Posts by Twinzy

    Hallo,

    die grüne LED meines Pi's blinkt in sehr unregelmäßigen Abständen. Manchmal blinkt sie nur einmal auf, andere Male blinkt sie mehrfach hintereinander. Alles läuft trotzdem wie gewohnt und ich weiß nicht wodurch das Blinken verursacht wird. Hat jemand eventuell eine Ahnung? Ist das womöglich ein schwerwiegender Softwarefehler der behoben werden muss, oder kann ich die ganze Sache auf sich beruhen lassen. Habe mir eine neue SD-Karte zugelegt, weil die andere langsam an ihre Grenzen stößt und habe erst gestern Raspbian Jessie drauf gespielt. (MicroSD, Kingmax 8GB)

    Grüße Twinzy

    Danke ruedigerp für die informative Antwort, habe auch schon an ähnliches gedacht...

    Der gesamte Prozess, Empfangen, Übergabe von Broker an DB und das updaten dauert etwa 0,5 sec, ist also nicht ganz so wild. Probleme gibt's nur, wenn alle zwölf Nodes zufällig zur selben Zeit senden, die Nachrichten werden zwar übermittelt (Dank FHSS), aber die Datenbank bleibt dann knapp 4-6s gelocked. Das bedeutet für den Websiteclient, dass er während dieser Zeitspanne keine neuen Daten empfangen kann.

    Werde mir morgen nochmal genauer https://sqlite.org/lockingv3.html ansehen, habs gerade nur überflogen, aber sieht so aus wie dem wonach ich Suche. :D

    Linus mit hacken meine ich ungewollten Zugriff mit böser Absicht.

    Allerdings bezog sich meine Frage nicht nur auf Sicherheitsaspekte eines Webservers, sondern auch die Leistungsfähigkeit des Servers und wie ich diese testen kann. Für meine Bachelorarbeit möchte ich gerne evaluieren, ob das RPi, für den Webdienst den ich eingerichtet habe, geeignet ist.

    etwas *Offtopic*: Das Pi steht 24/7 in Kommunikation mit 12 Funksensorknoten, von dem jeder alle 5 min 4 Nachrichten schickt. Diese Nachrichten werden über den Mosquitto Broker an eine SQLite Datenbank weitergegeben.
    Die Problematik: Wird die Datenbank geöffnet, um neue Messwerte rein zu schreiben, ist die Datenbank "gelocked" und serverseitige SQL-Abfragen können nicht ausgeführt. Das ist auf gewisse Weise auch eine Perfomanceschwäche oder? Gibt es Möglichkeiten das zu umgehen?

    Danke für die schnelle Antwort.

    Ich bin sowohl Netzwerkadministrator als auch Webseitenersteller (oder meinst du den Hoster der Domain?).

    SQL-Injections wird es auch nicht geben, habe bereits prepare und execute Statements eingebaut. Wie genau kann ich mich denn davor schützen, dass der Server nicht gehackt wird?

    DDOS über SWAP oder MQTT habe ich bisher nicht gehört, habe eher Angst dass die Website überflutet wird. SWAP und MQTT nutze ich nur für die Kommunikation im 868MHz Band mit meinen Sensorknoten (Das ist der andere Teil meiner Arbeit)... Wie genau kann ich denn feststellen, wie viele Nutzer auf die Website können, ohne dass das RPi abschmiert? Gibt es womöglich Tools, die das erfassen können, indem sie den Server bis zur Grenze auslasten und ihn in gewisser Weise bewerten?

    Ich habe absolut wenig Ahnung von Sicherheitsaspekten und Performance brauche allerdings ein paar nette Zahlen für die BA, um auch zu evaluieren, ob das Pi für diesen Dienst geeignet ist.

    Guten Tag liebes Forum,


    zur Zeit schreibe ich an meiner Bachelorarbeit, das Thema lautet:


    Wie der Titel schon verlauten lässt, ist Teil meiner Bachelorarbeit die Entwicklung einer Website. (Das Netzwerk ist bereits fertig entwickelt) Die Website soll einem Nutzer verschiedene Messwerte (r. Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Luftdruck und Akkustand) auf verschiedene Arten in einem Dashboard wiedergeben. Das Dashboard ist recht aufwändig mit Gauges, Tabellen und Graphen gestaltet. Sobald der User einen Input verändert, werden serverseitig -also auf dem Raspberry Pi- einige Prozesse verarbeitet. ( Userinputs, Datenbank-Querys etc.) Nach der Verarbeitung wird vom Server ein JSON object via AJAX gesendet.

    Da dies meine Bachelorarbeit ist, muss ich mich wohl auch mit den unangenehmen Dingen wie Perfomance und Sicherheit beschäftigen. Nun meine Frage: Wie evaluiere ich die Sicherheitsaspekte oder verbessere sie (Stichwort: DDOS, SQL-Injections, Firewall, Schutz gegen hacking des Webservers, etc.)? Wie evaluiere ich die Performance (Maximale Aufrufe der Website zur gleichen Zeit, Überlastung des Servers bzw. RPi, etc.)? Gibt es da feste Richtlinien und Normen?
    Freundliche Grüße
    Twinzy

    Vielen Dank und entschuldigt das späte Antworten,

    das Shield auf meinem RPi nennt sich "panStamp Shield for RaspberryPi" und hat neben der RTC und einem Batterieslot noch ein panStamp NRG2 Funkmodul. Generell benötige und benutze ich nur das Funkmodul, welches als Modem für ein Sensornetzwerk fungiert. Da das gesamte Shield schon über die GPIO's mit Energie versorgt wird, dachte ich mir, dass eine zusätzliche Batterie nicht unbedingt notwendig ist.

    Falsch gedacht? Die RTC muss vermutlich kontinuierlich mit Energie versorgt werden, damit sie sich nicht resettet. Kann ich denn so ohne weiteres eine Batterie hinzufügen? Das sollte ich wohl dem Schaltplan des Shields entnehmen können, nur leider finde ich kein Schaltplan. :D Sollte ich vielleicht den I2C disablen, damit die RTC nicht mehr abgefragt wird und die Hardware-Fake-Clock des RPi benutzt wird?

    Hallo liebe Gemeinde,

    folgendes Problem:
    Gestern habe ich mein Pi mit zu einem Kumpel genommen, als ich es startete war die Uhr auf den 01.01.2000 eingestellt. Ich hab mich dann in seinem WLAN eingeloggt, nach einer Weile hat sich die Uhr dann tatsächlich wieder richtig eingestellt. Ich hab dem ganzen erst wenig Beachtung geschenkt und konnte deshalb nicht ausmachen was der Grund für das Umstellen auf die richtige Zeit war. Jetzt habe ich mein Pi mit zu meiner Freundin genommen und siehe da, wieder das selbe Problem. Bis jetzt ist die Uhrzeit immer noch falsch... Ich hab absolut keine Idee wodurch das verursacht wird.

    Ich hab auf den GPIOs noch ein Shield sitzen, dass unter anderem über eine Real Time Clock verfügt die über I2C angesteuert werden kann. Wenn ich die RTC abfrage ist sie auch auf den 01.01.2000 eingestellt... Ich finde das ganze sehr merkwürdig und würde gerne verstehen wodurch die Umstellung verursacht wird.

    Hmm... habe den Eintrag geändert, leider funktioniert es nicht. Habe alle möglichen Kombinationen durch probiert. Ich glaube es liegt am Proxy... Ich benutzte remot3.it, dort wird ein Proxy generiert über den ich mich mit meinem Pi verbinden kann. Dazu musste ich eine Software auf meinem Pi installieren und ein Konto auf remot3.it einrichten.

    Tatsächlich wird das Pi in meinem Userbereich erkannt, internal/extern IP und HWID sind korrekt angegeben. Zusätzlich brauche ich noch einen SSH-Client um eine Verbindung herzustellen.

    Ich selber hab sehr wenig Erfahrung mit Remote-Funktionen. Vielleicht kennst du ja ein bessere Variante?

    In der Raspberry-Pi-Konfiguartion unter dem Reiter System gibt es die Möglichkeit das Passwort zu ändern. Darunter steht der Hostname des RPi, gebe ich dort die verschiedenen Zugangspasswörter von "root" oder "pi" ein, lässt es sich nicht ändern. Über das Terminal hingegen lassen sich beide Passwörter mit 'passwd user' einfach ändern. Also denke ich, dass es ein weiteres geben muss.

    Im Bitvise SSH-Client wird nach dem Host und seinem Passwort gefragt, ich bin mir nicht sicher welches genau das ist. Keine meiner Passwörter werden angenommen bzw. kein User. Der Host müsste der Name meines Pi's sein. Sobald ich versuche mich über den Proxy mit meinem Pi zu verbinden, scheitert die Anfrage bei der Passwort Authentifikation mit dieser Meldung:
    Attempting password authentication.
    Authentication failed. Remaining authentication methods: 'publickey, password'.

    Hallo,
    hab ein ganz dezentes Problem, ich möchte über SSH und einem Proxy auf mein RPi zugreifen. Im tool Bitvise-SSH-Client gebe ich den Proxy und den Port an, weiter ist ein Username und ein Password erforderlich. Leider scheint es mir als hätte ich letzeres vergessen. In der Raspberry-Pi-Konfiguartion kann ich das passwort leider nicht ändern... Es handelt sich hier nicht um die Passwörter der User "pi" oder "root" sondern des Hosts. Hat jemand eine Idee wie ich da wieder dran komme oder gibt es ein bestimmtes default-passwort, das nicht "raspberry" "pi" oder "raspberrypi" ist? Schon alle probiert

    Also ich benutze den Apache2 als Webserver, eignet sich meiner Meinung nach sehr gut als Softwarestack, da nicht nur PHP-Interpreter, sondern auch Interpreter anderee Scriptsprachen wie z.B. Perl enthalten sind. Keine Frage, ist nicht besonders schlank, aber generell ist der Apache immer gut geeignet für Webanwendungen. Das mit der Datenbank hängt natürlich immer davon ab, was genau man machen möchte. Für das RPi finde ich SQLite eine gut alternative zu mySQL oder Oracle. SQLite DBs kann man mit den gängigen SQL-Befehlen abfragen, da eignet sich besonders die PDO-Klasse in PHP. Außerdem liegt die DB als einzel File in einem Ordner drin, finde ich sehr übersichtlich.

    Hallo liebe Gemeinde,

    ich habe mir ein PanShield für das RPi und einen PanStamp NRG 2 besorgt. Der NRG2 sitzt auf dem Shield und ist über die GPIOs mit dem RPi3 verbunden. Ich möchte den NRG2 gerne in der Arduino IDE programmieren, leider lässt sich das package "PanStamp NRG w/ CC430F5137" nicht installieren. Jedesmal erhalte ich die Fehlermeldung "Werkzeug java-gdb ist für ihr Betreibssystem nicht verfügbar" oder "Werkzeug MSP430-gcc ist für ihr Betreibssystem nicht verfügbar".

    Ich glaube, dass ich vorher den Compiler für den MSP430 Prozessor installieren muss. Nach mühseliger Suche im Internet ist das einzige, was ich dazu gefunden habe, die "Energia-Plattform". Leider ohne Installationsguide für Linux-basierte OS. Die Readme-Dateien sind überhaupt nicht aufschlussreich und ich weiß nicht wie ich Energia mit Arduino verknüpfe. Zudem ist der Energia Download 2GB groß... Gibt es in Arduino keine Möglichkeit den MSP430 vom RPi3 aus zu programmieren?

    Ich bin echt ratlos und die Zeit drängt... Bin über jede Hilfe sehr dankbar!

    MfG Twinzy

    Die Informationen werden vom RPi über USB auf den Nano geschrieben. Ich möchte aber nicht andauernd mein C++ Code ändern sobald ich das WiFi wechsel. Das passiert nämlich sehr häufig, da ich öfters mal in der Uni dran arbeite, von zuhause aus oder bei Freunden.
    Es wäre sehr viel besser wenn ich mich mit dem RPi einmal ins WLAN einlogge und sich daraufhin die Parameter im Code selbstständig anpassen bzw. übergeben werden.

    Der C++ Code läuft auch gar nicht auf dem RPi, sondern auf einem externen Device (NanoESP). D.h. ich muss so oder so die C-File nach dem einloggen ins WiFi neu auf das NanoESP laden. Zur Zeit muss ich das alles noch manuell eingeben. Es wäre ganz nett wenn das alles automatisch (also ohne Änderung in der File) passieren würde und ich die File nur in der Arduino IDE aufs NanoESP laden muss.

    Hallo liebes Pi Forum,

    Ich habe mal ein bisschen gegooglet, habe aber keine Lösung für mein Problem gefunden.


    In meinem C++ Code muss ich jedes mal, wenn ich das WLAN wechsel, die neue IP, die SSID und das PW meines Raspberrys bzw. des Routers manuell angeben. Meint ihr es gibt eine Möglichkeit, dass die drei Parameter automatisch vom RPi in den C++-Code geladen werden, sobald ich mich mit einem WLAN verbunden habe?


    LG Twinzy

    Guten Tag liebe Raspberry Gemeinde,

    ich bin gerade dabei meine Bachelor Arbeit zu schreiben und entwickel dafür einen Wireless Sensor Node (WSN) der über das MQTT-Protokoll mit dem Raspberry kommunizieren soll.

    Zur Zeit benutze ich noch das NanoESP zur Kommunikation und einen Temperatur und Luftfeuchtigkeitssensor (DHT11) zum ermitteln von Messwerten. Die Kommunikation zwischen WSN und dem Mosquitto-Broker funktioniert einwandfrei. (Der Broker ist auf dem RPi installiert.) Sobald ich im LXTerminal den Befehl

    Quote

    "mosquitto_sub -d -v -t \#"

    (# = Wildcard)
    eingebe, werden alle Daten, die vom NanoESP gepublished werden, angezeigt. Es besteht auch die Möglichkeit anstatt der Wildcard (#) spezifische Topics wie "greenhouse1/sensor1/Temp"einzugeben, um beispielsweise nur die Temperatur auszulesen. Der erste Schritt der Entwicklung ist also schon einmal geschafft...

    Hier ist der Code für das NanoESP (Prototyp):


    Nun möchte ich die Daten allerdings nicht nur auslesen, sondern auch speichern und anschließend in verschiedenen Grafiken darstellen. Dazu möchte ich mein RPi3 auch als Client am Broker anmelden, um anschließend die Daten in einer DB (vorzugsweise SQlite) zu speichern. Ich kenne mich mit Datenbanken nur sehr wenig aus und weiß nicht genau wie ich die Datenbank an den Broker anbinden soll.

    Es wäre sehr nett wenn ihr Ideen und Anregungen postet.

    Grüße Twinzy