Posts by docadams

    Hallo,

    Danke erstmal für die rege Diskussion. Aber bitte nicht schlagen, das ist jetzt für mich höhere Wissenschft.

    Ich bin kein Programmierer, das ist nur ein Hobby, das aus Zeitgründen leider wieder viel zu kurz kommt.


    Die temporären Dateien habe ich inzwischen auf eine RAMDisk ausgelagert, um die SD so etwas zu schonen.

    Die Daten erfasse ich mit einem Python-Programm, an das ich den obigen Code-Schnipsel angehängt habe.

    Hallo,

    ich habe mir vor einiger Zeit für meine Hausautomation eine Übersichtsseite gebastelt, die im Browser eines alten Tablets dargestellt wird, siehe Bild



    Mir geht es um die Anzeige der Temperaturen in der Sonne und im Schatten.

    Die Anzeige ist formatiert, sonst hätte ich eine einfache Lösung in der Art

    Code
    1. <object data="sonne.txt" type="text/plain" width="50px" height="50"></object>

    Diese Zahlen sollen aber schon von weitem erkennbar sein. Deshalb hatte ich mir ein Konstrukt ausgedacht, in dem ich zunächst in dem Datenerfassungsprogramm mir alle 5 Minuten (Erfassungsintervall) eine TXT mit dem Temperaturwert erzeuge:

    Code
    1. temp0=str(round(float(temp0),1))
    2. datei = open("/home/pi/ramdisk/sonne.txt","w")
    3. datei.write (temp0)
    4. datei.close()

    Danach "bastle" ich mir vorgefertigten Textschnipseln für HTML-Header, HTML-Formatierungsbefehlen und den TXT mit den Zahlenwerten, eine neue HTML, die ich in die Hauptseite eingebunden habe.

    Der "Bastel-Befehl lautet:

    Code
    1. tac /home/pi/holen/bs-oben /home/pi/ramdisk/sonne.txt /home/pi/holen/bs-mitte /home/pi/ramdisk/norden.txt /home/pi/holen/bs-ende > /home/pi/public_html/ramdisk/live-temp.html

    Die live-temp.html sieht dann so aus:

    Die Profis von haben sicher noch nie eine so verknispelte Lösung gesehen ;-)

    Darum meine Frage, geht das auch kürzer, effektiver, eleganter?

    Sooo, dass mein Ansinnen deutlich komplexer ist, hab ich inzwischen kapiert ;-)

    Leider ist das dafür vorgesehene lange freie Wochenender vorbei, ohne dass es läuft. Aber einen Teilerfolg hab ich inzwischen.


    Ich habe postit und devocot installiert und 2 Mailnutzer eingerichtet, die sich gegenseitig Mails senden sollen. Ich habe Satelittensystem gewählt, die IP des Raspi lautet 192.168.178.99

    Inzwischen akzeptiert Thunderbird sogar beide Konten, wenn gilt:

    Mailadresse: Nutzer1@192.168.178.99

    Posteingangsserver: IMAP, 192.168.178.99, Port 143, Passwort normal, STARTTLS

    Postausgangsserver: SMTP, 192.168.178.99, Port 587, Passwort normal, STARTTLS


    Es sind noch keine Mails vorhanden, aber zumindest gibt es bei der Abfrage keine Fehlermeldung.

    Anders sieht es aus beim Verschicken aus, da kommt die Meldung

    Code
    1. Mailer-Server-Antwort 5.1.7 Bad server adress syntax

    Bei meinen Einstellungsversuchen (gleicht einem Stochern im Nebel) kam auch mal der Hinweis, dass eventuell der SMTP-Server nicht verfügbar sei oder SMTP-Verbindungen ablehnt.

    Kann ich das überprüfen?





    Die Anpassungen in der /etc/postfix/main.cf lauten:

    Ich hatte beim Installieren von Postfix den SMTP-Reley-Server leer gelassen. im Erläuterungstaxt dazu ist das möglich.

    Die FritzBox kann Mails verschicken, dazu muss ich den SMTP-Server meines GMX-Accounts angeben, also mail.gmx.net Port 587. Das können irgendwelche Betriebszustände sein, oder die wöchentliche Anrufliste, oder Stromverbräuche der DECT!200. Wenn man das braucht, ist das schon eine interessante Sache.

    Mir ist aber etwas Anderes wichtiger. Man kann auch mit der FB Faxe verschicken. Die Blätter werden eingescannt und die Box schickt das dann ganz klassisch an das Fax der Empfängers. Manche Infos verschickt man einfach nicht per Mail über das Web, z.B. Arztberichte. Aber ein Fax haben sie alle noch. Das Problem ist, ich habe keinen Nachweis. Dafür kann die Box aber die Statusmeldung samt Faxinhalt per Mail verschicken. Auch wenn ich AVM ansonsten gut finde, hier sind sie sowas von inkonsequent ....
    Darum der Aufwand.


    Ich dachte, Postfix ist ein IMAP-Server, an den Programme wie Thunderbird oder eben die FB Mails schicken, und von dem dann die Mails z.B. mit Thunderbird abgeholt werden können. Wie gesagt, das soll sich alles im eigenen LAN abspielen.


    Du meinst sicher die PDF, ich habe sie mir runter geladen. Das ist ja eine Wahnsinnsfleißarbeit, die du dir gemacht hast. Ich habe sie erst mal nur überflogen. Aber ich glaube, dort liegt meine Lösung. Ich brauche ja nur einen kleinen Teil von deines Gesamtpaketes.

    Je mehr ich lese, um so verwirrter werde ich :-/ (bezieht sich nicht auf dich)


    Ich möchte, dass die von der FritzBox versendeten Statusmails die Wohnung nicht verlassen und von meinem Mailprogramm abgeholt und gelesen werden können.

    Da ich bereits für andere Zwecke einen RasPi2 in 24/7 in meinem Netzwerk laufen habe, wäre er doch dafür gut geeignet.

    Und da ist Postfix ausreichend, aber nur in Verbindung mit devecot, oder?

    Achso, dovecot muss auch noch installiert werden? Das hatte ich so nicht verstanden, Danke für den Hinweis.

    Ich hatte mir das ursprünglich so vorgestellt, dass die Fritz!Box die Statusmail erzeugt und an Postfix sendet. Und mit z.B. Outlook hole ich sie dann von Postfix ab. Das ist also falsch gedacht.


    /var/mail/pi ist ja nur eine Text-Datei, ich brauche aber etwas, um auch Anhänge zu nutzen.

    Hallo,


    ich möchte nicht mehr, dass mir meine Fritzbox meine Statusmails via Web zuschickt. Das soll alles im Haus bleiben. Mehr habe ich nicht vor.


    Dazu habe ich auf einem Raspi Postfix installiert, streng nach Anleitung der Netzmafia

    Insbesondere habe ich das System Satellitensystem ausgesucht, weil eben die Friztbox Mail innerhalb meines Netzwerkes Mails verschicken soll.


    System-E-Mail-Name: raspberrypi1

    SMTP-Relay-Server smtp.localdomain

    Passworddatei: smtp.localdomain pi:GEHEIM


    Später ändere ich das noch, aber es muss überhaupt erst mal laufen.


    Soweit scheint es erst mal zu funktionieren, denn wenn ich mit

    Code
    1. /usr/bin/mailx -s "Testnachricht" pi << EOF
    2. Dies ist ein Test
    3. und sonst nix. 123
    4. EOF

    finde ich in /var/mail/pi folgenden Inhalt:

    Was mir nicht gelingen will, ist in Outlook oder auch Mail ein Konto einzurichten.

    Als SMTP-Server habe ich schon raspberrypi1, localdomain, 192.168.178.99 (IP des Raspi) versucht.


    Ich habe schon etliche Anleitungen durchgelesen, aber meistens ging es darum, Postfix nach Außen anzubinden. Das will ich ausdrücklich nicht.

    Habt ihr eine Idee, wo mein Fehler liegen könnte?


    Viele Grüße

    OK, mit Hilfe von Google und meinem analogen Uraltwörterbuch würde ich es vielleicht so machen:


    Die Platte an /dev/sda1 ist ausgehäng, der frisch ext4-formatierte 8GB-USB-Stick ist an /dev/sdb1 eingehängt.

    Code
    1. sudo -i
    2. blkid -o list -w /dev/null
    3. /dev/sda1 ext4 (not mounted) 8505679b-6f31-45c2-a37a-9cd74b7..
    4. /dev/sdb1 ext4 ext4-stick /media/usbstick 225b1094-9c82-4d3f-951d-fd8e189..
    5. e2image -a /dev/sda1 /dev/sdb1/abbild
    6. sync

    Ich frage lieber nach, weil das ist für mich eine OP am offenen Herzen und ich nur _glaube_, zu wissen, was ich mache


    EDIT:

    Tschuldigung, ich hatte den Text begonnen, bevor du deinen letzten Beitrag gesendet hattest. Ich wurde dann gestört, deshalb hat das bei mir so lange gedauert.

    Ich liege also nicht sehr falsch, nur der Parameter -a soll weg. Sonst OK?

    Ich habe inzwischen etliche Artikel und Beiträge gelesen, habe aber nichts gefunden, wo beschrieben wird, wie man einen Superblock auf USB-Stick sichern kann.


    Wenn das dann gesichert ist, ist dann der Befehl bei ausgehängter Platte und als Root richtig?

    Code
    1. fsck.ext4 /dev/sda1

    Oder bring ich da wieder was durcheinander? Aber erst mal muss ich den Superblock sichern....

    Hallo RTFM,


    ich versuche gerade deinen Post #24 abzuarbeiten. Jetzt kommt diese Meldung:

    Code
    1. e2fsck -pfvtt /dev/sda1
    2. /dev/sda1: Inode 3331137 seems to contain garbage.
    3. /dev/sda1: UNEXPECTED INCONSISTENCY; RUN fsck MANUALLY.
    4. (i.e., without -a or -p options)

    Sie kam schon wenige Sekunden, nachdem ich den Vorgang gestartet hatte.

    Kann ich das ohne -p wiederholen?

    Google mal nach dem Zusammenhang von Inodes und Speicherplatz bei ext-FS. Das macht es klarer.

    Ja, mein Vorpost war falsch, das hab ich auch schon mitbekommen.


    Tja, ist die Platte nun reif zum Wechseln?

    Das einzige, was mir Laien ins Auge sticht ist die "Maximum mount count: -1"

    Die -1 ändert sich auch nicht nach einem Reboot. Heißt das, es erfolgt garkeine regelmäßige Überprüfung mehr? Oder erfolgt die noch nie, weil ich am Anfang einen Fehler gemacht hatte?

    Das ist das eine Problem, das ich langfristig lösen muss.



    Das für mich im Moment dringernde Problem ist, dass ich nicht auf die Platte schreiben kann. Meine Hoffnung ist ja, wenn ich etwas freien Platz bekomme, dass ich dann wieder etwas dauerhaft löschen kann.

    Jetzt ist ja

    Code
    1. df -hT
    2. Filesystem Type Size Used Avail Use% Mounted on
    3. ...
    4. /dev/sda1 ext4 917G 871G 0 100% /media/masse

    Wenn ich jetzt

    Code
    1. sudo tune2fs -m 4.5 /dev/sda1

    ausführe, müsste ich das dann sofort sehen? Also Avail ungleich 0 ?

    Das würde ich dann als Nächstes ausprobieren.

    Code
    1. df -i
    2. Filesystem Inodes IUsed IFree IUse% Mounted on
    3. /dev/root 455952 241598 214354 53% /
    4. devtmpfs 117422 346 117076 1% /dev
    5. tmpfs 118501 1 118500 1% /dev/shm
    6. tmpfs 118501 451 118050 1% /run
    7. tmpfs 118501 4 118497 1% /run/lock
    8. tmpfs 118501 10 118491 1% /sys/fs/cgroup
    9. /dev/mmcblk0p1 0 0 0 - /boot
    10. /dev/sda1 61054976 1337003 59717973 3% /media/masse

    Da müsste ich noch wahnsinnig viel frei haben??? I verstehs net.

    Ich weiß, ihr seid Linuxprofis (ich meine das wirklich eher bewundernd, um nicht zu sagen beneidend), aber ehe ich nicht sicher bin, dass ich ohnehin alles neu aufsetzen muss, traue ich mich nicht ran, an der Plattenstruktur was zu drehen.

    Oder ist meine Idee völlig abwegig? Wenn nicht, würde ich mir eine 2TB-Platte bestellen.


    llutz :

    wenn ich Ubuntuusers richtig verstanden habe, möchtest du die reservierten Blöcke auf 0% setzen. Was von Ubuntuusern nicht empfohlen wird.

    Wie RTFM oben sagt, sind es 5% reservierte Blöcke.

    Wäre es besser, die erst mal auf 4.5% zu setzen? Vielleicht kann ich dann die Versionierung ausschalten? Ich vermute, dass das der Grund ist, dass die Platte voll gelaufen ist. Aber ich kann den Parameter nicht ändern, weil das vermutlich auf der Platte gespeichert wird, nicht im Programm Seafile, das sich auf der SD-Karte im RasPi befindet.

    Hallo und guten Abend,


    die Seafiledatenbank _sind_ meine Sicherungen, die Orginaldaten liegen also noch mal vor. Denen darf jetzt nichts passieren. Aber stimmt schon, gerade jetzt würde es sich "lohnen", kaputt zu gehen ;-/ Allerdings komme ich ja noch an den Stand von vor 10 Tagen ran. Ab dann geht nichts mehr Neues/Geändertes mehr. Also lesen kann ich die Daten noch und entsprechend runterladen.


    Die Fehlermeldung hatte ich oben verkürzt dargestellt. hier noch mal ein Ausschnitt:

    Code
    1. sudo rm -r /media/masse/samba/backup/*
    2. /bin/rm: cannot remove '/media/masse/samba/backup/superc/LW C/Users/Adam/AppData/Local/Packages/winstore_cw5n1h2txyewy/LocalState/Cache/0/0-ProductTileExtendedByProductGuid-https\342\210\272\342\210\257\342\210\257next-services.apps.microsoft.com\342\210\257browse\342\210\2576.3.9600-0\342\210\257788\342\210\257de-DE_de-DE\342\210\257c\342\210\257DE\342\210\257cp\342\210\25710005001\342\210\257Apps\342\210\257f231ded2-c998-4f61-83af-8d72dde7651d.dat': Input/output error
    3. ...
    4. /bin/rm: cannot remove '/media/masse/samba/backup/super/LW D/Raspberry-Scripte/SAMBA/151218/seafile/seafile-server-5.0.2/seahub/static/scripts/app/views/organization.js': Input/output error
    5. ...
    6. /bin/rm: cannot remove '/media/masse/samba/backup/super/LW D/Raspberry-Scripte/SIMBA/151218/seafile/seaf0.2/seahub/thirdpart/flup-1.0-py2.7.egg/flup/client/': No such file or directory

    Also entweder "Input/output error" oder "No such file or directory"


    Die Platte ist ext4-formatiert und funktioniert so schon mehrere Jahre. Eigentlich _glaube_ ich nicht dass sie mechanisch defekt ist, z.B. durch einen Stoß. Ich glaube eher, dass sie "voll" gelaufen ist, wie Jar vermutet. Mir ist schon klar, Glaube hat hier nichts zu suchen...


    Falls doch die Platte hin ist oder beginnt, sich zu verabschieden, muss ohnehin eine Neue ran. Nach mehreren Jahren waren das aber vor dem Problem vielleicht 500GB. Also wäre ich mit der 1TB-Platte noch lange zufrieden gewesen.

    Ich komme noch mal zu der Idee zurück, eine größere Platte zu kaufen, die Partition rüber zu kopieren und zu erweitern, damit Seafile wieder Platz zum Schreiben hat. Ist das überhaupt realistisch, oder von vornherein Quatsch?


    Ich frage das deshalb, weil ich keiner bin, der sich unbedingt riesige Platten anschafft, um sie dann nur ansatzweise auszufüllen. Auch wenn die Preisunterschiede nicht mehr so tödlich sind, wie vor Jahren.

    Viele Grüße

    DocAdams

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Jetzt wird mir einiges klarer, zumindest wie es zu dem Problem kommen konnte. In der Seafilecloud sichere ich meine ganzen Videos, und da sind in den letzten 20 Jahren mehrere 100 GB zusammen gekommen. Dort hatte ich die Ordnerstruktur verändert und neu synchronisiert. Da ist vermutlich der Papierkorb übergelaufen. Ich hatte die Versionierung nicht deaktiviert. Ich hätte gedacht, dass dann die ältesten Dateien echt gelöscht werden.


    Es lässt sich nichts löschen, zumindest gelingt es mir nicht. Weder innerhalb des Seafilesystems, noch die paar Dateien, die "außerhalb" der Seafile-Datenbank in einem anderen Ordner für den Standard-User liegen. Auf die kann ich verzichten. In der Datenbank, die dem User "seafile" gehört, möchte ich im Terminal nichts löschen.

    Als Standard-User wollte ich mit

    Code
    1. sudo rm -r verzichtbarer Ordner/*

    ein paar Bit freischaufeln, vielleicht kann ich so die Versionierung in Seafile deaktivieren, um dann Ordner zu löschen, die nicht erst im Papierkorb landen.

    Bei den Dateien kommt als Antwort "Input/output error" und bei den Ordnern "No such file or directory"

    Es handelt sich um einen SAMBA-Ordner, wobei ich vor langer Zeit schon SAMBA deinstalliert hatte. Also vermutlich ein Rechteproblem....

    Ich bin mit Windows groß geworden, darum Sorry im Voraus, falls meine Idee zu naiv ist.

    Könnte ich mir eine größere Platte besorgen, mittels dd den Seafile-Ordner rüber kopieren und versuchen, die neue Platte in den RasPi einzubinden?

    Hallo,


    es geht hier zwar um SD-Karten aber sie sind ja auch Datenträger, wie meine Platte. Falls es im Forum doch einen bessenren Platz für mein Problem gibt, bitte ich um Vergebung und Verschiebung.


    Auf meinem RasPi3 mit aktuellem Jessi läuft eine Seafile-Cloud. Die Daten liegen auf eine 1TB-Platte, ext4-formatiert. Dort kann ich seit einigen Tagen nichts mehr schreiben oder Lösen.

    Nun habe ich festgestellt, dass die Platte wohl "vollgelaufen" ist.

    Code
    1. df -h
    2. Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
    3. /dev/root 7.2G 3.6G 3.5G 51% /
    4. devtmpfs 459M 0 459M 0% /dev
    5. tmpfs 463M 0 463M 0% /dev/shm
    6. tmpfs 463M 6.3M 457M 2% /run
    7. tmpfs 5.0M 4.0K 5.0M 1% /run/lock
    8. tmpfs 463M 0 463M 0% /sys/fs/cgroup
    9. /dev/mmcblk0p1 60M 20M 41M 34% /boot
    10. /dev/sda1 917G 871G 0 100% /media/platte

    Was aber im Gegensatz zur Seafile-Info steht, die besagt, dass Seafile nur 635,7 GB benutzt. Könnte aber sein, dass da der Seafile-eigene Papierkorb nicht mitgezählt wird.

    Dann habe ich die Platte ausgehängt und an einen Ubuntu-PC mit GParted gehängt: Platte: 931 GIB, benutzt: 885 GIB (95%), frei 46 GIB (5%) (Werte leicht gerundet. Also völlig andere Werte.


    Ich hänge mal die SMART-Werte an, ob evtl. die Platte defekt ist.

    Eigentlich nicht, aber vielleicht seht ihr mehr als ich.


    Es gibt außerhalb der Seafile-Ordners noch einen Ordner mit Dateien, die ich löschen könnte, um wenigstens einige Bit frei zu bekommen. Ich könnte mir vorstellen, dass dadurch die Platte wieder beschreibbar wird. Und sei es nur, um ein paar Löschbit zu setzen. Oder bin ich da auf dem Holzweg?


    Habt ihr eine Idee oder ist das doch ein "Seafile-Problem"?


    Viele Grüße

    DocAdams

    Hallo,

    zunächst vielen Dank für die große Anteilnahme.


    Die SD-Karten haben alle die gleiche Sektoranzahl. Wie gesagt, "früher ging es ja auch". Aber dass sozusagen im Laufe der Zeit der verfügbare Speicherplatz einer SD durch defekte Sektoren auch kleiner werden kann, mit den bekannten Folgen, war mir so noch nicht bewusst. Danke für den Hinweis.


    RonS hat es genau beschrieben, ich denke, es liegt am Oktober-Update von MS. Mal erkennt mein selbsteingebauter Kartenleser/USB eingesteckte Medien, mal nicht. Nur das Zurücksetzen von Win10 möchte ich mir nicht antun. Wenn es mehrere User betrifft, liegt es nicht an mir und es wird eine Lösung geben, seitens MS.


    Wenn ich jetzt eine SD in den Windows-PC lege, auf dem ein früheres RasPi-Image ist, will Windows die Karte neuerdings immer formatieren. Das hatte ich immer weggeklickt, weil das dann ja Win32DiskImager macht.

    Ich hatte dann doch mal beide Volumen mit der Datenträgerverwaltung gelöscht und die Karte dann mit Win32DiskImager neu beschrieben. Das ging.

    Wenn ich dann diese SD probehalber wieder neu in den Slot stecke, will Windows wieder formatieren. Das kann ich nun aber überspringen und gleich ein Image draufspielen. So wie immer.

    Diese Prozetur habe ich mit 3 SDs wiederholt. Ich denke das ist die Lösung. Ufff... und hoffentlich ;-)


    Vielen Dank und schönes Wochenende