Posts by RTFM

    EDIT:

    in welcher muss ich schauen?

    Gemeint war < man systemd-fstab-generator >, sowie < man systemd.mount >


    Mit < apropos systemd > bekommst Du alle Manpages angezeigt, in deren Beschreibungszeile ein systemd vorkommt. Ist der Scrollback Puffer zu klein, übergibst Du die Ausgabe dem more, oder less Programm < apropos systemd | less >


    < man man > ist eigentlich selbsterklärend.


    Die Abhängigkeiten, die Du in systemd suchst, sind auch in

    < man systemd > und < man systemd.unit > grundsätlich dargestellt.



    Servus !

    Wenn ein (journalisierendes) Filesystem so korrupt wird, dass auch über das Journal nicht mehr verlässlich beschrieben werden kann, wird es auf ro (read only) remounted.


    Nach einer erfolgreichen Reparatur des Filesystems wird es wieder rw gemounted.



    Servus !

    ok. enable hwclock.service funktioniert nicht,

    Linux ist so höflich und sagt auch gleich dazu, warum Deine Eingabe fehlschlug.


    Wenn Du nunmehr eine Anleitung aus diesem Forum verwendet haben willst, dann wurde dort aber sicher diskutiert, dass das RTC Modul an die 3,3 V Stromversorgung des Pi anzuschliessen ist, und nicht an 5 V "arduino-like"


    Ich bin selbst nur (Linux)Anwender und kein Entwickler, oder Tutor und pflege keine Sammlung von Tutorials. Ich komme mit den mitinstallierten man Pages ganz gut zurecht.


    Die "Anleitung" für das RTC lautet:


    1. Gerätetreiber über dtoverlay einrichten [laut /boot/overlays/README]

    2. hwclock.service aktivieren und fake-hwclock.service deaktivieren. [laut man pages und/oder Linux Grundkurs]


    Servus !

    Code
    ioctL(4, RTC _UIE_ON, D): Das Argument. ist ungültig


    Ja habe ich entsprechend der Anleitung (siehe #1) removed u. disabled.

    Den Fehler hast Du Dir vermutlich durch die Anleitung (udev ?) selbst eingebaut. Wenn eine Anleitung kein Datum trägt, dann kann man wenigstens aus den Kommentaren(Datum) auf das Alter der Anleitung rückschliessen. In dem Fall stehts sogar ausdrücköich dabei: This guide was first published on Aug 31, 2012. It was last updated on Aug 31, 2012.


    Rd. 10 Jahre später brauchst Du weder etwas installieren, noch Pakete löschen, oder udev Regeln ändern.
    fake-hwclock.service und hwclock.service sind im Regelfall vorinstalliert, sollen aber nicht gleichzeitig benutzt werden. Deshalb ist bei enabletem fake-hwclock.service hwclock.service nicht nur disabled, sondern auch noch maskiert (=geblockt).

    sudo -i

    systemctl stop fake-hwclock.service

    systemctl disable fake-hwclock.service

    systemctl mask fake-hwclock.service

    systemctl unmask hwclock.service

    systemctl enable hwclock.service

    systemctl start hwclock.service

    exit

    exit

    macht das, was in < man systemctl > beschrieben ist.


    Servus !

    hwclock --test ?

    Geh einmal 2 Schritte zurück:

    RTC richtig angeschlossen

    Batterie funktioniert/Sicherungslasche entfernt, wenn vorhanden

    Batterie, oder Akku im RTC

    richtiges dtoverlay installiert

    fake-hwclock disabled /masked

    kein overlay-Filesystem aktiviert

    Neustart nach "halt" (statt reboot)


    Servus !

    Das hat vermutlich etwas mit der drift-Berechnung zu tun. Siehe < man hwclock >

    Schalte die Verwendung von /etc/adjtime einmal weg, beachte aber den gesamten Hinweis zu --noadjfile.


    Servus !

    Daraus macht irgendwas die Bezeichnung

    /media/USB/Datenträger 31 GB

    Gemounted wird immer (wenn vorhanden) die im Filesystem des Sticks vergebene Bezeichnung ("label"). Wenn der Stick mit dem Fat Filesystem als /MP1 gemountet werden soll, muss das Label des zu mountenden Filesystems (von derzeit "Datenträger") auf "MP1" geändert werden. Alles das hat mit systemd nichts zu tun.


    Servus !


    PS: mit < man fatlabel > beispielsweise


    a) an deinem Beispiel mit media-amplefolder.mount, wo wird definiert was dieser Mounpoint? Woher weiß systemd welcher Mountpoint gemeint ist?

    Der Mountpoint ergibt sich aus dem Filenamen der Mount-Unit.

    media-amplefolder.mount wird als /media/amplefolder gemounted,

    Siehe < man systemd.mount > :

    "Mount units must be named after the mount point directories they control."


    Servus !

    Du kannst versuchen, auf einem Linux System (z.B. Pi-OS light auf einer SD) mit "parted" und dessen rescue (start end) - Option, die Partitionen wiederherzustellen. < man parted >

    Dabei durchsucht der Partitions-Editor zwischen den angegebenen Start- und End-Sektoren nach den Magic Numbers diverser Filesysteme und bietet bei Erfolg einen Eintragung in die Partitionstabelle an.


    Was der Mac kann, weiss ich nicht. Da weiss ich nur, dass am Mac immer mit raw-Devices gearbeitet werden soll.


    Servus !

    Eine Frage hätte ich aber dennoch. Ich lasse ja die sda3 vor dem Backup unmounten.

    Solange Du rsync mit der -x Option verwendest [ -x, --one-file-system don't cross filesystem boundaries laut < man rsync >], ist es egal, ob im aktiv rsyncten Filesyste (/dev/sda2) sich ein aktiver mount auf /dev/sda3 befindet. Es wird nur der Mountpunkt, nicht aber der Mountinhalt berücksichtigt. Deine mount/umount Bemühungen brauchst Du imho nicht. Und sudo ist auch zwecklos, wenn das Backup Programm selbst schon als root (via sudo, oder direkt) aufgerufen wird.


    Dein Neuaufsetzen hat die vielen ACL Fehler beseitigt. Du hättest aber auch erwähnen können, dass Du jetzt mit NFS 3 Dein NAS mountest (vorher NFS 4).



    Servus !

    Wenn auf Deiner (neuen) Installation keine ACLs gesetzt sind [und auch kein anderer User gesetzt hat], kann ich mir nicht erklären, warum mehrere 100 mal am NSF4 gemountete Kopierziel "setfacl" auszuführen probiert wurde.

    Da musst Du eventuell framps Antwort abwarten.


    "setfacl" ist, selbst wenn die -acl Option im Mount Befehl gesetzt wäre, ungeeignet. Für NFS4 muss "nfs4_setfacl" verwendet werden. Das Mounten des Zielgerätes ist von Framps Programm nicht umfasst, das muss der Admin des Pis richtig konfigurieren.


    Servus !

    Du hast jede Menge ACLs gesetzt, vermutlich aus einem höheren Verzeichnis rekursiv.


    Damit NFS ACLs überträgt, muss auch die -acl Option beim Mounten angegeben werden.


    Dazu kommt, dass Linux/RasPi POSIX ACLs verwendet, die mit NFS4 ACLs nicht ident sind, d.h. dass selbst wenn Dein NAS NFS4 Acls unterstützt, POSIX ACLs vom Pi nicht angenommen werden könnten.


    Servus !