Posts by akunstmann

    Quote from "fred0815" pid='293399' dateline='1501480565'


    Wieso machst du kein Häckchen rein, bei Anmeldedaten speichern ?


    Im Wesentlichen weil ich denke, dass man beim Samba-Druck dann auch ohne Bestätigung auskommt.


    (Oder sehe ich hier gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht?)


    Gruß,
    Arne

    Hallo,


    ich möchte, dass sich meine Windows-10-User mit ihren Windows-10-Credentials (= Benutzername / Passwort), ohne dass sie das noch einmal eingeben müssen, bei ihren Samba-Laufwerken anmelden können. Geht aber nicht:


    - Ich habe auf meinem Raspberry mit Raspbian ein Samba eingerichtet, das soweit auch funktioniert.
    - Es gibt ein Share "haustausch", das den Pfad "/data/haustausch" seinen Nutzern anbietet.


    - Die Nutzer sind als User im Raspberry-Betriebssystem angelegt, haben dort und auch bei smbpassword das gleiche Passwort, das sie auch im Windows 10 besitzen.
    - Da die User im Windows Nutzernamen mit Leerzeichen haben ("Bart Simpson"), habe ich sie im Raspbian als "bart_simpson" angelegt und über/etc/samba/smbusers ein Mapping angelegt, das "Bart Simpson" auf "bart_simpson" mappt.
    - Der Zugriff klappt insoweit, dass ich meinen Server "TEST.NLS28.DE" unter "Netzwerk" im Windows 10 finde, ich kann draufgehen, sehe meine Freigabe "haustausch", kann draufklicken, im folgenden Dialog meinen Windows-Benutzernamen und mein Passwort eingeben und erhalte dann Zugriff auf mein Laufwerk.



    Aber ich erinnere mich, dass ich das Fettgeschriebene oben in einer früheren Version meines Servers (oder Clients?) nicht tun musste. Da hat Windows es mit den Windows-Anmeldedaten beim Samba selbst gemacht, aber jetzt eben nicht mehr. Wie bekomme ich das wieder hin?


    Ich habe mit
    max protocol = SMB2
    und
    encrypt passwords = yes
    in der smb.conf herumgespielt, aber ohne Erfolg.


    Ein paar weitere Informationen:
    - samba version 4.2.14-Debian
    - Standalone-Server
    - Windows 10 Pro
    - Server und Windows-Client gehören der Arbeitsgruppe WORKGROUP an und befinden sich im gleichen Netz.



    Hat irgendjemand eine Idee, was ich noch tun könnte?


    Gruß,
    Arne



    Hier die Konfiguration aus testparm in voller Schönheit:

    Hallo,


    ich hatte das Phänomen auch, dass die Klinke in einem Augenblick funktioniert, dann wieder nicht (Raspbian). Bei mir war das Setting etwas komplizierter, aus Python heraus steuere ich den amixer fern und mute, unmute und ändere die Lautstärke über subprocess-Calls.


    Long story short: Offenbar verheddert sich der amixer gern mal, ein regelmäßig eingestreutes

    Code
    subprocess.call(["sudo" , "amixer", "cset",  "numid=3",  "1"])


    in Python bzw. das hier schon tausendfach geschriebene

    Code
    sudo amixer cset numid=3 1


    auf der Konsole half.


    Gruß,
    Arne

    Hallo,


    meine Idee war gar nicht so schlecht, hat auch für Downloads auf Anhieb geklappt, für Streams aber nicht. Warum? Der Pygame.Mixer erkennt im laufenden Stream die MPEG-Frames nicht, versteht nicht, dass es sich um MP3 handelt, und meckert rum, dass er das Format nicht kennt.


    Ein MP3-File beginnt immer mit der Zeichenkette "ID3" und chr(3) - das muss man dem Socket beim ersten Zugriff des Pygame-Mixers untermogeln, dann klappt auch das Abspielen des Streams. Hier mein Beispiel (klappt bei mir mit SWR3). Ich habe die mp3streamfile-Klasse dem File Object (echt schlecht beschrieben in der Python-Doku) nachempfunden, die Attribute des Originals braucht man alle nicht und von den Methoden auch nur eine Handvoll.


    Was passiert? Ich lege ein mp3streamfile-Objekt an, das erst mal den Zugriff auf den Stream klar macht. Wenn wir das in pygame reinstecken und abspielen, wird mit "read" gelesen. Da liefern wir grundsätzlich den Stream aus, außer bei den ersten beiden Reads, da manipulieren wir das "ID3" rein. Und voila, schon versteht Pygame den Stream.



    Ein paar Sachen sind aber doch merkwürdig: pygame verwendet gar nicht Iterator- und Next-Methode. Und wenn man ihm bei "Tell" (was ist meine Position im MP3) eine 0 zurückgibt, dann schluckt er das reibungslos. Das hatte ich ja nun nicht erwartet...


    Spannend wird die ganze Geschichte dann noch mal, wenn man das Abspielen in einen Thread verlagert und die Steuerung in einen anderen. Ob der zum File gemachte Socket mitsamt Hack threadsafe ist?


    Nächste Aufgabe wird auch sein: Wir sollten aus dem Stream den Titel und Interpreten zur Anzeige herauslesen.


    Gruß,
    Arne

    Hi,


    Hier gibt einen Haufen Tipps, am vielversprechendsten finde ich diese Anleitung, ich will es aber als Konsolenapp haben, deswegen finde ich das benötigte GTK nicht gut.


    Vielleicht könnte man aber auch einfach pygame auf eine Webressource umleiten: Pygame nimmt nicht nur einen Dateinamen, sondern auch ein Fileobjekt. Das magische Wort ist makefile des Socket-Objekts. Socket ist aber low-Level, d.h. erklärungsbedürftig, unpraktisch und vermutlich kompliziert. Was ich jetzt mal probieren wollte:
    - Socket zum Streaming-Server öffnen,
    - einen HTTP-Get-Request zusammenbauen,
    - an den Socket senden,
    - dann das Ergebnis mit makefile() zum File-Objekt machen und
    - schließlich dem pygame unterjubeln.
    Ich weiß nur nicht, was mit dem Kram passiert, den der Server vor dem eigentlichen File sendet - wird pygame ihn ignorieren oder zu Fall bringen?


    Melde mich, sobald ich es probiert habe...


    Arne

    Hallo,


    habe ich auch probiert. Nach drei Tagen Probieren habe ich entnervt aufgegeben:


    Grundsätzlich kannst Du von Python aus per stdin Tastendrücke ins mpg321 reinschreiben und per stdout rauslesen, manche Informationen kommen auch per stderr. Das Problem: sie blocken sich gegenseitig und per flush() soll man sie aufheben können, das klappt aber nicht - Hier werden die Einschränkungen erläutert. Hier sind noch viele weitere Möglichkeiten erläutert, die aber auch alle nicht geklappt haben, weil mpg321 die Ausgaben offenbar nicht richtig flusht oder Python das nicht mitbekommt.


    Was ist die Lösung? pygame kann fast alles, was mpg321 auch kann - mal abgesehen vom Abspielen von mp3-Streams.


    Gruß,
    Arne

    Hi,


    ich habe hier beschrieben, wie man einen Scanner mit einem Smartphone fernbedienen kann.


    Das funktioniert mit einer HTML-App auf Basis jQueryMobile, die man auf dem Smartphone ohne den Umweg über einen AppStore o.ä. installieren kann, die PHP-Skripte auf dem Raspberry aufruft und damit mit shell_exec() den Scanner steuert.


    Analog kannst Du das sicher mit der IR-Steuerung des Beamers auch machen.


    Gruß,
    Arne


    > Allerdings kann iTunes das Gerät erkennen, also muss es ja eine Möglichkeit geben nach Geräten zu scannen.


    Hi,


    muss nicht sein, dass iTunes das Gerät findet, vielleicht findet auch Dein iPad das iTunes. Das würde dem sonstigen Verhalten entsprechen, dass die AppleTVs z.B. iTunes suchen und finden (über Bonjour).


    Gruß,
    Arne

    Hi, die Oberfläche basiert auf JQueryMobile und "sollte" damit für alle Plattformen funktionieren.


    Jetzt bin ich aber schon zu lange in der IT, dass ich das ohne Test glaube... Und damit ich etwas auf die anderen Oberflächen optimieren kann, muss ich das Endgerät in Betrieb haben. Nunja, da liegt so ein Samsung Galaxy S irgendwas in meiner Schreibtischschublade, das würde ich dann ehrenhalber schon noch mal anwerfen und damit testen, aber mein Herz hängt woanders ;)


    Ich habe mir mein Werk gestern auf dem iPad angeschaut und ich war ganz überrascht, das es funktioniert und gar nicht so Banane ausschaut.


    @Alex: Was meinst Du mit indexieren? Taggen, umbenennen und wegsortieren? Oder Volltext-durchsuchbar machen und dann in den Windows-Such-Index aufnehmen?

    Hallo,


    heute habe ich mein erstes Raspberry-Projekt fertiggestellt in die erste Beta-Version gebracht und möchte es vorstellen:


    Wie so viele habe ich auch einen Scanner, der unter Windows >= 7 wegen fehlender Treiber nicht mehr funktioniert. Ich habe einen Raspberry, der als Samba-Server unproblematisch und ohne viel Stromverbrauch ein Austauschlaufwerk im Haus bereithält. Wie schön wäre es, wenn der Raspberry den Scan übernehmen könnte!


    Aber ich habe an meinem Rasp keinen Bildschirm und keine Tastatur. Die Tasten meines Scanners lassen sich leider nicht mit Linux-Mitteln auslesen. Also selbst einen Taster bauen wie Eduardo Luis? Oder wie Max einen Networkscanner für die Windows-PCs draus machen?


    Eigentlich möchte ich immer nur PDFs scannen, aber ein- oder mehrseitige. Und dann muss ich sie entweder an jemanden mailen oder auf meinem PC ablegen. Zu viele Anforderungen für Eduardos Taster. Und häufig läuft kein PC. Schlecht für den Networkscanner.


    Aber ich habe fast immer ein iPhone oder einen iPod in der Nähe.


    Also habe ich aus

    • Sane
    • Exactimage
    • PDFTK
    • Samba
    • Apache, PHP5
    • Imagemagick
    • ProFTPd
    • ein bisschen PHP, HTML und Javascript auf Basis JQuery Mobile

    einen Raspberry iScan gebaut: Eine Webapplikation auf dem iPhone, mit der ich Scannen, Scans sehen, mailen und löschen sowie um weitere Seiten erweitern kann.


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    Anhaltspunkte für den Nachbau und den Sourcecode für die iPhone-Webapp gibt es hier: http://justfortherecord2013.bl…raspberry-und-iphone.html


    Ich bin gespannt auf Eure Anregungen.


    Gruß,
    Arne

    Hallo,


    ich habe eine ähnliche Konfiguration, nur muss bei mir der externe Webspace den Raspberry ansprechen, um den Server aufzuwecken. Ich verwende dazu etherwake, das funktioniert wunderbar.


    Mehr Details hier.


    Gruß,
    Arne