Posts by Fipsi

    rpi444 muss ich zum Glück nicht mehr machen, meine hartneckige Googlerei hat sich gelohnt (oder wenn ich gleich ALLES gelesen hätte *facepalm*):


    Ich hab hier einen entscheidenen Abschnitt übersprungen:


    Quote

    Dnsmasq als DNS-Server für andere Rechner im lokalen Netz

    Möchte man den DNS-Server auch für andere Rechner im lokalen Netz nutzen, dann muss man Dnsmasq dazu bringen, dass es auch an der Netzwerkschnittstelle nach DNS-Abfragen lauscht. Damit die Clients wissen, wie sie den DNS-Server finden, muss der Rechner, auf dem Dnsmasq läuft, dann mit einer statischen Adresse versehen sein.

    /etc/dnsmasq.conf muss mit Administrator-Rechten bearbeitet werden und folgende Zeilen werden geändert bzw. hinzugefügt:

    Code
    listen-address=127.0.0.1
    listen-address=aaa.bbb.ccc.ddd
    listen-address=2001:db8::34

    wobei aaa.bbb.ccc.ddd die lokale statische IP4-Adresse des Dnsmasq-Rechners ist, also z.B. 192.168.0.20; es muss sowohl die 127.0.0.1 als auch die aaa.bbb.ccc.ddd angegeben werden, damit Dnsmasq sowohl eigene als auch fremde Anfragen bearbeitet. Hat der Rechner mehrere IP-Adressen, muss man - sofern gewünscht oder nötig - auch die zusätzlichen IP-Adressen angeben. Dies gilt ebenso für IPv6. Damit kann man z.B. für ein ganzes Heim-Netzwerk, ein Büro oder auch eine größere Firma zentral die Zugriffe zum Internet regeln (s. unten), indem man am DNS-Server Antworten manipuliert.


    Nachdem ich die listen-Einträge nachgereicht hab, funktioniert es im für mich zufriedenstellenden Rahmen:
    Ich kann zwar den Raspberry nicht mit rasp.pi ansprechen, aber mit <Hostname>.local. Hab das mit Laptop (Ubuntu) -> Raspberry, Raspberry -> Laptop (Ubuntu) und 2. Laptop (Windoof) -> Raspberry probiert. So funktioniert es jetzt immer und ist ungefähr das, was ich wollte.


    Vielen Dank für eure Mühe und unermüdliche Hilfe :))))


    Ein happy-Fipsi :bravo2::bravo2::bravo2:

    Die 6820 Lte gibt es neu schon für 130€

    Gut, ich hab natürlich wieder nur nach der neusten geschaut :angel:

    Ich bräuchte mindestens die 6850 wegen der Montage und den externen Mobilfunkantennen, die liegt bei ca. 180 €.


    Wäre ein Ausweg als allerletzte Möglichkeit, wenn ich nichts anderes hin bekomm..


    Ich hab gerade den dnsmasq noch nach einer Anleitung etwas nachkonfiguriert: https://pimylifeup.com/raspberry-pi-dns-server/

    Und dann vom Laptop die /etc/resolv.conf auf "nameserver 192.168.1.10" geändert. Dann hat das halbwegs geklappt: Im Browser ging es dauerhaft über rasp.pi, ich konnte mich im Terminal über SSH an @rasp.pi verbinden, nur ping hat wieder nicht funktioniert. Da fängt er irgendwann an, den Laptop (also sich selbst) anzupingen.

    Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass ich irgendwas finde, dass sich die DNS-Einträge selbst verwalten, aber ich glaub, dafür bin ich zu doof.. :conf::conf:


    Liebe Grüße


    Fipsi

    Okay, ich schau mir die anderen Dienste mal an.

    Leider ist aufgrund der Anwendung es nötig, dass ich da sehr flexibel bin, mit den Geräten, die sich in meinem Netzwerk befinden, sowohl meine Raspberry Pis (bis auf der eine Server) und als auch fremde Laptops (WIndoof, Linux und Mac).

    Am optimalsten wäre es, wenn es wie in meiner FritzBox funktionieren würde, dass die IPs über DHCP verteilt werden und alle Geräte über den Hostname angesprochen werden können, ohne, dass ich manuell etwas konfigurieren kann.

    Ich schau les mich dann mal ein, ob einer der anderen Dienste sowas hergibt.


    Vielen Dank und

    liebe Grüße


    Fipsi

    Okay, danke, den Artikel hatte ich auch eben gefunden, hatte nur ein klein wenig die Hoffnung, jemand sagt mir, welche Einstelloption genau das ist, bzw. was ich da dann eintragen muss :saint: .


    Dann hoff ich mal, dass ich das so hinbekomm :auslachen:


    (Edit: Also wenn ich da mit der /etc/systemd/resolved.conf richtig lag, war das jetzt kein Hexenwerk, aus "#DNS=" ein "DNS=192.168.1.10" zu machen. Hat jetzt nur beim ersten Test nichts verändert.)


    Dann hab ich jetzt noch eine Frage, wie wahrscheinlich alles wieder über den Haufen wirft:
    Wenn ich einen weiteren Laptop im Netzwerk hab, der auf nichts konfiguriert ist, bzw. ich das bei diesen nicht machen kann/darf/will: wie krieg ich das dann hin, dass der auf den DNS-Server hört?
    Und wenn ich weitere Raspberry Pi's dem Netzwerk hinzufüge, was kann ich da machen, dass die automatisch über den Hostname erreichbar sind, ohne, dass ich die extra erst in den DNS eintragen muss? Muss ich dann auch das DHCP über den Raspberry verwalten? Oder hab ich da verloren?


    Vielen Dank und

    liebe Grüße


    Fipsi

    Okay, muss ich jetzt ganz blöd fragen: Wie konfigurier ich den so?
    Und vor allem ist die Konfiguration dann nur als Option, bzw. für das eine Netzwerk oder muss ich das immer umkonfigurieren, sobald ich mit meinem Laptop das Netzwerk wechsel?

    Die Namensauflösung steigt immer aus. Wenn ich's per ping oder SSH im Terminal probier, kommt immer ne Fehlermeldung a la "temporärer Fehler bei der Namensauflösung".


    Dass nslookup heise.de nicht funktioniert ist klar, weil ich ja keine Internetverbindung im Moment hab.


    Übrigens hab ich aber auch folgendes (hab ich über Google gefunden):

    Code
    ~$ host -t A rasp.pi 192.168.1.10
    Using domain server:
    Name: 192.168.1.10
    Address: 192.168.1.10#53
    Aliases: 
    
    rasp.pi has address 192.168.1.10

    Hallo zusammen,


    ich muss zugeben, ich bin überrascht, denn ich hab's jetzt auf anhieb hinbekommen:


    Zuerst hab ich im TP-Link-Router dem Raspberry Pi ne IP-Adresse (192.168.1.10) über die MAC-Adresse reserviert. Nach Neustart des Routers hat das gleich geklappt.

    Als nächstes hab ich auf dem Raspberry dnymasq gemäß dieser Anleitung eingerichtet. Also zuerst installiert und dann zwei Dateien bearbeitet:


    Code: /etc/hosts
    127.0.0.1        rasp.pi
    192.168.1.10     rasp.pi

    Und diese Zeile eingefügt:

    Code: /etc/dnsmasq.conf
    server=/pi/192.168.1.10


    Anschließend hab ich im TP-Link-Router den Haupt-DNS-Server auf 192.168.1.10 und den BackUp-DNS-Server auf 8.8.8.8 gestellt und den Router neu gestartet.

    Dann kurz getestet: rasp.pi in die Adressleiste des Browsers: Wuhu, klappt!

    Da ich eine Prepaid-Datenkarte im Router und gerade kein Datenpaket gebucht hab, kann ich gerade den normalen Internetzugriff nicht testen, aber normalerweise sollte der ja wie gewohnt klappen (wenn ich z. B. auf google.com gehen würde) (?).


    Ich steck den Pi gleich wieder in mein Heimnetzwerk, aber da ich hier ja in der FritzBox nicht den Pi als Nameserver verwende, sollte der ja normal weiter unter seinem Hostname erreichbar sein (wenn nicht, werdet ihr es gleich erfahren :fies: ).


    Vielen Dank euch und

    liebe Grüße


    Fipsi :bravo2::bravo2:


    Edit:
    Okay, irgendwas stimmt jetzt doch nicht mehr...

    Ich bin mit meim Laptop in mein Heimnetzwerk zurück, um diesen Beitrag zu schreiben und dann wieder in das TP-Netzwerk, um den Pi runter zu fahren. m Terminal kann ich mich per SSH über rasp.pi verbinden, aber im Browser jetzt nicht mehr (was vorhin aber ging). Was hab ich jetzt kaputt gemacht? :gk1:


    Edit2: Kann es sein, dass der DNS sehr unzuverlässig ist? Anpingen kann ich darüber gar nicht und ob ich per SSH oder Browser auf den Pi komm, ist mehr so ne Glückssache

    Code
    ~$ nslookup raspberry 192.168.1.1
    ;; connection timed out; no servers could be reached
    
    
    ~$ nslookup 192.168.1.100
    ;; connection timed out; no servers could be reached

    Okay, hab grad festgestellt, dass ich hier den falschen IP-Adressbereich genannt hab, der ist 192.168.1.x, nicht 192.178.1.x, aber auch egal, kommt das selbe bei raus.


    Liebe Grüße


    Fipsi

    Ein, die Fritzbox hat 192.178.168.x und Tp-link 192.168.1.x, aber das sollte doch egal sein, da die Netze komplett getrennt sind, der Raspberry sich in beiden Netzen seine IP per DHCP holt und ich mit dem Laptop ja auch das Netzwerk wechsle. Oder hab ich hier jetzt einen Denkfehler?


    Liebe Grüße


    Fipsi

    Also: Der Raspberry Pi ist zum einem als lokaler Webserver als auch in der mobilen Anwendung (TP-Link) als Steuerung eines USB-Geräts verwendet. Zur Entwicklung und testen bau ich ihn in mein Heimnetzwerk (Fritzbox).

    Also hin und her stöpseln ist nur die Spannungsversorgung und das Netzwerk gemeint (und im mobilen das USB-Gerät, aber das ist hierfür irrelevant).


    Im Heimnetzwerk kann ich den Raspberry über den Hostname erreichen, z. B. im Browser oder über SSH im Terminal.

    Im mobilen Netzwerk erreich ich ihn nur über die IP-Adresse.

    Mittlerweile bin ich auch auf den Befehl nslookup gestoßen und da kommt im mobilen Netzwerk folgendes raus:


    Code
    ~$ nslookup raspberry
    Server:        127.0.0.53
    Address:    127.0.0.53#53
    
    ** server can't find raspberry SERVFAIL
    
    ~$ nslookup 192.178.1.100
    ** server can't find 100.1.178.192.in-addr.arpa: SERVFAIL

    Ich vermute mal, das heißt so viel wie "es gibt gar keinen DNS-Server"?

    Falls das so stimmt:

    Gibt es denn dann die Möglichkeit einen DNS-Server auf dem Pi zu installieren, der nur für das lokale Netzwerk zuständig ist? Ich brauch nicht das ganze Internet-DNS auf dem Pi.


    Liebe Grüße


    Fipsi

    Hallo zusammen,


    Netzwerkadministration ist nicht gerade so mein Steckenpferd, deswegen muss ich hier ein wenig nachfragen:


    Ich hab einen Raspberry Pi 4 mit Buster, der zwischen meinem Heimnetzwerk mit Fritzbox und meinem mobilen Netzwerk mit einem TP-Link Archer MR600 immer hin und her gestöpselt wird.

    Seine IP-Adresse holt er sich über DHCP. Und da ich wenig Lust drauf hab, die IP-Adresse immer nachzuschauen und in allen relevanten Scripten zu ändern, steuer ich ihn immer über seinen Hostnamen an. Bei der Fritzbox funktioniert das auch problemlos.

    Beim TP-Link aber leider gar nicht. Auch dort hat er keine feste IP-Adresse und ist in der Geräteübersicht auch mit seinem Hostname gelistet. Also sollte doch der DNS des Routers den Raspberry kennen?

    Kann mir mal jemand die Tomaten von den Augen nehmen, dass ich sehe, was denn mein Problem hier ist?


    Vielen Dank und

    liebe Grüße


    Fipsi

    Entschuldigung für die späte Antwort, war gestern etwas im Stress.


    Stimmt, ich hab da Raspberry Pi mit Arduino verwechselt, bei letzterem gehen ja 15 mA.


    Das is aber ne Alterungserscheinung, die nicht von der ersten Betätigung an direkten Einfluss auf die Funktionalität hat. Das was das, was ich meinte.


    Ich hab momentan mit Hochfrequenttechnik nichts am Hut, ob das Ding jetzt 10 ms oder 200 ms braucht, ist bei einen aktuellen Projekten irrelevant.


    Vielen Dank und

    liebe Grüße


    Fipsi

    Hallo Gnom,


    danke für diese Erklärung.


    Es tut mir leid, dass ich als lernresistent erscheine, das ist nicht meine Absicht.

    Mit dieser Erklärung hab ich jetzt aber verstanden, wann ich die Pull-Up/-Down benötige.


    Vielen Dank und noch einen schönen Sonntag

    liebe Grüße


    Fipsi

    Wie gesagt, Elektronik war kaum Thema in der Ausbildung.. da blieb es fast nur bei LEDs, WIderstände und Kondensatoren berechnen.


    Der Vorwiderstand am Optokoppler war nicht die Frage, der war mir schon klar.

    Bzgl. Pull-Up/-Down vor'm Optokoppler hab ich gefragt, weil ich irgendwas im Hinterkopf hatte, dass man die des öfteren braucht, wenn man einen Schalter auf einen IC schaltet (wobei ich mir eben nicht mehr sicher war, ob das nur auf µC oder auch andere elektronischen Bauteile bezogen war), um Störfaktoren zu eliminieren.


    Nein, mit IC meinte ich in dem Fall den Raspberry Pi, bzw. Arduino o. ä.

    Also damit meinte ich, ob ich zwischen Transistor vom Optokoppler und dem Raspberry Pi n Strombegrenzungs- und/oder Pull-Up/-Down-Widerstand benötige.

    Aber wenn ich dich eben richtig verstanden hab, dann nur den zur Strombegrenzung.


    Vielen Dank und

    liebe Grüße


    Fipsi

    Okay, alles klar.

    Wie schaut's eig. beim Optokoppler aus?

    Wenn ich jetzt 24 V abfragen will: Mit Vorwiderstand auf den Optokoppler, sonst brennt die LED durch, des is klar. Aber wie schaut's sonst aus? Brauch ich einen Pull-Up/-Down an der LED wie wenn ich mit einem Taster auf einen Eingang gehen würde?
    Und am Ausgang vom Optokoppler: Brauchen werd ich vermutlich auch einen Strombegrenzungswiderstand zum IC-Eingang? Und dann einen Pull-Up/-Down, oder ist der Ausgang vom Optokoppler "sauber" genug, dass ich den da nicht brauch?


    Liebe Grüße


    Fipsi

    Freilaufdioden hab ich für meine Relais schon, aber danke für den Hinweis.


    Den UDN2981 hab ich bei reichelt (meinem Standard-Händler) gefunden (https://www.reichelt.de/8-kana….html?&trstct=pos_0&nbc=1). Aber kann es sein, dass da die falschen/das falsche Datenblatt hinterlegt ist? Irgendwie stimmt doch da die Typenbezeichnung nicht überein?

    (Edit: Okay, jetzt hab ich gesehen, dass in der Beschreibung steht, dass da drei Typen baugleich sind...)


    Weil ich kein Freund davon bin, die Masse/Ground zu schalten. Bei 5 V oder nur auf der Platine kann ich's noch akzeptieren, aber sobald ich von der Platine wegverdrahte, will ich, dass des positive Potential geschaltet wird.

    Bei 24 V passiert zwar noch nich viel, aber macht der Gewohnheit von den 400 V und dabei will ich bleiben.


    Liebe Grüße


    Fipsi


    Edit 2: Brauch ich bei den Treibern dann eig. noch Pull Up/Down-Widerstände an den Eingängen?

    Zur Ansteuerung deiner Relais könntest Du auch einen Treiber IC wie z.B. einen ULN 2803 o.ä. verwenden, das würde vermutl. einiges vereinfachen.

    Hab mir grad mal das Datenblatt angeschaut.. das is ja n NPN-Treiber. Gibt's sowas auch als PNP?

    Mit den ganzen Kurztypenbezeichnungen is das so ne Sache, wenn ma da neu is.. ansonsten schau ich immer im Händler die Liste durch und schau, welche Specs zu meiner Anwendung passen :gk1::D


    Vielen Dank und

    liebe Grüße


    Fipsi