Beiträge von Renão

    Was ist denn nun aus dem Projekt geworden?

    Welche Systeme schafft der zu emulieren?

    Hallo Mario,


    danke der Nachfrage. Das Projekt ist an sich durch - einzig das Case wollte ich noch einmal neu bauen, da mir 1-2 Ecken nicht so ganz gut gelungen sind ;-)


    Am Ende habe ich mich für den Orange Pi PC entschieden. Zusätzlich benötigt man zum Betrieb noch ein 5V/2A Netzteil und landet dann irgendwo so bei 15 bis 20 Euro.


    Mein Ziel war es den Pi in eine NES-Cartridge zu verbauen. Da die Hülle verhältnismäßig flach ist, habe ich die USB-Ports und den Ethernet-Port auf der Platine entfernt. Den 2-fach USB-Port habe ich durch ein 1-Euro-China-USB-Hub ersetzt. Für ein wenig Löterfahrung und etwas mehr Festigkeit an den Ausgängen habe ich die vier Ports auf eine Leerplatine gelötet und dort verdrahtet. Da aus der Cartridge am unteren Ende ja auch nichts anderes als eine Platine rausschaut, passt dieses Setup auch sehr gut an dieser Stelle. Die benötigten Anschlüsse der Platine habe ich zu einer Seite heraus in der Cartridge ausgeschnitten und zukünftig sollen noch der Reset- sowie die Status-LED ausgelagert werden.


    Die Orange Pis werden gerne als ziemliche Temperatur-Monster verschrien, was ich erstmal auch bei meinen bisherigen Erfahrungen mit PC und Zero bestätigen kann. Allerdings habe ich bislang auch nur hohe, aber keine zu hohen Temperaturen erreicht - auch nicht nach einer Stunde buntes Emulator-Rumprobieren (v.a. 16-Bit-Konsolen).


    Da mir der Ausschnitt für die Anschlüsse nicht ganz gut gefallen, werde ich nun erstmal die Mods für LED und Button vornehmen und nach erfolgreicher Umsetzung noch mal ein neues Case basteln. Mal schauen, ob es wieder ein NES-Case sein muss, aber es wäre sehr wahrscheinlich - sonst habe ich die Platine nachher umsonst "verschlankt" ;-)


    P.S.: Einen weiteren kleinen Schönheitsfehler kann man bei seeehr genauem Hinsehen vielleicht auch entdecken: Denn bei der Verdrahtung der USB-Ports auf der Platine ist mir eine Dreher unterlaufen und ich habe nunmehr nicht mehr von links nach rechts Port 1-4, sondern starte bei Port 2 - aber das ist erstmal verkraftbar, da es dem Retrorangepi-OS ziemlich egal ist :)

    Hallo zusammen,


    ich bin durch Zufall über folgendes Projekt gestolpert und wollte es euch einfach kurz vorstellen:


    RetrOrangePi


    Da ich mittlerweile ganz gerne den Orange Pi Zero für diverse Kleinsarbeiten im Haushalt einsetze, bin ich auf der Suche nach Informationen über ein Projekt auch auf das RetrOrangePi-Projekt gestoßen.


    Dieses Projekt versucht bestmöglich den allseits beliebten Retropie auf diverse AllWinner Boards zu portieren. Da ich selbst dabei war eine kleine Retro-Box zu gestalten, habe ich mich kurzerhand entschlossen erst einmal nicht auf den Raspi 2 zu setzen, sondern einen Orange Pi One zu ordern (8 $ + Versand).


    In einigen Wochen werde ich dann hoffentlich das Board da haben und direkt mal einen ersten Testlauf starten. Ich bin sehr gespannt, wie die Performance sein wird :) - letztendlich sind nämlich zumeist schlechte oder nicht vorhandene Treiber das Problem bei vielen AllWinner Boards.

    So ... die Zeiten vergehen, aber die ersten Umsetzungen finden statt ;-)


    Ich habe mir gestern mal BorgBackup näher angesehen und eigentlich macht es genau das, was ich gerne möchte.


    Meinen ersten Borg-Testballon werde ich vermutlich heute Abend mal steigen lassen, indem ich die Daten meines lokalen Radicale Servers (CalDAV & CardDAV) damit sichere.


    Mehr dann wieder in einem halben Jahr oder so...

    Hm, grundlegend soll so ein Gehäuse einfach nicht nerven, wenn man da mal dran muss bzw. es zusammenbaut.


    Aber wenn man schon das Wünschdirwas-Fass geöffnet hat, wäre mir auch eine gewisse Montierbarkeit nicht ganz unwichtig. Bspw. hängen zwei Pis bei mir im Keller unter Brettern befestigt.

    Hallo,


    ich versuche schon seit einiger Zeit ein Thema für meine Bachelorarbeit zu finden, schwierig, sehr schwierig! Da ich aber schon gerne etwas mit dem Raspberry anstellen würde, dachte ich dass ich mal blind hier ins Forum frage ;)

    Hi,


    das klingt nach einer guten Idee, um (manchmal dann auch gezwungener Maßen) mal einen Einblick in ein neues Gebiet zu bekommen.


    Hast du denn selbst einen bestimmten Anwendungsfall im Auge (privat oder an der Hochschule?) bzw. gibt es womöglich sonst ein Problemfeld an der Hochschule, das damit ggf. gelöst oder zumindest analysiert werden könnte - bspw. war bei uns mal das Nadelöhr an den Fahrstühlen im Flur ein Thema.


    Welche Fachrichtung steht denn bei dir dahinter? Letztendlich ist das Feld der Informatik ja mittlerweile sehr breit aufgestellt ;)

    Hallo zusammen,


    ich gehe aktuell noch davon aus, dass mein Problem weiterhin ein Layer-8-Problem ist und somit ganz bei mir liegt. Allerdings komme ich bei einer Sache nicht weiter und vielleicht hat ja hier jemand für mich den passenden Tipp oder zumindest das passende Google-Schlagwort:


    Aus Bequemlichkeit hatte ich bislang meine Kontakte und Kalender in der Google Cloud liegen. Endlich habe ich mich nun aber mal dazu aufgerafft und einen Orange-Pi Zero bei mir mit einem Radicale DAV-Server ausgestattet um die privaten Kontakte und Kalender "im Haus" zu behalten.


    Um nun mal eine komplette Umstellung hier in der Familie auszuprobieren, würde ich nun gerne die Google-Kalender testweise ins neue System importieren.

    ALLERDINGS ist mir bisher nicht gelungen mit zwei Kalender-Apps (Google Kalender und S Kalender) auf dem Android-Telefon sowie Windows Kalender und Thunderbird (mit Lightning) den ICS-Export in den neuen Kalender zu bekommen.


    Und ehrlicherweise finde ich auch nichts im Internet, was mir in irgendeiner Form weiterhelfen würde.


    Noch mal in Kurzform ein Beispiel:


    [Radicale DAV-Server: Kalender "Familie"] <--> [Android und Windows Clients: Kalender "Familie" + ggf. "Familie Google"] <-- [Google: Kalender "Familie"]



    ...vielleicht habe ich ja Glück und einer von Euch kann mir weiterhelfen :-) Danke!

    Hört sich nach einer guten Lösung an, oder was meinen die, die mehr Ahnung davon haben?


    Einen Port als `master` zu definieren, finde ich im Übrigen sicherer, als z.B. eine unkontrollierbare (Mount-) Zeit als Basis zu nehmen. Letztendlich geht es hier wieder um externe Hardware und die hat auch sonst mal gerne einen Disconnect und somit mutiert ein falsche Stick möglicherweise zum neuen Master.


    Ansonsten wäre natürlich eine Kennung auf dem Stick schön. Eine ganz saubere technische Lösung wäre natürlich eine (hardwarenahe) Markierung (keine Ahnung was man bspw. noch zusätzlich in die Firmware/Boot Sektoren schreiben kann) - ansonsten wäre eine pragmatische Lösung ansonsten auch einfach die Bezeichnung des Sticks ;)

    Ich denke auch, dass man sich von Kodi (zumindest als Hauptmenü) ggf. einfach etwas entfernen sollte.


    Man kann ja weiterhin kodi nutzen, nur es erst starten, wenn im Hauptmenü "Multimedia" (o.ä.) gewählt wird. Ggf. macht es da aber auch Sinn noch einmal genau zu überlegen, welche "Multimedia" wirklich benötigt wird, denn kodi ist schon nah an der eierlegenden Wollmilchsau. Sollen einfach nur lokale Dateien abgespielt werden, gibt es sicherlich einfachere ("dünnere") Lösungen.

    Wow, das sieht ja echt gut aus.


    Hat einer von euch mal an einer Erweiterung gedacht, bspw. über RFID oder QR-Codes, um dann am Ende als Track-Selektion etwas im Stile der tonies nachzubauen?


    Disclaimer: Ich hatte das Gefühl, dass ich diese Frage schon mal gestellt habe, aber die Forensuche hat mir nichts ausgespuckt bei der Suche nach "tonies"

    Es gibt einige bekannte Microcontroller, die Python unterstützen, genau so wie du auf dem Pi C programmieren kannst. Ist also schnuppe ;)

    ...oder (das bessere Python...) Ruby ;)


    [IMG:https://media.giphy.com/media/Um3ljJl8jrnHy/giphy.gif]


    Generell lohnt es sich mal nach seiner angestrebten Entwicklungssprache zu suchen und einfach mal ein "ESP 32" anzuhängen. Häufig gibt es dafür schon Lösungen - zumindest für viele etablierte Sprachen, wie Python (MicroPython), Ruby (mRuby) oder Erlang/elixir (GRiSP afaik).


    P.S.: Sollte es irgendwie darauf hinauslaufen, dass du einen Microcontroller einsetzen solltest, dann bin ich ganz Ohr, da ich hier noch eine Hand DHT11 und ESP32 rumliegen habe, die ich auch mal irgendwann verheiraten wollte.


    Sicherlich ist der Raspi für dieses Projekt überdimensioniert. Allerdings wird er seinem Ruf als Prototyping-Rechner gerecht und ist für mich auch dementsprechend der perfekte Rechner um dieses Vorhaben erstmal anzufangen und umzusetzen. Dadurch, dass es eh meist eine Micro-Variante (d-)einer Programmiersprache gibt, wirst du relativ viel Code übernehmen können.

    Huhu :-)


    Ja, ich habe damit mal ein wenig rumgespielt, allerdings hatte ich es dann erst einmal eingestellt, da es zu dieser Zeit nur mit dem Raspberry Pi 2 geklappt hat, die Verbindung aus dem Windows IoT Dashboard (...ich komme gerade nicht auf den 'offiziellen' Namen) eine Verbindung auf das Gerät herzustellen und dieser ist aktuell anders in Verwendung hier (Huhu, GitLab :)).


    Ansonsten ist Windows IoT Core für .NET-Entwickler nur eine weitere kleine nette Spielerei. Wenn man absolut keine Lust ggf. das komplette Linux-Neuland draufzuschaffen und sich schon in Visual Studio und dem .NET-Umfeld gut auskennt, dann kann das sicherlich der weichere (aber dennoch steinige-) Einstieg in die IoT sein.


    Ich setze aktuell aber bspw. lieber auf .NET Core 2.0 als Entwicklungsumgebung, um meine C#-Programme auf diversen Kisten auf der Arbeit (bspw. als simple Test-Runner) laufen zu lassen mit unterschiedlichen Betriebssystemen (Linux, Windows, MacOS - alle dabei ;)). Diese etablierte Sysem funktioniert auch an der einen oder anderen Stelle ganz gut im privaten (IoT-) Umfeld.


    Da ich anscheinend zu Weihnachten hin noch mal einen Raspi benötigen werde, werde ich sicherlich dahingehend noch mal Windows IoT Core ausprobieren und für mich selbst dann zum Schluss kommen, ob das OS was taugt oder nicht. Letztendlich fasst Microsoft im Moment viele Bereiche an und verfolgt diese allerdings auch nicht unbedingt immer mit letzter Konsequenz und lässt meiner Meinung nach auch schnell mal die Brocken liegen und verweist dann auf irgendwelche Azure-Cloud-Ersatzdienstleistungen (Juhu... "The Clooouud!").

    Welcher Ort und was verstehst du unter "aktueller Wetterlage"? Die aktuellen Messwerte der nächstgelegenen Wetterstation/-warte oder einen Text a la " Ort xx befindet sich auf der Rückseite einer Kaltfront, die sich von A nach B erstreckt..."?

    Hallo llutz , ich würde gerne erst einmal eine (einigermaßen aktuelle-) Temperatur auf das Dashboard bringen. Sei es die zeitlich nächste in der Vergangenheit oder in der Prognose (wobei ich dabei aktuell immer eher in Richtung Prognose geschaut habe). Da ich bisher meist CSV-Dateien dort gefunden habe, wo mehr oder minder Messreihen oder nach Zeitpunkten aufgeteilte Prognosen (Heute: 8 Uhr, 10 Uhr, ...; Morgen: 8 Uhr, ...) aufgelistet sind, würde ich die Anzeige von einer (eher sinnfreien-) simplen Temperatur-Darstellung auf eine laienhaft-gedeutete Prognose erweitern. Allerdings auch davon abhängig, was mir EINE Quelle an Daten liefert.

    So, mit meiner Eichhörchentaktik bin ich nun einigermaßen fit im Umgang mit dem Phoenix Framework zur Realisierung meines Monitoring Dashboards.


    Jetzt hatte ich mal ein paar Abende Zeit und dachte mir, dass ich doch einfach mal die aktuellen Wetterdaten einbinden könnte, sicherlich wäre das so ein super erster Versuch mal mit Websockets und einer externen API in diesem Umfeld zu machen.


    Blöderweise habe ich dabei den Anspruch auf die Wetterdaten des DWD (Deutscher Wetterdienst) zuzugreifen, da dieser einen Großteil seiner Daten als OpenData verfügbar macht und er durch Steuern und nicht durch Werbung finanziert wird.

    Dessen Dokumentation ist aktuell aber leider eher was für Leute, die sich mit der Nomenklatur der Wetterstationen und Struktur der deutschen Wetter-Kontrollzentren auskennt und aktuell suche ich noch nach der passenden CSV-Datei mit den Daten der aktuellen Wetterlage für meinen Ort ;).


    Ansonsten kann ich bis dahin jedem mal einen Blick über den Tellerrand empfehlen und einfach mal mit einer Programmiersprache anzufangen, die eine andere "Denke" voraussetzt. Man muss sich dabei allerdings etwas dazu zwingen, bisher gelerntes zu ignorieren und wieder etwas naiver und experimenteller vorzugehen ;-).


    So, zurück in die unzähligen Verzeichnisse des OpenData Servers ... ;-)