Beiträge von docadams

    Hallo,

    ich hatte jetzt länger nicht geantwortet, weil ich erst mal experimentieren wollte.


    Es gibt tatsächlich nur bei 1k Widerstand dauerhaft keine Probleme. Selbst bei 2k fielen hin und wieder welche kurzzeitig aus.

    Ich bleibe also bei 1k.

    Nun hoffe ich, dass es keine Schäden an den Sensoren oder am GPIO geben wird, wenn dauerhaft höhere Ströme fließen.

    Hm, das ist eine kleine Anfrage an die Profis ;-)


    Weil ich gesehen habe, dass anderweitig auf diese Diskussion verwiesen wurde, muss ich aber auch gestehen, dass mein Aufbau schon etwas extrem ist:

    15 Sensoren in gemischter Ring- und Stern-Anordnung, mehrere an verschiedenen Strängen über 15m Kabellänge entfernt. Da allerdings mit CAT7-Kabel. Das Ganze halt historisch gewachsen, sprich, mit der Zeit immer mehr ergänzt.

    Ich habe den Schaltungsaufbau, der für mehrere Sensoren empfohlen wird. Also

    5V --> VDD

    3.3V --> pullup --> DATA

    GPIO4 --> DATA

    GND --> GND


    In Ermangelung von etwas Besserem habe ich jetzt einen 1k-Widerstand eingebaut. Zumindest läuft es mit allen Sensoren. Werde es beobachten und vielleicht einen etwas größeren Widerstand zusammen löten.

    Hallo und Danke für eure Rückmeldung.


    Am Netzteil kann es eigentlich nicht liegen, das ist eher überdimensioniert.

    Von Fälschungen wusste ich nichts, wäre auch ein ganz blöder Zufall, wenn es mich erwischt hätte. Aber beim zweiten Nachkauf hatte ich mich bewusst für einen anderen Lieferanten entschieden, um evtl. eine Fehlcharge zu vermeiden.


    Also eine leicht angepasste Spezifikation könnte möglich sein, die bei mir das Fass zum überlaufen bringt? Ich hatte auch schon soetwas gedacht, hielt es aber für eher ausgeschlossen bei so einem Massenprodukt. Wieder was gelernt.


    Ich halte mich immer an die Anleitung von Raspi-Projekt. Und hatte schon Herzklopfen, weil ich einen 3,3K Widerstand eingebaut hatte. Damals waren es noch 10 Sensoren. Aber wie gesagt, bisher gingen 15 Sensoren anstandslos.


    Du gehst also bis auf 1,5k runter? OK, werde sehen, ob ich was rumliegen habe und mich auch "runtertasten".

    Hallo,


    ich habe bei mir ein Phänomen, das ich einfach nicht erklären kann.

    Seit 2014 betreibe ich einen Raspi mit 15 Temperatursensoren. Es ist ein RasPi 1B+ mit Wheezy

    Alles wunderbar, bis sich letztens ein Sensor verabschiedet hatte.


    Da ich meine beiden Reserve-Sensoren anderweitig berbaut hatte (big error), musste ich mir neue besorgen.

    Und die vertragen sich nicht mit dem produktiven RasPi.


    Inzwischen habe ich eine Charge bei Reichelt und eine bei Pollin gekauft. Egal, sobald ich einen neuen anschließe, brechen die anderen weg.

    Es ist ja kein Weiterer dazugekommen. Da könnte man sagen, OK Obergrenze überschritten. Es ist ja nur ein Ersatz.

    Wenn ich einen neuen Sensor an einen Test-RasPi anschließe (Modell 1B+, aber mit Stretch und max 3 Sensoren), klappt alles. Sobald aber dieser Sensor an den anderen RasPi angeschlossen wird, verschwinden nacheinander die anderen Sensoren. Sobald ich ihn wieder trenne, kommen die anderen Sensoren wieder.


    Hm, ich verstehe es nicht ....

    Hallo,


    nach langer Gedenkpause möchte ich die Sache abschließen.

    Allerdings ist während der Zeit Einiges passiert, und zwar zum Positiven.


    Ich nutze ja bisher zur Auswertung meines Strom- und Gasverbrauches eine Lösung von TGD-Consulting, bei dem die Impulse gezählt werden. Ist zwar nicht für lau, wie von Volkszähler, dafür aber für mich Kaumprogrammierer genau das was ich brauche. Wie schon erwähnt, habe ich damit Daten seit 2014 gesammelt, das wäre echt blöd, da jetzt das System zu wechseln.


    Ich hatte mich an den Programmierer gewand und er hat daraufhin eine Schnittstelle implementiert, die die SML-Daten ausliest und umsetzt. Hat ein wenig gedauert, da er selbst (noch) nicht so einen Zähler hat. Aber es war eine gute Zusammenarbeit und seit einer Woche läuft das Programm fehlerfrei und das Ergebnist sieht so aus, wie ich es seit 2014 gewohnt bin.


    Ich hoffe, dass ich nun in der Angelegenheit zukunftsfest bin, die Aussage in der Überschrift (mit totaler Rückschritt) nehme ich abschließend zurück :-)

    raspiprojekt hat recht, der Zähler hat 2 IR-LEDs.

    Wenn ich nicht völlig falsch liege, sendet die eine LED bestimmte Daten codiert, also im SML-Format. Aber das Format wird wohl von Hersteller zu Hersteller verschieden interpretiert. Das ist wahrscheinlich auch alles noch im Fluss...


    Da wäre es doch besser, dort wo möglich, einfach die Impulse zu zählen. Das ist eindeutig, höchstens der Faktor, wieviele Imulse eine kWh ergeben, könnte variieren.


    Aber ich gebe zu, ich bin lediglich interessierter Laie auf dem Gebiet.

    @TA

    meinst du, warum ich z.Z. noch nicht auf das Konzept von volkszaehler.org eingehe?


    Das hatte ich weiter vorn und zuletzt auch in #35 begründet.

    Ich möchte möglichst mein altes System (Impulse über GPIO zählen) und vor allem meine seit 2014 gesammelten Daten in der Datenbank weiter führen.

    Da kommt dann eine für mich interessante Grafik heraus (Anhang)



    Und ich glaube, mit dem anderen Konzept fange ich bei Null wieder an, sowohl Konstrukt als auch Datenbank. Oder übersehe ich was?

    Hallo,


    inzwischen bin ich etwas weiter. Das mit dem Morsen mit der Taschenlampe ist nicht zwingend. Der Zähler hat noch eine sogenannte "Aufruftaste". Wenn man dort mehrfach drauf drückt, passiert das selbe, wie wenn man mehrfach Blinksignale gibt.


    Nun zu meinem eigentlichen Problem. Vielleicht findet sich eine Lösung. Seit 2014 erfasse ich die Stromverbräuche und ich möchte möglichst den Datenschatz weiter führen.

    Ich hatte einen IR-Sensor am Ferraris-Zähler, der die Umdrehungen an einen GPIO sendete. 120 Umdrehungen bzw. Impulse ergaben eine Kilowattstunde.

    Wenn ich die dokumentierte Schnittstelle mit dem SML-Signal nutzen müsste, würde ich mein bisheriges System aufgeben. Das möchte ich möglichst vermeiden.


    Mit der Handykamera habe ich noch eine IR-LED entdeckt, die aber nirgends dokumentiert ist. Ich habe zumindest nichts gefunden. In einer Dokumentation heißt sie "Optischer Prüfausgang", mehr stand aber auch da nicht. Wo anders steht neben der LED ein Text, "10.000 Imp./kWh"


    Und tatsächlich, subjektiv beurteilt, blickt die IR-LED bei unterschiedlichem Verbrauch mit einer unterschiedlichen Frequenz.


    Allerdings habe ich 2 Probleme, die ich alleine nicht lösen kann.


    1. Das Blinken ist extremst schwach. Die Optische Schnittstelle erkennt man in der Handykamera leicht, sogar mein Sensor für den Ferrariszähler reagiert darauf. Jedoch die Prüfausgangs-LED erkennt man nur bei Dunkelheit in der Handykamera.


    2. Kann der Raspi 10.000 Impulse pro 1kWh auflösen? In der Kamera sah das wie Dauerfeuer aus, wenn der Verbrauch mal höher ist.


    Was meint ihr, ist das lösbar? Dann würde ich die Probleme in den entsprechenden Foren einstellen.

    Hallo,

    nach langer Zeit wurde es ernst. Ohne Vorwarnung (zumindest hat mich keine erreicht) stand heute der Monteur vor der Tüt und hat einen neuen Zähler eingebaut.


    Es ist ein ISKRA MT175-D2A51-V22-K0t

    Der Monteur hat in etwa so viel Kennung, wie ich. Sprich Kabel korrekt anschließen und alles verplomben. Zu irgendwelchen Schnittstellen konnte er keine Auskunft erteilen. Ebenfalls keinerlei Erkenntnisgewinn bei der Hotline oder der HP meines Netzbetreibers. Woanders habe ich gelesen, dass das Teil angeblich eine D0-Schnittstelle habe.


    Mit dem Handy sehe ich, dass eine der vorn erkenntlichen LEDs wohl eine Infrarot-LED ist, die scheinbar verbrauchsabhängig blinkt.


    Meine allererste noch oberflächliche Recherche ergab, dass es für den RasPi Infrarotsensoren gibt, die man an USB anschließt. Ich werde so ein Teil kaufen.

    Mein bisheriges System wertet ja Impulse an einem GPIO aus. Seht ihr eine Möglichkeit. die Impulse des Infrarot-Sensors an einen GPIO weiterzuleiten oder umzuschreiben, dass ich mein bisheriges System und die gesammelten Daten von fast 5 Jahren weiter zu nutzen kann?


    Wie gesagt, ich steh ganz am Anfang meiner Überlegungen und bin mit dem konkreten Problem überrollt worden.


    Einen schönen Feiertag wünscht

    DocAdams

    Oben wurde ja nach den Kosten gefragt. Das möchte ich hier mit Auszug aus den FAQ nachreichen.

    Also, ... was zu erwarten war :-/


    Ich werde auf alle Fälle hier berichten, wenn das Teil eingebaut wird. Ich denke, früher oder später trifft es jeden. Und das würde mich freuen, wenn ich so dem Forum auf die Art etwas zurück geben kann.

    Wenn es soweit ist, soll ich frühzeitig informiert werden. Dann können sie mir hoffentlich sagen, welches Teil eingebaut wird.

    Hallo,


    das mit den bis zu 20% teurer werden, sehe ich wie flyppo, dann hätte ich bisher ganz gut gespart. Und in der Vergangenheit ist der Stromverbrauch deutlich höher als in der Zukunft. Aber man kann sich die Welt auch schönreden ;-)

    Aber 10 Prozent erlaubte Toleranz, das kann ich mir nicht vorstellen.


    Mit dem Video meint ihr sicher den EXTRA3-Beitrag. War schön peinlich. So wollen die vielleicht Mechanik vermeiden....


    Zurück zum eigentlichen Problem.

    Bei manchen Zählern habe ich gelesen, dass die eine IR-Diode hätten, die 10000 Impulse pro 1KWh senden. Ich frage mich, wer braucht eine solche Genauigkeit. Vielleicht könnte man das irgendwie auslesen...



    Die Idee, den alten Zähler unmittelbar hinter den neuen zähler zu klemmen, hat natürlich den Charm, dass ich mein jetziges System mit den historischen Daten ohne Weiteres weiter verwenden könnte. Aber wer setzt das um? Ich trau mich da nicht ran, der Elektriker wird sich da nicht überzeugen lassen, das umzusetzen. Ich glaube, der Zähler gehört nicht mal mir. Und so richtig "smart" ist das auch nicht.


    Vielleicht könnte man optisch die Änderung einer Ziffer zum Anlass nehmen, einen Imuls auf GPIO 14 zu geben. Ich möchte mich halt ungern von meinem jetzigen System trennen, weil ich erstens schon einige historische Daten habe und zweitens ich auch das Gas messe. Sonst wätte ich verschiedene Systeme.


    Wenn sonst noch niemand in der Gemeinde hier eine solche Vorabankündigung erhalten hat, scheinen wir hier mal wieder die Testregion zu sein.

    Hallo und Danke für eure Antworten.


    Alle Gesprächspartner verwiesen (übrigens ohne dass ich sie explizit drauf angesprochen habe, wahrscheinlich ist das dort ein Thema), dass intelligent bedeutet, dass die Verbrauchsdaten bis zu 2 Jahre _im Gerät_ gespeichert werden und dort abgerufen werden können.


    Man benötigt dazu nur eine Taschenlampe. Ich hab es nicht glauben wollen, aber nachdem ich das Video gesehen habe ... Ich sehe schon, wie jeden Tag die Oma mit der Taschenlampe in den Keller geht und sich mit einem Morsecode die Stromverbrauchdaten abholt.


    Und smart sei, was darüber hinaus geht. Also vermutlich Clouddienste, wo sich noch keiner festlegen wollte. Aber ich wette, die Geräte können alle leicht damit aufgerüstet werden.


    Ich könnte die Umrüstung vielleicht hinauszögern, aber verhindern geht nicht. Im Prinzig will ich das auch nicht, solange meine Daten im Haus bleiben.

    "Grundlage für die Einführung moderner Messeinrichtungen ist das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. Es ist im September 2016 in Kraft getreten."

    Hallo,


    gestern bekam ich von meinem Netzbetreiber die Vorabinformation, dass ich noch in diesem Jahr einen digitalen Stromzähler erhalten werde.


    Die beauftragte Firma bestätigte mir auf Anfrage, dass es ein intelligenter, aber nicht smarter Zähler werden wird, welches Gerät es letztendlich sein werde, wissen sie noch nicht. Nur von der Fa. Lackmann sollen sie wohl sein. Naja, aber das ist nicht mein Hauptproblem.


    Seit 2015 messe ich sehr zu meiner Zufriedenheit den Strom- und Gasverbrauch mit einem Pi entsprechend dieses Projektes von Neueinsteiger Das Prinzip ist, dass Impulse an einem GPIO gemessen, gezählt und ausgewertet werden. Ich konnte damit schon einige Male versteckte Stromverbräuche aufdecken und den Stromverbrauch überhaupt optimieren.


    Was ich bisher von dem vermutlich einzubauenden Zähler mitbekommen habe, geht das sowieso nicht mehr. Sie haben vermutlich auf der Rückseite eine optische LMN-Schnittstelle. Man kommt also im Nachhinein nicht mal mehr ran.

    Zu der Schnittstelle finde ich Laie herzlich wenig, zumal in Verbindung mit einem RasPi.

    Suche ich nur falsch? :/

    Wie löst ihr das mit den Neuen Zählern? Wichtig ist mir, dass die Live-Daten nicht das Haus verlassen.


    EDIT vom 1.12.18:

    In meinem letzten Post hier habe ich geschildert, wie das Problem gelöst wurde. Es läuft jetzt seit ca. 2 Wochen sehr zu meiner Zufriedenheit und ich nehme meine Aussage "totaler Rückschritt" zurück (:

    Hallo,

    Danke erstmal für die rege Diskussion. Aber bitte nicht schlagen, das ist jetzt für mich höhere Wissenschft.

    Ich bin kein Programmierer, das ist nur ein Hobby, das aus Zeitgründen leider wieder viel zu kurz kommt.


    Die temporären Dateien habe ich inzwischen auf eine RAMDisk ausgelagert, um die SD so etwas zu schonen.

    Die Daten erfasse ich mit einem Python-Programm, an das ich den obigen Code-Schnipsel angehängt habe.

    Hallo,

    ich habe mir vor einiger Zeit für meine Hausautomation eine Übersichtsseite gebastelt, die im Browser eines alten Tablets dargestellt wird, siehe Bild



    Mir geht es um die Anzeige der Temperaturen in der Sonne und im Schatten.

    Die Anzeige ist formatiert, sonst hätte ich eine einfache Lösung in der Art

    Code
    1. <object data="sonne.txt" type="text/plain" width="50px" height="50"></object>

    Diese Zahlen sollen aber schon von weitem erkennbar sein. Deshalb hatte ich mir ein Konstrukt ausgedacht, in dem ich zunächst in dem Datenerfassungsprogramm mir alle 5 Minuten (Erfassungsintervall) eine TXT mit dem Temperaturwert erzeuge:

    Code
    1. temp0=str(round(float(temp0),1))
    2. datei = open("/home/pi/ramdisk/sonne.txt","w")
    3. datei.write (temp0)
    4. datei.close()

    Danach "bastle" ich mir vorgefertigten Textschnipseln für HTML-Header, HTML-Formatierungsbefehlen und den TXT mit den Zahlenwerten, eine neue HTML, die ich in die Hauptseite eingebunden habe.

    Der "Bastel-Befehl lautet:

    Code
    1. tac /home/pi/holen/bs-oben /home/pi/ramdisk/sonne.txt /home/pi/holen/bs-mitte /home/pi/ramdisk/norden.txt /home/pi/holen/bs-ende > /home/pi/public_html/ramdisk/live-temp.html

    Die live-temp.html sieht dann so aus:

    Die Profis von haben sicher noch nie eine so verknispelte Lösung gesehen ;-)

    Darum meine Frage, geht das auch kürzer, effektiver, eleganter?

    Sooo, dass mein Ansinnen deutlich komplexer ist, hab ich inzwischen kapiert ;-)

    Leider ist das dafür vorgesehene lange freie Wochenender vorbei, ohne dass es läuft. Aber einen Teilerfolg hab ich inzwischen.


    Ich habe postit und devocot installiert und 2 Mailnutzer eingerichtet, die sich gegenseitig Mails senden sollen. Ich habe Satelittensystem gewählt, die IP des Raspi lautet 192.168.178.99

    Inzwischen akzeptiert Thunderbird sogar beide Konten, wenn gilt:

    Mailadresse: Nutzer1@192.168.178.99

    Posteingangsserver: IMAP, 192.168.178.99, Port 143, Passwort normal, STARTTLS

    Postausgangsserver: SMTP, 192.168.178.99, Port 587, Passwort normal, STARTTLS


    Es sind noch keine Mails vorhanden, aber zumindest gibt es bei der Abfrage keine Fehlermeldung.

    Anders sieht es aus beim Verschicken aus, da kommt die Meldung

    Code
    1. Mailer-Server-Antwort 5.1.7 Bad server adress syntax

    Bei meinen Einstellungsversuchen (gleicht einem Stochern im Nebel) kam auch mal der Hinweis, dass eventuell der SMTP-Server nicht verfügbar sei oder SMTP-Verbindungen ablehnt.

    Kann ich das überprüfen?





    Die Anpassungen in der /etc/postfix/main.cf lauten:

    Ich hatte beim Installieren von Postfix den SMTP-Reley-Server leer gelassen. im Erläuterungstaxt dazu ist das möglich.

    Die FritzBox kann Mails verschicken, dazu muss ich den SMTP-Server meines GMX-Accounts angeben, also mail.gmx.net Port 587. Das können irgendwelche Betriebszustände sein, oder die wöchentliche Anrufliste, oder Stromverbräuche der DECT!200. Wenn man das braucht, ist das schon eine interessante Sache.

    Mir ist aber etwas Anderes wichtiger. Man kann auch mit der FB Faxe verschicken. Die Blätter werden eingescannt und die Box schickt das dann ganz klassisch an das Fax der Empfängers. Manche Infos verschickt man einfach nicht per Mail über das Web, z.B. Arztberichte. Aber ein Fax haben sie alle noch. Das Problem ist, ich habe keinen Nachweis. Dafür kann die Box aber die Statusmeldung samt Faxinhalt per Mail verschicken. Auch wenn ich AVM ansonsten gut finde, hier sind sie sowas von inkonsequent ....
    Darum der Aufwand.


    Ich dachte, Postfix ist ein IMAP-Server, an den Programme wie Thunderbird oder eben die FB Mails schicken, und von dem dann die Mails z.B. mit Thunderbird abgeholt werden können. Wie gesagt, das soll sich alles im eigenen LAN abspielen.


    Du meinst sicher die PDF, ich habe sie mir runter geladen. Das ist ja eine Wahnsinnsfleißarbeit, die du dir gemacht hast. Ich habe sie erst mal nur überflogen. Aber ich glaube, dort liegt meine Lösung. Ich brauche ja nur einen kleinen Teil von deines Gesamtpaketes.

    Je mehr ich lese, um so verwirrter werde ich :-/ (bezieht sich nicht auf dich)


    Ich möchte, dass die von der FritzBox versendeten Statusmails die Wohnung nicht verlassen und von meinem Mailprogramm abgeholt und gelesen werden können.

    Da ich bereits für andere Zwecke einen RasPi2 in 24/7 in meinem Netzwerk laufen habe, wäre er doch dafür gut geeignet.

    Und da ist Postfix ausreichend, aber nur in Verbindung mit devecot, oder?

    Achso, dovecot muss auch noch installiert werden? Das hatte ich so nicht verstanden, Danke für den Hinweis.

    Ich hatte mir das ursprünglich so vorgestellt, dass die Fritz!Box die Statusmail erzeugt und an Postfix sendet. Und mit z.B. Outlook hole ich sie dann von Postfix ab. Das ist also falsch gedacht.


    /var/mail/pi ist ja nur eine Text-Datei, ich brauche aber etwas, um auch Anhänge zu nutzen.