Posts by Gnom

    Stepdown-Wandler meinte ich nicht, sondern Laderegler. Mit meinen bescheidenen Kenntnissen über Akkus verstehe ich das eher so, dass man nicht die Spannung, sondern den Strom einstellt, beim Laden. Nur Indirekt steuert man damit die Spannung. Ein leerer Akku lädt wohl bei gleicher Spannung schneller (mit mehr Strom), als ein fast voller. Damit es nicht zu heftig wird, begrenzt man den Strom - mit anderen Worten, der Regler fährt die Spannung so weit runter, dass der gewünschte Maximalstrom nicht überschritten wird. Füllt sich der Akku, kann auch die Spannung langsam erhöht werden. Bis er voll ist, dann muss die Spannung so weit reduziert werden, dass kein weiteres Laden mehr stattfindet, bzw. nur noch eine Erhaltungsladung.

    Dafür gibts doch diese kleinen Ladereglerplatinen (die auch in Akkus verbaut sind).

    Das ist ja mal lustig! Diese Anleitung gehört wohl eher nach Schilda.


    "To generate the encrypted password, the easiest way is to use OpenSSL on a Raspberry Pi that is already running"


    Um das Betriebssystem auf dem Pi zum laufen zu bringen, braucht man einen Pi mit laufendem Betriebssystem... gehts noch etwas blöder? :lol:

    Komisch. Die einen verweigern Hilfe mit dem Hinweis, man solle was lernen, die anderen knallen fertigen Code hin, mit dem der betroffene wahrscheinlich eh nichts anfangen kann.


    Na, mir kanns egal sein. Macht doch alle, was ihr wollt. Ich finds kindisch!

    Hübsch. Mag ja sein, dass du ein begnadeteer Programmierer bist. Aber glaubst du ernsthaft, dass Michael damit irgendetwas anfangen kann?

    Hast du was vergleichbares in deiner ersten Stunde Beschäftigung mit Programmierung gemacht?


    Ich bin kein Programmierer, aber die eine oder andere Erfahrung hab ich auch. Den Code muss ich Zeile für Zeile aufmerksam studieren, um auch nur annähernd zu verstehen, was der macht. Nett, dass du helfen willst - aber lernen wird er dabei nicht, verstehen wird er auch nichts. Was erwartest du? Applaus und Füßeküssen? Oder die Adresse, wo du die Rechnung hinschicken kannst?


    Wieso holt hier keiner die Leute da ab, wo sie sind? In diesem Fall bei null. Wäre es nicht sinnvoll, Code zu schreiben, den der User mit seinen geringen Kenntnissen wenigstens grob verstehen kann? Stattdessen wird höchstkomplexer Code hingezaubert, um zu zeigen, wie toll man programmieren kann. Ist das hier ein Raspberry-Forum oder ein Club für Profilneurotiker?

    Oh, wasserdichte Displays? Gibts das schon - wusste ich gar nicht. :lol:


    Also, wenn ich dich richtig verstehe, suchst du eine Möglichkeit, auf deinem Touch-Display entsprechende Taster anzuzeigen und damit die Relais zu steuern.

    Dazu brauchst du Programmierkomponenten die man Graphical User Interface (GUI) nennt. Such mal nach Tkinter, das ist eine in Python standardmäßig verfügbare GUI-Komponente. Für einfache GUIs sollte das als Einstieg reichen.

    was wird das nun?

    Bin ich der Chipentwickler.

    Pampst du MICH jetzt an, weil DU meine Frage nicht beatworten kannst?

    Dann spar dir deine Zeit. Ich wollte wissen, ob es einen nachvollziehbaren Grund dafür gibt. Wenn du keinen kennst, dann ist es ja auch etwas ungeschickt von dir, dich mit einer Antwort breit zu machen.

    Ich bin sicher, dass das Problem in dieser Form nicht existiert. Aber offenbar bestehst du ja darauf... Na, mir kanns egal sein.

    Systematische Fehlereingrenzung ist dein Ding aber nicht, gell? Hast du Sorge, dass rauskommt, wo der Fehler wirklich liegt?

    Wemm du mal antworten tätest, statt Verwirrt-Emojys zu posten, könnte man dir vielleicht auch helfen.


    Irgendwas machst du fallsch! Das Ding muss mit einem 5-V Arduino funktionieren, wenn es sogar mit einem Pi funktioniert. Der Link aus deinem Post bezieht sich auf einen Nano mit 3,3 Volt.

    Wo genau du mit 1 KOhm gegen Masse deine Tests gemacht hast, verstehe ich leider nicht. Dazu müsste ich die Schaltung des Moduls kennen. "DAS" Standard-Modul gibts es nicht wirklich. Und auf dem Foto erkennt man ja nichts.


    Also, normalerweise hängst du für einen 5-V-Arduino sowohl die Eingangsschaltung als auch an die Spulen an 5 V (Vcc und JD-Vcc). Wenn du dann den Eingangspin (IN) mit GND verbindest, sollte es schalten. Ich wüsste nicht, warum das beim 5-V-Arduino nicht gehen sollte.

    Wie ist denn deine Verkabelung genau? Vielleicht machst du da was falsch.

    5V muss an Vcc/JDVcc (oder wie immer die beiden benannt sind) und der GPIO an IN.

    Testen kannst du es doch ganz einfach, indem du IN mit GND des Nano verbindest.


    Der Spannungsregler vom Nano sollte das locker schaffen. Wenn du nicht gerade die Versorgung von einem GPIO-Pin statt von 5V genommen hast... der schafft nur 40 mA.



    Sollte wirklich der Widerstand einfach zu hoch sein (was ich irgendwie beim 5-V-Board nicht glauben kann), dann probier doch mal, ob es funktioniert, wenn du über den 102-Widerstand (1000 Ohm) zusätzlich einen zweiten 1000 Ohm-Widerstand parallel schaltest. Dann hast du im Ergebnis 500 Ohm. Falls das funktioniert, kannst du den 102 gegen einen SMD-Widerstand mit ca. 500 Ohm austauschen, vielleicht 470 oder 560 Ohm oder einen zweiten 1000 Ohm obendrauf löten.



    ("gescheites" Foto war wohl sehr unpräzise ausgedrückt. Oder hast du Parkinson? ;) )

    Ja, das dürfte kein Problem sein - sind ja auch nur 4 x 6 = 24 mA. Die GPIOs halten das aus und die ominöse 50-mA-Grenze gilt für neuere Pis ohnehin nicht mehr, die können mehr.


    Wenn du Low-Current-LEDs hast und die hell genug sind, kannst du auch zwei 220-Ohm-Widerstände hintereinander schalten, dann kommst du auf ca. 3 mA pro LED.

    Mach doch bitte mal ein gescheites Foto davon, damit man sieht, was für ein Modul es überhaupt ist.


    Das Relaismodul braucht Strom für die Eingangsschaltung und für die Spulen.

    Wie versorgst du das Teil mit Strom? Vielleicht ist nicht die Eingangsschaltung das Problem, sondern der Spulenstrom.

    Der verlötete Widerstand ist 1000 Ohm - wenn du es mit 1000 Ohm versucht und diesen Widerstand überbrückt hast, dann kommt das genau aufs gleiche raus.