Posts by NiroStahl

    Ich möchte meinen Pixma TS5050 in Raspbian einbinden. In Ubuntu 16.04 klappt das einwandfrei; bei Raspbian stehe ich auf dem Schlauch. Die Canon-Treiber kann man vergessen. Lassen sich nicht installieren. Habe Cups installiert. Die sog. Gutenprint-Treiber funktionieren jedoch alle nicht. Zuweilen meldet sich das Display, dass da auf irgendwas gewartet wird. Hinterher tut sich jedoch nichts. Hat jemand von euch unter Raspbian schon mal einen TS5000-Series-Printer ans Laufen bekommen?

    Das schätzen musst du noch üben. Oben Festplatte (2,5Zoll) unten SSD (2,5Zoll)



    Natürlich springt eine SDD sofort an. Die braucht keine Extra-Stromversorgung.
    Bitte erst nachdenken oder einfach selbst mal ausprobieren, statt nur dummes Zeug zu plappern





    Es handelt sich übrigens um eine Samsung 750 EVO mit 250 GB Speicherkapazität. Eingebaut in einem Inateck-Festplattengehäuse mit USB-3.0-Anschluss.


    Noch weitere dumme Bemerkungen?


    Speist das Kabel auch 5V vom Netzteil über die USB-Buchse in den Pi ein? Dann ist der Pi ja doppelt mit Strom versorgt. 2,4 A über die Polyfuse und nochmal 2,4 über USB - gibt das nicht irgendwie Probleme, dass der dann zu viel Strom ziehen kann - fast 5 A ohne dass die Sicherung durchgeht?


    Nei-en!


    Das Y-Kabel versorgt ausschließlich die Festplatte.
    Das war ja anfangs mein Gedankenfehler, indem ich ständig versuchte, die USB-Anschlüsse des Raspi mit mehr Strom zu versorgen und keinen Erfolg hatte. Hier im Forum war das auch niemandem aufgefallen.
    Den Raspi kannst du mit Strom auffüllen, bis der grüne Augen bekommt. Das bringt gar nichts, wie zu beweisen war.
    Man muss mit dem Y-Kabel die Festplatte mit zusätzlichem Strom versorgen. Die Festplatte braucht Strom!
    Deshalb kann man eine 3,5-Zoll-Platte problemlos betreiben. Ich schätze, mit einer SSD gehts ebenfalls, weil die viel weniger Strom zieht als eine handelsübliche HDD.

    nun schlägst 13, wollt ihr mich und den Admin fertig machen?


    so doofe Beiträge braucht doch keiner, DU schriebst von einer USB Platte und alte USB2 2,5" Platten oder DVD brenner hatten USBmini Buchsen und ich zeige das Kabel!


    Was soll der Satz für den Raspi?



    Ich darf dich korrigieren: Meine Uralt-Gehäuse (eines sogar für IDE-Platten) haben U S B - Anschlusstyp A - MALE.
    So, deutlich genug? Ich besitze kein einziges Gehäuse mit Mini-Buchse. Außer ein wiederum Uralt-CD-Brenner.


    Gerade von "alten Hasen" erwarte ich, dass sie keine großen Töne spucken. Zumindest, wenn sie nicht so 100% sattelfest sind. Okay, zugegeben, das mit dem Minianschluss hatte ich übersehen. Aber wie gesagt: Mini-USB-Anschlüsse an Festplattengehäusen? Keine Ahnung. Habe ich nicht.
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    du meinst sowas wie bei diesem Gehäuse?
    http://www.ebay.de/itm/ET-Fest…DD-Case-Box-/191915432267


    Exakt! Wo hast du das denn aufgetrieben? Meines ist über 10 Jahre alt. Tut's aber immer noch wie am ersten Tag. Eine IDE-Platte mit 160 GB aus einem Toshiba Satellite 507 irgendwas steckt da drin. Die ursprüngliche 40 GB große Platte hatte irgendwann den geist aufgegeben.

    das ist nichts "hexenartiges" sondern stino für frühere Festplatten und wurde bei vielen Platten mitgeliefert, z.B. bei Toshiba (übrigens auch bei meinem externen Samsung DVD Laufwerk)


    [Blocked Image: https://1.f.ix.de/scale/geometry/350/q75/ct/imgs/04/6/3/7/9/4/4/ct.0711.156_Seite_1_Bild_0001.jpg-4dc921c421f68d9b.jpeg]


    Das abgebildete Kabel ist für den Raspi unbrauchbar, da auf einen Micro-USB-Port umgelenkt wird. Ein entsprechendes Pendant ist in dieser Form meines Wissens leider nicht mehr erhältlich (also 2x USB-A auf USB-A jeweils male).


    Was ist denn das für ein hexenwerkiges Kabel?
    Ein Stecker an die Festplatte und zwei an der anderen Seite, wobei einer nur für die Daten ist (an den Pi) und der andere für den Strom (ans - äh, Netzladteilge - äh - rät)?
    War das bei der Festplatte dabei?


    Überhaupt kein "Hexenwerk". Ich erklär's dir (siehe Abb.)



    forum-raspberrypi.de/attachment/13181/


    Alles klar soweit?
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    Moin,


    na siehste, dann kannst du ja auch dieses Thema als erledigt markieren.


    Gruss Bernd


    Noch nicht, wenn du erlaubst.
    Es scheint immer noch Klärungsbedarf zu bestehen...

    So, Leute.
    Ihr könnt euch die ganze Expertenstreiterei sparen, denn ich habe die Lösung gefunden:


    Ganz simpel. Das Y-Kabel gehört nicht an den Raspi sondern an die Festplatte. Das war mein Gedankenfehler. Als ich den Kram von meiner Eigenkonstruktion mit dem Stromteil für die IDE-Platte wieder abgebaut hatte, kam mir der Geistesblitz. Wieso versorge ich nicht die FESTPLATTE mit Extra-Strom vom Ladegerät (sorry, dass ich dieses schmutzige Wort überhaupt noch wage in den Mund zu nehmen). Und siehe da: Die Festplatte springt brav an, obwohl ihr Mangels Anschlüssen nur noch der 1-A-Anschluss zur Verfügung steht. 1 A reichen vollkommen aus. Der raspi wird weiterhin mit 2,4 A versorgt, und mit dem anderen 2,4-A-Anschluss lade ich nach wie vor mein Tablet.


    Alle Menschen (insbesondere ich) sind glücklich und zufrieden. Und das alles sogar mit einem normalen Ladegerät (pfui, Teufel!!!) und keinem teuren Raspberry-Original-Lader von Amazon. Braucht man nicht, ist überhaupt nicht nötig. Und die ganze Strippelage spare ich mir nebenbei auch noch.


    Danke für deine Mühe. Blöd nur, ich habe mir gerade erst ein Inateck-Gehäuse gekauft, allerdings ohne 5-V-Anschluss, dafür mit separatem Ein-/Ausschalter. Hätte nie gedacht, dass ich jemals eine 2,5-Zoll-Platte mit Netzteil brauchen würde. Tja, man wird immer schlauer...

    Okay, okay, Freunde.
    Ich hab's ja begriffen.


    Trotzdem hier und jetzt nochmal meine ernst gestellte Frage:
    Funktionieren Raspi und USB-Festplatte tatsächlich allein über die Stromversorgung des von euch empfohlenen Original-Netzteils? Hat das jemand von euch mal jemand ausprobiert?


    Ich habe meine externe Festplatte zu guter Letzt tatsächlich ans Laufen bekommen. Und zwar mit einer Uralt-Stromversorgung, die eigentlich für IDE-3,5 Zoll-Platten gedacht war. Die stammt noch aus WinXP-Zeiten. Die Festplatte springt sofort an. Das hört man an dem kräftigen Summen. Auch lässt sie sich endlich ins System einbinden. Ist nur alles mordsmäßig klobig, speziell das für heutige Verhältnisse riesige Netzteil. Und noch 'ne Steckdose in meiner ohnehin schon überfüllten Steckdosenleiste hinter'm Schreibtisch habe ich ehrlich gesagt nicht mehr frei.

    So, Sache erledigt.


    Es lag tatsächlich an der mangelnden Stromversorgung. Zum Glück hatte ich im Keller ganz tief unten in meiner "Sammelbox" einen uralten IDE-Adapter aus Windows-XP-Zeiten. Mein erster Rechner besaß noch eine 40-GB-PATA (ja, sowas gab's damals, und sowas war 2002 High-End, kann ich euch sagen). Was ich erst heute nach über 10 Jahren ausprobiert habe: den versteckten SATA-Anschluss, den das Teil hat. Bis heute konnte ich mit dem Gestrippel und dem Netzteil für was auch immer nichts anfangen. Wollte es längst bei Ebay anbieten.


    Ein Glück, dass nicht. Jedenfalls fluppt die Sache auf einmal. Rasperry-Ehre gerettet, alle Menschen glücklich und zufrieden.


    Na ja, fast, sagen wir mal.


    Da scheint mir nicht die Stromstärke das Problem zu sein, sondern die Spannungsstabilisierung. Bei 2,4 A und der Belastung durch Pi und Festplatte beim Start bricht vielleicht die Spannung von dem Ding schon erheblich ein. Da nützt das Y-Kabel auch nichts. (Standardsprüchlein: Ein Ladegerät ist kein Netzteil und deshalb für den Pi nicht die geeignete Wahl!)
    Probiers mal testweise mit einem vernünftigen Netzteil, da sollte der Pi mit einer 2,5" HD laufen. Probier auch mal andre Ladegeräte - vielleicht hast du Glück und es ist eins stabil genug. Hast du ein Aktives USB-Hub - dann häng die Platte mal da dran.


    Für die Versorgung wird ein stabilisiertes Netzteil mit 5,1 V empfohlen. Das Original von Raspberry ist so eins. Ansonsten gibts von Meanwell einstellbare Netzteile, allerdings sind das kleine Blechgehäuse, die du direkt an 230 V Kabel anklemmen musst.


    Ach, das kommt davon, wenn man so langsam tippt... da ist man immer Letzter... =(


    Macht nichts. Deine Antwort erscheint mir plausibel. War bisher davon ausgegangen, dass es keinen großen Unterschied gibt zwischen Netzteil und Ladegerät. Höchstens, dass ein reines Netzteil keinen Akku aktiv aufladen kann. So lernt man hinzu. Werde mir mal das Original anschauen. Danke für den Tipp.
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    Nur mal rein interessehalber: Wie schaut's z.B. hiermit aus...?

    Ich bin auf der Suche nach einer geeigneten Stromversorgung meines Raspi 3, die den Betrieb gemeinsam mit einer externen 2,5-Zoll-USB-Festplatte ermöglicht. Derzeit verwende ich einen 4-Port-Powerhub von RAV (RAVPower 4-Port USB Ladegerät 40 Watt). Normal lädt das Ding alles. Mein Tablet ist beispielsweise nach anderthalb Stunden vollgeladen. Nur der Raspi verlangt offenbar Unmögliches. Selbst wenn ich zwei Ports per Y-Kabel zusammenschalte, geht im Zusammenspiel mit einer Festplatte nichts. Im besten Fall springt die Platte mal ganz kurz an, um sich dann aber bald wieder in den Ruhezustand zu begeben.


    Wie macht ihr das? Welche Stromversorgung wählt ihr, um den Raspi 3 beispielsweise mit OpenMediaVault als NAS zu betreiben? Oder geht das wegen mangelnder Stromversorgung nur mit eigens stromversorgten Platten (3,5 Zoll)?

    Also schön, wenn's der Wahrheitsfindung dient. Hier die Einträge in der syslog:


    May 9 10:22:55 C50-A systemd[1]: Reloading LSB: start Samba SMB/CIFS daemon (smbd).
    May 9 10:22:55 C50-A smbd[2816]: * Reloading /etc/samba/smb.conf smbd
    May 9 10:22:55 C50-A smbd[2816]: ...done.
    May 9 10:22:55 C50-A systemd[1]: Reloaded LSB: start Samba SMB/CIFS daemon (smbd).
    May 9 10:22:55 C50-A systemd[1]: Reloading Anonymizing overlay network for TCP.
    May 9 10:22:55 C50-A systemd[1]: Reloading Anonymizing overlay network for TCP (multi-instance-master).
    May 9 10:22:55 C50-A systemd[1]: Reloaded Anonymizing overlay network for TCP (multi-instance-master).
    May 9 10:22:56 C50-A systemd[1]: Reloaded Anonymizing overlay network for TCP.
    May 9 10:23:08 C50-A dbus[827]: [system] Activating via systemd: service name='org.freedesktop.hostname1' unit='dbus-org.freedesktop.hostname1.service'
    May 9 10:23:08 C50-A systemd[1]: Starting Hostname Service...
    May 9 10:23:08 C50-A dbus[827]: [system] Successfully activated service 'org.freedesktop.hostname1'
    May 9 10:23:08 C50-A systemd[1]: Started Hostname Service.
    May 9 10:23:09 C50-A org.gtk.vfs.Daemon[1378]: got no contact to IPC$
    May 9 10:23:09 C50-A org.gtk.vfs.Daemon[1378]: got no contact to IPC$
    May 9 10:23:09 C50-A org.gtk.vfs.Daemon[1378]: ** (gvfsd:1431): WARNING **: dbus_mount_reply: Error from org.gtk.vfs.Mountable.mount(): Empfangen der Freigabenliste vom Server ist gescheitert: Vorgang nicht zulässig
    May 9 10:23:09 C50-A org.gtk.vfs.Daemon[1378]: ** (process:2874): WARNING **: Couldn't create directory monitor on smb://x-gnome-default-workgroup/. Error: Der angegebene Ort ist nicht eingehängt
    May 9 10:23:09 C50-A org.gtk.vfs.Daemon[1378]: got no contact to IPC$
    May 9 10:23:09 C50-A org.gtk.vfs.Daemon[1378]: got no contact to IPC$
    May 9 10:23:09 C50-A org.gtk.vfs.Daemon[1378]: ** (gvfsd:1431): WARNING **: dbus_mount_reply: Error from org.gtk.vfs.Mountable.mount(): Empfangen der Freigabenliste vom Server ist gescheitert: Vorgang nicht zulässig
    May 9 10:23:09 C50-A org.gtk.vfs.Daemon[1378]: ** (process:2877): WARNING **: Couldn't create directory monitor on smb://x-gnome-default-workgroup/. Error: Der angegebene Ort ist nicht eingehängt


    Hilft das bei der Lösung des Problems wirklich weiter?


    Was die Bedienung von OMV angeht: Ich steuere OMV per Web-Browser, da ich mit mehreren Rechnern arbeite, auf denen unterschiedliche Betriebssysteme installiert sind.


    Was den Hub angeht: Ich bin da völlig offen, aber nenne mir doch bitte einen Hub, der mehr als 2 A liefert. Ich besitze einen RawPower mit vier USB-Ausgängen (zwei mit jeweils 2,5 A, zwei mit je 1 A). Diese zwei 2,5-A-Ausgänge habe ich per Y-Kabel parallel geschaltet. Output somit 5 A. Ergebnis: none. Die Festplatte springt einfach nicht an. Will sagen: Ich starte den Raspi mit OMV, irgendwann leuchtet die Kontrollampe der externen Festplatte auf, und das war's dann auch schon.
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    Vermutlich meinst du jedoch /var/log/syslog auf dem Raspi. Sorry. Hier das Ergebnis von heute ca. 10.45 Uhr (externe Festplatte hängt dran):


    May 9 10:39:59 raspberrypi systemd[1]: Started LSB: Starts ProFTPD daemon.
    May 9 10:39:59 raspberrypi systemd[1]: Time has been changed
    May 10 07:02:46 raspberrypi ntpdate[736]: step time server 216.229.0.179 offset 73364.943360 sec
    May 10 07:02:46 raspberrypi systemd[1]: Time has been changed
    May 11 03:25:31 raspberrypi systemd[1]: Time has been changed
    May 11 03:25:31 raspberrypi ntpdate[806]: step time server 216.229.0.179 offset 73364.943534 sec
    May 11 03:25:31 raspberrypi systemd[1]: Started LSB: start Samba daemons for the AD DC.
    May 11 03:25:32 raspberrypi systemd[1]: Started LSB: start Samba NetBIOS nameserver (nmbd).
    May 11 03:25:32 raspberrypi systemd[1]: Starting LSB: start Samba SMB/CIFS daemon (smbd)...
    May 11 03:25:34 raspberrypi smbd[1137]: Starting SMB/CIFS daemon: smbd.
    May 11 03:25:34 raspberrypi systemd[1]: Started LSB: start Samba SMB/CIFS daemon (smbd).
    May 11 03:25:34 raspberrypi systemd[1]: Starting Multi-User System.
    May 11 03:25:34 raspberrypi systemd[1]: Reached target Multi-User System.
    May 11 03:25:34 raspberrypi systemd[1]: Starting Beep after system start...
    May 11 03:25:34 raspberrypi systemd[1]: Starting Graphical Interface.
    May 11 03:25:34 raspberrypi systemd[1]: Reached target Graphical Interface.
    May 11 03:25:34 raspberrypi systemd[1]: Starting Update UTMP about System Runlevel Changes...
    May 11 03:25:34 raspberrypi systemd[1]: Started Update UTMP about System Runlevel Changes.
    May 11 03:25:34 raspberrypi systemd[1]: Started Beep after system start.
    May 11 03:25:34 raspberrypi systemd[1]: Startup finished in 1.641s (kernel) + 20.473s (userspace) = 22.115s.
    May 9 10:40:06 raspberrypi systemd[1]: Time has been changed
    May 9 10:40:06 raspberrypi systemd[1]: Starting LSB: Start NTP daemon...
    May 9 10:40:06 raspberrypi ntpd[1167]: ntpd 4.2.6p5@1.2349-o Mon Jul 25 22:35:28 UTC 2016 (1)
    May 9 10:40:06 raspberrypi ntp[1160]: Starting NTP server: ntpd.
    May 9 10:40:06 raspberrypi ntpd[1168]: proto: precision = 1.041 usec
    May 9 10:40:06 raspberrypi ntpd[1168]: Listen and drop on 0 v4wildcard 0.0.0.0 UDP 123
    May 9 10:40:06 raspberrypi systemd[1]: Started LSB: Start NTP daemon.
    May 9 10:40:06 raspberrypi ntpd[1168]: Listen and drop on 1 v6wildcard :: UDP 123
    May 9 10:40:06 raspberrypi ntpd[1168]: Listen normally on 2 lo 127.0.0.1 UDP 123
    May 9 10:40:06 raspberrypi ntpd[1168]: Listen normally on 3 eth0 192.168.2.103 UDP 123
    May 9 10:40:06 raspberrypi ntpd[1168]: Listen normally on 4 lo ::1 UDP 123
    May 9 10:40:06 raspberrypi ntpd[1168]: peers refreshed
    May 9 10:40:06 raspberrypi ntpd[1168]: Listening on routing socket on fd #21 for interface updates
    May 9 10:40:26 raspberrypi monit[1019]: Starting Monit HTTP server at [localhost:2812]
    May 9 10:40:26 raspberrypi monit[1019]: Monit HTTP server started
    May 9 10:40:26 raspberrypi monit[1019]: 'raspberrypi' Monit started


    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1]: Starting user-0.slice.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1]: Created slice user-0.slice.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1]: Starting User Manager for UID 0...
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1]: Starting Session c1 of user root.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1]: Started Session c1 of user root.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Starting Paths.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Reached target Paths.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Starting Timers.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Reached target Timers.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Starting Sockets.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Reached target Sockets.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Starting Basic System.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Reached target Basic System.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Starting Default.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Reached target Default.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1342]: Startup finished in 55ms.
    May 9 10:44:49 raspberrypi systemd[1]: Started User Manager for UID 0.
    May 9 10:45:01 raspberrypi CRON[1363]: (root) CMD (/usr/sbin/omv-mkgraph >/dev/null 2>&1)


    Wie stelle ich jetzt irgendwas über die angestöpselte Festplatte fest?


    SDA? Das ist ein USB-Stick, damit ich überhaupt was speichern kann.


    /var/log/syslog? Wo soll ich die suchen? Auf dem Raspi? Wie soll ich da drankommen?


    Die Festplatte ist clean, d.h. gerade erst mit gparted frisch in ext4 formatiert. Da ist auch kein Datenschrott drauf.


    Nein, für mich sieht das einfach so aus, dass der Raspberry eine externe Festplatte nicht anspricht bzw. ansprechen kann. Das ist aber auch ärgerlich, denn eigentlich wollte ich den Raspi als NAS-Ersatz nutzen. Merkwürdig, dass dieses Manko bisher noch niemandem aufgefallen ist.

    Ergebnis lsblk


    NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
    sda 8:0 0 298,1G 0 disk
    ├─sda1 8:1 0 296,1G 0 part /
    ├─sda2 8:2 0 1K 0 part
    └─sda5 8:5 0 2G 0 part [SWAP]
    sr0 11:0 1 1024M 0 rom



    Ich jedenfalls sehe keine externe Festplatte.


    Sorry. Hatte SSH noch nicht aktiviert. Ich hoffe, so ist's korrekt:


    root@raspberrypi:~# lsblk
    NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
    sda 8:0 1 29.8G 0 disk
    └─sda1 8:1 1 29.8G 0 part /media/d9c5958e-dc24-4c8b-b91f-57f6744e4798
    mmcblk0 179:0 0 14.7G 0 disk
    ├─mmcblk0p2 179:2 0 3.3G 0 part /
    ├─mmcblk0p3 179:3 0 11.4G 0 part /media/fa36508a-b3c4-4499-b30a-711dd5994225
    └─mmcblk0p1 179:1 0 56M 0 part /boot


    Also, ich sehe da nach wie vor keine externe 250-GB-Festplatte.


    Im Ordner boot hatte ich den Eintrag zunächst eingebaut. Das brachte aber auch nichts. In den Ordner boot.bak kam ich zunächst nicht rein, weil mein Ubuntu-Rechner behauptete, ich besäße keine root-Rechte. Das Problem konnte ich mit
    sudo chmod 777 config.txt und
    nano config.txt
    beseitigen.


    Egal ob boot oder boot.bak, der obige Eintrag bringt nichts. Ich habe versucht, den Raspi über ein Y-Kabel mit 2 x 2.5 A zu versorgen, aber dabei spielt der Raspi nicht mit (anschließend musste ich sogar OMV neu installieren, weil der Raspi überhaupt nicht mehr booten wollte).


    Zuerst wie immer die Frage: Wie ist denn die Festplatte mit Strom versorgt? Eigener Stromanschluss? Über einen aktiven Hub? Über den Pi?


    Es handelt sich um eine 2,5-Zoll-Festplatte ohne eigene Stromversorgung. Die Stromversorgung erfolgt systembedingt über den Raspberry Pi. Der wiederum wird mit 2,5 A versorgt.


    Einem Hinweis von anderer Stelle folgend, habe ich die config.txt im Ordner root.bak wie folgt ergänzt:
    max_usb_current=1


    Dieser Eintrag soll angeblich bewirken, dass über den Raspberry Pi die vollen 1,2 A in Richtung Festplatte fließen. Merken tut man davon jedoch wenig.

    Ich habe ein Problem mit dem Raspberry Pi 3 und Open Media Vault: Eine externe Festplatte taucht bei mir im Auswahlverzeichnis von OMV gar nicht erst auf; somit lässt sie sich auch nicht ins System einbinden. Ich habe es mit verschiedenen ext. Gehäusen (USB 2.0 und 3.0) versucht, ohne Ergebnis. Die Kontrolllampe am Gehäuse geht zwar an, aber das war es dann auch schon. Mit einem USB-Stick gibt es überhaupt keine Probleme.


    Ich wollte den Raspi zusammen mit OMV als NAS-Ersatz benutzen. Mit einem USB-Stick als Datenträger macht das aber keinen Sinn.