Beiträge von Gnom

    Gooel mal nach Free SMS Gateway. Da findest du z. BN. das hier.

    Es gibt ne Menge (teils zwielichtiger) Anbieter. Kostenose Angebote werden meist mit Werbung finanziert. Ich hab vor längerem mal gesucht und auch welche gefunden, die für wenig Geld seriöse Angebote machen. Dann gibts zwar keine Massen-SMS, aber wenn es um gelegentliche SMS zur Meldung von überlaufenden Badewannen oder sowas geht, ist das ok.

    Kannst du nicht das Dauersignal auf einen anderen Pin geben und die Auswertung vom Node machen lassen?

    Dann müsstest du nur die 230 V über einen kleinen Trafo auf 5 V bringen.

    Oder wenn das nicht geht, nimm einen ATtiny für die Auswertung.

    Oder auf die "harte" Tour: Ein NE555, zwei Potis, etwas Kleinkram, ein paar BCD-Zähler-ICs, LED-Treiber und 7-Segment-Anzeigen, ...

    Ist aber auch nicht viel einfacher als programmieren. ;-)

    Wenn du weißt, wie viele Schritte der Motor für eine Umdrehung braucht, kannst du aus der aktuellen Position und der gewünschten Position die nötige Anzahl Schritte (und ggf. die Drehrichtung mit dem kürzeren Weg) ausrechnen.

    Allerdings verliert ein Schrittmotor schnell mal ein paar Schritte, wenn die Last zu hoch wird. Es kommt also auch drauf an, was du bewegen willst und wie stark der Motor ist. Im Zweifel starke Beschleunigung und hohe Geschwindigkeiten vermeiden.

    Ggf. baust du einen (oder mehrere) Kalibrierungsschalter ein (mechanischer Schalter, Lichtschranke oder sowas - muss nur natürlich für deine Zwecke genau genug sein), wenn der Motor dort vorbeikommt, hat er wieder eine genaue Position.

    ...

    Ich sehe aber auch, dass das evtl. als witzige Randbemerkung gemeint war. Nur dann wäre ein Smilie dazu angebracht gewesen.

    Nach 27 Beiträgen kommt mal einer auf die Idee, dass das ein Scherz war... klasse Leistung.
    Und da "wäre nicht ein Smilie angebracht", sondern da IST EIN SMILIE!

    In Sachen Humor gibts hier offensichtlich noch erkleckliches Entwicklungspotenzial... :denker:

    Das sollte gehen. Da der Socket ja eine gewöhnliche Internetverbindung ermöglicht, kannst du mit dem Pi relativ einfach darauf zugreifen. Ob der Client ein PC oder Pi ist, spielt da keine Rolle. Du drückst eine Taste, der Befehl geht an den PC (IP-Adresse:Port), er sucht den Titel, liefert den Text als Antwort zurück, der Pi zeigt ihn an. Zeitverzug dürfte vernachlässigbar sein.

    Muss nicht sein. Du kannst die nötigen Informationen ja in gewissen Zeitabständen vom PC abrufen.

    Hängt natürlich auch von der Aufgabe ab. Werden denn auf dem Display Informationen auf Befehl des PC angezeigt oder nur jeweils als Reaktion auf eine Aktion des Clients?

    Wie lang muss das Kabel zwischen den beiden Rechnern sein? USB erlaubt normal nur 10 Meter. Es gibt noch verstärker dazu, mit denen man das verlängern kann.

    Alternativ USB-zu-RS485-Konverter. Damit kannst du über längere Streckenübertragen.

    LAN oder WLAN wäre ebenfalls relativ einfach zu machen. Dein Programm müsste einen Socket bereitstellen, auf den der Pi dann zugreift.

    Alternativ könntest du auch eine Funkverbindung mit 433/868 MHz aufbauen (RFM69-Module).

    Wenn es nur um ein paar Tastendrücke und ein paar Zeilen Text für ein LCD geht, ist ein Pi dafür eigentlich überdimensioniert. Das kannst du auch auf einem Arduino (Pro Mini oder Nano) realisieren. Mit 433/868-MHz-Funk oder RS485, ggf. auch mit einem Ethernet-Modul. Für WLAN ist ein ESP8266 gut geeignet, der hat WLAN eingebaut und kann wie ein Arduino programmiert werden.


    Ein Arduino Pro Mini mit Funkmodulen und könnte sogar batteriebetrieben arbeiten, wenn das Display nicht permanent aktiv sein muss. Wenn doch, ginge es vielleicht mit einem e-Ink-Display.

    hallo!

    Für die reine Gong-Funktion könntest du eine schlanke Lösung mit zwei Batteriebetriebenen Arduino Funksendern bauen (jeweils Arduino PRo Mini mit Funkmodul rfm69 868 MHz). Als zugehöriger Empfänger kommt ein ESP8266 + RFM69 in Frage, der erzeugt das Gongsignal selbst per programmiertem PWM-Signal oder ggf. auch durch ein Klang-Modul. Dann brauchst du noch einen kleinen Verstärker und natürlich einen Lautsprecher. Per WLAN kann der ESP dann ein Signal ans Handy senden (Telegramm beitet dafür eine Möglichkeit). Ein Pi ist hier eigentlich schon überdimensioniert.


    Gegensprechen wird etwas schwieriger. Erstens brauchst du bei den beiden Tastern jeweils noch die passende Hardware (Verstärker/Lautsprecher), dann benötigst du mehr Energie, also fällt der Batteriebetrieb weg - somit wäre eine verkabelte Lösung für die Stromversorgung besser. Dann kannst du auch gleich die Signale per Kabel übertragen. Dafür bietet sich RS485 an - schnell und störungsarm. Prinzipiell ginge es auch per Funk - aber die Störanfälligkeit ist hier höher. Im 433 MHz-Band sind meist zu viele Störer unterwegs und bei 868 MHz bist du durch die Limits beim Tastgrad beschränkt. Wenn Kabel kein Problem sind, würd ich das vorziehen.

    Der Empfänger müsste dann außerdem ein Telefongespräch aufbauen... da wüsste ich spontan auch nicht mehr, wie man das umsetzen kann. Eine VoiP-Verbindung über den ESP wäre denkbar. Oder ein Pi, auf dem Eine VoiP-/Telefonsoftware läuft.

    Es ist kein Spannungsteiler!!! Wer sich die Mühe gemacht hätte, dem Link in meinem ersten Betrag zu folgen, die Fotos etwas genauer anzusehen und meine Beiträge genau zu lesen, würde daran auch keinen Zweifel mehr haben. Aber bitte, macht nur...


    Wurzelbert hat den Thread dankenswerterweise bereits als erledigt markiert. Angesichts der beharrlichen Fehleinschätzungen, die hier einige von euch inbeirrbar absondern, ist das wohl auch das beste.


    Schönen Abend noch!

    Ich wiederhole es gerne noch mal:

    Die Einspeisung einer Spannung über einen DAC wird nicht funktionieren!


    Mach einen einfachen Versuch:


    Wurzelbert : Schließe den Gesamtwiderstand des Potis an 5V und GND. Am Mittelabgriff kannst du nun Spannungen zwischen 0 und 5 V messen - je nach Reglerstellung (kommt quasi aufs Gleiche raus wie ein DAC). Verbinde den Mittelabgriff mit dem 0-5 V-Anschluss der Buchse. Aber klemm einen 1000 Ohm Widerstand dazwischen, sonst ist deine Platine möglicherweise gleich reif für den Mülleimer. (Ich glaube zwar, da ist schon ein Schutzwiderstand auf dem Board, aber nicht, dass ich dann schuld bin...)


    Wenns funktioniert, spendiere ich dir ein Eis!

    Die DAC-Lösung funktioniert nicht. Das Ganze hat mit der Spannung nichts zu tun, sondern nur mit den beiden Teilwiderständen des Potis, die den Strom für die Ladung und Entladung eines Kondensators bestimmen und damit den Tastgrad der PWM. Die Zuführung einer Spannung an dieser Stelle bringt nichts, denn das Poti arbeitet hier nicht als Spannungsteiler.