Posts by Gnom

    Ne, man muss ja nicht immer konstruktiv sein (weißt du ja selber...). Aber vielleicht liest es ja einer von den Siemens-Leuten. Der könnte es sich zu Herzen nehmen.

    Uhhh,

    dazu ein technisch schlecht gedrehtes Video mit ein paar Kaspern, die so gut englisch sprechen wie meine Großmutter (...wat sis mäschin mäks...) und die inhaltlich auch nur oberflächliches Zeug zum Besten geben...

    Solche Texte Liebe ich... (kotz!!!)


    Was ist SIMATIC IOT2020?

    SIMATIC IOT2020 ist die zuverlässige und offene Plattform für die Entwicklung und einfache Umsetzung von innovativen Ideen rund um das Thema IoT. Durch die Offenheit und die vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten lassen sich kreative Anwendungen schnell und kosteneffizient realisieren - und dies auf einer robusten und für den Dauerbetrieb auch bei rauen Umgebungsbedingungen ausgelegten Hardware. Eine breite Community und verfügbare Applikations-beispiele unterstützten den einfachen Einstieg in die Welt der Automatisierung. Damit ist das SIMATIC IOT2020 eine ideale Plattform für Ausbildung und Forschung.


    Hohles Blabla!!! Welche Marketingidioten schreiben so eine Scheiße!


    Was ist Kaffee?
    Kaffee ist eine farbige Flüssigkeit die aus Substanzen gewonnen wird und sich zu jeder Tageszeit beliebig anwenden lässt. Er ist in Behältnissen transportabel und dient vor allem der Nutzbarmachung in interessierten Kreisen. Kaffee hat sich bereits langjährig bewährt und wirkt schnell und zuverlässig.
    (Das gilt für Benzin, E605 und Whisky allerdings genauso.)

    Bei 4K kommst du in Größenordnungen von 10 GByte pro Stunde = 80 GBit/h ~ 22 MBit/S. Theoretisch mit LTE machbar - aber praktisch hab ich da meine Zweifel. Selbst wenn ein entsprechend schnelles LTE-Netzt am beabsichtigten Standort verfügbar ist, ist die reale Datenrate von vielen Faktoren abhängig - Entfernung zum Funkmast, Verschattung, Zahl anderer User im Netz, ...
    Faktisch wirst du im Download selten und im Upload wahrscheinlich nie in der Lage sein, solche Datenraten dauerhaft durchzuhalten. Wenn das in Echtzeit erfolgen soll, wird das eher nichts werden.


    Tut es nicht eine deutlich geringere Framerate/Auflösung für die Echtzeitüberwachung, lokale Speicherung der HD-Daten und ggf. Abruf von erforderlichen Sequenzen?

    Ich finde die Idee mit einer Klappe naheliegender.

    Wenn man den Schlüssel einwirft, landet er auf einem eng begrenzten Zwischenboden, wo auch der Reader ist. nach dem Lesen klappt dieser Boden nach unten und lässt den Schlüssel in einen tiefer liegenden Behälter Fallen. Dort ist er auch sicher gegen herausfischen mit Drahtschlingen oder ähnlichem. Du könntest ihn auch wieder auswerfen, wenn er nicht erkannt wurde oder jemand irgendwas anderes einwirft.

    Zugleich hast du eine zuverlässige Erkennung, dass überhaupt ein Schlüssel eingewofen wurde. Bei BT müsstest du ja ständig alle Schlüssel scannen, um zu sehen, welche da sind oder welcher gerade eingeworfen wurde. Oder die müssten sich selbstständig in kurzen Abständen melden.

    Also, wenn bei Pelletmangel die 230-V-Lampe angeht, kannst du dir parallel dazu (idealerweise von einem Elektriker) eine Steckdose anschließen lassen. An die hängst du ein passendes Netzteil (3,3 V ist glaube ich die normale Betreibsspannung des ESP32) , da dran den ESP. Jetzt musst du "nur noch" ein Programm schreiben, das eben die gewünschte Mail absendet. Wenn die Lampe angeht und somit auch die Steckdose Strom bekommt, startet der ESP und führt das Programm aus. Das wäre doch schon alles.

    Die 230 V kannst du, wie schon oben erwähnt, leicht mit einem kleinen Netzteil abgreifen. Die einfachste Art, das dann auszuwerten, ist ein Optokoppler, dessen Ausgang du mit dem Pi erfasst.
    Wenn du etwas mehr Mühe reinsteckst, kannst du vielleicht auch mit einem Ultraschallsensor den Pelletstand messen und dir jederzeit den aktuellen Stand melden lassen.

    Das sind die Dinge, die Otto Normalverbraucher gar nicht hören will...

    Spitzenverdienst mit 12-14-Stunden-Schichten.... und dann darf die Allgemeinheit dir mit 46 die Frührente finanzieren und deine Krankheitskosten tragen.
    Versteh mich nicht falsch - dein Gesundheitszustand ist bemitleidenswert. Aber Wozu haben wir in Deutschland Arbeitsschutzvorschriften? Und vielleicht sollte jeder auch seine eigenen Grenzen kennen.

    Wenn die Tasten nicht gleichzeitig gedrückt werden müssen, kannst du auch eine Tastenmatrix benutzen, dann genügen dir 10 GPIOs, um 5X5=25 Tasten anzuschließen.

    Mit drei Parallel-In-Schieberegistern kannst du das auch machen und brauchst dann nur 3 oder 4 GPIOs.

    Grundsätzlich ist das eine relativ leicht zu lösende Aufgabe.
    Kommt ein bisschen drauf an, wie gut du programmieren kannst. Aber selbst für einen Anfänger ist das machbar.

    Harswareseitig müsste mit dem Ambilight eigentlich alles da sein, was du brauchst.

    Hallo Gnom, es geht nicht darum, über einen langen Zeitraum die genaue Uhrzeit sicher zu stellen, sondern zu einem Zeitpunkt die genaue Uhrzeit zu ermitteln. Sorry wenn ich mich da falsch ausgedrückt haben sollte. Aber mal zu der DCF77 Uhr. Du hast ja diesen Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/…nnung_des_Sekundenbeginns dazu verlinkt. Dort steht: "Haushaltsübliche Funkuhren setzen schmalbandige Empfänger ein (mit 10 Hz Bandbreite) und können daher den Sekundenbeginn nur auf 0,1 s genau feststellen". Wenn ich jetzt einen genaueren Empfänger hätte, sollte es mir möglich sein den Sekundenbeginn genauer festzustellen, sodass ich hier vielleicht nur abweichungen im Millisekundenbereich habe.

    Ich kann dir nicht folgen.

    Wenn du nur zu einem Zeitpunkt die Uhrzeit ermitteln willst, ergibt es keinen Sinn.

    Du hast von einer Ralley gesprochen. Da willst du doch sicher Anfang und Ende und ggf. Zwischenzeiten messen? Wie weit liegen die auseinander?

    Geht es darum, dass du Am Start und Ziel verschiedene Uhren verwendest und deshalb die genaue Startzeit und die genaue Uhrzeit brauchst? Ansonsten macht die Ermittlung der exakten Uhrzeit ja keinen Sinn.

    Von welchen Zeiträumen redest du eigentlich?
    Eine Ralley Paris-Dakar über mehrere Wochen? Und dann soll bei bestimmten Punkten die zeit genommen werden - und das auf Hundertstel?

    Ein Hundertstel Abweichung bei der Messung einer Sekunde ist kein großes Problem. Bei der Messung eines Tages schon eher.

    Vielleicht kannst du die Aufgabenstellung mal präzisieren.

    Und wer es bezüglich DCF genauer wissen will: Wiki hilft auch hier.

    Das Problem ist aber weniger die Genauigkeit der Uhrzeit als vielmehr die Ganggenauigkeit des Messsystems. Mit einem vernünftigen RTC-Chipsollte das machbar sein. Und wenn die Anforderungen zu hoch sein sollten... dann muss man halt tiefer in den Geldbeutel greifen. Aber 10 ms sind für einen µC ne Ewigkeit und die Kalibrierung anhand einer RTC mit 2 ppm Ganggenauigkeit sollte deinen Professor zufriedenstellen.

    Wer will das beurteilen, ob sie auf die Hundertstel genau geht? Das kann man ja schlecht nachmessen, es sei denn, man hat ein paralleles Messsystem...
    Eine DS3231 hat eine Abweichung von 2 ppm, also ca. eine Minute im Jahr oder 1/100 Sekunde in 1,4 Stunden - das sollte genau genug sein.
    Wäre noch abzuschätzen, ob die Zeit, die man braucht, um die Uhr abzufragen, dabei einen nennenswerten Einfluss hat.


    Allerdings liefert die Uhr meines Wissens keine Sekundenbruchteile - die müsstest du aus dem Uhrentakt Zurückrechnen.
    Wenn du einen Mikrocontroller nimmst, kannst du den auch mit dem Taktsignal füttern. Beim Pi wird das schlecht gehen.

    Genügend GPIOs sind vorhanden. der ESP12F hat 11, der ESP14 hat 16, der ESP-32 hat über 30, ist aber auch teurer.
    Zeitlich sehe ich weniger Probleme. Der ESP-32 mit zwei Kernen ist eine Lösung, aber wenn man geschickt programmiert und die Wifi-Routinen nur nach dem Treffen auslöst und ansonsten sparsam einsetzt, müsste das auch gehen, zumal die Erschütterungen relativ lange dauern werden, wenn man da mit der Luftpistole drauf schießt. Das kann man sicher auch durch die Art der Befestigung noch beeinflussen.
    Ich möchte nur mal kurz drauf hinweisen, dass man in einer Sekunde einige Hundert MBit übertragen kann... es geht hier aber nur um einzelne Bytes, also kurze Pakete. Timingprobleme würden mich hier doch sehr überraschen.

    Mit etwas Erfahrung ist das auch vom Aufwand her sicher machbar. Ein Bezahlter Profi wird dafür ne Stange Geld nehmen, aber das sollte dich nicht davon abhalten, es selbst zu probieren. Wenn du wenig Erfahrung hast, wird es aber sicher ne Menge Arbeit werden.

    Wenn man's kann, ist die Programmierung ne Sache von ein paar Stunden. Der größere Aufwand ist die Hardware. Alles beschaffen, verlöten, testen... Das ist ne Menge Arbeit.
    Wenn du dich für Funk entscheidest, ist ein ESP8266 oder ESP32 statt eines Arduino sehr praktisch. Der kann Wifi, damit ist die Verbindung zum Pi leichter zu bewerkstelligen als mit SRD-Sendern.

    Ich würde mir einen ESP-12F und ein paar von den Sensoren besorgen und einen Prototypen bauen, um das alles zu testen. Wenn es funktioniert, ist es keine große Sache mehr, das zu vervielfältigen.

    Spannendes Projekt. Mit dem Raspi wird das nicht so einfach, weil er nicht echtzeitfähig ist. Die Impulse der Shock Sensoren sind aber wahrscheinlich sehr kurz. Der Pi wird da nicht so zuverlässig sein. Außerdem wird das auch aufwändig, was die Verkabelung angeht.
    Vielleicht solltest du besser mehrere Gruppen von Sensoren aufbauen, die jeweils von einem Microcontroller ausgewertet werden. Ein Arduino Nano oder Pro Mini hat 14 Pins und könnte die schnell genug abfragen, um keinen Treffer zu verpassen. Evtl. kann man es mit Interrupts programmieren. Mit 6-7 Arduinos könntest du das übersichlticher aufbauen, als mit einem einzigen Pi und direkt angeschlossenen 100 Kabeln. Die Arduinos geben die Treffer dann an den Pi weiter - das könnte man sogar per Funk machen und batteriebetrieben bauen.
    Die Sensoren gibts für ca. 25 Cent in China - von der Funktion her denke ich, dass das klappt (hier ist ein nettes Video dazu). Vielleicht tuns auch die hier - auf fertigen Modulen sind die mit Operationsverstärkern geschaltet - aber eigentlich müsste das auch ohne gehen. Hier gibts ein Video mit einem Aufbau ohne Operationsverstärker. Scheint sehr empfindlich zu sein. So weit man das erkennen kann, ist es ein einfacher µC, der Sensor mit einem Pullup, ein Poti (wahrscheinlich zur Einstellung der Empfindlichkeit) und die LED zur Anzeige. (Der linke Teil des Breadboards hat wohl nichts damit zu tun.)
    Die Holzstücke dürfen aber nicht allzu schwer/träge sein, sonst kommt von der Erschütterung nicht viel an. Wie empfindlich die Sensoren sind, musst du wohl mal testen.

    Ein µC und ein kleines 868-MHz Sendemodul sollte doch genügen. Reichweite maximal einige zig Meter, da weiß man zumindest, ob der Chef in der Nähe des Büros ist. Sendeleistung gering einstellen, das spart Energie und der Empfang ist dann wahrscheinlich wirklich nur noch innerhalb des Büroraumes möglich. Der Empfänger sollte so positioniert sein, dass er von allen stellen des Raumes ähnlich gut empfangen kann. Es lässt sich auch die Signalstärke messen und somit die Entfernung zum Empfänger noch genauer einschränken. ggf. mit mehreren Empfängern (auch in Nebenräumen) und Signalstärkenvergleich arbeiten, wenn es noch genauer sein soll. Damit könnte man dann ein Bewegungsprofil erstellen. Ob's eurem Chef gefällt, wenn man tracen kann, dass er vor zwei Minuten auf dem Klo war und jetzt in der Kaffeeküche ist, müsst ihr dann abwarten. ;-)

    Ein µC, der überwiegend im Schlafmodus ist und alle paar Minuten mal funkt, dass er da ist, sollte reichen und mit einer geeigneten Batterie auch lang genug arbeiten.