Posts by Gnom

    Ich habe deine Frage nicht verstanden. Möglicherweise auch sonst niemand.

    Raid 0 spiegelt nichts. Wenn du spiegeln willst, ist es Raid 1. Was willst du nun? Raid 0, Raid 1 oder beides zusammen? Das klingt alles ziemlich wirr... so als wolltest du zwei Autos kaufen, um doppelt so schnell ans Ziel zu kommen.

    In einem Donald Duck Comic gab es mal einen Spruch: Wenn du deine Feinde nicht besiegen kannst, verbünde dich mit ihnen. Du musst mir den Wölfen heulen, nur lauter!


    Da kann der eine (von mir aus auch der andere) mal drüber nachdenken.

    Das war vom TO nur eine kleine Anspielung auf ein fehlendes "r" in "Taubensaft". ;)

    Ohhh, meine Tastatur... wird immer schlimmer... ich prüfe schon immer zweimal, ob auch ein "e" erscheint, wo ich eins tippe. Inzwischen spinnt auch das "r", "<" und ">" muss ich schon seit einer Weile mit alt+60/62 tippen... Aber tausch mal ne Tastatur beim Notebook.
    Also Taubensaft... da nehm ich auch lieber ein Bier. :lol:

    Warum soll das nicht vergleichbar sein. Wie beim Stom (aus Gas) wird das eine aus dem anderen hergestellt. Ser Energiegehalt ist der gleiche (nur beim einen ist es Alkohol, beim anderen Zucker, also sozusagen verschiedene Energiearten - wie bei Strom und Gas). Die Kosten für die Herstellung von Wein aus Traubensaft gehen in den Preis ein. Ebenso wie die höheren Kosten für Flaschen, Etiketten, Transport und aufwändige Werbung - alles teuer als bei Trauebnsaft aus dem Tetrapak. Dazu die Alkoholsteuer, die beim Traubensaft entfällt. 100 ml Traubensaft enthält 15 g Zucker, das entspricht 57 kcal, Wein hat bei 12 vol% Alkohol ca. 82 kcal, also ist auch der Energienutzwert von einem Liter dann sozusagen höher. Taugt das nicht als Vergleich?


    Erst mal bildet der Markt den Preis. Und der war bei Strom vor der Krise knap unter 30 Cent/kWh, der Gaspreis bei 6 Cent/kWh. Die Preise hängen auch immer ein bisschen zusammen, weil die eine Energieart aus der anderen gewonnen wird (Strom aus Kohle und Gas) und weil man teils auch substituieren kann (Öl durch Gas, Gas durch Holzpellets, ...). Wenn Güter wie Gas, Öl, Kohle knapp werden, bilden sich neue Preise am Markt. Da der Staat der Meinung ist, dass die Bürger das nicht bezahlen können, deckelt er die Preise und zahlt den Lieferanten die Differenz aus Steuergeldern (die die Bürger bezahlen müssen). Schon deshalb ist es völliger Unsinn! (Sozis halt!) Außerdem führt der (gegenüber dem Marktpreis) gedrosselte Preis zu einem höheren Verbrauch, was die Preise zusätzlich nach oben treibt und den Effekt der Preisbremse in Richtung noch höherer Staatszuschüsse (und damit Steuerlasten) verschiebt. Am Ende bleibt nur ein reisiger Schuldenberg und die Erkenntnis, das in Sachen Energiewende wieder nichts passiert ist. Hätte man das Geld, das die Preisbremse jetzt kostet, vor 15 Jahren in die Energiewende gesteckt, könnte uns Putin jetzt mal dem Buckel runter rutschen...

    Also erstens heißt es KWh und nicht KW/h.

    Zweitens ist Strom teurer als Gas, weil er erst (aus Gas oder anderen Trägern) gewonnen werden muss und auch der Transport Leitungen, Umspannwerke) teurer sind als Rohrleitungen, weil beim Umwandeln über den Wirkungsgrad ein Teil der Energie, die im Gas steckt, verloren geht und vielleicht auch, weil Steuern und Abgaben unterschiedlich sind. Für eine KWh Strom wurde mehr als eine KWh Gas benötigt und es kommen weitere Kosten dazu. Wenn du aber eine KWh Gas kaufst, bekommst du keine volle KWh raus (weil der Wirkungsgrad der Heizung eine Rolle spielt) und du musst die Kosten für die Heizung dazurechnen.

    Das ist so, als würdest du den Preis für einen Liter Taubensaft mit dem für einen Liter Wein vergleichen.

    Hm, also, an den Geräten kann es kaum liegen - wäre ungewöhnlich, wenn zwei Gerät defekt sind.

    Wenn ich das richtig sehe, sind beide Geräte sehr kompakt. Es kann also sein, dass gar nicht das Gerät heiß wird, sondern nur der Stecker und dass die Wärme über die großflächigen GND-Anschlüsse auch die Platinen der Geräte erhitzen.

    Insofern tippe ich auf einen schlechten Kontakt der Pi-USB-Buchse.

    Mit dem Verlängerungskabel tritt das Problem entweder gar nicht auf (weil der Stecker des Kabels zufällig besseren Kontakt hat) oder eben nur am Stecker, wo die Hitze aber durch das dünen Kabel kaum abgeführt wird und stattdessen eher den Pi aufwärmt.


    Überspannung kann ja kaum vorliegen. Falls doch, würde die Wärme eher von überlasteten Spannungsreglern in den Geräten kommen. Das Kabel würde dann auch wenig bewirken, es sei denn, sein Widerstand wäre so groß, dass er die Überspannung kompensiert.

    Unterspannung kommt wohl als Ursache ohnehin nicht in Betracht.

    Mit der Stromstärke des USB-Anschlusses dürfte das wenig zu tun haben. Die Geräte holen sich ohnehin nur so viel Strom, wie sie brauchen.

    Der Spannungsabfall bei einem Übergangswiderstand in der Buchse interessiert die Geräte zunächst vielleicht wenig, weil sie vermutlich einen Spannungsregler haben, der mit weniger als 5 V auskommt. Wenn sich die Teile aber weiter erhitzen, steigt der Widerstand weiter an und der Spannungsabfall wird immer größer, bis die Teile ausfallen, weil die Spannung zu gering ist.


    Anderseits finde ich es erstaunlich, wenn so ein USB-Bluetooth-Pinökel bzw. die Zuleitung von seinem Strombedarf heiß wird. Was braucht so ein Ding? 20 mA? 100 mW. Das klingt mir nicht nach einer Leistung, mit der man mehrere Gramm Hardware (Gerät/Buchse) auf 60° aufheizen kann.

    Ein voller Kurzschluss in der Buchse kann es nicht sein, denn dann würden die Geräte nicht mehr funktionieren. Vielleicht irgendeine Art Kriechstrom/Kontakt in der Buchse. Möglicherweise wird die ja immer heiß - aber es fällt nur auf, wenn man was ansteckt.

    Nein. es sind an dem Mikrofonartigen Teil drei Drähte dran. schwarz/blau/rot. Rot und schwarz führen zum Akku. Außerdem Blau zu dem Schnorchel und ein Kabel vom Schnorchel zum Akku (wo auch schwarz hin führt). Der Akku scheint absoluter Billigkram zu sein. Der eine Anschluss war wohl abgerissen. Ich hab an der Polkappe des Akkus rumgeschnippelt und bin nach einer dünnen Kuststoffschicht offenbar auf dem Elektrolyt gelandet - eine komische graue Masse. Könnte irgendwie gewickelt sein.

    An dem Akku messe ich noch 1,5 V, wenn ich das Messgerät ganz ungeniert an die Enden halte. Obwohl von Kontakten dort nicht viel zu sehen ist. Die beiden Anschlüsse an dem Schnorchel haben Durchgang. Wenn das mikofoartige Teil eine Art Schalter ist, könnte das Teil durch erhitzen den Geruchsstoff freisetzen. Kann das von einer E-Zigarette sein?


    Ja, hier kann man es sehen. Ist offenbar von einer E-Zigarette. Dann muss das mikrofonartige Ding ein Schalter sein - bei den Dingern drückt man doch drauf, wenn man dampfen will... aber wozu die LED und warum hat die geblinkt, als ich das Ding gefunden habe?


    Das Mikroteil ist möglicherweise tatsächlich eine Art Mikro - es dient wohl dazu, den Luftstrom zu erkennen und dann den Verdampfer einzuschalten. Foto von der Rückseite: Die LED ist wahrscheinlich das Teil links die anderen Drei sind die Lötanschlüsse für die Kabel. Ich hab Videos gefunden, da leuchten die Dinger tatsächlich vorne blau, wenn man dran zieht... naja, soll viellicht das blau/kalte Feuer der E-Zigarette darstellen. Die schwarzen Pöppels auf den Fotos oben sind nur Schaumstoff-Klebepads, die wohl das Rumschlackern in der Hülse verhindern sollen.

    Insgesamt ein eher gruseliges Produkt, finde ich.


    Ich dachte, das ist weit verbreitet, dass man die Geochches blinken lässt, damit der Sucher sie auch findet, wenn er nah genug dran ist... Egal.

    Ein Akkubetriebenes Teil außen am Fahrzeug? Irgendwas serienmäßiges eher nicht. Was kommt da in Frage? Reifendrucksensor? Peilsender?


    Mir fällt gerade auf, dass dieser Rüssel irgendwie fruchtig riecht - Erdbeere oder so. Kann das eine Art Duftspender sein?

    Hallo alle!

    Ich hab heute Morgen im Halbdunkeln dieses Teil im Straßengraben gefunden - aber nur, weil es blau geblinkt hat, wie ein Geocache...

    Ich habs zunächst, weil es mir wirklich suspekt war, ins Gebüsch geschoben und auf dem Rückweg, als es heller war, dann mitgenommen. Das Blinken ist weg - es ist auch keine LED zu sehen (vielleicht steckt sie in dem komischen Rüssel). Das helle, runde Teil sieht aus, als hätte es ein Gewinde und hinten ist ein kleines Teil, dass mich eher an ein Mikrofon erinnert. Das Hauptteil ist natürlich ein Akku.


    Weiß jemand von euch, was das sein kann bzw. wozu sowas benutzt wird?


       

    Franky, mach dich locker - keiner zwingt dich, hier auf irgendwas zu antworten. Wenn dir deine Zeit zu schade ist für ahnungslose Anfänger, dann lass es einach bleiben. Deine Antworten bewegen sich ohnhin auf einem Abstraktionsniveau, dem ein offensichtlicher Anfänger (dass er das ist, lässt sein Anfangsbeitrag dutlich erkennen) nicht folgen kann. Dafür kannst du keine Bewunderung erwarten.

    Wenn du nicht bereit bist, dich auf das Niveau zu begeben, das ein Anfänger nun mal hat, dann beschwer dich nicht, sondern kümmer dich um andere Threads, die für dich eine angemessene Herausforderung sind. Wir sind schließlich alle mal dumm geboren worden und nicht jeder muss sich berufen fühlen, dem abzuhelfen.

    In dem Fall fällt mir das wirklich schwer. Wenn jemand ausschweifende Rechnungen vorbringt, das Ganz aber völliger Unfug ist, dann komm ich mir verarscht vor. Im Zweifel ist StefanMurks ein Troll, der sich einen Spaß draus macht, hier arglosen Leuten was vom Pferd zu erzählen.

    Hast du was getrunken?
    Vgs(th) muss überschritten werden, damit der Mosfet durchschaltet. 3 V ist nicht das erlaubte Maximum, sondern die im ungünstigsten Fall (maximalwert von Vgs(th) ) nötige Spannung zum Schalten des Mosfet. Normalerweise schaltet er bei 2,1 V, im günstigsten Fall (Vgs(th) Minimum) bereits bei 0,8 V.


    Deine weiteren Ausführungen sind vollkommen unverständlich. Wenn ich dich richtig verstehe, hängst du 5 V direkt an Drain und wunderst dich, wenn dein Mosfet durchbrennt? Nicht dein Mosfet hat einen schlechen Tag, sondern du selbst.


    Dein "Levelshifter" und die vorliegende Schaltung sind absolut identisch.

    Von einer analogen Eingangsspannung war kaum die Rede. Der Eingang akkzeptiert beides. Wenn man das PWM-Signal glättet, erhält man auch nichts anderes als eine analoge Spannung 0-5 V. Notwendig ist das aber nicht. Insofern klappt es mit dem PWM-Signal.

    Wieso heißt du eigentlich SteffenMurks?


    Wenn der Mosfet nicht durchgeschaltet ist, ist sein Widerstand hoch... 400 KOhm nach Messung von Emu. Wenn R1 1000 Ohm ist, fällt quasi die gesamte Spannung a, Mosfet ab (der Strom ist quasi null - also auch keine Gefahr). Der Ausgang liegt auf 5 V.
    Wenn der Mosfet durchschaltet und 5 Ohm hat, fallen fast die gesamten 5 V an R1 ab. Der Ausgang wird beinahe 0 V. Der Strom liegt bei ca. 5 mA - auch keine Gefahr.


    Deinen Ausführungen kann ich in keiner Weise folgen.


    Im Übrigen sieht seine Schaltung meiner Einschätzung nach genau so aus wie deine.