Posts by Renão

    Wir sind ein Raspberry Pi Forum, kein python Forum. Das python Hauptsprache geworden ist, war auch im Sinne des Erfinders - weswegen er das Produkt auch so genannt hat.


    auf den ersten Blick sieht das nach endlosem Gefrickel aus ;)

    Jupp, aber auf dem zweiten Blick ist alles da, was man benötigt ;-)


    Wie gesagt, war auch vor allem als Blick über den Tellerrand gedacht, da ich für viele Anwendungsfälle die teilweise sehr umfangreichen Distributionen einfach nur übertrieben finde. Aber ist halt ein Geschmäckle und was ist in dem Bereich günstiger als ein bisschen zusätzlicher Speicher? ;-)

    Nerves! :-)


    Info: Stellt ein Gesamtpaket aus Tools, Framework und Betriebssystem zur Verfügung. Es bietet ein sehr leichtgewichtiges Betriebssystem, in dem nur der beigefügte elixir-Code ausgeführt wird. Ansonsten ist das Tooling, bspw. um neuen Code zu deployen, umfangreich und (meiner Ansicht nach) verständlich.


    Klar, Hauptproblem in einem Python-Forum natürlich die Programmiersprache: Elixir. Aber an sich ein ganz netter Blick über den Tellerrand.

    So ... die Zeiten vergehen, aber die ersten Umsetzungen finden statt ;-)


    Ich habe mir gestern mal BorgBackup näher angesehen und eigentlich macht es genau das, was ich gerne möchte.


    Meinen ersten Borg-Testballon werde ich vermutlich heute Abend mal steigen lassen, indem ich die Daten meines lokalen Radicale Servers (CalDAV & CardDAV) damit sichere.


    Mehr dann wieder in einem halben Jahr oder so...

    Hört sich nach einer guten Lösung an, oder was meinen die, die mehr Ahnung davon haben?


    Einen Port als `master` zu definieren, finde ich im Übrigen sicherer, als z.B. eine unkontrollierbare (Mount-) Zeit als Basis zu nehmen. Letztendlich geht es hier wieder um externe Hardware und die hat auch sonst mal gerne einen Disconnect und somit mutiert ein falsche Stick möglicherweise zum neuen Master.


    Ansonsten wäre natürlich eine Kennung auf dem Stick schön. Eine ganz saubere technische Lösung wäre natürlich eine (hardwarenahe) Markierung (keine Ahnung was man bspw. noch zusätzlich in die Firmware/Boot Sektoren schreiben kann) - ansonsten wäre eine pragmatische Lösung ansonsten auch einfach die Bezeichnung des Sticks ;)

    Ich denke auch, dass man sich von Kodi (zumindest als Hauptmenü) ggf. einfach etwas entfernen sollte.


    Man kann ja weiterhin kodi nutzen, nur es erst starten, wenn im Hauptmenü "Multimedia" (o.ä.) gewählt wird. Ggf. macht es da aber auch Sinn noch einmal genau zu überlegen, welche "Multimedia" wirklich benötigt wird, denn kodi ist schon nah an der eierlegenden Wollmilchsau. Sollen einfach nur lokale Dateien abgespielt werden, gibt es sicherlich einfachere ("dünnere") Lösungen.

    Wow, das sieht ja echt gut aus.


    Hat einer von euch mal an einer Erweiterung gedacht, bspw. über RFID oder QR-Codes, um dann am Ende als Track-Selektion etwas im Stile der tonies nachzubauen?


    Disclaimer: Ich hatte das Gefühl, dass ich diese Frage schon mal gestellt habe, aber die Forensuche hat mir nichts ausgespuckt bei der Suche nach "tonies"

    Es gibt einige bekannte Microcontroller, die Python unterstützen, genau so wie du auf dem Pi C programmieren kannst. Ist also schnuppe ;)

    ...oder (das bessere Python...) Ruby ;)


    [Blocked Image: https://media.giphy.com/media/Um3ljJl8jrnHy/giphy.gif]


    Generell lohnt es sich mal nach seiner angestrebten Entwicklungssprache zu suchen und einfach mal ein "ESP 32" anzuhängen. Häufig gibt es dafür schon Lösungen - zumindest für viele etablierte Sprachen, wie Python (MicroPython), Ruby (mRuby) oder Erlang/elixir (GRiSP afaik).


    P.S.: Sollte es irgendwie darauf hinauslaufen, dass du einen Microcontroller einsetzen solltest, dann bin ich ganz Ohr, da ich hier noch eine Hand DHT11 und ESP32 rumliegen habe, die ich auch mal irgendwann verheiraten wollte.


    Sicherlich ist der Raspi für dieses Projekt überdimensioniert. Allerdings wird er seinem Ruf als Prototyping-Rechner gerecht und ist für mich auch dementsprechend der perfekte Rechner um dieses Vorhaben erstmal anzufangen und umzusetzen. Dadurch, dass es eh meist eine Micro-Variante (d-)einer Programmiersprache gibt, wirst du relativ viel Code übernehmen können.

    Huhu :-)


    Ja, ich habe damit mal ein wenig rumgespielt, allerdings hatte ich es dann erst einmal eingestellt, da es zu dieser Zeit nur mit dem Raspberry Pi 2 geklappt hat, die Verbindung aus dem Windows IoT Dashboard (...ich komme gerade nicht auf den 'offiziellen' Namen) eine Verbindung auf das Gerät herzustellen und dieser ist aktuell anders in Verwendung hier (Huhu, GitLab :)).


    Ansonsten ist Windows IoT Core für .NET-Entwickler nur eine weitere kleine nette Spielerei. Wenn man absolut keine Lust ggf. das komplette Linux-Neuland draufzuschaffen und sich schon in Visual Studio und dem .NET-Umfeld gut auskennt, dann kann das sicherlich der weichere (aber dennoch steinige-) Einstieg in die IoT sein.


    Ich setze aktuell aber bspw. lieber auf .NET Core 2.0 als Entwicklungsumgebung, um meine C#-Programme auf diversen Kisten auf der Arbeit (bspw. als simple Test-Runner) laufen zu lassen mit unterschiedlichen Betriebssystemen (Linux, Windows, MacOS - alle dabei ;)). Diese etablierte Sysem funktioniert auch an der einen oder anderen Stelle ganz gut im privaten (IoT-) Umfeld.


    Da ich anscheinend zu Weihnachten hin noch mal einen Raspi benötigen werde, werde ich sicherlich dahingehend noch mal Windows IoT Core ausprobieren und für mich selbst dann zum Schluss kommen, ob das OS was taugt oder nicht. Letztendlich fasst Microsoft im Moment viele Bereiche an und verfolgt diese allerdings auch nicht unbedingt immer mit letzter Konsequenz und lässt meiner Meinung nach auch schnell mal die Brocken liegen und verweist dann auf irgendwelche Azure-Cloud-Ersatzdienstleistungen (Juhu... "The Clooouud!").

    Welcher Ort und was verstehst du unter "aktueller Wetterlage"? Die aktuellen Messwerte der nächstgelegenen Wetterstation/-warte oder einen Text a la " Ort xx befindet sich auf der Rückseite einer Kaltfront, die sich von A nach B erstreckt..."?

    Hallo llutz , ich würde gerne erst einmal eine (einigermaßen aktuelle-) Temperatur auf das Dashboard bringen. Sei es die zeitlich nächste in der Vergangenheit oder in der Prognose (wobei ich dabei aktuell immer eher in Richtung Prognose geschaut habe). Da ich bisher meist CSV-Dateien dort gefunden habe, wo mehr oder minder Messreihen oder nach Zeitpunkten aufgeteilte Prognosen (Heute: 8 Uhr, 10 Uhr, ...; Morgen: 8 Uhr, ...) aufgelistet sind, würde ich die Anzeige von einer (eher sinnfreien-) simplen Temperatur-Darstellung auf eine laienhaft-gedeutete Prognose erweitern. Allerdings auch davon abhängig, was mir EINE Quelle an Daten liefert.

    So, mit meiner Eichhörchentaktik bin ich nun einigermaßen fit im Umgang mit dem Phoenix Framework zur Realisierung meines Monitoring Dashboards.


    Jetzt hatte ich mal ein paar Abende Zeit und dachte mir, dass ich doch einfach mal die aktuellen Wetterdaten einbinden könnte, sicherlich wäre das so ein super erster Versuch mal mit Websockets und einer externen API in diesem Umfeld zu machen.


    Blöderweise habe ich dabei den Anspruch auf die Wetterdaten des DWD (Deutscher Wetterdienst) zuzugreifen, da dieser einen Großteil seiner Daten als OpenData verfügbar macht und er durch Steuern und nicht durch Werbung finanziert wird.

    Dessen Dokumentation ist aktuell aber leider eher was für Leute, die sich mit der Nomenklatur der Wetterstationen und Struktur der deutschen Wetter-Kontrollzentren auskennt und aktuell suche ich noch nach der passenden CSV-Datei mit den Daten der aktuellen Wetterlage für meinen Ort ;).


    Ansonsten kann ich bis dahin jedem mal einen Blick über den Tellerrand empfehlen und einfach mal mit einer Programmiersprache anzufangen, die eine andere "Denke" voraussetzt. Man muss sich dabei allerdings etwas dazu zwingen, bisher gelerntes zu ignorieren und wieder etwas naiver und experimenteller vorzugehen ;-).


    So, zurück in die unzähligen Verzeichnisse des OpenData Servers ... ;-)

    Okay, anscheinend komme ich nicht an die SMART-Daten. Ich werde jetzt aber nicht das Case öffnen, um daran zu kommen, da werde ich die Platte sonst lieber einschicken.


    Aber vielleicht kann der eine oder andere mit seiner Erfahrung aus dem Output was herauslesen ;-):


    Hallo zusammen,


    ich bin im Moment verunsichert was ich mit meiner USB-Festplatte anstellen soll.


    Ich habe eine neue Seagate Expansion Portable (4TB) als NTFS-Datenträger an einen Pi angeschlossen und darauf nun einige Daten von anderen externen Laufwerken via rsync kopiert.


    Nachdem ich die Daten kopiert hatte, wurde sie vom Pi sowie von einem Windows-PC nur sporadisch erkannt bzw. die Verbindung brach einfach ab. Daraufhin habe ich die vom Hersteller empfohlenen SeaTools heruntergeladen und bereits beim Schnelltest wurde mir angezeigt, dass die Festplatte fehlerhaft sei.


    Daraufhin dachte ich mir, dass ggf. die Formatierung kaputt sein könnte und nun habe ich die Festplatte als exFAT neu formatiert und diverse Male die "Erweiterten Tests" durchgeführt. Diese zeigen mir bei der leeren Festplatte nun (glücklicherweise) keine Probleme mehr an.


    Da ich die Festplatte nun aber als Backup-Medium nutzen wollte, bin ich nun verunsichert, ob nicht doch ein defekt vorliegt. Da ich selbst aber ehrlicherweise keine große Erfahrung mit Datenträgern in dieser Form habe, würde es mich interessieren, was ihr an meiner Stelle machen würdet. Sollte ich den Datenträger an Seagate zurücksenden und ggf. Leergeld durch Porto/Verpackung bezahlen dürfen, weil die am Ende auch nur die SeaTools drüberlaufen lassen?


    Kommen solche Fehler ansonsten durch das Beschreiben oder dass die Ausgangsdaten womöglich beschädigt waren? Oder ist der ntfs-3g Treiber des Raspbian bekannt für solche Probleme? Erkennt man solche Fehler nur bei dauerhafter Nutzung? Puh, eigentlich könnt ihr mir alles erzählen, ich kenne mich da null aus ;-).


    Im Zweifel würde ich die Platte einschicken, allerdings wäre es natürlich für die Zukunft besser zu verstehen, wie solche Fehler entstehen bzw. was ggf. die Fehler sein könnten, dass die Platte auch gar nicht erst erkannt wird oder die Verbindung zum PC verliert (nun übrigens nicht mehr!).


    Daher würde ich mich sehr über eure Erfahrungswerte freuen!

    Hm, ich mag die Idee, allerdings gefällt mir die Umsetzung noch nicht so ganz :-)


    Das finale Bild zeigt einen "Haufen" Geräte auf der oberen Ebene, die einfach nicht in den "Serverschrank" passen wollen und auch die Steckerleiste scheint mir minimal zu lang, sodass die Tür nicht richtig schließt?!

    Sind im Endeffekt nun einfach nur mehr Geräte in den Schrank gewandert als erwartet oder kollidiert die Größe der Schrankfächer (leider) mit den sonst üblichen Größen der Geräte?


    Beste Grüße

    Renão

    Schöner, subjektiver Beitrag peuler !

    Es ist ein schöner Beispiel des stetigen Lernprozesses und dem Hin- und Her beim persönlichen Nutzerverhalten, vor allem wenn man (zumeist duch Windows) vorgeprägt ist. Ich hatte aber ähnliche Eindrücke nach meiner anfänglichen Linux-Zeit, allerdings haben sich diese nun etwas verändert:

    Bash: Es gibt in meinen Augen kein ausgiebiges Pro oder Contra. Es kommt halt ganz stark darauf an, was ich mit meinem System veranstalte. Wenn ich nur Musik höre, dann reichen mir ein paar Knöpfe und ggf. soetwas wie eine Library. Das funktioniert natürlich sehr schön in einer brauchbaren GUI.

    Wenn es allerdings in Richtung Administration geht, ist die Bash bspw. ein weitaus mächtigeres und vor allem schnelleres Tool als irgendwelche Fensteranwendungen. Klar, ist hier auch eine gewisse Einstiegshürde vorhanden. Gerade die Tatsache, dass Linux seine Basis-Tools gerne klein hält ist gleichermaßen Fluch und Segen und Tools wie grep oder dd erschließen sich nicht direkt bzw. es ergibt sich eine weitere Komplexität durch die Kombinationsmöglichkeit durch Verkettung der Aufrufe.


    Konfigurationsdateien: Ich bin ein sehr großer Freund von Konfigurationsdateien und mag den angesprochenen Linux-Ansatz. Allein die Tatsache, dass ich zumeist menschenlesbare (oder zumindest eindeutig kodierte-) Konfigurationsdateien vorliegen habe, macht es möglich diese Dateien zu Versionieren und somit eine zentrale Stelle für meine allgemeinen Konfigurationen zu haben. Ich kann absolut nachvollziehen, dass es nervig ist, die einzelnen Konfigurationsdateien sich auf diverse Pfade im System verteilen. Ich hatte daher mal angefangen ein Repo anzulegen, welches die einzelnen Konfigurationen beinhaltet und zudem ein Skript, dass diese im System platziert (siehe: dotfiles Repository). Das hat gerade im Umfeld von Raspberry und Co. den Vorteil, dass man relativ fix auf mehreren Rechnern allein schon die gewohnten Aliase nutzen kann und das mit relativ wenig Aufwand (Siehe Setup meiner Windows Prefs: Prefs für cmd).


    OS-Dokumentation: Klar, war das mit dem Wiki bei dir ein erster Gedanke und ein Schnellschuss. Ich weiß allerdings auch nicht, ob heute überhaupt noch eine lokale Dokumentation für Nutzer in Form einer Wissensdatenbank noch sinnvoll ist. Letztendlich wird das Problem sowieso am Ende in die Suchmaschine des Vertrauens getippert und irgendwelche alten Beiträge aus Ubuntu-Foren oder von StackOverflow werden zur Lösungsfindung benutzt. manpages finde ich dagegen sehr gut. Gerade in der textbasierten Form hat dies den Vorteil, dass derselbe Inhalt auf diversen System gleichermaßen angezeigt wird und mittlerweile habe ich (abgesehen von den Androids) mehr Linux-Systeme hier laufen, die über keinen Monitor verfügen. Da würde also jede graphische Darstellung eher nerven, wenn ich gerade per SSH auf einen Rechner verbunden bin und eigentlich nur gerade wissen wollte, wie die Parameterreihenfolge des scp-Befehls lautet, ich aber die PDF im Terminal nicht öffnen kann - nur weil Screenshots von Bash-Eingaben das Verständnis verbessern sollen ;-). Generell habe ich aber den Eindruck, dass die Linux-Doku gut gepflegt und umfangreich ist und gerade durch die ganzen Raspis und IoT-Bewegungen kommen doch etliche neue Dokumenationsformen durch Videos und bebilderte Tutorials hinzu.


    3rd-Party-Doku: Die Doku zu Telegrambots oder oder anderen Bibliotheken hat nichts mit dem Betriebssystem zu tun und da ist jeder Anbieter selbst für verantwortlich ;-).


    Powershell: Mächtiges Tool, gerade bei .NET-Entwicklern sehr beliebt. Ich kenne daher viele Leute, die sie nutzen. Für Privatanwender gibt aber natürlich kaum Berührungspunkte im Alltag. Die sollte es bei den aktuellen großen Linux-Distributionen aber auch kaum geben im Bezug auf die Bash?!



    Nur mal so ein paar lose Gedanken für den Dialog :-)