Beiträge von RTFM

    Es ist notwendig den Stick in der etc/fstab einzutragen. Dann geht es. Würde mich sehr wundern, wenn es jemand ohne hinbekommt.

    Dann wundere Dich gleich mal.

    < man systemd.mount >


    Servus !

    Dann stimmt #8 aber nicht.


    Dann trage den Stick mit der UUID der Partition in die etc/fstab ein (nach Vorbild /etc/mtab).


    Ider Du suchst Dir den richtigen UUID Mountbefehl vorerst mit manuellem mount, dabei auf umount nicht vergessen.


    Servus !

    Vllt. liest Du Dir < man lirc > und < man lircd > durch und schaust in die Logfiles.


    Ein Key_Enter ohne nachfolgendem Key_UP (Event) macht dasselbe, alsob Du die Entertaste dauernd drückst.


    Da gäbe es eine Option "auto-generate release events", oder "generate Linux input events"


    Wesentlich erscheint mr auch der Hinweis

    This file is not available before kernel release 4.6. Users of older

    kernels could use the file bundled in ⟨http://www.lirc.org⟩.


    Es passt daher nicht jedes Modul zum installierten Programm.


    Servus !

    Dann starte das File mit dem kompletten Pfad im /autostart mit einem .desktop File, oder einem Shell-Script, wenn der Stick schon mit automount gemountet wurde.

    < xpdf /ganzer/Pfad/bis/zum/PDF.pdf >


    Servus !

    Ein Log läuft bereits, wenn auch nur mit einem geringen Level (warning).

    Die Logfiles werden in /var/log/ abgespeichert (und rotiert).

    In /var/log/syslog und den anderen Logdateien in diesem Verzeichnis abgespeichert.



    Servus !

    Offensichtlich hat irgendwas die Buchstaben durcheinander gehauen (s.u.). Aber nicht in allen Dateien!

    Nicht irgendwas. Irgendwer hat die Zeichensatzkodierung verstellt, oder mit einer falschen Kodierung Pi-Dateien editiert. Nur einige (z.B. etc/init.d/alexa, rc.local), nicht alle.


    Servus !



    Kann mir jemand sagen, ob es möglich ist einen der unterstehenden Positionsschalter mit Hilfe von Transformatoren und Widerständen mit dem PI zu verbinden?

    Wenn der Schalter schon eine bestehende Steuerung bedient, kannst Du den Schaltzustand z.B. mit einem Optokoppler dedektieren. Einen Transformator brauchst Du dazu nicht wirklich.


    Servus !

    Experimentieren, also mit trial & error ein System administrieren, ist vielleicht nicht der richtige Ansatz. Dazu sind Linux und die anderen unixoiden Systeme viel zu mächtig. Sie werden, in der Enterprise Version, ja auch vom Google, Oracle, IBM u.s.w. verwendet.

    Du solltest Dich zuerst einmal, z.B. mit einem Linux Grundkurs aus dem Internet, mit den Grundzügen von Linux vertraut machen, einschkiesslich der in Linux eingebauten Dokumentation.


    Wenn Du jetzt mit dd ab Sektor 1 die Platte neu beschrieben hast, hast Du auch die GPT, also die Metadaten der Disk überschrieben (auch Disklabel, Partitionstabelle, im DOS auch Master Boot Record MBR bezeichnet). Da hat die Platte keinen Resetknopf, da musst Du eine neue GPT erstellen und die neue(n) Partition(en) eintragen. Ob fdisk das überhaupt kann, weiss ich nicht. Ich verwende für solche Sachen parted (aka: Partition Editor).


    Servus !



    Ed: Sorry, zu spät

    Wenn man das Filesystem= Partitionstyp (-t ext4) beim Mounten dem Zufall überlässt, kann es schon sein dass ein 3,7 GB, oder 3,71 GB FAT-Filesystem angezeigt wird.


    Und fdisk hat mit der m Taste ein eingebautes Hilfesystem, das auch auf "Eine Partition löschen" hinweise. Mit -n -p -1 -w lässt sich eh keine voll partitionierte Disk neu partitionieren.


    Servus !