Beiträge von RTFM

    Hallo dl3ad !


    @was mache ich falsch



    Das kann ich aus der Ferne schwer sagen. Es kann an der Freigabe //192.168.2.110/Daten3_Work genauso liegen, wie an den Rechten des Mountpoints /home/pi/Work. Und für CIFS fühle ich mich nicht zustänsig, weil ich kein Windows verwende.


    Grundsätzlch führt man einen neuen mount zunächst manuell mit dem mount-Befehl aus, bis er vollständig und richtig funktioniert, und übertägt dann die passenden Optionen und Argumente in /etc/fstab (nach dem Muster von /etc/,mtab).


    Bei der Suche nach dem richtigen mount Befehl musst Du nicht die ganze Eingabezeile neu eintippen. Du kannst die Eintragungen der .bash.history verwenden, indem Du mit der Pfeil-aufwärts Taste die letzten Eingaben in die Eingabezeile holst und diese (vor dem Return) editierst.



    Servus !

    Ist dass ein Bug ?

    Wie bringe ich ihm bei das er nach einem reoot sich doch an die Anmeldedaten errinnert ?

    Das Gnome Virtual Filesystem, das in PCManFM verwendet wird, merkt sich Anmeldedaten nur sitzungsweit https://de.wikipedia.org/wiki/Gnome_Virtual_File_System

    Mit dem Gnome Online Account können nur gewisse Services bei gewissen Providern gemanaged werden. https://wiki.gnome.org/Project…eOnlineAccounts/Providers


    Du musst das Gnome VFs nicht verwenden. Eine Netzwerkfreigabe wurde bisher üblicherweise gemountet und mit einem Eintrag in /etc/fstab automatisiert. Daneben gibt es dafür auch noch systemd.



    Servus !

    Eigentlich braucht man heutzutag kein wvdial etc. mehr, weil in den Sticks ein Webserver zur Konfiguration und eine Ethernet Schnittstelle meistens schon eingebaut ist und sich dann der Stick am USB Port auch wie ein Kabelanschluss (Ethernet-Netzwerkverbindung) verhält.

    Der Stick ist meistens über 192.168.0.1/index.html erreichbar (und konfigurierbar) und verhält sich wie ein Router incl. DHCP.

    Im Linux wird über ein Frontend zweckmässigerweise eine Netzwerkeinstellung konfiguriert.

    Über Verbindungen bearbeiten - Ethernet hinzufügen, kannst Du den Stick als LAN Verbindung ansprechen. Mlfkicherweise wurde beim ersten Anstecken auch schon eine Kabelnetzverbindung zum Stick angelegt, die nur mehr zu aktivieren ist.


    Servus !


    Edit: Bei einem ziemlich alten Stick muss tatsächlich noch eine PPP0 - Schnittstelle eingerichtet werden. Übers Frontend als "mobiles Breitband". Ganz hartnäckige Sticks zeigen erstmals nur eine CD ROM mit den Windows Treiber mit einem Windows Autostart her, bis über die Produkt-ID eine Änderung konfiguriert wird.

    Wenn Du keine Zeit und keinen Mumm hast, Dich mit den Grundsätzen der IT zu beschäftigen, wirst Du auch hier nur blöde Kommentare ernten. Dann musst Du im Fachhandel einen Mediaserver suchen, der Deinem Pflichtenheft entspricht.


    Es ist keine Hexerei z.B. im Kiosk Mode eine Intranet-Webseite aufzurufen und z.B. anstelle der Tastatur einige Tastaturcodes selbst zu erzeugen und an das Input Device zu übergeben, aber ohne Eigeninitiative wird das nichts.


    Servus !

    Allerdings: Wie bringe ich den Raspberry dazu, die Sounds lokal über seine Soundkarte abzuspielen ?

    Eigentlich ganz gleich wie in windows, mit "play /Pfad/zu/Soundfile".


    Wobei "play" durch den Namen des Sound-Player-Programms zu ersetzen ist, der schon installiert ist (z.B. aplay), oder dafür installiert wird.


    Die Anweisung "play /Pfad/zu/Mittagspause.mp3" muss nicht über einen Webserver im Haus A von Haus B erteilt werden, ist sogar etwas overkilled, sie kann auch über SMS, eMail oder eine Point to Point Verbindung kommen.


    Servus !

    einen Lizenzfehler "Licence not valid"
    licence = { n4hSvc = "***hier_steht_ein_Lizenzschüssel***"; # for SD-Card:[7F22-B6C1]};


    kann man der SD diese Nummer wieder zuweisen … ;(

    7F22-B6C1 wird wohl ein Label/UUID der aktuellen Karte oder Partition sein, wenn der Lizenzschlüssel für die SD xxx nicht stimmt. Du müsstest mit z.B. lsblk, oder so einem tool

    "7F22-B6C1" auf der aktuellen SD suchen und dann von der Originalkarte das dortige Feld auf die aktuelle SD übertragen. Das wäew aber eine sehr primitive Art einer Lizensierung, wenn das Programm dann schon freigeschalten wird.


    Servus !

    Das kann ich Dir nicht sagen, Du hast die Dateien kopiert und Verzeichnisse angelegt.

    Und "cp" ohne Option macht nur eine Kopie mit den Attributen des Kopieverzeichnisses und der uid/gid des aufrufenden Programm-Environment. In dem Fall können nur Dateien mit uid/gid 1000, oder 0 in /home/pi/webseite enthalten sein.



    Servus !

    Laut wiki.ubuntuusers ist der Server noch in /svr/data eingerichtet, beim pi sollte es /var/www/ sein.


    Ohne Instalationsscript soll aber auch in keinem /home/user/ - Verzeichnis ein Webserver angelegt werden, weil Du mit der User/Gruppen - Verwaltung durcheinanderkommst.

    Ein Webserver läuft unter uid=www-data, gid=www-data und das pi-Homeverzeichnis unter uid=pi, gid=pi.


    Im wiki.ubuntuusers wird der server auch mit apt-get install eingerichtet und damit auch alle Dateiattribute samt User/Gruppen eingestellt. Wenn Du nur Dateien herumkopierst, musst Du auch alle Dateiattribute richtigstellen.



    Servus !

    ich musste meinen rasp neu aufsetzen und bekomme jetzt meinen busconector nicht zum laufen. Der RP läuft, das Verzeichnis habe ich von der alten SD genau so übernommen, die startnet4h.sh Datei liegt (auch wie auf der alten SD) im Verzeichnis /etc/init.d/

    Ich fürchte, so wird das nichts.


    Ohne Installationsscript lässt sich der "busconnector" als selbsstartendes Service wohl schwrer einrichten. Nur ein cp von alte Karte auf neue Karte verändert auch noch die Dateiattribute.


    Du solltest mit demselben Script den "busconnector" auf die neue Karte installieren, wie er auf die alte Karte installiert wurde. Dabei werden auch fehlende Abhängigkeiten aufgelöst und in der light Version fehlende Programme nachinstalliert.


    Servus !

    Eine Crontab und seine Jobs haben keine Umgebungsvariablen, deshalb auch kein PATH=/bin ....


    Wenn bash als Cronjob ausgeführt werden soll, braucht es einen absoluten Pfad, also /bin/bash

    -x als Option der Shell sollte ein "unknown opion -x ignored", oder so etwas ins Logfile schreiben.

    -x als Testbedingung ist hier wohl nicht beabsichtigt.

    Ein Shellscript.sh als Subshell funktioniert auch. Never change a running ...



    Servus !