Beiträge von Gnom

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    Einen Pi brauchst du da nur, wenn du viel Schnickschnack einbauen willst. Knopf drücken und Getränk fließen lassen, geht auch ohne pi. Siehe hier.


    Falls du unbedingt einen Pi einsetzen willst, um Displays, Sprachausgabe, Bezahlsystem oder sonstige Lustigkeiten einzubauen, nimm einen Pi3B - das ist das aktuelle Modell - da kannst du nichts falsch machen. Preislich geben die sich eh nicht viel.

    Willst du denn deine MP3s auf CD brennen und dann darüber abspielen?

    Da würd ich eher versuchen, den CD-Player über den Pi anzusteuern und nur für normale CDs zu nutzen und parallel MP3s von SD/USB abzuspielen.

    Bau in das Gehäuse noch USB-Buchse und Kartenslot ein...


    Funktioniert denn der Player an sich noch? Warum willst du den denn mit dem Pi steuern?

    So detailliert ist ja selten eine Anfrage... :wallbash:

    Du möchtest auf dem Pi eine Datenbank installieren mit der man Daten speichern und abfragen kann. Kollossal!


    Wenn du die Güte hättest, dich mal etwas durchzugoogeln, müsstest du hier nicht Dinge fragen, die seit jeher zu den Basics auf jedem Rechner gehören - auch auf dem Pi!


    Rollen? Klorollen oder was? Noch schwammiger kannst du es nicht formulieren?


    Wie wäre es mit. "Ich habe mir sowas ähnliches wie einen Pi gekauft und will irgendwas damit machen. Wer weiß was?"

    Ob ich nun 230 V an einen Transistor oder an eine Billigplatine aus China anschließe, macht wohl keinen Unterschied.

    Und wenns eine gangbare Lösung ist, kann man sich das ja auch von jemandem ausführen lassen, der dafür die passende Qualifikation hat.


    Aber du kannst dir natürlich auch 'n WLAN-fähigen Mehrfachstecker kaufen und das Ding per IP-Befehl kurz ein und wieder ausschalten, dann hast du deinen 230 V-Impuls an einer CE konformen Schuko-Steckdose. Da kann dir dann auch kein Erbsenzähler mehr an die Karre fahren.

    Interessante Frage... einen Versuch wäre es aber wohl unterm Strich nicht wert.

    5F-Kondensator mit 6 Volt bei Conrad für 8,61 €

    Bei 5 Volt könntest du 1000 mA mit einem rechnerischen Widerstand von 5 Ohm an den Pi bringen.

    Die Zeitkonstante wäre dann 5*5=25 Sekunden

    Da die Spannung aber sehr schnell deutlich unter 5 Volt fällt, wird das nicht lange funktionieren. Der Pi ist empfindlich und würde schon nach kürzester Zeit aussteigen, wenn die Spannung unter vielleicht irgendwo bei 4,9 Volt gefallen ist - wenn er überhaupt so lange durchhält.

    Noch einen Stepup-Spannungsregler dahinter ...


    Ne, das wird nichts! Also, der Akku ist die klar bessere Alternative! :bussi2:

    Tja, man kann sich für 1,89 € ein anständiges Kabel (AWG 22) mit Micro-USB-Stecker kaufen ...


    ... oder man kauft sich ein paar Dupont-Buchsen (Stück 60 Ct - oder billiger aus China mit 8 Wochen Lieferzeit) und die passende Crimpzange für 35 €, noch nen Lötkolben mit allem Zubehör (am besten thermostatgeregelt...), umgeht die Sicherung, kämpft mit Problemen bei der Stromversorgung, baut sich einen Kurzschluss, kauft sich dann einen neuen Pi und und und...


    Los, mach schon, geh den harten Weg!!! :wallbash:

    Wir reden nicht vom Pulldown. Wir sind die ganze Zeit bei einer Schaltung über den Optokoppler.

    Es geht mir um den Strom durch die Diode des Optokopplers. Bei großem Widerstand muss die Störung doch höher sein, um die Diode zum Leuchten zu bringen, als bei kleinem Widerstand...


    Abgesehen davon hat der Pulldown meines Erachtens auf die Störung überhaupt keinen Einfluss, so lange die Kapazitäten am Eingang vernachlässigbar sind (wovon ich ausgehe).

    jar/pgr69: Wir sind bei der Beschaltung über einen Optokoppler.

    Bei active low kann ich jar folgen. Es fließen 20 mA (bei relativ kleinem Widerstand), um zu schalten, muss ich die Spannung lange und stark genug runterziehen (den Stromkreis unterbrechen). Ggf. noch ein Kondensator und es dürfte da nichts mehr passieren.

    Bei active high sehe ich es andersrum. Es fließt nichts. um den OK zu schalten muss ich bei großem Widerstand eine hohe Spannung anlegen, um auf 1 mA zu kommen. Auch Störungen, die meinen OK schalten, müssten also relativ stark sein. (Auch hier würde ein Kondensator ggf. noch hohe Spannungsspitzen filtern.) Arbeite ich mit einem kleinen Widerstand, führt schon eine kleine Spannung zu relativ großem Stromfluss und schaltet den OK.

    Vielleicht gibts im 30 Jahren kabellose Festplatten mit 10GBit Übertragunggsrate und Funkstromverbindung. Bis dahin wird sich der TO wohl von der Idee distanzieren müssen, alles mit gaaaanz wenig Kabeln zu machen...

    Das wird hier allmählich zu einer Pelztrockenreinigungsdiskussion. Keine Kabel, kosten solls nix, Strom darfs keinen brauchen, schnell solls auch noch sein...

    Hm, dann denke ich aber doch, dass ein höherer Widerstand sinnvoller ist. Dann muss die Störspitze (egal ob positiv oder negativ) höher sein, um den Widerstand zu überwinden. Wenn im Normalzustand 20 mA fließen, genügt schon eine kleine Störung, um 1 mA Störstrom zu verursachen. Ist der Regelstrom 1 mA, muss die Störung hoch sein, um das zu erreichen. Vielleicht mach ich aber auch einen Denkfehler. Wäre mal eine genauere Betrachtung wert.

    jar : Halte ich auch für ne gute Lösung (hatte ich oben auch schon mal erwähnt.

    Allerdings verstehe ich deinen Ansatz nicht ganz, die LED mit 20 mA zu speisen. Das hieße, einen relativ kleinen Widerstand zu verwenden, der Störströme leichter durchlässt. Wäre es nicht sinnvoller, die LED mit einem großen Widerstand zu versehen, so dass Störungen schwerer durchkommen. Sie also mit ca. 1 mA zu speisen (das sollte reichen, um den OK durchzusteuern)? Ggf., sofern möglich, auch die Spannung der zuführenden Signalleitung zu erhöhen um einen noch größeren Widerstand zu verwenden (12V/~12KOhm)? Dann können auch Störimpulse mit höherer Spannung schlechter durch.

    Banana-Pi
    Kombi-Netzteil 5/12 V

    passende Kabel

    EINE SATA-Festplatte (Raid kannst du vergessen - und USB ist zu lahm)


    Fertig ist die Hardware für ein kleines NAS. Und für Heimanwendungen wird das schnell genug sein.

    Also, fang an, bevor du hier den Rest deines Lebens hier im Forum verdaddelst.