Posts by Gnom

    Kann man mit strings machen (vorher in int umwandeln), macht aber normalerweise niemand mehr.

    Selbst PHP wird dafür passende Funktionen/Methoden haben: https://www.php.net/manual/de/class.datetime.php

    Wozu sollen denn da Strings gut sein? Tag + Monat * 10 genügt doch völlig, um eine eindeutige, vergleichbare (aber nicht differenzfähige) Zahl für das Datum zu bekommen.

    "... wird dafür passende Methoden haben ..." orakel, orakel. Hat es aber nicht. Datetime und der ganze Zeitstempelkram rechnet mit Jahr/Monat/Tag/Stunde/Minute, Sekunde. Das Jahr interessiert hier aber nicht, Stunde, Minute, Sekunde ebenso. Es gibt hier auch keinen "Nullpunkt" wie den 1.1.1970, da man das jedes Jahr wieder korrekt haben will. Es geht einfach nur um Monat und Tag - unabhängig vom Jahr. Wenn man Vergleiche mit Datetime anstellen will, muss man das jeweils passende Jahr (aktuelles Jahr, Vorjahr, nächstes Jahr) setzen. Das hängt aber wiederum davon ab, ob an noch am Ende des letzten Jahres oder schon am Anfang den neune Jahres steht. Um das rauszukriegen, müsste man wieder den Monat betrachten. Das ist ziemlich komplziert.


    datum = datetime.now() # aktuelles Datum

    jahr = datum.year # aktuelles Jahr ermitteln

    anf = ... (jahr; 4, 1) # Zeitstempel aus dem aktuellen Jahr und den Start-/Endzeiten basteln

    end = ... (jahr, 10, 1)

    if ! (anf <= datum < end)... # Vergleich gültig für das aktuelle Jahr - deshalb jedes mal der Kram obendrüber


    Da finde ich sowas wie


    ! (401 <= datetime.now().month * 10 + datetime.now().day < 1001)


    deutlich einfacher.


    Da es hier sogar (wenn ich das richtig sehe) um volle Monate geht, wäre es noch einfacher mit


    ! (4 <= datetime.now().month < 10)

    Was machst du, wenn der Endkontrolleur besoffen ist, alle Teile doppelt sieht und die Hälfte wieder aussortiert?


    Mann, wenn man will, kann man überall noch Fehlerquellen finden. Diese Erbsenzählerei hierkotzt mich echt manchmal an.

    Wenn du mit nem Zettel durchs Lager rennst, ist die Wahrscheinlichkeit für Fehler ziemlich hoch. Du verdrehst ne Zahl, verrutscht in der Zeile, machst den Haken an der falschen Stelle oder verzählst dich bei den Stücken.

    Wenn du das mit einem Scanner unterstützt, sinkt die Fehlerrate deutlich.

    Da jetzt einen an den Haaren herbeigezogenen Fall zu konstruieren, wie es trotzdem noch schiefgehen kann (im übrigen, wenn du das schon real erlebt hast, ist es keine Hypothese), ist total blöde! Und das kommt ausgerechnet von dem, der vorher noch geraten hat, mit einem Zettel durchs Lager zu laufen... <X

    Jedes Produkt hat seinen eigenen EAN Code, was das Picken mit einer einfachen Lösung, deutlich einfacher machen würde.

    Dann ist es relativ überschaubar.

    Eine Anwendung auf einem Pi in Python geschrieben, die die oben genannten Dinge macht. Scannen kannst du mit einem einfachen Handscanner (USB-Tastatursimulation). Die Datenbank ist da halbwegs überschaubar.

    Jemand läuft mit der Pickliste durch und dann wird alles eingescannt. Wenn was falsch ist, muss man halt noch mal losgehen.


    Welche Kenntnisse in Programmierung und Datenbanken hast du denn?

    Bei der Menge an Mitarbeitern würde ich eine Pickliste drucken und die mittels Kugelschreiber vom Mitarbeiter abhaken und unterschreiben lassen.
    Am Ende scannt ihr die Pickliste ein und legt diese ab.


    Der Mitarbeiter scannt noch den Bestellzettel und damit ist dieser fertig.


    :denker:

    So machen sie es ja bisher. Und weil Menschen Fehler machen, muss es noch mal einer kontrollieren.

    Der Witz an der Aufgabenstellung ist, dass durch den Scanner fehlerhafte Warenentnahmen so weit reduziert werden sollen, dass eine Nachkontrolle nicht mehr nötig ist.

    Hi!


    Naja, da gehört schon etwas Erfahrung dazu. Grundsätzlich ist das machbar.


    Für den Anfang vielleicht erst mal eine zentrale Pi-Station, wo gescannt wird und Zettel, die man mit auf die Tour durchs Lager nimmt.

    Wenn du allerdings die Scancodes nicht auf den Artikeln hast, sondern nur auf der Kiste im Regal, dann wird das schwieriger. Dann brauchst du ein mobiles Gerät, das die Artikelnummer scannt und die entnommene Menge erfasst. Handy würde ich da vermeiden, weil du dann eine völlig andere Art der Programmierung brauchst. Zumindest kannst du nicht so einfach ein Python-Programm (wie du es für den Pi wahrscheinlich schreiben würdest) auf deinem Handy laufen lassen.

    Das einfachste wäre da vielleicht noch ein Pi Zero mit kleinem OLED-Display und Kamera. Vielleicht kann man das geschickt in die Sammelwanne einbauen oder dran hängen. Mit WLAN könnte das Ding direkt auf die Datenbank zugreifen. Ist aber auch nicht wirklich trivial.


    Du brauchst im Grunde nur eine Datenbank mit den Aufträgen und den bestellten Artikeln und dem Artikelstamm.

    Um die richtig zu strukturieren, solltest du dich mit Relationalen Datenbanken ein bisschen auskennen.

    Du musst das irgendwie auf den Bildschirm bringen - also entweder mit Gui oder mit rudimentären ASCII-Textseiten.

    Du brauchst eine Druckausgabe - das ist auch nur entweder mit schlichtem ASCII-Text oder relativ aufwändig mit grafischer Ausgabe, PDF oder sowas möglich.


    Dann brauchst du im Wesentlichen drei Programmteile

    - Zubuchung von Wareneingängen

    - Erfassung von Aufträgen und Ausgabe der Kommissionierscheine/Lieferscheine

    - Ausbuchen der entnommenen Artikel und Prüfung gegen die Bestellung


    Es kommt vor allem auf deine Vorkenntnisse an. Für einen Anfänger wäre das ziemlich gewagt.

    Zwei Wandler an einer Quelle sind kein Problem, so lange sie zwei verschiedene Geräte versorgen. Nur parallelschalten sollte man sie wohl nicht.

    Wenn es also damit funktioniert, kannst du das so lassen.

    Ansonsten halt einfach mal einen Wandler eine Nummer größer kaufen.

    Den Stromverbrauch kann man mit jedem 10-€-Aldi-Multimeter messen. Wenn ich so einen Unsinn lese rollen sich mir die Fußnägel hoch.

    Hirny hat keinen 3B, sondern einen 3A+ (siehe #1).

    Der Pi 3A+ braucht im Leerlauf ca. 360 mA, nicht 1 A.

    Der 3A+ hat keinen Spannungsregler für 5 V (nur für 3,3 und 1,8 V) und hat also insofern keine Beschränkung. Die Polyfuse ist auf 2,6 A ausgelegt, ist aber hier offenbar nicht das Problem.

    Theoretisch wäre es also kein Problem, 360 mA für den Pi (Leerlauf) und zusätzlich 2 A für das Display durchzuleiten. Wenn es weniger braucht, umso besser. Das Problem sind wahrscheinlich eher die lütten Pins und Jumper-Drähtchen, die für 1-2 A Strom nicht ausgelegt sind.

    Wenn man das Display getrennt mit Strom versorgt, schließt man diese Fehlerquelle jedenfalls aus.

    4 Li-Ion-Akkus haben auf jeden Fall genügend Leistung, um nicht gleich einzubrechen. Ob man sie parallel schaltet und einen Stepup dahinter klemmt oder in Reihe und einen Stepdown benutzt, spielt dabei kaum eine Rolle.

    Ich habe mit meinem Multimeter nun mal gemessen wieviel A der pi mit Display zieht, bei 5V waren das maximal 1.4A (das schien mir etwas wenig) also habe ich von 5V auf 7V hochgedreht dann waren es über 2A.

    Falls ich mich irre bitte erleuchtet mich :D aber kann es sein das der Stepdown einfach bei 5V nicht mehr wie die 1.4A bereitstellen kann?

    Da ja mehr A bei 7V gezogen werden können.

    Ich tippe eher, das Display hat einen Spannungsregler, der die zusätzlichen 2 V einfach in Wärme verwandelt (1,4 / 5 x 7 = 1,96).

    Bist du sicher, dass deine sonstige Verkabelung korrekt ist und das alle Kabel wirklich fest sitzen und keine Wackler drin sind?

    Hast du mal zwei getrennte Spannungsregler für den Pi und das Display ausprobiert? Vielleicht stört die Art der Stromabnahme des Displays den Regler.Du könntest notfalls mal versuchen, einen dicken Kondensator an den Ausgang des Spannungsreglers zu hängen.

    Ja, aber wenn der Pi selbst schon über 1 A oder mehr braucht und das Display dann noch 2 A aus den Pins zieht, ist es kein Wunder, wenn dir das Teil in die Knie geht. Ich bezwiiefele, dass der 5V Spannungsregler des Pi 3A+ damit gut zurecht kommt.

    Versorge das Display am Pi vorbei direkt mit Spannung, dann wird das auch funktionieren.

    Versorgst du das Display über den Pi mit Strom?

    Das Ding sollte doch eine getrennte Stromversorgung haben.

    Hast du eine Angabe über den Stromverbrauch und die Versorgungsspannung dieses Displays? Ich habe bei AliEs sowas gefunden - da stand 12V/2A - da wäre es kein Wunder, wenn dir das Ding in die Knie geht.

    Es gibt Laderegler auf Basis des TP4056 zu kaufen, die passthrough machen (USB-Laderegler). Das Problem scheint mir schon mal lösbar.

    Eine 18560-Zelle kann den ESP mit 3 V versorgen. Zur Regulierung würde ich hier einen sparsamen LVD Linearregler nehmen mit möglichst geringem Ruhestrom.

    Eine Zelle hat ca. 2500 mAh, bei Kälte im WInter sicher weniger, sagen wir 2000 mAh. Das reicht bei 1 mA Durchschnittsstrom für 3 Monate. Selbst wenn du das zehnfache verbrauchst, hast du einige Tage Puffer. (Vielleicht sollte man das Gehäuse wärmedämmen - zumindest im Winter. Lade- und Entladeverluste könnten so ein Unterkühlen des Akkus verhindern.)

    Eine größere Solaranlage bringt im Dezember effektiv knapp 1% ihrer Nennleistung, im Juli bis zu 20%. Deine 1-Watt-Module entsprechen theoretisch bei 4,2 Volt Ladespannung 1/4,2 = 0,24 A. Um von der Modulspannung auf die Ladespannung zu kommen, brauchst du einen Step-Down, der dir mindestens 20% Verluste beschert. Also bleiben knapp 0,2 A. (Wenn du einfach nur einen Linearregler nimmst, bleibt 0,16 A). Bei 1% Wirkungsgrad hast du also im Dezember durchschnittlich über 1,6 mA. Das sollte genügen, um einen ESP im ESP-Now-Modus für viertelstündliche Datenübertragung zu betreiben. Im Sommer dürfte das gar keine Probleme machen.


    Wo war denn bei deinem Versuch nun genau das Problem?

    Die Aussage, die Schrittmotoren würden mit PWM-Signalen gesteuert, ist etwas irreführend. PWM bezeichent ein Signal, bei dem das Verhältnis von On- und Off-Zeit (sog. Tastgrad oder duty cycle) relevant ist (PWM = Pulse Width Modulation = Pulsweitenmodulation). Hier geht es aber lediglich darum, on und off zu schalten. Die Länge der Signale bzw. das Verhältnis von on und off ist dabei (ziemlich) egal. Jeder On-Off-Schaltvorgang löst einen Schritt (oder Halb-, Viertel-, ..., Schritt) des Motors aus. Du kannst diese On-Off-Schaltvorgänge mit jedem beliebigen Pin des Pi mit Hilfe von Schleifen erzeugen.

    Auf diese Weise kannst du auch die Position exakt anfahren, da die Anzahl der Schritte zur Drehung proportional ist (so lange du nicht wegen Überlast Schritte verlierst).

    Was du nun genau vorhast, versteh ich nicht (andere möglicherweise auch nicht).

    Wie soll denn eine LED drahtlos funktionieren? Du willst sie über USB mit Strom versorgen? Von welchem Gerät? Vom Pi? Und welche Rolle spielt der? Und was genau soll jetzt da drahtlos sein? Und wann, wie, wer, warum soll die einschalten?


    Eine LED an den Pi zu hängen und ein/aus zu schalten, ist das geringste.


    Wenn ich dieses Busylight richtig verstehe, ist das so ein Teil, das man vor sein Büro stellt und das rot leuchtet, wenn man seine Ruhe haben will.


    Also, für mich musst du jedenfalls noch mal sagen, was du willst - so dass ichs verstehe.

    Also, du möchtest das Netzteil in der Steckdose beseitigen und den Pi irgendwo an einer Abzweigdose anschließen? Wo willst du denn das Netzteil unterbringen? Gibts eine Wanddose oder eine abgehängte Decke, wo du das einbauen kannst?

    Es gibt runde Netzteile speziell für Unterputz-Dosen oder auch kleine Netzteile, die man gut irgendwo verbauen kann. Wenn der Bildschirm groß genug ist, findest du vielleicht sogar eins, das hinter dem Pi verschwindet.

    Aber egal, was du machst, irgendein Kabel muss ja nun zum Pi führen... Willst du die Wände aufstemmen und Kabel an die gewünschte Stelle legen? Neben der Steckdose ein zweites Loch bohren, wo das Netzteil rein kommt? Klingt nach Arbeit. (Höchste Zeit, dass endlich der Funskstrom erfunden wird.)


    Ein ordentliches, geschlossenes Netzteil mit einstellbarer Spannung wäre sinnvoll. Zum einen sollte es z. B. in einer abgehängten Decke gegen Staub geschützt sein und wenn du dann ein paar Meter Kabel bis zum Pi dran hast, ist eine einstellbare Spannung auch vorteilhaft, um einen Spannungsabfall in der Leitung auszugleichen. Ein gutes Hutschienennetzteil wäre auch nicht schlecht.

    Am ordentlichsten wäre es, eine Leitung vom nächsten Sicherungskatsten zu verlegen, aber das ist wahrscheinlich zu aufwändig.

    Der TO schaltet ein "popliges LED-Lämpchen" und keinen 3D-Drucker. Nix mit Motoren...

    Wenn du den gesamten Beitrag mehr als einmal gelesen hast, ist es verwunderlich, dass dir das entgangen ist.

    Abgesehen davon werden Motore über Treiber angesteuert, die bereits Freilaufdioden enthalten (sonst würden ja schon dort Schäden aufteten). Die induktiven Spannungsspitzen würden also eh nicht bis zum Netzteil durchkommen.

    Aber trotzdem schön, dass hier jemand für den armen jar Partei ergreift. ;)

    Es hat sich noch eine kleine Änderung ergeben. Ich würde vor dem 24V/12V Spannungswandler schalten. Also dann ~60mA/24V statt 120mA/12V. Das sollte mit dem BC485 und 1K Widerstand, dann ja auch funktionieren, oder?

    Umso besser.

    Wie mache ich das mit den 2 Netzteilen? Kann ich V-/GND der beiden Netzteile für den Test einfach verbinden?

    Ja, das musst du sogar, weil sonst der Transistor nicht funktioniert.

    Der BC485 tuts auch. Hier solltest du einen 1000 Ohm Basiswiderstand nehmen, weil der Verstärkungsfaktor mit 60 etwas schwach ist.

    Der BC548 kann nur 100 mA - das genügt dir nicht.