Posts by RTFM

    Welche "Besserung" soll das sein ?

    Das NTFS des Riesentreibers bleibt im Userspace --> kein Geschwindigkeitsvorteil, lahm wie bisher.

    Verschlüsselte NTFS Partitionen, naja, kommt eher selten am Pi-/NTFS vor

    GPlv2 ist offen etc...


    Für mich schaut das eher nach einem Bilanzierungstrick von Paragon aus, um die Investoren zu beruhigen.


    Servus !

    Unter anderem steht da spi0.0

    Und die ist aktiviert!!

    Ich würde eher sagen, die serielle Gerätedatei ist zwar angelegt (mit mknod), kann aber die Register des mcp2515 nicht erreichen.

    Der erwartete Link auf /dev/can0 wird wohl frühestens erst dann angelegt, wenn das Device mit dem MCP kommunizieren kann.


    Mit den Angaben des TO in #1 [sudo ip link set can0 up type can bitrate 50000] und #6 [Ergänzung der maximalen SPI-Frequenz im Overlay hilft leider nichts] fange ich sowieso nichts an.


    Wenn beim Family Driver mcp151*fd die Aktivierung von spi1, oder spi2 ausdrücklich gefordert wird, kann das beim mcp2515-can0 | 1 imho nicht schaden. Ungünstigstenfalls wird eine MINOR Nummer der Gerätedatei verbraten.


    Servus !

    Das könnte Ausfluss der Linux Unterspannungsstrategie sein. Ab einer auf 4,85 Volt abfallenden Systemspannung versucht Linux einen weiteren Spannungsabfall zu verhindern und dreht nicht nur die Taktgeschwindigkeiten runter, sonder versucht auch weitere Stromverbraucher abzuschalte, was bis zu Deaktivierung der 5 V USB Stromversorgung reichen kann. Das kann man im Logfile z.B. /var/log/syslog* als undervoltage detectet und undervoltege ended (oder so ähnlich) sehen.

    Sonst wird Linux auch extrem langsam, wenn der Hauptspeicher mit Witwen- und Waisenprozessen befüllt wird und aktive Programme teilweise in den Swapbereich verschoben werden. Das kann man mit z.B. < top > schnell überprüfen, dord werden diese Prozesse "Zombies" genannt.


    Servus !

    Es gibt nicht nur ein Modul (auf der Welt), auf dem ein MCP2515 SPI-CAN-Controller verbaut ist.

    Vielleicht kannst Du einen Link zu dem von Dir verwendeten/gekauften Modul posten, damit wir nicht aneinander vorbei reden.


    Bei mir steht in /boot/overlays/README:

    zu mcp2515*

    und zu spi* u.A.


    Servus !

    Die (SCSI) LUN (Logical Unit Number) bestimmt ein Block-Device in aufsteigender alphabetischen Reihenfolge [sda sdb sdc sdd ....]. Jede LUN wird nur einmal verwendet. Bei einer Neuinitialisierung eines Blockdevices werden die nächsten freien LUNs verwendet, sodass das ursprüngliche /dev/sda als /dev/sdb(c,d,e,f) erscheint. Deshalb ist es so wichtig, nicht nach den Geräten, z.B. /dev/sda1, sondern nach der UUID/PARTUUID/LABEL des Filesystems zu mounten.

    Wenn Dein Script auf /dev/sda, oder /dev/sda1 wartet, um /dev/sda1 zu mounten, macht es das nur einmal, wenn zwischendurch ein weiteres (USB3) Blockdevice am USB-Controller angesteckt wird. Da werden die LUNs von dev/sdb an neu vergeben.


    Servus !

    Nach meinem /boot/overlays/README braucht das mcp2515-can0 Overlay auch die Angabe einer Maximum SPI frequence in Hz.

    Es gilt immer die Anleitung am installierten System, sodass im README bei Dir etwas anderes stehen kann. Welche Werte default in den Treiber einkompiliert sind, geht aus meiner Anleitung (README) nicht hervor.


    Servus !


    PS: Ground fehlt in der Belegung(sbeschreibung). Und für das verwendete Modul selbst, 3 ,3 V, 5 V kann man nicht einmal orakeln.

    Syncthing ist ein (auf dem Torrent Protokoll basierendes) Synchronisationsprogramm - laut Homepage - , das die Datensynchronisation von einem System auf ein anderes, oder mehrere andere, vornimmt.

    Es versteht sich nicht als Datensicherungsprogramm, da ihm eine wesentliche Eigenschaft, das Restore, fehlt.

    Du musst daher, wie in #2 erwähnt, das ganze System umdrehen, oder Datei für Datei, Verzeichnis für Verzeichnis vom bisherigen Zielsystem auf das Ursprungssystem zurückkopieren (mit Aufrechterhaltung der Dateirechte).


    Servus !

    Amazon empfiehlt diese Expander. Kann das damit klappen? m.V. nach kann man damit doch „nur“ die 40 Pins verdoppeln - ich brauche aber 95 ?!


    AZDelivery 3 x MCP23017 Port Expander 16-Bit-I/O Bidirektional Expander mit I2C serieller Schnittstelle https://www.amazon.de/dp/B086W6ZQ36/ref=cm_sw_r_cp_api_glt_i_0V0P4N8CJ596SRYHRY3N?_encoding=UTF8&psc=1 (Affiliate-Link)

    Der MCP23017 ist ein I2C-seriell to paralell Converter. Da das Amazon Modul die I2C-Adressen einstellbar herausgeführt hat, kannst Du theoretisch 12 Stk. dieser Module an einem I2C (2 Pins am Pi) Anschluss/Master verwenden. Mit 6 Stk. dieser Module kannst Du 96 Ausgänge schalten. Der Pi4 hat aber auch die Möglichkeit, mehrere I2C Master zu konfigurieren. Dann hängen nicht alle Module an einem I2C-Bus, sondern an zwei, oder drei, was für die Strombelastung günstiger wäre.


    Besorge Dir mit "MCP23017 datenblatt" von Google dasselbe. Da ist umfangreich beschrieben, wie Du aus 2 Pins des Pi (SDA-1, SCL-1) 2 x 8 Bit = 16 Bit Ausgaben erzeugst.


    Da I2C gesetzlich geschützt ist, wird der Bus am Pi auch als BSC bezeichnet, wie z.B. in Kapitel 3 von https://datasheets.raspberrypi…1/bcm2711-peripherals.pdf


    https://www.raspberrypi.org/documentation/ solltest Du auch verwenden, wenn Du soein Projekt mit dem Pi 4 planst.


    Servus !