Beiträge von Renão

    Die besten Erfahrungen habe ich mit Plotly.js und Chart.js gemacht, ersteres dürfte für deinen Usecase allerdings völlig überdimensioniert sein.

    Ich frage mich generell, ob ein Webframework für 1-4 Seiten generell überdimensioniert ist - nur um hier und dort ein paar Calls ans System weiterzugeben und Daten auszulesen.


    Ich würde mich vom Konzept wohl zuerst hier einmal umsehen: https://staticsitegenerators.net/ - letztendlich wird der interaktive Part sowieso über JS realisiert, allerdings braucht dann nicht komplett die ganze Zeit irgendein Python-Programm im Hintergrund laufen.


    Durch meinen nicht-vorhandenen Python-Background kann ich da allerdings nichts weiter zu sagen, aber bisher habe ich mit diversen dieser Generatoren interaktive Seiten und Dokumentationen gebaut (middleman, jekyll, wyam und ganz wenig metalsmith).


    Nur einfach mal so, um einen weiteren Gedanken in den Ring zu werfen - vielleicht hab ich auch gerade eine wichtige Information überlesen :-)

    Wir sind ein Raspberry Pi Forum, kein python Forum. Das python Hauptsprache geworden ist, war auch im Sinne des Erfinders - weswegen er das Produkt auch so genannt hat.


    auf den ersten Blick sieht das nach endlosem Gefrickel aus ;)

    Jupp, aber auf dem zweiten Blick ist alles da, was man benötigt ;-)


    Wie gesagt, war auch vor allem als Blick über den Tellerrand gedacht, da ich für viele Anwendungsfälle die teilweise sehr umfangreichen Distributionen einfach nur übertrieben finde. Aber ist halt ein Geschmäckle und was ist in dem Bereich günstiger als ein bisschen zusätzlicher Speicher? ;-)

    Nerves! :-)


    Info: Stellt ein Gesamtpaket aus Tools, Framework und Betriebssystem zur Verfügung. Es bietet ein sehr leichtgewichtiges Betriebssystem, in dem nur der beigefügte elixir-Code ausgeführt wird. Ansonsten ist das Tooling, bspw. um neuen Code zu deployen, umfangreich und (meiner Ansicht nach) verständlich.


    Klar, Hauptproblem in einem Python-Forum natürlich die Programmiersprache: Elixir. Aber an sich ein ganz netter Blick über den Tellerrand.

    Ist nur eine Annahme, aber ich könnte mir fast sicher sein, dass man relativ schnell ein Open-Source Datenbankmanagement-System finden würde, welches Excel-Dateien als Datenbasis nutzt :/(;


    Letztendlich auch gar nicht so abwegig, wenn man bspw. Workflows hat, bei denen Excel-Dateien als Beiprodukt rauspurzeln - auch wenn natürlich aus Excel ein zusätzlicher CSV-Export natürlich auch kein großer Mehraufwand wäre :S



    Ansonsten ist aber der Ansatz von dreamshader in meinen Augen der sauberste: eine View anlegen und für die Ausgabe nutzen :thumbup:

    Vielen Dank schon mal für das umfangreiche Feedback.


    Ich gucke mir heute Abend mal die einzelnen Geräte an. Scheint ja wirklich so, als sollte man vor allem auf die Erfahrungswerte beim Zusammenspiel von Box und Telefon bauen.

    Hallo zusammen,


    ich habe aktuell ein altes Gigaset A510 als DECT-Telefon an der FritzBox angemeldet.

    Obwohl es mittlerweile schon ein altes Möhrchen ist, unterstützt es bspw. ein paar Funktionen der FritzBox, bspw. das Adressbuch oder den Anrufbeantworter vom Mobilteil aus.


    Dadurch, dass wir zuhause wenig Telefonieren, liegt das Mobilteil gerne mal rum und entlädt sich, sodass es die DECT-Verbindung zur FritzBox verliert.

    Bei Wiederaufladen stellt das Mobilteil dann aber leider nicht mehr die Verbindung zur FritzBox her und ich muss jedes mal von Hand die Verbindung neu herstellen.


    Das nervt mich vor allem, da die FritzBox im Schrank liegend nicht so einfach zugänglich ist und ich den DECT-Button drücken muss.


    Ich würde mich nun natürlich sehr darüber freuen ein preiswertes und unterstütztes DECT-Telefon von euch empfohlen zu bekommen.


    Allerdings frage ich mich auch gerade, ob die DECT-Verbindung das generell nicht unterstützt... vielleicht kann mir da ja auch jemand eine Antwort zu geben ;-)


    Vielen Dank und beste Grüße

    Was ist denn nun aus dem Projekt geworden?

    Welche Systeme schafft der zu emulieren?

    Hallo Mario,


    danke der Nachfrage. Das Projekt ist an sich durch - einzig das Case wollte ich noch einmal neu bauen, da mir 1-2 Ecken nicht so ganz gut gelungen sind ;-)


    Am Ende habe ich mich für den Orange Pi PC entschieden. Zusätzlich benötigt man zum Betrieb noch ein 5V/2A Netzteil und landet dann irgendwo so bei 15 bis 20 Euro.


    Mein Ziel war es den Pi in eine NES-Cartridge zu verbauen. Da die Hülle verhältnismäßig flach ist, habe ich die USB-Ports und den Ethernet-Port auf der Platine entfernt. Den 2-fach USB-Port habe ich durch ein 1-Euro-China-USB-Hub ersetzt. Für ein wenig Löterfahrung und etwas mehr Festigkeit an den Ausgängen habe ich die vier Ports auf eine Leerplatine gelötet und dort verdrahtet. Da aus der Cartridge am unteren Ende ja auch nichts anderes als eine Platine rausschaut, passt dieses Setup auch sehr gut an dieser Stelle. Die benötigten Anschlüsse der Platine habe ich zu einer Seite heraus in der Cartridge ausgeschnitten und zukünftig sollen noch der Reset- sowie die Status-LED ausgelagert werden.


    Die Orange Pis werden gerne als ziemliche Temperatur-Monster verschrien, was ich erstmal auch bei meinen bisherigen Erfahrungen mit PC und Zero bestätigen kann. Allerdings habe ich bislang auch nur hohe, aber keine zu hohen Temperaturen erreicht - auch nicht nach einer Stunde buntes Emulator-Rumprobieren (v.a. 16-Bit-Konsolen).


    Da mir der Ausschnitt für die Anschlüsse nicht ganz gut gefallen, werde ich nun erstmal die Mods für LED und Button vornehmen und nach erfolgreicher Umsetzung noch mal ein neues Case basteln. Mal schauen, ob es wieder ein NES-Case sein muss, aber es wäre sehr wahrscheinlich - sonst habe ich die Platine nachher umsonst "verschlankt" ;-)


    P.S.: Einen weiteren kleinen Schönheitsfehler kann man bei seeehr genauem Hinsehen vielleicht auch entdecken: Denn bei der Verdrahtung der USB-Ports auf der Platine ist mir eine Dreher unterlaufen und ich habe nunmehr nicht mehr von links nach rechts Port 1-4, sondern starte bei Port 2 - aber das ist erstmal verkraftbar, da es dem Retrorangepi-OS ziemlich egal ist :)

    Hallo zusammen,


    ich bin durch Zufall über folgendes Projekt gestolpert und wollte es euch einfach kurz vorstellen:


    RetrOrangePi


    Da ich mittlerweile ganz gerne den Orange Pi Zero für diverse Kleinsarbeiten im Haushalt einsetze, bin ich auf der Suche nach Informationen über ein Projekt auch auf das RetrOrangePi-Projekt gestoßen.


    Dieses Projekt versucht bestmöglich den allseits beliebten Retropie auf diverse AllWinner Boards zu portieren. Da ich selbst dabei war eine kleine Retro-Box zu gestalten, habe ich mich kurzerhand entschlossen erst einmal nicht auf den Raspi 2 zu setzen, sondern einen Orange Pi One zu ordern (8 $ + Versand).


    In einigen Wochen werde ich dann hoffentlich das Board da haben und direkt mal einen ersten Testlauf starten. Ich bin sehr gespannt, wie die Performance sein wird :) - letztendlich sind nämlich zumeist schlechte oder nicht vorhandene Treiber das Problem bei vielen AllWinner Boards.

    So ... die Zeiten vergehen, aber die ersten Umsetzungen finden statt ;-)


    Ich habe mir gestern mal BorgBackup näher angesehen und eigentlich macht es genau das, was ich gerne möchte.


    Meinen ersten Borg-Testballon werde ich vermutlich heute Abend mal steigen lassen, indem ich die Daten meines lokalen Radicale Servers (CalDAV & CardDAV) damit sichere.


    Mehr dann wieder in einem halben Jahr oder so...

    Hm, grundlegend soll so ein Gehäuse einfach nicht nerven, wenn man da mal dran muss bzw. es zusammenbaut.


    Aber wenn man schon das Wünschdirwas-Fass geöffnet hat, wäre mir auch eine gewisse Montierbarkeit nicht ganz unwichtig. Bspw. hängen zwei Pis bei mir im Keller unter Brettern befestigt.

    Hallo,


    ich versuche schon seit einiger Zeit ein Thema für meine Bachelorarbeit zu finden, schwierig, sehr schwierig! Da ich aber schon gerne etwas mit dem Raspberry anstellen würde, dachte ich dass ich mal blind hier ins Forum frage ;)

    Hi,


    das klingt nach einer guten Idee, um (manchmal dann auch gezwungener Maßen) mal einen Einblick in ein neues Gebiet zu bekommen.


    Hast du denn selbst einen bestimmten Anwendungsfall im Auge (privat oder an der Hochschule?) bzw. gibt es womöglich sonst ein Problemfeld an der Hochschule, das damit ggf. gelöst oder zumindest analysiert werden könnte - bspw. war bei uns mal das Nadelöhr an den Fahrstühlen im Flur ein Thema.


    Welche Fachrichtung steht denn bei dir dahinter? Letztendlich ist das Feld der Informatik ja mittlerweile sehr breit aufgestellt ;)

    Hallo zusammen,


    ich gehe aktuell noch davon aus, dass mein Problem weiterhin ein Layer-8-Problem ist und somit ganz bei mir liegt. Allerdings komme ich bei einer Sache nicht weiter und vielleicht hat ja hier jemand für mich den passenden Tipp oder zumindest das passende Google-Schlagwort:


    Aus Bequemlichkeit hatte ich bislang meine Kontakte und Kalender in der Google Cloud liegen. Endlich habe ich mich nun aber mal dazu aufgerafft und einen Orange-Pi Zero bei mir mit einem Radicale DAV-Server ausgestattet um die privaten Kontakte und Kalender "im Haus" zu behalten.


    Um nun mal eine komplette Umstellung hier in der Familie auszuprobieren, würde ich nun gerne die Google-Kalender testweise ins neue System importieren.

    ALLERDINGS ist mir bisher nicht gelungen mit zwei Kalender-Apps (Google Kalender und S Kalender) auf dem Android-Telefon sowie Windows Kalender und Thunderbird (mit Lightning) den ICS-Export in den neuen Kalender zu bekommen.


    Und ehrlicherweise finde ich auch nichts im Internet, was mir in irgendeiner Form weiterhelfen würde.


    Noch mal in Kurzform ein Beispiel:


    [Radicale DAV-Server: Kalender "Familie"] <--> [Android und Windows Clients: Kalender "Familie" + ggf. "Familie Google"] <-- [Google: Kalender "Familie"]



    ...vielleicht habe ich ja Glück und einer von Euch kann mir weiterhelfen :-) Danke!

    Hört sich nach einer guten Lösung an, oder was meinen die, die mehr Ahnung davon haben?


    Einen Port als `master` zu definieren, finde ich im Übrigen sicherer, als z.B. eine unkontrollierbare (Mount-) Zeit als Basis zu nehmen. Letztendlich geht es hier wieder um externe Hardware und die hat auch sonst mal gerne einen Disconnect und somit mutiert ein falsche Stick möglicherweise zum neuen Master.


    Ansonsten wäre natürlich eine Kennung auf dem Stick schön. Eine ganz saubere technische Lösung wäre natürlich eine (hardwarenahe) Markierung (keine Ahnung was man bspw. noch zusätzlich in die Firmware/Boot Sektoren schreiben kann) - ansonsten wäre eine pragmatische Lösung ansonsten auch einfach die Bezeichnung des Sticks ;)

    Ich denke auch, dass man sich von Kodi (zumindest als Hauptmenü) ggf. einfach etwas entfernen sollte.


    Man kann ja weiterhin kodi nutzen, nur es erst starten, wenn im Hauptmenü "Multimedia" (o.ä.) gewählt wird. Ggf. macht es da aber auch Sinn noch einmal genau zu überlegen, welche "Multimedia" wirklich benötigt wird, denn kodi ist schon nah an der eierlegenden Wollmilchsau. Sollen einfach nur lokale Dateien abgespielt werden, gibt es sicherlich einfachere ("dünnere") Lösungen.