Posts by RTFM

    Der Eintrag in /etc/fstab ist keine Hexerei und ist in < man fstab > auf Deinem System dokumentiert.

    Er besteht aus 6 Feldern, die durch (mindestens) ein Leerzeichen getrennt sind.

    Du kannst dieselbe PARTUUID mit hinten -03 als Quelle verwenden, dann /media/Kamera als Ziel, ext4 (oder auto) als Type, defaults,nofail als Optionen und 0 2 für die Debug und Fsck Einstellungen.


    Dein Mountpoint für /dev/sda2 ist in der Gparted Ausgabe etwas kryptisch. Wenn das das aktive Root-Fs sein soll, sollte "/" der Mountpoint sein.


    Übrigens heisst der umount Befehl nicht unmount.


    Servus !

    Ich kann nur sagen, dass Du mit einem Device-Tree-Overlay am GPIO eine Taste einer Tastatur emulieren kannst, die wie ein Tastaturcode behandelt wird und am Keyboard Device abgegeben wird.. Siehe /boot/overlays/README --> gpio-key


    Wie Du damit in Gambas eine Aktion auslösen kannst, kann ich Dir aber nicht sagen. Verwende kein Gambas und bin selbst nur Linux Anwender.


    Servus !

    Das hat mit den Verzeichnisrechten des (autogemounteten) /media/pi zu tun.

    <ls -al /media > und < getfacl /media/pi > zeigt Dir, warum.

    Durch das Verzeichnis /media/pi kommt nur root und pi durch. Für andere User wird /media/pi nicht einmal angezeigt.


    Du solltest daher Deine Download Partition nicht nach /media/pi/xxx mounten, sondern nach /media/Downloads.



    Servus !

    Ja, das stimmt. Das hoffe ich jetzt mal einfach nicht. Ansonsten müsste ich 2-3 Backups zurück gehen oder alles neu machen.

    Dass trimm für den unreparablen Absturz verantwortlich ist, kann ich mir nicht vorstellen.


    Wenn Du die letzte Datensicherung zurückflasht und dann sofort ein check & repair durchführst, hast Du die aktuellsten Daten wiederhergestellt. Und auch auf ein "sync" vor dem Abstecken der SSD nicht vergessen.


    Servus !

    Der Raspi lässt sich, nach Aktivierung eines Device-Tree-Overlays (dtoverlay), über einen GPIO Pin (auf Tastendruck) runter- und (auf neuerlichen Tastendruck) wieder starten. Das sollte auch am Ubuntu Server möglich sein. Das wäre der Anschlusspunkt am Pi, wobei sich der Aus-/Ein Taster an einem Server sowieso immer empfiehlt.


    Für die Ausfallsdedektion wird Dir hier vermutlich gleich ein Microkontroller empfohlen, weil die einen eingebauten A/D Wandler besitzen.


    Eine analoge Schaltung für die genannten Verzögerungen findest Du in der Suchmaschine Deines Vertrauens, wenn Du z.B. mit "NE555 Schaltungen" danach suchst.


    Servus !

    Die Installation "Bullseye" auf der Festplatte bleibt weiterhin bestehen und wird nicht zurück auf Buster als Downgrade gemacht.

    Dann musst Du aber auch damit leben, dass Du Dir eine "unstable" Version eingefangen hast. Siehe Zeile 2 im Pic von #14

    Als unstable gibt es auch schon die Nachfolgedistri "Bookworm", fallst Du auf als stable freigegebene Versionen nicht warten kannst.


    Servus !

    Kann ich von von den 50mm x 100mm, die hälfte der Länge der Platine absägen für eine andere Schaltung?

    Wenn Du Deine Platine über 4 Abstandhalter am Pi anschrauben willst (damit sie niemandem auf den Kopf fällt), nein.


    Die am Pi vorhandenen Ausnehmungen dazu sind in den "Mechanical Drawings" Deines Pi Models unter https://www.raspberrypi.org/do…mputers/raspberry-pi.html --> Raspberry Pi Hardware dargestellt.


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    "Von Punkt A nach Punkt B kontinuierlich wiederholen" heisst das im GUI von VLC.


    Und auf der vlc Command Line wird das im Abschnitt "Wiedergabesteuerung" von < vlc -H >

    behandelt.



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    Ein Linux hat zwei Monitor Standby Systeme. Einmal an der Textkonsole, einmal im Grafiksystem.


    Wenn Du "booten ins Grafiksystem" deaktivierst (also nur in die Textkonsole/CLI) und den Monitor betreibst, könntest Du herausfinden, ob der Konfigurationsfehler im Grafiksystem, oder im Textkonsolenprogramm liegt.


    In diesem Modus brauchst Du auf die Grafik nicht zu verzichten. Mit "startx" wird das Grafiksystem geladen und nach "beenden" kehrst Du in die Textkonsole zurück.


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    Dann geh auf https://www.waveshare.com/wiki/Main_Page#Cameras und wähle Deine Camera aus.

    Es ist die Bedienungsanleitung des IR Filters

    Eigentlich geht es bei der GPIO Variante nur darum:

    "Thus, you can connect the GPIO from your Pi to this position, and toggle modes by changing the GPIO logic level. (HIGH --> Normal Mode, LOW --> Night-vision Mode)"

    ... Und du musst zu jedem IR-Filterwechsel nicht jedesmal neu booten.


    Wenn Du nicht weisst, wo man eine Bastelplatine kaufen kann, dann wird es besser sein, wenn Du Dir ein Fertigmodul besorgst, mit dem man einen Stromkreis ein- und ausschalten kann, und der mit 3,3 V Steuerspannung und geringem Steuerstrom funktioniert.

    Das kann ein Modul mit einem Mosfet, einem ULNx Array (aka ULN Motortreiber), oder einem mechanischen Relays beispielsweise sein. Das Modul muss nicht am Cameramodul plaziert werden. Das kann auch neben, oder über dem Pi geschehen.


    Du solltest aber vorher selbst noch nachprüfen, ob und wann sich die LED Module allenfalls abschalten.

    Das könnte auch bei Beendigung des Cameraprogrammes, erst nach einem Shutdown, oder garnicht geschehen. Im ersteren Fall bräuchtest Du überhaupt keine Bastelei, wenn der Bewegungssensor erst das Cameraprogramm startet.


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    Über den I2C Bus des Flachbandkabels wird normalerweise aber auch das Modul selbst ein- und ausgeschaltet und durch eine LED der Betriebszustand angezeigt. Das Einschalten der Camera besorgt das Programm, mit dem auf die Camera zugegriffen wird (beim Programmstart).


    Der Tag-/Nachtmodus wird beim Booten über den Eintrag in config.txt festgelegt, ODER den GPIO Eingang am Modul (Lötpunkt), der mit einem GPIO Ausgang am Pi zu verdrahten ist. https://www.waveshare.com/wiki/RPi_IR-CUT_Camera_(B)

    Das betrifft das Ein- und Ausschwenken des IR-Filters vor dem Bildsensor.


    Die beiden Ledmodule werden mit 5 V an den Anschluss/Befestigungspunkten versorgt und besitzen einen Lichtsensor, der die LED ein-/ und ausschaltet. Bei Tageslicht dreh die Trimmpotis so, dass die LEDs aus sind. Die Einschaltschwelle musst Du dann am Montageort unter den dortigen Lichtverhältnissen ermitteln.


    Es ist möglich, dass die angebauten LED Module auch dann funktionieren wenn das Camera Modul ausgeschaltet ist, weil sie weiter 5 V aus dem Flachbandkabel beziehen. Damit die LEDs in der Nacht auch abgeschaltet bleiben, musst Du basteln. Entweder Du koppelst die LED Module von den Befestigungspunkten (=Stromversorgung) ab und bastelst einen Schalter (Transistor/MOSFET) dazwischen, wie es hier schon beschrieben wurde, oder Du täuscht den Lichtsensoren ständig Tageslicht vor.


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    Es ist sicher möglich noch weitere Anleitungen aus dem Internet zu fischen. Aber wenn eine Anleitung nicht funktioniert, ist primär der Autor derselben zuständig. Hast Du den schon gefragt ?


    Für mich schaut die Verwendung von /etc/rc.local in systemd nicht nach höchster Kompetenz aus.


    Die Originaldokumentation für den RaspberryPi bringt zwei Anleitungen für ein Wireless Accesspoint Setting. Routed und bridged unter Configuration von https://www.raspberrypi.org/documentation/computers/


    Mit etwas Eigeninitiative sollte es möglich sein die dortigen Schnittstellen WLAN (AP) und LAN auf wlan1 und wlan0 umzukonfigurieren.

    Vorraussetzung dafür ist aber, dass Dein HAT - WLAN überhaupt ersmal eine Verbindung zu Deinem Router aufbaut.



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    Wenn Du nur durch Steckerziehen den Pi booten konntest, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich das root-Filesystem nicht mehr beim Starten reparieren konnte. Wenn Dein root Filesystem auf der SSD auf /dev/sda2 (Test mit < lsblk >) gemountet ist, kannst Du einen "dry run" des Reparaturprogrammes "e2fsck" bzw. "fsck.ext4" (das ist dasselbe) durchführen, das anzeigt, welche Zuornungen das Programm reparieren würde. Zum tatsächlichen Reparieren muss die Partition aber ungemountet werden < man e2fsck >, d.h. Du musst ein Linux von einer SD starten und die SSD danach allenfalls nochmal umounten.


    < sudo e2fsck -nfv /dev/sda2 > würde das Reparaturprogramm, ohne Änderungen tatsächlich vorzunehmen, durchlaufen lassen, wenn die SSD Rootpartition auf /dev/sda2 gemountet ist.


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    Du meinst, er soll mal nachprüfen, ob es auch ungefähr 2 Volt sind?

    Nein, ich hätte 1 V erwartet.


    Die 2 V B-E fussen auf einer Empfehlung, die da lautet: "Wenn Du kein Datenblatt des vor Dir liegenden Transistors hast, dann stelle den Arbeitspunkt vorerst so ein, dass er bei einer Basisspannung von 0,7 V ein, und bei einer Sättigungsspannung von maximal 1,5 - 2 V voll durchaltet. Ab 5 V (zwischen 5 - 7 V) B-E wird der Transistor zerstört."


    Bei Erstellung von #5 war mir #4 natürlich noch nicht bekannt. sonst hätte ich auf die Sättigungsspannung von rd. 1 V gleich hingewiesen.


    Servus !