilen an die ich schwer herankomme indem ich viele Geräte ausschlachte.
    Viele Menschen sind so unbedarft damit das sie auch oft Geräte einfach draußen auf die Gasse stellen ,es wird schon wer mitnehmen. Ich Bediene mich da meistens gut und komme auch so an Materialien ran wo ich Normalerweise als Normalsterblicher die Teile noch nicht mal im Spezial Fachhandel kriege.
    Beispiel sind Kondensatoren (Elektrolyt) in Größen wo man nicht vermutet da Sie diese Kapazität hätten. Spezielle Transistoren wo ich beim Blauen C nen Schweinegeld hinlegen müsste. Widerstände in allen Leistungsklassen und auch Steckverbinder ,Kabel und Stecker.


    Es ist klar das man so wenig Zeit verbringen will bei der Beschaffung von Komponenten wie möglich ,aber manchmal ist es hilfreich ein paar Geräte im Keller zu Bunkern , so das man Ersatzeilspender zur Hand hat. Den Rest den man nicht braucht wirft man einfach beim nächsten Sperrmüll dazu.
    Ich hab schon Medizinische Geräte bekommen wo ich vom Aufbau und Ausschlachtung sehr angetan war. Alle Chips Gesockelt, Sockel lecht auslötbar . Alles sauber auf der Platine Vermerkt und gekennzeichnet ,Komponenten leicht austauschbar gestaltet. Ebenso ist mir hier ein Elektro Motor in die Hände gefallen der alleine im neuwertigen zustand 120 Euro kostet.
    Er Hat ein Spannungsfeld von 1.5 bis 30 Volt und dank seinem vorgeschalteten Getriebe kann er so einiges Bewegen. Ursprünglich war der Motor in irgendeiner Art Pumpe gewesen.
    Mit dem Getriebe lässt sich so ein Motor sehr gut als Servo einsetzten.

    Was allgemeines zu den USB Mikroskopen in der Regel sind es nichts anderes als einfache Webcams die anstelle einem Weitwinkel eine Zoom Optik haben.
    einige Modelle brauchen sehr viel Strom . da ich Briefmarken sammel nutze ich ein änliches Modell jedoch vom Hersteller Leutturm . Deses Mikroskop vebraucht minimum 500mA am USB Port. wobei es hier bei einigen USB Ports von Mainboards probleme geben kann ( die Spezifkationen werden oft bei vielen Herstellern nicht immer gleich ausgelegt) . Auch wen ich das Mikroskop am USB 3.0 Port von meinem Mainboard betreibe ,so scheint es hin und wieder Probleme zu geben da das Modell viel Saft zieht ( Mainboard MSI A88X-G45 Gaming).
    Abhilfe schafft hier das man einen aktiven USB hub dazwischen schaltet. So das die Stromversorgung vom USB Port abgekoppelt ist und über die Externe Stromversorgung geregelt wird. So Entlastet man Stromseitg auch die USB Ports. zum ansehen meiner Ergebnisse nutze ich keineswegs Cheese sonder ein Tool das weniger Ressourcen Verbraucht als Cheese nennt sich GUVCViev. Oft kommt es vor das man auf bestimmten Bereichen viel an Ressourcen Verbraucht und so auch das Ruckeln der Bilder zustande kommt. Ich hab mir bei meinem RasPi angewöhnt immer Geizig mit den Ressourcen zu sein und das hat sich bis heute mehr als nur ausgezahlt.


    Hallo raspberry314


    Ich weis nicht ob dir das Weiterhilft aber ich habe gute Erfahrungen mit Druckern aus dem Hause Datamax O`Neil
    gemacht.



    Ich verwende einen älteren Drucker von diesem Hersteller unter Linux Mint 18 Mate über einen USB to Parallelport Adapter. Er kann auch Seriell und per USB angesprochen werden ,aber ich hatten och so einen Adapter Über also lieber Benutzen anstelle den rumliegen zu lassen :)
    Es ist das Modell DMX-E-4203 .
    Er kann problemlos große Etiketten Drucken und das Format reicht auch aus für DHL Paketetiketten. Ich hab den Drucker seinerzeit günstig bei einem Online Auktionshaus erstanden. Ich musste ein paar Monate warten bis der Hersteller auch dazu Treiber geliefert hatte ,aber heute Druckt er Ohne zu murren auch meine Etiketten aus. Die Rollen für die Etiketten sind nicht billig ,da solltest dir gleich das Angewöhnen das man da durchaus für so ne Rolle mal so eben 15-20 Euro hinblättern muss. Ebenso braucht der Drucker eine 24 Volt Stromversorgung mit mindestens 5A . Das mal nur so Vorweg.


    Hallo Leute,


    ich habe mir über ebay folgenden USB-Thermodrucker gekauft, welcher sich jedoch nicht so richtig einbinden lässt. http://www.ebay.de/itm/New-58mm-USB-Drucker-ESC-POS-Thermodrucker-POS-Belegdrucker-Schwarz-/171788996373?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item27ff6c0f15


    Über lsusb findet er zwar folgendes "Bus 001 Device 009: ID 0416:5011 Winbond Electronics Corp.", Jedoch lassen sich trotzdem keine Dokumente drucken, da kein Drucker angezeigt wird .. über CUPS wird auch kein Drucker gefunden. Auf der dem Drucker beigelegten Treiber-CD befindets ich neben einem Windwos-Ordner auch ein Linux-Order in welcher sich eine Datei ohne Endung befindet, welche ich nun probiert habe auf den Raspberry zu kopieren .. wie kann ich nun den Drucker zum laufen bekommen? Wie installiere ich den Druckertreiber richtig auf dem Raspberry?


    Hallo zusammen


    Bin neu hier im Forum und das ist mein erstes Posting ,also mich nicht gleich hauen :)


    Ich habe mir vor einigen Tagen den gleichen Drucker gekauft aber etwas günstiger . Für 19 Euro Inkl. Versand wobei der Drucker nur 1 Euro gekostet hat und 17,99 waren Versandkosten.
    Hier kann man sich nun trefflich streiten was jetzt mehr Wert war der Versand oder der Drucker :)
    Jedenfalls hab ich eine kleine CD zum Drucker bekommen bei dem auch der passende Treiber dabei war der Identisch ist mit dem den du hier angegeben hast. Mein Drucker Modell ist vom Hersteller Zijang
    Modell : ZJ-5890T
    Betrieben wird dieser Drucker an USB an einem Pc auf dem Linux Mint Mate 64 Bit Installiert ist . Auch hier bekomme ich den Drucker nicht zum arbeiten. Ich vermute mal das der Treiber entweder nicht richtig Programmiert ist oder
    schlichtweg fehlerhaft ist. Selbst der Selbsttest ( Drucken der Selbsttestseite) ist auch hier nicht möglich. In Cups wird der Drucker automatisch eingebunden und kann auch hier nicht ausgewählt werden. Erzwingt man aber (Tricky) die Auswahl so taucht der Treiber nicht in der Liste der Druckertreiber unter Cups auf.


    Mit lsusb bekommt man lediglich den Hinweis das etwas an USB angeschlossen ist ,was aber nicht zwangsweise auf einen Drucker hinweist.


    Code
    Bus 010 Device 016: ID 0416:5011 Winbond Electronics Corp. Virtual Com Port


    Ich hab auch schon versucht eine ppd Datei für diesen Drucker irgendwie zu Beschaffen aber der Hersteller gibt sich auf seiner Seite sehr zugeknöpft und auch E-Mail anfragen werden hier nicht Beantwortet.


    Aber das Problem mit den POS Druckern ist nicht neu
    Ich kämpfe schon seit Jahren mit diversen Modellen im ESC/POS Bereich diese erfolgreich unter Linux zum arbeiten zu Bewegen aber meistens scheitert es an vernünftigen Treibern.
    Einzig und allein ein Drucker vom Hersteller Epson Modell TM 88-V scheint ein halbwegs brauchbares Modell zu sein. Der Treiber arbeitet auch hier einigermaßen Akzeptabel . Vorgänger Modelle wie der TM-88-IV oder der TM-88-III laufen komischerweise nicht mit dem Linux Treiber vom TM-88-V. Obwohl die Modelle Baugleich sind nur mit dem Unterschied der Farbe am Gehäuse und das der eine ne Schnittstelle mehr hat als der andere oder das das eine oder andere Modell Seriell/Parallel ansprechbar ist. ,das wars aber auch schon.


    Was den Hersteller angeht ist das dieser jener :


    Hersteller