Posts by Gnom

    Auf Tipps von Leuten wie dir bin ich nicht angewiesen.
    Ich könnte dir auch Tipps geben, aber das wäre Zeitverschwendung. Du hast ja deine völlige Unbelehrbarkeit hinreichend unter Beweis gestellt!
    Ich hab dich unter "persona non grata" abgelegt. Viel Spaß noch hier! Thema beendet.

    Naja, angeblich entspricht er der gültigen Norm für Wechselstromzähler...


    Wiki sagt mir: "In Europa beträgt die Netzspannung 230 V ±23 V." - bleibt die Hoffnung, dass die Zähler damit klar kommen... :denker:

    Gefällt mir. Ich arbeite überwiegend in Windows-Umgebungen. Da ist RDP immer verfügbar. Schlanke Sache, wenn der Pi so mal schnell "von überall" erreichbar ist.


    Aber mal andersrum gedacht:
    Offenbar gibt es neben der Möglichkeit, RDP auf dem Pi bereitzustellen auch die Möglichkeit, einen X-Server auf dem Windows-Client zu nutzen. Google spuckt z. B. XMing aus. Welche Erfahrungen habt ihr damit? Welche Vor- und Nachteile hat das gegenüber der RDP-Lösung?

    Ich empfinde "unqualifizierte Antwort" schon als Beschimpfung, angesichts meiner vollständigen Antwort auf deine beiden Fragen.


    Quote


    Natürlich habe ich mir die Webseite angesehen, ausführlich natürlich noch nicht.


    Natürlich nicht ausführlich... Wozu auch? Kann doch einer von den Idi*ten hier für dich machen.


    Schade, dass du deine Bequemlichkeit auch noch als Ausrede vorbringst. Du fliegst mal eben mit einem halben Auge über die ersten Zeilen der Seite und wenn dir die Antwort auf deine Frage nicht gleich mit dem nackten Ar*** ins Gesicht springt, fragst du lieber andere, als wenigstens die Homepage zu Ende zu lesen. Schon der fünfte Textblock birgt die Antwort. Ne Entschuldigung wäre angebrachter gewesen, als pampig zu werden.

    Unqualifiziert ist nicht meine Antwort, sondern deine Frage! Wenn du dir die Website angesehen hättest, wäre die Frage nach den unterstützten Geräten obsolet. Die Infos auf der Hauptseite von WTware kann man in drei Minuten durchlesen. Das ist beinahe weniger Arbeit, als hier eine Frage zu posten. Ich bin noch so blöde und gebe dir ne Antwort. Und als Dankeschön muss ich mich noch beschimpfen lassen!
    Ich fange an, zu verstehen, warum hier viele nur mit: "Schon mal die Suchmaschine deines Vertrauens benutzt?", "RTFM!", "Ja, sicher geht das irgendwie." oder "Wurde bereits in anderen Threads hinlänglich geklärt." antworten. Wenn es so offensichtlich am Willen fehlt, sich auch nur ein Bisschen selbst um die Sache zu bemühen, macht es auch keinen Spaß, zu helfen. Da macht man sich doch nur zum Deppen! MICH brauchst DU jedenfalls nichts mehr fragen!

    Ja, du kannst deine Clients zentral verwalten und ggf. musst du ja die SD-Karten der Pis beschreiben. Das machst du alles mit dem sogenannten WTware-Center, der Software, die auf einem PC installiert ist.


    Wenn du dir mal wenigstens kurz die Mühe machst, auf die Website des Herstellers zu schauen, wirst du lesen:


    WTware works on any computer with x86-compatible processor. Works on new Intel NUC nettops, on HP thin clients, on comon office PCs. And on those old Celerons, that you sent to rest last year, it also works. All x86-compatible processors are supported. Including Vortex86 (Xcore86), AMD Geode etc.


    Die Clients für Intel compatible Geräte kosten aber was. Die Pi-Clients sind kostenlos. Weitere Geräte werden nicht unterstützt.


    Du bekommst hier von jedem - auch von mir - herzlich gerne Hilfe, aber ein ganz kleines Bisschen darfst du dich auch selbst bemühen. Fragen wie deine letzte wirken auf jeden hier sehr demotivierend, weil sie den Eindruck erwecken, dass du stinkfaul bist und andere deine Arbeit machen lassen willst. Ich hab oebn schon die Links auf die Website mitgegeben. Einen Mausklick wirst du noch schaffen, oder???

    Ich hab kürzlich diesen Artikel gelesen - damit könntest du dein Signal absetzen. Ansteuerung ginge sicher über einen Transistor, der bei geringer Leitfähigkeit des Wassers schaltet. Die Empfindlichkeit musst du austesten.
    Und du musst halt den Tropfen auf die Elektroden bekommen. Einzelne Tropfen wirst du schwer messen können, wenn du nicht weißt, wo sie auftreten. Ein Geflecht von Drähten, die nur gerade so isoliert sind, könnte gehen. Vielleicht kannst du Drahtgewebe von zwei Seiten auf ein dünnes Fließ aufbringen und das an den fraglichen Bereichen auf den Behälter kleben. Müsste natürlich alles mit wasserlöslichem Kleber (Tapetenkleister mit Salz drin?) sein, damit das Wasser Verbindung schafft. Aber ob das funktioniert... :s

    Bei allem Respekt, Heman. Du kommst hier rein, hast keinen blassen Schimmer und maulst dann rum, wenn man dich auffordert, dich mal auf den Allerwertesten zu setzen und dir die elementarsten Grundlagen selbst anzueignen. Lies das passende Kapitel in einem Python-Buch, probier mit eigenen Programmen aus, was funktioniert und was nicht und bau das dann in dein Programm ein. Hier irgendeinen Copy&Paste-Programmcode-Flickenteppich vorzulegen, von dem du selbst nichts verstanden hast, und zu erwarten, dass dir andere die Arbeit machen, ist inakzeptabel.
    Und die Dinge, die noisfloor ausgeführt hat, kannst du auch leicht verstehen, wenn du mal in ein Buch schaust.
    Hier hilft dir jeder gerne, wenn du ein konkretes Problem hast. Aber Fragen in der Art "Ich will zum Mars fliegen, kann mir jemand sagen, wie das geht?" lösen wirklich keine Begeisterung aus!
    Und was der Tritt gegen Windows-User soll, versteht kein Mensch. Wenn du frustriert bist, weil du die einfachsten Dinge nicht gebacken bekommst, dann lass das nicht wahllos an anderen aus.

    Gut wenns jemand besser weiß. Ich habe bisher nur Somfy mit FSK gesehen. Und weil mir das nicht für die Aussage, Somfy arbeitet IMMER mit FSK reichte, hab ich "wahrscheinlich" gesagt. Die beiden Sätze davor, in denen ich drauf hinweise, dass er klären muss, was er braucht, hast du aber schon gelesen oder?


    "...und -soweit ich weiss - nicht einfach zu emulieren ist ..." Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen "wahrscheinlich" und "so weit ich weiß"?

    Also, das Ding aufzumachen und irgendwo innendrin zu versuchen, irgendwas abzugreifen, das du auswerten kannst, halte ich für ziemlich unratsam.
    Hier gibts was professionelles - aber recht teuer.
    Etwas billiger gehts wohl so. Den Softwareaufwand kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen. Die Signale müsste man doch schlicht am GPIO per Interrupt ablesen und gleich auf handhabbare Zeiträume (Minuten?) aufsummieren können.
    Oder das gleiche mit noch günstigerem Zähler - oder sogar hier.


    Siehe auch diesen Thread im Forum.

    Die Idee find ich wirklich gut. Auf die Platine das besagte, vorher in fetter Salzlösung getränkte Löschpapier legen und trocknen lassen.
    Du könntest ein Ablaufblech unter den Behälter machen. Wenns leckt. läuft das Wasser in einen kleinen Behälter... wiederum mit etwas Salz und Elektroden... oder ne Wippe mit Schalter...


    Von welchen potenziellen Wassermengen redest du denn? Tröpfchen- oder literweise? Musst du auch gleich ne Pumpe ansteuern, die sicher stellt, dass die Bude nicht absäuft? ;)

    Modellflieger, deine Lösung hat zwar ungefähr so den Charme als hättest du ein Abschleppseil und ein Pferd im Kofferraum, um dich aus der Parklücke zu ziehen, weil du nicht weißt, wie man den Rückwärtsgang einlegt... aber wenn's funktioniert, ist es auch gut. :thumbs1:

    Schau mal hier ganz allgemein wegen der Frequenzen.
    Wenn dein Modul eine feste Frequenz hat, geht es vielleicht trotzdem, wenn die Kanaltrennung recht unscharf ist.
    Ansonsten hilft vielleicht ein Quarzaustausch.
    Außerdem musst du das passende Modulationsverfahren (ASK/FSK)/PSK mit dem Modul verwenden können. Die Frequenz alleine genügt nicht. Somfy arbeitet wahrscheinlich mit FSK.
    Es gibt auch Module, bei denen man die Frequenz per Software einstellen kann (hier z.B. für FSK).

    Die Queue kümmert sich also um die Bereitstellung in der richtigen Reihenfolge - first in first out... das ist natürlich praktisch. Da können Ereignisse auflaufen so viele wollen und man kann sie nacheinander abarbeiten...
    Ne, keine Fangfrage. Ich bin sehr interessiert und hab auch schon einiges gemacht, aber ich bin weder Programmierer noch Elektronikingenieur. Da gibts reichlich Leute die viel mehr davon verstehen.
    Für meine kleinen Spielereien genügen die unsauberen Konstrukte völlig. Da geht dann mal Funktionalität vor Perfektion. Aber man lernt ja nie aus.
    In diesem Fall wirds wohl eher nicht zeitkritisch - bis der Videorekorder geruht, in die Puschen zu kommen... da kann man sich Zeit lassen. :lol:

    Interessant.
    Verstehe ich das richtig, dass die Queue sozusagen die erfassten Events mit ergänztem Zeitstempel speichert und man sie dann im Hauptprogramm abarbeiten kann? Sehr praktisch. Könnte man das, wenn man nicht so tiefe Kenntnisse in Python hat, auch machen, indem man die Events in globalen Variablen speichern?


    Im Prinzip verstehe ich deinen Ansatz. Aber ist denn die Ausführungszeit in der Interruptroutine in einem Fall wie diesem (manuelle Tasterbedienung) tatsächlich zeitkritisch?


    Wer nervt denn?