Posts by RTFM

    Seit Linux Kernel 2.6.10 lässt sich ein gemountetes Ext3/4 Dateisystem nur vergrössern:


    Schritt 1: Mit parted (oder anderem Partitions Editor) die Partition vergrössern.
    Schritt2: Mit resize2fs auf die grössere Partition das Dateisystem (Ext4) ausdehnen.


    man parted
    man resize2fs


    Die Internetsuche nach "linux partition vergrössern" brachte rd 36.100 Ergebnisse
    nach "raspberry pi partition vergrössern", rd. 3.900



    Servus !

    Dein Py-Script funktioniert sowieso nicht automatisch mit 36 Schritten. Wenn Du es mit 6 Schritten 6 x aufruft, bleibt es 5x zum Nachstellen stehen und es werden (hoffentlich) 6 Versionen der 6 Bilder abgespeichert.


    Was sagt der Programmautor dazu, wenn Du sein Programm "public" ändern lässt ?



    Servus !

    Mit einem GPIO des Raspi darfst Du höchsten eine kleine LED zum Leuchten bringen.


    Dein Projekt wurde schon x-fach im www realisiert, in verschiedenen Variationen


    Wenn Dir aber URI nichts sagt, solltest Du zuerst nach einem Schnellkurs/Grundkurs für Elektronikbastler suchen.
    Z.B. hier http://www.hobby-bastelecke.de/grundlagen/index.htm


    Danach musst Du mit den Sensoren und Deinem Programm erstmal 2 Leds (10 mA) an 2 GPIOs zum Leuchten bringen.


    Wenn das Ein- und Ausschalten richtig und störungsfrei funkrioniert, ersetz Du die LEDS durch die LEDs der Optokoppler eines 2 Kanal Relaisschalters und schliesst die Motoren des Bonsai-Gewächshauses an.



    Servus!

    Wie verschaltest Du die Motoren am USB-Hub ? Wenn Du sie auf 5 V anschliesst, würden sie dauernd laufen.


    Jedenfalls Finger weg von einem Direktanschluss eines Motors an einem GPIO des Raspi. Du zerstörst damit das Gerät.



    Servus !

    Blöde Frage: Unterstützen die 5.- EUR Reader überhaupt auch alle Schreibfunktionen ?


    Die Reader/Writer sind dreimal so teuer und die können alles beschreiben, was die Karte zulässt,




    Servus !

    Greif zwischen Batterie und Batteriehalter die beiden Anschlüsse für ein Multimeter zur Strommessung ab. Natürlich ein Isolationsplättchen dazwischen legen. Den Stom des Motors liest Du dann am Multimeter ab (wenn Du schnell genug bist und Dein Multimeter keine 10,- EUR Krücke ist).
    Dann hast Du das I fürs URI, Das U (3) ist bekannt.



    Servus !


    Edit: Nein, das URI brauchs Du dann nicht mehr, nur wenn das (oben) nicht funktioniert und Du den Widerstand der Motorwicklung misst.

    Du darfst dem HD-Mountpoint nicht die Rootrechte entziehen.
    /Media ist für alle User gedacht
    Wenn die HD(dev/sda1) automatisch (default) für Dich als /media/pi eingebunden werden soll/wird, braucht auch /media/pi noch Rootrechte, da sonst kein Dateibaum aufgebaut werden kann, dessen Wurzel von anderen Usen lesbar ist.
    Es müssen folgende Rechte bergeben sein:
    /media root root drwxr-xr-x
    /media/pi root root drwxr-x---


    Wenn Du die Festplatte nur für den User pi verwenden willst, musst Du dev/sda1 ins /home/pi Verzeichnis mounten.



    Servus !


    Ach so.
    Ich habe mir eben Gedanken darüber gemacht wie ich die ip adresse des pi herausfinde, habe aber noch keine Lösung.


    127.0.0.1 ?


    man netstat
    man ifconfig sollte vorerst reichen.



    Servus !
    Automatisch zusammengefügt:[hr]


    Wenn ich mich in den Router einloggen will, mit firefox, bekomme ich die meldung der Zugang sei nicht sicher.


    Schau mal Dein Anfangsthema an. Du bist schon sehr weit weg davon.
    Das Thema "Can't open file to write" ist eigentlich erledigt.


    Und wenn Du nach jedem einzelnen Befehl und dessen Attributen fragst, wirst Du irgendwann keine Antwort mehr erhalten. Im vorigen Jahrtausend, im USENET, als das Web2,0 noch nicht erfunden war, hast Du dann nur mehr meinen Nick als Anrwort erhalten.



    Servus !

    Ich wollte sagen, dass Du zum Nachschauen von Befehlen nicht ins Internet nachschauen brauchst, weiL jedes unix und sohin linux über ein mächtiges Handbuch (Manual - man) verfügt.


    Mit man <Befehl> wird ein vorhandener Befehl mit allen möglichen Attributen beschrieben,
    mit apropos <Befehl> eine Übersicht angezeigt, wo der Befehl so, oder so ähnlich vorkommt, und
    mit man man wird der Aufbau und die Verwendung des man-Befehles selbst beschrieben.


    Dieses reine Text-Hilfesytem ist mit dem mit F1, oder dem Hilfe Icon aufrufbare Hifesystem nicht ident. Manchmal. - distributionsahängig - sind die "man"-Pages unter Linux-Befehle und Befehlsgruppen (1-8) am Ende der GUI-Hilfe angehängt.



    Servus !

    uuups


    Was machst Du, wenn Du keine Internetverbindung hast ?


    Für sowas würde ich man whoami (= who am I = wer bin ich), oder apropos whoami empfehlen.
    Wenn Dir man auch nichts sagt, gib man man im Terminal ein.



    Servus !

    Hallo AlphaX2 !


    Wenn es schon jemanden gelungen ist die root-crontab zu verändern, dann würde ich mich nicht darauf verlassen, dass jetzt nichts mehr passieren kann.


    Die ..../a Datei wird ja erst später untergeschoben, sonst hätte der cron-Job keinen Sinn. Die eigentliche Schadsoftware wird erst vom .../a Script geladen und installiert. Es kann aber auch sein, dass der cron-job seine Aufgabe schon längst erfüllt hat und nur durch einen Programmierfehler in der crontab verblieb. Dann ist das Abschotten von aussen nicht mehr erfolgversprechend. Ein Bot wird selbst aktiv und holt sich seine Befehle von einem C+C Server selber (von innen) ab.


    Die Überprüfung, ob bei Dir 1- oder 2 zutrifft ist relariv aufwändig, selbst wenn eine Sicherung vor dem ersten Angriff auf die root-crontab vorhanden wär.


    Am sichersten wäre den Raspi neu aufzusetzen. Die weiteren Rechner im Netz und Deine Cloud sollten aber auch genau beobachtet werden.



    Servus !
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    Eine Idee: Zeit der letzten Änderung der root-crontab feststellen und Dateien suchen, die zu ähnlicher Zeit (bspw. +/- 1 Tag) zuletzt geändert wurden.


    Damit konntest Du vor mehr als 10 Jahren ein infiziertes File noch auffinden. Heute hat ein infiziertes File meistens dieselbe Grösse und den ursprüngliche Erstellungs-/Änderungszeitpunkt.



    Servus

    Vor dem Namen steht: -rw-r--r 1 root root
    richtig: -rw-r--r-- 1 root root
    Nur der User root hat Lese- und Schreibrechte[r-ead. w-rite], die Gruppe root hat nur Leserechte[-r-], alle anderen User (der ganzen Welt) haben nur Leserechte.


    Solange ein User keine Schreibrechte hat, kann ein User nur eine Kopie der geänderten Datei an einem anderen Ort, z.B. /home/pi abspeichern.


    Mit sudo vor nano wird nano als superuser (=root) aufgerufen, wenn Dein Username in den sudoers steht.



    Servus !

    /var/log/auth.log, syslog. kern.log


    je von 09:45 zurück bis vorerst 09:17 (letztes ok login bis erstes fail login)
    Wenn es über diesen Zeitraum keine Einträge gibt, wurden sie gelöscht


    Servus !

    Moin AlphaX2


    Du kannst in der crontab auch ">/dev/null" durch >/home/pi/p2xMeldung.txt ersetzen, bzw. die Programmausgabe in ein File in Deinem home-Verzeichnis schreiben lassen.


    Wenn die (versteckte) Datei /tmp/.p2x~/b2/u/u vorhenden ist, was ich nicht annehme, kannst Du sie auch mit einem Texteditor ansehen, was das Script macht, oder, ob es eine Binärdatei ist. Dann mit einem Hex-Editor anschauen.



    Servus !