Beiträge von RTFM

    Die Logfiles zum (vermeintlichen) Aufwachzeitpunkt zeigen was ?


    Wenn eine HD im Spiel ist, kann einem "automount" auch ein "autoumount" folgen, wenn die timeout abgelaufen ist. Dann dauert das neuerliche "automounten" etwas und die HD antwortet nicht sofort.



    Servus !

    Ich möchte gerne vom Heizraum in unsere Wohnung ein Kabel verlegen an dem eine Alarmsirene evtl. zusätzlich mit Blitzlicht angeschlossen ist.

    Sobald eine Übertemperatur (festgelegte Temperatur) erreicht ist, soll die Sirene losgehen.

    Gibt es schon so ein ähnliches Projekt ?

    Welche Möglichkeiten bezüglich Hardware gibt es ?

    Ich verwende den "serienmässigen" Alarmausgang der (Pellets-)Ofen Steuerung. Der wird nicht nur bei Übertemperarur, sondern auch bei Brennstoffmangel, Überstrom Schnecke usw. aktiviert.


    Bei mir kommt am Alarmausgang 230 V, max. 500 mA raus. Da hängt ein Kleinstnetzteil dran, das 12 V an einem Klingeldraht in den Vorraum liefert. Dort hängt eine rote LED samt Vorwiderstand dran.


    Du darfst nicht vergessen, dass die Überteperatur(sichering) am Kessel, die Steuerung dauerhaft verriegelt und nur manuell am Kessel(bedienungspanel) entriegelt werden kann (Vorschrift).


    Servus !

    Denn 1. können die 5V am GPIO nicht viel Strom abgeben und 2. stellt eine Schnecke die da drauf kriecht einen Kurzschluss dar, der zum Absturz oder gar Defekt des PIs führen könnte.

    Die Polyfuse würde einen Defekt verhindern. Nerdigerweise könnte man nach jedem reboot eine Nachricht "Schnecke detektiert" ausgeben, und wenn man einen reboot counter installiert, auch die Anzahl der Schneckenberührungen anzeigen lassen. //Ironie off


    Servus !

    -rwxrwxrwx ist Dein Problem. chmod 777 ist kein Problemlöser, sondern ein -Verschleierer.


    Abgesehen davon, dass muan.sh jetzt dem User root gehört (weil der User pi kein Schreibrecht hatte), muss der Eigentümer des Hauptprozesses auch berechtigt sein, auf die Ausgabedevices des Subprozesses schreibend zuzugreifen, was üblicherweose über die Gruppenverwaltung geregelt wird.

    Wenn der User pi schon Mitglied aller Gruppen ist, die "sein" Script zur Aisgabe benötigt, dann kannst Du dem User www-data (dem ja alle Dateien von /var/www/ -abwärts gehören sollten) erlauben, die Rechte des User pi an einem File (oder einem ganzen Verzeichnis) anzunehmen, sodass ein Script von www-data aisgeführt werden kann, alsob der User pi dies ausführt. Dies geschieht über einen Eintrag in die Access Control List des Files z.B. mit < setfacl -m u:www-data:rwx /home/pi/muan.sh> (wenn das File wieder dem User pi gehört).



    Servus !

    Was passiert eigentlich bei einem umount? Wird da vorher noch synchronisiert oder wird das Laufwerk einfach ausgeworfen? :conf: Also mal laut gedacht...


    RTFM War auch mein erster Gedanke, aber hier steht es auch so: https://wiki.ubuntuusers.de/fstab/

    Umount macht natürlich ein (system-) sync, d.h. es werden alle Puffer (Linux + Device) auf die Platte rausgechrieben. Sonst macht Lunux nur alle 5 Minuten (per default) ein sync.


    Die Datenübertragung async/sync zum Device im Mountbefehl bestimmt die Übertragungsart.

    Sync heisst blockweise, jeder Datenblock veranlasst einen kompletten Schreibvorgag, einschliesslich Metadaten- und Journaleinträgen.

    Bei async werden alle verfügbaren Empfangspuffer am Device zunächst gefüllt/beschrieben und alle Blöcke aus dem Puffer in einem Schwung aufs Speichermedium rausgeschrieben, wodurch weniger Schreibzugriffe auf die Metadaten erforderlich sind.


    Möglicherweise ist der ntfs-3g Treiber inzwischen auch schon zum Standard ntfs Treiber mutiert. Aufgefallen ist mir das noch nicht.



    Servus !