Beiträge von Gnom

    Blackei, du musst deine Frage genauer formulieren, sonst verstehen die das nicht... die sind etwas... na, wie soll ich sagen... mir fällt das Wort nicht ein. Sowas wie "genaunehmend".

    Mit einem 2,4 GHz-Modul nRF24L01 sollte es eigentlich gehen. Die Bandbreite sollte ausreichen. Zur Störanfälligkeit kann ich nicht viel sagen. Bekannt ist, dass im gleichen Frequenzbereich WLAN und Microwellenherde arbeiten. Störungen sind also sicher nicht ganz auszuschließen.


    Alternativ könntest du es mit einem Bluetooth-EDR-Transceiver (2,70 € in China) probieren. Arbeitet ja auch auf 2,4 GHz, ist aber wahrscheinlich mit anderen Protokollen (eben für Bluetooth) zu betreiben. Auf der Basis arbeiten ja auch viele käufliche Audio-Transceiver Lösungen. Bluetooth nutzt ein Frequenzsprungverfahren, um Störungen auszuweichen. Das ist wahrscheinlich weniger störanfällig, als die Übertragung über einen einzigen Kanal mit einem NFL24L01.

    Waus schließt du, dass die Audioqualität gering ist? Aus dem, was du im Video zu hören bekommst? Das könnte ja durchaus am Camcorder (oder Handy) liegen.


    Der Z1 kostet 4,60 € - das ist sicher kein KO-Kriterium.

    Mit CD-Qualität hat das Funkmodul allerdings wenig zu tun. Da ist eher die Frage, wie gut der AD-Wandler ist und ob die Netto-Datenrate der 2,4 GHz-Verbindung genügt.

    CD-Qualität heißt unkomprimiert 176 Kb/s. Beim nRF24l01 liegt die Datenrate zwischen 250 Kb/s und 2 Mb/s - wieso das nicht genügen sollte, leuchtet mir nicht ein.

    Ein hgw Arduino hat allerdings nicht die nötige Sampling Rate. Ein Atmega4809 müsste das aber schaffen.

    Generell geb ich dir Recht. Allerdings hab ich vorher noch nie einen Spannungsregler mit Bypass gesehen, der eben in den Sleep-Modi nicht diesen hohen Verluststrom hat (sondern nur 30 nA). Und wenn ein Spannungsregler fast 50% der Energie in Wärme umwandelt, während ein Stepdown nur 10% Verluste hat, ist das bei etwas stromhungrigeren Anwendungen schon mal eine Überlegung wert. Zumindest wäre es mal interessant, was es in der Praxis bringt. Und in bestimmten Fällen ist es sicher auch angenehmer, die Batterie nur einmal im Jahr zu wechseln, statt zweimal. Klar, man kann natürlich auch einfach zwei Zellen parallel schalten oder eine mit höherer Kapazität nehmen...

    In Mobiltelefonen ist das gängige Praxis, aber man macht das nicht um die Batterien zu schützen, sondern um den Strom den der Sender kurzzeitig braucht überhaupt zur Verfügung stellen zu koennen. Wir reden da über Stroeme > 1A. Um den Spitzenstrom abzuschwächen muesstest du die Kondensatoren über einen Widerstand aufladen - oder? Muss mal geeignte Werte errechnen und dann ausprobieren/simulieren.

    Da hast du Recht. Wenn es drum geht, die Batterie zu schützen, müsste man den Ladestrom für den Kondensator begrenzen. Wäre einen Versuch wert. Allerdings würde ein Widerstand auch sinnlos Energie in Wärme verwandeln. Verwendet man nur einen Kondensator, kann man höchstens vermeiden, dass die Batteriespannung einbricht, wenn (kurzzeitig) ein gewisser Strom überschritten wird. Bei der LS14250 bricht die Spannung laut Datenblatt bei 54 mA bereits auf 3,1 Volt ein. Da wäre es bei Spitzen von 40 mA vielleicht sinnvoll, diese mit einem Kondensator abzufangen. Die Kapazität müsste dann aber schon deutlich größer sein als 10 ms x 40 mA = 400 µF, oder?

    Gebt mir einen Hebel, der lang genug, und einen Angelpunkt, der stark genug ist, dann kann ich die Welt mit einer Hand bewegen.

    (Archimedes)


    Mit anderen Worten:

    Du kannst die Klappe auch mit einem Lego-Motor öffnen, wenn du eine passende Übersetzung hast. Die Frage ist dann höchstens, wie lange das dauert...


    Bei vernünftiger Auslegung reicht dann an/aus (in zwei Richtungen natürlich) und zwei Endschalter. Eine einfache Motortreiberplatine nimmt dir da viel Arbeit ab (beliebt ist der BigEasy Treiber - google mal nach).

    Wow, du hast ja ne ganz schön professionelle Ausrüstung.


    Um das noch genauer zu messen, müsste man mit einem Oszi dran gehen... wäre sicher spannend.

    Aber die Werte klingen gut. Offenbar sind die Dutycycles kürzer als ich vermutet hätte. Ich plane aber auch mit Senden und Empfangen und einem etwas komplizierteren Protokoll, um Zeitabweichungen zu kompensieren (Rückmeldung der aktuellen Uhrzeit an den Atmega).

    Um Schwächung durch den kurzzeitigen Strombedarf zu vermeiden, würd ich etwas größere Kondensatoren verwenden. Soweit ich weiß, treten beim Senden nur sehr kurze Spitzen auf. Der Strombedarf beim Aufwachen lässt sich tatsächlich schwer bestimmen. Ich hab mal was gelesen, da hat jemand die Schaltung von einem geladenen Kondensator versorgt und damit den Stromverbrauch bis zum Zusammenbruch recht gut bestimmen können. Vielleicht wäre das für dich mal ein Ansatz für eine Messung.

    Ich bin von den relativ häufigen Sendungen ausgegangen, die Neueinsteiger genannt hat - ca. alle vier Minuten - sowie von den höheren Stromverbräuchen beim Messen (10 mA) und Senden (20 mA). Wenn alle anderen Optimierungen gemacht sind, wird ein erheblicher Teil der Energie für Messen und Senden verbraucht. Dieser Stepdown hat einen Bypass und wandelt dann eben nur bei Aktivität, man kann ihn zum Messen und Senden zuschalten und dann wieder abschalten. Der Wirkungsgrad ist so, dass von 3,6 V Lithium auf 2,1 Volt so Pi mal Daumen 50% mehr rauszuholen ist. Bei 10-20 mA sollten die Wirkungsgradverluste noch überschaubar sein - eine Grafik im Datenblatt lässt das so entnehmen. Eine Last mit 27 mA sinkt bei Verwendung des Stepdown auf 18 mA (+50% Kapazität). Zudem brauchen die Geräte (µC, Sender, Sensor) bei 2,1 Volt weniger Strom als bei 3,6 Volt. Es gibt außerdem eine Variante mit 1,9 Volt. Eine Kombination 328P/RFM69/BME280 würde auch mit 1,9 V laufen (innerhalb der Spezifikation).

    Bei längeren Sendezyklen lohnt sich das nicht, da gebe ich dir Recht. Ich hab das auch schon mal durchgerechnet. Bei Sendezyklen > 1/2 Stunde läuft der größte Teil über Ruhestrom und Selbstentladung (40 Minuten statt 4 wären zunächst mal nur noch 1/10 des Energiebedarfs für Messen und Senden - wenn man in erster Näherung davon ausgeht, dass wenige µA in Relation zu 10-20 mA vernachlässigbar sind - die Duty-Zeiten spielen da eine große Rolle - leider hab ich da keine exakten Daten, aber ich bin 100-500 mS ausgegangen...). Da würde ich eine Lithium-Thionylchlorid-Zelle nehmen und evtl. einen Spannungsregler (ultra low quiescent current), um den geringeren Strombedarf der Geräte bei der geringeren Spannung (1,8 statt 3,6 V) zu nutzen. Statt der teuren Lithium könnte man dann aber auch billige Super-Alkaline-Batterien nehmen.


    Hast du schon konkrete Langzeitwerte? Mir scheint 3 Jahre mit einer CR2032 eher etwas zu optimistisch. Ich hätte knapp unter 2 Jahre vermutet.

    Ich editiere mal in dem Zitat herum... ihr wisst schon...

    3 Begriffe, bei Notwendigkeit muss präzisiert werden...

    Das sag ich doch die ganze Zeit. Pragmatismus! Und wenn doch mal jemand "Autobatterie" sagt, weiß doch auch jeder, was gemeint ist.


    Aus dem Kontext erschließt sich normalerweise, ob die Eigenschaft aufladbar/nicht aufladbar oder eine Zelle/mehrere Zellen maßgeblich ist.


    Die Eigenschaft aufladbar/nicht aufladbar ist maßgeblich: Batterie <-> Akku (CR2032 <-> LIR2032)

    Die Anzahl der Zellen ist maßgeblich: Zelle <-> Batterie


    Ist beides wichtig oder nicht klar, welche Eigenschaft maßgeblich ist, muss man halt genauer werden.


    Von mir jetzt aber genug dazu... hab heute auch noch was besseres vor - wenn auch nicht den Verzehr von obergärigem, in Bayern gewöhnlich unter überwiegender Verwendung von Weizen in Flaschengärung hergestelltem Bier mit natürlicher Hefetrübung.

    Du meinst ein obergäriges, in Bayern gewöhnlich unter überwiegender Verwendung von Weizen in Flaschengärung hergestelltes Bier mit natürlicher Hefetrübung?


    Lass dich nicht von Zentris bei solchen "schlampigen Sprachverschleifungen" wie "Hefe" erwischen. Da weiß ja keiner, was du sagen willst. Prost! ;)

    Also, dann wie soll es denn künftig heißen? Wie bezeichnet man korrekt

    - eine wiederaufladbare Einzelzelle

    - eine wiederaufladbare Kombination mehrerer Zellen

    - eine nicht wiederaufladbare Einzelzelle

    - eine nicht wiederaufladbare Kombination mehrerer Einzelzellen

    - eine wiederaufladbare Einzelzelle oder Kombination mehrerer Zellen (wenn es der Sache nach keine Rolle spielt)

    - eine nicht wiederaufladbare Einzelzelle oder Kombination mehrerer Zellen (wenn es der Sache nach keine Rolle spielt)

    - eine Kombination mehrerer Zellen (unabhängig davon ob aufladbar oder nicht)

    - eine Einzelzelle (unabhängig davon ob aufladbar oder nicht)


    Für die präzise Abgrenzung brauchen wir nun acht Begriffe - ohne uns mit Konstruktionen wie "nicht wiederaufladbare Batterie" oder "Single-Cell Akku". Also, ich persönlich benutze dann lieber überall, wo es genügt eine pragmatisch-schlampige Sprache. Wo es exakter sein muss, ist es kein Problem, es exakter zu formulieren.

    Frage mich, wie lange in Dagos Heimat Stromausfälle dauern... selbst ein halb kaputter LIR sollte doch noch in der Lage sein, eine RTC mal zwei Tage laufen zu lassen...


    Wenns wirklich mehr sein muss... Wäre nicht irgendein anderes "hundsgewöhnliches" aufladbares DINGS mit 3,6 Volt ebenso geeignet? Sowas zum Beispiel oder sowas. Passt natürlich nicht in den Zellenhalter - muss man halt umlöten. Vom Preis will ich bei letzterem auch gar nicht reden.


    Und bei längerer Überbrückung eine zweistufige Lösung... wie wäre es mit einer ordentlichen USV (so 3000 VA sollten erstmal genügen) und dann ein Dieselaggregat dahinter mit nem ordentlichen 1000 Liter Tank... ;)

    1-Wire (also streng genommern 1-Wire®) ist eine Marke von Maxim und bezeichnet somit nicht irgendwas beliebiges, mit einer einzigen Leitung, sondern eine ganz bestimmte physikalische Schnittstelle samt elektrischer Spezifikation, Signalisierung usw. Nicht alles, was mit einer Leitung funktioniert ist ein 1-Wire System und auch wenn man 1-Wire mit zwei oder drei Drähten betreibt, ist es trotzdem 1-Wire.


    Mit etwas mehr Sorgfalt wären aussagen wie: "...wenn du ihn als 1-Wire betreiben willst."

    (Wie denn sonst - der Sensor bietet NUR eine 1-Wire Schnittstelle.)

    und weiter: "es sollte mindestens 2-polig geschirmt sein."

    (Klar, deshalb heißt es ja 1-Wire, weil MINDESTENS ZWEI Kabel sein sollten.)

    mit der späteren Relativierung: "Ich bezog das mit dem Kabel nicht auf 1 wire."

    (So, auf was denn dann? Siehe Aussage eins!)

    Ach so, klar, du bezogst "mindestens 2-polig" nicht darauf, ein einpoliges Kabel zu verwenden... logisch!


    Solche Aussagen stiften mehr Verwirrung als Nutzen.

    Guten Tag, ich möchte gerne ein galvanisches Element kaufen, also keine Batterie - nicht dass Sie mich falsch verstehen. Sie sind doch ausgebildete Galvanikelementfachverkäuferin, oder? Da wissen Sie, was ich meine... Ach und ich brauche einen Akku - oder eine Akkuzelle oder eine wiederaufladbare Batterie? Äh, da muss ich nochmal nachdenken. Ich glaube, ich meine eine eine galvanisch repotenzialisierbare Akkuzelle Und dann brauch ich noch eine Batterie, also aus mehreren Zellen, Sie verstehen... Aber eine die nicht aufladbar ist. Und einen Akkupack, aber aus mehreren Zellen, Also eine Batterie, aber nicht aus mehreren Batterien, sondern nur aus mehreren Zellen. Also eine Akkubatterie, aber halt aufladbar. Und dann noch eine Batterie, nicht aufladbar, aber nicht nur eine Zelle, sondern mehrere. Und wenn Sie haben, nehme ich noch eine nicht aufladbare galvanische Akkubatteriezelle - aber die haben Sie sicher nicht - da such ich schon lange ...

    Wie wäre es mit etwas Pragmatismus? Batterie = nicht aufladbar, Akku = aufladbar. Wenn jemand statt Batterie eine einzelne Zelle meint oder partout einen mehrzelligen Akku als Batterie bezeichnen möchte oder nicht weiß, wie er einzellige und mehrzellige Akkus sprachlich unterscheiden soll, kann er es ja explizit spezifizieren. Praktisch spielt es selten eine Rolle. Nicht-Erbsenzähler wissen jedenfalls, was man meint, wenn man Batterie oder Akku sagt.

    Was nun? Per WLAN oder PER HDMI-Kabel? Leider ist deine Anforderung nicht besonders genau. Von wo nach wo? Wie groß ist die Entfernung?


    HDMI-Splitter und Kabel bis 10 Meter müsste doch gehen. Bei größerer Entfernung müssten Verstärker dazwischen. Gibts wohl alles käuflich zu erwerben.


    Wenn du per WLAN an zwei Monitore willst, brauchen beide ja erstmal einen Empfänger.